AfD RP · Heimat bewahren, Zukunft gestalten!
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · beschlossen 04.09.2020 · Original
Das Programm enthält 37 von 655 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 200Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 37
Familienpolitik soll Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Familien selbstbestimmt entfalten können.
Wortlaut im Programm
Gute Familienpolitik schafft Rahmenbedingungen, innerhalb derer sich Familien selbstbestimmt entfalten können. Link zum Original
Eine wertschätzende Familienpolitik soll für mehr Gerechtigkeit sorgen und junge Paare ermutigen, Kinder zu bekommen.
Wortlaut im Programm
Dem wollen wir mit einer wertschätzenden Familienpolitik begegnen, die für mehr Gerechtigkeit sorgt und junge Paare ermutigt, Kinder zu bekommen. Link zum Original
Die Systemrelevanz von Familien wird in der Politik angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Corona-Krise hat uns allen noch einmal deutlich gemacht: Familien sind systemrelevant. Diese grundlegende Erkenntnis muss endlich eine angemessene Berücksichtigung in der Politik finden. Link zum Original
Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Familien werden gestärkt, damit sie wieder Keimzelle des Staates sind.
Wortlaut im Programm
Nur wenn wir Eigenverantwortung und Selbstbestimmung unserer Familien stärken und sie wieder zur „Keimzelle des Staates“ machen, hat unser Land eine Zukunft. Link zum Original
Das Land führt ein Landeserziehungsgeld ein.
Wortlaut im Programm
Um dies zu ändern, wollen wir ein Landeserziehungsgeld einführen. Link zum Original
Eltern erhalten für jedes Kind, das im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreut wird, monatlich 500 Euro.
Wortlaut im Programm
Für jedes Kind, das im zweiten und dritten Lebensjahr zu Hause betreut wird, erhalten Eltern monatlich 500 Euro. Link zum Original
Die Arbeitswelt wird flexibler und familienfreundlicher.
Wortlaut im Programm
Um dies zu ändern, benötigen wir mehr Flexibilität und Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt. Link zum Original
Das menschliche Leben ist von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod umfassend zu schützen.
Wortlaut im Programm
Gemäß Grundgesetz-Artikel 2 muss das menschliche Leben in allen seinen Phasen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod umfassend geschützt werden. Link zum Original
Kinder werden besser vor Kinderehen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen besseren Schutz von Kindern vor Missbrauch jeglicher Art – sei es in Form der Pädokriminalität, der Kinderehe, aber auch der vorgeburtlichen Tötung durch Abtreibung. Link zum Original
Ungeborene Kinder werden besser vor Abtreibung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen besseren Schutz von Kindern vor Missbrauch jeglicher Art – sei es in Form der Pädokriminalität, der Kinderehe, aber auch der vorgeburtlichen Tötung durch Abtreibung. Link zum Original
Frauen im Schwangerschaftskonflikt werden durch Beratung und Hilfsangebote zu einem Leben mit ihrem Kind ermutigt.
Wortlaut im Programm
Frauen im Schwan ger schaftskonflikt wollen wir durch Beratung und Hilfsangebote zu einem Leben mit ihrem Kind ermutigen. Link zum Original
Die steuerliche Förderung von Abtreibungskliniken wird ersatzlos gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die steuerliche Förderung von Abtreibungskliniken wie etwa des „Medizinischen Zentrums“ der Pro Familia in Mainz ist dagegen ersatzlos zu streichen. Link zum Original
Die Erziehung von Kindern bleibt Sache der Eltern und wird nicht zunehmend vom Staat übernommen.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung von Kindern und die Wahrnehmung ihrer Rechte muss Sache der Eltern bleiben und darf nicht immer mehr durch den Staat übernommen werden. Link zum Original
Die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz und andere Schwächungen des elterlichen Erziehungsrechts werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Allen Bestrebungen, das Erziehungsrecht von Müttern und Vätern – etwa durch die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz – zu schwächen, treten wir daher entschieden entgegen. Link zum Original
Die Auflösung der natürlichen Geschlechter und die Dekonstruktion der traditionellen Familie durch Genderideologie werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der Genderideologie betriebene Auflösung der natürlichen Geschlechter und die bewusste Dekonstruktion der traditionellen Familie lehnen wir ab. Link zum Original
Ehrenamtlicher Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wird mit Rentenpunkten anerkannt.
Wortlaut im Programm
Außerdem streben wir die Anerkennung des Ehrenamtes bei der Freiwilligen Feuerwehr in Form von Rentenpunkten an Link zum Original
Die endgültige Schließung renovierungsbedürftiger Schwimmbäder soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die endgültige Schließung von renovierungsbedürftigen Bädern unbedingt verhindern. Link zum Original
Statt reiner Spaßbäder soll es mehr Lehrschwimmbecken und Becken für Sportschwimmer geben.
Wortlaut im Programm
Unserer Meinung nach sollte es weniger reine „Spaßbäder“ und dafür mehr Lehrschwimmbecken und Becken für Sportschwimmer geben. Link zum Original
Ohne Übergangsfrist sollen Bund und Land die Kosten der Umrüstung von Kunstrasenplätzen auf Kork- oder Sandverfüllung tragen.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Union möchte Kunststoffgranulat verbieten, um Mikroplastik zu reduzieren. Davon sind auch Kunstrasenplätze mit Verfüllung durch Kunststoffgranulat betroffen. Dies wäre ein schwerer Schlag gegen Kommunen und Vereine, die zur Förderung des Breitensports hunderte Millionen Euro in diese Sportplätze investiert haben. Deshalb fordern wir eine Übergangsfrist, die sich an der veranschlagten Lebensdauer dieser Sportplätze orientiert. Andernfalls sollen Bund und Land für die Kosten einer Umrüstung auf Verfüllung durch Kork oder Sand aufkommen. Link zum Original
Die vom Vereinswesen getragenen lokalen Strukturen gelten als kulturell und sozial unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die in erster Linie durch unser breitgefächertes Vereinswesen getragenen lokalen Strukturen sind auch kulturell gesehen unverzichtbar, zumal sie in sozialer Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Link zum Original
Eine ideologisch motivierte Gleichstellungspolitik, die auf Gleichmacherei abzielt, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig lehnen wir eine ideologisch motivierte Gleichstellungspolitik ab, die nicht auf Gleichberechtigung, sondern auf Gleichmacherei abzielt und dabei die Unterschiedlichkeit der Geschlechter letztlich negiert. Link zum Original
Frauen und Männer entscheiden selbst, wie sie ihr Leben gestalten.
Wortlaut im Programm
Frauen und Männer müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie ihr Leben gestalten. Link zum Original
Die politisch betriebene Auflösung traditioneller Rollenbilder wird als bevormundend abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von Linken und Grünen gezielt betriebene Auflösung „traditioneller Rollenbilder“ lehnen wir als bevormundend ab. Link zum Original
Die Aufgabenverteilung in Familien ist allein Entscheidung der Eltern und nicht Sache der Politik.
Wortlaut im Programm
Wie Mütter und Väter die Aufgaben innerhalb ihrer Familien verteilen, ist ganz allein ihre Entscheidung und fällt nicht in die Zuständigkeit der Politik. Link zum Original
Frauen, die sich bewusst für die Mutterrolle entscheiden, werden nicht diskriminiert, sondern anerkannt.
Wortlaut im Programm
Frauen, die sich ganz bewusst und freiwillig dafür entscheiden, der Mutterrolle in einer bestimmten Zeit ihres Lebens den Vorrang einzuräumen, dürfen nicht diskriminiert werden, sondern verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine Gleichstellungsbeauftragten, die Frauen sagen, was richtig und gut für sie und ihre Familien ist. Link zum Original
Kita-Erziehung und Erziehung zu Hause werden finanziell gleichwertig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kita-Erziehung und die Erziehung zu Hause müssen deshalb finanziell gleichwertig unterstützt werden. Link zum Original
Frauenquoten in Politik und Wirtschaft werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Frauenquoten in Politik und Wirtschaft greifen tief in Freiheitsrechte ein und schaffen neue Diskriminierungen. Wir lehnen sie daher grundsätzlich ab. Link zum Original
Eignung und Leistung statt Geschlecht sind die entscheidenden Kriterien bei der Vergabe von Aufgaben und Funktionen.
Wortlaut im Programm
Nicht das Geschlecht, sondern Eignung und Leistung müssen die entscheidenden Kriterien bei der Zuteilung von Aufgaben und Funktionen sein. Link zum Original
Für alle in Deutschland lebenden Frauen gilt das Grundgesetz uneingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Alle Frauen, die in Deutschland leben, haben Anspruch auf die uneingeschränkte Geltung des Grundgesetzes. Link zum Original
Die staatliche Durchsetzung der Gendertheorie wird als totalitäre Anmaßung zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die von der Gendertheorie betriebene Dekonstruktion der Geschlechter ist eine unwissenschaftliche Ideologie. Der Versuch, sie den Menschen staatlicherseits ohne ausreichende demokratische Legitimation und mit milliardenschweren Programmen auf allen politischen Ebenen aufzuzwingen, weisen wir als totalitäre Anmaßung zurück. Link zum Original
Ein Familiensplitting erkennt die Erziehungsleistung an und entlastet Familien steuerlich.
Wortlaut im Programm
Mit einem Familiensplitting will die AfD die Erziehungsleistung von Eltern anerkennen und Familien steuerlich entlasten. Link zum Original
Die Chancengleichheit aller deutschen Bürger wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die AfD setzt sich für die Chancengleichheit aller deutschen Bürger ein. Link zum Original
Eigenverantwortung, bürgerliches Engagement, Subsidiarität und das Ehrenamt werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die AfD steht dabei für Eigenverantwortung, bürgerliches Engagement und das Subsidiaritätsprinzip; sie fördert das Ehrenamt. Link zum Original
Familien mit Kindern werden bei der Weiterentwicklung der Sozialversicherungen besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zu unseren seit Jahrzehnten bewährten Sozialversicherungen und betont ihren hohen Wert für die Soziale Marktwirtschaft. Wir verstehen uns als Garant für ihren Erhalt und sind bestrebt, die Sozialversicherungen im erforderlichen Maße weiterzuentwickeln. Dabei möchten wir insbesondere Familien mit Kindern gefördert wissen und würdigen diese als tragende Säule des Sozialstaates. Link zum Original
Weitergehende Leistungen für Familien werden auf Finanzierbarkeit und rechtliche Umsetzbarkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Weitergehende Leistungen für Familien müssen auf ihre Finanzierbarkeit und rechtliche Umsetzbarkeit geprüft werden. Link zum Original
Inklusive Sozialräume vor Ort, in denen Menschen mit Behinderung selbstbestimmt am Arbeits- und Sozialleben teilhaben, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die AfD unterstützt die Schaffung inklusiver Sozialräume vor Ort, in denen Bürger, soziale Dienstleister, Unternehmen und die öffentliche Hand gemeinsam darauf hinwirken, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlich und selbstbestimmt am Arbeits- und Sozialleben teilhaben können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.