Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und CDU · unterzeichnet 24.10.2011 · Original
Der Vertrag enthält 12 von 888 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Vertrags
- 75Seiten im Original
- 2011Vertragsjahr
Keine Treffer.
Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 12
Der Bund soll bei der Bundeswehrreform 2012 möglichst alle Standorte im Land erhalten.
Wortlaut im Vertrag
46. Die Koalitionspartner erwarten, dass der Bund im Rahmen der Reformen der Bundeswehr im Jahr 2012 möglichst alle Standorte im Land erhält. Link zum Original
Schließungen von Bundeswehrstandorten sind mit einem Konversionsprogramm des Bundes auszugleichen.
Wortlaut im Vertrag
Sollten trotzdem Standorte geschlossen werden, ist dies mit einem finanziellen Ausgleich (Konversionsprogramm) des Bundes zu verbinden. Link zum Original
Bundeswehr und ihre Aufgaben werden bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Bundeswehr und ihren Aufgaben. Link zum Original
Die Umwandlung der Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee wird begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Sie werden die Transformation der Bundeswehr von einer Wehrpflichtigenarmee in eine Freiwilligenarmee begleiten. Link zum Original
Soldatinnen und Soldaten gelten als fest verwurzelter Teil der Gesellschaft im Land.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zur Bundeswehr und ihren Soldatinnen und Soldaten als wichtigem und fest verwurzeltem Teil der Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Die Straffung von Verwaltungs- und Führungsstrukturen der Bundeswehr wird grundsätzlich unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen im Grundsatz die im Rahmen der Bundeswehrreform beabsichtigte Straffung von Verwaltungs - und Führungsstrukturen der Bundeswehr. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern gilt als besonders geeignet für Bundeswehrstandorte.
Wortlaut im Vertrag
Sie sind aber auch davon überzeugt, dass gerade ein dünn besiedeltes Küstenland wie Mecklenburg-Vorpommern in besonderer Weise für Standorte verschiedener Teile der Bundeswehr geeignet ist. Link zum Original
Die bestehenden Bundeswehrstandorte im Land sollen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner werden sich für den Erhalt der bestehenden Bundeswehrstandorte einsetzen. Link zum Original
Die zivil-militärische Zusammenarbeit wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die zivil -militärische Zusammenarbeit im Land muss auf dem bestehenden hohen Niveau fortgesetzt und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Ein breiter gesellschaftlicher Dialog über Rolle und Auftrag der Bundeswehr nach Aussetzung der Wehrpflicht wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Ein breiter gesellschaftlicher Dialog über Rolle und Auftrag der Bundeswehr nach Aussetzung der Wehrpflicht wird angestrebt. Link zum Original
Kooperationen von Bundeswehr und regionaler Wirtschaft sollen ehemalige Soldaten als Fachkräfte im Land halten.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner unterstützen Kooperationen zwischen Bundeswehr und regionaler Wirtschaft, um die Soldatinnen und Soldaten nach dem Ende ihrer Dienstzeit als gut ausgebildete Fachkräfte im Land zu halten. Link zum Original
Die freundschaftlichen Beziehungen zu Polen sollen vertieft werden.
Wortlaut im Vertrag
Besonders die freundschaftlichen Beziehungen zu unserem Nachbarn Polen sollen vertieft werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.