Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und SPD · unterzeichnet 16.05.2017 · Original
Der Vertrag enthält 309 von 1.497 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 309Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Vertrags
- 154Seiten im Original
- 2017Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 309
Schul- und Hochschulangebot sowie soziale und medizinische Versorgungsangebote werden auf qualitativ hohem Niveau erhalten.
Wortlaut im Vertrag
„Sicherheit“ bedeutet zudem, öffentliche Leistungen wie das Schul - und Hochschulangebot sowie das Netz der sozialen und medizinischen Versorgungsangebote auf einem qualitativ hohen Niveau zu erhalten. Link zum Original
Die Elternbeiträge für Krippen und Kindergärten werden deutlich abgesenkt.
Wortlaut im Vertrag
die deutliche Absenkung der Elternbeiträge für die Betreuungskosten unserer Kinder in Krippen oder Kindergärten, Link zum Original
Die finanzielle Grundausstattung der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
eine verbesserte finanzielle Grundausstattung unserer Hochschulen, Link zum Original
Die Investitionsoffensive Saar setzt einen Schwerpunkt bei den Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
eine „Investitionsoffensive Saar“ mit Schwerpunkten in den Bereichen Hochschulen, Verkehrsinfrastruktur – insbesondere Landstraßen, Brücken und Flughafen –, Krankenhäuser, IT-Infrastruktur und Digitalisierung sowie der kommunalen Infrastruktur, insbesondere der kommunalen Bildungsinfrastruktur. Link zum Original
Im Saarland erzielte Forschungsergebnisse sollen möglichst schnell in Produkte umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wird das Bestreben, im Saarland erzielte Forschungsergebnisse möglichst schnell in Produkte umzuwandeln, stets im Zentrum stehen. Link zum Original
Bestehende Stipendiensysteme für die höhere Berufsbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen die Koalitionspartner bestehende Stipendiensysteme und das Meister-BAföG ausbauen, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Berufsgängen der „Höheren Berufsbildung“ – auch beim Erwerb mehrerer beruflicher Qualifikationen – finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Das Meister-BAföG wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen die Koalitionspartner bestehende Stipendiensysteme und das Meister-BAföG ausbauen, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Berufsgängen der „Höheren Berufsbildung“ – auch beim Erwerb mehrerer beruflicher Qualifikationen – finanziell zu unterstützen. Link zum Original
Die Finanzierung der Saarländischen Meister- und Technikerschule wird bis zum Ende der Legislaturperiode beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
An der bis 2020 geregelten Finanzierung der Saarländischen Meister - und Technikerschule halten wir bis zum Ende der Legislaturperiode fest. Link zum Original
Gründerwissen und ökonomisches Denken werden bereits in den Schulen vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Letztlich gilt es auch, Gründerwissen und ökonomisches Denken schon in den Schulen zu vermitteln. Link zum Original
Digitale Ausbildungsstrategien und die Förderung von „Weiterbildung und Qualifizierung 4.0“ haben besondere Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung digitaler Ausbildungsstrategien für die Arbeitswelt von morgen sowie die Förderung von „Weiterbildung und Qualifizierung 4.0“ sind daher von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Dem Dialog mit Berufsschulen und Unternehmen kommt besondere Bedeutung zu.
Wortlaut im Vertrag
Dem Dialog mit den Berufsschulen und den Unternehmen kommt besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung junger Menschen wird mit modernen Instrumenten unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, die immer wichtigere berufliche Ausbildung junger Menschen mit modernen Instrumentarien zu unterstützen. Link zum Original
Der Übergang von der schulischen in die betriebliche Ausbildung wird mit gezielten Förderangeboten verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Mit gezielten Förderangeboten wollen wir den Übergang von der schulischen in die betriebliche Ausbildung weiter verbessern. Link zum Original
Der Übergangsbereich an Beruflichen Schulen wird neu geordnet, um die Vermittlung in Ausbildung zu beschleunigen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Vermittlung in Ausbildung zu beschleunigen, wird der Übergangsbereich an Beruflichen Schulen im Saarland neu geordnet. Link zum Original
Eine Ausweitung des Projekts „AnschlussDirekt“ auf den Übergangsbereich an Beruflichen Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang werden wir eine Ausweitung des Projekts „AnschlussDirekt“ auf den Übergangsbereich an Beruflichen Schulen prüfen. Link zum Original
Das Saarländische Bildungsfreistellungsgesetz wird zur Mitte der Legislaturperiode evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Saarländische Bildungsfreistellungsgesetz (SBFG) werden wir zur Mitte der Legislaturperiode evaluieren. Link zum Original
Berufliche Bildung verdient die gleiche Akzeptanz wie akademische Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Die berufliche Bildung verdient die gleiche Akzeptanz wie die akademische Bildung. Link zum Original
Berufliche und akademische Bildung werden besser miteinander verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir die berufliche und die akademische Bildung besser miteinander verbinden. Link zum Original
Das Bildungssystem muss in beide Richtungen durchlässig sein, mit entsprechend gestalteten Übergängen zwischen beruflicher und akademischer Bildung.
Wortlaut im Vertrag
Das Bildungssystem muss in beide Richtungen „durchlässig“ sein und die Übergänge zwischen beruflicher und akademischer Bildung entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
Jungen Menschen und Eltern wird vermittelt, dass berufliche Ausbildung vielfältige Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten bietet.
Wortlaut im Vertrag
Daher wollen wir den jungen Menschen und ihren Eltern vermitteln, dass berufliche Ausbildung keine „Sackgasse“ ist, sondern vielfältige Aufstiegs - und Fortbildungsmöglichkeiten bietet. Link zum Original
Die „Höhere Berufsbildung“ wird als Bildungsmarke etabliert, um die berufliche Aufstiegsfortbildung als gleichwertige Säule der tertiären Bildung zu verankern.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die „Höhere Berufsbildung“ als eine berufliche Bildungsmarke etablieren, mit deren Hilfe die berufliche Aufstiegsfortbildung als eine weitere, gleichwertige Säule – neben der akademischen Bildung – innerhalb der tertiären Bildung verankert wird. Link zum Original
Berufslaufbahnkonzepte werden gemeinsam mit Kammern und Sozialpartnern ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um dem Bedarf der Wirtschaft an beruflich qualifizierten Fach - und Führungskräften gerecht zu werden und den jungen Menschen zusätzliche Karrierewege zu ermöglichen, wollen wir gemeinsam mit den Kammern und den Sozialpartnern Berufslaufbahnkonzepte (bundesweit) ausbauen und weiterentwickeln. Link zum Original
Der Hochschulzugang über eine duale Ausbildung wird in der Praxis umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, soll gleichzeitig der Zugang über eine duale Ausbildung in der Praxis umgesetzt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Betriebe und Betriebsräte werden dafür sensibilisiert, dass eine Vertretung der Jugend- und Auszubildendenvertretung Ausbilder zu den Runden Tischen der Berufsbildungszentren begleiten kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Betriebe und Betriebsräte dafür sensibilisieren, dass ein Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) die Ausbilderin bzw. den Ausbilder zum „Runden Tisch“ begleiten kann. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen die Möglichkeiten grenzüberschreitender Ausbildung nutzen.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen die Koalitionspartner, dass künftig mehr junge Menschen von den Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Ausbildung Gebrauch machen und davon profitieren. Link zum Original
Interkulturelle und sprachliche Kompetenzen, etwa in der frühkindlichen Spracherziehung, werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grund der engen wirtschaftlichen Verflechtungen – gerade mit Frankreich – sind im Saarland interkulturelle und sprachliche Kompetenzen von besonderer Bedeutung und entsprechend zu fördern, wie z. B. im Bereich der frühkindlichen Spracherziehung. Link zum Original
Die Chancen des Abkommens über die grenzüberschreitende Berufsausbildung Saarland-Lothringen werden stärker kommuniziert und beworben.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu sollen die beruflichen Chancen, die das „Abkommen über die grenzüberschreitende Berufsausbildung Saarland-Lothringen“ ermöglicht, noch stärker kommuniziert und beworben werden. Link zum Original
Auch die Rahmenvereinbarung zur grenzüberschreitenden Berufsbildung in der gesamten Großregion wird in den Blick genommen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei muss der Blick aber auch auf die gesamte Großregion gerichtet werden, in der die „Rahmenvereinbarung zur grenzüberschreitenden Berufsbildung in der Großregion“ ebenfalls Chancen bietet, den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu bereichern. Link zum Original
Das Bündnis für Arbeits- und Gesundheitsschutz soll beraten, wie die Arbeitsmedizin an der Universität des Saarlandes unter Wahrung der Hochschulautonomie ausreichend berücksichtigt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund der Bedeutung der Arbeitsmedizin für die Arbeitswelt der Zukunft wird das Bündnis für Arbeits- und Gesundheitsschutz gebeten zu diskutieren, wie der Bereich der Arbeitsmedizin an der Universität des Saarlandes unter Wahrung der Hochschulautonomie ausreichend berücksichtigt werden kann. Link zum Original
Das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES) wird weiterhin institutionell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Das Institut für ZukunftsEnergieS ysteme (IZES gGmbH) leistet als An -Institut der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Kooperation mit dieser und der Universität des Saarlandes einen wichtigen Beitrag zum Umbau der regionalen und überregionalen Energie - und Ressourcenlandschaft. Das Institut wird weiterhin auf hohem Niveau institutionell gefördert, wobei künftig auch die Deputatsreduzierungen der am Institut tätigen htw -Professoren angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Deputatsreduzierungen der am IZES tätigen htw-Professoren werden künftig angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Das Institut für ZukunftsEnergieS ysteme (IZES gGmbH) leistet als An -Institut der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Kooperation mit dieser und der Universität des Saarlandes einen wichtigen Beitrag zum Umbau der regionalen und überregionalen Energie - und Ressourcenlandschaft. Das Institut wird weiterhin auf hohem Niveau institutionell gefördert, wobei künftig auch die Deputatsreduzierungen der am Institut tätigen htw -Professoren angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Informations- und Kommunikationstechnologien für die Energiewende werden in Forschung und Lehre verankert.
Wortlaut im Vertrag
Weil bei der Energiewende zunehmend moderne Informations - und Kommunikationstechnologien wichtig werden, setzen wir uns für eine entsprechende Verankerung in Forschung und Lehre ein. Link zum Original
Die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur an der Saar durch die RAG-Stiftung wird gemeinsam mit ihr stärker vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Erfüllung des Stiftungsnebenzwecks, der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur an der Saar, wollen die Koalitionspartner gemeinsam mit der RAG-Stiftung und Projektträgern vor Ort noch stärker vorantreiben. Link zum Original
Bestmögliche Bildungs- und Ausbildungsbedingungen sollen unabhängig von sozialer Herkunft und Migrationshintergrund geboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Diese Landesregierung möchte daher bestmögliche Bildungs - und Ausbildungsbedingungen bieten – und zwar unabhängig von sozialer Herkunft und Migrationshintergrund. Link zum Original
Bund, Länder und Kommunen gelten bei der Integration junger Zugewanderter in Bildungseinrichtungen als gemeinsam verpflichtet.
Wortlaut im Vertrag
Bund, Länder und Kommunen sind gemeinsam in der Pflicht. Link zum Original
Die Integration junger Menschen gilt als Chance, in die sich Investitionen lohnen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begreifen die Integration junger Menschen als Chance, in die sich Investitionen lohnen. Link zum Original
An Schulen soll ein multiprofessionelles „Kollegium der Zukunft“ aus Pädagogik, Förderpädagogik, Eingliederungshilfe, Sozialarbeit und Psychologie gebildet und bei Verwaltung und IT unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Fachkräfte aus den Bereichen Pädagogik, Förderpädagogik, Eingliederungshilfe, Sozialarbeit und Psychologie bilden ein „Kollegium der Zukunft“, das durch neue Strukturen bei der Bearbeitung von Verwaltungstätigkeiten, IT und EDV unterstützt wird. Link zum Original
Mit Schul- und Leistungsträgern wird die Entwicklung von Kriterien für eine passgenaue, sozialraumorientierte Ressourcenzuweisung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Dazu prüft die Landesregierung gemeinsam mit den Schulträgern und Leistungsträgern im Rahmen einer stärkeren Sozialraumorientierung die Entwicklung von Kriterien einer passgenauen Ressourcenzuweisung. Link zum Original
Die Übergänge im Bildungssystem von der Kita bis zum Hochschul- oder Berufsabschluss sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsames Ziel dieser Landesregierung ist es, die Übergänge im Bildungssystem von den Kindertageseinrichtungen bis zum Hochschul - bzw. berufsqualifizierenden Abschluss weiter zu verbessern. Link zum Original
Junge Menschen sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen junge Menschen individuell fördern und das lebenslange Lernen in seiner Bedeutung stärken. Link zum Original
Die Bedeutung des lebenslangen Lernens soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen junge Menschen individuell fördern und das lebenslange Lernen in seiner Bedeutung stärken. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss soll weiter reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der jungen Menschen, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen, wollen wir weiter reduzieren. Link zum Original
An der Gleichwertigkeit des Zwei-Säulen-Systems aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
An der Gleichwertigkeit des in der Verfassung festgeschriebenen Zwei -Säulen-Systems bei den weiterführenden allgemeinbildenden Schulen aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule halten wir fest. Link zum Original
Die Bildungspolitik wird im Dialog mit Eltern, Schülern, Studierenden, Erziehern und Lehrenden gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Bildungspolitik werden wir im Dialog mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrenden an Schulen und Hochschulen gestalten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Bildung im Land sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die Koalitionspartner bleibt es bei dem Ziel, die Rahmenbedingungen für die Bildung in unserem Land zu verbessern. Link zum Original
Das Saarland soll bei den Bildungsausgaben pro Schüler im Ländervergleich aufsteigen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb arbeiten wir weiter daran, dass das Saarland bei den Ausgaben pro Schüler/ -in im bundesweiten Vergleich aufsteigt. Link zum Original
Der Anteil der Ausgaben für Bildung und Wissenschaft am Landeshaushalt soll prozentual stärker steigen als der Gesamtetat.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Anteil der Ausgaben für Bildung und Wissenschaft am Landeshaushalt weiterhin prozentual stärker steigern als den Gesamtetat insgesamt. Link zum Original
An allen Schulen soll ein verlässliches Unterrichtsangebot geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen an allen Schulen ein verlässliches Unterrichtsangebot schaffen. Link zum Original
Der strukturelle Unterrichtsausfall an Berufsschulen wird weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere den strukturellen Unterrichtsausfall an den Berufsschulen wollen wir weiter reduzieren und die mobile Lehrkräftereserve in den einzelnen Schulformen vorhalten. Link zum Original
Eine mobile Lehrkräftereserve wird in den einzelnen Schulformen vorgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere den strukturellen Unterrichtsausfall an den Berufsschulen wollen wir weiter reduzieren und die mobile Lehrkräftereserve in den einzelnen Schulformen vorhalten. Link zum Original
Eine Beteiligung des Bundes an den Bildungs- und Betreuungsausgaben wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch weiterhin für eine Beteiligung des Bundes an den Bildungs- und Betreuungsausgaben ein. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden als Bildungseinrichtungen mit eigenem Erziehungs- und Bildungsauftrag verstanden.
Wortlaut im Vertrag
Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Sie übernehmen nicht nur einen Betreuungs-, sondern auch einen eigenen Erziehungs - und Bildungsauftrag. Sie sollen familienergänzend wirken und sich als Lebens - und Lernorte für Kinder sozialräumlich vernetzen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen familienergänzend wirken und sich sozialräumlich vernetzen.
Wortlaut im Vertrag
Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Sie übernehmen nicht nur einen Betreuungs-, sondern auch einen eigenen Erziehungs - und Bildungsauftrag. Sie sollen familienergänzend wirken und sich als Lebens - und Lernorte für Kinder sozialräumlich vernetzen. Link zum Original
Die Lern- und Entwicklungsfenster in den frühen Jahren sollen intensiv genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die weit geöffneten Lern- und Entwicklungsfenster der Kinder in den frühen Jahren sollen intensiv genutzt werden. Link zum Original
Die Zahl der Krippenbetreuungsplätze soll bedarfsgerecht weiter steigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird dafür sorgen, dass die Zahl der Betreuungsplätze bedarfsgerecht weiter ansteigt. Link zum Original
Ganztägige Kindergartenangebote sollen neben der U3-Betreuung ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Neben dem Ausbau der U3 -Betreuung müssen auch entsprechende Kindergarten-Angebote im Ganztagsbereich ausgebaut werden, um eine hohe Anschlussfähigkeit von der Kinderkrippe in den Kindergarten zu gewährleisten. Link zum Original
Dem zeitlich flexiblen Betreuungsbedarf der Eltern soll Rechnung getragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei wollen wir auch dem zunehmend zeitlich flexiblen Betreuungsanspruch der Eltern Rechnung tragen. Link zum Original
In die Modernisierung und Sanierung von Kindertagesstätten wird investiert.
Wortlaut im Vertrag
In den nächsten Jahren werden wir in die Modernisierung und Sanierung von Kindertagesstätten investieren. Link zum Original
Der Ausbau der Betreuungskapazitäten darf nicht zu Lasten der Qualität gehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau der Betreuungskapazitäten darf nicht zu Lasten der Qualität gehen. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen personell, fachlich und strukturell ihrem Auftrag entsprechend ausgestattet werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb müssen unsere Kindertageseinrichtungen personell, fachlich und strukturell ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag entsprechend ausgestattet werden. Hierzu werden wir inhaltlich konzeptionelle sowie pädagogische Standards entwickeln. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen werden konzeptionelle und pädagogische Standards entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb müssen unsere Kindertageseinrichtungen personell, fachlich und strukturell ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag entsprechend ausgestattet werden. Hierzu werden wir inhaltlich konzeptionelle sowie pädagogische Standards entwickeln. Link zum Original
Das flächendeckende Kooperationsjahr zum Übergang von der Kita in die Grundschule wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das flächendeckende Kooperationsjahr, das den Kindern den Übergang von Kindertageseinrichtung zur Grundschule erleichtert, hat sich bewährt und wird in gleichem Maße fortgeführt. Link zum Original
Das Programm „Früh Deutsch lernen“ wird dem Bedarf angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Programm „Früh Deutsch lernen“ dem Bedarf anpassen. Link zum Original
Das Saarländische Kinderbetreuungs- und -bildungsgesetz wird überprüft, um die Personalvorgaben den tatsächlichen Bedürfnissen anzupassen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Saarländische Kinderbetreuungs- und -bildungsgesetz (SKBBG) daraufhin überprüfen, Personalisierungsvorgaben den tatsächlichen Bedürfnissen anzupassen. Link zum Original
Für die schrittweise Beitragsfreiheit der Kitas soll finanzielle Unterstützung durch den Bund eingeworben werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung bekennt sich daher zum Ziel der schrittweisen Beitragsfreiheit. Wir werden uns dafür einsetzen, dass finanzielle Unterstützung durch den Bund bereitgestellt wird. Link zum Original
Die Betreuung in Kindertageseinrichtungen soll schrittweise beitragsfrei werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Betreuung für Kinder in Kindertageseinrichtungen muss schrittweise beitragsfrei werden. Link zum Original
Die Kita-Beiträge werden ab dem Kindergartenjahr 2019/2020 in drei Schritten um rund ein Viertel gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir beginnen in dieser Legislaturperiode mit einer Absenkung der Beiträge ab dem Kindergartenjahr 2019 / 2020 in drei Schritten und entlasten damit die Eltern bis zum Ende der Legislaturperiode um rund ein Viertel ihrer Kosten. Mögliche Bundesmittel in diesem Bereich werden wir nutzen, um die Eltern auch darüber hinaus zu entlasten – bestenfalls um bis zu einem Drittel ihrer Kosten. Link zum Original
Mögliche Bundesmittel werden genutzt, um die Eltern bei den Kita-Beiträgen um bis zu ein Drittel zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Wir beginnen in dieser Legislaturperiode mit einer Absenkung der Beiträge ab dem Kindergartenjahr 2019 / 2020 in drei Schritten und entlasten damit die Eltern bis zum Ende der Legislaturperiode um rund ein Viertel ihrer Kosten. Mögliche Bundesmittel in diesem Bereich werden wir nutzen, um die Eltern auch darüber hinaus zu entlasten – bestenfalls um bis zu einem Drittel ihrer Kosten. Link zum Original
Jedem Kind soll ein qualifizierter Bildungsabschluss gemäß seinen Fähigkeiten, mehr Bildungsgerechtigkeit und besserer Unterricht ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Zentrales Ziel unserer Bildungspolitik ist es, jedem Kind gemäß seinen Fähigkeiten einen guten und qualifizierten Bildungsabschluss, mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem sowie qualitative Verbesserungen des Unterrichts in den Schulen zu ermöglichen. Link zum Original
Bildungschancen sollen weiter von der sozialen Herkunft entkoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Diese Landesregierung steht für eine weitere Entkopplung der Bildungschancen junger Menschen von der sozialen Herkunft und ebenso für die Weiterentwicklung der Lehr - und Lernkultur insbesondere mit mehr individueller Förderung in unseren Schulen. Link zum Original
Die Lehr- und Lernkultur an Schulen soll mit mehr individueller Förderung weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Diese Landesregierung steht für eine weitere Entkopplung der Bildungschancen junger Menschen von der sozialen Herkunft und ebenso für die Weiterentwicklung der Lehr - und Lernkultur insbesondere mit mehr individueller Förderung in unseren Schulen. Link zum Original
Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik. Link zum Original
Statt Schulstrukturen zu verändern, wird weiter in die Qualität der Schulen investiert.
Wortlaut im Vertrag
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir gemeinsam in die Qualität und Verbesserung der Schulen investiert anstatt Strukturen zu verändern. Dies hat für Schulfrieden gesorgt. Diesen Weg wollen wir weitergehen und verstärkt Maßnahmen zur Schulzufriedenheit auf den Weg bringen. Link zum Original
Maßnahmen zur Schulzufriedenheit werden verstärkt auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
In der vergangenen Legislaturperiode haben wir gemeinsam in die Qualität und Verbesserung der Schulen investiert anstatt Strukturen zu verändern. Dies hat für Schulfrieden gesorgt. Diesen Weg wollen wir weitergehen und verstärkt Maßnahmen zur Schulzufriedenheit auf den Weg bringen. Link zum Original
Die Stundentafel der Grundschule wird unverändert fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stundentafel der Grundschule soll wie bestehend fortgeführt werden. Gleiches gilt für den verlässlichen Unte rrichtsvormittag. Link zum Original
Der verlässliche Unterrichtsvormittag an Grundschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Stundentafel der Grundschule soll wie bestehend fortgeführt werden. Gleiches gilt für den verlässlichen Unte rrichtsvormittag. Link zum Original
Gemeinschaftsschule und Gymnasium gelten als gleichwertige Säulen, an denen alle Abschlüsse erreichbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Das saarländische Modell mit Gemeinschaftsschule und Gymnasium ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, entsprechend ihren Neigungen und Begabungen in unterschiedlichen Lerng eschwindigkeiten alle Abschlüsse zu erzielen. Diese verschiedenen Säulen des Bildungssystems sind gleichwertig. Link zum Original
Die Umsetzung der Oberstufenverbünde wird auf ihre Praktikabilität überprüft, etwa beim Lehrkräfteeinsatz an der aufnehmenden Schule.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Einrichtung der Oberstufenverbünde unter Einbindung der Oberstufengymnasien sind wir dazu einen weiteren Schritt gegangen. Die Gleichwertigkeit muss auch in Zukunft gesichert werden. Wir überprüfen die Umsetzung auf ihre Praktikabilität hin, beispielsweise was den Einsatz der Lehrkräfte an der aufnehmenden Schule betrifft. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschulen werden in ihrer Entwicklung weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben die Gemeinschaftsschulen gut aufgestellt und werden sie in ihrer Entwicklung weiter stärken. Link zum Original
Gemeinschaftsschulen sollen in die Lage versetzt werden, sich an den individuellen Lernvoraussetzungen ihrer heterogenen Schülerschaft zu orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Ihre heterogene Schülerschaft erfordert eine Orientierung an den individuellen Lernvoraussetzungen und Lernprozessen. Wir werden dafür sorgen, dass die Gemeinschaftsschulen dieser Herausforderung gerecht werden können. Link zum Original
Die Qualität des Fachunterrichts an Gymnasien wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird sicherstellen, dass die Qualität des Fachunterrichts an den Gymnasien weiter gestärkt wird. Link zum Original
Angestrebt wird ein ausgewogenes Verhältnis von Fördern und Fordern.
Wortlaut im Vertrag
Dabei legen wir Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis von Fördern und Fordern. Link zum Original
Die Fächerwahl in der gymnasialen Oberstufe wird im Einklang mit den KMK-Richtlinien erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Im Einklang mit den KMK -Richtlinien werden wir in der Oberstufe die Fächerwahl erweitern und eine verstärkte Profilierung für die Studien - und Berufswahl ermöglichen. Link zum Original
In der Oberstufe wird eine stärkere Profilierung für Studien- und Berufswahl ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Im Einklang mit den KMK -Richtlinien werden wir in der Oberstufe die Fächerwahl erweitern und eine verstärkte Profilierung für die Studien - und Berufswahl ermöglichen. Link zum Original
Die Qualität des saarländischen Abiturs wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die hohe Qualität des saarländischen Abiturs werden wir sichern. Link zum Original
Abweichungsprüfungen und eine schulfremde Zweitkorrektur des Abiturs werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Anliegen, Vergleichbarkeit herzustellen, werden wir Maßnahmen wie die Einführung von Abweichungsprüfungen und schulfremder Zweitkorrektur des Abiturs prüfen. Link zum Original
Eine Expertenkommission befasst sich mit Gymnasien und Gemeinschaftsschulen, unter anderem mit Schulzeit (G8/G9), Oberstufe und Abitur.
Wortlaut im Vertrag
Die vorgenannten Themen zu Gymnasien und Gemeinschaftsschule werden wir anhand ihrer spezifischen Bildungsziele in einer Expertenkommission eruieren. Dabei spielen Fragen des Schulfriedens, der Schulzufriedenheit, des Schulzugangs, der Schulzeit (G8 / G9), der Inhalte und der Qualität des Unterrichts, der Gestaltung der Oberstufe und des Abiturs, der Vergleichbarkeit und Abgrenzung zu anderen Schulformen eine Rolle. Link zum Original
Die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung weiter ausbauen, damit junge Men schen entsprechend ihrer individuellen Begabungen und Neigungen ihre berufliche Zukunft gestalten können. Link zum Original
Gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmerverbänden werden Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit den Gewerkschaften und den Unternehmerverbänden werden wir Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung der dualen Ausbildung in Angriff nehmen. Link zum Original
Neue Modelle der Erzieherausbildung werden geprüft, um mehr Menschen für den Beruf zu gewinnen und die Qualität zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden neue Modelle der Er zieherInnenausbildung prüfen mit dem Ziel, mehr Menschen für dieses Berufsfeld zu begeistern und gleichzeitig die hohe Qualität der Ausbildung zu sichern. Link zum Original
Es sollen verstärkt Männer für die Erzieherausbildung gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
wollen verstärkt Männer für die Erzieherausbildung gewinnen. Link zum Original
Bei schulischen Ganztagsangeboten steht die Wahlfreiheit der Eltern im Mittelpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Wahlfreiheit der Eltern steht aus diesem Grund für uns im Mittelpunkt. Link zum Original
Halbtags- und Ganztagsschulen sowie gebundene und freiwillige Angebote werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen zu den saarländischen Halbtags- und Ganztagsschulen sowie zu den gebundenen und freiwilligen Angeboten. Link zum Original
Der Ausbau der freiwilligen und der gebundenen Ganztagsschule wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau der Freiwilligen Ganztagsschule wurde in den letzten Jahren stetig vorangetrieben. Dem gestiegenen Bedarf wurde durch die Bildung zusätzlicher Betreuungsgruppen Rechnung getragen. Gleichzeitig genießen auch die Angebote im gebundenen Ganztagsunterricht eine steigende Nachfrage bei den Eltern. Am weiteren Ausbau beider Angebote halten wir fest. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin im Grundschulbereich, um den Übergang zwischen ganztägigen Betreuungsangeboten von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule zu erleichtern. Link zum Original
Schwerpunkt des Ganztagsausbaus bleibt der Grundschulbereich.
Wortlaut im Vertrag
Der Ausbau der Freiwilligen Ganztagsschule wurde in den letzten Jahren stetig vorangetrieben. Dem gestiegenen Bedarf wurde durch die Bildung zusätzlicher Betreuungsgruppen Rechnung getragen. Gleichzeitig genießen auch die Angebote im gebundenen Ganztagsunterricht eine steigende Nachfrage bei den Eltern. Am weiteren Ausbau beider Angebote halten wir fest. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin im Grundschulbereich, um den Übergang zwischen ganztägigen Betreuungsangeboten von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule zu erleichtern. Link zum Original
Das Landesinvestitionsprogramm zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Städte und Gemeinden sowie die Landkreise bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen, wird das Landesinvestitionsprogramm zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote fortgesetzt. Link zum Original
Eltern soll an gebundenen wie freiwilligen Ganztagsschulen ein qualitativ hochwertiges Angebot gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Eltern unabhängig von der unterschiedlichen pädagogischen Ausrichtung von Gebundenen und Freiwilligen Ganztagsschulen ein qualitativ hochwertiges Angebot machen. Link zum Original
Die vorgesehenen fünf Lehrerwochenstunden pro Ganztagsgruppe im Nachmittagsbereich werden vorrangig mit Personal besetzt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir prioritär dafür sorgen, dass die in den Richtlinien vorgesehenen fünf Lehrerwochenstunden pro Gruppe im Nachmittagsbereich personalisiert werden. Link zum Original
Kann die Personalisierung zeitweise nicht erfolgen, erhalten die Träger vorübergehend den finanziellen Gegenwert als Budget.
Wortlaut im Vertrag
Für den Ausnahmefall, dass es phasenweise Schwierigkeiten mit der Personalisierung gibt, muss den Trägern zur Qualitätssteigerung im Nachmittagsbereich vorübergehend der finanzielle Gegenwert als Budget zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Im Rahmen eines Schulversuchs soll ein neues Modell für den Nachmittag erarbeitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es darüber hinaus, im Rahmen eines Schulversuchs ein neues Modell für den Nachmittag zu erarbeiten. Hierfür wird von der Koalition zeitnah eine Arbeitsgruppe eingesetzt mit dem Ziel, für das Schuljahr 2018 / 2019 ein Konzept vorzulegen. Link zum Original
Eine Arbeitsgruppe soll bis zum Schuljahr 2018/2019 ein Konzept für das neue Nachmittagsmodell vorlegen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es darüber hinaus, im Rahmen eines Schulversuchs ein neues Modell für den Nachmittag zu erarbeiten. Hierfür wird von der Koalition zeitnah eine Arbeitsgruppe eingesetzt mit dem Ziel, für das Schuljahr 2018 / 2019 ein Konzept vorzulegen. Link zum Original
Modellschulen erhalten ein Budget aus Lehrerwochenstunden und Finanzmitteln für ein flexibles Nachmittagsangebot.
Wortlaut im Vertrag
Den Modellschulen soll ein Budget (Lehrerwochenstunden und Finanzmittel) zur Verfügung gestellt werden, um ein flexibles und qualitativ hochwertiges Angebot zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse zu entwickeln. Link zum Original
Angestrebt wird eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller Schüler mit und ohne Behinderungen.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung möchte eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen. Link zum Original
Sonderpädagogischen Förderbedarfen und Teilleistungsstörungen wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Vertrag
Den individuellen sonderpädagogischen Förderbedarfen oder auch Teilleistungsstörungen junger Menschen tragen wir ebenso Rechnung wie der Begleitung begabter und hochbegabter Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Begabte und hochbegabte Schüler werden begleitet und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Den individuellen sonderpädagogischen Förderbedarfen oder auch Teilleistungsstörungen junger Menschen tragen wir ebenso Rechnung wie der Begleitung begabter und hochbegabter Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Das Wohl des Kindes und seine bestmögliche Förderung bleiben Ausgangspunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Das Wohl des Kindes und seine bestmögliche Förderung bleiben Ausgangspunkt unseres bildungspolitischen Handelns. Link zum Original
Die Arbeit der integrativen Kindertagesstätten wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die wertvolle Arbeit der Inte grativen Kindertagesstätten werden wir weiter fortsetzen. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen sich zu inklusiven Bildungsstätten weiterentwickeln.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig entwickeln sich unsere Kindertagesstätten zu inklusiven Bildungsstätten weiter. Link zum Original
Öffentliche Schulen sollen als inklusive Schulen allen Schülern gleichberechtigten Zugang ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die öffentlichen Schulen im Saarland sind inklusive Schulen und ermöglichen allen Schülerinnen und Schülern einen gleichberechtigten und ungehinderten Zugang. Link zum Original
Förderschulen bleiben wesentlicher Bestandteil der saarländischen Schulstruktur.
Wortlaut im Vertrag
Wesentlicher Bestandteil der saarländischen Schulstruktur sind auch künftig die Förderschulen mit ihren jeweiligen Förderschwerpunkten. Link zum Original
Über den Besuch einer Regel- oder Förderschule entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten.
Wortlaut im Vertrag
Über den Besuch einer Regel - oder Förderschule entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten. Diese wollen wir künftig besser beraten. Link zum Original
Erziehungsberechtigte sollen bei der Wahl zwischen Regel- und Förderschule besser beraten werden.
Wortlaut im Vertrag
Über den Besuch einer Regel - oder Förderschule entscheiden grundsätzlich die Erziehungsberechtigten. Diese wollen wir künftig besser beraten. Link zum Original
Sonderpädagogische Expertise soll unmittelbar beim Kind ankommen.
Wortlaut im Vertrag
Die sonderpädagogische Expertise soll unmittelbar beim Kind ankommen. Link zum Original
Das Verfahren zur Bewilligung sonderpädagogischer Unterstützung (AVVsU) soll früher und schneller erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Das Verfahren zur Bewilligung einer sonderpädagogischen Unterstützung (AVVsU) soll frühzeitiger und schneller erfolgen. Link zum Original
Das AVVsU-Verfahren kann außer bei den Förderbedarfen L und E bereits mit dem Einschulungsverfahren eingeleitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Darum kann das Verfahren zur AVVsU bereits im Zusammenhang mit dem Einschulungsverfahren (außer beim Förderbedarf L und beim Förderbedarf E) eingeleitet werden. Link zum Original
Das AVVsU-Verfahren soll auch in höheren Klassenstufen zeitnah erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Die AVVsU soll auch in den weiteren Klassenstufen zeitnah erfolgen. Link zum Original
Reichen die Unterstützungsmaßnahmen nach Feststellung der Klassenkonferenz nicht aus, leitet die Schulleitung die weitere Förderplanung ein.
Wortlaut im Vertrag
Wenn die Klassenkonferenz, die sich mit der Förderplanung beschäftigt, zu dem Ergebnis kommt, dass die bisherigen Unterstützungsmaßnahmen nicht ausreichen, leitet die Schulleitung die weitere Förderplanung ein. Link zum Original
Der AVVsU-Antrag wird künftig direkt an die zuständige Förderschule oder das Förderzentrum gestellt, die eine Empfehlung an die Schulaufsicht erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Förderplanung wird die AVVsU künftig direkt an die zuständige Förderschule bzw. das Förderzentrum gestellt. Diese erstellt eine Empfehlung, die der Schulaufsicht zur Genehmigung vorzulegen ist. Wird dieser von der Schulaufsicht nicht innerhalb von vier Wochen widersprochen, gilt der Antrag als genehmigt. Link zum Original
Widerspricht die Schulaufsicht nicht innerhalb von vier Wochen, gilt der AVVsU-Antrag als genehmigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Förderplanung wird die AVVsU künftig direkt an die zuständige Förderschule bzw. das Förderzentrum gestellt. Diese erstellt eine Empfehlung, die der Schulaufsicht zur Genehmigung vorzulegen ist. Wird dieser von der Schulaufsicht nicht innerhalb von vier Wochen widersprochen, gilt der Antrag als genehmigt. Link zum Original
In strittigen Fällen der AVVsU ist eine Clearingsitzung durchzuführen.
Wortlaut im Vertrag
In strittigen Fällen ist eine Clearingsi tzung durchzuführen. Link zum Original
Allen Kindern soll die bestmögliche Lernumgebung angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Kindern die bestmögliche Lernumgebung anbieten. Link zum Original
Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung sollen einzelne Schulen nach speziellen Förderbedarfen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung möchte im Rahmen der Schulentwicklungsplanung mit den Schulträgern zunächst einzelne Schulen nach speziellen Förderbedarfen ausbauen, um angemessene Vorkehrungen für eine optimale Lernumgebung nach Schwerpunkten zu treffen. Link zum Original
Zur Erhöhung der Teilhabechancen im Bildungssystem werden die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Teilhabechancen am allgemeinen Bildungssystem zu erhöhen, werden wir auch die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Link zum Original
Ab dem Schuljahr 2018/2019 sollen wieder Sprachförderklassen eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Um dieser Herausforderung besser gerecht zu werden, streben wir an, ab dem Schuljahr 2018 / 2019 wieder Sprachförderklassen einzurichten. Link zum Original
In jeder Schulregion soll mindestens eine Sprachförderklasse eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
In jeder Schulregion soll mindestens eine Sprachförderklasse installiert werden. Link zum Original
Für Schüler sollen unabhängig vom Lernort gleiche Lernbedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung bekennt sich zu dem Ziel, für Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Lernort gleiche Lernbedingungen zu schaffen. Link zum Original
An Regelschulen werden zusätzliche Förderschullehrkräfte für die inklusive Beschulung eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
An den Regelschulen werden daher zusätzliche Fö rderschullehrkräfte eingesetzt, um den Herausforderungen der inklusiven Beschulung Rechnung zu tragen. Link zum Original
Wo erforderlich, erhalten Schüler individuelle Stundenzuweisungen.
Wortlaut im Vertrag
Wo es erforderlich ist, erfolgen darüber hinaus individuelle Stundenzuweisungen an die Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Schüler mit Förderbedarf werden ergänzend durch bedarfsbezogene individuelle Eingliederungshilfe unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Unterstützt werden die Betroffenen – neben den inklusiven Angeboten der Schule – durch individuelle Unterstützung der Eingliederungshilfe, die bedarfsbezogen gewährt wird. Link zum Original
Projekte zur Poolbildung in der schulischen Eingliederungshilfe werden mit Leistungs- und Schulträgern ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Projekte zur Poolbildung bauen wir in Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern der schulischen Eingliederungshilfe sowie der Schulträger weiter aus. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung soll bei Förderschulen der Entwicklung der Schülerzahlen Rechnung tragen.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Bereich der Förderschulen muss die Schulentwicklungsplanung der Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen. Dies bedeutet auch die Einrichtung weiterer Förderschulen, um gestiegenen Bedarfen gerecht zu werden. Link zum Original
Zur Deckung gestiegener Bedarfe werden weitere Förderschulen eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Auch im Bereich der Förderschulen muss die Schulentwicklungsplanung der Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen. Dies bedeutet auch die Einrichtung weiterer Förderschulen, um gestiegenen Bedarfen gerecht zu werden. Link zum Original
Förderschulen und Regelschulen sollen weiterhin intensiv miteinander kooperieren.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalitionspartner ist es, dass Förderschulen und Regelschulen weiterhin intensiv miteinander kooperieren, um das beste Förderangebot und die größtmögliche Durchlässigkeit für jede Schülerin und jeden Schüler zu schaffen. Link zum Original
Ein fachlich unabhängiges Kompetenzzentrum Inklusion zur Förderung der Schüler und Beratung von Eltern und Fachkräften wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der intensiven und individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler sowie zur Begleitung und Beratung der Eltern, der Erzieherinnen und Erzieher, der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals richtet die Landesregierung ein fachlich unabhängiges Kompetenzzentrum Inklusion ein. Link zum Original
Im Kompetenzzentrum Inklusion sind Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und sonderpädagogische Fachbereiche vertreten.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Kompetenzzentrum sind die Bereiche Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und die verschiedenen sonderpädagogischen Fachbereiche vertreten. Die Landesregierung wird die Ausgestaltung und Anbindung des Zentrums unter Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise erarbeiten. Link zum Original
Ausgestaltung und Anbindung des Kompetenzzentrums Inklusion werden unter Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Kompetenzzentrum sind die Bereiche Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und die verschiedenen sonderpädagogischen Fachbereiche vertreten. Die Landesregierung wird die Ausgestaltung und Anbindung des Zentrums unter Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise erarbeiten. Link zum Original
Eine stärkere Vernetzung der Leistungsträger wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung strebt eine stärkere Vernetzung der Leistungsträger an. Link zum Original
Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen sollen identifiziert und nachhaltig zur individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Hilfs - und Unterstützungsmaßnahmen sollen identifiziert und nachhaltig im Sinne einer individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen eingesetzt werden. Link zum Original
Die Entwicklung eines Modells fachlicher Integrationshelfer wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen die Entwicklung eines Modells fachlich er Integrationshelferinnen und Integrationshelfer. Link zum Original
Besonders begabte Kinder und Jugendliche haben ein Anrecht auf adäquate Förderung.
Wortlaut im Vertrag
Auch besonders begabte Kinder und Jugendliche haben ein Anrecht auf adäquate Förderung. Link zum Original
Die Strukturen der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das Saarland verfügt mit der Beratungsstelle (Hoch -) Begabung über ein langjährig erprobtes und bestens bewährtes System zur Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die geschaffenen Strukturen ausgebaut und die nötigen personellen Voraussetzungen garantiert werden. Link zum Original
Die personellen Voraussetzungen der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung werden garantiert.
Wortlaut im Vertrag
Das Saarland verfügt mit der Beratungsstelle (Hoch -) Begabung über ein langjährig erprobtes und bestens bewährtes System zur Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die geschaffenen Strukturen ausgebaut und die nötigen personellen Voraussetzungen garantiert werden. Link zum Original
Schulen erhalten bei der Integrationsaufgabe die notwendige Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Bildung ist für eine erfolgreiche Integration von grundlegender Bedeutung. Wir werden die Schulen bei dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe nicht alleine lassen und ihnen die notwendigen Unterstützungen zur Verfügung stellen. Link zum Original
In allen Schulformen werden qualitative und bedarfsgerechte Sprachförderangebote bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Über alle Schulformen werden wir weiterhin qualitative und bedarfsgerechte Angebote der Sprachförderung bereitstellen. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch Fortbildungen bei unterrichtsintegrierter Sprachförderung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden unsere Lehrkräfte durch Fortbildungsangebote dabei unterstützen, Sprachförderung auch unterrichtsintegriert zu betreiben. Link zum Original
Die soziale Begleitung junger Geflüchteter in den Berufsbildungszentren gilt als dringend notwendig.
Wortlaut im Vertrag
Gerade die soziale Begleitung dieser jungen Menschen mit Fluchterfahrung in den Berufsbildungszentren ist dringend notwendig, da sie oft traumatisiert, unsicher oder noch nicht ausreichend integriert sind. Link zum Original
Für junge Geflüchtete ist eine angemessene Betreuung in Praktikumsbetrieben erforderlich.
Wortlaut im Vertrag
Zudem ist eine angemessene Betreuung in Praktikumsbetrieben erforderlich, um den Weg in die Berufswelt vorzubereiten. Link zum Original
Herkunftssprachliche Kenntnisse von Schülern mit Migrationshintergrund werden als zusätzliche Kompetenz anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund verfügen mit den Kenntnissen in ihren Herkunftssprachen über zusätzliche Kompetenzen, die wir anerkennen und wertschätzen. Link zum Original
Lehrkräfte aus anderen Ländern dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie Inhalte im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vermitteln.
Wortlaut im Vertrag
Den Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern aus anderen Ländern in unseren Schulen stellen wir unter die Voraussetzung und Bedingung der Vermittlung von Inhalten auf der Basis und im Sinne unserer freiheitlich -demokratischen Grundordnung. Link zum Original
Die Verordnung über den herkunftssprachlichen Unterricht wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb bedarf es einer Novellierung der dem herkunftssprachlichen Unterricht zugrunde liegenden Verordnung. Link zum Original
Methoden und Inhalte der Sprachvermittlung und -prüfung sollen nicht im Ermessen des Herkunftsstaates liegen, sondern unter staatlicher Aufsicht in der Schule stehen.
Wortlaut im Vertrag
Hiermit einher geht die Notwendigkeit einer stärkeren curricularen Durch dringung, so dass im Ergebnis Methoden und Inhalte der Sprachvermittlung und -prüfung nicht in das freie Ermessen des jeweiligen Herkunftsstaates gestellt werden können, sondern im geschützten Raum der Schule unter staatlicher Aufsicht und Steuerung stehen müssen. Link zum Original
Lehrkräfte sollen Schüler fördern und zu einem adäquaten Schulabschluss führen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, dass die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler in ein selbstbestimmtes Leben begleiten, sie fördern und zu einem adäquaten Schulabschluss führen. Link zum Original
Die Studienseminare bilden angehende Lehrkräfte weiterhin schulformspezifisch aus.
Wortlaut im Vertrag
Die Studienseminare werden weiterhin spezifisch für ihre Zielschulform angehende Lehrerinnen und Lehrer ausbilden und auf die unterschiedlichen Anforderungen vorbereiten. Link zum Original
Der Verpflichtungsgrad der Lehrerfortbildung wird durch passgenaue Beratung der Schulen erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Den Verpflichtungsgrad der Fortbildungsangebote werden wir durch eine passgenaue Beratung der Schulen erhöhen. Link zum Original
Ausbilder der Studienseminare und Schulleitungen werden mit Unterstützung des Landesinstituts für Pädagogik und Medien weiter qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbilderinnen und Ausbilder der Studienseminare sowie die Leitungspositionen der Schulen sollen mit Unterstützung des Landesinstituts für Pädagogik und Medien weiter qualifiziert werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung an Schulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb legen die Koalitionspartner Wert auf eine Stärkung der Mitbestimmung und eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten als Instrument der Schulentwicklung. Link zum Original
Eine konstruktive Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schülern und Erziehungsberechtigten wird als Instrument der Schulentwicklung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb legen die Koalitionspartner Wert auf eine Stärkung der Mitbestimmung und eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten als Instrument der Schulentwicklung. Link zum Original
Menschenrechts- und Toleranzerziehung soll Bestandteil des schulischen Lebens sein.
Wortlaut im Vertrag
Die Menschenrechts- und Toleranzerziehung muss Bestandteil des schulischen Lebens sein, damit der Wert unserer Demokratie mit entsprechenden Angeboten von Kindesbeinen an vermittelt wird. Link zum Original
Das Programm „Gesunde Schule Saarland“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir das Programm „Gesunde Schule Saarland“ ausbauen. Link zum Original
Präventionsangebote und ein gesundes Mittagessen an Schulen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung einer gesunden Lebensweise der Schülerinnen und Schüler durch Präventionsangebote und ein gesundes Mittagessen müssen dabei weiter unterstützt werden. Link zum Original
Die Kooperation von Schulen mit Vereinen und Verbänden wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kooperation von Schulen und Vereinen bzw. Verbänden weiter intensivieren und so einerseits gewachsene Strukturen vor Ort stärken und gleichzeitig neue Angebote erschließen. Link zum Original
Der Leistungsbewertungserlass für weiterführende Schulen wird zu Beginn des kommenden Schuljahres geändert.
Wortlaut im Vertrag
Der Leistungsbewertungserlass für die weiterführenden Schulen wird zu Beginn des kommenden Schuljahres in einem ersten Schritt verändert. Link zum Original
Bei der Leistungsbewertung sollen die spezifischen Anforderungen und Bildungsziele der einzelnen Schulformen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei müssen die spezifischen Anforderungen der einzelnen Schulformen unter Beachtung ihrer jeweiligen Bildungsziele Berücksichtigung finden. Link zum Original
Bei der Leistungsbewertung sollen Leistbarkeit, Praktikabilität, Vergleichbarkeit, Bildungsgerechtigkeit und Rechtssicherheit beachtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere sollen die Faktoren Leistbarkeit für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, Praktikabilität, Vergleichbarkeit, Bildungsgerechtigkeit und Rechtssicherheit in den Blick genommen werden. Link zum Original
Schriftliche Arbeiten sollen sehr wesentlicher Bestandteil der Zeugnisnote sein.
Wortlaut im Vertrag
Schriftliche Arbeiten müssen sehr wesentlicher Bestandteil der Zeugnisnote sein. Link zum Original
Mündliche Leistungen und Rechtschreibung sollen in relevantem Umfang in die Zeugnisnote einfließen.
Wortlaut im Vertrag
Auch die mündliche Leistung und die Rechtschreibung sind wichtige Kernkompetenzen über alle Fachdisziplinen hinweg. Sie müssen in relevantem Umfang in die Zeugnisnote einfließen. Link zum Original
Notenspiegel und Vergleichsarbeiten in den Kernfächern werden weiterhin genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Um zu wissen, wie die individuelle Leistung im Kontext zu bewerten ist, ist außerdem Transparenz erforderlich. Diese liefern unter anderem der Notenspiegel und die Vergleichsarbeiten in den Kernfächern. Beide Instrumente sollen deshalb auch künftig genutzt werden. Link zum Original
Der Notenspiegel soll den Eltern mitgeteilt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Notenspiegel soll den Eltern zur Kenntnis gegeben werden. Link zum Original
Für die Zahl kleiner Leistungsnachweise soll ein Richtwert ohne feste Vorgabe formuliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um individuell und pädagogisch sinnvoll auf die Lerngruppe reagieren zu können, soll ein Vorschlag für die Anzahl kleiner Leistungsnachweise als Richtwert – nicht als feste Vorgabe – formuliert werden. Link zum Original
Dokumentationspflichten von Lehrkräften sollen auf das Wesentliche beschränkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Lehrerinnen und Lehrer müssen sich auf das Unterrichten konzentrieren. Dokumentationspflichten müssen auf das Wesentliche beschränkt sein. Link zum Original
Der Leistungsbewertungserlass wird ein Jahr nach Inkrafttreten unter Beteiligung von Eltern-, Schüler- und Lehrervertretungen evaluiert und angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Leistungsbewertungserlass wird mit Blick auf die einzelnen Schulformen auf Grundlage der Erfahrungen in der Praxis in einem zweiten Schritt unter Beteiligung der Eltern- und SchülerInnenvertretungen, der Lehre rinnen- und Lehrerverbände und -vertretungen und der Koalitionspartner jeweils ein Jahr nach dem Inkrafttreten evaluiert und angepasst. Link zum Original
Leistungsbewertungen sollen vergleichbar, transparent und praktikabel sein.
Wortlaut im Vertrag
Unser Maßstab ist, dass die Leistungsbewertungen vergleichbar, transparent und praktikabel si nd. Link zum Original
In der Grundschule wird die Rechtschreibung im Fach Deutsch höher gewichtet.
Wortlaut im Vertrag
In der Grundschule wird im Fach Deutsch der Bereich der Rechtschreibung höher gewichtet. Link zum Original
Menschen jeden Alters sollen durch ein wohnortnahes Angebot Zugang zu Bildungsangeboten erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der gesellschaftliche Wandel schreitet voran, Menschen jeden Alters müssen durch ein umfassendes wohnortnahes Angebot Zugang zu Bildungsangeboten erhalten. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern daher lebenslanges Lernen und demokratische Teilhabe. Link zum Original
Demokratische Teilhabe durch Weiterbildung wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir fördern daher lebenslanges Lernen und demokratische Teilhabe. Link zum Original
In der Weiterbildung wird auf die enge Zusammenarbeit von Volkshochschulen, kirchlicher Erwachsenenbildung und anderen Trägern gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei setzen wir auf die enge Zusammenarbeit von Volkshochschulen, kirchlicher Erwachsenenbildung und anderer Weiterbildungsträger, unter anderem in den Themenfeldern Digitale Medien, Gesundheit und Sprachenlernen. Link zum Original
Grundbildung wird zu einem Schwerpunktthema der nächsten Jahre gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Grundbildung zu einem Schwerpunktthema der nächsten Jahre machen und darauf hinwirken, dass Betroffene Grundbildungsangebote wahrnehmen können. Link zum Original
Es wird darauf hingewirkt, dass Betroffene Grundbildungsangebote wahrnehmen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Grundbildung zu einem Schwerpunktthema der nächsten Jahre machen und darauf hinwirken, dass Betroffene Grundbildungsangebote wahrnehmen können. Link zum Original
Eine Konzeption für Programme gegen extremistische und demokratiefeindliche Tendenzen wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir erarbeiten eine Konzeption, um mit Programmen extremistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung im Landesinstitut für Pädagogik und Medien wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir die Landeszentrale für politische Bildung im Landesinstitut für Pädagogik und Medien und das Landesinstitut für präventives Handeln stärken. Link zum Original
Das Landesinstitut für präventives Handeln wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir die Landeszentrale für politische Bildung im Landesinstitut für Pädagogik und Medien und das Landesinstitut für präventives Handeln stärken. Link zum Original
Die Weiterentwicklung und Leistungsfähigkeit der saarländischen Hochschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner würdigen die vielfältigen Leistungen der Universität des Saarlandes (UdS) mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS), der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw), der Hochschule für Musik Saar (H fM Saar), der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBK) sowie der Fachhochschule für Verwaltung und unterstützen deren Weiterentwicklung und Leistungsfähigkeit. Link zum Original
Angestrebt werden gut aufgestellte Hochschulen mit breitem Studienangebot, starker Forschung und aktuellem Wissens- und Technologietransfer.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen für gut aufgestellte Hochschulen mit einem breiten qualitativ hochwertigen Studienangebot, starker Forschung sowie aktuellem Wissens - und Technologietransfer in Gesellschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sollen weiterhin akademische Ausbildungsstätten für Studieninteressierte aus dem Saarland sein.
Wortlaut im Vertrag
Mit ihrem breiten Angebot an Bachelor -, Master - und Staatsexamensstudiengängen sollen die saarländischen Hochschulen auch künftig ihre Funktion als akademische Ausbildungsstätten für studieninteressierte Saarländerinnen und Saarländer erfüllen. Link zum Original
Das Studienangebot soll entsprechend wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlichen Bedarfen ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Das Studienangebot soll entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Bedarfen der Gesellschaft ausgebaut werden. Link zum Original
Für einzelne bislang nicht akademische Berufe soll die Ausbildung im Rahmen eines Studiums vorgesehen werden.
Wortlaut im Vertrag
Dies geht einher mit dem Erfordernis, für einzelne bislang nicht akademische Berufe die Ausbildung im Rahmen eines Studiums vorzusehen. Link zum Original
Für die Hebammenausbildung soll ein Bachelor-Studiengang konzipiert und eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Dies gilt insbesondere für Gesundheitsfachberufe wie zum Beispiel die Hebammenausbildung, für die ein Bachelor - Studiengang konzipiert und eingerichtet werden soll. Link zum Original
Angebote für berufsbegleitendes und Teilzeitstudium sollen auf weitere Studienangebote ausgedehnt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ausdruck eines gesellschaftlichen Bedarfs ist es unter anderem, dass zunehmend Studieninteressierte ihr Studium mit einer Berufstätigkeit kombinieren oder in Teilzeit studieren möchten. Die Hochschulen haben hierzu in der Vergangenheit bereits eine Reihe von Angeboten geschaffen, diese Flexibilisierung soll künftig auf weitere Angebote ausgedehnt werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen zeitnah jeweils eine hochschulumfassende Digitalisierungsstrategie erarbeiten und umsetzen.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen wird von den Hochschulen erwartet, dass sie zeitnah jeweils eine hochschulumfassende Digitalisierungsstrategie erarbeiten und umsetzen, die insbesondere Lehre, Weiterbildung, Forschung und Technologietransfer sowie Serviceangebote für Studierende umfasst. Link zum Original
Eine Bundesförderung der Hochschulen bei der Digitalisierung wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird sich für eine Bundesförderung der Hochschulen bei der Digitalisierung einsetzen. Link zum Original
Mehr Studierende sollen durch Maßnahmen in Studienstruktur, Lehre und Beratung zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Anliegen der Koalitionspartner ist, dass künftig noch mehr Studierende qualitätsgesichert zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden; dies durch gezielte Maßnahmen in Studienstruktur und Lehre sowie durch Weiterentwicklung des umfangreichen Beratungsangebotes der Hochschulen. Link zum Original
Studierende, die ihr Studium nicht beenden, sollen beraten und bei der Anerkennung erbrachter Studienleistungen unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dieses Beratungsangebot soll auch Studierende in den Blick nehmen, die ihr Studium nicht zu Ende führen möchten oder können. Sie sollen unterstützt werden, auch mit Blick auf die ausbildungszeitverkürzende Anerkennung bereits erbrachter Studienleistungen. Link zum Original
Der Hochschulzugang über eine duale Ausbildung soll umgesetzt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Um die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu stärken, soll gleichzeitig der Zugang über eine duale Ausbildung in der Praxis umgesetzt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
An den Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner stehen zu den Ziel - und Leistungsvereinbarungen mit den Hochschulen. Link zum Original
Die Aufnahmekapazität im Studiengang Soziale Arbeit an der htw soll erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich zu den dort getroffenen Aussagen verständigen sich die Koalitionspartner darauf, dass die Aufnahmekapazität im Studiengang Soziale Arbeit an der htw erweitert werden soll. Wie in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen festgelegt, werden die hierzu erforderlichen Mittel zusätzlich durch das Land bereitgestellt. Link zum Original
Das Land stellt die für die Erweiterung des Studiengangs Soziale Arbeit erforderlichen Mittel zusätzlich bereit.
Wortlaut im Vertrag
Zusätzlich zu den dort getroffenen Aussagen verständigen sich die Koalitionspartner darauf, dass die Aufnahmekapazität im Studiengang Soziale Arbeit an der htw erweitert werden soll. Wie in den Ziel- und Leistungsvereinbarungen festgelegt, werden die hierzu erforderlichen Mittel zusätzlich durch das Land bereitgestellt. Link zum Original
Die Entwicklung des akademischen Weiterbildungszentrums von Universität und htw wird weiterhin unterstützend begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner begrüßen nachdrücklich das Engagement der Hochschulen in diesem Bereich sowie ihre Offenheit, weitere Hochschulen und andere Partner einzubinden. Sie werden die Entwicklung des akademischen Weiterbildungszentrums weiterhin positiv begleiten. Link zum Original
Eingeworbene Vorhaben der Exzellenzinitiative, der Exzellenzstrategie und der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ werden kofinanziert.
Wortlaut im Vertrag
Vor diesem Hintergrund stehen die Koalitionspartner zur Kofinanzierung eingeworbener Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative, der Exzellenzstrategie sowie der Bund -Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“. Link zum Original
Die Hochschulen sollen bei der Verankerung erfolgreicher Einwerbungen aus dem Bund-Länder-Programm zur Nachwuchsförderung angemessen unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie beabsichtigen, die Hochschulen bei der nachhaltigen Verankerung erfolgreicher Einwerbungen im Rahmen des Bund -Länder-Förderprogramms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, welche der Profilbildung der Hochschulen entsprechen, angemessen zu unterstützen. Link zum Original
Die Universität des Saarlandes erhält zur Sicherung des Exzellenzclusters „Multimodal Computing and Interaction“ jährlich 2 Millionen Euro.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, der Universität des Saarlandes zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit des Exzellenzclusters „Multimodal Computing and Interaction“ nach Auslaufen der Bund -Länder-Vereinbarung „Exzellenzinitiative“ jährlich 2 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Drittmitteleinwerbung weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Hochschulen auch künftig in ihren Bemühungen um Drittmitteleinwerbung unterstützen und entsprechende Kofinanzierungen leisten, wo dies möglich ist. Hierüber wird im Einzelfall entschieden werden. Link zum Original
Für eingeworbene Drittmittel werden nach Einzelfallentscheidung Kofinanzierungen geleistet, wo möglich.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden die Hochschulen auch künftig in ihren Bemühungen um Drittmitteleinwerbung unterstützen und entsprechende Kofinanzierungen leisten, wo dies möglich ist. Hierüber wird im Einzelfall entschieden werden. Link zum Original
Die Festlegung des Landeshochschulentwicklungsplans zur Intensivierung von Kooperationen wird bekräftigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekräftigen die Festlegung des Landeshochschulentwicklungsplanes zur Intensivierung von Kooperationen in Einzelfragen. Link zum Original
Kooperationsplattformen in Gesundheit, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sollen zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
In den Bereichen Gesundheit, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sollen die Kooperationsplattformen, die gemeinsame Forschungs -, Lehr - und Promotionsvorhaben umfassen, zügig umgesetzt und mit Leben erfüllt werden. Link zum Original
Für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge ohne Zeugnisse wird geprüft, auch in weiteren Fächern außer MINT einen Hochschulzugang über einen Eignungstest zu eröffnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, für Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge, deren Zeugnisse auf der Flucht abhandengekommen sind, analog zu den bereits existierenden Möglichkeiten in den MINT-Fächern auch in weiteren Fächern einen Zugang durch einen Eignungstest zu eröffnen. Link zum Original
Die Hochschulen werden darin unterstützt, weiterhin viele gemeinsame Studienangebote mit ausländischen Hochschulen anzubieten.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Hochschulen darin, weiterhin besonders viele gemeinsame Studienangebote mit Hochschulen im Ausland anzubieten. Link zum Original
Technologietransferaktivitäten aus der Wissenschaft werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Technologietransferaktivitäten aus der Wissenschaft weiter unterstützend begleiten. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei ihren Maßnahmen zur Existenzgründungsförderung weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ihren Maßnahmen zur Existenzgründungsförderung weiter unterstützen. Link zum Original
Weiterentwicklung, Profilbildung und Vernetzung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit den Hochschulen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden auch künftig die Weiterentwicklung der außeruniversitären Einrichtungen, deren Profilbildung und Vernetzung mit den Hochschulen am Standort unterstützend begleiten. Link zum Original
Die Weiterentwicklung des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland durch zusätzliche eigenständige Arbeitsgruppen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen auch die Weiterentwicklung des Helmholtz -Institutes für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) durch zusätzliche eigenständige wissenschaftliche Arbeitsgruppen und sehen dafür auch Potenziale im Rahmen der „Nationalen Wirkstoffoffensive gegen Infektionskrankheiten“. Link zum Original
Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik und sein Kompetenzzentrum Power4Production werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) und dessen Kompetenzzentrum für innovative Produktion „Power4Production“ weiter ausbauen. Link zum Original
Die Zuführungen zu den Globalhaushalten der Hochschulen werden ab 2020 erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die Zuführungen zu den Globalhaushalten der Hochschulen ab Beginn 2020 erhöht werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen nach einem Aufwuchs von rund 15 Millionen Euro im Jahr 2020 in den Folgejahren durch eine Dynamisierung der Landesmittel an der Entwicklung des Landeshaushalts teilhaben.
Wortlaut im Vertrag
Auf der Basis eines Aufwuchses von rund 15 Millionen Euro im Jahr 2020 für UdS und htw gemeinsam (inkl. Nachhaltigkeitsfinanzierung derzeitiges Exzellenzcluster, Studienkapazitätsaufwuchs und neues Studienangebot an der htw, Weiterentwicklung der Studieneingangsphase, Maßnahmen zu Studienqualität und Akquisefähigkeit) sollen beide Hochschulen ebenso wie die künstlerischen Hochschulen in den Folgejahren an der allgemeinen Entwicklung des Landeshaushalt es durch eine vergleichbare Dynamisierung der Landesmittel teilhaben können. Link zum Original
Von den Hochschulen wird erwartet, Daueraufgaben mit Beschäftigten auf Dauerstellen zu erfüllen.
Wortlaut im Vertrag
Damit geht die Erwartung einher, dass die Hochschulen Daueraufgaben durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Dauerstellen erfüllen, um motivierte Lehr - und Forschungskräfte dauerhaft an den Hochschulstandort Saar zu binden. Link zum Original
Ein Kennzahlensystem wird eingeführt, über das künftig über den Umsetzungsstand berichtet wird.
Wortlaut im Vertrag
Über den Umsetzungsstand soll künftig im Rahmen eines einzuführenden Kennzahlensystems berichtet werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen stärker eigene Einnahmen, auch durch Verwaltungskostenbeiträge, erzielen können.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen müssen in der Lage sein, in stärkerem Umfang eigene Einnahmen auch durch Verwaltungskost enbeiträge zu generieren. Link zum Original
Zur Sicherung der Lehrqualität und der Drittmittelfähigkeit wird bei den Hochschulen bereits 2018 und 2019 finanziell nachgesteuert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig verständigen sich die Koalitionspartner, auf der Basis der Darlegung der Hochschulen zur Sicherstellung von Qualität und Umfang der Lehre sowie der Akq uisefähigkeit für Drittmittel bereits in den Jahren 2018 und 2019 gezielt finanziell nachzusteuern. Link zum Original
Die Mitglieder der Hochschulen werden an zusätzlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Bezüglich in diesem Zusammenhang vorgesehener zusätzlicher Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre sollen die Mitglieder der Hochschulen beteiligt werden. Link zum Original
Es wird geprüft, den eingefrorenen Landeszuführungsbetrag für Forschung und Lehre im Universitätsklinikum ab 2020 zu erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu Forschung und Lehre im Klinikum. Sie werden eine Prüfung veranlassen mit dem Ziel, dass der seit langem eingefrorene Landeszuführungsbetrag für Forschung und Lehre im Universitätsklinikum des Saarlandes ab 2020 erhöht wird. Link zum Original
In der Legislaturperiode wird ein Schwerpunkt auf die Verbesserung der Infrastruktur auch der Hochschulen gelegt, um den Sanierungsstau abzubauen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich bewusst, dass es gleichwohl einen Sanierungsstau gibt, und werden deswegen in der kommenden Legislaturperiode einen Schwerpunkt zur Verbesserung der Infrastruktur auch der Hochschulen setzen. Link zum Original
Für die Standorte Saarbrücken und Homburg der Universität und Alt-Saarbrücken der htw werden Campusentwicklungsplanungen beauftragt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine Grundlage zu haben, wie der Sanierungsstau an den Hochschulen systematisch und schrittweise abgebaut werden kann, sollen Campusentwicklungsplanungen für die Standorte Saarbrücken und Homburg der Universität des Saarlandes sowie Alt -Saarbrücken der htw beauftragt werden. Link zum Original
Besonders dringliche Sanierungsmaßnahmen an den Hochschulen werden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten parallel geplant und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Besonders dringliche Maßnahmen werden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten parallel zu diesen Aktivitäten geplant und umgesetzt. Link zum Original
Die Entwicklung des Campus Alt-Saarbrücken wird zügig vorangetrieben, damit ein Ersatzneubau für die Ingenieurwissenschaften entsteht.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung des Campus Alt-Saarbrücken soll zügig weiter vorangetrieben werden, damit in einem ersten Schritt der dringend erforderliche Ersatzneubau für die Ingenieurwissenschaften entstehen kann. Link zum Original
Das Land übernimmt beim Hochschulbau eigene Anstrengungen.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird mit Blick auf den Hochschulbau kraftvolle eigene Anstrengungen übernehmen, sich aber gleichzeitig auf Bundesebene für ein Bund -Länder-Programm Hochschulsanierung stark machen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein Bund-Länder-Programm Hochschulsanierung gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Das Land wird mit Blick auf den Hochschulbau kraftvolle eigene Anstrengungen übernehmen, sich aber gleichzeitig auf Bundesebene für ein Bund -Länder-Programm Hochschulsanierung stark machen. Link zum Original
Eine mögliche steuerliche Forschungsförderung des Bundes wird nach ihren wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen auf das Saarland bewertet.
Wortlaut im Vertrag
Sofern auf Bundesebene neben der direkten staatlichen Forschungsförderung eine indirekte Förderung im Bereich der Steuergesetzgebung beabsichtigt ist, werden die Koalitionspartner diese Initiative im Lichte der zu erwartenden wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen auf das Saarland bewerten und sich entsprechend positionieren. Link zum Original
Für alle staatlichen Hochschulen wird eine Landeshochschulentwicklungsplanung erstellt und regelmäßig fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich darüber einig, dass für alle staatlichen Hochschulen im Saarland eine Landeshochschulentwicklungsplanung zu erstellen und regelmäßig fortzuschreiben ist, damit alle Hochschulen synchron Planungssicherheit haben. Link zum Original
Studierende erhalten einen festen Sitz im erweiterten Präsidium der Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zudem die Studierenden durch einen festen Sitz im erweiterten Präsidium stärker an strategischen Planungen zur Hochschulentwicklung beteiligen. Link zum Original
Die Studienstiftung Saar wird von Wissenschafts-, Bildungs- und Wirtschaftsressort zu gleichen Teilen institutionell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner streben an, die Studienstiftung institutionell durch die Zuwendung finanzieller Mittel oder durch Zur -Verfügung-Stellen von Personal zu gleichen Teilen durch die drei genannten Ressorts zu fördern. Link zum Original
Die sozialen Leistungen des Studentenwerks sollen allen Studierenden offenstehen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die besonderen sozialen Leistungen, wie sie derzeit das Studentenwerk insbesondere der Universität anbietet, von allen Studierenden wahrgenommen werden können. Link zum Original
Das Saarland soll Vorreiter bei der digitalen Bildung werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner wollen das Saarland zum Vorreiter im Bereich der Digitalen Bildung machen. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept mit konkreten Anforderungen an digitale Bildung wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu braucht es ein Gesamtkonzept, in welchem konkrete Anforderungen an digitale Bildung definiert werden. Link zum Original
Digitalkompetenz gilt als neue Grundkompetenz.
Wortlaut im Vertrag
Wir begreifen Digitalkompetenz als neue Grundkompetenz, souveränes Bewegen in der digitalen Welt ist eine neue Kulturtechnik. Link zum Original
Bestehende Angebote zur digitalen Bildung wie der LMS-Betaraum und die Initiative Onlinerland Saar werden gestärkt, vernetzt und ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Der LMS-Betaraum – Zentrum für digitale Kompetenz, die Initiative Onlinerland Saar und die vielen anderen erfolgreichen staatlichen, nichtstaatlichen und ehrenamtlichen Angebote zur digitalen Bildung, die es bereits in unserem Land gibt, wollen wir stärken, vernetzen und nach Bedarf ergänzen. Link zum Original
Kinder werden etwa durch spielerische Coding-Initiativen an IT herangeführt.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt, schon Kinder – beispielsweise durch spielerische Coding -Initiativen – an IT heranzuführen, Bildung, Aus - und Weiterbildung an die Herausforderungen einer digitalen Welt anzupassen und lebenslanges Lernen zu unterstützen. Link zum Original
Bildung sowie Aus- und Weiterbildung werden an die Anforderungen einer digitalen Welt angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt, schon Kinder – beispielsweise durch spielerische Coding -Initiativen – an IT heranzuführen, Bildung, Aus - und Weiterbildung an die Herausforderungen einer digitalen Welt anzupassen und lebenslanges Lernen zu unterstützen. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt, schon Kinder – beispielsweise durch spielerische Coding -Initiativen – an IT heranzuführen, Bildung, Aus - und Weiterbildung an die Herausforderungen einer digitalen Welt anzupassen und lebenslanges Lernen zu unterstützen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen lernen, einen Computer zu verstehen und zu steuern.
Wortlaut im Vertrag
Die Schülerinnen und Schüler sollen selbst lernen, einen Computer zu verstehen und zu steuern anstatt sich von IT -Technik steuern zu lassen. Link zum Original
Das Projekt Calliope wird auf alle dritten Klassen ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Das Projekt Calliope wird deshalb auf alle dritten Klassen ausgedehnt. Link zum Original
Digitale Bildung und Medienbildung werden in der Schule strukturell gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen digitale Bildung und Medienbildung innerhalb der schulischen Bildung strukturell stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Digitale Bildung in der Schule soll souveränes Agieren in der digitalen Welt, Berufsvorbereitung und Nachteilsausgleiche für Inklusion ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Digitale Bildung in der Schule hat die Aufgabe, allen Schülerinnen und Schülern die Chance auf ein souveränes Agieren in einer von Digitalisierung geprägten Welt zu geben, sich auf neue Arbeitsmethoden und -instrumente im beruflichen Leben vorzubereiten sowie mit Hilfe digitaler Möglichkeiten Nachteilsausgleiche zu schaffen und somit Inklusion zu ermöglichen. Link zum Original
Mit dem Landeskonzept Medienbildung in der Schule werden Medienbildungsangebote gebündelt und fest im Bildungsauftrag der Schulen verankert.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Umsetzung des Landeskonzeptes „Medienbildung in der Schule“ wollen wir die bereits vielfältig vorhandenen Angebote und Projekte im Bereich der Medienbildung bündeln, um sie in den schulischen Bildungsprozessen strukturell zu verankern und als festen Bestandteil in den Bildungsauftrag der Schulen zu integrieren. Link zum Original
Medienbildung wird schrittweise verbindlich in die Lehrpläne aller Fächer eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Medienbildung wird schrittweise verbindlich in die Lehrpläne aller Fächer entlang des gesamten Bildungsweges eingeführt. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen bis zum Ende der Pflichtschulzeit die in der KMK-Strategie festgelegten digitalen Kompetenzen erwerben.
Wortlaut im Vertrag
Jede Schülerin und jeder Schüler soll bis zum Ende der Pflichtschulzeit die Kompetenzen in der digitalen Welt erwerben, wie sie in der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ der KMK festgelegt wurden. Link zum Original
Digitale Bildung wird in alle Phasen der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte integriert.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir digitale Bildung in alle Phasen der Aus - und Fortbildung der Lehrkräfte integrieren. Link zum Original
Schulen werden zur Erarbeitung digitaler und medienbezogener Schulentwicklungskonzepte ermutigt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen einer nachhaltigen Schulentwicklung und Qualitätssicherung wollen wir die Schulen zur Erarbeitung digitaler und medienbezogener Schulentwicklungskonzepte ermutigen, die an die konkreten pädagogischen, organisatorischen, technischen und personellen Rahmenbedingungen der jeweiligen Schule, ihres Umfeldes und an die vorhandenen Arbeits - und Nutzungsbedürfnisse anknüpfen. Link zum Original
Eine Beratungsstelle und ein Beratungsnetzwerk aus schulischen und nichtschulischen Partnern werden geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung werden wir eine Beratungsstelle sowie ein Beratungsnetzwerk bestehend aus schulischen und nichtschulischen Partnern schaffen. Link zum Original
Die Beratungsstelle entwickelt schulformbezogene Konzepte, berät Schulen und bildet ein Expertennetzwerk.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratungsstelle entwickelt schulformbezogene Konzepte, sammelt best -practice-Beispiele, berät bei der Nutzung von Angeboten, erarbeitet Empfehlungen für rechtliche Fragestellungen, etwa bei BYOD, und Kooperationen mit Unternehmen und bildet ein Netzwerk von Experten, das den Schulen beratend zur Seite steht. Link zum Original
Erkenntnisse der Wissenschaft und Anforderungen der Praxis sollen direkt in den Bildungsbereich übertragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung strebt einen optimalen Transfer von Erkenntnissen der Wissenschaft und neuen Anforderungen aus der Praxis direkt in den Bildungsbereich an. Link zum Original
Die Gründung eines interdisziplinären Forschungsinstituts an der Schnittstelle von Informatik und Didaktik wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Darum unterstützen wir die Gründung eines interdisziplinären Forschungsinstituts an der Schnittstelle von Informatik und Didaktik. Link zum Original
Mit den Schulträgern werden schulformbezogene Mindeststandards für die IT-Ausstattung an Schulen festgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Für die IT-Ausstattung an Schulen wollen wir gemeinsam mit den Schulträgern schulformbezogene Mindeststandards / Empfehlungen definieren. Link zum Original
Schulen sollen eine professionelle technische Ausstattung erhalten, die Lehrkräfte von technischen Aufgaben entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Angestrebt ist eine professionelle technische Ausstattung, die es den Lehrkräften ermöglicht, sich bei der Umsetzung des schulbezogenen Medienkonzepts auf ihre pädagogischen Aufgaben konzentrieren zu können. Link zum Original
Lernplattformen und Cloud-Dienste sollen rechtssicher und datenschutzkonform genutzt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Eine rechtssichere und datenschutzkonforme Nutzung von Lernplattformen und Cloud -Diensten soll neue Möglichkeiten der Lern - und Arbeitsweisen ermöglichen. Link zum Original
Für neue digitale Bildungsangebote wird eine an wissenschaftlichen Standards orientierte Zertifizierung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Qualität neuer digitaler Angebote sicherzustellen, streben wir eine an wissenschaftlichen Qualitätsstandards orientierte Zertifizierung an, die Modellcharakter für ganz Deutschland haben und vom Saarland aus in andere Bundesländer transferiert werden kann. Link zum Original
Das Zentrum für Medienbildung baut das Angebot digitaler Bildungsmedien und Fortbildungen aus.
Wortlaut im Vertrag
Das neu ausgerichtete Zentrum für Medienbildung am Landesinstitut für Pädagogik und Medien baut das Angebot digitaler Bildungsmedien sowie digitaler Fortbildungsmöglichkeiten gemeinsam mit Partnern aus der Wissenschaft und der Landesmedienanstalt Saar weit er aus. Link zum Original
Mediendistribution sowie Lern-, Arbeits- und Kommunikationsplattformen werden in eine landesweite Bildungscloud integriert.
Wortlaut im Vertrag
Mediendistribution, Lern -, Arbeits - und Kommunikationsplattformen wollen wir in eine landesweite Bildungscloud integrieren. Link zum Original
Es wird geprüft, wie IT-Grundkompetenzen frühzeitig in den Unterricht integriert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen, auf welchem Weg und in welchem Umfang IT -Grundkompetenzen schon frühzeitig in den Unterricht integriert werden können. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen am Ende der Schulzeit ein profundes Verständnis vom Programmieren haben.
Wortlaut im Vertrag
Am Ende seiner Schulzeit soll jede Schülerin und jeder Schüler ein profundes Verständnis vom Coden und den Anwendungschancen digitaler Möglichkeiten haben. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen mit Techniken wie 3D-Druck, Robotik und künstlicher Intelligenz in Berührung kommen.
Wortlaut im Vertrag
Schülerinnen und Schüler sollen dabei auch die Möglichkeit ha ben, mit neuen Techniken und Technologien wie 3D -Druck, Robotik und künstlicher Intelligenz in Verbindung zu kommen. Link zum Original
Die schulische und außerschulische Medienbildung wird durch Kooperation mit außerschulischen Projektpartnern weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die schulische und außerschulische Medienbildung wird durch die Kooperation mit und die Vernetzung von außerschulischen Projektpartnern – insbesondere der AG Medienkompetenz – weiterentwickelt, um vorhandene medienpädagogische Kompetenz für die Realisierung der medienbezogenen Schulentwicklung zu nutzen. Link zum Original
Medienpädagogische Grundbildung wird verpflichtender Teil der Aus- und Fortbildung des pädagogischen Personals.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden in Zusammenarbeit mit den Hochschulen, unseren Studienseminaren, der Landesmedienanstalt und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien die medienpädagogische Grundbildung als verpflichtenden Teil der Aus - und Fortbildung des frühkindlichen sowie des schulischen und außerschulischen pädagogischen Personals ausbauen und damit den kompetenten und verantwortlichen Einsatz digitaler Medien durch Pädagoginnen und Pädagogen über alle Bildungswege hinweg stärken. Link zum Original
Barrierefreies Bauen wird in den Ausbildungsplänen der Bauberufe verankert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen sich dafür ein, in den Ausbildungsplänen der Bauberufe das Thema barrierefreies Bauen nachhaltig zu etablieren. Link zum Original
Der Lehrstuhl für Allgemeinmedizin wird verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Den Lehrstuhl für Allgemeinmedizin wollen wir verstetigen und ausbauen. Link zum Original
Die Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020 wird aktiv begleitet.
Wortlaut im Vertrag
etzung des Masterplans „Medizinstudium 2020“ werden die Koalitionspartner aktiv begleiten und darauf hinwirken, dass der Zugang für Studierende zum Studiengang Medizin durchlässiger wird und soziales Engagement, ehrenamtliches Wirken und berufliche Vorerfahrungen noch stärker neben dem Kriterium Studienplatzort „Saarland“ Berücksichtigung finden. Link zum Original
Beim Zugang zum Medizinstudium werden soziales Engagement, Ehrenamt und Berufserfahrung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
etzung des Masterplans „Medizinstudium 2020“ werden die Koalitionspartner aktiv begleiten und darauf hinwirken, dass der Zugang für Studierende zum Studiengang Medizin durchlässiger wird und soziales Engagement, ehrenamtliches Wirken und berufliche Vorerfahrungen noch stärker neben dem Kriterium Studienplatzort „Saarland“ Berücksichtigung finden. Link zum Original
Durch eine Änderung des Hochschulrechts erhalten Absolventen eines Pflegeexamens automatisch die Fachhochschulreife.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung wird das Hochschulrecht ändern, damit künftig Absolventinnen und Absolventen eines Pflegeexamens automatisch die Fachhochschulreife erhalten. Link zum Original
Die Berufsakademien werden zu einer dualen Hochschule für Gesundheits- und Sozialberufe umgewandelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Umwandlung der Berufsakademien zu einer dualen Hochschule für Gesundheits- und Sozialberufe. Link zum Original
Global verantwortliche Bildungsarbeit wird weiter vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Das Saarland soll das erste faire Bundesland werden. Um dies zu erreichen, wollen wir die öffentliche Beschaffung nach und nach auf faire und regionale Produkte umstellen und global verantwortliche Bildungsarbeit weiter voranbringen. Link zum Original
Eine Strategie systematischer Ernährungs- und Verbraucherbildung soll künftige Generationen für nachhaltiges Handeln sensibilisieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner setzen auf eine Strategie der systematischen Ernährungs- und Verbraucherbildung mit dem Ziel, zukünftige Generationen in Bezug auf mehr nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Link zum Original
Ernährungsbildende Elemente werden stärker in den Lehrplänen verankert und Schülerinnen und Schüler praktisch einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Im Zuge dessen wollen wir sowohl durch die stärkere Verankerung von ernährungsbilde nden Elementen in den Lehrplänen, aber vor allem auch durch das aktive und praktische Einbeziehen der Schülerinnen und Schüler an Grund - und weiterführenden Schulen mit geeigneten Initiativen für dieses Thema werben. Link zum Original
Wegfallende EU- und Bundesmittel für das Schulobstprogramm werden durch Landesmittel ersetzt.
Wortlaut im Vertrag
Das EU -Schulobstprogramm ist im Saarland erfolgreich umgesetzt worden. Den Wegfall von EU - und Bundesmitteln werden wir durch Landesmittel kompensieren und so die Beibehaltung des Status Quo sicherstellen. Link zum Original
Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung gilt als elementarer Baustein der Ernährungsbildung.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang sehen wir die Vernetzungsstelle Schulverpflegung als elementaren Baustein der Ernährungsbildung. Link zum Original
Die Einrichtungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung wie Spohns Haus, Biberburg, Scheune Neuhaus und die Vogelberingungsstation werden erhalten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung steht zu den Einrichtungen im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Standorte Spohns Haus in Gersheim, die Biberburg in Berschweiler und die Scheune Neuhaus sowie die Vogelberingungsstation „Mittleres Saartal“ in Saarlouis werden wir erhalten und weiterhin unterstützen. Link zum Original
Mit Vereinen, Verbänden und Landwirtschaft werden innovative Bildungsangebote gegen den Rückgang des Wissens über Natur und Lebensmittel geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Schrecken beobachten wir einen Rückgang von Wissen über Natur und Umwelt und eine Abnahme des Bezugs zu Lebensmitteln und deren Herstellungsprozess. Eine solche Entwicklung schwächt regionale Produzenten und führt zum Verlust von Vielfalt in der Kulturlandschaft. Gemeinsam mit Vereinen, Verbänden und Landwirtschaft werden wir darauf mit innovativen Bildungsangeboten reagieren. Link zum Original
Eine Auszeichnung „Biodiversitätsschule“ für Schulen mit Natur- und Artenschutzprojekten wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit Akteuren aus Umwelt - und Naturschutz werden wir eine Auszeichnung „Biodiversitätsschule“ entwickeln, um die sich Schulen durch Projekte im Natur - und Artenschutz bewerben können. Link zum Original
Das waldpädagogische Zentrum Scheune Neuhaus wird fortentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das waldpäd agogische Zentrum Scheune Neuhaus im „Urwald vor den Toren der Stadt“ nimmt eine beispielhafte Position ein, welche wir nachhaltig fortentwickeln wollen. Link zum Original
Jäger und Fischer werden in Projekte der Umweltpädagogik, auch an Schulen, eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Jäger und Fischer sind für uns auch aufgrund ihrer fundierten Ausbildung auf Basis der von ihnen abgelegten Prüfungen wichtige Ansprechpartner und Akteure der nachhaltigen Entwicklung unseres Landes. Auf ihre Einbindung in Projekte der Umweltpädagogik auch an unseren Schulen – wie beispielsweise durch das Projekt Lernort Natur oder Angel -Arbeitsgemeinschaften („Angler machen Schule“) – legen wir daher besonderen Wert. Link zum Original
Die Hochschule für Musik Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar gelten als gleichrangig gegenüber wissenschaftlichen Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschule für Musik Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar sind unverzichtbare Bestandteile unserer Kultur -, Wissenschafts - und Bildungslandschaft. Als künstlerische Hochschulen sind sie gegenüber wissenschaftlichen Hochschulen gleichrangig. Link zum Original
Die beiden künstlerischen Hochschulen legen im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung zeitnah Entwicklungspläne vor.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung des Landes legen die beiden künstlerischen Hochschulen zeitnah Entwicklungspläne vor. Diese sollen Grundlage für den Abschluss von Ziel - und Leistungsvereinbarungen mit dem Land sein, um ihnen für die nächsten Jahre Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
Auf Grundlage der Entwicklungspläne werden Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Land geschlossen, die Planungssicherheit geben.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Hochschulentwicklungsplanung des Landes legen die beiden künstlerischen Hochschulen zeitnah Entwicklungspläne vor. Diese sollen Grundlage für den Abschluss von Ziel - und Leistungsvereinbarungen mit dem Land sein, um ihnen für die nächsten Jahre Planungssicherheit zu geben. Link zum Original
Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen werden im erforderlichen und leistbaren Maß fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen werden in dem erforderlichen und leistbaren Maße fortgeführt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der künstlerischen Hochschulen mit der Universität des Saarlandes in der Lehrerausbildung wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit der künstlerischen Hochschulen mit der Universität des Saarlandes im Bereich der Lehrerausbildung, der Hochschule für Technik und Wirtschaft im Studiengang Kulturmanagement sowie die Zusammenarbeit der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Universität des Saarlandes in der Medieninformatik sollen weiter intensiviert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der künstlerischen Hochschulen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft im Studiengang Kulturmanagement wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit der künstlerischen Hochschulen mit der Universität des Saarlandes im Bereich der Lehrerausbildung, der Hochschule für Technik und Wirtschaft im Studiengang Kulturmanagement sowie die Zusammenarbeit der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Universität des Saarlandes in der Medieninformatik sollen weiter intensiviert werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschule der Bildenden Künste Saar mit der Universität des Saarlandes in der Medieninformatik wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit der künstlerischen Hochschulen mit der Universität des Saarlandes im Bereich der Lehrerausbildung, der Hochschule für Technik und Wirtschaft im Studiengang Kulturmanagement sowie die Zusammenarbeit der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Universität des Saarlandes in der Medieninformatik sollen weiter intensiviert werden. Link zum Original
Die Hochschule für Musik kooperiert mit den Sportwissenschaften der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement im Bereich Musikergesundheit.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Kooperation der Hochschule für Musik mit dem Fachbereich Sportwissenschaften der Universität des Saarlandes sowie der Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement im Bereich Musikergesundheit werden wir neue Potenziale erschließen. Link zum Original
Die künstlerischen Hochschulen sollen ihren gesetzlichen Auftrag in Lehre, Studium, Forschung und künstlerischen Entwicklungsvorhaben weiterhin mit hohem Qualitätsanspruch wahrnehmen können.
Wortlaut im Vertrag
In den vergangenen Jahren haben die künstlerischen Hochschulen einen erheblichen Sparbeitrag geleistet. Sie sollen auch weiterhin das Kulturleben unseres Landes bereichern und ihren gesetzlichen Auftrag „der Lehre, des Studiums, der auf die Praxis und Theorie bezogenen Forschung sowie der künstlerischen Entwicklungsvorhaben“ mit hohem Qualitätsanspruch wahrnehmen können. Link zum Original
Mittel für den zusätzlichen Raumbedarf der künstlerischen Hochschulen werden kurzfristig im Landeshaushalt bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Insofern werden Mittel, die dem zusätzlichen Raumbedarf angemessen Rechnung tragen sollen, bereits kurzfristig im Landeshaushalt bereitgestellt. Link zum Original
Für den Erhalt des Studienangebots stehen die erforderlichen Mittel für personelle und sächliche Ausstattung zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Um das breite, qualitativ hochwertige Studienangebot zu erhalten, werden die erforderlichen Mittel insbesondere für personelle und sächliche Ausstattung zur Verfügung stehen. Konsolidierungsbeiträge sind an dieses Ziel anzupassen. Link zum Original
Konsolidierungsbeiträge werden an das Ziel angepasst, das breite und hochwertige Studienangebot zu erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Um das breite, qualitativ hochwertige Studienangebot zu erhalten, werden die erforderlichen Mittel insbesondere für personelle und sächliche Ausstattung zur Verfügung stehen. Konsolidierungsbeiträge sind an dieses Ziel anzupassen. Link zum Original
Medienbildung und Aufklärung werden mit Angeboten für alle Altersgruppen und Lebensphasen verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns daher für verstärkte Medienbildung und Aufklärung mit Angeboten für alle Altersgruppen und Lebensphasen ein. Link zum Original
Bestehende medienpädagogische Angebote werden erhalten und möglichst ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Um gerade die Generationen, die nicht zu den „Digital Natives“ gehören, beim digitalen Wandel mitzunehmen, wollen wir insbesondere bestehende medienpädagogische Angebote erhalten und möglichst ausbauen. Wir streben zusätzliche Weiterbildungsangebote z. B. über die Volkshochschulen an. Für Maßnahmen der LMS zur Förderung der Medienkompetenz stellen wir entsprechende Mittel im Haushalt zur Verfügung. Link zum Original
Zusätzliche Weiterbildungsangebote zur Medienkompetenz, etwa über die Volkshochschulen, werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Um gerade die Generationen, die nicht zu den „Digital Natives“ gehören, beim digitalen Wandel mitzunehmen, wollen wir insbesondere bestehende medienpädagogische Angebote erhalten und möglichst ausbauen. Wir streben zusätzliche Weiterbildungsangebote z. B. über die Volkshochschulen an. Für Maßnahmen der LMS zur Förderung der Medienkompetenz stellen wir entsprechende Mittel im Haushalt zur Verfügung. Link zum Original
Die grenzüberschreitenden Ausbildungsaktivitäten werden auf praxisorientierte Studienangebote erweitert.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang wollen wir auch eine Erweiterung der grenzüberschreitenden Ausbildungsaktivitäten auf praxisorientierte Studienangebote erreichen. Link zum Original
Grenzüberschreitende Ausbildungsmöglichkeiten werden in den allgemeinbildenden Schulen intensiv beworben.
Wortlaut im Vertrag
Alle Formen der grenzüberschreitenden Ausbildungsmöglichkeiten sollen in den allgemeinbildenden Schulen intensiv beworben werden. Link zum Original
Junge Menschen sollen Frankreich und seine Sprache als selbstverständlichen Bezugsraum für ihre Lebenschancen begreifen.
Wortlaut im Vertrag
Junge Menschen sollen in Zukunft unser Nachbarland und seine Sprache als ganz selbstverständlichen Bezugsraum für ihre eigenen Lebenschancen begreifen. Link zum Original
Die Nachbarsprache Französisch wird im Rahmen der Frankreichstrategie konsequent von klein an vermittelt.
Wortlaut im Vertrag
Ein zentraler Punkt der Umsetzung unserer Frankreich -Strategie ist die konsequente Vermittlung der Nachbarsprache von klein an. Link zum Original
Die bilingualen Sprachangebote in Kindergärten werden im ganzen Land ausgebaut, um die flächendeckende Mehrsprachigkeit voranzubringen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die bilingualen Sprachangebote, die bereits heute 40 Prozent der Kindergärten anbieten, im ganzen Land ausbauen und so im gesamten Land substanzielle Fortschritte bei der flächendeckenden Einführung der Mehrsprachigkeit sicherstellen. Link zum Original
Weitere Kindertagesstätten und Grundschulen werden mit bilingualen Angeboten ausgestattet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weitere Kindertagestätten und Grundschulen mit bilingualen Angeboten ausstatten; alle Einrichtungen, die dies wünschen, sollen hierzu die Möglichkeit erhalten. Link zum Original
Alle Einrichtungen, die es wünschen, erhalten die Möglichkeit zu bilingualen Angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weitere Kindertagestätten und Grundschulen mit bilingualen Angeboten ausstatten; alle Einrichtungen, die dies wünschen, sollen hierzu die Möglichkeit erhalten. Link zum Original
Die Motivation beim Französischlernen wird gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Und: wir wollen die Motivation beim Französisc hlernen steigern und Französisch durch Begegnungen (physisch und digital) von der gelernten Schulfremdsprache zur erlebten Nachbarsprache weiterentwickeln. Link zum Original
Französisch soll durch physische und digitale Begegnungen von der Schulfremdsprache zur erlebten Nachbarsprache werden.
Wortlaut im Vertrag
Und: wir wollen die Motivation beim Französisc hlernen steigern und Französisch durch Begegnungen (physisch und digital) von der gelernten Schulfremdsprache zur erlebten Nachbarsprache weiterentwickeln. Link zum Original
Bilingualer Sachfachunterricht in Englisch und Französisch wird möglichst in allen Schulformen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Bilingualer Sachfachunterricht in Englisch und Französisch sollte möglichst in allen Schulformen angeboten werden, um das Lernen der Fremdsprache durch Nutzung als Arbeitssprache zu intensivieren. Link zum Original
Die Französischkompetenz in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Französischkompetenz in der Erzieherinnen - und Erzieherausbildung verstärken. Link zum Original
Der Einsatz muttersprachlicher Fachkräfte wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Auch der Einsatz muttersprachlicher Fachkräfte soll vereinfacht werden. Link zum Original
Der deutsch-französische Schüleraustausch wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen darüber hinaus nachhaltig den deutsch -französischen Schüleraustausch und arbeiten weiter intensiv mit den Kooperationspartnern in der Großregion zusammen, um die Modelle der Sprachförderung in Deutsch, Französisch und der jeweiligen nicht-deutschen Muttersprache auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Mit Partnern in der Großregion werden Modelle der Sprachförderung in Deutsch, Französisch und der jeweiligen nicht-deutschen Muttersprache entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen darüber hinaus nachhaltig den deutsch -französischen Schüleraustausch und arbeiten weiter intensiv mit den Kooperationspartnern in der Großregion zusammen, um die Modelle der Sprachförderung in Deutsch, Französisch und der jeweiligen nicht-deutschen Muttersprache auf den Weg zu bringen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken wird aktiv unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Sie werden ergänzt durch die in Saarbrücken ansässige Deutsch -Französische Hochschule, deren Weiterentwicklung wir aktiv unterstützen werden. Link zum Original
Die Universität der Großregion hat für die Vernetzung in der Großregion besondere Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Mit Blick auf die Vernetzung in der Großregion unterstreichen wir die besondere Bedeutung der Universität der Großregion (Uni Großregion). Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 19, SPD 29 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.