Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU, Grüne und FDP · Original
Der Vertrag enthält 492 von 2.325 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 492Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2017Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 492
Die Kita-Finanzierung wird neu geordnet.
Wortlaut im Vertrag
Die Neuordnung der Kita-Finanzierung und die Steigerung der Kita-Qualität sind Leitprojekte der Koalition; Kommunen und Eltern werden wir entlasten. Link zum Original
Die Qualität der Kitas wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Die Neuordnung der Kita-Finanzierung und die Steigerung der Kita-Qualität sind Leitprojekte der Koalition; Kommunen und Eltern werden wir entlasten. Link zum Original
Kommunen und Eltern werden bei der Kita-Finanzierung entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Die Neuordnung der Kita-Finanzierung und die Steigerung der Kita-Qualität sind Leitprojekte der Koalition; Kommunen und Eltern werden wir entlasten. Link zum Original
Mehr Bildungsgerechtigkeit wird durch bessere frühkindliche Bildung in Kita und Grundschule geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir schaffen mehr Bildungsgerechtigkeit durch eine bessere frühkindliche Bildung in Kita und Grundschule. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird in allen Schularten gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Unterrichtsversorgung wird in allen Schularten gestärkt. Link zum Original
Die Schulen werden gemeinsam mit den Kommunen saniert.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir die Schulen sanieren. Link zum Original
Schulen und Hochschulen erhalten mehr Freiräume.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Freiräume für Schulen und Hochschulen schaffen. Link zum Original
Weiterbildung und gute schulische Qualifikationsangebote werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für neue Arbeitsplätze, Weiterbildung und gute schulische Qualifikationsangebote ein. Link zum Original
Gute Bildung und individuelle Förderung sollen allen Menschen größtmögliche Chancen eröffnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Menschen durch gute Bildung und individuelle Förderung größtmögliche Chancen eröffnen und ihnen beste Entwicklungsperspektiven geben. Link zum Original
Die Inklusion wird mit Augenmaß weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Inklusion wollen wir mit Augenmaß weiterentwickeln. Link zum Original
Das Kooperationsverbot von Bund und Ländern wird aufgehoben.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört für uns auch, dass wir uns für die Aufhebung des Kooperationsverbots von Bund und Ländern einsetzen. Link zum Original
Bis spätestens 2022 wird an allen Schulen eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Stellenmehrbedarfe im Schulbereich orientieren sich am Ziel, spätestens bis 2022 eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung in allen Schulen zu sichern sowie an den weiteren im Koalitionsvertrag vereinbarten Schwerpunkten im Bildungsbereich. Link zum Original
Der Schulbau einschließlich der Instandsetzung von Sanitäranlagen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den Schulbau einschließlich der Instandsetzung der Sanitäranlagen zu stärken. Link zum Original
Für den kommunalen Schulbau werden Bundesmittel eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir Bundesmittel einsetzen und die gesetzliche Grundlage über IMPULS schaffen, um vorübergehend Haushaltsüberschüsse des Landes auch für kommunalen Schulbau einsetzen zu können. Link zum Original
Über IMPULS wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen, um Haushaltsüberschüsse des Landes vorübergehend auch für kommunalen Schulbau einzusetzen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir Bundesmittel einsetzen und die gesetzliche Grundlage über IMPULS schaffen, um vorübergehend Haushaltsüberschüsse des Landes auch für kommunalen Schulbau einsetzen zu können. Link zum Original
Eltern und Kommunen werden bis Ende der Legislaturperiode bei den Kitakosten entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, bis Ende der Legislaturperiode Eltern und Kommunen zu entlasten sowie Qualität in den Kitas zu sichern und zu stärken. Link zum Original
Die Qualität in den Kitas wird gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, bis Ende der Legislaturperiode Eltern und Kommunen zu entlasten sowie Qualität in den Kitas zu sichern und zu stärken. Link zum Original
Für die Entlastung von Eltern und Kommunen und die Kitaqualität werden bis 2022 schrittweise 170 Millionen Euro mobilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, bis Ende der Legislaturperiode Eltern und Kommunen zu entlasten sowie Qualität in den Kitas zu sichern und zu stärken. Dazu wollen wir bis zum Jahr 2022 schrittweise 170 Millionen Euro mobilisieren. Link zum Original
Mindestens 50 Millionen Euro werden zur Entlastung der Eltern und für vergleichbarere Elternbeiträge eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um dem Ziel vergleichbarer Elternbeiträge näherzukommen, werden wir mindestens 50 Millionen Euro zur Entlastung der Eltern einsetzen. Link zum Original
Der Betriebskostenzuschuss des Landes an die Kommunen wird um 50 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem soll mit ebenfalls 50 Millionen Euro der Betriebskostenzuschuss des Landes an die Kommunen aufgestockt werden. Link zum Original
Die Qualitätssteigerung beginnt im Jahr 2018.
Wortlaut im Vertrag
Im Jahr 2018 beginnen wir mit der Qualitätssteigerung und werden die Zeit nutzen, um im Dialog mit Kommunen, Trägern und Eltern die Neustrukturierung des Finanzierungssystems einschließlich der Elternbeiträge zu erarbeiten. Link zum Original
Im Dialog mit Kommunen, Trägern und Eltern wird das Finanzierungssystem einschließlich der Elternbeiträge neu strukturiert.
Wortlaut im Vertrag
Im Jahr 2018 beginnen wir mit der Qualitätssteigerung und werden die Zeit nutzen, um im Dialog mit Kommunen, Trägern und Eltern die Neustrukturierung des Finanzierungssystems einschließlich der Elternbeiträge zu erarbeiten. Link zum Original
Mit Einführung der neuen Elternbeiträge entfällt das Kitageld.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Einführung der neuen Elternbeiträge entfällt das Kitageld. Link zum Original
Beste Bildung und individuelle Förderung sollen allen Menschen größtmögliche Chancen eröffnen.
Wortlaut im Vertrag
Unser gemeinsames Ziel ist es, allen Menschen in Schleswig-Holstein durch beste Bildung und individuelle Förderung größtmögliche Chancen und beste Entwicklungsperspektiven zu eröffnen. Link zum Original
Jedes Kind soll unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Begabung oder Handicap gerechte Bildungschancen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gerechte Chancen für jedes Kind in Schleswig-Holstein, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Begabungen oder Handicaps, Kinder mit und ohne Deutschkenntnissen sowie mit und ohne Eltern. Link zum Original
Vorrang hat die Stärkung der Qualität an allen Schulen, nicht die Schulstrukturdebatte.
Wortlaut im Vertrag
Die Debatte um Schulstrukturen steht für uns nicht im Vordergrund, sondern die Stärkung der Qualität an allen Schulen. Link zum Original
Staatliche Schulen, Schulen in freier Trägerschaft und Schulen der dänischen Minderheit werden gleichermaßen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei haben wir die staatlichen Schulen genauso im Blick wie die Schulen in freier Trägerschaft und die Schulen der dänischen Minderheit. Link zum Original
Bewährtes im Schulwesen wird erhalten und notwendige Veränderungen werden behutsam im Austausch mit Schulen, Schülern und Eltern vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden erhalten, was sich bewährt hat, und behutsam, gut vorbereitet und im Austausch mit den Schulen, Schülerinnen und Schülern, den Eltern und weiteren AkteurInnen und Akteuren notwendige Veränderungen voranbringen. Link zum Original
Die bestehende Schulstruktur aus Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition bekennt sich zur bestehenden Schulstruktur aus Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen als weiterführende Schularten. Link zum Original
Die Kooperation an den Übergängen zwischen Kita, Grundschule, weiterführender Schule sowie beruflicher und akademischer Bildung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Einer intensiveren Kooperation an den Übergängen zwischen Kita und Grundschule, Grundschule und weiterführender Schule sowie der beruflichen und akademischen Bildung kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Link zum Original
Demokratie, Vielfalt und Selbstbestimmung sollen früh erlernt werden.
Wortlaut im Vertrag
Demokratie, Vielfalt und Selbstbestimmung müssen früh erlernt werden. Link zum Original
Demokratieprojekte werden in Kitas und allen Schulformen zum festen Angebot.
Wortlaut im Vertrag
Angemessene Demokratieprojekte sollen in den Kitas und allen Schulformen ein festes Angebot sein. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an allen Schularten wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine verbesserte Unterrichtsversorgung an allen Schularten an. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung beträgt bis Ende der Legislaturperiode mindestens 100 Prozent.
Wortlaut im Vertrag
Bis zum Ende der Legislaturperiode soll die Unterrichtsversorgung mindestens 100 Prozent betragen. Link zum Original
Die Zahl der Schul- und Ausbildungsabbrüche wird verringert.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Anzahl der Schul- und Ausbildungsabbrecherinnen und -abbrecher zu verringern. Link zum Original
Die Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler werden angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Zu diesem Zweck wollen wir unter anderem die in Schleswig-Holstein niedrigen Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler anheben. Link zum Original
Die Belastung von Lehrkräften wird untersucht und ihre Entlastung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Belastungssituation von Lehrkräften und deren Entlastung werden wir in den Blick nehmen. Link zum Original
Eltern und Elternvertretungen erhalten verstärkte Beteiligung und Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Eltern und ihre Vertretungen verdienen eine verstärkte Beteiligung und Unterstützung ebenso wie Schülerinnen und Schüler sowie ihre Vertretungen. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und ihre Vertretungen erhalten verstärkte Beteiligung und Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Eltern und ihre Vertretungen verdienen eine verstärkte Beteiligung und Unterstützung ebenso wie Schülerinnen und Schüler sowie ihre Vertretungen. Link zum Original
Das Begriffspaar Bildung und Erziehung wird wieder im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Vertrag
Das Begriffspaar „Bildung und Erziehung“ wird wieder im Schulgesetz verankert. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiraum und Selbstverwaltung.
Wortlaut im Vertrag
Schulen sollen die Chance auf mehr Freiraum und Selbstverwaltung erhalten. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird strukturell und personell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir die Schulaufsicht strukturell und personell stärken und Angebote externer Evaluation erhalten. Link zum Original
Angebote externer Evaluation von Schulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir die Schulaufsicht strukturell und personell stärken und Angebote externer Evaluation erhalten. Link zum Original
Schulen werden befähigt, mit geeigneten Messinstrumenten stärker interne Evaluation zu betreiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schulen auch befähigen, mit geeigneten Messinstrumenten noch stärker interne Evaluation zu betreiben. Link zum Original
Die Schulen werden gemeinsam mit den Kommunen unter Nutzung von Bundesmitteln saniert.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Kommunen werden wir die Schulen unter Inanspruchnahme von Bundesmitteln sanieren. Link zum Original
Alle Schulen werden unter optimaler Nutzung von Bundesmitteln kompatibel und flächendeckend digitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die kompatible, flächendeckende Digitalisierung aller Schulen in Schleswig-Holstein in den Bereichen Arbeiten, Lehren und Lernen unter optimaler Ausnutzung von Bundesmitteln haben wir uns vorgenommen. Link zum Original
Schulen erhalten schrittweise mehr Gestaltungsspielräume.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Schulen sollen sukzessive mehr Gestaltungsspielräume in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Mit den Kommunen wird ein Modell der eigenverantwortlichen Schule mit eigenen Finanz- und Fortbildungsbudgets entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden gemeinsam mit den Kommunen ein Modell für die eigenverantwortliche Schule mit eigenen Finanz- und Fortbildungsbudgets entwickeln. Link zum Original
Allgemeinbildende Schulen werden bei ihren Koordinationsaufgaben unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die allgemein bildenden Schulen zur besseren Erfüllung ihrer Koordinationsaufgaben unterstützen. Link zum Original
Flexibilisierungsmöglichkeiten nach dem Modell der berufsbildenden Schulen und zusätzliche Ressourcen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Hierfür werden wir prüfen, inwiefern wir Flexibilisierungsmöglichkeiten analog zum Modell der berufsbildenden Schulen einführen und zusätzliche Ressourcen zur Verfügung stellen können. Link zum Original
Eigenverantwortliche Schulen werden durch eine verstärkte Schulaufsicht und Evaluation begleitet und beraten.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge der Stärkung der Eigenverantwortung von Schule wird eine verbesserte Begleitung und unterstützende Beratung seitens einer verstärkten Schulaufsicht sowie Evaluation erforderlich. Link zum Original
Ziel- und Leistungsvereinbarungen sowie Anreizsysteme fördern die Schulentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Durch Instrumente wie Ziel- und Leistungsvereinbarungen und Anreizsysteme soll, gestützt auf die Erfahrungen aus den berufsbildenden Schulen, die Schulentwicklung gefördert werden. Link zum Original
Regelmäßige Lernstandserhebungen dienen Schulen und Schulaufsicht als wichtige Grundlage.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen regelmäßige Lernstandserhebungen, die die Leistungsentwicklungen der Schülerinnen und Schüler darstellen, für Schulen und Schulaufsicht eine wichtige Grundlage bilden. Link zum Original
Ein wissenschaftlich basiertes Konzept zum Gesundheitsmanagement an Schulen wird erstellt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein wissenschaftlich basiertes Konzept zur Verbesserung des Gesundheitsmanagements an Schulen erstellen und umsetzen. Link zum Original
Modellschulen dürfen auf Wunsch variable Arbeitszeitmodelle entwickeln und erproben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden es einigen Modellschulen – falls gewünscht – ermöglichen, variable Arbeitszeitmodelle zu entwickeln und zu erproben. Link zum Original
Die Ursachen für Stress im Schulleben werden untersucht und Gegenmaßnahmen vorgeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die vielfältigen Ursachen für Stress im Schulleben genau untersuchen und Maßnahmen dagegen vorschlagen. Link zum Original
Die Ursachen für Stress im Schulleben werden untersucht und Maßnahmen dagegen vorgeschlagen.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die vielfältigen Ursachen für Stress im Schulleben genau untersuchen und Maßnahmen dagegen vorschlagen. Link zum Original
Ein Kongress „Gesunde Schule“ wird durchgeführt, an dessen Abschluss mit den Beteiligten Handlungsfelder und Maßnahmen identifiziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir einen Kongress zum Thema „Gesunde Schule“ durchführen und im Abschluss mit den Beteiligten Handlungsfelder und Maßnahmen identifizieren. Link zum Original
Die Schulverpflegung soll aus ausgewogenen, nahrhaften, regionalen und saisonalen Lebensmitteln bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Zur „Gesunden Schule“ gehört auch die Verpflegung mit ausgewogenen und nahrhaften Lebensmitteln, die zudem aus der Region kommen und dem Saisonangebot entsprechen. Link zum Original
Die transparente Bestandsaufnahme der Unterrichtsversorgung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Unterrichtsversorgung werden wir die transparente Bestandsaufnahme weiterentwickeln. Dabei wollen wir neben der Ausweisung des Defizits bei den Lehrerstellen auch die Bedarfe in Fächern erfassen sowie die Qualifikation des unterrichtenden Personals berücksichtigen. Link zum Original
Die Bestandsaufnahme der Unterrichtsversorgung erfasst neben dem Defizit an Lehrerstellen auch Bedarfe in Fächern und berücksichtigt die Qualifikation des unterrichtenden Personals.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Unterrichtsversorgung werden wir die transparente Bestandsaufnahme weiterentwickeln. Dabei wollen wir neben der Ausweisung des Defizits bei den Lehrerstellen auch die Bedarfe in Fächern erfassen sowie die Qualifikation des unterrichtenden Personals berücksichtigen. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an allen Schularten wird schrittweise auf mindestens 100 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen an allen Schularten bedarfsgerecht und schrittweise die Unterrichtsversorgung auf mindestens 100 Prozent erhöhen. Link zum Original
Der Bedarf an Lehrkräften wird für alle Schularten und Schulfächer fortlaufend ermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zukünftig für alle Schularten und Schulfächer den voraussichtlichen Bedarf an Lehrkräften fortlaufend ermitteln und darüber mit den Einrichtungen der Lehrerbildung in einen Austausch eintreten, um unter anderem bedarfsgerechte Ausbildungskapazitäten (z.B. für Sonderpädagogik) und gute Studienbedingungen (z.B. in den MINT-Fächern) zu schaffen. Link zum Original
Mit den Einrichtungen der Lehrerbildung wird ein Austausch über bedarfsgerechte Ausbildungskapazitäten und gute Studienbedingungen aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zukünftig für alle Schularten und Schulfächer den voraussichtlichen Bedarf an Lehrkräften fortlaufend ermitteln und darüber mit den Einrichtungen der Lehrerbildung in einen Austausch eintreten, um unter anderem bedarfsgerechte Ausbildungskapazitäten (z.B. für Sonderpädagogik) und gute Studienbedingungen (z.B. in den MINT-Fächern) zu schaffen. Link zum Original
Ein Personalentwicklungskonzept zur flächendeckenden Fachlehrerversorgung wird vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grundlage dieser Daten werden wir ein Personalentwicklungskonzept vorlegen, um die Fachlehrerversorgung flächendeckend zu gewährleisten. Link zum Original
Quer- und Seiteneinstieg in den Lehrerberuf werden evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Quer- und Seiteneinstieg sowie die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse evaluieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse wird evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Quer- und Seiteneinstieg sowie die Anerkennung ausländischer Lehramtsabschlüsse evaluieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung für alle Lehrkräfte wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fort- und Weiterbildung wollen wir für alle Lehrkräfte stärken und weiterentwickeln. Den Schulen werden wir dazu mehr Freiräume und Eigenverantwortung geben. Link zum Original
Schulen erhalten für die Fort- und Weiterbildung mehr Freiräume und Eigenverantwortung.
Wortlaut im Vertrag
Die Fort- und Weiterbildung wollen wir für alle Lehrkräfte stärken und weiterentwickeln. Den Schulen werden wir dazu mehr Freiräume und Eigenverantwortung geben. Link zum Original
Das Fort- und Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird unter Einbeziehung des IQSH attraktiv und bedarfsorientiert gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Das Fort- und Weiterbildungsangebot wollen wir unter Einbeziehung des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) attraktiv und bedarfsorientiert gestalten. Link zum Original
Eine systematische Personalentwicklung wird auch für Schulleitungen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir halten die Einführung einer systematischen Personalentwicklung auch für Schulleitungen für erforderlich. Link zum Original
Diversitätsaspekte werden verstärkt in Schulleitungen und deren Fortbildungen eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir ebenso Diversitätsaspekte verstärkt mit in die Schulleitungen und die Fortbildungen tragen. Link zum Original
Spezialprogramme für künftige Führungskräfte in Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Vorhandene Spezialprogramme für künftige Führungskräfte in Schulen wollen wir ausbauen. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen nach A 13 besoldet werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Grundschullehrkräfte mit A 13 zu besolden. Als Konsolidierungsland können wir jedoch keine Vorreiterrolle einnehmen. Wir werden uns in der Kultusministerkonferenz für eine bundesweit einheitliche Regelung einsetzen. Link zum Original
In der Kultusministerkonferenz wird eine bundesweit einheitliche Regelung zur Besoldung von Grundschullehrkräften angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Grundschullehrkräfte mit A 13 zu besolden. Als Konsolidierungsland können wir jedoch keine Vorreiterrolle einnehmen. Wir werden uns in der Kultusministerkonferenz für eine bundesweit einheitliche Regelung einsetzen. Link zum Original
Die Besoldung der Grundschulleitungen wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Unabhängig davon werden wir die Besoldung der Grundschulleitungen erhöhen. Link zum Original
Ein Bildungsbonus wird entwickelt, mit dem Grund- und Sekundarschulen in Sozialräumen mit besonderen Herausforderungen besser mit Personal ausgestattet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einen Bildungsbonus für Schleswig-Holsteins Schulen entwickeln und damit beginnen, Grundschulen und weiterführende Schulen in der Sekundarstufe I in Sozialräumen mit besonderen Herausforderungen mit besserer Personalausstattung zu unterstützen. Link zum Original
Geprüft wird, wie das Ziel „Kein Kind ohne Mahlzeit“ unbürokratisch umgesetzt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie wir auch das Ziel „Kein Kind ohne Mahlzeit“ in diesem Rahmen unbürokratisch umsetzen können. Link zum Original
Die Unterrichtsstunden an Grundschulen werden in Klasse eins und danach in Klasse zwei um je eine Stunde erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Unterrichtsstunden an den Grundschulen anheben. Dazu werden wir sie in einem ersten Schritt in Klasse eins und in einem zweiten Schritt in der Klasse zwei um eine Stunde anheben und dazu jeweils 40 neue Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
Für jede Stundenanhebung an Grundschulen werden jeweils 40 neue Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Unterrichtsstunden an den Grundschulen anheben. Dazu werden wir sie in einem ersten Schritt in Klasse eins und in einem zweiten Schritt in der Klasse zwei um eine Stunde anheben und dazu jeweils 40 neue Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
Kleine Grundschulstandorte werden weiterhin erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch weiterhin den Erhalt von kleinen Grundschulstandorten. Link zum Original
Grundschulstandorte können weiterhin auf ELER-Mittel zurückgreifen.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulstandorte sollen auch weiterhin auf ELER-Mittel zurückgreifen können und pädagogische Freiheiten für den Erhalt eines Standortes bekommen, wenn Schulkonferenz und Schulträger das wünschen und dies im Rahmen der regulären Stellenzuweisung möglich ist. Link zum Original
Grundschulstandorte erhalten pädagogische Freiheiten für ihren Erhalt, wenn Schulkonferenz und Schulträger dies wünschen und es im Rahmen der regulären Stellenzuweisung möglich ist.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulstandorte sollen auch weiterhin auf ELER-Mittel zurückgreifen können und pädagogische Freiheiten für den Erhalt eines Standortes bekommen, wenn Schulkonferenz und Schulträger das wünschen und dies im Rahmen der regulären Stellenzuweisung möglich ist. Link zum Original
Grundschulen erhalten in begründeten Fällen einen Sicherstellungszuschlag, damit auch kleine Außenstellen erhalten werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Grundschulen in begründeten Fällen einen Sicherstellungszuschlag gewähren, damit auch kleine Außenstellen besser erhalten werden können. Link zum Original
Die Übergänge zwischen Kita und Grundschule werden so flexibilisiert, dass Kinder auf gemeinsame Empfehlung von Eltern, Ärzten und Schulärzten vorzeitig eingeschult oder zurückgestellt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Übergänge zwischen Kindertagesstätten und Grundschulen so flexibilisieren, dass Kinder vorzeitig eingeschult oder vom Schulbesuch zurückgestellt werden können, wenn Eltern, Kinder- und Jugendärzte gemeinsam mit Schulärztinnen und - ärzte dieses in Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten befürworten. Link zum Original
Eltern behalten das Recht auf freie Schulwahl.
Wortlaut im Vertrag
Die Eltern in Schleswig-Holstein haben weiter das Recht auf freie Schulwahl. Link zum Original
Die Grundschulempfehlung ist der weiterführenden Schule von den Erziehungsberechtigten verpflichtend vorzulegen.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundschulempfehlung ist der weiterführenden Schule von den Erziehungsberechtigten verpflichtend vorzulegen. Link zum Original
Das Letztentscheidungsrecht über die Wahl der weiterführenden Schule verbleibt bei den Erziehungsberechtigten.
Wortlaut im Vertrag
Das Letztentscheidungsrecht hinsichtlich der Wahl der weiterführenden Schule verbleibt bei den Erziehungsberechtigten. Link zum Original
Eltern sowie Schülerinnen und Schüler werden umfassend über die Wege zu Schulabschlüssen und in die duale Ausbildung informiert und beraten.
Wortlaut im Vertrag
Über die verschiedenen Wege der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen zum Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss, zum Mittleren Schulabschluss und zum Abitur, sowie in die duale Ausbildung werden Eltern sowie Schülerinnen und Schüler umfassend informiert und beraten. Link zum Original
Grundschulkinder lernen wieder verpflichtend eine verbundene Schreibschrift.
Wortlaut im Vertrag
Grundschülerinnen und -schüler werden zukünftig wieder verpflichtend eine verbundene Schreibschrift erlernen. Link zum Original
Rechtschreibung wird an Grundschulen wieder von Anfang an vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Richtig zu schreiben, werden wir an den Grundschulen wieder von Anfang an vermitteln. Link zum Original
Eine MINT-Offensive in allen Schularten stärkt den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine umfassende MINT-Offensive in allen Schularten starten, um den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu stärken. Schulprogramme und Lehrerfortbildungen werden ausgebaut. Link zum Original
Schulprogramme und Lehrerfortbildungen im MINT-Bereich werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine umfassende MINT-Offensive in allen Schularten starten, um den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu stärken. Schulprogramme und Lehrerfortbildungen werden ausgebaut. Link zum Original
Mädchen sollen stärker für den MINT-Bereich begeistert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Ziel ist es, Mädchen stärker für den MINT-Bereich zu begeistern. Link zum Original
An Grundschulen werden künftig nur Lehrkräfte eingestellt, die mindestens Deutsch oder Mathematik studiert haben.
Wortlaut im Vertrag
Um gute Grundlagen zu legen und den fachfremd gegebenen Unterricht zu reduzieren, streben wir an, zukünftig ausschließlich Lehrkräfte, die mindestens eines der Fächer Deutsch oder Mathematik studiert haben, an unseren Grundschulen einzustellen. Link zum Original
In Grund- und Gemeinschaftsschulen werden ab der dritten Klasse wieder standardisierte Notenzeugnisse mit Kompetenzraster eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
In allen Grund- und Gemeinschaftsschulen werden ab der dritten Klasse wieder standardisierte Notenzeugnisse mit einem Kompetenzraster eingeführt. Die Schulkonferenzen dieser Schulen können im bisher zulässigen Rahmen entscheiden, ob sie statt oder ergänzend zu den Notenzeugnissen erweiterte Kompetenzraster und/oder Entwicklungsberichte erteilen wollen. Link zum Original
Schulkonferenzen von Grund- und Gemeinschaftsschulen können statt oder ergänzend zu Notenzeugnissen erweiterte Kompetenzraster oder Entwicklungsberichte wählen.
Wortlaut im Vertrag
In allen Grund- und Gemeinschaftsschulen werden ab der dritten Klasse wieder standardisierte Notenzeugnisse mit einem Kompetenzraster eingeführt. Die Schulkonferenzen dieser Schulen können im bisher zulässigen Rahmen entscheiden, ob sie statt oder ergänzend zu den Notenzeugnissen erweiterte Kompetenzraster und/oder Entwicklungsberichte erteilen wollen. Link zum Original
Hürden nach dem Ersten allgemeinbildenden und dem Mittleren Schulabschluss werden beseitigt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherstellung der bereits bestehenden Durchlässigkeit wollen wir noch bestehende Hürden nach dem Ersten allgemeinbildenden bzw. dem Mittleren Schulabschluss beseitigen. Link zum Original
In der Sekundarstufe I wird in begründeten Einzelfällen Durchlässigkeit in jedem Jahrgang ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
In der Sekundarstufe I wollen wir in begründeten Einzelfällen die Durchlässigkeit in jedem Jahrgang ermöglichen. Link zum Original
Neu in die Oberstufe aufgenommene Schülerinnen und Schüler sind bei der Profilwahl gleichberechtigt.
Wortlaut im Vertrag
Bei Eintritt in die Oberstufen sollen bei der Profilwahl neu aufgenommene Schülerinnen und Schüler gleichberechtigt sein. Link zum Original
Klassenwiederholungen werden im besonderen Einzelfall durch Entscheidung der Zeugniskonferenz als pädagogische Hilfe ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Klassenwiederholungen als pädagogisch begründete Hilfe durch Entscheidung der Zeugniskonferenz im besonderen Einzelfall ermöglichen. Link zum Original
Die Rückstellung von Schülerinnen und Schülern mit Zustimmung der Eltern wird in allen Klassenstufen ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Möglichkeit zur Rückstellung von Schülerinnen und Schülern bei Zustimmung der Eltern in allen Klassenstufen ermöglichen. Link zum Original
Das Zweisäulensystem der weiterführenden Schulen und die Übergänge an berufsbildenden Schulen werden weiterentwickelt, um die Qualität aller Schulabschlüsse zu stärken.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Zweisäulensystem der beiden weiterführenden Schularten und die Übergänge an den berufsbildenden Schulen weiterentwickeln mit dem Ziel, die Qualität sowohl des Ersten allgemeinbildenden und Mittleren Schulabschlusses als auch das Abitur in ihrer Qualität zu stärken. Link zum Original
Gymnasium und Gemeinschaftsschule sind gleichwertig, haben aber unterschiedliche Bildungsaufträge und pädagogische Konzepte.
Wortlaut im Vertrag
Die beiden Säulen sind für uns gleichwertig, haben jedoch unterschiedliche Bildungsaufträge und unterschiedliche pädagogische Konzepte. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2019/20 wird an Gymnasien flächendeckend G9 eingeführt, beginnend mit den Jahrgängen fünf und sechs.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ab dem Schuljahr 2019/20 an den Gymnasien flächendeckend G9 - beginnend mit den Jahrgängen fünf und sechs - einführen. Link zum Original
Gymnasien erhalten einmalig die Wahlfreiheit, beim G8- oder Y-Modell zu bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Nachdem die Umstellungsmodalitäten dieser Leitentscheidung feststehen, haben Gymnasien, die dies wünschen, einmalig die Wahlfreiheit, bei ihrem bisherigen G8- oder Y Modell zu verbleiben. Für diese Entscheidung ist ein Votum der Schulkonferenz mit Dreiviertel-Mehrheit der gewählten Mitglieder in geheimer Abstimmung notwendig. Link zum Original
Der Verbleib bei G8 erfordert ein Votum der Schulkonferenz mit Dreiviertelmehrheit der gewählten Mitglieder in geheimer Abstimmung.
Wortlaut im Vertrag
Nachdem die Umstellungsmodalitäten dieser Leitentscheidung feststehen, haben Gymnasien, die dies wünschen, einmalig die Wahlfreiheit, bei ihrem bisherigen G8- oder Y Modell zu verbleiben. Für diese Entscheidung ist ein Votum der Schulkonferenz mit Dreiviertel-Mehrheit der gewählten Mitglieder in geheimer Abstimmung notwendig. Link zum Original
Die Modalitäten der Lernzeitverlängerung werden im Austausch mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und weiteren Akteuren vorbereitet.
Wortlaut im Vertrag
Vor der Umsetzung werden wir im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern und weiteren Akteurinnen und Akteuren die Modalitäten der Lernzeitverlängerung sorgfältig vorbereiten. Dabei werden wir die Erfahrungen der Umstellung aus Niedersachsen und Bayern mit einbeziehen. Link zum Original
Bei der Umstellung werden die Erfahrungen aus Niedersachsen und Bayern einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Vor der Umsetzung werden wir im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern und weiteren Akteurinnen und Akteuren die Modalitäten der Lernzeitverlängerung sorgfältig vorbereiten. Dabei werden wir die Erfahrungen der Umstellung aus Niedersachsen und Bayern mit einbeziehen. Link zum Original
Im G9 wird der Nachmittagsunterricht in Unter- und Mittelstufe gegenüber G8 reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Im neunjährigen Gymnasium soll der Nachmittagsunterricht in der Unter- und Mittelstufe im Vergleich zu G8 reduziert werden. Link zum Original
Die G9-Jahrgänge erhalten in der Oberstufe zwei zusätzliche Stunden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in der Oberstufe den neu aufwachsenden G9-Jahrgängen zwei zusätzliche Stunden zur Verfügung stellen. Link zum Original
An weiterführenden Schulen wird über Bildungs-, Ausbildungs- und Studienwege sowie Übergangsmöglichkeiten informiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden an den weiterführenden Schulen über die Vielfalt der Wege und Möglichkeiten des allgemein bildenden und berufsbildenden Schulsystems, der dualen Ausbildung und des Studiums an Fachhochschulen und Universitäten sowie über den Anschluss und die Übergangsmöglichkeiten informieren. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung in Sekundarstufe I und II wird intensiviert und praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Berufs- und Studienorientierung an den Schulen sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II zu intensivieren und praxisnäher aufzustellen. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen wird unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir im Dialog mit den Akteuren ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeiten und auch den Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen prüfen. Link zum Original
Der Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir im Dialog mit den Akteuren ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeiten und auch den Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen prüfen. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen entscheiden eigenständig über die Form der Differenzierung.
Wortlaut im Vertrag
Auf Basis der KMK-Vereinbarungen können Gemeinschaftsschulen eigenständig über die Form der Differenzierung (äußere und innere Differenzierung) entscheiden. Wir werden ihnen ermöglichen, in den Klassen sieben bis zehn die naturwissenschaftlichen Fächer gesondert zu unterrichten. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen dürfen in den Klassen sieben bis zehn naturwissenschaftliche Fächer gesondert unterrichten.
Wortlaut im Vertrag
Auf Basis der KMK-Vereinbarungen können Gemeinschaftsschulen eigenständig über die Form der Differenzierung (äußere und innere Differenzierung) entscheiden. Wir werden ihnen ermöglichen, in den Klassen sieben bis zehn die naturwissenschaftlichen Fächer gesondert zu unterrichten. Link zum Original
Bestehende Oberstufen bleiben erhalten, sofern sie die schulgesetzlichen Voraussetzungen erfüllen.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Oberstufen werden wir erhalten, sofern sie die schulgesetzlichen Voraussetzungen erfüllen; diese werden wir nicht ändern. Link zum Original
Die schulgesetzlichen Voraussetzungen für Oberstufen werden nicht geändert.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden Oberstufen werden wir erhalten, sofern sie die schulgesetzlichen Voraussetzungen erfüllen; diese werden wir nicht ändern. Link zum Original
Anträge auf zusätzliche Oberstufen werden mit Blick auf langfristige Perspektiven intensiv geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir gehen davon aus, dass sich derzeit kein Bedarf für zusätzliche Oberstufen abzeichnet. Mögliche Anträge werden, auch im Sinne der Planungssicherheit von Schulen und Schulträgern, auf langfristige Perspektiven intensiv geprüft. Link zum Original
Die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die Studierfähigkeit der AbiturientInnen und Abiturienten zu verbessern. Link zum Original
Geprüft wird, wie wieder mehr Wahlfreiheit in der Oberstufe eingeführt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werden wir prüfen, wie wir wieder mehr Wahlfreiheit in der Oberstufe einführen können, um die fachlichen Vertiefungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler ihren Neigungen entsprechend zu stärken. Link zum Original
In weiteren Fächern werden zentrale Abschlussprüfungen für alle Schulabschlüsse nach KMK-Bildungsstandards eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Zur besseren Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse werden wir mittelfristig in weiteren Fächern zentrale Abschlussprüfungen sowohl beim Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss, beim Mittleren Schulabschluss und dem Abitur nach den KMK Bildungsstandards einführen und Schleswig-Holstein verstärkt am gemeinsamen Aufgabenpool der Länder zu gemeinsamen Prüfungsterminen beteiligen. Link zum Original
Schleswig-Holstein beteiligt sich verstärkt am gemeinsamen Aufgabenpool der Länder zu gemeinsamen Prüfungsterminen.
Wortlaut im Vertrag
Zur besseren Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse werden wir mittelfristig in weiteren Fächern zentrale Abschlussprüfungen sowohl beim Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss, beim Mittleren Schulabschluss und dem Abitur nach den KMK Bildungsstandards einführen und Schleswig-Holstein verstärkt am gemeinsamen Aufgabenpool der Länder zu gemeinsamen Prüfungsterminen beteiligen. Link zum Original
Beim Abitur werden stichprobenhaft externe Zweitkorrekturen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung der Qualität des Abiturs werden wir stichprobenhaft externe Zweitkorrekturen einführen. Link zum Original
Mit den neuen Fachanforderungen soll eine hohe fachliche Qualität erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben den Anspruch, mit den neuen Fachanforderungen eine hohe fachliche Qualität in allen Bereichen zu erreichen. Wir werden die Umsetzung auch aufgrund der Einführung von G9 eng begleiten und bei der Umsetzung auftretende fachlich erforderliche Korrekturen vornehmen. Link zum Original
Die Umsetzung der Fachanforderungen wird eng begleitet und bei Bedarf fachlich korrigiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben den Anspruch, mit den neuen Fachanforderungen eine hohe fachliche Qualität in allen Bereichen zu erreichen. Wir werden die Umsetzung auch aufgrund der Einführung von G9 eng begleiten und bei der Umsetzung auftretende fachlich erforderliche Korrekturen vornehmen. Link zum Original
Inklusive Bildung bleibt ein wichtiges Ziel der Landespolitik.
Wortlaut im Vertrag
Inklusive Bildung bleibt weiter ein wichtiges Ziel der Landespolitik. Link zum Original
Für die Umsetzung der Inklusion werden gute Bedingungen und eine bessere Unterstützung der Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Es geht nun darum für die Umsetzung gute Bedingungen und eine bessere Unterstützung der Lehrkräfte zu schaffen. Link zum Original
Der Schwerpunkt liegt auf dem qualitativen Ausbau der Inklusion.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns in der kommenden Legislaturperiode auf den qualitativen Ausbau der Inklusion konzentrieren. Link zum Original
Bis 2024 werden jährlich 70 zusätzliche Lehrerstellen für Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei stimmen wir darin überein, dass in erheblichem Umfang zusätzliche Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen benötigt werden. Dazu soll der Bereich bis 2024 um jährlich 70 neue Lehrerstellen für Sonderpädagoginnen und -pädagogen gestärkt werden, die an den allgemein bildenden Schulen und Förderzentren sowie auch an den berufsbildenden Schulen zusätzlich tätig werden. Link zum Original
Die bestehenden Förderzentren bleiben grundsätzlich erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bestehenden Förderzentren grundsätzlich erhalten. Die Angebote für inklusive Beschulung bleiben erhalten. Beide Angebote werden unter Ressourcengesichtspunkten gleichgestellt. Link zum Original
Die Angebote für inklusive Beschulung bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bestehenden Förderzentren grundsätzlich erhalten. Die Angebote für inklusive Beschulung bleiben erhalten. Beide Angebote werden unter Ressourcengesichtspunkten gleichgestellt. Link zum Original
Förderzentren und inklusive Beschulung werden bei den Ressourcen gleichgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die bestehenden Förderzentren grundsätzlich erhalten. Die Angebote für inklusive Beschulung bleiben erhalten. Beide Angebote werden unter Ressourcengesichtspunkten gleichgestellt. Link zum Original
Inklusive Schule muss nicht gemeinsamen Unterricht in jedem Fach bedeuten, sondern kann andere Lösungsansätze umfassen.
Wortlaut im Vertrag
Inklusive Schule muss nicht gemeinsamen Unterricht in jedem Fach bedeuten, sondern kann andere Lösungsansätze beinhalten. Link zum Original
Allgemein bildende und berufsbildende Schulen sollen enger mit Förderzentren kooperieren und gemeinsame Klassen einrichten können.
Wortlaut im Vertrag
Allgemein bildende und berufsbildende Schulen sollen mit Förderzentren zukünftig enger kooperieren und Klassen einrichten können. Link zum Original
Schulen aller Schulformen erhalten die Möglichkeit, besondere Schulkonzepte zur Inklusion weiterzuentwickeln und zu praktizieren.
Wortlaut im Vertrag
Schulen aller Schulformen werden wir auf Basis des aktuellen Schulgesetzes die Möglichkeit geben, besondere Schulkonzepte zur Realisierung der Inklusion mit und ohne Förderschwerpunkt weiterzuentwickeln und zu praktizieren und sich zu einem Best-Practice- und Hospitationsnetzwerk zusammenzuschließen, soweit Schulen dies wünschen. Link zum Original
Schulen können sich auf Wunsch zu einem Best-Practice- und Hospitationsnetzwerk zur Inklusion zusammenschließen.
Wortlaut im Vertrag
Schulen aller Schulformen werden wir auf Basis des aktuellen Schulgesetzes die Möglichkeit geben, besondere Schulkonzepte zur Realisierung der Inklusion mit und ohne Förderschwerpunkt weiterzuentwickeln und zu praktizieren und sich zu einem Best-Practice- und Hospitationsnetzwerk zusammenzuschließen, soweit Schulen dies wünschen. Link zum Original
Schulbegleitung, Schulassistenz, Schulpsychologie und Schulsozialarbeit werden neu geordnet und zusammengeführt, um multiprofessionelle Teams zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die unterschiedlichen Unterstützungssysteme Schulbegleitung, Schulassistenz, Schulpsychologinnen und -psychologen, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sollen im Interesse eines effizienteren Ressourceneinsatzes neu geordnet und sinnvoll zusammengeführt werden, um damit auch das Arbeiten in multiprofessionellen T eams zu ermöglichen. Dabei sollen regionale Poollösungen entwickelt werden. Link zum Original
Für die schulischen Unterstützungssysteme werden regionale Poollösungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die unterschiedlichen Unterstützungssysteme Schulbegleitung, Schulassistenz, Schulpsychologinnen und -psychologen, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sollen im Interesse eines effizienteren Ressourceneinsatzes neu geordnet und sinnvoll zusammengeführt werden, um damit auch das Arbeiten in multiprofessionellen T eams zu ermöglichen. Dabei sollen regionale Poollösungen entwickelt werden. Link zum Original
Eine Zusammenlegung der Förderzentren G und LSE wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen sowohl eine Zusammenlegung der Förderzentren G und LSE sowie die Ansiedlung von Schulbegleitung auf Landesebene, um die vorhandenen Mittel im Sinne der Schulen sowie der Schülerinnen und Schüler besser zu bündeln. Link zum Original
Die Ansiedlung der Schulbegleitung auf Landesebene wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen sowohl eine Zusammenlegung der Förderzentren G und LSE sowie die Ansiedlung von Schulbegleitung auf Landesebene, um die vorhandenen Mittel im Sinne der Schulen sowie der Schülerinnen und Schüler besser zu bündeln. Link zum Original
Begabungspotenziale von Schülerinnen und Schülern sollen unabhängig von Bildungsweg und sozialer Herkunft möglichst früh erkannt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Begabungspotenziale der Schülerinnen und Schüler müssen – unabhängig von ihrem schulischen Bildungsweg und ihrer sozialen Herkunft – möglichst frühzeitig erkannt werden, damit sie ihre besonderen Fähigkeiten entfalten und weiterentwickeln können. Link zum Original
Schulen und Lehrkräfte sorgen dafür, dass besondere Begabungen erkannt und gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen und insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer übernehmen hierbei eine wichtige Aufgabe. Sie tragen Sorge dafür, dass besondere Begabungen nicht nur erkannt, sondern auch gefördert werden. Link zum Original
Die Bund-Länder-Initiative zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur gemeinsamen Bund-Länder-Initiative zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Schulen werden bei Konzepten einer leistungsfördernden, schulformübergreifenden Schulentwicklung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir die Schulen bei der Entwicklung und schrittweisen Umsetzung von Konzepten einer leistungsfördernden Schulentwicklung unterstützen, die sich schulformübergreifend an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen eins bis zehn richtet und auch die Sekundarstufe II miteinbezieht. Link zum Original
Die Programme der Begabtenförderung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir die bestehenden Programme der Begabtenförderung in Schleswig-Holstein weiterentwickeln sowie die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und Hochschulen verstärken. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und Hochschulen wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir die bestehenden Programme der Begabtenförderung in Schleswig-Holstein weiterentwickeln sowie die Zusammenarbeit zwischen Gymnasien und Hochschulen verstärken. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler können ihre Lernzeit bis zum Abitur individuell um ein Jahr verkürzen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden allen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre Lernzeit bis zum Abitur individuell um ein Jahr verkürzen zu können. Ihnen wollen wir eine Lehrkraft als Mentorin oder Mentor zur Seite stellen, die sie dabei unterstützt. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, die ihre Lernzeit verkürzen, erhalten eine Lehrkraft als Mentorin oder Mentor.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden allen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre Lernzeit bis zum Abitur individuell um ein Jahr verkürzen zu können. Ihnen wollen wir eine Lehrkraft als Mentorin oder Mentor zur Seite stellen, die sie dabei unterstützt. Link zum Original
Die Kurse „Deutsch als Zweitsprache“ werden bedarfsgerecht angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die Kurse „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) und die Ausbildung der Lehrkräfte für DaZ bedarfsgerecht anpassen. Den Übergang von der Basis- in die Aufbaustufe werden wir flexibilisieren. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache wird bedarfsgerecht angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die Kurse „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) und die Ausbildung der Lehrkräfte für DaZ bedarfsgerecht anpassen. Den Übergang von der Basis- in die Aufbaustufe werden wir flexibilisieren. Link zum Original
Der Übergang von der Basis- in die Aufbaustufe des DaZ-Unterrichts wird flexibilisiert.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir die Kurse „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) und die Ausbildung der Lehrkräfte für DaZ bedarfsgerecht anpassen. Den Übergang von der Basis- in die Aufbaustufe werden wir flexibilisieren. Link zum Original
Personen mit Migrationshintergrund oder entsprechendem sprachlich-kulturellem Hintergrund werden motiviert, als Lehrkraft tätig zu sein.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere werden wir Lehrkräfte mit Migrationshintergrund oder entsprechendem sprachlich-kulturellen Hintergrund motivieren, als Lehrkraft tätig zu sein. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten Mittel für DaZ-Unterricht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Schulen in freier Trägerschaft Mittel für den DaZ-Unterricht zur Verfügung stellen, um auch ihnen zu ermöglichen, Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Muttersprache aufzunehmen. Wir werden dazu einen DaZ-Zuschlag prüfen. Link zum Original
Ein DaZ-Zuschlag für Schulen in freier Trägerschaft wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Schulen in freier Trägerschaft Mittel für den DaZ-Unterricht zur Verfügung stellen, um auch ihnen zu ermöglichen, Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Muttersprache aufzunehmen. Wir werden dazu einen DaZ-Zuschlag prüfen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler werden beim Vertiefen ihrer Herkunftssprache unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, ihre Herkunftssprache zu vertiefen. Dazu werden wir an Schwerpunktschulen entsprechende staatliche Angebote – auch als Alternative zum Konsulatsunterricht, auf dessen Inhalte das Land keinen Einfluss hat – schaffen. Link zum Original
An Schwerpunktschulen werden staatliche Angebote für herkunftssprachlichen Unterricht als Alternative zum Konsulatsunterricht geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, ihre Herkunftssprache zu vertiefen. Dazu werden wir an Schwerpunktschulen entsprechende staatliche Angebote – auch als Alternative zum Konsulatsunterricht, auf dessen Inhalte das Land keinen Einfluss hat – schaffen. Link zum Original
Die Angebote für Religionsunterricht und Philosophie an Schulen werden vielfältiger ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Schulen sind Orte der Vielfalt. Das sollte sich noch stärker bei den Angeboten zu Religionsunterricht und Philosophie zeigen. Wenn wir die Vielfalt ernst nehmen, müssen wir auch in diesem Bereich mehr Angebote schaffen. Link zum Original
Der konfessionsgebundene Religionsunterricht an Schulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den konfessionsgebundenen Religionsunterricht an den Schulen erhalten. Link zum Original
Der deutschsprachige Islamunterricht wird weiterentwickelt und bedarfsgerecht ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Den deutschsprachigen Islamunterricht werden wir weiterentwickeln und bedarfsgerecht ausweiten. Link zum Original
Ganztagsangebote werden besser mit außerschulischen Organisationen und Einrichtungen verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Eine bessere Verzahnung der Ganztagsangebote mit außerschulischen Organisationen und Einrichtungen ist erforderlich. Link zum Original
Bis Ende 2022 wird ein verlässliches Ganztagsangebot an Grundschulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis Ende 2022 den Ausbau eines verlässlichen Ganztagsangebotes an den Grundschulen. Eltern sollen sicher sein, dass ihre Kinder auch nach Schulschluss gut aufgehoben sind. Dazu wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern zu einer Neuordnung der Finanzierung kommen. Link zum Original
Die Finanzierung der Ganztagsangebote wird gemeinsam mit den Schulträgern neu geordnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis Ende 2022 den Ausbau eines verlässlichen Ganztagsangebotes an den Grundschulen. Eltern sollen sicher sein, dass ihre Kinder auch nach Schulschluss gut aufgehoben sind. Dazu wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern zu einer Neuordnung der Finanzierung kommen. Link zum Original
Qualität und Finanzierung der Angebote der Nachmittagsbetreuung werden vereinheitlicht.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, Qualität und Finanzierung der verschiedenen Angebote in der Nachmittagsbetreuung zu vereinheitlichen, den Schulen mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung einer verlässlichen Ganztagsbetreuung zu gewähren, um so ein vielfältigeres Bildungsangebot und eine verlässliche Betreuung entsprechend den Wünschen der Eltern zu ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung einer verlässlichen Ganztagsbetreuung.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist, Qualität und Finanzierung der verschiedenen Angebote in der Nachmittagsbetreuung zu vereinheitlichen, den Schulen mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung einer verlässlichen Ganztagsbetreuung zu gewähren, um so ein vielfältigeres Bildungsangebot und eine verlässliche Betreuung entsprechend den Wünschen der Eltern zu ermöglichen. Link zum Original
Gemeinsam mit Landessportverband, Kitas und Schulen werden Maßnahmen zur Stärkung von Sport und Bewegung in Bildungseinrichtungen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit dem Landessportverband, Kitas, Schulen u.a. wollen wir Maßnahmen entwickeln, um Sport und Bewegung in unseren Bildungseinrichtungen zu stärken. Link zum Original
Geprüft wird ein sportartübergreifender Bewegungscheck an Grundschulen zur Ermittlung motorischer Fähigkeiten und Neigungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, inwieweit wir in Zusammenarbeit mit dem Landessportverband und den Schulträgern an Grundschulen einen sportartübergreifenden Bewegungscheck zur Ermittlung der motorischen Fähigkeiten und Neigungen von Schülerinnen und Schülern durchführen können. Link zum Original
Alle Kinder sollen bis zum Ende der Grundschulzeit schwimmen lernen.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen das Ziel, dass alle Kinder bis Ende der Grundschulzeit schwimmen lernen und werden in Abstimmung mit den Organisationen im Bereich der Schwimmausbildung Maßnahmen auch für ältere Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmer entwickeln. Link zum Original
Mit Kommunen, Kinder- und Jugendhilfe und Landespräventionsrat wird ein Konzept gegen Schulabsentismus entwickelt und den Schulen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ressortübergreifend und gemeinsam mit den Kommunen, der Kinder- und Jugendhilfe sowie dem Landespräventionsrat ein Konzept gegen den Schulabsentismus entwickeln und den Schulen an die Hand geben. Link zum Original
Das Anerkennungsverfahren für Schulen in freier Trägerschaft wird ohne Qualitätseinbußen vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft sind eine Bereicherung unserer Schullandschaft. Wir wollen daher das Anerkennungsverfahren ohne Beeinträchtigung der Qualität weiter vereinfachen. Link zum Original
Die Wartezeitregelungen für Schulen in freier Trägerschaft werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die bestehenden Wartezeitregelungen für Schulen in freier Trägerschaft überprüfen. Link zum Original
Die Ersatzschulfinanzierung wird sukzessive weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Ersatzschulfinanzierung werden wir sukzessive weiterentwickeln. Mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 werden wir die Förderung bei den berufsbildenden Schulen schrittweise auf 82 Prozent erhöhen. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2018/2019 wird die Förderung für berufsbildende Ersatzschulen schrittweise auf 82 Prozent erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Ersatzschulfinanzierung werden wir sukzessive weiterentwickeln. Mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 werden wir die Förderung bei den berufsbildenden Schulen schrittweise auf 82 Prozent erhöhen. Link zum Original
Geprüft wird, wie besondere Bedarfe berufsbildender Schulen mit Schwerpunkt Technik auch im investiven Bereich berücksichtigt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren werden wir prüfen, wie wir zum selben Zeitpunkt die besonderen Bedarfe der berufsbildenden Schulen mit dem Schwerpunkt Technik auch im investiven Bereich berücksichtigen können. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler der Inseln und Halligen Nordfrieslands werden beim Schulbesuch auf dem Festland analog zum Helgoland-Stipendium unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Schülerinnen und Schüler der Inseln und Halligen des Kreises Nordfriesland beim Schulbesuch auf dem Festland analog zum sogenannten „Helgoland Stipendium“ schnellstmöglich unterstützten. Link zum Original
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird im Unterricht altersgerecht thematisiert.
Wortlaut im Vertrag
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt soll im Unterricht an geeigneten Stellen altersgerecht thematisiert werden, um Wissen zu vermitteln aber auch um Vorurteile und Stereotypen abzubauen. Link zum Original
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wird stärker in der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften verankert.
Wortlaut im Vertrag
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wollen wir stärker in der Fort- und Ausbildung für Lehrkräfte verankern und setzen uns dafür ein, dass in den Fachanforderungen des für Bildung zuständigen Ministeriums sexuelle Vielfalt altersgerecht thematisiert wird. Link zum Original
Sexuelle Vielfalt wird in den Fachanforderungen des Bildungsministeriums altersgerecht thematisiert.
Wortlaut im Vertrag
Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wollen wir stärker in der Fort- und Ausbildung für Lehrkräfte verankern und setzen uns dafür ein, dass in den Fachanforderungen des für Bildung zuständigen Ministeriums sexuelle Vielfalt altersgerecht thematisiert wird. Link zum Original
Unterrichtsmaterialien werden unter Aufsicht des Bildungsministeriums eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Unterrichtsmaterialien sollen unter Aufsicht des für Bildung zuständigen Ministeriums eingesetzt werden. Link zum Original
Der Schulbau wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den Schulbau zu stärken. Dazu wollen wir Bundesmittel einsetzen und die gesetzliche Grundlage über IMPULS schaffen, um Haushaltsüberschüsse des Landes in Höhe von 50 Millionen Euro auch für kommunalen Schulbau einsetzen zu können. Link zum Original
Für den Schulbau werden Bundesmittel eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den Schulbau zu stärken. Dazu wollen wir Bundesmittel einsetzen und die gesetzliche Grundlage über IMPULS schaffen, um Haushaltsüberschüsse des Landes in Höhe von 50 Millionen Euro auch für kommunalen Schulbau einsetzen zu können. Link zum Original
Über IMPULS wird eine gesetzliche Grundlage geschaffen, um Haushaltsüberschüsse des Landes von 50 Millionen Euro auch für kommunalen Schulbau einzusetzen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, den Schulbau zu stärken. Dazu wollen wir Bundesmittel einsetzen und die gesetzliche Grundlage über IMPULS schaffen, um Haushaltsüberschüsse des Landes in Höhe von 50 Millionen Euro auch für kommunalen Schulbau einsetzen zu können. Link zum Original
§ 80 des Mitbestimmungsgesetzes Schleswig-Holstein wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
§ 80 des Mitbestimmungsgesetzes Schleswig-Holstein werden wir überarbeiten. Link zum Original
Das Wahlverfahren zum Hauptpersonalrat der Lehrkräfte wird überprüft und gegebenenfalls angepasst, um eine vielfältige Vertretung der Schularten zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei ist uns eine vielfältige Vertretung der unterschiedlichen Interessen der Lehrerschaft an den verschiedenen Schularten im Hauptpersonalrat wichtig. Daher werden wir das Wahlverfahren zum Hauptpersonalrat überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Link zum Original
Die Bildungskooperation mit Hamburg wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kooperation mit Hamburg intensivieren. Der Schulbesuch im jeweils anderen Bundesland muss problemlos möglich sein. Link zum Original
Der Schulbesuch im jeweils anderen Bundesland zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg soll problemlos möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kooperation mit Hamburg intensivieren. Der Schulbesuch im jeweils anderen Bundesland muss problemlos möglich sein. Link zum Original
Verhandlungen über ein Gastschulabkommen mit Mecklenburg-Vorpommern werden aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, Verhandlungen über ein Gastschulabkommen auch mit Mecklenburg-Vorpommern aufzunehmen. Link zum Original
Geprüft wird eine Harmonisierung der Ferienregelungen mit Hamburg.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der Verflechtung durch die Metropolregion und der touristischen Prägung unseres Landes prüfen wir, ob eine Harmonisierung der Ferienregelungen mit Hamburg möglich ist. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass das bestehende Kooperationsverbot abgeschafft wird. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zur Einsetzung einer Enquetekommission wird eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Bundesratsinitiative zur Einsetzung einer Enquetekommission auf den Weg bringen. Diese soll Eckpunkte für einen Staatsvertrag erarbeiten, der u.a. zur Angleichung der Schulstruktur der Länder und dem Abbau bestehender Hemmnisse beim Wechsel in ein anderes Bundesland dienen sowie eine vergleichbarere Qualität, insbesondere der Schulabschlüsse, sichern soll. Link zum Original
Eine Enquetekommission soll Eckpunkte für einen Staatsvertrag zur Angleichung der Schulstrukturen, zum Abbau von Hemmnissen beim Länderwechsel und zur vergleichbareren Qualität der Schulabschlüsse erarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Bundesratsinitiative zur Einsetzung einer Enquetekommission auf den Weg bringen. Diese soll Eckpunkte für einen Staatsvertrag erarbeiten, der u.a. zur Angleichung der Schulstruktur der Länder und dem Abbau bestehender Hemmnisse beim Wechsel in ein anderes Bundesland dienen sowie eine vergleichbarere Qualität, insbesondere der Schulabschlüsse, sichern soll. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird als starke Säule des Bildungssystems unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die berufliche Bildung als starke Säule unseres Bildungssystems. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen eine klare Perspektive auf eine Berufsausbildung mit qualifizierendem Abschluss erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Jugendlichen eine klare Perspektive auf eine Berufsausbildung mit qualifizierendem Abschluss bieten. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur dualen Ausbildung, die eng mit dem wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen verknüpft ist. Link zum Original
Die duale Ausbildung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die duale Ausbildung weiter stärken und mit Betrieben, Kammern, Sozialpartnern und berufsbildenden Schulen Konzepte entwickeln, um die Attraktivität der dualen Ausbildung zu steigern. Link zum Original
Mit Betrieben, Kammern, Sozialpartnern und berufsbildenden Schulen werden Konzepte zur Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die duale Ausbildung weiter stärken und mit Betrieben, Kammern, Sozialpartnern und berufsbildenden Schulen Konzepte entwickeln, um die Attraktivität der dualen Ausbildung zu steigern. Link zum Original
Im Rahmen einer landesweiten Schulentwicklungsplanung wird ein flächendeckendes Ausbildungsangebot an berufsbildenden Schulen und RBZ erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, im Rahmen einer landesweiten Schulentwicklungsplanung ein Ausbildungsangebot an den berufsbildenden Schulen und RBZ in der Fläche unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten zu erhalten. Link zum Original
Möglichst alle Jugendlichen sollen direkt in die duale Ausbildung gelangen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, möglichst allen Jugendlichen den direkten Weg in die duale Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Die Berufs- und Studienorientierung in Sekundarstufe I und II wird intensiviert und praxisnäher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Damit keine Jugendliche und kein Jugendlicher auf dem Weg von der Schule in den Beruf verloren geht, werden wir die Berufs- und Studienorientierung an den Schulen sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II intensivieren und praxisnäher aufstellen. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen wird unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir im Dialog mit den Akteurinnen und Akteuren ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien, Gemeinschaftsschulen unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeiten und auch den Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen prüfen. Link zum Original
Der Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir im Dialog mit den Akteurinnen und Akteuren ein Gesamtkonzept der Berufsorientierung für Gymnasien, Gemeinschaftsschulen unter Beteiligung der berufsbildenden Schulen erarbeiten und auch den Einsatz von Berufsschullehrkräften in der Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen prüfen. Link zum Original
Die Berufsfachschule I wird in die Umstrukturierung des Übergangssystems einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsfachschule I (BFS I) werden wir in die Umstrukturierung des Übergangssystems einbeziehen und werden prüfen, welche Änderungen notwendig sind, um die teilweise sehr hohe Zahl der Jugendlichen zu senken, die die Leistungsziele der Unterstufe der BFS I nicht erreichen und die Schule abbrechen müssen. Link zum Original
Geprüft wird, welche Änderungen nötig sind, um die Zahl der Abbrüche in der Unterstufe der BFS I zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Die Berufsfachschule I (BFS I) werden wir in die Umstrukturierung des Übergangssystems einbeziehen und werden prüfen, welche Änderungen notwendig sind, um die teilweise sehr hohe Zahl der Jugendlichen zu senken, die die Leistungsziele der Unterstufe der BFS I nicht erreichen und die Schule abbrechen müssen. Link zum Original
Die bisher in der Unterstufe der BFS I eingesetzten Mittel bleiben in der Ausbildungsvorbereitung AV-SH erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel, die bisher in der Unterstufe der BFS I eingesetzt sind, werden im AV-SH erhalten. Link zum Original
Die Mittel für das Coaching im Übergangssystem werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel für das Coaching werden wir intensivieren. Link zum Original
Die Verzahnung von beruflicher Ausbildung und Arbeitswelt wird unverzüglich optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist die Verzahnung von beruflicher Ausbildung und Arbeitswelt unverzüglich zu optimieren. Link zum Original
Bis zur Mitte der Legislaturperiode wird ein Schleswig-Holsteinisches Institut für Berufliche Bildung beim Wirtschaftsministerium eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Bis zur Mitte dieser Legislaturperiode werden wir ein Schleswig-Holsteinisches Institut für Berufliche Bildung (SHIBB) beim Wirtschaftsministerium einrichten. Link zum Original
Das SHIBB erhält eine vollständig eigenständige Rechtsform mit eigenem Haushalts- und Stellenplan.
Wortlaut im Vertrag
Die Rechtsform des SHIBB soll eine vollständige Eigenständigkeit mit eigenem Haushalts- und Stellenplan im Haushalt gewährleisten. Link zum Original
Die Rechts-, Dienst- und Fachaufsicht wird vollständig auf das SHIBB übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Rechts-, Dienst- und Fachaufsicht soll vollständig auf das SHIBB übertragen werden. Link zum Original
Alle Referate der beruflichen Bildung werden unter Einbindung der obersten Schulaufsicht und des Landesseminars in das SHIBB überführt.
Wortlaut im Vertrag
Unter Einbindung der obersten Schulaufsicht und des Landesseminars Berufliche Bildung werden alle Referate der beruflichen Bildung in das SHIBB überführt. Link zum Original
Die Verwaltung des gesamten Lehrpersonals der berufsbildenden Schulen wird dem SHIBB übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Die Verwaltung des gesamten Lehrerpersonals der berufsbildenden Schulen wird dem SHIBB übertragen. Link zum Original
Das SHIBB steuert RBZ und berufsbildende Schulen gleichermaßen über Zielvereinbarungen oder andere geeignete Instrumente.
Wortlaut im Vertrag
Das SHIBB steuert RBZ und BBS gleichermaßen über Zielvereinbarungen oder andere geeignete Instrumente. Link zum Original
An berufsbildenden Schulen soll bis zum Ende der Wahlperiode eine Unterrichtsversorgung von 100 Prozent erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben das Ziel, auch an den berufsbildenden Schulen bis zum Ende der Wahlperiode eine Unterrichtsversorgung von 100 Prozent zu erreichen. Link zum Original
Neue Wege für den Einstieg als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Um die nötige Anzahl von Lehrkräften zu gewinnen, werden wir, zusätzlich zu den bestehenden Studiengängen an den Universitäten und Fachhochschulen in Kiel und Flensburg, neue Wege für den Einstieg als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen ebnen und dazu bis Ende 2018 ein Konzept entwickeln. Link zum Original
Bis Ende 2018 wird ein Konzept für neue Einstiegswege als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um die nötige Anzahl von Lehrkräften zu gewinnen, werden wir, zusätzlich zu den bestehenden Studiengängen an den Universitäten und Fachhochschulen in Kiel und Flensburg, neue Wege für den Einstieg als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen ebnen und dazu bis Ende 2018 ein Konzept entwickeln. Link zum Original
Der Direkteinstieg wird so weiterentwickelt, dass ein Wechsel in die Studienratslaufbahn nach baden-württembergischem Modell möglich wird.
Wortlaut im Vertrag
Den Direkteinstieg werden wir zügig so weiterentwickeln, dass ein Wechsel in die Studienratslaufbahn in Anlehnung an das Baden-Württemberger Modell möglich wird. Link zum Original
Das Programm „Teach First“ wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das „T each First Programm“ werden wir weiterführen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen werden mit Coaches, Sonderpädagogen und schulpsychologischer Beratung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um den Schülerinnen und Schülern an den berufsbildenden Schulen gerecht werden zu können und sie individuell zu fördern, werden wir die Schulen mit Coaches, Sonderpädagoginnen und -pädagogen und auch mit schulpsychologischer Beratung unterstützen. Link zum Original
Übergänge von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Ausbildung und Arbeit werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Übergänge von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ihre Eingliederung in Ausbildung und Arbeit verbessern. Link zum Original
Berufsbildende Schulen bieten in Kooperation mit freien Trägern und der Bundesagentur für Arbeit jungen Geflüchteten über 18 Jahren unabhängig vom Aufenthaltsstatus Sprachunterricht und Ausbildungsvorbereitung an.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Möglichkeiten an den berufsbildenden Schulen in Kooperation mit freien Trägern und der Bundesagentur für Arbeit erweitern, um jungen Geflüchteten über 18 Jahren Sprachunterricht und Ausbildungsvorbereitung zu eröffnen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Link zum Original
Geflüchtete über 18 Jahren behalten das Recht auf den Besuch einer Berufsschule.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir auch weiterhin Geflüchteten über 18 Jahren das Recht auf den Besuch einer Berufsschule einräumen. Um dies für alle leisten zu können, braucht es zusätzliche Mittel des Bundes, für die wir uns einsetzen werden. In einem ersten Schritt stellen wir zu diesem Zweck 20 zusätzliche Stellen zur Verfügung. Link zum Original
Für die Beschulung Geflüchteter an Berufsschulen werden zusätzliche Bundesmittel eingefordert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir auch weiterhin Geflüchteten über 18 Jahren das Recht auf den Besuch einer Berufsschule einräumen. Um dies für alle leisten zu können, braucht es zusätzliche Mittel des Bundes, für die wir uns einsetzen werden. In einem ersten Schritt stellen wir zu diesem Zweck 20 zusätzliche Stellen zur Verfügung. Link zum Original
Für die Beschulung Geflüchteter über 18 Jahren werden zunächst 20 zusätzliche Stellen bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir auch weiterhin Geflüchteten über 18 Jahren das Recht auf den Besuch einer Berufsschule einräumen. Um dies für alle leisten zu können, braucht es zusätzliche Mittel des Bundes, für die wir uns einsetzen werden. In einem ersten Schritt stellen wir zu diesem Zweck 20 zusätzliche Stellen zur Verfügung. Link zum Original
Die Struktur der RBZ als Anstalt öffentlichen Rechts gilt für alle berufsbildenden Schulen als optimal.
Wortlaut im Vertrag
Die Struktur der RBZ als Anstalt öffentlichen Rechts halten wir für alle berufsbildenden Schulen für optimal. Wir werden deshalb prüfen, wie wir den RBZ-Prozess voranbringen und die größere Eigenverantwortung der RBZ auch personell und durch den Abbau bürokratischer Hürden unterstützen können. Link zum Original
Geprüft wird, wie der RBZ-Prozess vorangebracht und die Eigenverantwortung der RBZ personell und durch Bürokratieabbau unterstützt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Die Struktur der RBZ als Anstalt öffentlichen Rechts halten wir für alle berufsbildenden Schulen für optimal. Wir werden deshalb prüfen, wie wir den RBZ-Prozess voranbringen und die größere Eigenverantwortung der RBZ auch personell und durch den Abbau bürokratischer Hürden unterstützen können. Link zum Original
Für Leitungs- und Verwaltungstätigkeiten an den RBZ werden Entlastungsmaßnahmen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen den besonderen Bedarf für Leitungs- und Verwaltungstätigkeiten an den RBZ und werden geeignete Maßnahmen zur Entlastung erarbeiten und Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für die Entlastung von Leitung und Verwaltung an den RBZ werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen den besonderen Bedarf für Leitungs- und Verwaltungstätigkeiten an den RBZ und werden geeignete Maßnahmen zur Entlastung erarbeiten und Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
A14-Stellen an berufsbildenden Schulen und RBZ werden zu Funktionsstellen, die von den Schulen per Ausschreibung für Leitungs- und besondere pädagogische Aufgaben besetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die den berufsbildendenden Schulen und RBZ zugewiesenen A14-Stellen werden zu Funktionsstellen, die nicht mehr über die jährliche Beförderung vergeben werden, sondern für Leitungs- und besondere pädagogische Aufgaben durch die Schulen auf der Basis von Ausschreibungen besetzt werden. Link zum Original
Die Schaffung zusätzlicher A15-Stellen an berufsbildenden Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Da die berufsbildenden Schulen in den letzten zehn Jahren ständig gewachsen sind, werden wir prüfen, zusätzliche A15-Stellen zu schaffen. Link zum Original
Die Schulleiterwahl an berufsbildenden Schulen und RBZ wird neu geregelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulleiterwahl an berufsbildenden Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren wird neu geregelt. Link zum Original
Bewerbungen aus der eigenen Schule können erst nach der zweiten Ausschreibung in den Vorschlagsvermerk aufgenommen werden.
Wortlaut im Vertrag
Bewerberinnen und Bewerber aus der eigenen Schule können erst nach der zweiten Ausschreibung auf den Vorschlagsvermerk aufgenommen werden. Link zum Original
Schülervertretungen berufsbildender Schulen können Mitglied der Kreisschülervertretungen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Schülervertretungen der berufsbildenden Schulen können Mitglied der Kreisschülervertretungen werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen dualer und akademischer Ausbildung wird in beide Richtungen erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Durchlässigkeit zwischen dualer und akademischer Ausbildung wollen wir in beide Richtungen erhöhen. Dazu werden wir gemeinsam mit Hochschulen, Kammern und berufsbildenden Schulen ein Gesamtkonzept entwickeln. Link zum Original
Mit Hochschulen, Kammern und berufsbildenden Schulen wird ein Gesamtkonzept zur Durchlässigkeit entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Durchlässigkeit zwischen dualer und akademischer Ausbildung wollen wir in beide Richtungen erhöhen. Dazu werden wir gemeinsam mit Hochschulen, Kammern und berufsbildenden Schulen ein Gesamtkonzept entwickeln. Link zum Original
Studierende, die ihr Studium nicht fortsetzen möchten, werden über duale Ausbildungsmöglichkeiten informiert.
Wortlaut im Vertrag
Inhalt dieses Gesamtkonzeptes soll sein, Studierenden, die ihr Studium nicht fortsetzen möchten, über duale Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren und über Anrechnungsmodelle den Zugang zur dualen Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
Über Anrechnungsmodelle wird Studienabbrechern der Zugang zur dualen Ausbildung erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Inhalt dieses Gesamtkonzeptes soll sein, Studierenden, die ihr Studium nicht fortsetzen möchten, über duale Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren und über Anrechnungsmodelle den Zugang zur dualen Ausbildung zu erleichtern. Link zum Original
Die Anrechnung von dualer Ausbildung und beruflicher Weiterbildung wird in das Gesamtkonzept einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso sollen die Möglichkeiten der Anrechnung von dualer Ausbildung und beruflicher Weiterbildung einbezogen werden. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung wird auch für Studieninteressierte attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die duale Berufsausbildung wollen wir auch für potentielle Studieninteressierte attraktiver gestalten, um so den Fachkräftebedarf in unserem Land decken zu können. Link zum Original
Berufsbildende Schulen können mehrfach qualifizierende Bildungsgänge mit parallel nutzbaren Angeboten weiterentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Dazu eröffnen wir berufsbildenden Schulen die Möglichkeit, mehrfach qualifizierende Bildungsgänge so weiterzuentwickeln, dass durch weitere, parallel nutzbare Angebote die Chancen junger Menschen für eine berufliche Karriere in verkürzter Zeit erreichbar sind. Link zum Original
Mehr Beschäftigte und Unternehmen sollen für die Bildungsfreistellung gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Firmen für das Angebot der Bildungsfreistellung gewinnen und werden mit den Akteurinnen und Akteuren (Unternehmen, Trägern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Selbstständige) Konzepte erarbeiten, wie dies gelingen kann. Link zum Original
Mit Unternehmen, Trägern, Beschäftigten und Selbstständigen werden Konzepte zur stärkeren Nutzung der Bildungsfreistellung erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Firmen für das Angebot der Bildungsfreistellung gewinnen und werden mit den Akteurinnen und Akteuren (Unternehmen, Trägern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Selbstständige) Konzepte erarbeiten, wie dies gelingen kann. Link zum Original
Bildungsträger der Fort- und Weiterbildung gelten als innovative Partner im Bildungssystem.
Wortlaut im Vertrag
Die Bildungsträger von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen betrachten wir als innovative Partner im Bildungssystem. Link zum Original
Eine individuelle, trägerunabhängige Weiterbildungsberatung ist wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Um passgenaue Weiterbildungsangebote zu finden, ist eine individuelle, trägerunabhängige Beratung wichtig. Link zum Original
Die Beratungsangebote der allgemeinen Weiterbildung werden nach Abschaffung der Weiterbildungsverbünde geprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Beratungsangebote, vor allem der allgemeinen Weiterbildung, nach Abschaffung der Weiterbildungsverbünde prüfen und ggf. anpassen. Link zum Original
Bildungsfreistellung und Weiterbildungsbonus werden weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der gesetzlich verankerten Möglichkeit zur Bildungsfreistellung sowie dem Weiterbildungsbonus gibt es schon heute eine gute Basis für Angebote der allgemeinen, kulturellen und beruflichen Weiterbildung. Grundsätzlich werden wir diese Angebote weiterführen. Link zum Original
Geprüft wird, wie die Kosten für die Beantragung von Angeboten der Bildungsfreistellung gesenkt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie eine Reduzierung der Kosten für die Beantragung der Angebote für die Bildungsfreistellung erreicht werden kann. Link zum Original
Geprüft wird, ob für Meisterkurse hohe Gebühren anfallen müssen, während akademische Bildungsgänge kostenfrei sind.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus werden wir prüfen, ob z.B. für Meisterkurse hohe Gebühren anfallen müssen, während akademische Bildungsgänge kostenfrei angeboten werden. Link zum Original
Qualitätsstandards bei Trägern, Einrichtungen und Angeboten der Weiterbildung werden gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Qualitätsstandards bei Trägern, Einrichtungen und Angeboten der Weiterbildung sollen gesichert werden. Link zum Original
Die Kontraktförderung der Volkshochschulen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Volkshochschulen hat für unser Land einen hohen Stellenwert. Wir werden die Kontraktförderung fortsetzen. Link zum Original
Ein umfassendes Angebot an Grundbildungskursen ist wichtig.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist ein umfassendes Angebot an Grundbildungskursen wichtig. Deshalb wollen wir prüfen, wie wir die Angebote bedarfsgerecht gestalten können. Link zum Original
Geprüft wird, wie Grundbildungskurse bedarfsgerecht gestaltet werden können.
Wortlaut im Vertrag
Uns ist ein umfassendes Angebot an Grundbildungskursen wichtig. Deshalb wollen wir prüfen, wie wir die Angebote bedarfsgerecht gestalten können. Link zum Original
Der Einstieg in Grundbildungszentren an einigen Standorten mit Haushaltsmitteln wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Einstieg in Grundbildungszentren mit Haushaltmitteln an einigen Standorten prüfen. Link zum Original
Die Bildungschancen funktionaler Analphabeten werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Bildungschancen für funktionale Analphabeten erhöhen. Link zum Original
Die Investitionen in Forschung und Bildung werden deutlich gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Forschung und Bildung stehen daher ganz oben auf unserer Agenda. Wir werden die Investitionen in diese Bereiche deutlich steigern. Link zum Original
Hochschulen werden bei der qualitativen Schärfung und dem Ausbau ihrer Forschungs- und Lehrprofile unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden unsere Hochschulen dabei unterstützen, ihre Forschungs- und Lehrprofile qualitativ zu schärfen und – mit Blick auf die Themenfelder, die besonders wichtig für die zukünftige Entwicklung unseres Bundeslandes sind – weiter auszubauen. Link zum Original
Universitäten und Forschungseinrichtungen des Landes sollen an die internationale Spitze geführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Universitäten und Forschungseinrichtungen an die internationale Spitze führen. Link zum Original
Die Exzellenz-Anträge der Universitäten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere unterstützen wir die Exzellenz-Anträge der Universitäten. Link zum Original
Der Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Transfer stärken, da dieser der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft hilft und so Wachstum und Wohlstand im Land sichert. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind Impulsgeber und Entwicklungslabor der Digitalisierung im Land.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes haben hierbei die Rolle eines Impulsgebers und Entwicklungslabors der Digitalisierung in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Autonomie unserer Hochschulen stärken, wobei Freiheit und Verantwortung zusammengehören. Link zum Original
Hochschulen sollen frei und demokratisch in einer differenzierten Hochschullandschaft sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen freie und demokratische Hochschulen in einer differenzierten Hochschullandschaft. Link zum Original
Über eine Optionsregelung erhalten Hochschulen mehr Eigenverantwortung in Bau, Finanzen und Personal.
Wortlaut im Vertrag
Mittels einer Optionsregelung wollen wir den Hochschulen die Möglichkeit zu mehr Eigenverantwortung in den Bereichen Bau, Finanzen und Personal geben. Hierüber müssen die Hochschulen mit einer qualifizierten Mehrheit entscheiden. Zusätzlich steht jeder Statusgruppe ein Veto-Recht zu, was ein einstimmiges Votum ihrer Senatsmitglieder im Senat voraussetzt. Link zum Original
Über die Nutzung der Optionsregelung entscheiden Hochschulen mit qualifizierter Mehrheit.
Wortlaut im Vertrag
Mittels einer Optionsregelung wollen wir den Hochschulen die Möglichkeit zu mehr Eigenverantwortung in den Bereichen Bau, Finanzen und Personal geben. Hierüber müssen die Hochschulen mit einer qualifizierten Mehrheit entscheiden. Zusätzlich steht jeder Statusgruppe ein Veto-Recht zu, was ein einstimmiges Votum ihrer Senatsmitglieder im Senat voraussetzt. Link zum Original
Jede Statusgruppe erhält bei der Optionsregelung ein Vetorecht, das ein einstimmiges Votum ihrer Senatsmitglieder voraussetzt.
Wortlaut im Vertrag
Mittels einer Optionsregelung wollen wir den Hochschulen die Möglichkeit zu mehr Eigenverantwortung in den Bereichen Bau, Finanzen und Personal geben. Hierüber müssen die Hochschulen mit einer qualifizierten Mehrheit entscheiden. Zusätzlich steht jeder Statusgruppe ein Veto-Recht zu, was ein einstimmiges Votum ihrer Senatsmitglieder im Senat voraussetzt. Link zum Original
Die Hochschulprofile werden anhand konkreter Projekte gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden anhand konkreter Projekte die Hochschulprofile stärken. Link zum Original
Nach dem bis Ende 2019 laufenden Hochschulvertrag werden neue Zielvereinbarungen mit Schwerpunkten und Anreizen für Forschung und Lehre geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden im Abschluss an den bis Ende 2019 laufenden Hochschulvertrag neue Zielvereinbarungen mit den Hochschulen schließen, die sinnvolle wissenschaftspolitische Schwerpunkte setzen und echte Anreize zur Verbesserung von Forschung und Lehre schaffen. Hierbei werden wir dem Parlament ausreichend Zeit zur Beratung und Beschlussfassung einräumen. Link zum Original
Dem Parlament wird ausreichend Zeit zur Beratung und Beschlussfassung über die Zielvereinbarungen eingeräumt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden im Abschluss an den bis Ende 2019 laufenden Hochschulvertrag neue Zielvereinbarungen mit den Hochschulen schließen, die sinnvolle wissenschaftspolitische Schwerpunkte setzen und echte Anreize zur Verbesserung von Forschung und Lehre schaffen. Hierbei werden wir dem Parlament ausreichend Zeit zur Beratung und Beschlussfassung einräumen. Link zum Original
In Angelegenheiten außerhalb von Forschung und Lehre ist eine paritätische Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen denkbar.
Wortlaut im Vertrag
In Angelegenheiten, die nicht Forschung und Lehre betreffen, ist eine paritätische Mitbestimmung aller Statusgruppen denkbar. Dies schließt auch die Wahl der Präsidentin/des Präsidenten einer Hochschule ein (vorbehaltlich der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit). Link zum Original
Die paritätische Mitbestimmung kann vorbehaltlich der Verfassungsmäßigkeit auch die Wahl der Hochschulpräsidentin oder des Hochschulpräsidenten umfassen.
Wortlaut im Vertrag
In Angelegenheiten, die nicht Forschung und Lehre betreffen, ist eine paritätische Mitbestimmung aller Statusgruppen denkbar. Dies schließt auch die Wahl der Präsidentin/des Präsidenten einer Hochschule ein (vorbehaltlich der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit). Link zum Original
An den Hochschulen werden schlanke und effiziente Entscheidungswege und Gremien angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dabei schlanke und effiziente Entscheidungswege und Gremien an den Hochschulen anstreben. Link zum Original
Kooperationsprojekte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen im norddeutschen Raum werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Kooperationsprojekte der verschiedenen Hochschulen, sowie mit anderen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen im norddeutschen Raum sollen gefördert werden. Link zum Original
Die Gleichstellung von Frauen an Hochschulen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Anliegen ist für uns, die Gleichstellung von Frauen an den Hochschulen weiter zu fördern und die Berufung von mehr Professorinnen durch geeignete Rahmenbedingungen zu unterstützen. Link zum Original
Die Berufung von mehr Professorinnen wird durch geeignete Rahmenbedingungen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Anliegen ist für uns, die Gleichstellung von Frauen an den Hochschulen weiter zu fördern und die Berufung von mehr Professorinnen durch geeignete Rahmenbedingungen zu unterstützen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Forschung, Lehre und Familie wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch, die Vereinbarkeit von Forschung, Lehre und Familie weiter zu verbessern und familienfreundliche Rahmenbedingungen im Studium, während der Promotion und bei der Habilitation zu schaffen. Link zum Original
Für Studium, Promotion und Habilitation werden familienfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch, die Vereinbarkeit von Forschung, Lehre und Familie weiter zu verbessern und familienfreundliche Rahmenbedingungen im Studium, während der Promotion und bei der Habilitation zu schaffen. Link zum Original
Durch Reformen auf Bundesebene soll die prekäre Beschäftigungssituation des wissenschaftlichen Mittelbaus verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass durch weitere Reformen im Bund die prekäre Beschäftigungssituation des wissenschaftlichen Mittelbaus verbessert wird. Link zum Original
Die Einhaltung der Verhaltenskodizes der Hochschulen für gute Beschäftigungsverhältnisse wird überwacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden darauf achten, dass die von den Hochschulen zu erarbeitenden Verhaltenskodizes für gute Beschäftigungsverhältnisse (nach §3 Abs. 6 HSG) eingehalten werden. Link zum Original
Für qualifizierte Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren stehen Universitätsprofessuren mit Verstetigungsoption zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Für qualifizierte Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren sollen Universitätsprofessuren mit Verstetigungsoption zur Verfügung stehen. Link zum Original
Der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur wird fair, unbürokratisch und möglichst digital geregelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur muss fair und unbürokratisch geregelt werden und möglichst digital erfolgen. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Forschung soll im Rahmen des Urheberrechts für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Öffentlich finanzierte Forschung soll im Rahmen der urheberrechtlichen Möglichkeiten für alle zugänglich sein. Link zum Original
Die Open-Access-Strategie der Landesregierung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb unterstützen wir die Open-Access-Strategie (offener Zugang zu wissenschaftlicher Literatur) der Landesregierung, die gemeinsam mit Hochschulen und Wissenschaftsbibliotheken entwickelt worden ist. Sie muss in der kommenden Legislaturperiode weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Open-Access-Strategie wird in der kommenden Legislaturperiode weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb unterstützen wir die Open-Access-Strategie (offener Zugang zu wissenschaftlicher Literatur) der Landesregierung, die gemeinsam mit Hochschulen und Wissenschaftsbibliotheken entwickelt worden ist. Sie muss in der kommenden Legislaturperiode weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Urheberrechtlich geschützte Schriftwerke sollen Studierenden weiterhin digital zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daran mitwirken, dass Studierenden auch weiterhin urheberrechtliche geschützte Schriftwerke digital zur Verfügung stehen und eine tragbare Einigung zwischen den Hochschulen und der VG-Wort erzielt wird. Link zum Original
Eine tragbare Einigung zwischen den Hochschulen und der VG Wort wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen daran mitwirken, dass Studierenden auch weiterhin urheberrechtliche geschützte Schriftwerke digital zur Verfügung stehen und eine tragbare Einigung zwischen den Hochschulen und der VG-Wort erzielt wird. Link zum Original
Das Promotionskolleg wird nach angemessener Zeit in dieser Legislaturperiode extern evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir sprechen uns für eine externe Evaluierung des Promotionskollegs nach angemessener Zeit in dieser Legislaturperiode aus. Link zum Original
Das Promotionsrecht verbleibt bei den Universitäten.
Wortlaut im Vertrag
Das Promotionsrecht verbleibt bei den Universitäten. Link zum Original
Promotionsmöglichkeiten werden durch Zweitmitgliedschaften forschungsstarker Fachhochschuldozenten an den Universitäten ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig soll ein Ausbau von Promotionsmöglichkeiten durch Zweitmitgliedschaften von forschungsstarken Fachhochschuldozentinnen und -dozentenen an den Universitäten erfolgen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird kontinuierlich verbessert, um im Bundesvergleich aufzuholen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Hochschulfinanzierung kontinuierlich verbessern, um im Bundesvergleich weiter aufzuholen, den Aufbau innovativer Studiengänge und Strukturen an den Hochschulen zu ermöglichen und um die in diesem Koalitionsvertrag formulierten Ziele erreichen zu können. Link zum Original
In der ab 2020 beginnenden Zielvereinbarungsperiode wird die Grundfinanzierung der Hochschulen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
So werden wir in der ab dem Jahr 2020 beginnenden neuen Zielvereinbarungsperiode die Grundfinanzierung unserer Hochschulen weiter stärken. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten in der Legislaturperiode zusätzlich 30 Millionen Euro über den vereinbarten Mittelaufwuchs hinaus.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt werden wir im Laufe dieser Legislaturperiode zusätzlich zu dem in den noch bis 2019 laufenden Zielvereinbarungen vereinbarten Mittelaufwuchs weitere 30 Millionen Euro (2020: 5 Mio. €; 2021: 10 Mio. €; 2022: 15 Mio. €) zur Verfügung stellen. Link zum Original
Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen werden bei den zusätzlichen Mitteln überproportional berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen die Fachhochschulen und die künstlerischen Hochschulen überproportional berücksichtigt werden, da dort im Bundesvergleich ein besonderer Nachholbedarf besteht. Link zum Original
Das Land übernimmt die tarif- und besoldungsbedingten Mehrausgaben der Hochschulen für landesfinanziertes Personal.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin wird das Land die den Hochschulen in Folge von Tarif- und Besoldungssteigerungen entstehenden Mehrausgaben für das aus den Grundmitteln des Landes finanzierte Personal übernehmen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Für die Sanierung der Hochschulgebäude ohne UKSH werden 100 Millionen Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode stellen wir Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Sanierung der in die Jahre gekommenen Gebäude der Hochschulen (ohne UKSH) bereit. Link zum Original
Das Land setzt sich im Bundesrat dafür ein, dass der Bund sich stärker an der Grundfinanzierung aller Hochschulen beteiligt und Infrastrukturen über ein Bundesprogramm fördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Bund muss sich nach dem Wegfall des Kooperationsverbots für den Wissenschaftsbereich stärker in der Grundfinanzierung aller Hochschulen engagieren und die notwendigen Infrastrukturen über ein Bundesprogramm fördern. Hierfür werden wir uns im Bundesrat stark machen. Link zum Original
Für Forschungsexzellenz und Gesundheitsversorgung ist eine gut aufgestellte und ausgestattete Universitätsmedizin erforderlich.
Wortlaut im Vertrag
Sowohl für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Forschungsexzellenz, aber auch für eine gute Gesundheitsversorgung benötigen wir eine sehr gut aufgestellte und ausgestattete Universitätsmedizin. Link zum Original
Für Forschung und Lehre in der Medizin werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zusätzliche Mittel für Forschung und Lehre in der Medizin sowie für die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe in Anlehnung an die Empfehlung des Wissenschaftsrates bereitstellen. Link zum Original
Für die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe werden nach Empfehlung des Wissenschaftsrates zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zusätzliche Mittel für Forschung und Lehre in der Medizin sowie für die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe in Anlehnung an die Empfehlung des Wissenschaftsrates bereitstellen. Link zum Original
Mit den anderen Ländern sollen über einen Hochschulpakt Medizin bundesweit 1.000 neue Medizinstudienplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den anderen Bundesländern durch einen „Hochschulpakt Medizin“ bundesweit 1.000 neue Medizinstudienplätze zu schaffen. Link zum Original
Das Gesetz zur Neuordnung der Hochschulmedizin wird regelmäßig durch den Wissenschaftsrat evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine Evaluierung des Gesetzes zur Neuordnung der Hochschulmedizin in angemessenen zeitlichen Abständen durch den Wissenschaftsrat ein. Link zum Original
Gründerzentren an allen Hochschulcampi werden ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Gründerzentren wie z.B. das Zentrum für Entrepreneurship an der Kieler Universität, das Werner- Jackstädt-Zentrum in Flensburg oder das gemeinsame Brückeninstitut für Entrepreneurship von Universität und Fachhochschule am Lübecker BioMedT ec Wissenschaftscampus an allen Hochschulcampi ausbauen und stärken. Link zum Original
Ein Landeswettbewerb für Innovationsideen von Studierenden wird ausgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einen Landeswettbewerb für Innovationsideen von Studierenden über Universitäten und Forschungsinstitute hinweg ausschreiben. Link zum Original
Die Hochschulen werden in bundesweiten Wettbewerben wie der Exzellenzstrategie unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Hochschulen in bundesweiten Wettbewerben unterstützen, beispielsweise bei der Exzellenzstrategie und den Pakten für Innovations- und Nachwuchsförderung sowie politische Initiativen auf Bundesebene entwickeln. Link zum Original
Zur Unterstützung der Hochschulen werden politische Initiativen auf Bundesebene entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen unsere Hochschulen in bundesweiten Wettbewerben unterstützen, beispielsweise bei der Exzellenzstrategie und den Pakten für Innovations- und Nachwuchsförderung sowie politische Initiativen auf Bundesebene entwickeln. Link zum Original
Hochschulen, die sich bei „Innovative Hochschule“ bewerben, werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Hochschulen, die sich bei „Innovative Hochschule“ bewerben. Link zum Original
Eine Forschungsstrategie, die die Stärken der Forschungslandschaft des Landes berücksichtigt, wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Entwicklung einer Forschungsstrategie, welche die Stärken und Besonderheiten der Forschungslandschaft in Schleswig-Holstein berücksichtigt. Link zum Original
Das Land stellt im Rahmen der Exzellenzinitiative weiterhin Kofinanzierungsmittel bereit.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Exzellenzinitiative wird das Land auch weiterhin Kofinanzierungsmittel zur Verfügung stellen. Die dafür bereitgestellten Mittel steigen bis 2020 auf zehn Millionen Euro an. Link zum Original
Die Kofinanzierungsmittel für die Exzellenzinitiative steigen bis 2020 auf zehn Millionen Euro.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Exzellenzinitiative wird das Land auch weiterhin Kofinanzierungsmittel zur Verfügung stellen. Die dafür bereitgestellten Mittel steigen bis 2020 auf zehn Millionen Euro an. Link zum Original
Unter Beteiligung von Bund und Ländern sollen mehr außeruniversitäre Forschungseinrichtungen nach Schleswig-Holstein kommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass unter Beteiligung von Bund und Ländern mehr außeruniversitäre Forschungseinrichtungen nach Schleswig-Holstein kommen und wir werden uns für die Stärkung mittelstandsorientierter Forschungseinrichtungen einsetzen sowie den Technologietransfer verbessern. Link zum Original
Mittelstandsorientierte Forschungseinrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass unter Beteiligung von Bund und Ländern mehr außeruniversitäre Forschungseinrichtungen nach Schleswig-Holstein kommen und wir werden uns für die Stärkung mittelstandsorientierter Forschungseinrichtungen einsetzen sowie den Technologietransfer verbessern. Link zum Original
Der Technologietransfer wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass unter Beteiligung von Bund und Ländern mehr außeruniversitäre Forschungseinrichtungen nach Schleswig-Holstein kommen und wir werden uns für die Stärkung mittelstandsorientierter Forschungseinrichtungen einsetzen sowie den Technologietransfer verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen werden zu einem verstärkten Austausch mit der Wirtschaft ermuntert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hochschulen ermuntern, einen verstärkten Austausch zur Wirtschaft zu entwickeln. Link zum Original
Für Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen wird ein landesweites Wissenschaftsnetz eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Für Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen wollen wir ein landesweites Wissenschaftsnetz einrichten. Link zum Original
Studierende werden durch eine passgenaue Studienberatung bei Studienwahl und Studienverlauf stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Studierenden bei ihrer Studienwahl und im Studienverlauf durch eine passgenaue Studienberatung stärker unterstützen. Link zum Original
Mit den zentralen Akteuren wird ein Aktionsplan für ein erfolgreiches Studium erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Die komplexen Zusammenhänge zwischen Studienfachwahl, Studienberatung und Studienabbruch wollen wir unter Einbeziehung der zentralen Akteure (u.a. Hochschulen, Studentenwerk, Arbeitsagentur, Schulen) diskutieren und einen Aktionsplan für ein erfolgreiches Studium erarbeiten. Link zum Original
Die Auswirkungen der wegfallenden Anwesenheitspflicht werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden wir auch die Auswirkungen durch die wegfallende Anwesenheitspflicht überprüfen. Link zum Original
Der Numerus clausus wird durch die Entwicklung von Zulassungsalternativen je Studiengang ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Numerus clausus als zentrales Element der Zulassungsbeschränkung soll durch die Entwicklung von Alternativen pro Studiengang weiter ergänzt werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden stärker internationalisiert, etwa durch Auslandssemester, internationale Kooperationen und mehrsprachige Studienangebote.
Wortlaut im Vertrag
Wir sind für eine stärkere Internationalisierung der Hochschulen, etwa durch Auslandssemestern für Studierende, internationale Wissenschaftskooperationen, mehrsprachige Studienangebote und den Ausbau grenzüberschreitender Studiengänge. Link zum Original
Die Profilbildung der Europa-Universität Flensburg wird mit einer weiteren Professur mit Europabezug gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir die erfolgreiche Profilbildung der Europa-Universität Flensburg mit einer weiteren Professur mit Europabezug (z.B. für Europäische Sozialforschung oder Europäisches Recht) stärken. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln Richtlinien zur Anerkennung von Studienleistungen auf Basis der Lissabon-Konvention.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen müssen daher – soweit noch nicht geschehen – Richtlinien zur Anerkennung von Studienleistungen auf der Basis der Lissabon-Konvention entwickeln. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, die Zahl der Online-Studiengänge zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, die Zahl der Online-Studiengänge zu erhöhen und die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet deutlich auszuweiten. Link zum Original
Die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet wird deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen sollen in die Lage versetzt werden, die Zahl der Online-Studiengänge zu erhöhen und die Übertragung von Lehrveranstaltungen im Internet deutlich auszuweiten. Link zum Original
Teilzeit- und Fernstudienangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Teilzeit- und Fernstudienangebote sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Fachhochschulen bauen das Angebot dualer Studiengänge bedarfsgerecht aus.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere Fachhochschulen sollen das Angebot dualer Studiengänge bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Die Breite der Lehrangebote in der Hochschullandschaft wird erhalten und bei Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, dass die Breite der Lehrangebote in der Hochschullandschaft von Schleswig-Holstein erhalten und im Bedarfsfall ausgebaut wird. Link zum Original
An der FH Kiel wird zügig ein weiteres Ingenieurstudium für das Bauwesen aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir den Aufbau eines weiteren Ingenieurstudiums für das Bauwesen an der FH Kiel zügig umsetzen. Link zum Original
Eine Professur für Plurale Ökonomik wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Um die wirtschaftswissenschaftlichen Fachangebote in Schleswig-Holstein sinnvoll zu ergänzen, werden wir eine Professur für „Plurale Ökonomik“ schaffen. Link zum Original
Kleine Fächer haben eine wichtige Rolle in der differenzierten Hochschullandschaft.
Wortlaut im Vertrag
Kleine Fächer nehmen für uns eine wichtige Rolle in der differenzierten Hochschullandschaft ein. Link zum Original
Berufsbegleitende Fortbildungen und Teilzeitstudiengänge werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das Angebot an berufsbegleitenden Fortbildungen und T eilzeitstudiengängen wollen wir fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden gegebenenfalls beim Angebot sieben- bis achtsemestriger Bachelor-Studiengänge unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hochschulen ggf. dabei unterstützen, auch sieben- bis achtsemestrige Bachelor-Studiengänge anzubieten. Link zum Original
Die Obergrenze von zehn Semestern für Bachelor- und Masterstudium wird für einzelne Studiengänge flexibilisiert, sofern rechtlich möglich.
Wortlaut im Vertrag
Sofern rechtlich möglich (KMK-Vorgabe) werden wir uns für eine Flexibilisierung der jetzigen Obergrenze von zehn Semestern (für Bachelor- und Masterstudium insgesamt) für einzelne Studiengänge einsetzen. Link zum Original
Studierende sollen bessere Studienbedingungen vorfinden.
Wortlaut im Vertrag
Studierende müssen bessere Studienbedingungen vorfinden. Link zum Original
Zur Verbesserung der Betreuungsrelation in bestimmten Studiengängen wird eine Änderung der Curricularnormwerte angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb haben wir die Verbesserung der Betreuungsrelation in bestimmten Studiengängen im Blick. Hierzu streben wir eine Änderung der Curricularnormwerte an. Link zum Original
Kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren wollen wir kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungsformen fördern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein elternunabhängiges BAföG gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene für ein elternunabhängiges BAföG einsetzen. Für Teilzeitstudiengänge fordern wir eine BAföG-Anpassung. Auch soll außerordentliches ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden. Link zum Original
Das BAföG wird für Teilzeitstudiengänge angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene für ein elternunabhängiges BAföG einsetzen. Für Teilzeitstudiengänge fordern wir eine BAföG-Anpassung. Auch soll außerordentliches ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden. Link zum Original
Beim BAföG wird außerordentliches ehrenamtliches Engagement berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene für ein elternunabhängiges BAföG einsetzen. Für Teilzeitstudiengänge fordern wir eine BAföG-Anpassung. Auch soll außerordentliches ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden. Link zum Original
Qualifizierungsangebote für benachteiligte Gruppen werden weiterhin finanziell unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Deutschkurse für Geflüchtete und Qualifizierungsangebote für bislang benachteiligte Gruppen weiterhin finanziell. Link zum Original
Erfolgreiche Projekte an den Hochschulen werden weiterhin bedarfsgerecht finanziell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die vielen erfolgreichen Projekte an unseren Hochschulen werden wir weiterhin bedarfsgerecht finanziell fördern. Link zum Original
Das Lehrkräftebildungsgesetz wird weiterentwickelt, bleibt aber im Wesentlichen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Das Lehrkräftebildungsgesetz wird weiterentwickelt, bleibt aber in wesentlichen Teilen erhalten. Link zum Original
Die beiden lehrkräftebildenden Universitäten können Alleinstellungsmerkmale entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den beiden lehrkräftebildenden Universitäten die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmalen ermöglichen, die die jeweiligen Stärken der Universitäten widerspiegeln. Link zum Original
An der Universität Kiel wird weiterhin ein Lehramt an Gymnasien angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Daher wird auch in Zukunft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ein Lehramt an Gymnasien angeboten. Link zum Original
Die Europa-Universität Flensburg bietet ein Lehramt an Gemeinschaftsschulen auf Sekundarstufe I- und II-Niveau an.
Wortlaut im Vertrag
Die Europa-Universität Flensburg wird ein Lehramt an Gemeinschaftsschulen auf Sekundarstufe I- und Sekundarstufe II-Niveau mit den Sekundarstufe II-Fächern Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Kunst und visuelle Medien, Mathematik, Spanisch, Sport und Wirtschaft/Politik anbieten. Link zum Original
In Flensburg kommt das Fach Darstellendes Spiel auf Sekundarstufe II-Niveau hinzu.
Wortlaut im Vertrag
Neu hinzu kommt das Fach Darstellendes Spiel auf Sekundarstufe II-Niveau. Die dafür erforderliche Professur mit Ausstattung werden wir zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für das Fach Darstellendes Spiel wird eine Professur mit Ausstattung bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Neu hinzu kommt das Fach Darstellendes Spiel auf Sekundarstufe II-Niveau. Die dafür erforderliche Professur mit Ausstattung werden wir zur Verfügung stellen. Link zum Original
Kombinationen von Sekundarstufe I- und II-Fächern werden im Lehramtsstudium zugelassen.
Wortlaut im Vertrag
Als Kombinationen sind Sekundarstufe I/Sekundarstufe I-, Sekundarstufe I/Sekundarstufe II- oder Sekundarstufe II/Sekundarstufe II-Fächer zulässig. Link zum Original
Das Lehramt für Sekundarschullehrer entfällt.
Wortlaut im Vertrag
Im Gegenzug entfällt das Lehramt für Sekundarschullehrer. Link zum Original
Alle anderen Lehrämter des Lehrkräftebildungsgesetzes bleiben unverändert.
Wortlaut im Vertrag
Alle anderen im Lehrkräftebildungsgesetz aufgeführten Lehrämter verbleiben unverändert. Link zum Original
Das Praxissemester bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Das Praxissemester bleibt erhalten. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst dauert weiterhin 18 Monate.
Wortlaut im Vertrag
Der Vorbereitungsdienst dauert weiterhin 18 Monate. Link zum Original
Für den Sekundarstufe II-Bereich findet der Vorbereitungsdienst gemeinsam statt.
Wortlaut im Vertrag
Für den Sekundarstufe II-Bereich findet die Ausbildung im Vorbereitungsdienst gemeinsam statt. Link zum Original
Für Gemeinschaftsschullehrkräfte mit Sekundarstufe I-Fächern wird ein getrennter Vorbereitungsdienst durchgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Für die Gemeinschaftsschullehrerinnen und -lehrer mit Sekundarstufe I- Fächern wird ein getrennter Vorbereitungsdienst durchgeführt. Link zum Original
Sekundarstufe II-Zusatzqualifikationen für Flensburger Absolventen werden gemeinsam mit den Beteiligten geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zusammen mit den Dozierenden und Studierenden der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Europa-Universität Flensburg, dem IQSH und dem beteiligten Ministerium wird die Möglichkeit von Sekundarstufe II-Zusatzqualifikationen für Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Flensburg geprüft. Link zum Original
Die Kapazitäten im Bereich Sonderpädagogik werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kapazitäten für den Bereich Sonderpädagogik ausbauen. Link zum Original
Die bislang aus Sondermitteln finanzierte Professur für Inklusion in Flensburg wird verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang verstetigen wir eine bislang aus Sondermitteln an der Europa-Universität Flensburg finanzierte Professur für Inklusion. Link zum Original
Die Absolventenzahlen in Mangelfächern des Lehramts werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Absolventenzahlen in Mangelfächer erhöhen. Dazu wollen wir prüfen, hierfür ein Stipendienprogramm bereitzustellen und Gespräche mit den lehrerbildenden Universitäten zu strukturellen Maßnahmen führen. Link zum Original
Ein Stipendienprogramm für Lehramtsstudierende in Mangelfächern wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Absolventenzahlen in Mangelfächer erhöhen. Dazu wollen wir prüfen, hierfür ein Stipendienprogramm bereitzustellen und Gespräche mit den lehrerbildenden Universitäten zu strukturellen Maßnahmen führen. Link zum Original
Mit den lehrerbildenden Universitäten werden Gespräche über strukturelle Maßnahmen gegen den Mangel in Mangelfächern geführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Absolventenzahlen in Mangelfächer erhöhen. Dazu wollen wir prüfen, hierfür ein Stipendienprogramm bereitzustellen und Gespräche mit den lehrerbildenden Universitäten zu strukturellen Maßnahmen führen. Link zum Original
Zusätzlich zu den bestehenden Studiengängen werden neue Wege für den Einstieg als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Um die nötige Anzahl von Lehrkräften für die berufliche Bildung zu gewinnen, werden wir, zusätzlich zu den bestehenden Studiengängen an den Universitäten in Kiel und Flensburg, neue Wege für den Einstieg als Lehrkraft an berufsbildenden Schulen ebnen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Beteiligten wird der Bedarf an Berufsschullehrkräften analysiert und es werden Konzepte gegen den Mangel erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit allen an der Ausbildung von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen beteiligten Einrichtungen und den Berufsschulzentren werden wir den Bedarf analysieren und geeignete Konzepte erarbeiten, die dem quantitativen und qualitativen Mangel entgegenwirken. Link zum Original
Die wissenschaftliche Ausbildung von Lehrkräften für islamischen Religionsunterricht bzw. Islamkunde wird sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Da unser Ziel ein Angebot für islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und unter staatlicher Schulaufsicht ist, wollen wir die wissenschaftliche Ausbildung von Lehrkräften für islamischen Religionsunterricht bzw. Islamkunde sicherstellen und dabei auch die Kooperation mit anderen Bundesländern prüfen. Link zum Original
Für die Ausbildung von Lehrkräften für islamischen Religionsunterricht wird eine Kooperation mit anderen Ländern geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Da unser Ziel ein Angebot für islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und unter staatlicher Schulaufsicht ist, wollen wir die wissenschaftliche Ausbildung von Lehrkräften für islamischen Religionsunterricht bzw. Islamkunde sicherstellen und dabei auch die Kooperation mit anderen Bundesländern prüfen. Link zum Original
Mehr Menschen sollen dafür gewonnen werden, sich politisch zu informieren und zu engagieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen mehr Menschen dafür begeistern, sich politisch zu informieren und zu engagieren. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Aktivitäten des Landes zur politischen Bildung gebündelt werden sollten und ob ihre Ausstattung ausreicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen prüfen, ob die Aktivitäten des Landes in den verschiedenen Bereichen zum Thema Politische Bildung stärker gebündelt werden sollten und ob die Ausstattung von Mitteln und Personal grundsätzlich ausreichend ist. Link zum Original
Die Formate des Landesbeauftragten für politische Bildung wie „jung und wählerisch“ und die Demokratietage werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Landesbeauftragte für politische Bildung hat mit Programmen wie „jung und wählerisch“ und mit den „Demokratietagen“ gemeinsam mit Schulen richtungsweisende Formate entwickelt. Diese Arbeit wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
Die Förderung von Trägern politischer Bildung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Trägern politischer Bildung wollen wir weiterführen. Sie sind wichtiger Bestandteil einer Bürgergesellschaft. Die institutionelle Förderung soll gestärkt werden. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Träger politischer Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung von Trägern politischer Bildung wollen wir weiterführen. Sie sind wichtiger Bestandteil einer Bürgergesellschaft. Die institutionelle Förderung soll gestärkt werden. Link zum Original
Eine Programmförderung mit Projektmitteln soll Jungwählerinnen und Jungwähler mit demokratischen Prozessen vertraut machen.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere ist es eine Aufgabe der politischen Bildung, Jungwählerinnen und Jungwähler mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Hier hat die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Koalition wird daher eine Programmförderung mit Projektmitteln zu diesem Thema initiieren und Akteurinnen und Akteure der politischen Bildung mit Maßnahmen fördern. Link zum Original
Akteure der politischen Bildung werden mit Maßnahmen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere ist es eine Aufgabe der politischen Bildung, Jungwählerinnen und Jungwähler mit demokratischen Prozessen vertraut zu machen. Hier hat die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Koalition wird daher eine Programmförderung mit Projektmitteln zu diesem Thema initiieren und Akteurinnen und Akteure der politischen Bildung mit Maßnahmen fördern. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler im Land soll während der Schulzeit den Landtag in Kiel besuchen.
Wortlaut im Vertrag
Mittelfristig ist es unser Ziel, dass jede schleswig-holsteinische Schülerin und jeder schleswig-holsteinische Schüler im Laufe seiner Schulzeit den Landtag in Kiel besucht. Link zum Original
Wirtschaft/Politik-Unterricht wird frühzeitig und verpflichtend an jeder weiterführenden Schule angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Die politische Bildung in der Schule erfolgt in erste Linie durch den Wirtschaft/Politik-Unterricht und sollte daher frühzeitig und verpflichtend an jeder weiterführenden Schule angeboten werden. Link zum Original
Lehrkräfte, die politische Bildung vermitteln, werden in der Weiterbildung besser darauf vorbereitet.
Wortlaut im Vertrag
Lehrkräfte, die darüber hinaus im Unterricht mit der Vermittlung politischer Bildung betraut werden, sollen in der Weiterbildung besser auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Link zum Original
Der Landesbeauftragte für politische Bildung stellt mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden Unterrichtsmaterialien zu Arbeitnehmerrechten und Sozialpartnern bereit.
Wortlaut im Vertrag
Der Landesbeauftragte für politische Bildung wird gebeten, in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und Arbeitsgeberverbänden Unterrichtsmaterialien zu den Themen Arbeitnehmerrechte und Darstellung der Geschichte und Rollen der deutschen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände den Schulen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Europa wird mit Blick auf die Europawahl ein Schwerpunkt der politischen Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der kommenden Wahlperiode soll das Thema Europa aufgrund der anstehenden Europawahl und den besonderen Herausforderungen auf europäischer Ebene ein Schwerpunkt politischer Bildung sein. Das Land wird dazu der Europa Union und der JEF Mittel für die Umsetzung eines Konzeptes bereitstellen. Link zum Original
Das Land stellt der Europa Union und der JEF Mittel für ein Konzept zur europapolitischen Bildung bereit.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der kommenden Wahlperiode soll das Thema Europa aufgrund der anstehenden Europawahl und den besonderen Herausforderungen auf europäischer Ebene ein Schwerpunkt politischer Bildung sein. Das Land wird dazu der Europa Union und der JEF Mittel für die Umsetzung eines Konzeptes bereitstellen. Link zum Original
Bestehende Projekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Bestehende Projekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung werden wir weiterentwickeln. Link zum Original
Der nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zu dem nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms BNE 2015-2019. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Angebote der Nachhaltigkeits- und Verbraucherbildung in Kitas und Schulen gestärkt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Angebote der Nachhaltigkeits- und Verbraucherbildung sind uns wichtig. Wir werden prüfen, wie wir die Angebote in Kitas und Schulen stärken können. Link zum Original
Strukturen und Ressourcen werden angepasst, damit Kinder mit Behinderung ohne langwierige Anspruchsprüfungen eine Regelschule besuchen können.
Wortlaut im Vertrag
Hier wollen wir Strukturen und Ressourcen anpassen, damit aus schulischen oder schulnahen, multiprofessionell organisierten Einheiten der Schulbesuch an einer Regelschule für viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung ermöglicht wird, ohne dass diesem langwierige Prüfungen der Ansprüche vorausgehen. Link zum Original
Eltern sollen selbst über die passenden Bildungs- und Betreuungsangebote für ihr Kind entscheiden können.
Wortlaut im Vertrag
Die Hauptverantwortung für die Erziehung liegt weiterhin bei den Eltern. Sie sollen selbst entscheiden können, welche Bildungs- und Betreuungsangebote für ihr Kind die richtigen sind. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Kinder werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Auch in Zukunft werden wir uns für einen bedarfsgerechten Ausbau an Betreuungsangeboten einsetzen. Link zum Original
Eltern sollen vor Ort passgenaue Betreuungsangebote einschließlich ausreichender Ganztags- und Randzeitenangebote nutzen können.
Wortlaut im Vertrag
Um eine verlässliche Förderung der Kinder und eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen, ist es notwendig, dass die Eltern vor Ort passgenaue Angebote in Anspruch nehmen können. Dabei bedarf es auch ausreichender Ganztags- und Randzeitenangebote. Link zum Original
Der weitere Ausbau von Betreuungsangeboten bei freien und kommunalen Trägern wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir den weiteren Ausbau von Angeboten bei freien und kommunalen Trägern fördern, betriebliche Angebote unterstützen und Initiativen für Notfall- und Randzeitenbetreuung stärken. Entsprechende Anreize und eine Berücksichtigung so entstehender kommunaler Mehrkosten sollen in der Neuordnung der Kitafinanzierung mit den Kommunen verankert werden. Link zum Original
Betriebliche Kinderbetreuungsangebote werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir den weiteren Ausbau von Angeboten bei freien und kommunalen Trägern fördern, betriebliche Angebote unterstützen und Initiativen für Notfall- und Randzeitenbetreuung stärken. Entsprechende Anreize und eine Berücksichtigung so entstehender kommunaler Mehrkosten sollen in der Neuordnung der Kitafinanzierung mit den Kommunen verankert werden. Link zum Original
Initiativen für Notfall- und Randzeitenbetreuung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir den weiteren Ausbau von Angeboten bei freien und kommunalen Trägern fördern, betriebliche Angebote unterstützen und Initiativen für Notfall- und Randzeitenbetreuung stärken. Entsprechende Anreize und eine Berücksichtigung so entstehender kommunaler Mehrkosten sollen in der Neuordnung der Kitafinanzierung mit den Kommunen verankert werden. Link zum Original
Anreize für den Betreuungsausbau und die dadurch entstehenden kommunalen Mehrkosten werden in der Neuordnung der Kitafinanzierung mit den Kommunen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir den weiteren Ausbau von Angeboten bei freien und kommunalen Trägern fördern, betriebliche Angebote unterstützen und Initiativen für Notfall- und Randzeitenbetreuung stärken. Entsprechende Anreize und eine Berücksichtigung so entstehender kommunaler Mehrkosten sollen in der Neuordnung der Kitafinanzierung mit den Kommunen verankert werden. Link zum Original
Die Nutzung der Kita-Datenbank durch die Einrichtungen wird landesweit verbindlich.
Wortlaut im Vertrag
Um den Eltern einen guten Überblick über die vorhandenen Angebote zu ermöglichen und um die Bedarfsplanung zu vereinfachen, werden wir die Nutzung der Kita-Datenbank durch die Einrichtungen landesweit verbindlich machen. Link zum Original
Die Finanzierungsstruktur der Kitas wird an einheitlichen Kriterien und pädagogischen Standards ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Anhand einheitlicher Kriterien und pädagogischer Standards werden wir die Finanzierungsstruktur ausrichten. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Kitas wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die personelle Ausstattung der Einrichtungen soll weiterentwickelt werden. So streben wir in einem ersten Schritt an, die zweite Fachkraft für die Nachmittagsbetreuung in Elementargruppen dauerhaft festzuschreiben. Link zum Original
Die zweite Fachkraft für die Nachmittagsbetreuung in Elementargruppen wird dauerhaft festgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die personelle Ausstattung der Einrichtungen soll weiterentwickelt werden. So streben wir in einem ersten Schritt an, die zweite Fachkraft für die Nachmittagsbetreuung in Elementargruppen dauerhaft festzuschreiben. Link zum Original
Eine flächendeckende, nahtlose pädagogische Zusammenarbeit zwischen Krippe, Kita und Grundschule soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es ebenso, eine flächendeckende, nahtlose pädagogische Zusammenarbeit zwischen den „benachbarten Systemen“ (Krippe-Kita-Grundschule) zu gewährleisten. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr wird zu einem Startchancenjahr mit Schulbesuchen und Vorbereitung auf den Schulalltag entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür soll das letzte Kita-Jahr zu einem „Startchancenjahr“ entwickelt werden, in dem erste Besuche in der Schule und eine Vorbereitung in der Kita auf den Schulalltag enthalten sein sollen. Link zum Original
Zwischen Kitas, Tagespflegepersonen und Schulen werden Kooperationsverträge zur Abstimmung der Schulvorbereitung und zur wechselseitigen Hospitation geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu sollen Kooperationsverträge zwischen Betreuungseinrichtung sowie Tagespflegepersonen und Schulen geschlossen werden, die die Schulvorbereitung in der Kita inhaltlich abstimmen und eine wechselseitige Fachkräftehospitation ermöglichen. Link zum Original
Die Investitionen in die Kita-Qualität werden bis 2022 um zusätzliche 70 Millionen Euro gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt wollen wir bis zum Jahr 2022 die Investitionen in die Qualität auf zusätzliche 70 Millionen Euro steigern. Link zum Original
Die Kita-Finanzierung soll dynamisch, fair und bedarfsgerecht gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine Kita-Finanzierung ein, die dynamisch, fair und bedarfsgerecht ist. Link zum Original
Die Landesmittel für Kitas werden nach einem transparenten und einheitlichen Verfahren verteilt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Landesmittel nach einem transparenten und einheitlichen Verfahren verteilen sowie Qualitätsverbesserungen vor Ort erreichen, ohne dabei die Gestaltungsspielräume der Kommunen wesentlich einzuschränken. Link zum Original
Qualitätsverbesserungen vor Ort sollen erreicht werden, ohne die Gestaltungsspielräume der Kommunen wesentlich einzuschränken.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Landesmittel nach einem transparenten und einheitlichen Verfahren verteilen sowie Qualitätsverbesserungen vor Ort erreichen, ohne dabei die Gestaltungsspielräume der Kommunen wesentlich einzuschränken. Link zum Original
Langfristiges Ziel ist die Beitragsfreiheit der Kitas.
Wortlaut im Vertrag
Langfristiges Ziel bleibt die Beitragsfreiheit. Link zum Original
Der Betriebskostenzuschuss des Landes an die Kommunen für Kitas wird bis 2022 um 50 Millionen Euro aufgestockt.
Wortlaut im Vertrag
Ausgehend von den bisher im Finanzausgleichsgesetz im Rahmen des Krippenkompromisses und weiterer Sonderprogramme zur Verfügung gestellten Mittel wollen wir bis 2022 den Betriebskostenzuschuss des Landes um 50 Millionen Euro an die Kommunen aufstocken. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen wird geprüft, ob ein regionaler Vertretungsfonds die Verlässlichkeit der Betreuung verbessern kann.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Kommunen prüfen wir, ob und in welcher Form ein regionaler Vertretungsfonds zur Verbesserung der Betreuungsverlässlichkeit beitragen kann. Link zum Original
Zur Entlastung der Eltern und für vergleichbare Elternbeiträge werden mindestens 50 Millionen Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zudem noch einmal mindestens 50 Millionen Euro zur Entlastung der Eltern mit dem Ziel vergleichbarer Elternbeiträge bereitstellen. Link zum Original
Eine Vereinheitlichung der Sozialstaffelregelungen bei den Kita-Beiträgen wird in Betracht gezogen.
Wortlaut im Vertrag
In Folge einer möglichen Deckelung wollen wir auch eine mögliche Vereinheitlichung der Sozialstaffelregelungen ins Auge fassen. Link zum Original
Das Kita-Geld wird mit der Neuregelung der Elternbeiträge abgelöst.
Wortlaut im Vertrag
Das Kita-Geld wird mit der Neuregelung der Elternbeiträge abgelöst Link zum Original
Die Reform der Kita-Finanzierung wird in einem breiten Diskussionsprozess mit Kommunen, Kita-Trägern und Landeselternvertretung erörtert.
Wortlaut im Vertrag
Eine so umfassende Reform der Kita-Finanzierung soll in einem breiten Diskussionsprozess erörtert werden. In diesen Diskussionsprozess beziehen wir Kommunen, Kita-Träger und Landeselternvertretung mit ein. Link zum Original
Die Landeselternvertretung der Kitas wird in der Geschäftsführung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Landeselternvertretung der Kitas wollen wir in der Geschäftsführung unterstützen, denn gerade in dieser Lebensphase stellt ein Ehrenamt eine besondere Herausforderung dar. Link zum Original
Errichtung und Betrieb von Waldkindergärten werden unter Wahrung des Kindeswohls dauerhaft sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Errichtung und den Betrieb von Waldkindergärten werden wir dauerhaft sicherstellen. Das Kindeswohl muss dabei gewährleistet sein. Link zum Original
Die Kindertagespflege und ihr Berufsbild werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kindertagespflege und ihr Berufsbild weiterhin stärken, denn sie ist ein wichtiger Baustein in der Betreuung von Kindern. Dazu wollen wir die Qualifizierung und Fortbildung sowie die Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeiten weiter verbessern. Link zum Original
Qualifizierung, Fortbildung und Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kindertagespflege und ihr Berufsbild weiterhin stärken, denn sie ist ein wichtiger Baustein in der Betreuung von Kindern. Dazu wollen wir die Qualifizierung und Fortbildung sowie die Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeiten weiter verbessern. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in der Kinderbetreuung soll entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen als Teil der Qualitätssicherung und der Qualitätssteigerung dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dazu wollen wir die fachschulische Ausbildung stärken und auch das duale Ausbildungssystem einführen. Link zum Original
Die fachschulische Ausbildung für Kita-Fachkräfte wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen als Teil der Qualitätssicherung und der Qualitätssteigerung dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dazu wollen wir die fachschulische Ausbildung stärken und auch das duale Ausbildungssystem einführen. Link zum Original
Für Kita-Fachkräfte wird das duale Ausbildungssystem eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen als Teil der Qualitätssicherung und der Qualitätssteigerung dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dazu wollen wir die fachschulische Ausbildung stärken und auch das duale Ausbildungssystem einführen. Link zum Original
Für Quereinsteigende werden Maßnahmen entwickelt, die den Berufseinstieg attraktiver machen und erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sollen Maßnahmen entwickelt werden, die den Berufseinstieg attraktiver gestalten und ihn erleichtern. Link zum Original
Vor- und Nachbereitungszeiten sowie Leitungszeiten für Kita-Fachkräfte werden verbindlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Fachkräfte brauchen zudem mehr Vor- und Nachbereitungszeiten sowie Leitungszeiten, die wir verbindlich verbessern wollen. Link zum Original
Nach dem Modellprojekt „Inklusive Kita“ wird geprüft, wie die Ausstattung der Kitas mit Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ausgebaut werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir nach Abschluss des Modellprojektes „Inklusive Kita“ prüfen, wie die Ausstattung der Kitas mit Heilpädagoginnen und Heilpädagogen im Rahmen der Qualitätsmittel als zusätzliche Systemunterstützung ausgebaut werden kann, um auch Inklusion in den Kitas qualitativ zu unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine dynamisierte Beteiligung des Bundes an den Kosten des Rechtsanspruchs auf U3-Betreuung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wird die Koalition auf Bundesebene für eine dynamisierte Beteiligung des Bundes an den Kosten eintreten, die aus dem Rechtsanspruch auf U3-Betreuung zurückgehen. Link zum Original
Wirtschaft, Selbstständigkeit und Unternehmertum sollen früher, umfangreicher und verlässlicher im Schulunterricht behandelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir verbessern die ökonomische Grundbildung: Die Themen Wirtschaft, Selbstständigkeit und Unternehmertum sollen auch früher, umfangreicher und verlässlicher im Schulunterricht eine Rolle spielen und durch Einbindung von Menschen aus der beruflichen Praxis erlebbar gemacht werden. Link zum Original
Technologietransfer und Innovationen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei Ausgründungen und in der Zusammenarbeit mit Unternehmen besser unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Technologietransfer und Innovationen aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen wollen wir sowohl im Bereich der Ausgründungen als auch durch eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Hochschulen besser unterstützen. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen mit den Universitäten werden für ambitionierte Ziele beim Technologietransfer genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die anstehenden Zielvereinbarungen mit den Universitäten nutzen, um ambitionierte Ziele zu setzen. Link zum Original
Institutionen, die Technologietransfer und Innovationen fördern, werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die vielfältigen Institutionen, die Technologietransfer und Innovationen innerhalb und außerhalb der Universitäten fördern, stärken. Link zum Original
Hochschulen, Meisterschulen und überbetriebliche Ausbildungsstätten sollen zu Gründerzentren werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen, die Meisterschulen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten wollen wir zu echten Gründerzentren machen und die vorhandenen Strukturen und Vielfalt stärken und ausbauen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen für Beschäftigte und Selbstständige wird durch Unterstützung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Idee vom lebenslangen Lernen wird für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch für Selbstständige, immer wichtiger und von uns mit der entsprechenden Unterstützung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit Leben erfüllt werden. Link zum Original
Die Ausbildung im dualen System wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken die Ausbildung im dualen System, denn sie ist vielfältiger Erfolgsfaktor für die Wirtschaft und für die Gesellschaft. Link zum Original
Eine bessere ökonomische Grundbildung in der Schule wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Einhergehend mit einer zukünftig umzusetzenden besseren ökonomischen Grundbildung werden wir die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler optimieren. Link zum Original
Die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler wird optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Einhergehend mit einer zukünftig umzusetzenden besseren ökonomischen Grundbildung werden wir die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler optimieren. Link zum Original
Für die duale Ausbildung wird verstärkt geworben, um auch die hohen Studienabbrecherquoten zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen verstärkt für die Ausbildung im dualen System werben und dadurch möglichst auch die hohen Studienabbrecherquoten senken. Link zum Original
Ein klares Bekenntnis der Allgemeinheit zur dualen Ausbildung und ihren Vorzügen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir arbeiten für ein klares Bekenntnis der Allgemeinheit zur dualen Ausbildung und deren Vorzüge, denn die Karrieremöglichkeiten auch über diesen Berufsbildungsweg sind groß. Link zum Original
Die Kinderbetreuung wird mit Kita-Plätzen und in Grundschulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir mit verschiedenen Maßnahmen verbessern, wie z.B. durch die Unterstützung der Teilzeitausbildung, flexible Arbeitszeitmodelle und den Ausbau der Kinderbetreuung mit Kita-Plätzen und in Grundschulen sowie mit Notfallbetreuung. Link zum Original
Die Energieforschung im Land wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Energieforschung im Land stärker unterstützen und Start-Ups in diesem Bereich fördern. Link zum Original
Mit Hochschulen und Unternehmen werden Forschungsschwerpunkte in der Energieforschung gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir gemeinsam mit Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen Forschungsschwerpunkte bilden sowie bestehende und geplante Programme bündeln. Link zum Original
Bestehende und geplante Programme der Energieforschung werden gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir gemeinsam mit Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen Forschungsschwerpunkte bilden sowie bestehende und geplante Programme bündeln. Link zum Original
Forschung und Entwicklung zur Windenergie werden intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Forschung und die Entwicklung zur Windenergie weiter intensivieren. Link zum Original
Im dritten Jahrgang der Berufsschule wird eine Fachklasse Ökolandbau eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir eine Fachklasse Ökolandbau im dritten Jahrgang der Berufsschule einführen. Link zum Original
Ab 2018 wird ein virtuelles Forschungs- und Bildungszentrum Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt mit dem Pilotprojekt „FBZ-Milch“ etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2018 soll ein ‚virtuelles‘ Forschungs- und Bildungszentrum (FBZ) Landwirtschaft, Ernährung & Umwelt mit einem Pilotprojekt „FBZ-Milch“ etabliert werden, an dem die Akteurinnen und Akteure der Hochschulen, der Beratung und der Ausbildung als Trägerinnen und Träger partizipieren. Link zum Original
Einrichtung und Betrieb von Waldkindergärten werden weiter unterstützt und erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Die Einrichtung und den Betrieb von Waldkindergärten werden wir weiterhin unterstützen und erleichtern. Link zum Original
Die Verbraucherbildung an Schulen und Hochschulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Verbraucherbildung an Schulen und Hochschulen fördern und die Möglichkeiten der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern in diesem Fach bei uns im Land weiterentwickeln. Link zum Original
Die Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in Verbraucherbildung sollen im Land weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Verbraucherbildung an Schulen und Hochschulen fördern und die Möglichkeiten der Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern in diesem Fach bei uns im Land weiterentwickeln. Link zum Original
Das Projekt „Schulklassen auf dem Bauernhof“ soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das identitätsstiftende, verpflichtende Projekt „Schulklassen auf dem Bauernhof“ weiterentwickeln. Link zum Original
Es wird dafür eingetreten, dass eine unabhängige Einrichtung für Umwelttoxikologie erhalten bleibt und sich entwickeln kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch zukünftig eine unabhängige Einrichtung der Forschung, Wissenschaft und Bildung für Umwelttoxikologie erhalten bleibt und sich vollumfänglich entwickeln kann. Link zum Original
Für alle Bildungsbereiche wird eine Gesamtstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung im Sinne des UNESCO-Weltaktionsprogramms entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir für Schleswig-Holstein eine Gesamtstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung für alle Bildungsbereiche im Sinne des UNESCO-Weltaktionsprogrammes entwickeln. Link zum Original
Die Landesstrategie für Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in einem ausführlichen Beteiligungsprozess mit Zivilgesellschaft, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine Landesstrategie für BNE entwickeln, und zwar im Rahmen eines ausführlichen Beteiligungsprozesses unter Einbeziehung aller Akteurinnen und Akteure, insbesondere der Beteiligten der Zivilgesellschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kreise und Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft, Schulen und Kindergärten und außerschulischer Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Es wird geprüft, wie im Land wieder eine fachliche Ausbildung im Sozialrecht gewährleistet werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie wir auch in Schleswig-Holstein wieder eine fachliche Ausbildung im sozialrechtlichen Bereich gewährleisten können. Link zum Original
Die Ausbildung von Lehrkräften für Deutsch als Zweitsprache wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildung der Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) muss weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Insbesondere Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte werden zur Tätigkeit als DaZ-Lehrkräfte motiviert.
Wortlaut im Vertrag
Auch sollen insbesondere Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte motiviert werden, als DaZ-Lehrkräfte tätig zu sein. Link zum Original
Das Angebot an DaZ-Klassen wird, auch an Berufsschulen, an die Nachfrage angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Das Angebot von DaZ-Klassen muss, auch im Berufsschulbereich, weiter an die Nachfrage angepasst werden. Link zum Original
Lehrkräfte in besonderen Problemlagen werden mit geeigneten Maßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Lehrkräfte in besonderen Problemlagen sollen mit geeigneten Maßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
Bei schriftlichen Leistungen in Schulen und Berufsschulen wird für begrenzte Zeit eine Bearbeitung auf Englisch ermöglicht, wenn die deutsche Aufgabenstellung verstanden wurde.
Wortlaut im Vertrag
Beim Ablegen von schriftlichen Leistungen in Schulen und Berufsschulen soll für einen begrenzten Zeitraum beim Verständnis der auf Deutsch erfolgten Aufgabenstellung eine Bearbeitung auf Englisch ermöglicht werden. Link zum Original
Volljährige Geflüchtete bis 27 Jahre erhalten im Rahmen der Kapazitäten Zugang zur Berufsschule.
Wortlaut im Vertrag
Volljährigen Geflüchteten bis 27 Jahre soll der Zugang zur Berufsschule im Rahmen der Kapazitäten gestattet werden, um auch ihnen einen Schulabschluss zu ermöglichen und sie bei der Erlangung eines Ausbildungsplatzes in das duale Berufsbildungssystem zu integrieren. Link zum Original
Geflüchtete werden bei Aufnahme und rechtssicherem Abschluss eines Studiums unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Geflüchtete dabei unterstützen, ein Studium in Schleswig-Holstein aufzunehmen und die Rechtssicherheit zu haben, dieses auch abzuschließen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche, die länger als sechs Wochen in der Erstaufnahme bleiben, sollen Regelschulen besuchen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche, die länger als 6 Wochen in der Erstaufnahme verbleiben müssen, auf Regelschulen gehen. Link zum Original
Schulbegleitung, Schulassistenz, Schulpsychologie und Schulsozialarbeit werden neu geordnet und zusammengeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die unterschiedlichen Unterstützungssysteme Schulbegleitung, Schulassistenz, Schulpsychologinnen und -psychologen sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sollen im Interesse eines effizienteren Ressourceneinsatzes neu geordnet und sinnvoll zusammengeführt werden. Link zum Original
Solange kein konfessionsübergreifender Religionsunterricht angestrebt wird, werden gleichberechtigt andere Angebote des Religionsunterrichts geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Solange die christlichen Kirchen, denen der konfessionelle Religionsunterricht zugesichert ist, keinen konfessionsübergreifenden Unterricht wie in Hamburg anstreben, müssen wir gleichberechtigt auch andere Angebote schaffen. Link zum Original
Staatlicher Islamunterricht durch an deutschen Hochschulen ausgebildete Lehrkräfte wird ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört mehr staatlicher Islamunterricht durch Lehrerinnen und Lehrer, die an deutschen Hochschulen für den Unterricht von Kindern muslimischen Glaubens ausgebildet sind. Link zum Original
In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt soll ein Koordinator für Schule und Kultur eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt in den Schulen, einen Koordinator für Schule und Kultur einzurichten, um einen besseren Austausch zwischen Kultur und schulischen Bildungseinrichtungen zu gewährleisten. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll als Teil einer europäischen Wissenschaftsgesellschaft etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Schleswig-Holstein als Teil einer europäischen Wissenschaftsgesellschaft etablieren. Link zum Original
Mit europäischen Nachbarhochschulen werden Vernetzung und gemeinsame Forschungsprojekte vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Dies wollen wir mit einer guten Vernetzung mit unseren europäischen Nachbarhochschulen erreichen, mit denen wir gemeinsame Forschungsprojekte vorantreiben werden. Link zum Original
Die Bildungslandschaft soll europäisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um der jungen Generation eine bestmögliche und grenzüberschreitende Zukunft zu ermöglichen, wollen wir unsere Bildungslandschaft europäisieren. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulen und Schulen in europäischen Forschungs- und Lernnetzwerken wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Vernetzung von Hochschulen und Schulen in Forschungs- und Lernnetzwerken wollen wir im Sinne der Förderung kooperativen Arbeitens eines zusammenwachsenden europäischen Bildungsraumes fördern. Link zum Original
Das Land wirkt an Partizipationsplattformen und einem europaweit möglichst frei verfügbaren digitalen Bildungsangebot mit.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb an der Entwicklung von Partizipationsplattformen und an einem internationalisierten und europaweit möglichst frei verfügbaren digitalen Bildungsangebot mitwirken und Kooperationen zwischen Schulen, Hochschulen und der Wirtschaft im Sinne der Förderung der Freizügigkeit innerhalb des Europäischen Binnenmarktes unterstützen. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen, Hochschulen und Wirtschaft im europäischen Binnenmarkt werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen deshalb an der Entwicklung von Partizipationsplattformen und an einem internationalisierten und europaweit möglichst frei verfügbaren digitalen Bildungsangebot mitwirken und Kooperationen zwischen Schulen, Hochschulen und der Wirtschaft im Sinne der Förderung der Freizügigkeit innerhalb des Europäischen Binnenmarktes unterstützen. Link zum Original
Projekte an Europaschulen, europäische Kulturprojekte und Austauschprogramme werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb Projekte an unseren Europaschulen, europäische Kulturprojekte und Austauschprogramme ausbauen. Link zum Original
Die Europa-Universität Flensburg wird in ihrem europäischen Forschungsschwerpunkt weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Europauniversität Flensburg werden wir in ihrem europäischen Forschungsschwerpunkt weiter unterstützen. Link zum Original
Mit Erasmus-Mitteln sollen mehr junge Menschen aller Ausbildungsgänge aus Schleswig-Holstein Europa erleben.
Wortlaut im Vertrag
Mit den Mitteln des Erasmusprogramms wollen wir noch mehr Jugendliche und junge Menschen aller Ausbildungsgänge und Berufsgruppen aus Schleswig-Holstein Europa erleben lassen. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Mobilität in der beruflichen Bildung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Inhaltlich wollen wir den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt, Mobilität in der beruflichen Bildung und grenzüberschreitenden ÖPNV fördern. Link zum Original
Die deutsch-dänische Hochschulzusammenarbeit ist ein Schwerpunkt der Kooperation.
Wortlaut im Vertrag
Weitere inhaltliche Schwerpunkte der deutsch-dänischen Zusammenarbeit bilden die Hochschulzusammenarbeit, die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft. Link zum Original
Das Erlernen der Minderheitensprachen und des Niederdeutschen in Kindergärten und Schulen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Darum werden wir das Erlernen der Minderheitssprachen und des Niederdeutschen in unseren Kindergärten und Schulen weiter fördern. Link zum Original
Die Europa-Universität Flensburg wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Flensburg als europäisches Zentrum für Nationale Minderheiten und autochthonen Volksgruppen ausbauen. Dazu wollen wir die Europa Universität Flensburg stärken. Link zum Original
Die Gestaltung des digitalen Wandels für Teilhabe, Mündigkeit und Chancengerechtigkeit jedes Kindes ist Schwerpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Die Gestaltung des digitalen Wandels mit dem Ziel, T eilhabe und Mündigkeit sowie Chancengerechtigkeit für jedes Kind zu schaffen, ist einer der Schwerpunkte der schleswig-holsteinischen Bildungspolitik. Link zum Original
Schüler sollen Kompetenzen für einen fachkundigen, verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien entwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Während der Schulzeit sollen Schülerinnen und Schüler auch die Kompetenzen entwickeln, die für einen fachkundigen, verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit den neuen Medien erforderlich sind. Link zum Original
Der Umgang mit neuen Medien im Unterricht wird im pädagogischen und fachdidaktischen Kontext gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Den Umgang im Unterricht mit den neuen Medien sehen wir im pädagogischen und fachdidaktischen Kontext. Link zum Original
E-Learning wird in der Bildungs- und Erziehungsarbeit stärker genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir die Chancen von E-Learning, die Digitalisierung von Lernmaterialen sowie die Nutzung von Open Educational Resources (OER) mehr als bisher nutzen und für die Bildungs- und Erziehungsarbeit einsetzen. Link zum Original
Lernmaterialien werden stärker digitalisiert.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir die Chancen von E-Learning, die Digitalisierung von Lernmaterialen sowie die Nutzung von Open Educational Resources (OER) mehr als bisher nutzen und für die Bildungs- und Erziehungsarbeit einsetzen. Link zum Original
Open Educational Resources werden stärker genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir die Chancen von E-Learning, die Digitalisierung von Lernmaterialen sowie die Nutzung von Open Educational Resources (OER) mehr als bisher nutzen und für die Bildungs- und Erziehungsarbeit einsetzen. Link zum Original
Das Modellprojekt „Lernen in einer digitalen Gesellschaft“ wird zu einer Strategie „Lernen, Lehren und Arbeiten in der digitalen Schule“ weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu das Modellprojekt „Lernen in einer digitalen Gesellschaft“ zu einer Strategie „Lernen, Lehren und Arbeiten in der digitalen Schule“ auf Grundlage der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und der „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ weiterentwickeln. Wir werden die hierfür erforderlichen Mittel zur Kofinanzierung bereitstellen. Link zum Original
Für die Strategie der digitalen Schule werden die erforderlichen Kofinanzierungsmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dazu das Modellprojekt „Lernen in einer digitalen Gesellschaft“ zu einer Strategie „Lernen, Lehren und Arbeiten in der digitalen Schule“ auf Grundlage der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und der „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ weiterentwickeln. Wir werden die hierfür erforderlichen Mittel zur Kofinanzierung bereitstellen. Link zum Original
Mit Schulträgern und Schulen wird eine Strategie für die flächendeckende digitale Vernetzung aller Schulen mit schnellem Internet und WLAN unter Nutzung von Digitalpakt-Mitteln erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Schulträgern und Schulen, eine Strategie für eine flächendeckende kompatible, digitale Vernetzung aller Schulen durch schnelles Internet, einschließlich WLAN in Unterrichtsräumen und Lehrerzimmern unter Verwendung von Bundesmitteln aus dem Digitalpakt zu erreichen. Link zum Original
Schulen und Schulträger werden beim Aufbau einer kompatiblen, standardisierten Bildungscloud aus Bundesmitteln beraten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grundlage der technischen Bestandsaufnahme in den Schulen wollen wir Schulen und Schulträger dabei beraten und unterstützen, aus den Bundesmitteln eine kompatible, standardisierte und ggf. gebündelte Bildungscloud-Lösung unter Beachtung von Rechtssicherheit und Datenschutz zu schaffen, die die Bereiche Lernen, Lehren und Arbeiten umfassen. Link zum Original
Beim IQSH werden zunächst drei zusätzliche Stellen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wollen wir in einem ersten Schritt drei zusätzlichen Stellen beim Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) einrichten. Link zum Original
Schulen werden bei Medienplänen, IT-Betrieb und Wartung ihrer IT-Ausstattung beraten und unterstützt, um Lehrkräfte zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Schulen bei der Entwicklung von Medienplänen, der Organisation des fachkundigen Betriebs und bei der Wartung ihrer IT-Ausstattung beraten und unterstützen, damit engagierte Lehrerinnen und Lehrern von dieser Aufgabe entlastet werden können. Link zum Original
Die Nutzung und Anschaffung eigener Endgeräte durch Schüler wird durch Standardisierung vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung eigener Endgeräte und ggf. die Anschaffung von Endgeräten durch Schülerinnen und Schüler werden wir durch Standardisierung vereinfachen und im notwendigen Maße unter Berücksichtigung sozialer Kriterien bezuschussen. Link zum Original
Die Anschaffung von Endgeräten durch Schüler wird nach sozialen Kriterien bezuschusst.
Wortlaut im Vertrag
Die Nutzung eigener Endgeräte und ggf. die Anschaffung von Endgeräten durch Schülerinnen und Schüler werden wir durch Standardisierung vereinfachen und im notwendigen Maße unter Berücksichtigung sozialer Kriterien bezuschussen. Link zum Original
Interdisziplinäre Medienbildung und Informatikunterricht sollen für alle Schüler weiterführender Schulen angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, interdisziplinäre Medienbildung und Informatikunterricht als ein Angebot für alle Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen zu schaffen. Link zum Original
Die Fachanforderungen werden auf den systematischen Aufbau digitaler Kompetenzen in allen Schularten ausgerichtet, einschließlich informatorischer Bildung in der Grundschule.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachanforderungen werden wir auf den systematischen Aufbau von Kompetenzen in Hinblick auf die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung in allen Schularten, insbesondere in Bezug auf Medienkompetenz, informatorische Bildung in der Grundschule und Informatik im Rahmen der KMK-Strategie altersgerecht weiterentwickeln. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Fortbildungen bei der Umsetzung der Lerninhalte unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Lehrkräfte durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen zur Umsetzung der Lerninhalte unterstützen und alle Anstrengungen unternehmen, um möglichst viele Lehrkräfte in der Vermittlung digitaler Kompetenzen zu schulen. Link zum Original
Möglichst viele Lehrkräfte werden in der Vermittlung digitaler Kompetenzen geschult.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Lehrkräfte durch geeignete Fortbildungsmaßnahmen zur Umsetzung der Lerninhalte unterstützen und alle Anstrengungen unternehmen, um möglichst viele Lehrkräfte in der Vermittlung digitaler Kompetenzen zu schulen. Link zum Original
Digitale Angebote für Schulen werden beim IQSH in einer landesweiten E-Learning-Plattform gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Über das IQSH sollen zudem geeignete digitale Angebote für Schulen in einer landesweiten E-Learning-Plattform gebündelt und die Digitalisierung von Lernmaterialen verstärkt vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Digitalisierung von Lernmaterialien wird verstärkt vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Über das IQSH sollen zudem geeignete digitale Angebote für Schulen in einer landesweiten E-Learning-Plattform gebündelt und die Digitalisierung von Lernmaterialen verstärkt vorangetrieben werden. Link zum Original
Die digitale Lehrerausbildung und -fortbildung wird in allen Phasen intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig werden wir die digitale Lehreraus- und -fortbildung in allen Phasen unter Berücksichtigung der KMK-Strategie nachhaltig intensivieren. Link zum Original
Die Finanzierung von Volkshochschulen und Bibliotheken wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Volkshochschulen und Bibliotheken sind mit ihrem breiten Angebot wichtige Partner in der Weiterbildung und in allen Regionen des Landes verankert. Wir wollen ihre Finanzierung sichern und die Einrichtung von digitalen Knotenpunkten als neue Orte der digital-analogen Lernwelten im Haushalt verankern. Link zum Original
Digitale Knotenpunkte als Orte digital-analoger Lernwelten werden im Haushalt verankert.
Wortlaut im Vertrag
Volkshochschulen und Bibliotheken sind mit ihrem breiten Angebot wichtige Partner in der Weiterbildung und in allen Regionen des Landes verankert. Wir wollen ihre Finanzierung sichern und die Einrichtung von digitalen Knotenpunkten als neue Orte der digital-analogen Lernwelten im Haushalt verankern. Link zum Original
Der Austausch der Digitalwirtschaft mit den Hochschulen wird hergestellt oder verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die IKT-Netzwerke und die Netzwerkbildung fördern und den Austausch mit den Hochschulen herstellen oder verbessern. Link zum Original
In der Studien- und Berufsorientierung an Schulen wird Unternehmensgründung als Zukunftsoption aufgezeigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Studien- und Berufswahlorientierung wollen wir auch bereits in der Schule jungen Menschen eine Unternehmensgründung als Möglichkeit der Zukunftsgestaltung aufzeigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SH 34, Grüne SH 14, FDP SH 5 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.