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Der Vertrag enthält 49 von 888 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
  1. Eine vielfältig strukturierte und nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich für eine vielfältig strukturierte und nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft ein. Link zum Original
  2. Ökonomische, soziale und ökologische Aspekte der Landwirtschaft werden gleichrangig betrachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ökonomische, soziale und ökologische Aspekte werden gleichrangig betrachtet. Link zum Original
  3. In einem breiten Dialog wird ein Leitfaden für eine nachhaltige, umwelt- und tiergerechte Land- und Ernährungswirtschaft erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden einen breit angelegten Dialog zur nachhaltigen Entwicklung führen, um einen Leitfaden für die Ausgestaltung einer nachhaltigen, umwelt - und tiergerechten Land - und Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu erarbeiten. Link zum Original
  4. Die Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik zur Stabilisierung einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner unterstützen die Neuausrichtung der EU -Agrarpolitik zur Stabilisierung einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
  5. Benachteiligte Gebiete im Land sollen weiterhin über die EU-Ausgleichszulage gefördert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie setzen sich dabei dafür ein, dass die benachteiligten Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern auch zukünftig über die Ausgleichszulage der EU gefördert und die bisherigen Abgrenzungskriterien beibehalten werden. Link zum Original
  6. Die bisherigen Abgrenzungskriterien für benachteiligte Gebiete sollen beibehalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie setzen sich dabei dafür ein, dass die benachteiligten Gebiete in Mecklenburg-Vorpommern auch zukünftig über die Ausgleichszulage der EU gefördert und die bisherigen Abgrenzungskriterien beibehalten werden. Link zum Original
  7. Die Agrarförderung wird mit europäischen und nationalen Mitteln weiter auf eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung wird unter Nutzung der europäischen und nationalen Fördermöglichkeiten weiterhin auf eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums ausgerichtet. Link zum Original
  8. Landwirtschaftsbetriebe werden durch gezielte Investitionsförderung beim Aufbau weiterer wirtschaftlicher Standbeine unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner unterstützen die Landwirtschaftsbetriebe auf dem Weg zu „ländlichen Unternehmen“ mit verschiedenen wirtschaftlichen Standbeinen, insbesondere durch eine gezielte Investitionsförderung. Link zum Original
  9. Der Spitzenplatz des Landes in der ökologischen Landwirtschaft soll behauptet und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen den Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft in Deutschland behaupten und ausbauen. Link zum Original
  10. Die Umstellungsförderung für den ökologischen Landbau wird weiterhin flächendeckend angeboten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Umstellungsförd erung für den ökologischen Landbau soll aufgrund seiner vielfältigen Umweltwirkungen weiterhin flächendeckend angeboten werden. Link zum Original
  11. Die Verarbeitung ökologischer Produkte wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Verarbeitung ökologischer Produkte wird ausgebaut und die regionale und überregionale Vermarktung gefördert. Link zum Original
  12. Die regionale und überregionale Vermarktung ökologischer Produkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Verarbeitung ökologischer Produkte wird ausgebaut und die regionale und überregionale Vermarktung gefördert. Link zum Original
  13. Ökologisch wie konventionell wirtschaftende Betriebe müssen sich am Markt behaupten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ökologisch wirtschaftende Betriebe müssen sich ebenso wie konventionell wirtschaftende Betriebe am Markt behaupten. Link zum Original
  14. Die Förderung des regionalen Absatzes von Agrarprodukten in Verbindung mit Tourismus, Ökolandbau und Gesundheitswirtschaft wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Unterstützung des regionalen Absatzes in Verbindung mit dem Tourismus und dem ökologischen Landbau sowie die Absatzförderung von Agrarprodukten auf dem Gebiet der Gesundheitswirtschaft werden die Koalitionspartner ausbauen und neue Produktentwicklungen fördern. Link zum Original
  15. Neue Produktentwicklungen in der Agrarwirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Unterstützung des regionalen Absatzes in Verbindung mit dem Tourismus und dem ökologischen Landbau sowie die Absatzförderung von Agrarprodukten auf dem Gebiet der Gesundheitswirtschaft werden die Koalitionspartner ausbauen und neue Produktentwicklungen fördern. Link zum Original
  16. Die Koalition setzt sich für eine vernünftige Preisgestaltung der BVVG beim Flächenverkauf ein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie werden sich für eine vernünftige Preisgestaltung durch die BVVG einsetzen. Link zum Original
  17. Die Verpachtungskriterien für Landesflächen werden unter Berücksichtigung der Sozialpflichtigkeit des Eigentums überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die Verpachtungskriterien von Landesflächen unter Berücksichtigung der Sozialpflichtigkeit des Eigentums überprüfen. Dabei darf die unternehmerische Handlungsfreiheit nicht unangemessen eingeschränkt werden. Link zum Original
  18. Die unternehmerische Handlungsfreiheit der Pächter darf dabei nicht unangemessen eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die Verpachtungskriterien von Landesflächen unter Berücksichtigung der Sozialpflichtigkeit des Eigentums überprüfen. Dabei darf die unternehmerische Handlungsfreiheit nicht unangemessen eingeschränkt werden. Link zum Original
  19. Die Privatisierung von Landesflächen und Seen wird grundsätzlich abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Privatisierung von Landesflächen und Seen wird grundsätzlich abgelehnt. Link zum Original
  20. Die Flächenzuordnungsverfahren mit dem Bund sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner streben die Beendigung der Flächenzuordnung sverfahren mit dem Bund an. Link zum Original
  21. Gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum werden angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zur Schaffung gleichwertiger Lebens - und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum. Link zum Original
  22. Die Stärkung der ländlichen Räume bleibt eine vordringliche Aufgabe der Landesregierung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stärkung der ländlichen Räume bleibt eine vordringliche Aufgabe der Landesregierung. Link zum Original
  23. Dorferneuerung und Flurneuordnung werden effektiver und zielgerichteter genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dorferneuerung und Flurneuordnung als Gestaltungselemente im ländlichen Raum werden noch effektiver und zielgerichteter genutzt. Link zum Original
  24. Die Überwachung von Lebens- und Futtermitteln soll effizient, transparent und konsequent erfolgen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher durch eine effiziente, transparente und konsequente Überwachung der Lebens- und Futtermittel stärken. Link zum Original
  25. Notwendige Lebensmitteluntersuchungen werden in Zusammenarbeit mit anderen Ländern kostenbewusst durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Notwendige Untersuchungen werden durch Zusammenarbeit mit anderen Ländern auf einem hohen Niveau kostenbewusst durchgeführt. Link zum Original
  26. Die Fortführung des Schulmilch- und Schulobstprogramms wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Fortführung des Schulmilch- und Schulobstprogramms wird geprüft. Link zum Original
  27. Die Überwachung der Einhaltung von Tierschutzvorgaben wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die Überwachung der Einhaltung der Tie rschutzvorgaben verbessern. Link zum Original
  28. Maßnahmen zur Früherkennung von Tierkrankheiten und Tierseuchen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zum Erhalt des hohen Tiergesund heitsstatus werden die Koalitionspartner deshalb insbesondere: • Maßnahmen zur Früherkennung von Tierkrankheiten und Tierseuchen unterstützen und Link zum Original
  29. Über den Bundesrat wird auf eine tierartgerechte Haltung aller landwirtschaftlichen Nutztiere hingewirkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    über den Bundesrat weiter darauf hinwirken, dass eine tierartgerechte Haltung für alle landwirtschaftlichen Nutztiere umfassend gewährleistet wird. Link zum Original
  30. Das Fischereigesetz wird novelliert, um die rechtlichen Rahmenbedingungen zu vereinfachen und zu deregulieren.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden das Fischereigesetz mit dem Ziel novellieren, die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter zu vereinfachen und zu deregulieren. Link zum Original
  31. Die Fischereischeinpflicht für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie werden die Fischereischeinpflicht für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre abschaffen und die Nutzung des Touristenfischereischeins deutlich vereinfachen. Link zum Original
  32. Die Nutzung des Touristenfischereischeins wird deutlich vereinfacht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Sie werden die Fischereischeinpflicht für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre abschaffen und die Nutzung des Touristenfischereischeins deutlich vereinfachen. Link zum Original
  33. In der EU-Fischereipolitik wird eine nachhaltige Bestandsbewirtschaftung mit langfristigen Plänen nach dem Prinzip des maximalen Dauerertrags unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der neuen Fischereipolitik ab 2013 unterstützen die Koalitionspartner das Ziel einer nachhaltigen Bestandsbewirtschaftung mit langfristig angelegten B ewirtschaftungsplänen nach dem Prinzip des maximalen Dauerertrags. Link zum Original
  34. Relative Stabilität, nationale Quoten und Fischereiabkommen mit Drittländern sollen als Eckpfeiler der Gemeinsamen Fischereipolitik erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei müssen die Eckpfeiler der Gemeinsamen Fischereipolitik erhalten bleiben, nämlich „das Prinzip der relativen Stabilität“, das System nationaler Quoten sowie die Fischereiabkommen mit den Drittländern. Link zum Original
  35. Eine Ausweitung der EU-Fischereipolitik auf die Binnenfischerei wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Ausweitung des Regelungsb ereichs der EU-Fischereipolitik auf die Binnenfischerei wird abgelehnt. Link zum Original
  36. Ein Rückwurfverbot in der Fischerei wird grundsätzlich befürwortet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner befürworten grundsätzlich ein Rückwurfverbot und lehnen einen Quotenhandel ab. Link zum Original
  37. Ein Quotenhandel in der Fischerei wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner befürworten grundsätzlich ein Rückwurfverbot und lehnen einen Quotenhandel ab. Link zum Original
  38. Aquakulturtechnologie und entsprechende Forschung werden im Land vorangebracht, um die Eigenversorgung mit Fisch zu erhöhen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um den Anteil der Eigenversorgung zu erhöhen, werden die Koalitionspartner die Weiterentwicklung der Aquakulturtechnologie und die entsprechende Forschung in Mecklenburg-Vorpommern voranbringen. Link zum Original
  39. Die Neuverpachtung landeseigener Fischereigewässer wird an den Ergebnissen der Gewässerbonitierung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die N euverpachtung von landeseigenen Fischereigewässern soll an den Ergebnissen der Gewässerbonitierung ausgerichtet werden. Link zum Original
  40. Die touristische Infrastruktur vor allem im Landeswald wird quantitativ und qualitativ ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden die touristische Infrastruktur vor allem im Landeswald quantitativ und qualitativ ausbauen, um die Erholungsfunktion des Waldes besser zu nutzen. Link zum Original
  41. Die Landesforstanstalt wird als öffentlicher, unternehmerisch tätiger Dienstleister im ländlichen Raum entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesforstanstalt wird zielgerichtet als öffentlicher, unternehmerisch tätiger Dienstleister im ländlichen Raum entwickelt. Dabei sind die Interessen der privaten, örtlichen Dienstleister zu berücksichtigen. Link zum Original
  42. Private Kleinstwaldbesitzer werden durch Absatzbündelung und Koordinierung der Bewirtschaftung unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner wollen private Eigentümer von Kleinstwaldflächen durch Bündelung des Absatzes und Koordinierung der Bewirtschaftung in die Lage versetzen, wirtschaftlich zu agieren und so die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz stärker als bisher abzudecken. Link zum Original
  43. Große Tierhaltungsanlagen sollen klar begrenzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich bei großen Tierhaltungsanlagen für eine klare Begrenzung ein. Dazu werden sie über eine Bundesratsinitiative die Bundesregierung auffordern, das Recht so zu ändern, dass bei Tierhaltungsanlagen neue, strengere Kriterien eingeführt und vorhandene Ausnahmeregelungen kritisch überprüft werden. Link zum Original
  44. Per Bundesratsinitiative sollen strengere Kriterien für Tierhaltungsanlagen eingeführt und Ausnahmeregelungen überprüft werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner setzen sich bei großen Tierhaltungsanlagen für eine klare Begrenzung ein. Dazu werden sie über eine Bundesratsinitiative die Bundesregierung auffordern, das Recht so zu ändern, dass bei Tierhaltungsanlagen neue, strengere Kriterien eingeführt und vorhandene Ausnahmeregelungen kritisch überprüft werden. Link zum Original
  45. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner lehnen den Anbau gentechnisch verändert er Pflanzen ab. Link zum Original
  46. Gegenüber dem Bund wird auf Kennzeichnungsregeln gedrängt, die Verbrauchern echte Wahlfreiheit geben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner werden gegenüber dem Bund dafür eintreten, dass die Kennzeichnungsregelungen konsequent so gestaltet werden, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher eine echte Wahlfreiheit haben. Link zum Original
  47. Das Landgestüt Redefin wird erhalten und betriebswirtschaftlich ausgerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition bekennt sich zum Landgestüt Redefin, aber auch zur betriebswirtschaftlichen Ausrichtung des Landgestütes. Link zum Original
  48. Das Betriebskonzept des Landgestüts Redefin wird zur Sicherung seiner Wirtschaftlichkeit überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb wird sie das Betriebskonzept des Landgestüts Redefin überprüfen, um dessen Wirtschaftlichkeit langfristig zu sichern. Link zum Original
  49. Landwirten soll die Möglichkeit zur Eigenvorsorge gegen Ertragsschwankungen eröffnet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb muss den Landwirten die Möglichkeit der Eigenvorsorge gegeben werden. Die Koalitionspartner werden hierzu geeignete Initiativen auf entsprechender Ebene ergreifen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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