Zum Inhalt

Der Vertrag enthält 100 von 1.689 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 100
  1. Ortsbildprägende und denkmalgeschützte Gebäude sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für den Erhalt ortsbildprägender und denkmalgeschützter Gebäude ein. Link zum Original
  2. Die Lebensleistung der Ostdeutschen soll anerkannt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird sich für Anerkennung der Lebensleistung der Ostdeutschen einsetzen. Link zum Original
  3. Die Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission 5/1 werden weiter abgearbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Zusammenarbeit mit der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) sowie den DDR-Opferverbänden werden wir die Handlungsempfehlungen der Enquete -Kommission 5/1 weiter abarbeiten und die Auseinandersetzung mit den Folgen von DDR-Unrecht insgesamt verstärken. Link zum Original
  4. Die Auseinandersetzung mit den Folgen von DDR-Unrecht wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    In Zusammenarbeit mit der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) sowie den DDR-Opferverbänden werden wir die Handlungsempfehlungen der Enquete -Kommission 5/1 weiter abarbeiten und die Auseinandersetzung mit den Folgen von DDR-Unrecht insgesamt verstärken. Link zum Original
  5. Von DDR-Unrecht Betroffene erhalten weiter Unterstützung bei Anerkennung, Rehabilitierung und Entschädigung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Von DDR-Unrecht Betroffene brauchen auch zukünftig die Unterstützung und Solidarität des Landes bei der Anerkennung, Rehabilitierung und Entschädigung. Link zum Original
  6. Die Lage der Opfer des SED-Regimes soll auf Grundlage einer Sozialstudie gezielt verbessert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Grundlage der in Erstellung befindlichen Sozialstudie zur heutigen Lebenssituation von Opfern des SED - Regimes wollen wir deren Lage gezielt verbessern. Link zum Original
  7. Der Härtefallfonds bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Härtefallfonds werden wir erhalten und den Zugang erleichtern. Link zum Original
  8. Der Zugang zum Härtefallfonds wird erleichtert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Härtefallfonds werden wir erhalten und den Zugang erleichtern. Link zum Original
  9. Auf Bundesebene wird eine Verbesserung der sozialen Lage ehemals politisch Verfolgter angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene setzen wir uns weiterhin für die Verbesserung der sozialen Lage ehemals politisch Verfolgter ein. Link zum Original
  10. Die Dopingvergangenheit der DDR wird weiter aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns weiter mit der Dopingver gangenheit der DDR auseinandersetzen. Link zum Original
  11. Forschungseinrichtungen im Land werden gebeten, das DDR-Doping stärker zu erforschen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die einschlägigen Forschungseinrichtungen im Land bitten, das Thema in der Forschung stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
  12. Die Gespräche der Landesregierung mit den Opferverbänden werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Gespräche der Landesregierung mit den Opferverbänden werden fortgesetzt. Link zum Original
  13. Alle Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Schulzeit je einen Erinnerungsort des Nationalsozialismus und der DDR-Zeit pädagogisch begleitet besuchen können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alle Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Schulzeit mindestens einen Erinnerungsort des Nationalsozialismus und einen der DDR-Zeit in pädagogischer Begleitung besuchen können. Link zum Original
  14. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und freie Träger werden finanziell und personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dies zu ermöglichen, wollen wir die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sowie die freien Träger finanziell und personell besser ausstatten und die Gedenkstätten -Lehrkräfte im Haushalt absichern. Link zum Original
  15. Die Gedenkstätten-Lehrkräfte werden im Haushalt abgesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um dies zu ermöglichen, wollen wir die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sowie die freien Träger finanziell und personell besser ausstatten und die Gedenkstätten -Lehrkräfte im Haushalt absichern. Link zum Original
  16. Die Bildungsarbeit der Aufarbeitungsbeauftragten und ihre Unterstützung der DDR-Opferverbände werden verstetigt bzw. erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Bildungsarbeit der LAkD und deren Unterstützung für die DDR -Opferverbände wollen wir verstetigen bzw. erweitern. Link zum Original
  17. Die regionale Erinnerungs- und Aufarbeitungslandschaft, insbesondere in Frankfurt (Oder) und Cottbus, wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Anknüpfend an die örtlichen Voraussetzungen – Aufarbeitungsinitiativen, Gedenkstätten, Universitäten – wollen wir die regionale Erinnerungs - und Aufarbeitungslandschaft insbesondere in Frankfurt (Oder) und Cottbus als ehemaligen MfS -Bezirks-Standorten, aber auch in ganz Brandenburg, verstärken. Link zum Original
  18. Die Erforschung der DDR/SBZ-Geschichte und des Kommunismus am Zentrum für Zeithistorische Forschung und an der Universität Potsdam wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird zudem die wissenschaftliche Erforschung der DDR/SBZ-Geschichte und des Kommunismus am Zentrum für Zeithistorische Forschung und an der Universität Potsdam weiter unterstützen. Link zum Original
  19. Ein Konzept zur Sicherung und Verbesserung von Aufarbeitung und Gedenken in der Bildungsarbeit wird erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung wird ein Konzept erstellen, wie Aufarbeitung und Gedenken in der Bildungsarbeit sichergestellt und verbessert werden können. Link zum Original
  20. Die Stasiakten sollen in einem zukunftssicheren Archivstandort an einem möglichst authentischen Ort zusammengefasst werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Nachdem der Deutsche Bundestag über die Neuorganisation der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienste s (BStU) entschieden hat, wird die Koalition dafür sorgen, dass die Stasiakten in einem zukunftssicheren Archivstandort an einem möglichst authentischen Ort zusammengefasst werden. Link zum Original
  21. Das Archiv für die Stasi-Unterlagen soll als Lernort in Bildungsstrukturen eingebunden werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei ist es wichtig, dass das Archiv für die Stasi-Unterlagen als Lernort aktiv in Bildungsstrukturen eingebunden wird. Link zum Original
  22. Das mit der Bundesratsinitiative 44/18 angestrebte Ziel wird weiterverfolgt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das mit der Bundesratsinitiative 44/18 angestrebte Ziel weiterverfolgen. Link zum Original
  23. Landeseigene Flächen sollen in einem geeigneten Verfahren an betroffene Neusiedlererben zurückgegeben werden können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass die im Eigentum des Landes stehenden Flächen mit einem geeigneten Verfahren an die betroffenen Neusiedlererben zurückgeben werden können. Link zum Original
  24. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir begrüßen und unterstützen die wissenschaftliche Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand. Link zum Original
  25. Das Land arbeitet im Rahmen seiner Bundesratspräsidentschaft eng mit der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ zusammen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Brandenburg wird im Rahmen seiner Bundesratspräsidentschaft eng mit der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ zusammenarbeiten. Link zum Original
  26. Die zentralen Feierlichkeiten zum 3. Oktober 2020 in Potsdam sollen zur Darstellung der Landes- und Regionalentwicklung genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung beabsichtigt zudem, die in der Landeshauptstadt Potsdam stattfindenden zentralen Feierlichkeiten der Bundesrepublik am 3. Oktober 2020 als öffentlichkeitswirksame Plattform der Darstellung der eigenen Landes- und Regionalentwicklung zu nutzen. Link zum Original
  27. Gedenkstättenfahrten nach Polen werden als bildungspolitisches Instrument ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das bildungspolitische Instrument der Gedenkstättenfahrten nach Polen soll ausgebaut und auf Gedenkorte der polnischen Geschichte erweitert werden. Link zum Original
  28. Gedenkstättenfahrten nach Polen werden auf Gedenkorte der polnischen Geschichte erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das bildungspolitische Instrument der Gedenkstättenfahrten nach Polen soll ausgebaut und auf Gedenkorte der polnischen Geschichte erweitert werden. Link zum Original
  29. Die Bewerbung der Doppelstadt Słubice/Frankfurt (Oder) als Kulturhauptstadt Europas 2029 wird begrüßt und unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir begrüßen die Überlegungen der Doppelstadt Słubice/Frankfurt (Oder), sich als Kulturhauptstadt Europas für 2029 zu bewerben und sind bereit, diesen Prozess zu unterstützen. Link zum Original
  30. Die Bildungsarbeit an den Erinnerungsorten wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen die wertvolle Bildungsarbeit an den Erinnerungsorten. Link zum Original
  31. Möglichst viele Menschen sollen kulturelle Angebote nutzen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es ist unser Ziel, dass möglichst viele Menschen kulturelle Angebote nutzen. Link zum Original
  32. Mittel des EFRE werden in der neuen EU-Förderperiode für Schutz und Förderung des kulturellen Erbes sowie für die Digitalisierung im Kulturbereich genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Möglichkeiten, die es in der neuen EU-Förderperiode zur Förderung bzw. zum Schutz des kulturellen Erbes, sowie zur Digitalisierung im Kulturbereich aus dem EFRE, zur kulturellen Bildung aus dem ESF und zu Dorfkirchen und sonstigen Denkmälern im ländlichen Raum aus dem ELER geben wird, werden wir nutzen. Link zum Original
  33. Mittel des ESF werden für kulturelle Bildung genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Möglichkeiten, die es in der neuen EU-Förderperiode zur Förderung bzw. zum Schutz des kulturellen Erbes, sowie zur Digitalisierung im Kulturbereich aus dem EFRE, zur kulturellen Bildung aus dem ESF und zu Dorfkirchen und sonstigen Denkmälern im ländlichen Raum aus dem ELER geben wird, werden wir nutzen. Link zum Original
  34. Mittel des ELER werden für Dorfkirchen und sonstige Denkmäler im ländlichen Raum genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Möglichkeiten, die es in der neuen EU-Förderperiode zur Förderung bzw. zum Schutz des kulturellen Erbes, sowie zur Digitalisierung im Kulturbereich aus dem EFRE, zur kulturellen Bildung aus dem ESF und zu Dorfkirchen und sonstigen Denkmälern im ländlichen Raum aus dem ELER geben wird, werden wir nutzen. Link zum Original
  35. Die Förderung von Kultur in ländlichen Räumen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die in den letzten Jahren begonnene Förderung von Kultur in ländlichen Räumen setzen wir fort. Link zum Original
  36. Für kleine Spielstätten und Kinos im ländlichen Raum werden die neuen Förderangebote des Bundes genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für kleine Spielstätten und Kinos, die kulturelle und gesellschaftliche Anker im ländlichen Raum sind, wollen wir die neuen Förderangebote des Bundes nutzen. Link zum Original
  37. Die bundesgeförderten Kulturvorhaben aus dem Lausitz-Sofortprogramm und dem Strukturstärkungsgesetz werden vom Land begleitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bundesgeförderten Kulturvorhaben aus dem Lausitz-Sofortprogramm und dem Strukturstärkungsgesetz werden wir begleiten und bei Bedarf kofinanzieren. Link zum Original
  38. Die bundesgeförderten Kulturvorhaben in der Lausitz werden bei Bedarf vom Land kofinanziert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bundesgeförderten Kulturvorhaben aus dem Lausitz-Sofortprogramm und dem Strukturstärkungsgesetz werden wir begleiten und bei Bedarf kofinanzieren. Link zum Original
  39. Die Förderung der Industriekultur und ihres Netzwerks wird fortgesetzt und verstetigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung der Industriekultur und des entsprechenden Netzwerks werden wir als wichtigen Baustein der Kulturpolitik fortsetzen und verstetigen. Link zum Original
  40. Die Freiwilligendienste in Kultur und Denkmalpflege werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Freiwilligendienste im Bereich der Kultur und Denkmalpflege weiter fördern. Link zum Original
  41. Erhalt und Stärkung der sorbisch/wendischen Sprache und Kultur werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bekennen uns zu Erhalt und Stärkung der sorbisch/wendischen Sprache und der sorbisch /wendischen Kultur. Link zum Original
  42. Die Gedenkstätten und die anliegenden Kommunen werden bei den Herausforderungen durch steigende Besucherzahlen unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Gedenkstätten stehen aufgrund der stetig wachsenden Besucherzahlen vor besonderen Herausforderungen. Dabei werden wir sie und die anliegenden Kommunen unterstützen. Link zum Original
  43. Beim Bund wird ein Sonderinvestitionsprogramm zum Erhalt von Gedenkstätten der Demokratiegeschichte und der Gewaltherrschaft eingefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Gegenüber dem Bund werden wir uns für ein Sonderinvestitionsprogramm zum Erhalt von Gedenkstätten der Demokratiegeschichte und der Gewaltherrschaft einsetzen. Link zum Original
  44. Bisher weniger beachtete Opfergruppen, insbesondere lesbische Frauen, werden in der Gedenkstättenarbeit stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bisher weniger beachtete Opfergruppen, insbesondere lesbische Frauen, sollen dabei künftig stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  45. Neue Strategien für eine zeitgemäße Erinnerungskultur, etwa durch Digitalisierung, werden entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung neuer Strategien für eine zeitgemäße Erinnerungskultur, z. B. durch Digitalisierung, ist uns wichtig. Link zum Original
  46. Für das 2022 auslaufende Finanzierungsabkommen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten werden rechtzeitig Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen aufgenommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zu dem 2022 auslaufenden Abkommen mit Bund und Berlin über die Finanzierung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wollen wir rechtzeitig Verhandlungen für ein Nachfolgeabkommen aufnehmen. Link zum Original
  47. Der Brandenburger Zuschuss an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wird mindestens in Höhe von Inflationsrate und Tarifsteigerungen erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zu dem 2022 auslaufenden Abkommen mit Bund und Berlin über die Finanzierung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten wollen wir rechtzeitig Verhandlungen für ein Nachfolgeabkommen aufnehmen. Der Zuschuss Brandenburgs soll dabei mindestens in Höhe der Inflationsrate und der Tarifsteigerungen erhöht werden, dabei spielt auch das Pflegedefizit eine Rolle. Link zum Original
  48. Gegenüber Bund und EU wird darauf hingewirkt, dass die Bewältigung von Klimafolgen für historische Gärten und Parkanlagen förderfähig wird.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ergänzend werden wir uns gegenüber Bund und EU dafür einsetzen, dass die Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels auf historische Gärten und Parkanlagen ein Gegenstand der Förderung werden. Link zum Original
  49. Das Land leistet einen Beitrag zur Provenienzforschung und zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der bundesweit geführten Debatte um die Provenienzforschung und die Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit wird Brandenburg seinen Beitrag leisten. Link zum Original
  50. Mit dem Bund wird auf Grundlage des Bundesvertriebenengesetzes über eine Teilfinanzierung der Stiftung Haus Brandenburg verhandelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch die Stiftung Haus Brandenburg, die nach Frankfurt (Oder) umziehen wird und die die Geschichte der seit 1945 zu Polen gehörigen Teile der früheren Provinz Brandenburg darstellt, nimmt eine gesamtstaatliche Aufgabe wahr. Wir werden auf Grundlage des Bundesvertriebenengesetzes mit dem Bund über eine Teilfinanzierung sprechen. Link zum Original
  51. Mit dem Programm „Regionale Ankerpunkte“ werden unbürokratisch Maßnahmen zu Heimat und Heimatgeschichte mit lokalem und regionalem Bezug gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden mit dem Programm „Regionale Ankerpunkte“ unbürokratisch auch Maßnahmen fördern, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen. Link zum Original
  52. Der Verfassungsauftrag zum Schutz von Kunstwerken und Kulturdenkmalen durch Land und Kommunen wird ernst genommen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den Auftrag aus Artikel 34 unserer Landesverfassung, wonach Kunstwerke und Denkmale der Kultur unter dem Schutz des Landes, der Gemeinden und der Gemeindeverbände stehen, nehmen wir ernst. Link zum Original
  53. Der Denkmalfonds wird aufgestockt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Denkmalfonds hat sich bewährt und soll aufgestockt werden. Link zum Original
  54. Der Denkmalschutz wird personell so ausgestattet, dass er seine Beratungsaufgaben erfüllen kann.

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    Wortlaut im Vertrag
    Denkmalschutz muss personell so ausgestattet sein, dass er seinen vielfältigen Beratungsaufgaben gerecht werden kann. Link zum Original
  55. Alle Religionsgemeinschaften, die sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt alle Religionsgemeinschaften, die sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlen. Link zum Original
  56. Die Staatskirchenverträge werden angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Staatskirchenverträge anpassen und die Zusammenarbeit mit den Kirchen fortsetzen. Link zum Original
  57. Die Zusammenarbeit mit den Kirchen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Staatskirchenverträge anpassen und die Zusammenarbeit mit den Kirchen fortsetzen. Link zum Original
  58. Die Leitungen der beiden großen Kirchen treffen sich mindestens einmal je Legislaturperiode mit der Landesregierung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es soll jeweils mindestens einmal in der Legislaturperiode Treffen der Leitungen beider großer Kirchen mit der Landesregierung geben. Link zum Original
  59. Die Entwicklung jüdischen Lebens im Land wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Entwicklung jüdischen Lebens im Land Brandenburg wird weiter unterstützt. Link zum Original
  60. Der Neubau einer Synagoge in Potsdam wird in dieser Legislaturperiode vollendet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der Neubau einer Synagoge in der Landeshauptstadt soll in dieser Legislaturperiode vollendet werden. Link zum Original
  61. Die islamischen Religionsgemeinschaften haben einen Platz im Land.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch die islamischen Religionsgemeinschaften haben einen Platz in Brandenburg. Link zum Original
  62. Die freien Theater werden stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die erfolgreiche Arbeit der freien Theater in Brandenburg stärker unterstützen. Link zum Original
  63. Die Förderung der landeseigenen Kulturstiftungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Förderung der landeseigenen Kulturstiftungen weiter ausbauen. Link zum Original
  64. Das frühere Lichtspieltheater in Frankfurt (Oder) wird zu einem Standort des Landesmuseums für Moderne Kunst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das frühere Lichtspiel theater in Frankfurt (Oder) werden wir zu einem attraktiven Standort des Landesmuseums für Moderne Kunst machen. Link zum Original
  65. Mit Berlin wird über eine Erhöhung der Mittel für den Bibliotheksverband Berlin-Brandenburg verhandelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auch werden wir mit Berlin über eine Erhöhung des Ansatzes für den Bibliotheksverband Berlin-Brandenburg verhandeln. Link zum Original
  66. Brandenburg soll zum Land der Festivals werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird Brandenburg zum Land der Festivals machen. Link zum Original
  67. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Festivals werden überprüft und gegebenenfalls angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird die rechtlichen Rahmenbedingungen für Festivals überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Link zum Original
  68. Die Stelle der Popkulturbeauftragten wird verstetigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Stelle der Popkulturbeauftragten wird verstetigt. Link zum Original
  69. Eine Strategie für mehr Angebote von Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie für mehr Angebote von Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum erarbeiten und eine bessere Ausstattung ermöglichen, das Programm „Klasse Musik“ fortführen und das Programm „Klasse Kunst“ ausbauen. Link zum Original
  70. Die Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum erhalten eine bessere Ausstattung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie für mehr Angebote von Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum erarbeiten und eine bessere Ausstattung ermöglichen, das Programm „Klasse Musik“ fortführen und das Programm „Klasse Kunst“ ausbauen. Link zum Original
  71. Das Programm „Klasse Musik“ wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie für mehr Angebote von Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum erarbeiten und eine bessere Ausstattung ermöglichen, das Programm „Klasse Musik“ fortführen und das Programm „Klasse Kunst“ ausbauen. Link zum Original
  72. Das Programm „Klasse Kunst“ wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird eine Strategie für mehr Angebote von Musik- und Kunstschulen im ländlichen Raum erarbeiten und eine bessere Ausstattung ermöglichen, das Programm „Klasse Musik“ fortführen und das Programm „Klasse Kunst“ ausbauen. Link zum Original
  73. Das Landesförderprogramm kulturelle Bildung wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird das „Landesförderprogramm kulturelle Bildung“ erhöhen. Link zum Original
  74. Das vom Landtag beschlossene Projekt „Kulturort des Jahres“ wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Projekt „Kulturort des Jahres“ wird, wie vom Landtag der letzten Legislaturperiode beschlossen, umgesetzt. Link zum Original
  75. Die kulturpolitische Strategie wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unter Berücksichtigung der genannten Schwerpunkte werden die kulturpolitische Strategie fortgeschrieben und die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte weiterentwickelt. Link zum Original
  76. Die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unter Berücksichtigung der genannten Schwerpunkte werden die kulturpolitische Strategie fortgeschrieben und die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte weiterentwickelt. Link zum Original
  77. Die kulturpolitische Strategie soll den Beitrag der Kultur zum gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel der Fortschreibung der kulturpolitischen Strategie ist die Weiterentwicklung des Beitrags der Kultur zur Förderung des Zusammenhaltes im Land. Link zum Original
  78. Die Freiheit und Unabhängigkeit der Presse werden gesichert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Freiheit der Presse und ihre Unabhängigkeit müssen gesichert werden. Link zum Original
  79. Einschüchterungsversuchen und Behinderungen der Pressearbeit wird entschieden entgegengetreten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Einschüchterungsversuchen und Behinderungen der Arbeit der Presse wird die Koalition entschieden entgegentreten und den Schutz von Journalistinnen und Journalisten sicherstellen. Link zum Original
  80. Der Schutz von Journalistinnen und Journalisten wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Einschüchterungsversuchen und Behinderungen der Arbeit der Presse wird die Koalition entschieden entgegentreten und den Schutz von Journalistinnen und Journalisten sicherstellen. Link zum Original
  81. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als tragende Säule der unabhängigen Berichterstattung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition sieht den öffentlich -rechtlichen Rundfunk für eine tragende Säule der unabhängigen Berichterstattung in der Bundesrepublik. Link zum Original
  82. Ein modernes Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit gestärkten Online-Angeboten, etwa einer gemeinsamen Mediathek aller Anstalten, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für ein modernes Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein, welches gerade in den Bereichen der online -basierten Angebote und digitalen Medieninhalte deutliche Potenziale zur Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit aufweist, beispielsweise durch eine gemeinsame Mediathek aller öffentlich -rechtlichen Rundfunkanstalten. Link zum Original
  83. Die Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen barrierefrei sein.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Angebote sollen barrierefrei sein. Link zum Original
  84. Die legale Nachnutzbarkeit audiovisueller Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Dritte (Creative Commons) wird verbessert.

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    Wortlaut im Vertrag
    In der Umsetzung soll eine Verbesserung der legalen Nachnutzbarkeit von audiovisuellen Inhalten durch Dritte (Creative Commons) erfolgen. Link zum Original
  85. Die Regionalstudios des RBB werden gestärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Stärkung der Regionalstudios des RBB ein. Link zum Original
  86. Für alle Beschäftigten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen unabhängig von Rechtsstatus und Vertragsverhältnis vergleichbare Arbeitsbedingungen gelten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass für die Mitarbeiter des Öffentlich -Rechtlichen Rundfunks – unabhängig vom individuellen Rechtsstatus und Vertragsverhältnis – vergleichbare Arbeitsbedingungen gelten. Link zum Original
  87. Alle gesellschaftlichen Interessen sollen beim RBB angemessen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass alle gesellschaftlichen Interessen angemessen beim RBB berücksichtigt werden. Link zum Original
  88. Die Interessen von LSBTTIQ* sollen beim RBB angemessen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass alle gesellschaftlichen Interessen angemessen beim RBB berücksichtigt werden. Dazu gehören auch die Interessen der LSBTTIQ* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle und Queer). Link zum Original
  89. Dem Land Berlin wird vorgeschlagen, im RBB-Rundfunkrat einen Sitz für die Vertretung von Menschen mit Behinderungen vorzusehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dem Land Berlin vorschlagen, im RBB-Rundfunkrat einen Sitz für die Vertretung von Menschen mit Behinderungen vorzusehen. Link zum Original
  90. Im ganzen Land soll Lokaljournalismus auf hohem Niveau bestehen können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass in Brandenburg flächendeckend Lokaljournalismus auf hohem Niveau bestehen kann und Förderinstrumente dort greifen, wo eine Refinanzierung aus dem Werbemarkt dafür nicht mehr ausreicht. Link zum Original
  91. Förderinstrumente sollen greifen, wo die Refinanzierung des Lokaljournalismus aus dem Werbemarkt nicht ausreicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich dafür ein, dass in Brandenburg flächendeckend Lokaljournalismus auf hohem Niveau bestehen kann und Förderinstrumente dort greifen, wo eine Refinanzierung aus dem Werbemarkt dafür nicht mehr ausreicht. Link zum Original
  92. Im Landeshaushalt werden jährlich 1,5 Mio. Euro für die Lokaljournalismusförderung nach der Satzung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg bereitgestellt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition wird dafür Sorge tragen, dass im Landeshaushalt 1,5 Mio. Euro jährlich für die Förderung nach der gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 12 Medienstaatsvertrag von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg zu erlassenden Satzung zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  93. Modellprojekte zum Erhalt des Lokaljournalismus in allen Landesteilen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition unterstützt Modellprojekte, um Lokaljournalismus in allen Teilen des Landes zu erhalten. Link zum Original
  94. Die Zulassungspflicht für Rundfunkangebote im Medienstaatsvertrag soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich für die Abschaffung der Zulassungspflicht für Rundfunkangebote im Medienstaatsvertrag der Länder ein. Link zum Original
  95. Für Streamer soll künftig ein einfaches Anzeigeverfahren ausreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für Streamer soll in Zukunft ein einfaches Anzeigeverfahren ausreichen. Link zum Original
  96. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg erhält weiterhin die notwendige Unterstützung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Medienanstalt von Berlin und Brandenburg und ihre Aktivitäten werden auch in Zukunft die notwendige Unterstützung erhalten. Link zum Original
  97. Die Filmförderung über das Medienboard Berlin-Brandenburg wird im angemessenen Verhältnis zu Berlin erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Filmförderung im Rahmen der Medienboard Berlin -Brandenburg GmbH soll im angemessenen Verhältnis zu Berlin erhöht werden. Link zum Original
  98. Die brandenburgisch-polnische Zusammenarbeit bei Film- und Serienproduktionen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen eine verstärkte brandenburgisch-polnische Zusammenarbeit bei Film- und Serienproduktionen. Link zum Original
  99. Die Landesförderung für das Medienboard Berlin-Brandenburg wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Medienboard Berlin -Brandenburg GmbH ist mit den hierüber geförderten Filmen und neuen Medien Aushängeschild für den Medienstandort Berlin -Brandenburg und erzielt hohe Regionaleffekte. Deshalb – und um den Medienstandort Babelsberg als Aushängeschild des Wirtschaftsstandortes Brandenburg zu stärken – soll die Landesförderung fortgesetzt und sukzessive an die Höhe der Förderung durch Berlin angeglichen werden. Link zum Original
  100. Die Landesförderung für das Medienboard wird schrittweise an die Höhe der Berliner Förderung angeglichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Medienboard Berlin -Brandenburg GmbH ist mit den hierüber geförderten Filmen und neuen Medien Aushängeschild für den Medienstandort Berlin -Brandenburg und erzielt hohe Regionaleffekte. Deshalb – und um den Medienstandort Babelsberg als Aushängeschild des Wirtschaftsstandortes Brandenburg zu stärken – soll die Landesförderung fortgesetzt und sukzessive an die Höhe der Förderung durch Berlin angeglichen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD BB 32, CDU BB 12 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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