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Wahlberechtigte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

CSU00
Koalitionsvertrag CSU FW00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
FW ​​13
AfD ​24
Grüne ​​14
SPD ​12
FDP ​​7
Linke ​119
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Bei der Regional- und Strukturplanung, insbesondere bei Großprojekten wie Flughafen- oder Autobahnausbau und Bewerbungen für sportliche Großereignisse, soll es eine demokratische Beteiligung geben.
  2. Statt teurer Inselprojekte sollen gute Lebensbedingungen in ganz Bayern durch eine aktive Strukturpolitik der Landesregierung mit starker demokratischer Einbindung der Menschen vor Ort geschaffen werden.
  3. Bei der Bekämpfung der Klimakatastrophe gibt es weitgehende und bindende demokratische Beteiligung.
  4. Bürgerräte werden eingerichtet, um Mitbestimmung beim Klimaschutz auch außerhalb der Betriebe zu sichern.
  5. Bürgerinnen und Bürger werden an der Energiewende beteiligt.
  6. Die demokratische Mitbestimmung der Bevölkerung bei kommunalen Energieversorgern wird sichergestellt.
  7. Über Leistungsangebot und Schließungen von Krankenhäusern wird unter umfassender Beteiligung der betroffenen Bevölkerung entschieden.
  8. Auf allen Ebenen und in allen Bereichen bis hin zu Betrieben wird mehr Mitbestimmung und Beteiligung geschaffen.
  9. Volksbegehren werden von Einschränkungen befreit.
  10. Privatisierungsvorhaben werden bis dahin per Volksentscheid zur Abstimmung gestellt.
  11. Die Möglichkeiten für Volksbegehren werden ausgeweitet.
  12. Referenden werden eingeführt, mit denen Bürger gegen parlamentarische Entscheidungen ein Veto einlegen können.
  13. Verbindliche Bürgerforen werden eingerichtet.
  14. Planfeststellungs- und Raumordnungsverfahren lassen allen ausreichend Zeit zur Information und Beteiligung.
  15. Bürgerräte aus zufällig gelosten Menschen werden unterstützt und gefördert.
  16. Das Petitionsrecht wird ausgebaut.
  17. Ausschusssitzungen sind grundsätzlich öffentlich.
  18. Der Zugang zu demokratischen Verfahren wird über digitale Technologien ermöglicht.
  19. Neue demokratische Verfahren begleiten und evaluieren die Gestaltung digitaler Services öffentlich.
Bleibt wie bisher 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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