Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 16.05.1998 · Original
Das Programm enthält 12 von 531 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 12
Wohnungsbau bleibt zur Vermeidung künftigen Wohnungsmangels notwendig.
Wortlaut im Programm
Trotzdem ist Wohnungsbau zur Vermeidung von Wohnungsmangel in der Zukunft weiter notwendig. Link zum Original
Die Wohnungspolitik soll verlässlich sein, eine sichere Entscheidungsgrundlage bieten und Marktkräfte zur Geltung kommen lassen.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen wollen eine verläßliche Wohnungspolitik, die für alle Beteiligten eine sichere Entscheidungsgrundlage bietet und Marktkräfte zur Geltung kommen läßt. Link zum Original
Baugenehmigungsbehörden ermutigen und unterstützen Bauwillige, statt Neubauten zu verhindern.
Wortlaut im Programm
daß die Baugenehmigungsbehörden Bauwillige ermutigen und ihnen helfen, anstatt Neubauten zu verhindern; Link zum Original
Die Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums bleibt im Mittelpunkt der Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
daß Wohnungseigentum in Zukunft Vorrang hat, indem die Förderung des selbstgenutzten Wohnungseigentums weiter im Mittelpunkt steht und hierzu kinderreichen Familien der Erwerb von Eigentum durch Ausfallbürgschaften des Staates erleichtert wird; Link zum Original
Kinderreichen Familien wird der Eigentumserwerb durch staatliche Ausfallbürgschaften erleichtert.
Wortlaut im Programm
daß Wohnungseigentum in Zukunft Vorrang hat, indem die Förderung des selbstgenutzten Wohnungseigentums weiter im Mittelpunkt steht und hierzu kinderreichen Familien der Erwerb von Eigentum durch Ausfallbürgschaften des Staates erleichtert wird; Link zum Original
Kommunen mieten als Hauptmieter Wohnungen an und vermieten sie an Personen unter, die selbst schwer eine Wohnung finden.
Wortlaut im Programm
daß für Personen, die selbst nur schwer Wohnungen anmieten können, die Kommunen Wohnungen als Hauptmieter anmieten und an diese dann untervermieten; Link zum Original
Kommunen weisen genügend Bauland aus, besonders dort, wo Gewerbeflächen geplant werden.
Wortlaut im Programm
daß von den Kommunen genügend Bauland ausgewiesen wird; insbesondere, wo Gewerbeflächen geplant werden; Link zum Original
Kommunen binden private Architektur- und Ingenieurbüros stärker in die öffentliche Planung ein.
Wortlaut im Programm
daß Kommunen in die öffentliche Planung verstärkt private Architekturbüros und Ingenieure einbinden; Link zum Original
Die Modernisierung der Altbausubstanz wird verstärkt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
daß verstärkte Bemühungen auf die Modernisierung der Altbausubstanz gerichtet werden; Link zum Original
An Haltepunkten öffentlicher Verkehrsmittel wird vermehrt bauliche Nachverdichtung zugelassen.
Wortlaut im Programm
daß an Haltepunkten von öffentlichen Verkehrsmitteln vermehrt eine bauliche Nachverdichtung zulassen wird; Link zum Original
Die Staatsregierung gibt ihren Widerstand gegen eine Flexibilisierung des Mietrechts auf.
Wortlaut im Programm
daß der Widerstand der bayerischen Staatsregierung gegen eine Flexibilisierung des Mietrechts beendet wird, da staatliche Überreglementierung auch in diesem Bereich weder den Vermietern noch den Mietern nützt. Link zum Original
Wohnungsförderung unterstützt Menschen statt Wohnungen zu subventionieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb: Menschen helfen statt Wohnungen subventionieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.