Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und SPD · unterzeichnet 13.04.2011 · Original
Der Vertrag enthält 79 von 903 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Vertrags
- 67Seiten im Original
- 2011Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 79
Die Potenziale des Wirtschaftsstandortes werden ausgebaut und innovationsfähige Bereiche gezielt gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher die Potenziale des Wirtschaftsstandortes Sachsen-Anhalt ausbauen, gezielt die Bereiche stärken, die innovationsfähig sind, die Wertschöpfung steigern und zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen. Link zum Original
Weitere Förderprogramme werden in der Investitionsbank konzentriert.
Wortlaut im Vertrag
• weitere Förderprogramme in der Investitionsbank als strategischer Partner konzentriert werden sollen, um die Umsetzung der Landesförderung noch effizienter zu gestalten. Link zum Original
Die Mittel der Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung werden stärker an qualitative Kriterien der geförderten Arbeitsplätze gebunden.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der zurückgehenden Finanzausstattung wird die Landesregierung die Vergabe ihrer Mittel in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktförderung noch stärker an qualitative Kriterien der geförderten Arbeitsplätze binden. Link zum Original
Die Landesregelungen zur Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur werden evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landesregelungen für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit dem Ziel evaluieren, die Wirtschaftsförderung zukünftig an zusätzliche qualitative Kriterien zu binden und stärker auf forschungs- und wertschöpfungsin tensive Unternehmen auszurichten. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird stärker auf forschungs- und wertschöpfungsintensive Unternehmen ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landesregelungen für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit dem Ziel evaluieren, die Wirtschaftsförderung zukünftig an zusätzliche qualitative Kriterien zu binden und stärker auf forschungs- und wertschöpfungsin tensive Unternehmen auszurichten. Link zum Original
Die Landesregierung entwickelt ein Konzept für die Fördermittelvergabe, das die Einhaltung sozialer und tariflicher Standards einschließt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang wird die Landesregierung zeitnah ein Konzept für die zukünftige Fördermittelvergabe entwickeln, welches auch die Einhaltung von Sozial- und tariflichen Standards beinhaltet. Link zum Original
In der Wirtschaftsförderung werden nach Möglichkeit bevorzugt Darlehen und Bürgschaften eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wo es für die Zielerreichung möglich ist, sollen bevorzugt Darlehen und Bürgschaften eingesetzt werden. Link zum Original
Revolvierende Fonds mit breiten Einsatzfeldern sollen eine flexiblere und effektivere Förderpolitik ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Durch die Einrichtung von revolvierenden Fonds mit breiten Einsatzfeldern entstehen neue Freiheitsgrade in der Mittelverwendung und im zeitlichen Einsatz, die eine flexiblere und effektivere Förderpolitik ermöglichen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird effektiver und zielgenauer auf die wirtschaftlichen Stärken des Landes konzentriert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich vor dem Hintergrund der knappen finanziellen Ressourcen einig, die Wirtschaftsförderung noch effektiver und zielgenauer auf die wirtschaftlichen Stärken des Landes auszurichten und stärker zu konzentrieren. Link zum Original
Cluster und wissensintensive Branchen erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Besondere Unterstützung sollen dabei die Cluster und wissensintensiven Branchen erfahren. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme werden auf ihre Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verabreden, bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird mit den anderen mitteldeutschen Ländern sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stärker abgestimmt, um Mitnahmeeffekte zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll auch eine stärkere Abstimmung mit den anderen mitteldeutschen Ländern sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erfolgen, um Mitnahmeeffekte zu verringern. Link zum Original
Private und kommunale Investoren sollen unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Entscheidend ist, dass private und kommunale Investoren unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten. Zur Sicherung dieses Zieles soll die Investitionsbank (IB) als Förderdienstleister gestärkt werden. Link zum Original
Die Investitionsbank wird als Förderdienstleister gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Entscheidend ist, dass private und kommunale Investoren unkompliziert Zugang zu den Förderinstrumenten erhalten. Zur Sicherung dieses Zieles soll die Investitionsbank (IB) als Förderdienstleister gestärkt werden. Link zum Original
Die Investitionsbank wird mit der kompletten Umsetzung der Förderung von Infrastrukturmaßnahmen betraut.
Wortlaut im Vertrag
Analog der Unternehmensförderung im Rahmen der GRW soll die Investitionsbank mit der kompletten Umsetzung der Förder ung von Infrastrukturmaßnahmen betraut werden. Link zum Original
Der wirtschaftsfördernde Charakter der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der wirtschaftsfördernde Charakter der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) soll gestärkt werden. Link zum Original
Die Außenwirtschaft des Landes wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verabreden die St ärkung der Außenwirtschaft Sachsen- Anhalts. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden bei der Erschließung und Behauptung von Märkten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Besonders kleine und mittlere Unternehmen werden durch die Landesregierung bei der Erschließung und Behauptung von Märkten unterstützt. Link zum Original
Die Förderung von Messe- und Ausstellungsauftritten der Unternehmen des Landes wird evaluiert und angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherige Förderpraxis für die Präsentation sachsen-anhaltischer Unternehmen auf Messen und Ausstellungen soll evaluiert und im Ergebnis den aktuellen Bedingungen angepasst werden. Link zum Original
Regelmäßige Außenwirtschaftstage werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Durchführung von regelmäßigen Außenwirtschaftstagen wird fortgesetzt. Link zum Original
Das Außenwirtschaftskonzept wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Das Außenwirtschaftskonzept wird überarbeitet. Link zum Original
Mit Wirtschaft, Kammern und Verbänden soll eine Datenbank für Ex- und Importeure erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, eine Datenbank für Ex- und Importeure in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Kammern und Verbänden zu erarbeiten. Link zum Original
Das Engagement der Exportförderung in weltweiten Märkten wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird im Rahmen der Exportförderung ihr Engagement in weltweiten Märkten weiter ausbauen. Dazu sollen vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, geprüft und genutzt werden. Link zum Original
Vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, werden für die Exportförderung geprüft und genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird im Rahmen der Exportförderung ihr Engagement in weltweiten Märkten weiter ausbauen. Dazu sollen vorhandene Strukturen und Synergien, vor allem in asiatischen Märkten, geprüft und genutzt werden. Link zum Original
Die Stärkung der traditionellen wirtschaftlichen Basis und die Etablierung neuer zukunftsfähiger Branchen sollen Hand in Hand gehen.
Wortlaut im Vertrag
Um in den nächsten Jahren Absatzerfol ge auf überregionalen und internationalen Märkten zu ermöglichen, die Arbeitsplätze schaffen sowie Einkommen sichern und stärken, müssen die Stärkung der traditionellen wirtschaftlichen Basis Sachsen- Anhalts und die Etablierung neuer und zukunftsfähiger Branchen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Die Stärkung der Innovationsbereitschaft und -fähigkeit der heimischen Unternehmen ist ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Landes.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb liegt in der Stärkung der Innovationsbereitschaft und Innovationsfähigkeit der hiesigen Unternehmen ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik des Lan des. Link zum Original
Ziele sind die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und ein integrierter Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Ziele sind die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes und ein integrierter und umfassender Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik. Link zum Original
Die bisherige Innovationspolitik des Landes wird überprüft und angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Dazu ist die bisherige Innovationspolitik des Landes zu überprüfen und anzupassen. Link zum Original
Bei Existenzgründungen werden vor allem technologieorientierte Unternehmen gezielt gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen überein, bei Existenzgründungen vor allem technologieorientierte Unternehmen gezielt zu fördern. Link zum Original
Gründungsvorhaben im Bereich innovativer Technologien erhalten gezielte und passgenaue finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Gründungsvorhaben im Bereich innovativer Technologien müssen eine gezielte und passgenaue finanzielle Unterstützung erhalten. Link zum Original
Beratungsangebote für Gründungen werden auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sollen bürokratische Hürden reduziert und Beratungsangebote auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnitten werden. Link zum Original
Das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen das Innovationspotenzial insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) befördern, damit sie sich im überregionalen und internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
Förderprogramme für produktspezifische Markteinführungsstrategien werden aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Voraussetzungen für die Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen zu marktrelevanten Produkten zu schaffen, vereinbaren die Koalitionspartner die Aufstellung geeigneter Förderprogramme für produktspezifische Markteinführungsstrategien. Link zum Original
Die Clusterpotenzialstudie von 2008 wird hinsichtlich der Wirkung der Clusterförderung und daraus folgender Handlungsempfehlungen aktualisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Clusterpotenzialstudie aus dem Jahr 2008 in Hinblick auf die Wirkung der bisherigen Clusterför derung und daraus folgende Handlungsempfehlungen aktualisieren. Link zum Original
Die Clusterentwicklung wird über nachfrageorientierte und erfolgskontrollierte Netzwerke und Verbundprojekte weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Clusterentwicklung wird über Netzwerke und Verbundprojekte weiter gestärkt, die konsequent nachfrageorientiert organisiert und auf Erfolg kontrolliert werden. Link zum Original
Strukturprägende Cluster sollen mit Schwerpunkt auf Wertschöpfungsketten im Land gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist die Stärkung von strukturprägenden Clustern mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Wertschöpfungsketten im Land. Link zum Original
Der Innovationsrat wird zu einem Cluster- und Innovationsbeirat zur strategischen Beratung der Landespolitik aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren eine Auf wertung des bestehenden Innovationsrates zu einem Cluster- und Innovationsbeirat zur strategischen Beratung der Landespolitik in diesem Bereich. Link zum Original
Die Innovationspolitik wird zusammen mit der Clusterstrategie zu einem integrierten Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherige Innovationspolitik des Landes ist in Verbindung mit der weiteren Gestaltung der Clusterstrategie fortzuentwickeln, um einen integrierten und umfassenden Ansatz der Forschungs- und Innovationspolitik zu gestalten. Link zum Original
Wegen der unterdurchschnittlichen Selbständigenquote wird eine neue Gründerwelle angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Selbständigenquote braucht Sachsen-Anhalt eine neue Gründerwelle. Link zum Original
Mittelstand und Handwerk werden weiter gefördert und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen in der Zielsetzung überein, den Mittelstand und das Handwerk weiter zu fördern und zu stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Unternehmensfinanzierung im Mittelstand sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen mit einer aktiven und bestandspflegenden Mittelstandspolitik die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmensfinanzierung und die Deckung des Fachkräftebedarfs für die heimische Wirtschaft erreichen. Link zum Original
Mit Kammern und Verbänden wird eine gemeinsame Strategie zur Stärkung des Handwerks entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren, dass mit den Kammern und Verbänden eine gemeinsame Strategie zur Stärkung des Handwerks in Sachsen-Anhalt entwickelt wird. Link zum Original
Öffentliche Bau- und Dienstleistungen sollen handwerksgerecht und mittelstandsfreundlich ausgeschrieben und vergeben werden.
Wortlaut im Vertrag
Besonders wichtig ist eine handwer ksgerechte und mittelstandsfreundliche Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Bau- und Dienstleistungen. Link zum Original
Teilausschreibungen werden nach Gewerken vorgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Teilausschreibungen sind nach Gewerken vorzunehmen. Link zum Original
Das Mittelstandsförderungsgesetz soll konsequent angewendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die konsequente Anwendung des Mittelstandsförderungsgesetzes. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen bei der Unternehmensnachfolge Beratung und Begleitung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Sicherung der Unternehmernachf olge brauchen die kleinen und mittleren Unternehmen Beratung und Begleitung in der Übergangsphase. Wir unterstützen die Fortführung dieser Betriebe durch junge Handwerkerinnen und Handwerker bzw. Meisterinnen und Meister. Link zum Original
Die Fortführung von Betrieben durch junge Handwerkerinnen, Handwerker, Meisterinnen und Meister wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Sicherung der Unternehmernachf olge brauchen die kleinen und mittleren Unternehmen Beratung und Begleitung in der Übergangsphase. Wir unterstützen die Fortführung dieser Betriebe durch junge Handwerkerinnen und Handwerker bzw. Meisterinnen und Meister. Link zum Original
Informationsplattformen und Netzwerke zur Unternehmensnachfolge werden fachlich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren, die Bereitstellung entsprechender Informationsplattformen so wie vorhandener Netzwerke fachlich zu unterstützen. Link zum Original
Der Technologietransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass der Technologiet ransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hoch schulen und Forschungseinrichtungen verstärkt werden muss. Kooperationen müssen gefördert und ausgebaut werden. Die Koalitionspartner vereinbaren, in Kooperation mit den Hochschulen und den Kammern entsprechende Projekte aufzubauen und zu fördern. Link zum Original
Mit Hochschulen und Kammern werden Projekte zum Technologietransfer aufgebaut und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, dass der Technologiet ransfer zwischen Handwerksunternehmen, Hoch schulen und Forschungseinrichtungen verstärkt werden muss. Kooperationen müssen gefördert und ausgebaut werden. Die Koalitionspartner vereinbaren, in Kooperation mit den Hochschulen und den Kammern entsprechende Projekte aufzubauen und zu fördern. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll eine vorbildliche Zahlungsmoral praktizieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die öffent liche Hand eine vorbildliche Zahlungsmoral praktiziert. Link zum Original
Der Masterplan Tourismus wird ab 2012 fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner vereinbaren, dass der Masterplan Tourismus für die Jahre ab 2012 fortgeschrieben wird. Link zum Original
Der Masterplan Tourismus soll die touristische Entwicklung analysieren, Ziele festlegen und Maßnahmen ableiten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel des Masterplans soll die analytische Aufarbeitung der touristischen Entwicklung, die Festlegung von Zielen und die Ableitung von Maßnahmen sein. Link zum Original
Vermarktungsstrategien für Kinder-, Jugend- und Familientourismus werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich für die Entwicklung von Vermarktungsstrategien im Bereich Kinder-, Jugend- und Fa milientourismus einsetzen. Link zum Original
Vermarktungsstrategien zur Stärkung des barrierefreien Tourismus werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sollen Vermarktungsstrategien entwickelt werden, um den barrierefreien Tourismus im Land zu stärken. Link zum Original
Die touristischen Markensäulen des Landes werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unter stützen eine weitere Stärkung der touristischen Markensäulen des Landes. Link zum Original
Das Land soll als Kulturreiseland gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben ei ne Stärkung der Kernkompetenz des Reiselandes Sachsen-Anhalt als Kulturreiseland an. Link zum Original
Die touristische Gesamtkonzeption wird vor allem im Hinblick auf den Aktivtourismus weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verabreden die Weiterentwicklung der touristischen Gesamtkonzeption vor allem im Hinblick auf den Aktivtourismus in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Das Land soll zu einem „Aktivland“ mit naturnahem, sanftem Aktiv- und Gesundheitstourismus entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, Sachsen-Anhalt zu einem „Aktivland“ mit einem naturnahen, sanften Aktiv- und Gesundheitstourismus weiterzuentwickeln. Link zum Original
Rad- und wandertouristische Angebote werden ausgebaut und mit Vermarktungskampagnen beworben.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen die rad- und wandertouristischen Angebote ausgebaut und im Rahmen zielgerichteter Vermarktungskampagnen beworben werden. Link zum Original
Die Jubiläen „800 Jahre Anhalt“ 2012 und „500 Jahre Reformation“ 2017 werden gewürdigt und touristisch vermarktet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen darin überein, die besondere Bedeutung des Jubiläums „800 Jahre Anhalt“ im Jahr 2012 und „500 Jahre Reformation“ 2017 für unser Bundesland als integrationsstiftende Ereignisse zu würdigen und touristisch zu vermarkten. Link zum Original
Der länderübergreifende Tourismus soll weiterentwickelt und gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den länderübergreifenden Tourismus weiterentwickeln und stärken. Link zum Original
Die Förderung touristischer Doppelstrukturen wird künftig vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von touristischen Doppelstrukturen wird zukünftig vermieden. Link zum Original
Tourismuspolitik wird als Querschnittsaufgabe interministeriell bearbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Tourismuspolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Die interministerielle Bearbeitung des Themenbereiches ist die Zielsetzung der Koalition. Link zum Original
Ein Rohstoffsicherungsprogramm des Landes mit geeigneten Finanzierungsinstrumenten wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich über die Entwicklung eines Rohstoffsicherungsprogramms Sachsen- Anhalt, einschließlich geeigneter Finanzierungsinstrumente, unter besonderer Berücksichtigung des künftigen Bedarfs und der Versorgungssicherheit bestimmter Branchen einig. Link zum Original
Am Ziel der stofflichen Nutzung der Kohle wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Kohle ist ein wichtiger Rohstoff unseres Landes. Am Ziel der stofflichen Nutzung halten wir fest. Link zum Original
Die Vorreiterrolle des Landes mit dem Chemisch-Biologischen Prozesszentrum in Leuna und dem Projekt „Innovative Braunkohlen Integration“ wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Sachsen-Anhalt hat mit dem „Chemisch-Biologischen Prozesszentrum“ (CBP) in Leuna sowie dem Projekt „Innovative Braunkohlen Integration“ (ibi) eine Vorreiterrolle eingenommen, die weiter ausgebaut werden soll. Link zum Original
Der Aufbau eines Braunkohle-Chemieparks am Standort Leuna wird positiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Aktivitäten zum Aufbau eines Braunkohle-Chemieparks am Standort Leuna positiv begleiten. Link zum Original
Das Land soll zu einem wirtschaftlich starken Land mit attraktiven Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stimmen in der Zielsetzung überein, Sachsen-Anhalt zu einem wirtschaftlich starken Land mit attraktiven Rahmenbedingungen weiter zu entwickeln. Link zum Original
Ein einfaches, klares und handhabbares Vergabegesetz wird verabschiedet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein einfaches, klares und ha ndhabbares Vergabegesetz verabschieden. Das zuständige Ministerium legt im Jahr 2012 hierzu einen Gesetzentwurf vor. Link zum Original
Das zuständige Ministerium legt 2012 einen Entwurf für das Vergabegesetz vor.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein einfaches, klares und ha ndhabbares Vergabegesetz verabschieden. Das zuständige Ministerium legt im Jahr 2012 hierzu einen Gesetzentwurf vor. Link zum Original
Die Gesundheitswirtschaft erhält als Wachstumsbranche stärkere Beachtung.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird der Wachstumsbranche der Gesundheitswirtschaft stärkere Beachtung schenken. Link zum Original
Den wachsenden Aufgaben im gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verbraucherschutz wird im Sinne der Verbraucher entsprochen.
Wortlaut im Vertrag
Der gesundheitliche und wirtschaftliche Verbraucherschutz sieht sich bundesweit und auch in Sachsen-Anhalt ständig wachsenden und komplexen Aufgaben gegenüber. Dem werden die Koalitionspartner im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher gerecht werden. Link zum Original
Projekte für naturverträglichen Tourismus und Urlaub auf dem Land werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Durch die enge Vernetzung von Kultur, Umwelt-, Naturschutz- und Tourismusbranche ist es gelungen, einen naturverträglichen Tourismus sowie Urlaub auf dem Land in Sachsen-Anhalt zu etablieren, der zunehmend zur Wertschöpfung und zur Erhaltung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen beiträgt. Entsprechende Projekte sollen weiterhin gefördert werden. Link zum Original
Großschutzgebiete werden verstärkt in touristische Konzepte eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Eine verstärkte Einbindung von Großschutzgebieten in entsprechende touristische Konzepte soll erfolgen. Link zum Original
Das Land wird zu einem führenden Wirtschaftsraum entwickelt, in dem Ökologie und Klimaschutz Innovation antreiben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner verfolgen das Ziel, Sachsen-Anhalt zu einem führenden Wirtschaftsraum zu entwickeln, in dem Ökologie und Klimaschutz als Motor für Innovation und Fortschritt wirken. Link zum Original
Die wirtschaftlichen Chancen der Umwelttechnik werden genutzt und entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind uns darin einig, dass im Bereich der Umwelttechnik (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Rohstoff- und Materialeffizienz) erhebliche Chancen für unsere Wirtschaft bestehen, die wir nutzen und entwickeln wollen. Link zum Original
Ein einfaches und handhabbares Vergabegesetz soll den Wettbewerb im Bauwesen stärken.
Wortlaut im Vertrag
Die Stärkung des Wettbewerbs im Bauwesen soll durch ein einfaches und handhabbares Vergabegesetz unterstützt werden. Link zum Original
Präqualifizierungsverfahren werden auf allen Ebenen weiter gefördert und vereinheitlicht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen Präqualifizierungsverfahren auf allen Ebenen weiter fördern und vereinheitlichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU ST 15, SPD ST 8 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.