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AfD · Hessen. Aber sicher!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 56 von 534 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 56
  1. Das mit Zwangsabgaben finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehsystem einschließlich seiner digitalen Medienpräsenz soll umgestaltet oder abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf diesem Weg soll die Umgestaltung oder Abschaffung des mit Zwangsabgaben finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsystems einschließlich digitaler Medienpräsenz erreicht werden. Link zum Original
  2. In allen Bundesländern sollen Mehrheiten gewonnen werden, um den staatlich dominierten Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD versucht daher, in allen Bundesländern Mehrheiten zu gewinnen, um den staatlich dominierten Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu reduzieren. Link zum Original
  3. Die geltenden Rundfunkstaatsverträge sollen in den Ländern, auch in Hessen, gekündigt werden, um Raum für neue Lösungen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen in den Bundesländern, so auch in Hessen, die derzeit gültigen Rundfunkstaatsverträge gekündigt werden, um für neue Lösungen Möglichkeiten zu schaffen. Solange wir über keine parlamentarischen Mehrheiten für dieses Vorhaben verfügen, werden wir dieses Ziel über Volksabstimmungen zu erreichen versuchen. Link zum Original
  4. Ohne parlamentarische Mehrheit soll die Kündigung der Rundfunkstaatsverträge über Volksabstimmungen erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen in den Bundesländern, so auch in Hessen, die derzeit gültigen Rundfunkstaatsverträge gekündigt werden, um für neue Lösungen Möglichkeiten zu schaffen. Solange wir über keine parlamentarischen Mehrheiten für dieses Vorhaben verfügen, werden wir dieses Ziel über Volksabstimmungen zu erreichen versuchen. Link zum Original
  5. Politische und religiöse Einflussnahme durch islamische Moscheeverbände wie Ahmadiyya oder DITIB wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns strikt gegen jede politische und religiöse Einflussnahme durch islamische Moschee-Verbände wie Ahmadiyya oder DITIB. Wir treten dafür ein, die Unterrichtserlaubnis für diese Verbände sofort zu widerrufen. Link zum Original
  6. Geschlechterneutrale Wortneuschöpfungen und Wortergänzungen in der deutschen Sprache werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lassen es nicht länger zu, dass unsere deutsche Sprache durch geschlechterneutrale Worterfindungen oder Wortergänzungen vergewaltigt wird. Link zum Original
  7. Der Denkmalschutz für Gebäude ohne öffentliches Interesse soll deutlich gelockert werden, um zeitgemäße Umbauten zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Baubestand in alten Ortskernen zu erhalten und für heutige und zukünftige Generationen als Wohnraum attraktiv zu machen, muss der Denkmalschutz für Gebäude ohne öffentliches Interesse deutlich gelockert werden, um Umbaumaßnamen zu ermöglichen, die den heutigen Wohnstandards entsprechen. Link zum Original
  8. Welche Gebäude von öffentlichem Interesse sind, soll durch Beteiligung der Ortsansässigen festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Welche Gebäude von öffentlichem Interesse sind, soll durch Bürgerbeteiligung der Ortsansässigen festgelegt werden. Link zum Original
  9. Denkmalschutzauflagen an Eigentümer sollen nur gestellt werden, wenn entsprechende Mittel bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anforderungen des Denkmalschutzes dürfen nur an die Eigentümer von Immobilen gerichtet werden, wenn entsprechende Mittel zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  10. Kunst, Kultur und Medien dürfen weder staatlichen Vorgaben unterliegen noch politisch instrumentalisiert oder ökonomisch vereinnahmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst, Kultur und Medien kennen keine Grenzen, sie dürfen weder staatlichen Vorgaben unterliegen noch politisch instrumentalisiert oder ökonomisch vereinnahmt werden. Link zum Original
  11. Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine öffentliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
  12. Die deutsche Leitkultur auf Grundlage von Christentum, Humanismus und Aufklärung wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD bekennt sich zur deutschen Leitkultur, die auf den Werten des Christentums, des Humanismus und der Aufklärung gründet. Link zum Original
  13. Die Kulturhoheit des Landes Hessen wird bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bejahen die Kulturhoheit des Landes Hessen und verneinen ideologische Zielvorgaben durch Förderprogramme des Bundes und der EU. Link zum Original
  14. Ideologische Zielvorgaben durch Förderprogramme des Bundes und der EU werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bejahen die Kulturhoheit des Landes Hessen und verneinen ideologische Zielvorgaben durch Förderprogramme des Bundes und der EU. Link zum Original
  15. Staatliche Anreize in der Kultur soll es nur für die Bewahrung des kulturellen Erbes geben.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Anreize kann es nur für die Bewahrung des kulturellen Erbes geben, um dieses für kommende Generationen zu erhalten. Link zum Original
  16. Für „politisch korrekte“ Kunst und Kultur, die als Umerziehungsprogramme eingestuft werden, soll es keine Gelder geben.

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    Wortlaut im Programm
    Gelder für „politisch korrekte“ Kunst und Kultur, die als Umerziehungsprogramme eingestuft werden müssen, darf es keine geben. Link zum Original
  17. Staat und Zivilgesellschaft sollen die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur verteidigen.

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    Wortlaut im Programm
    Staat und Zivilgesellschaft sind aufgefordert, die deutsche kulturelle Identität als Leitkultur zu verteidigen. Link zum Original
  18. Die im Grundgesetz festgelegte Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit wird uneingeschränkt bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zu der im Grundgesetz festgelegten Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Link zum Original
  19. Die Ausbreitung des Islam wird als große Gefahr für Staat, Gesellschaft und Werteordnung angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Ausbreitung des Islam und der Präsenz von über fünf Millionen Muslimen, deren Zahl ständig wächst, sehen wir eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung. Link zum Original
  20. Ein Islam, der die Rechtsordnung nicht respektiert oder bekämpft und einen Herrschaftsanspruch erhebt, gilt als unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Link zum Original
  21. Einer Diffamierung von Religionskritik als Islamophobie oder Rassismus wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Einer Diffamierung der Religionskritik als Islamophobie oder Rassismus tritt die AfD entgegen. Link zum Original
  22. Staatliches Recht steht über religiösen Geboten und Traditionen.

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    Wortlaut im Programm
    In unserem säkularen Staat steht das staatliche Recht über religiösen Geboten und Traditionen. Link zum Original
  23. Imame sollen in deutscher Sprache an deutschen Universitäten und unabhängig von ausländischen und verbandlichen Weisungen ausgebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Imame sollen in deutscher Sprache und an deutschen Universitäten ausgebildet werden, unabhängig von Weisungen des islamischen Auslands und von muslimischen Verbänden. Link zum Original
  24. Die Anerkennung islamischer Religionsgemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen eine Anerkennung von islamischen Religionsgemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts (KdöR) kategorisch ab. Link zum Original
  25. Die Finanzierung von Bau und Betrieb von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber soll unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Finanzierung des Baus und des Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber bzw. deren Mittelsmänner muss unterbunden werden. Link zum Original
  26. Die Einführung islamischer Feiertage wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD spricht sich gegen die Einführung islamischer Feiertage aus. Link zum Original
  27. Das Minarett wird als islamisches Herrschaftssymbol abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen auch das Minarett als islamisches Herrschaftssymbol und den Muezzin-Ruf ab, da beides im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen steht. Link zum Original
  28. Der Muezzin-Ruf wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen auch das Minarett als islamisches Herrschaftssymbol und den Muezzin-Ruf ab, da beides im Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen steht. Link zum Original
  29. Das Tragen von Vollverschleierung oder Kopftüchern in der Öffentlichkeit soll gesetzlich verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tragen von Vollverschleierung oder Kopftüchern in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst widerspricht der freien Entfaltung der Persönlichkeit sowie der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und soll gesetzlich verboten werden. Link zum Original
  30. Das Tragen von Vollverschleierung oder Kopftüchern im öffentlichen Dienst soll gesetzlich verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tragen von Vollverschleierung oder Kopftüchern in der Öffentlichkeit und im öffentlichen Dienst widerspricht der freien Entfaltung der Persönlichkeit sowie der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und soll gesetzlich verboten werden. Link zum Original
  31. Ein Aktionsplan soll die deutsche Sprache stärken und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert einen Aktionsplan, um die deutsche Sprache zu stärken und zu erhalten. Link zum Original
  32. Tendenzen, die deutsche Sprache durch das Englische zu ersetzen, wird entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen tritt die AfD allen Tendenzen strikt entgegen, die deutsche Sprache im Sinne einer falsch verstandenen Internationalisierung durch das Englische zu ersetzen. Link zum Original
  33. Die Einflussnahme politischer Parteien auf das Kulturleben soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD möchte die Einflussnahme politischer Parteien auf das Kulturleben reduzieren. Link zum Original
  34. Die Finanzierung stark politisch ausgerichteter Kultureinrichtungen aus dem Kulturetat soll eingestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung stark politisch ausgerichteter Kultureinrichtungen aus dem Kulturetat ist einzustellen. Link zum Original
  35. Subventionen für Kultureinrichtungen dürfen nicht länger der politischen Einflussnahme dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Subventionen, soweit sie Kultureinrichtungen betreffen, dürfen nicht länger der politischen Einflussnahme dienen. Link zum Original
  36. Ein subventionierendes Eingreifen über den Kulturetat in das politische Tagesgeschäft wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    Das über den Kulturetat subventionierende Eingreifen in das politische Tagesgeschäft lehnt die AfD ab. Link zum Original
  37. Staatliche Kultursubventionen werden für unumgänglich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Kultursubventionen hält die AfD für unumgänglich und wird durch diese zukünftig verstärkt gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerliche Kulturinitiativen unterstützen. Link zum Original
  38. Mit staatlichen Kultursubventionen sollen künftig verstärkt gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerliche Kulturinitiativen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Kultursubventionen hält die AfD für unumgänglich und wird durch diese zukünftig verstärkt gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerliche Kulturinitiativen unterstützen. Link zum Original
  39. Kulturpolitik im engeren Sinn soll Ländersache bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturpolitik im engeren Sinn muss im Bereich der Länder verbleiben. Link zum Original
  40. Das geistige und kulturelle Erbe des früheren Ostdeutschlands und der historisch deutschen Ostsiedlungsgebiete gilt als unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    Das geistige und kulturelle Erbe des früheren Ostdeutschlands und der historisch deutschen Ostsiedlungsgebiete sind unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Kultur. Link zum Original
  41. Eine Demokratie, die von ihren Soldaten den Einsatz des Lebens verlangt, soll ihrer ebenso gedenken wie der Gefallenen der Weltkriege.

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    Wortlaut im Programm
    Wir finden, dass eine Demokratie, die auch heute von ihren Soldaten den Einsatz des eigenen Lebens verlangt, ihrer in ebensolcher Weise gedenken sollte. Link zum Original
  42. Für Ehrengräber von Bundeswehrangehörigen, die bei oder infolge einer besonderen Auslandsverwendung gestorben sind, soll das dauernde Ruherecht gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass für Ehrengräber von Angehörigen der Bundeswehr, deren Tod bei oder infolge einer besonderen Auslandsverwendung eingetreten ist, das dauernde Ruherecht gilt. Die Kosten hierfür soll nicht der Friedhofsträger, sondern das Land Hessen tragen. Link zum Original
  43. Die Kosten des dauernden Ruherechts für Ehrengräber von Bundeswehrangehörigen soll das Land Hessen statt des Friedhofsträgers tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher dafür einsetzen, dass für Ehrengräber von Angehörigen der Bundeswehr, deren Tod bei oder infolge einer besonderen Auslandsverwendung eingetreten ist, das dauernde Ruherecht gilt. Die Kosten hierfür soll nicht der Friedhofsträger, sondern das Land Hessen tragen. Link zum Original
  44. Eine vielfältige Medienlandschaft, die freie Information und kritische Diskussionen ermöglicht, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD tritt für eine vielfältige Medienlandschaft ein, die freie Information und kritische Diskussionen ermöglicht. Link zum Original
  45. Information und Meinung sollen in den Medien klar erkennbar getrennt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Information und Meinung müssen klar erkennbar voneinander getrennt sein. Link zum Original
  46. Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung soll sich nicht an Interessen von Regierungen, Parteipolitik oder Lobbygruppen orientieren, sondern an den Gebührenzahlern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine öffentlichrechtliche Berichterstattung, die sich nicht an den Interessen von Regierungen, Parteipolitik oder Lobbygruppen orientiert, sondern ihre Informations-, Bildungs- und Kulturprogramme im Sinne der Gebührenzahler gestaltet. Link zum Original
  47. Der geräteunabhängige Rundfunkbeitrag soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert die Abschaffung des geräteunabhängigen Rundfunkbeitrags, der die Menschen unabhängig ihrer tatsächlichen Informationsbedürfnisse zur Kasse bittet. Link zum Original
  48. Jeder Rundfunksender soll sich selbst finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Sender muss sich selbst finanzieren. Link zum Original
  49. Die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkprogramme soll deutlich verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkprogramme muss deutlich verringert, die Qualität erhöht und auf Werbung vollständig verzichtet werden. Link zum Original
  50. Die Qualität der öffentlich-rechtlichen Programme soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkprogramme muss deutlich verringert, die Qualität erhöht und auf Werbung vollständig verzichtet werden. Link zum Original
  51. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll vollständig auf Werbung verzichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkprogramme muss deutlich verringert, die Qualität erhöht und auf Werbung vollständig verzichtet werden. Link zum Original
  52. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen nur noch diejenigen bezahlen, die das Angebot nutzen wollen.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll nur noch der für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen müssen, der dieses Angebot zu nutzen wünscht. Link zum Original
  53. Die Ausgaben des Hessischen Rundfunks sollen auf weitere Einsparmöglichkeiten überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die umfangreiche Ausgabenpolitik des Hessischen Rundfunks ist bezüglich weiterer möglicher Einsparungspotenziale zu durchforsten. Link zum Original
  54. Die sehr hohen Gehälter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen sofort abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir die sofortige Abschaffung der sehr hohen Gehälter sowie der milliardenschweren Betriebsrenten, die auf Kosten der Beitragszahler erbracht werden und weit über das gesetzliche Maß hinausgehen. Link zum Original
  55. Die über das gesetzliche Maß hinausgehenden Betriebsrenten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sollen sofort abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir die sofortige Abschaffung der sehr hohen Gehälter sowie der milliardenschweren Betriebsrenten, die auf Kosten der Beitragszahler erbracht werden und weit über das gesetzliche Maß hinausgehen. Link zum Original
  56. Eine ideologische und politische Programmgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD lehnt eine ideologische und politische Programmgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kategorisch ab. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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