Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2015
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 327 Forderungen in 16 Politikfeldern, die meisten zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ (84).
- 327Forderungen
- 16Politikfelder
- 28Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 6
Alle 6 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“ auf einer eigenen Seite
Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte 37
Alle 37 Forderungen zu „Innere Sicherheit, Justiz und Bürgerrechte“ auf einer eigenen Seite
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 37
Alle 37 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“ auf einer eigenen Seite
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 11
Alle 11 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“ auf einer eigenen Seite
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 10
Alle 10 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“ auf einer eigenen Seite
Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 8
Alle 8 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“ auf einer eigenen Seite
Gesundheit und Pflege 10
Alle 10 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“ auf einer eigenen Seite
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 22
Alle 22 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ auf einer eigenen Seite
Bildung, Wissenschaft und Forschung 84
Alle 84 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ auf einer eigenen Seite
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 29
Alle 29 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ auf einer eigenen Seite
Verkehr und Infrastruktur 43
Alle 43 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“ auf einer eigenen Seite
Energie 9
Alle 9 Forderungen zu „Energie“ auf einer eigenen Seite
Klima, Umwelt und Naturschutz 13
Alle 13 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“ auf einer eigenen Seite
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 2
Jede Gaststätte und jeder Imbiss wird zweimal jährlich unangemeldet auf Einhaltung der Hygienevorschriften geprüft.
Wortlaut im Programm
Jede Gaststätte und jeder Imbiss soll unangemeldet zweimal jährlich auf Einhaltung der Hygienevorschriften geprüft werden, die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Hygieneprüfungen in Gaststätten und Imbissen werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Jede Gaststätte und jeder Imbiss soll unangemeldet zweimal jährlich auf Einhaltung der Hygienevorschriften geprüft werden, die Ergebnisse sind zu veröffentlichen. Link zum Original
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 2
Der Islam wird als Weltreligion respektiert, die politische Ideologie im Islam aber als Gefahr gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir schätzen und respektieren den Islam als Weltreligion, wissen aber um die Gefahren der politischen Ideologie im Islam. Link zum Original
Der 2012 geschlossene Staatsvertrag zwischen dem Senat und den Islamverbänden DITIB, VIKZ und Schura wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den 2012 geschlossenen Staatsvertrag zwischen dem Hamburger Senat und den eher traditionellen Islam-Verbänden DITIB (staatliche türkische Religionsbehörde), VIKZ (Verein Islamischer Kulturzentren) und Schura e.V. ab und fordern eine Volksabstimmung darüber. Link zum Original
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 4
Bei Gewerbeflächen wird mit den Nachbarländern im Rahmen der Metropolregion kooperiert.
Wortlaut im Programm
Kooperation mit den Nachbarländern im Rahmen der Metropolregion, Link zum Original
Eine stärkere Kooperation in der Metropolregion Hamburg bringt Umland und Zentrum gleichermaßen Vorteile.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Kooperation im Rahmen der Metropolregion Hamburg bringt für Umland und Zentrum gleichermaßen Vorteile. Link zum Original
Die Metropolregion Hamburg wird zu einer Planungsregion ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert den Ausbau zu einer "Planungsregion", welche die theoretischen Synergien praktisch nutzbar macht. Link zum Original
Beim Hochwasserschutz wird mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen kooperiert.
Wortlaut im Programm
Kooperation mit den Nachbarländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.