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Der Vertrag enthält 79 von 903 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 79
  1. Die Potenziale des Wirtschaftsstandortes werden ausgebaut und innovationsfähige Bereiche gezielt gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden daher die Potenziale des Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt ausbauen, gezielt die Bereiche stärken, die innovationsfähig sind, die Wertschöpfung steigern und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
  2. Weitere Förderprogramme werden in der Investitionsbank konzentriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    • weitere Förderprogramme in der Investitionsbank als strategischer Partner konzentriert werden sollen, um die Umsetzung der Landesförderung noch effizienter zu gestalten. Link zum Original
  3. Die Mittel der Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung werden stärker an qualitative Kriterien der geförderten Arbeitsplätze gebunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Angesichts der zurückgehenden Finanzausstattung wird die Landesregierung die Vergabe ihrer Mittel in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung noch stärker an qualitative Kriterien der geförderten Arbeitsplätze binden. Link zum Original
  4. Die Landesregelungen zur Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur werden evaluiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Landesregelungen für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit dem Ziel evaluieren, die Wirtschaftsförderung zukünftig an zusätzliche qualitative Kriterien zu binden und stärker auf forschungs- und wertschöpfungsin tensive Unternehmen auszurichten. Link zum Original
  5. Die Wirtschaftsförderung wird stärker auf forschungs- und wertschöpfungsintensive Unternehmen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Landesregelungen für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit dem Ziel evaluieren, die Wirtschaftsförderung zukünftig an zusätzliche qualitative Kriterien zu binden und stärker auf forschungs- und wertschöpfungsin tensive Unternehmen auszurichten. Link zum Original
  6. Die Landesregierung entwickelt ein Konzept für die Fördermittelvergabe, das die Einhaltung sozialer und tariflicher Standards einschließt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In diesem Zusammenhang wird die Landesregierung zeitnah ein Konzept für die zukünftige Fördermittelvergabe entwickeln, welches auch die Einhaltung von Sozial- und tariflichen Standards beinhaltet. Link zum Original
  7. In der Wirtschaftsförderung werden nach Möglichkeit bevorzugt Darlehen und Bürgschaften eingesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wo es für die Zielerreichung möglich ist, sollen bevorzugt Darlehen und Bürgschaften eingesetzt werden. Link zum Original
  8. Revolvierende Fonds mit breiten Einsatzfeldern sollen eine flexiblere und effektivere Förderpolitik ermöglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch die Einrichtung von revolvierenden Fonds mit breiten Einsatzfeldern entstehen neue Freiheitsgrade in der Mittelverwendung und im zeitlichen Einsatz, die eine flexiblere und effektivere Förderpolitik ermöglichen. Link zum Original
  9. Die Wirtschaftsförderung wird effektiver und zielgenauer auf die wirtschaftlichen Stärken des Landes konzentriert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich vor dem Hintergrund der knappen finanziellen Ressourcen einig, die Wirtschaftsförderung noch effektiver und zielgenauer auf die wirtschaftlichen Stärken des Landes auszurichten und stärker zu konzentrieren. Link zum Original
  10. Cluster und wissensintensive Branchen erhalten besondere Unterstützung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Besondere Unterstützung sollen dabei die Cluster und wissensintensiven Branchen erfahren. Link zum Original
  11. Bestehende Förderprogramme werden auf ihre Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verabreden, bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Link zum Original
  12. Die Wirtschaftsförderung wird mit den anderen mitteldeutschen Ländern sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stärker abgestimmt, um Mitnahmeeffekte zu verringern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei soll auch eine stärkere Abstimmung mit den anderen mitteldeutschen Ländern sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erfolgen, um Mitnahmeeffekte zu verringern. Link zum Original
  13. Private und kommunale Investoren sollen unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Entscheidend ist, dass private und kommunale Investoren unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten. Zur Sicherung dieses Zieles soll die Investitionsbank (IB) als Förderdienstleister gestärkt werden. Link zum Original
  14. Die Investitionsbank wird als Förderdienstleister gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Entscheidend ist, dass private und kommunale Investoren unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten. Zur Sicherung dieses Zieles soll die Investitionsbank (IB) als Förderdienstleister gestärkt werden. Link zum Original
  15. Die Investitionsbank wird mit der kompletten Umsetzung der Förderung von Infrastrukturmaßnahmen betraut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Analog der Unternehmensförderung im Rahmen der GRW soll die Investitionsbank mit der kompletten Umsetzung der Förder ung von Infrastrukturmaßnahmen betraut werden. Link zum Original
  16. Der wirtschaftsfördernde Charakter der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der wirtschaftsfördernde Charakter der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) soll gestärkt werden. Link zum Original
  17. Die Außenwirtschaft des Landes wird gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verabreden die St ärkung der Außenwirtschaft Sachsen- Anhalts. Link zum Original
  18. Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Erschließung und Behauptung von Märkten unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Besonders kleine und mittlere Unternehmen werden durch die Landesregierung bei der Erschließung und Behauptung von Märkten unterstützt. Link zum Original
  19. Die Förderung von Messe- und Ausstellungsauftritten der Unternehmen des Landes wird evaluiert und angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bisherige Förderpraxis für die Präsentation sachsen-anhaltischer Unternehmen auf Messen und Ausstellungen soll evaluiert und im Ergebnis den aktuellen Bedingungen angepasst werden. Link zum Original
  20. Regelmäßige Außenwirtschaftstage werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Durchführung von regelmäßigen Außenwirtschaftstagen wird fortgesetzt. Link zum Original
  21. Das Außenwirtschaftskonzept wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Außenwirtschaftskonzept wird überarbeitet. Link zum Original
  22. Mit Wirtschaft, Kammern und Verbänden soll eine Datenbank für Ex- und Importeure erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, eine Datenbank für Ex- und Importeure in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Kammern und Verbänden zu erarbeiten. Link zum Original
  23. Das Engagement der Exportförderung in weltweiten Märkten wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird im Rahmen der Exportförderung ihr Engagement in weltweiten Märkten weiter ausbauen. Dazu sollen vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, geprüft und genutzt werden. Link zum Original
  24. Vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, werden für die Exportförderung geprüft und genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird im Rahmen der Exportförderung ihr Engagement in weltweiten Märkten weiter ausbauen. Dazu sollen vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, geprüft und genutzt werden. Link zum Original
  25. Die Stärkung der traditionellen wirtschaftlichen Basis und die Etablierung neuer zukunftsfähiger Branchen sollen Hand in Hand gehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um in den nächsten Jahren Absatzerfol ge auf überregionalen und internationalen Märkten zu ermöglichen, die Arbeitsplätze schaffen sowie Einkommen sichern und stärken, müssen die Stärkung der traditionellen wirtschaftlichen Basis Sachsen- Anhalts und die Etablierung neuer und zukunftsfähiger Branchen Hand in Hand gehen. Link zum Original
  26. Die Stärkung der Innovationsbereitschaft und -fähigkeit der heimischen Unternehmen ist ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Landes.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb liegt in der Stärkung der Innovationsbereitschaft und Innovationsfähigkeit der hiesigen Unternehmen ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Lan des. Link zum Original
  27. Ziele sind die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und ein integrierter Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziele sind die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes und ein integrierter und umfassender Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik. Link zum Original
  28. Die bisherige Innovationspolitik des Landes wird überprüft und angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu ist die bisherige Innovationspolitik des Landes zu überprüfen und anzupassen. Link zum Original
  29. Bei Existenzgründungen werden vor allem technologieorientierte Unternehmen gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen überein, bei Existenzgründungen vor allem technologieorientierte Unternehmen gezielt zu fördern. Link zum Original
  30. Gründungsvorhaben im Bereich innovativer Technologien erhalten gezielte und passgenaue finanzielle Unterstützung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gründungsvorhaben im Bereich innovativer Technologien müssen eine gezielte und passgenaue finanzielle Unterstützung erhalten. Link zum Original
  31. Beratungsangebote für Gründungen werden auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus sollen bürokratische Hürden reduziert und Beratungsangebote auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten werden. Link zum Original
  32. Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen das Innovationspotenzial insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) befördern, damit sie sich im überregionalen und internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
  33. Förderprogramme für produktspezifische Markteinführungsstrategien werden aufgelegt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die Voraussetzungen für die Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen zu marktrelevanten Produkten zu schaffen, vereinbaren die Koalitionspartner die Aufstellung geeigneter Förderprogramme für produktspezifische Markteinführungsstrategien. Link zum Original
  34. Die Clusterpotenzialstudie von 2008 wird hinsichtlich der Wirkung der Clusterförderung und daraus folgender Handlungsempfehlungen aktualisiert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Clusterpotenzialstudie aus dem Jahr 2008 in Hinblick auf die Wirkung der bisherigen Clusterför derung und daraus folgende Handlungsempfehlungen aktualisieren. Link zum Original
  35. Die Clusterentwicklung wird über nachfrageorientierte und erfolgskontrollierte Netzwerke und Verbundprojekte weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Clusterentwicklung wird über Netzwerke und Verbundprojekte weiter gestärkt, die konsequent nachfrageorientiert organisiert und auf Erfolg kontrolliert werden. Link zum Original
  36. Strukturprägende Cluster sollen mit Schwerpunkt auf Wertschöpfungsketten im Land gestärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist die Stärkung von strukturprägenden Clustern mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Wertschöpfungsketten im Land. Link zum Original
  37. Der Innovationsrat wird zu einem Cluster- und Innovationsbeirat zur strategischen Beratung der Landespolitik aufgewertet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner vereinbaren eine Auf wertung des bestehenden Innovationsrates zu einem Cluster- und Innovationsbeirat zur strategischen Beratung der Landespolitik in diesem Bereich. Link zum Original
  38. Die Innovationspolitik wird zusammen mit der Clusterstrategie zu einem integrierten Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik fortentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bisherige Innovationspolitik des Landes ist in Verbindung mit der weiteren Gestaltung der Clusterstrategie fortzuentwickeln, um einen integrierten und umfassenden Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik zu gestalten. Link zum Original
  39. Wegen der unterdurchschnittlichen Selbständigenquote wird eine neue Gründerwelle angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Angesichts einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Selbständigenquote braucht Sachsen-Anhalt eine neue Gründerwelle. Link zum Original
  40. Mittelstand und Handwerk werden weiter gefördert und gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen in der Zielsetzung überein, den Mittelstand und das Handwerk weiter zu fördern und zu stärken. Link zum Original
  41. Die Rahmenbedingungen für Unternehmensfinanzierung im Mittelstand sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen mit einer aktiven und bestandspflegenden Mittelstandspolitik die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmensfinanzierung und die Deckung des Fachkräftebedarfs für die heimische Wirtschaft erreichen. Link zum Original
  42. Mit Kammern und Verbänden wird eine gemeinsame Strategie zur Stärkung des Handwerks entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner vereinbaren, dass mit den Kammern und Verbänden eine gemeinsame Strategie zur Stärkung des Handwerks in Sachsen-Anhalt entwickelt wird. Link zum Original
  43. Öffentliche Bau- und Dienstleistungen sollen handwerksgerecht und mittelstandsfreundlich ausgeschrieben und vergeben werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Besonders wichtig ist eine handwer ksgerechte und mittelstandsfreundliche Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Bau- und Dienstleistungen. Link zum Original
  44. Teilausschreibungen werden nach Gewerken vorgenommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Teilausschreibungen sind nach Gewerken vorzunehmen. Link zum Original
  45. Das Mittelstandsförderungsgesetz soll konsequent angewendet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist die konsequente Anwendung des Mittelstandsförderungsgesetzes. Link zum Original
  46. Kleine und mittlere Unternehmen sollen bei der Unternehmensnachfolge Beratung und Begleitung erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Sicherung der Unternehmernachf olge brauchen die kleinen und mittleren Unternehmen Beratung und Begleitung in der Übergangsphase. Wir unterstützen die Fortführung dieser Betriebe durch junge Handwerkerinnen und Handwerker bzw. Meisterinnen und Meister. Link zum Original
  47. Die Fortführung von Betrieben durch junge Handwerkerinnen, Handwerker, Meisterinnen und Meister wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Sicherung der Unternehmernachf olge brauchen die kleinen und mittleren Unternehmen Beratung und Begleitung in der Übergangsphase. Wir unterstützen die Fortführung dieser Betriebe durch junge Handwerkerinnen und Handwerker bzw. Meisterinnen und Meister. Link zum Original
  48. Informationsplattformen und Netzwerke zur Unternehmensnachfolge werden fachlich unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner vereinbaren, die Bereitstellung entsprechender Informationsplattformen so wie vorhandener Netzwerke fachlich zu unterstützen. Link zum Original
  49. Der Technologietransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass der Technologiet ransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hoch schulen und Forschungseinrichtungen verstärkt werden muss. Kooperationen müssen gefördert und ausgebaut werden. Die Koalitionspartner vereinbaren, in Kooperation mit den Hochschulen und den Kammern entsprechende Projekte aufzubauen und zu fördern. Link zum Original
  50. Mit Hochschulen und Kammern werden Projekte zum Technologietransfer aufgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass der Technologiet ransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hoch schulen und Forschungseinrichtungen verstärkt werden muss. Kooperationen müssen gefördert und ausgebaut werden. Die Koalitionspartner vereinbaren, in Kooperation mit den Hochschulen und den Kammern entsprechende Projekte aufzubauen und zu fördern. Link zum Original
  51. Die öffentliche Hand soll eine vorbildliche Zahlungsmoral praktizieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass die öffent liche Hand eine vorbildliche Zahlungsmoral praktiziert. Link zum Original
  52. Der Masterplan Tourismus wird ab 2012 fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner vereinbaren, dass der Masterplan Tourismus für die Jahre ab 2012 fortgeschrieben wird. Link zum Original
  53. Der Masterplan Tourismus soll die touristische Entwicklung analysieren, Ziele festlegen und Maßnahmen ableiten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel des Masterplans soll die analytische Aufarbeitung der touristischen Entwicklung, die Festlegung von Zielen und die Ableitung von Maßnahmen sein. Link zum Original
  54. Vermarktungsstrategien für Kinder-, Jugend- und Familientourismus werden entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden sich für die Entwicklung von Vermarktungsstrategien im Bereich Kinder-, Jugend- und Fa milientourismus einsetzen. Link zum Original
  55. Vermarktungsstrategien zur Stärkung des barrierefreien Tourismus werden entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus sollen Vermarktungsstrategien entwickelt werden, um den barrierefreien Tourismus im Land zu stärken. Link zum Original
  56. Die touristischen Markensäulen des Landes werden weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner unter stützen eine weitere Stärkung der touristischen Markensäulen des Landes. Link zum Original
  57. Das Land soll als Kulturreiseland gestärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir streben ei ne Stärkung der Kernkompetenz des Reiselandes Sachsen-Anhalt als Kulturreiseland an. Link zum Original
  58. Die touristische Gesamtkonzeption wird vor allem im Hinblick auf den Aktivtourismus weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verabreden die Weiterentwicklung der touristischen Gesamtkonzeption vor allem im Hinblick auf den Aktivtourismus in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  59. Das Land soll zu einem „Aktivland“ mit naturnahem, sanftem Aktiv- und Gesundheitstourismus entwickelt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es, Sachsen-Anhalt zu einem „Aktivland“ mit einem naturnahen, sanften Aktiv- und Gesundheitstourismus weiterzuentwickeln. Link zum Original
  60. Rad- und wandertouristische Angebote werden ausgebaut und mit Vermarktungskampagnen beworben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei sollen die rad- und wandertouristischen Angebote ausgebaut und im Rahmen zielgerichteter Vermarktungskampagnen beworben werden. Link zum Original
  61. Die Jubiläen „800 Jahre Anhalt“ 2012 und „500 Jahre Reformation“ 2017 werden gewürdigt und touristisch vermarktet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen darin überein, die besondere Bedeutung des Jubiläums „800 Jahre Anhalt“ im Jahr 2012 und „500 Jahre Reformation“ 2017 für unser Bundesland als integrationsstiftende Ereignisse zu würdigen und touristisch zu vermarkten. Link zum Original
  62. Der länderübergreifende Tourismus soll weiterentwickelt und gestärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den länderübergreifenden Tourismus weiterentwickeln und stärken. Link zum Original
  63. Die Förderung touristischer Doppelstrukturen wird künftig vermieden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung von touristischen Doppelstrukturen wird zukünftig vermieden. Link zum Original
  64. Tourismuspolitik wird als Querschnittsaufgabe interministeriell bearbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Tourismuspolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Die interministerielle Bearbeitung des Themenbereiches ist die Zielsetzung der Koalition. Link zum Original
  65. Ein Rohstoffsicherungsprogramm des Landes mit geeigneten Finanzierungsinstrumenten wird entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich über die Entwicklung eines Rohstoffsicherungsprogramms Sachsen- Anhalt, einschließlich geeigneter Finanzierungsinstrumente, unter besonderer Berücksichtigung des künftigen Bedarfs und der Versorgungssicherheit bestimmter Branchen einig. Link zum Original
  66. Am Ziel der stofflichen Nutzung der Kohle wird festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Kohle ist ein wichtiger Rohstoff unseres Landes. Am Ziel der stofflichen Nutzung halten wir fest. Link zum Original
  67. Die Vorreiterrolle des Landes mit dem Chemisch-Biologischen Prozesszentrum in Leuna und dem Projekt „Innovative Braunkohlen Integration“ wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sachsen-Anhalt hat mit dem „Chemisch-Biologischen Prozesszentrum“ (CBP) in Leuna sowie dem Projekt „Innovative Braunkohlen Integration“ (ibi) eine Vorreiterrolle eingenommen, die weiter ausgebaut werden soll. Link zum Original
  68. Der Aufbau eines Braunkohle-Chemieparks am Standort Leuna wird positiv begleitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Aktivitäten zum Aufbau eines Braunkohle-Chemieparks am Standort Leuna positiv begleiten. Link zum Original
  69. Das Land soll zu einem wirtschaftlich starken Land mit attraktiven Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner stimmen in der Zielsetzung überein, Sachsen-Anhalt zu einem wirtschaftlich starken Land mit attraktiven Rahmenbedingungen weiter zu entwickeln. Link zum Original
  70. Ein einfaches, klares und handhabbares Vergabegesetz wird verabschiedet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein einfaches, klares und ha ndhabbares Vergabegesetz verabschieden. Das zuständige Ministerium legt im Jahr 2012 hierzu einen Gesetzentwurf vor. Link zum Original
  71. Das zuständige Ministerium legt 2012 einen Entwurf für das Vergabegesetz vor.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein einfaches, klares und ha ndhabbares Vergabegesetz verabschieden. Das zuständige Ministerium legt im Jahr 2012 hierzu einen Gesetzentwurf vor. Link zum Original
  72. Die Gesundheitswirtschaft erhält als Wachstumsbranche stärkere Beachtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung wird der Wachstumsbranche der Gesundheitswirtschaft stärkere Beachtung schenken. Link zum Original
  73. Den wachsenden Aufgaben im gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutz wird im Sinne der Verbraucher entsprochen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der gesundheitliche und wirtschaftliche Verbraucherschutz sieht sich bundesweit und auch in Sachsen-Anhalt ständig wachsenden und komplexen Aufgaben gegenüber. Dem werden die Koalitionspartner im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher gerecht werden. Link zum Original
  74. Projekte für naturverträglichen Tourismus und Urlaub auf dem Land werden weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Durch die enge Vernetzung von Kultur, Umwelt-, Naturschutz- und Tourismusbranche ist es gelungen, einen naturverträglichen Tourismus sowie Urlaub auf dem Land in Sachsen-Anhalt zu etablieren, der zunehmend zur Wertschöpfung und zur Erhaltung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen beiträgt. Entsprechende Projekte sollen weiterhin gefördert werden. Link zum Original
  75. Großschutzgebiete werden verstärkt in touristische Konzepte eingebunden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine verstärkte Einbindung von Großschutzgebieten in entsprechende touristische Konzepte soll erfolgen. Link zum Original
  76. Das Land wird zu einem führenden Wirtschaftsraum entwickelt, in dem Ökologie und Klimaschutz Innovation antreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, Sachsen-Anhalt zu einem führenden Wirtschaftsraum zu entwickeln, in dem Ökologie und Klimaschutz als Motor für Innovation und Fortschritt wirken. Link zum Original
  77. Die wirtschaftlichen Chancen der Umwelttechnik werden genutzt und entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir sind uns darin einig, dass im Bereich der Umwelttechnik (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Rohstoff- und Materialeffizienz) erhebliche Chancen für unsere Wirtschaft bestehen, die wir nutzen und entwickeln wollen. Link zum Original
  78. Ein einfaches und handhabbares Vergabegesetz soll den Wettbewerb im Bauwesen stärken.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stärkung des Wettbewerbs im Bauwesen soll durch ein einfaches und handhabbares Vergabegesetz unterstützt werden. Link zum Original
  79. Präqualifizierungsverfahren werden auf allen Ebenen weiter gefördert und vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen Präqualifizierungsverfahren auf allen Ebenen weiter fördern und vereinheitlichen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU ST 15, SPD ST 8 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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