Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der CDU in Schleswig-Holstein
556 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Auf den Inhalt kommt es an. #kurSHalten“). Bei 166 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 556
Informatik wird als Pflichtfach in weiterführenden Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Digitalisierung der Schulen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Grundschule wird je eine zusätzliche Unterrichtsstunde in Mathematik und Deutsch eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Vereinen und Trägern wird die Bewegungsstunde mit der Ganztagsschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gute Bildung von klein auf wird ermöglicht und Potenziale werden bestmöglich gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stärken jedes und jeder Einzelnen werden ein Leben lang gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildung wird als zusammenhängendes System von der Kita bis zur Weiterbildung gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sollen sich auf ihre inhaltliche und qualitative Weiterentwicklung konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Leistungsgedanke in einem chancengerechten und durchlässigen Bildungssystem ohne Brüche an den Übergängen wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufliche und akademische Bildung sowie eine erfolgreiche Berufsorientierung sind gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 38 % Entwurf eines Gesetzes über das Auszubildendenwerk Schleswig-Holstein (Azubiwerksgesetz - AzubiWG) · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
- 30 % Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2026 (2. Nachtragshaushaltsgesetz 2026) · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Erzieherausbildung soll sich mittelfristig in Richtung einer dualen Ausbildung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Ausbildungskapazitäten für Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
Die Erzieherausbildung wird mittelfristig zu einer dualen Ausbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die SPA-Ausbildung wird im Land ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
In den Kitas werden verbindliche Bildungsstandards gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Viereinhalbjährigen-Untersuchung mit Blick auf sonderpädagogische Förderbedarfe wird in Kooperation von Kita und Grundschule erprobt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 76 % Gesetz zur Sprachentwicklung und Sprachförderung bei viereinhalbjährigen Kindern in Vorbereitung des Schulbesuchs sowie zur Änderung weiterer schulrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Förderangebote in Kooperation zwischen Kita und Grundschule werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 74 % Gesetz zur Sprachentwicklung und Sprachförderung bei viereinhalbjährigen Kindern in Vorbereitung des Schulbesuchs sowie zur Änderung weiterer schulrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
- 33 % Gesetz zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
Jedes Kind erhält nach seinem individuellen Bedarf die bestmögliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 50 % Gesetz zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
Ein Bildungs-Plus-Programm in den Kitas fördert die Vorläuferfähigkeiten für Lesen, Schriftspracherwerb, Mathematik und naturwissenschaftliche Zusammenhänge.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
In Schleswig-Holstein entwickelte Fortbildungsprojekte für Naturwissenschaften in Kindertageseinrichtungen werden einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Medien- und Ernährungskompetenz werden frühzeitig vermittelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jedes Kind soll frühzeitig und bestmöglich auf den Übergang von der Kita in die Schule vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung wird flächendeckend in allen Kitas des Landes umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
In den Kitas werden verbindliche Bildungsstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Viereinhalbjährigen-Untersuchung wird in Kooperation zwischen Kita und Grundschule erprobt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Gesetz zur Sprachentwicklung und Sprachförderung bei viereinhalbjährigen Kindern in Vorbereitung des Schulbesuchs sowie zur Änderung weiterer schulrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Ein Bildungs-Plus-Programm bereitet Kinder umfassend auf die Schulzeit vor.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildung für nachhaltige Entwicklung und Demokratieerziehung werden flächendeckend in allen Kitas umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Professur für frühkindliche Bildung mit dualem Bachelor- und Masterstudiengang wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kinder erhalten mehr Zeit für Bildung als Vorbereitung auf ein selbstbestimmtes und mündiges Leben in Gesellschaft und Berufswelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Gymnasium bleibt der Ort, an dem Schülerinnen und Schüler auf eine spätere akademische Ausbildung vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gemeinschaftsschule bereitet vor allem auf alle Bildungsabschlüsse und insbesondere auf die duale Ausbildung vor.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen und Medienkompetenz folgen Fähigkeiten in digitalen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Basiskompetenzen jedes Kindes werden möglichst früh gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gut handhabbare diagnostische Instrumente und eine frühzeitige Dokumentation von Stärken und Schwächen werden eingeführt, um Förderbedarfe ohne Stigmatisierung früh zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Erkannte Förderbedarfe werden durch passende Förderangebote gezielt ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In der Grundschule gibt es ergänzende Unterstützung, wo sie nötig ist, und zusätzliche Lernzeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wochenpflichtstunden werden zur Stärkung der Grundkompetenzen weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bewegungsoffensive wird an der Grundschule fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neben dem Sportunterricht werden Bewegungsstunden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An allen Grundschulen wird im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Bewegungsstunde pro Woche eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umgestaltung von Schulhöfen und Schulräumen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Unterstützung kleiner Grundschulstandorte wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sind gleichwertige Orte des Lernens.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gymnasien sind Lernorte der gezielten Vorbereitung auf die akademische Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gemeinschaftsschulen bereiten auf alle Abschlüsse vor.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Alle Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen nehmen an den Prüfungen des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses und des Mittleren Schulabschlusses teil.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Möglichkeiten zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife werden im ganzen Land gleichmäßiger verteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An Gemeinschaftsschulen werden ab Klasse 7 in den Hauptfächern und freiwillig in den Nebenfächern Lerngruppen nach erhöhtem und grundlegendem Niveau geteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine qualitativ hochwertige Berufsorientierung einschließlich einer Potenzialanalyse ab Klasse 7 wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schülerinnen und Schüler werden frühzeitig und mit pädagogischer Begleitung mit Zukunftskompetenzen vertraut gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Informatik wird als Pflichtfach an weiterführenden Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Medienbildung bleibt Querschnittsaufgabe in allen Fächern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Weiterbildungsoffensive Informatik für Lehrkräfte wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
IT-Fachleute aus Wirtschaft und Verwaltung werden als Partner für den Informatikunterricht gewonnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Fremdsprachenunterricht an den Schulen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Fremdsprachenunterricht werden neue Modelle erprobt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sprachangebote der Herkunftsländer werden für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In den großen Städten des Landes werden internationale Schulangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Digitale Formate für Vergleichsarbeiten und Prüfungen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Einsatz intelligenter technischer Systeme zur individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für Schulen wird eine erweiterte Experimentierklausel geschaffen, damit sie neue digitalgestützte Unterrichtsformate erproben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schülerinnen und Schüler lernen ökonomische Bildung und Gründergeist kennen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Entrepreneurship Education unterstützt Schülerinnen und Schüler in ihrer Weiterentwicklung, vermittelt Selbstständigkeit und fördert das Denken in Projekten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulische und außerschulische MINT-Strukturen zur Vernetzung von Schule mit Hochschulen und Unternehmen sowie die Bildung für nachhaltige Entwicklung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vernetzung mit kulturellen außerschulischen Akteuren wird ausgebaut und vertieft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen in freier Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 55 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
- Gegenposition Haushaltsbegleitgesetz 2025 · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Schulen in freier Trägerschaft erhalten bessere Unterstützung bei der Unterrichtsgenehmigung und beim Fachkräftemangel.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Konzept für erleichterte Zugangsbedingungen bei gleichbleibenden Qualitätsstandards in der beruflichen Qualifizierung von Fachkräften wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeit von Elternbeiräten und Schülervertretungen gilt als elementarer Bestandteil des schulischen Zusammenlebens.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für die Vertretungsarbeit werden im Dialog mit Eltern- und Schülervertretern verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der 1. und 2. Klasse der Grundschule wird jeweils eine zusätzliche Unterrichtsstunde zur Stärkung der Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der 3. und 4. Klasse werden informatische Grundbildung, Medienkompetenz und kulturelle Bildung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Außerschulische Akteure und Einrichtungen werden in den Unterricht der 3. und 4. Klasse eingebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Ganztagsbetreuung aller Grundschulen wird mindestens eine Bewegungsstunde pro Woche eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit von Grundschulen und weiterführenden Schulen beim Übergang der Schülerinnen und Schüler wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Gymnasium wird als Ort des Leistungsgedankens und der Vorbereitung auf die akademische Ausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinschaftsschulen werden als Lernorte gestärkt, die Chancengerechtigkeit verwirklichen und auf alle Abschlüsse vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An Gemeinschaftsschulen werden ab Klasse 7 die Lerngruppen in den Hauptfächern und freiwillig in den Nebenfächern nach Leistungsstand geteilt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An Gemeinschaftsschulen wird die Teilnahme am Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss und am Mittleren Schulabschluss verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Informatik wird ab Klasse 5 an allen weiterführenden Schulen zum Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für neue digital unterstützte Unterrichtskonzepte werden erweiterte Experimentierklauseln für Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Gründerkultur wird an allen weiterführenden Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Konzept Entrepreneurship Education wird landesweit umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die MINT-Akademie und die Schülerlabore werden ausgebaut und evaluiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vergleichbare Förderungen werden auch an Grundschulen initiiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für die Eltern- und Schülervertretungsarbeit werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 42 % Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Weiterentwicklung der Schulen stützt sich auf den Dialog mit der Wissenschaft, auf die empirische Bildungsforschung und auf die Bildungsberichterstattung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Lehrkräfte werden schrittweise mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schule wird zu einem attraktiven Lebens- und Lernort gestaltet, an dem Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit entwickeln und technisch wie pädagogisch auf die digitale Welt vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Prozess der Schulentwicklung wird gestaltet, der digitale und analoge Elemente im Unterricht verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Kultur der Digitalität mit selbstverständlicher digitaler Unterrichtsentwicklung und entsprechender Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern erhalten Zugriff auf ein Lernmanagementsystem.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schülerinnen und Schüler können ein digitales Klassenzimmer PLUS von zu Hause aus nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verfahren digitaler Diagnostik und digitaler Leistungsbewertung werden weiterentwickelt und schrittweise in den Schulalltag integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird geprüft, ob Noten in der Schulverwaltungssoftware digital eingesehen werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Schülerinnen und Schüler, deren Elternhaus kein digitales Endgerät bereitstellen kann, erhalten ein Endgerät gestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Erlernen von Lesekompetenz, Rechtschreibung und Handschrift bleibt wesentlicher Bestandteil der Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulbücher können weiterhin im Printformat ausgeliehen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Schulgesetz wird in einem breiten Dialog mit allen schulischen Akteuren überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- Neue Möglichkeiten der Digitalisierung werden in der Gesetzgebung berücksichtigt.
- Informatik wird als Schulfach in der Lehrkräfteausbildung fest verankert.
- Studienplätze für das Fach Informatik werden auch an der Europa-Universität angeboten.
- Schülerinnen und Schülern werden von Anfang an altersgerecht Kompetenzen im Gebrauch digitaler Endgeräte, Instrumente und Werkzeuge sowie in der Medienbildung vermittelt.
- Die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten für Lehrkräfte wird vorangetrieben.
- Die Schulträger werden bei der Organisation der technischen Betreuung unterstützt.
- Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf erhalten digitale Endgeräte.
- Das Erlernen von Lesekompetenz, Rechtschreibung und Handschrift bleibt wesentlicher Bestandteil der Schulbildung.
- Für alle Schulen wird ein Lernmanagementsystem eingeführt.
- Ein digitales Klassenzimmer PLUS für die Heimarbeit wird eingerichtet.
- Formen digitaler Diagnostik und Leistungsbewertung bei digitaler Lernsoftware werden unter Abwägung der Vor- und Nachteile weiterentwickelt und eingeführt.
- Es wird geprüft, ob Noten in der Schulverwaltungssoftware digital eingesehen werden können.
- Die Digitalisierung wird stärker im Schulgesetz verankert.
- Die Finanzierung der Bildungsdigitalisierung wird dauerhaft sichergestellt.
- Die Regelungen zur Lernmittelfreiheit werden gemeinsam mit den Schulträgern weiterentwickelt.
- Die Bemühungen zur Gewinnung von Lehrkräften werden intensiviert.
- Die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften wird intensiviert.
- Der Gewinnung und Bindung von Lehrkräften wird mit einer Allianz für Lehrkräftebildung begegnet.
- Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Lehrkräften für alle Schularten, besonders in den Mangelfächern, wird durch hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildung erreicht.
- Eine weitere Flexibilisierung des Lehrkräftebildungsgesetzes und des Beamtenrechts wird geprüft.
- Es wird in zusätzliche und verpflichtende Fortbildungen für Lehrkräfte investiert.
- Lehrkräfte werden im Gegenzug beim Unterricht entlastet.
- An allen lehrkräftebildenden Hochschulen und am IQSH wird Exzellenz in der Lehrkräftebildung nach Qualität und Quantität sichergestellt.
- Future Skills, Demokratiebildung auf Grundlage des Grundgesetzes und Data Science werden in allen Studiengängen integriert.
- Lehren aus der Pandemie fließen in eine digital gestützte Unterrichtsentwicklung und in ein Expertennetzwerk für pädagogische Digitalisierung ein.
- Die pädagogische Digitalisierung wird frühzeitig in der Lehrkräfteausbildung an den Hochschulen und im Vorbereitungsdienst berücksichtigt.
- Ein Netzwerk digitaler Kompetenzzentren zur Verbesserung von Beratung und Fortbildung in der pädagogischen Digitalisierung wird geschaffen.
- Der Austausch innerhalb und zwischen den Schulen wird gefördert.
- Onlineformate werden weiter ausgebaut.
- In Forschung und Anwendung wird die bundesweite Vernetzung und Kooperation verbessert.
- Finanzierungswege über den Bund und die EU werden genutzt.
- Eine Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent wird angestrebt.
- Die Allianz für Lehrkräftebildung wird dabei unterstützt, Maßnahmen zur Verbesserung der Lehramtsausbildung und zur Gewinnung didaktisch fundiert ausgebildeter Lehrkräfte auf den Weg zu bringen.
- In einem regional gestützten Netzwerk digitaler Kompetenzzentren wird ein passgenaues Beratungs- und Fortbildungsangebot für Schulen eingerichtet.
- In der Lehrkräfteausbildung werden zusätzliche Pflichtmodule zu digitalem Unterricht und Medienbildung eingeführt.
- Lehrkräfte weisen künftig verpflichtend mindestens 15 Stunden Fortbildung im Jahr nach.
- Ein zusätzlicher Schulentwicklungstag zum Thema digitale Bildung wird einmal pro Schuljahr verbindlich eingeführt.
- Für Lehrkräfte in Ausbildung werden im Anschluss an den Vorbereitungsdienst vorübergehend zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen angeboten und erprobt.
- Eine Professur für digitale Bildung und Künstliche Intelligenz in der Bildung wird geschaffen.
- Schule benötigt Raum und Zeit in einer wertschätzenden und leistungsfördernden Umgebung zur Entfaltung der Persönlichkeiten.
- Die Rahmenbedingungen für Bildung und Betreuung im Ganztag werden in einem Dialogprozess mit allen Beteiligten geschaffen.
- Der 2021 begonnene Prozess zur quantitativen und qualitativen Weiterentwicklung des Ganztags wird fortgesetzt.
- Es werden Kooperationszeiten ohne klassische Unterrichtszeit eingeführt.
- Die Zusammenarbeit mit Partnern der außerschulischen kulturellen Bildung, des Sports sowie mit Vereinen und Verbänden im Ganztag wird intensiviert.
- Das Land fördert die Beförderung von Schülerinnen und Schülern zu außerschulischen Lernorten bei einem Eigenanteil des Schulträgers.
- Die im Ganztag verfügbaren Räume wie Schulmensen werden aktiv genutzt, etwa für Kochkurse mit saisonalen und regionalen Produkten.
- Für die Nutzung der Räume im Ganztag werden eine angemessene Ausstattung mit Räumen und Materialien sowie fachlich und pädagogisch geschultes Personal bereitgestellt.
- Feste Arbeitsplätze für Lehrkräfte werden in Schulneubauten stärker berücksichtigt und arbeitsschutzgerecht gestaltet.
- Das PerspektivSchul-Programm mit erhöhten Zuwendungen für die beteiligten Schulen wird gestärkt.
- Das Sprachangebot wird gestärkt.
- Schulische Lern- und Betreuungsangebote in den Ferien werden dauerhaft und in Vernetzung mit außerschulischen Lernorten angeboten.
- Beim Bund wird die Fortführung von Aufhol- und Ferienprogrammen auch nach der Pandemie angestrebt.
- Beim Bund wird eine finanzielle Unterstützung der Aufhol- und Ferienprogramme angestrebt.
- Der Ganztag an Grundschulen wird bis zum Schuljahr 2026/27 so ausgebaut, dass der Rechtsanspruch aufwachsend gewährleistet ist.
- Die Ganztagsangebote werden mit außerschulischen Organisationen und Einrichtungen verzahnt.
- Träger der Jugendhilfe, Partner der außerschulischen kulturellen Bildung und des Sports sowie Vereine und Verbände werden in das Ganztagsangebot eingebunden.
- Gesundheitsfördernde Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Bewegung und Prävention werden in den Ganztag integriert.
- Die Schulträger werden gemeinsam mit dem Bund bei der Schaffung zusätzlicher Raum- und Personalkapazitäten finanziell unterstützt.
- Der Ausbau der Ausbildungskapazitäten wird bedarfsgerecht fortgeführt.
- Der Personalfluktuation wird durch bessere Personalentwicklung und attraktive Arbeitsverträge entgegengewirkt.
- Aspekte des Ganztags werden in die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften integriert.
- Es wird geprüft, wie die Verlässlichkeit der Ganztagsangebote in den Klassen 5 und 6 schrittweise und bedarfsgerecht gewährleistet werden kann.
- Die Perspektivschulen werden nach erfolgreicher Evaluation fortgeführt und weiterentwickelt.
- Schulische Lern- und Betreuungsangebote in den Ferien werden dauerhaft in Vernetzung mit außerschulischen Lernorten angeboten.
- Die Potenziale leistungsschwächerer wie leistungsstarker und besonders begabter Schülerinnen und Schüler werden gefördert.
- Schule benötigt die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlicher Qualifikationen in einem Team in Form von Poollösungen.
- Das Schulteam wird neben den Lehrkräften multiprofessionell aufgestellt und qualifiziert.
- Schulassistenz und Schulbegleitung werden zu einem Leistungselement zusammengeführt.
- Auch Sonderpädagoginnen, Sonderpädagogen und die Schulsozialarbeit zählen zum Schulteam.
- Die konkrete Datenlage wird ermittelt, um gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten zu Budgetansätzen zu kommen.
- Es werden Verteilungskriterien benannt, um gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten zu Budgetansätzen zu kommen.
- Systemische Poollösungen werden Bestandteil des Fortbildungsangebots zur multiprofessionellen Teamentwicklung.
- Systemische Poollösungen werden landesweit ausgebaut.
- Rechtskreisübergreifende Poollösungen als regionale Budgetmodelle von Schulbegleitung und Schulassistenz werden unter Einbeziehung der unteren Schulaufsicht erprobt und landesweit weiterentwickelt.
- Schulassistenzen werden fester Bestandteil multiprofessioneller Teams.
- Die Schulassistenzen werden auf Grundlage des Evaluationsberichts vom Oktober 2020 landesseitig ausgeweitet.
- Die Schulsozialarbeit wird unter Anerkennung ihrer professionellen Eigenständigkeit in Poollösungen mit Schulbegleitung und Schulassistenz integriert.
- Die Schulsozialarbeit wird unter Beteiligung von Bund, Land und Kommunen mittelfristig ausgebaut.
- Regionale Fortbildungsangebote zur multiprofessionellen Teamentwicklung werden ausgebaut.
- Inklusion in der Schule wird befürwortet.
- Inklusive Maßnahmen werden zielgerichtet und individuell eingesetzt, damit jedes Kind mit zusätzlichem Hilfebedarf passgenau profitiert.
- Die Inklusion wird durch zusätzliches Personal qualitativ gestärkt.
- Gelingende Inklusion erfordert mehr qualifiziertes Personal und eine gute Zusammenarbeit von Regelschulen, Förderzentren und Elternhäusern.
- Eltern erhalten Unterstützung.
- Die Ausbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen im Land wird fortgeführt.
- Es werden weitere Stellen für Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen geschaffen.
- Für das Studium der Sonderpädagogik wird geworben.
- Der Beruf der Sonderpädagogin und des Sonderpädagogen wird attraktiver gestaltet.
- Die Inklusion wird durch landesweit verbindliche Standards gestärkt.
- Sonderpädagogische Fachkräfte erhalten Arbeitsplatzbeschreibungen mit eindeutigen Zuständigkeiten.
- Förderzentren bleiben erhalten, auch mit eigenen Schülerinnen und Schülern.
- Es werden zusätzliche Lerngruppen für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung eingerichtet, in denen Lehrkräfte aus Regel- und Sonderschulen mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen zusammenwirken.
- Es werden regionale Fortbildungsangebote zur Stärkung und Qualifizierung der vorhandenen regionalen Netzwerke aufgebaut.
- Es werden regelmäßige landesweite fachliche Austauschprozesse organisiert.
- Die im Land bestehenden Maßnahmen werden regelmäßig evaluiert.
- Der Krankenhausunterricht wird neu strukturiert.
- Das Angebot des Krankenhausunterrichts wird gestärkt.
- Das Klemm-Gutachten bleibt Handlungsleitlinie für die Verbesserung der Inklusion.
- Ab 2025 kann der Einsatz von Schulassistenzen an weiterführenden Schulen anstelle zusätzlicher Stellen für Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen erprobt werden.
- Es werden verbindliche Standards für inklusive Maßnahmen eingeführt.
- Es werden konkrete Arbeitsplatzbeschreibungen eingeführt.
- An ausgewählten Schulen wird je Region eine Lerngruppe für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung geschaffen.
- Die Qualität wird durch Netzwerkbildung und Austauschformate zwischen Standorten und Fortbildungsangeboten erhöht.
- Die Schulangebote in Krankenhäusern werden neu strukturiert und gestärkt.
- Das Personal an Schulen erhält bessere Entwicklungschancen.
- Für Schulpersonal werden zeitgemäße leistungsorientierte Auswahlverfahren eingeführt.
- Für die Arbeit mit neuen Medien und neuen Unterrichtsformen werden überprüfbare Qualitätsmerkmale eingeführt und überprüft.
- Es wird eine systematische Personalentwicklung mit Lehrgängen, Fortbildungen und Potenzialanalysen eingeführt.
- Schulleitungen und künftige Führungskräfte werden systematisch geschult und fortgebildet.
- Potenzielle Führungskräfte für Schulen werden identifiziert, ausgebildet und gefördert.
- Für potenzielle Führungskräfte an Schulen wird eine berufliche Perspektive geschaffen.
- Die Schulaufsicht wird gestärkt, damit Schulleitungen und potenzielle Führungskräfte ausreichende und hochwertige Unterstützung erhalten.
- Es wird geprüft, ob die Zahl der Ausgleichs- und Entlastungsstunden entsprechend den gewachsenen Aufgaben angepasst werden muss.
- Die Personalentwicklung an Schulen wird systematisch gefördert.
- Die Schulleitungsqualifizierung wird verbessert und professionalisiert.
- Funktionsstellen werden grundsätzlich nach Aufgabe und unabhängig von der Laufbahn besetzt und besoldet.
- An großen Schulen werden Verwaltungsleitungen im Landesdienst erprobt.
- Die Besetzung von Schulleitungsstellen wird zeitgemäß neu geregelt.
- Es wird ein Besetzungsverfahren entwickelt, an dem die Schulträger angemessen beteiligt sind.
- Es wird eine Personalreserve für Funktionsstellen mit verbindlichen Vorbereitungslehrgängen und Potenzialanalyse geschaffen.
- Die Schulaufsicht, insbesondere die Schulämter, wird gestärkt.
- Die berufliche Bildung gilt als eigenständiger Bildungsweg.
- Junge Menschen an allgemeinbildenden Schulen werden frühzeitig mit Angeboten zur beruflichen Orientierung vertraut gemacht.
- Junge Menschen werden während der Schulzeit über ihre Entwicklungsmöglichkeiten nach der Schule informiert.
- Programme in den Bereichen Berufsfelderkundung, Coaching und Potenzialanalyse werden ausgebaut.
- Es wird eine landesweite Schüler-ID für eine bessere Bildungsberichterstattung und unbürokratische Wechsel in der Bildungslaufbahn eingerichtet.
- Es wird geprüft, ob die Schüler-ID zur Optimierung der Übergänge und der Zusammenarbeit in den Jugendberufsagenturen genutzt und erweitert werden kann.
- Jugendberufsagenturen mit ihren Kooperationspartnern werden als zentrale Orte der Unterstützung im Übergang von Schule zu Beruf gestärkt.
- Flexklassen, in denen der Erste allgemeinbildende Schulabschluss erst nach zehn Schuljahren erreicht wird, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Die Bildungseinrichtungen des produktiven Lernens werden an weiteren Standorten eingerichtet.
- Verlässliche, zeitlich unbefristete Programme in den Bereichen Berufsfelderkundung, Coaching und Potenzialanalyse werden fortgeführt und ausgebaut.
- Eine Schüler-ID wird eingeführt.
- In allen Regionen des Landes werden Jugendberufsagenturen als Unterstützungssystem eingerichtet.
- Flexklassen und Bildungseinrichtungen des produktiven Lernens werden ausgebaut.
- Die sechs Schularten der beruflichen Bildung bleiben erhalten.
- Die sechs Schularten der beruflichen Bildung werden weiterentwickelt.
- Alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse können weiterhin an beruflichen Schulen erworben werden.
- Die Studierfähigkeit rückt in den Mittelpunkt der studienqualifizierenden Bildungsgänge.
- Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen werden über das System der beruflichen Bildung stärker informiert und fortgebildet.
- Allgemeinbildende und berufliche Schulen arbeiten beim Übergang der Schülerinnen und Schüler stärker zusammen, etwa im Werkstattunterricht.
- Die Ausbildung junger Menschen erfolgt professionell und praxisnah.
- Unterricht wird so weit wie möglich vor Ort in Präsenz durchgeführt.
- Innovative und digitale Formen des Lernens und Lehrens werden vorangetrieben, besonders zum Erhalt einer Vielfalt von Ausbildungsberufen in der Fläche.
- In erster Linie unterstützen die kreisfreien Städte und Kreise die beruflichen Schulen bei der Ausstattung.
- Schülerinnen und Schülern werden die notwendigen Kompetenzen im Gebrauch digitaler Endgeräte, Instrumente und Werkzeuge sowie in der Medienbildung vermittelt.
- Eine Kultur der Digitalität wird selbstverständlicher Teil der Unterrichtsentwicklung und -gestaltung.
- Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten wie an den allgemeinbildenden Schulen mit einem Lernmanagementsystem.
- Schülerinnen und Schüler können ein vollumfängliches digitales Klassenzimmer nutzen.
- Lernortkooperationen werden gefördert.
- Die Vielfalt der beruflichen Bildung wird durch Erhalt und Stärkung der sechs Schularten gesichert.
- An allgemeinbildenden Schulen wird das Wissen über berufsbildende Schulen verbessert.
- Das SHIBB erstellt gemeinsam mit weiteren Akteuren einen Masterplan zur Sicherung des Berufsschulunterrichts in den Zentren und in der Fläche.
- Die Chancen der Digitalisierung für Erhalt und Beschulung kleinerer Klassen in ländlichen Regionen und wenig nachgefragten Berufen werden geprüft.
- Kreise und kreisfreie Städte werden bei der modernen Ausstattung der beruflichen Schulen im Rahmen möglicher Schulbauprogramme unterstützt.
- An berufsbildenden Schulen wird eine Kultur der Digitalität geschaffen.
- Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten mit einem Lernmanagementsystem und in einem digitalen Klassenzimmer.
- Die berufliche Bildung ist Teil des Leitbildes Bildung aus einem Guss.
- Das SHIBB tritt in der Öffentlichkeitsarbeit für die berufliche Bildung ein.
- Das SHIBB stellt die Attraktivität der beruflichen Ausbildung und den Beruf der Lehrkraft dar.
- Das SHIBB entwickelt die berufliche Bildung in Schleswig-Holstein weiter.
- Mehr Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen durch wechselseitige Anerkennung von Abschlüssen und Qualifizierungen ermöglichen.
- Vollschulische berufliche Abschlüsse aus berufsbildenden Schulen und regionalen Berufsbildungszentren auf eine duale Berufsausbildung anrechnen.
- Berufliche Abschlüsse in entsprechenden Studiengängen anrechenbar machen.
- Die Ausbildung von nautischen und technischen Schiffsoffizieren stärken.
- Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen, die Ausbildungs- und Praktikumsplätze bekannt macht und Studienabbrecher in den Ausbildungsmarkt bringt.
- Besonders für die duale Ausbildung werben.
- Die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaft und der Weiterbildung über oncampus stärken.
- Eine offene Berufshochschule gründen.
- Eine Verbindung von dualer Ausbildung, Hochschulstudium und lebenslangem Lernen erreichen.
- Den Übergangsbereich zwischen Schule und Ausbildung stärker in den Blick nehmen.
- Ausbildungsvorbereitung und Berufsintegrationsklassen weiterentwickeln, damit Schülerinnen und Schüler schneller in die duale Ausbildung gelangen und beim Abschluss unterstützt werden.
- Das SHIBB evaluieren und weiterführen.
- Die Professionalisierung des SHIBB unterstützen.
- Die wechselseitige Anerkennung von Abschlüssen und Qualifizierungen einführen.
- Bildungswege und Ausbildungen zu MINT-Berufen stärker fördern.
- Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen.
- Die Zahl der Abgänge ohne Abschluss im Übergangsbereich verringern.
- Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen und regionalen Berufsbildungszentren erhalten eine ausgezeichnete Ausbildung und exzellenten Unterricht.
- Eine vollständige Unterrichtsversorgung an berufsbildenden Schulen sicherstellen.
- Die Lehrkräftebedarfsprognose auf die berufsbildenden Schulen ausweiten.
- Gemeinsam mit der Allianz für Lehrkräftebildung Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkräfteausbildung und zur Gewinnung von Lehrkräften für berufsbildende Schulen einleiten.
- Zusätzliche attraktive Wege für Quer- und Seiteneinsteiger in den Lehrberuf an berufsbildenden Schulen schaffen.
- Die Mangelfachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Kfz-Technik, Informationstechnik und Sozialpädagogik besonders berücksichtigen.
- Prüfen, wie die Tätigkeit als Fachlehrkraft attraktiver gestaltet werden kann.
- Prüfen, wie bessere Aufstiegsmöglichkeiten für Fachlehrkräfte geschaffen werden können.
- Den Vorbereitungsdienst stärker auf die Belange der beruflichen Bildung abstimmen.
- Den Vorbereitungsdienst für Wechslerinnen und Wechsler aus der Wirtschaft attraktiv gestalten.
- Das duale Studium an der Europa-Universität Flensburg evaluieren und gegebenenfalls weiterentwickeln.
- Die Lehrkräftebedarfsprognose auf die beruflichen Schulen ausweiten.
- Zusammen mit der Allianz für Lehrkräftebildung die Ausbildung von Lehrkräften stärken.
- Die Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent dauerhaft gewährleisten.
- Zusätzliche Studierende für die Lehramtsstudiengänge in den Mangelfachrichtungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Kfz-Technik, Informationstechnik und Sozialpädagogik gewinnen.
- Das duale Studium an der Europa-Universität Flensburg evaluieren und weiterentwickeln.
- Weiterbildung erhält einen größeren Stellenwert in den Bildungsbiografien, damit Teilhabe und berufliche Weiterentwicklung möglich werden.
- Das Erlernen neuer Kompetenzen ist von der Kita bis zur Weiterbildung für alle Menschen niedrigschwellig möglich.
- Eine umfassende Weiterbildungsstrategie für Schleswig-Holstein entwickeln.
- Die Weiterbildungsstrategie gesetzlich festschreiben.
- Die Finanzierung von Weiterbildungsangeboten über bestehende und neue Instrumente weiterentwickeln.
- Das Weiterbildungsgesetz überprüfen und erkannten Reformbedarf umsetzen.
- Auf Bundesebene für die Zusammenführung von BAföG und Aufstiegs-BAföG eintreten.
- Auf Bundesebene für die Öffnung des BAföG über die bestehende Altersgrenze hinaus eintreten.
- Auf Bundesebene eine bundesweite Regelung zur Zertifizierung von Weiterbildungsangeboten anstreben.
- Für ein elternunabhängigeres BAföG eintreten.
- Bestehende Instrumente und Plattformen der Weiterbildung besser vernetzen.
- Eine landesspezifische Weiterbildungsplattform aufbauen und an die geplante Bildungsplattform des Bundes anbinden.
- Digitale Learning-Campi und Digitalschulen einrichten, um Lernen flexibel neben Beruf, Familie und Freizeit zu ermöglichen.
- Vor-Ort-Angebote der Weiterbildung an klassischen Weiterbildungseinrichtungen und an Hochschulen einrichten.
- Vernetzungsgespräche der Weiterbildungsträger auf Kreis- und Landesebene einrichten.
- Eine Konferenz der Weiterbildung als Leuchtturmveranstaltung einführen.
- Die Grundbildungszentren weiter ausbauen.
- In jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt ein Grundbildungszentrum einrichten.
- Die Schulgebühren für den ersten allgemeinbildenden Schulabschluss in Weiterbildungseinrichtungen abschaffen.
- Eine Weiterbildungsstrategie für Schleswig-Holstein entwickeln.
- Eine bundesweit einheitliche Regelung zur Zertifizierung von Weiterbildungsangeboten anstreben.
- Die Finanzierung von Weiterbildungsangeboten weiterentwickeln.
- Auf Bundesebene eine weiterbildungsfreundliche Weiterentwicklung des BAföG anstreben.
- Die Vernetzung bestehender und neuer digitaler Weiterbildungsangebote stärken.
- Die Einrichtung eines Weiterbildungsmasters Künstliche Intelligenz am Standort Lübeck prüfen.
- Die Vernetzung der Weiterbildung vorantreiben.
- Eine landesweite Konferenz der Weiterbildung durchführen.
- Die Grundbildung zur Bekämpfung des Analphabetismus verbessern.
- Forschungsergebnisse wecken Gründungsgeist und bereichern das Land.
- Für Kinder zugewanderter Fachkräfte passende Schulangebote schaffen.
- Durch gezielte Unterstützung dafür sorgen, dass möglichst viele Ausbildungen abgeschlossen werden.
- Jugendliche motivieren, sich für einen Ausbildungsberuf in besonders vom Fachkräftemangel betroffenen Branchen zu entscheiden.
- Entrepreneurship Education an den Schulen einführen.
- Jede Hochschule je nach Größe und Bedarf mit mindestens einem Gründungsberater ausstatten.
- Über die Patent- und Verwertungsagentur gute Erfindungen frühzeitig mit Patenten schützen.
- Erfinderinnen und Erfinder bei der Patentierung unterstützen.
- Einen Patentfonds einrichten, um die Zahl verwertbarer Patente zu erhöhen.
- Jede Hochschule mit mindestens einem Vollzeit-Gründungsberater ausstatten.
- Für die Arbeit der Patent- und Verwertungsagentur einen Patentfonds einrichten.
- Datenkompetenz wird bereits in der Schul- und Ausbildung als Lerninhalt verankert.
- Ein Weiterbildungsmaster für Künstliche Intelligenz wird geschaffen.
- Die Hochschulen sollen weiterhin Treiber von Innovationen in Forschung und Lehre sein.
- Eine auskömmliche Finanzierung der Grundhaushalte von Universitäten und Hochschulen wird gesichert.
- Die Entwicklung neuer, innovativer Studiengänge wird ermöglicht.
- Die jährliche Steigerung der Hochschulmittel wird fortgesetzt.
- Staatliche Hochschulmittel bleiben an Zielvereinbarungen geknüpft.
- An den lehrkräfteausbildenden Hochschulen werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Lehramtsabsolventinnen und Lehramtsabsolventen deutlich zu steigern.
- Im Lehramtsstudium wird ein Schwerpunkt auf die neuen digitalen Herausforderungen gelegt.
- Die Allianz für Lehrkräfte wird unterstützt, indem die notwendigen Mittel bereitgestellt und in die Grundhaushalte der Hochschulen überführt werden.
- Innovative Lehr- und Lernformate finden Berücksichtigung.
- Die Gründung eines Immobilienbetriebs wird geprüft, dem die Hochschulliegenschaften übertragen werden und der Bau und Unterhalt übernimmt.
- Gemeinsam mit dem Bund wird eine Initiative zur Digitalisierung angestoßen, um die digitale Transformation in Forschung und Lehre voranzutreiben.
- Ein Digital-Pakt Hochschule wird angestrebt.
- Mit begleitenden Forschungsprojekten wird die Effizienz neuer Lehrformate untersucht.
- Private Hochschulen sind fester Bestandteil der schleswig-holsteinischen Hochschullandschaft.
- Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass auch private Hochschulen gleichberechtigt von Förderprogrammen profitieren.
- Die Hochschulbudgets in der Grundfinanzierung wachsen weiterhin verlässlich.
- Am Instrument der Zielvereinbarungen und am Hochschulvertrag wird festgehalten.
- Die Voraussetzungen werden geschaffen, um die Anzahl der Lehramtsabsolventinnen und -absolventen in den Mangelfächern zu erhöhen.
- Für die Forschungsbauten der Universitätsmedizin werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
- Die Gründung eines Immobilienbetriebs für Hochschulbauten wird geprüft.
- Die Digitalkompetenzen von Lehrenden und Lernenden werden verbessert.
- Für ein Bund-Länder-Programm für einen Digital-Pakt Hochschule wird eingetreten.
- Ziel ist eine Spitzenwissenschaft in und für Schleswig-Holstein mit nationaler und internationaler Schlagkraft.
- Spitzenforschung umfasst Grundlagenforschung und angewandte Forschung an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und am Universitätsklinikum.
- Die Universitäten werden dabei unterstützt, weitere exzellente, international konkurrenzfähige Forschungsprojekte einschließlich Exzellenzclustern einzuwerben.
- Die Christian-Albrechts-Universität wird bei ihrem Bemühen unterstützt, Exzellenzuniversität zu werden.
- Zur Förderung der Spitzenforschung an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und am Universitätsklinikum wird eine Landesexzellenzstrategie entwickelt.
- Bestehende exzellente Forschungsbereiche an einzelnen Standorten werden weiter unterstützt.
- Neue, aussichtsreiche Exzellenzprojekte werden früh gefördert.
- Ein Landesexzellenzbudget wird eingerichtet.
- Schwerpunkt der kommenden Jahre ist es, mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eine Exzellenzuniversität in Schleswig-Holstein zu erreichen.
- Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben eine entscheidende Rolle im Wissens- und Technologietransfer.
- Technologische Entwicklungen an den Fraunhofer-Standorten werden strategisch unterstützt.
- Die praktische Umsetzung technologischer Entwicklungen an den Fraunhofer-Standorten wird gefördert.
- An der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität soll eine neue Fraunhofer-Forschungsgruppe mit der Ausrichtung Elektronische Energiesysteme gegründet werden.
- Das Land bringt eine Fraunhofer-Strategie auf den Weg, um schneller auf neue technologische Entwicklungen zu reagieren und sie für die Praxis anwendbar zu machen.
- Die Verankerung der Didaktik der Informatik am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik wird vorangetrieben.
- Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik wird beim Aufbau einer neuen Abteilung unterstützt, um im Bereich der Informatik Wissen für die Lehrerbildung zu gewinnen.
- Auf Bundesebene wird für den Forschungsstandort Schleswig-Holstein geworben.
- Vorhandene Forschungseinrichtungen werden um weitere Abteilungen ausgebaut.
- Außenstellen von Forschungseinrichtungen werden nach Norddeutschland geholt.
- Eine Landesexzellenzstrategie wird entwickelt.
- Ein Landesexzellenzbudget wird eingerichtet.
- Die Christian-Albrechts-Universität wird dabei unterstützt, Exzellenzuniversität zu werden.
- Die anwendungsbezogene Spitzenforschung wird gefördert.
- Die nationale und internationale Sichtbarkeit der anwendungsbezogenen Spitzenforschung wird herausgestellt.
- Der Ermäßigungsumfang an Hochschulen für angewandte Wissenschaft wird für Forschungszwecke gesteigert.
- Eine Strategie zur Förderung der Fraunhofer-Einrichtungen wird entwickelt.
- Ein Budget zur Förderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird vorgesehen.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden stärker miteinander verzahnt.
- Forschung wird stärker als bisher in die Anwendung gebracht.
- Eine intensive Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen ist erforderlich.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden auf Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsrats bei strategischen Ausrichtungen und Prozessen unterstützt.
- Die Erkenntnisse zu den Leistungsdimensionen der Hochschulen werden umgesetzt, um die Innovationsfähigkeit und die Wertschöpfung im Land zu erhöhen.
- Unternehmen und andere private Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich an der Finanzierung der Hochschulen zu beteiligen.
- Es werden Anreize für engere Transferbeziehungen zwischen Hochschulen und Wirtschaft geschaffen.
- Eine ideelle Förderung der Hochschulen mit privatem Kapital wird ermöglicht.
- Die anwendungsbezogene Spitzenforschung aller Hochschularten wird gefördert.
- Die anwendungsbezogene Spitzenforschung aller Hochschularten wird sichtbar gemacht.
- An den Hochschulen für angewandte Wissenschaft wird der Spielraum für Lehrermäßigung deutlich erhöht, um mehr Zeit für Forschung und Transfer zu schaffen.
- Bestehende Kooperationen und Aktivitäten werden weiter ausgebaut.
- Die Bildungsplattform Future Skills ermöglicht Lernenden und Lehrenden aller Hochschulen sowie weiteren Nutzergruppen den Erwerb wesentlicher Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt.
- Für den Wissens- und Technologietransfer werden transferfördernde Rahmenbedingungen geschaffen.
- In weiteren Forschungsfeldern werden Hub-Strukturen etabliert, in denen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und gesellschaftliche Akteure interdisziplinär zusammenarbeiten.
- Die Innovationsfähigkeit der Hochschulen wird auf Grundlage der Empfehlung des Wissenschaftsrats weiter gesteigert.
- Unternehmen beteiligen sich an der Finanzierung von Hochschulen und unterstützen dadurch stärker Transferprojekte.
- Ideelle Unterstützungen von Hochschulen werden ermöglicht.
- Hub-Strukturen werden ausgebaut, damit Wissenschaft und Wirtschaft bei bestimmten technologischen Entwicklungen zusammenarbeiten können.
- Neben exzellenter Forschung werden exzellente Studienbedingungen angestrebt, um Schleswig-Holstein als Forschungs- und Zukunftsstandort zu etablieren.
- Das landesweite Semesterticket wird verstetigt.
- Maßnahmen zur Erhöhung der Studienabschlussquote werden umgesetzt.
- Online-Self-Assessments werden als Mittel zur Erhöhung der Studienabschlussquote genannt.
- Die Fachberatung vor der Immatrikulation wird verbessert.
- Für Studierende, die ihr Studium abbrechen wollen, wird eine Vermittlungsplattform eingerichtet.
- Der runde Tisch Studienerfolg wird fortgeführt.
- Es wird geprüft, ob ein fachlich spezifisches Orientierungssemester an den Hochschulen zur Verringerung der Studienabbruchsquote beitragen kann.
- Junge Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund sollen stärker als bisher die Chance auf ein Hochschulstudium ergreifen.
- Die Bearbeitung der BAföG-Anträge wird beschleunigt.
- An den Hochschulen wird vorwiegend auf Präsenzlehre gesetzt.
- Das Semesterticket wird verstetigt.
- Vor Studienbeginn wird auf Online-Self-Assessments gesetzt.
- Der runde Tisch Studienerfolg wird fortgesetzt.
- Die Vielfalt der Hochschulen wird durch individuelle Entwicklungspfade gestärkt.
- Angestrebt werden eigenverantwortliche Hochschulen, die breit in die Gesellschaft wirken.
- Die Freiheit der Wissenschaft wird in allen ihren Facetten ermöglicht und sichtbar gemacht.
- Den Hochschulen werden weitere Freiräume für mehr Eigenverantwortlichkeit ermöglicht.
- Das Hochschulgesetz wird novelliert.
- Mehr Flexibilität bei der Gewinnung von Personal an Hochschulen wird geprüft.
- Die Ermöglichung der Bauherreneigenschaft der Hochschulen wird geprüft.
- Eine weitere Senkung der Hürden zur Umsetzung der Optionsklausel wird geprüft.
- Gesetzliche Anpassungen für eine engere Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft werden geprüft.
- Der erweiterte Senat an den Hochschulen wird abgeschafft.
- Die Arbeit der Hochschulen soll in die Gesellschaft wirken und wissenschaftliche Erkenntnisse breiter sichtbar machen.
- Die Zusammenarbeit von Hochschulen mit Kommunen und gesellschaftlichen Organisationen wird gezielter gestärkt.
- Es werden Orte als Fenster der Wissenschaft geschaffen, die der Wissenschaftskommunikation dienen und Forschung auch für Hochschulfremde erlebbar machen.
- Ein landesweites Konzept wird erstellt, das vorhandene Aktivitäten analysiert und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt.
- Die Freiheit der Wissenschaft gilt in der ganzen Breite einer Hochschule und für jedes Mitglied der Hochschulgemeinschaft.
- Hochschulen sollen Orte mit einem offenen Klima gegenseitiger Wertschätzung sein.
- Regelungen wie die Zivilklausel an Hochschulen werden abgelehnt.
- Gebote für Gendersprache insbesondere bei der Bewertung von Prüfungsleistungen werden abgelehnt.
- Eine Hochschule ist ein freiheitlicher Ort der Gleichberechtigung.
- An Hochschulen ist eine offene Kommunikation auch durch Gestik und Mimik erforderlich.
- Mehr Hochschulautonomie wird angestrebt und dazu das Hochschulgesetz novelliert.
- Hochschulen sollen stärker mit Kommunen und gesellschaftlichen Organisationen außerhalb der Hochschulen zusammenarbeiten.
- Es werden Orte als Fenster der Wissenschaft geschaffen, die Forschung und Wissenschaft erlebbar machen.
- Ein Landeskonzept wird auf den Weg gebracht, das Leuchtturmeinrichtungen schaffen soll.
- Regelungen wie die Zivilklausel und Gebote für Gendersprache bei der Bewertung von Prüfungsleistungen werden abgelehnt.
- Ökologische und konventionelle Landwirtschaft werden in den Berufsschulen gemeinsam in einer Klasse unterrichtet.
- Die landwirtschaftliche Ausbildung wird weiter gestärkt, damit Betriebe langfristig vor Ort verankert bleiben.
- Politische Bildung an Schulen und Hochschulen faktenbasiert und ganzheitlich gestalten.
- Objektives Wissen über nationale und internationale sicherheitspolitische Zusammenhänge vermitteln.
- Die Vermittlung sicherheitspolitischer Zusammenhänge durch Jugendoffiziere an Schulen und Universitäten begrüßen.
- Den Besuch einer Gedenkstätte der Judenverfolgung und dessen Aufarbeitung verpflichtend in den Schulunterricht aufnehmen.
- Über eine mit der FH Westküste zu entwickelnde E-Sports-Akademie wird die wissenschaftliche Ausbildung im Land gestärkt.
- Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung von Schulen und Hochschulen durch neue digitale Unterrichtskonzepte.
- Das Unterrichtsfach Informatik wird an weiterführenden Schulen schrittweise verpflichtend eingeführt.
- Eine E-Sports-Akademie wird geplant.
- Der Studiengang Digitales Verwaltungsmanagement verankert Digitalisierung in der Ausbildung.
- Digitale Inhalte werden stärker in der Ausbildung für die Verwaltung verankert.
- Das Potenzial der weltweit bedeutenden Forschungseinrichtungen wird gemeinsam mit Hamburg ausgeschöpft.
- Forschungspersonal wird angeworben, um die Chancen von XFEL und DESY für Materialforschung und Medizin zu nutzen.
- Rund um XFEL und DESY werden Möglichkeiten und Raum für weitergehende Forschung und Unternehmensansiedlung geschaffen.
- Die verbesserten Möglichkeiten des Programms Erasmus+ werden genutzt.
- Die Träger von Austauschprogrammen vor Ort werden unterstützt.
- Schülerinnen und Schüler sollen die Vorteile des geeinten Europas stärker erleben.
- Der Besuch des Europäischen Parlaments oder eines Parlaments in anderen europäischen Ländern, etwa im Rahmen von Klassenfahrten, wird gefördert.
- Besuche des Europäischen Parlaments oder eines Parlaments anderer europäischer Staaten durch Schülerinnen und Schüler werden gefördert.
- Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien wird ausgebaut, um den Wirtschaftsstandort durch gut ausgebildete Fachkräfte zu stärken.
- Die Aus- und Weiterbildung in energie- und umweltrelevanten Berufsfeldern, besonders in der Gebäudeenergieberatung, wird verstärkt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele.
- Die Strategie für Bildung für nachhaltige Entwicklung wird evaluiert und weiterentwickelt.
- Der Wissenschafts- und Technologietransfer im Bereich Klima an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird vorangebracht und die Inhalte werden vernetzt.
- Der Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird ausgebaut.
- Wissenschaft und Wirtschaft werden in der Wasserstoffwirtschaft verknüpft.
- Aufklärungsprojekte an Kitas und Schulen sowie der Verbraucherzentrale werden verstetigt und unterstützt.
- Das EU-Schulobstprogramm wird weiter ausgebaut.
- Der Ernährungsführerschein wird flächendeckend an den Schulen etabliert.
- Die Verbraucherbildung an den Schulen stärken.
- Außerschulische Angebote eng mit dem schulischen System verzahnen und Schule zum Sozialraum hin öffnen.
- Ganztagsangebote weiterentwickeln.
- Die Zahl der Ausbildungsplätze an den Fachschulen für Sozialpädagogik erhöhen.
- Die Einrichtung eines Studiengangs Soziale Arbeit mit zwei Dozentenstellen an der Fachhochschule Westküste fördern.
- Die in der Schule vermittelte Grammatik und Rechtschreibung folgt den Vorgaben des Rates für deutsche Rechtschreibung.
- Geschlechtergerechte Schreibung darf das Erlernen der geschriebenen deutschen Sprache nicht erschweren.
- Überall dort, wo Rechtschreibung bewertet wird, die Vorgaben des Rates für Deutsche Rechtschreibung anwenden.
- Geschlechtersensible Sprache im Deutschunterricht thematisieren.
- Die Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt an Schulen ausbauen.
- Lehrkräfte fortbilden, damit Schulen mehr Verantwortung beim Schutz vor Gewalt übernehmen.
- Mädchen und Jungen gleichermaßen aufklären und sensibilisieren.
- Die Präventionsarbeit an Schulen ausbauen.
- Mit Unterstützung des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung ein inklusives Berufsbildungssystem schaffen.
- Ein inklusives Berufsbildungssystem auf- und ausbauen.
- Den Masterplan Medizinstudium zur Neustrukturierung und Verbesserung der Ausbildung verwirklichen.
- Die Vernetzung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre weiter institutionalisieren.
- Landesstipendien für Studierende gewähren, die sich in ländlichen Bereichen engagieren.
- Die zügige Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020 unterstützen.
- Die Bewegungsförderung in den Schulen nicht vernachlässigen.
- Bei der Mittagsverpflegung in Schulen eine gesunde und ausgewogene Ernährung gewährleisten.
- Pädagogische Maßnahmen ermöglichen, die Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit gesunder Ernährung früh vermitteln.
- Erste-Hilfe-Kurse im Schulunterricht durchführen.
- Für eine regelmäßige Auffrischung des Erste-Hilfe-Wissens werben.
- Modellvorhaben zur Umsetzung der Präventionsstrategie in Lehrerausbildung, Schulen und Erwachsenenbildung unterstützen.
- Für eine gesunde und ausgewogene Mittagsverpflegung in Schulen sorgen.
- Reanimations- und Erste-Hilfe-Kurse für Kinder einführen.
- Die Studienplatzkapazitäten für Hebammen im Land erhöhen.
- Die Zahl der Studienplätze für Hebammen erhöhen.
- Die Pflegeausbildung soll wohnortnah stattfinden.
- Weitere Pflegefachschulen einrichten, wenn die Ausbildungsbedarfe vorhanden sind.
- An weiterführenden Schulen wird für die Dauer eines Schuljahres ein gesellschaftliches Jahr eingeführt.
- Die Teilnahme am gesellschaftlichen Jahr an weiterführenden Schulen ist verpflichtend.
- Schülerinnen und Schüler engagieren sich im gesellschaftlichen Jahr wöchentlich an einem Nachmittag in einer frei wählbaren ehrenamtlichen Organisation.
- Die Erfahrungen aus dem gesellschaftlichen Jahr werden regelmäßig im Unterricht thematisiert.
- Die Möglichkeiten eines gesellschaftlichen Jahres in der Schulzeit werden geprüft, um Schülerinnen und Schüler an das Ehrenamt heranzuführen.
- Jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
- In der Grundschule wird zusätzlich zum Sportunterricht im Ganztagsangebot eine wöchentliche Bewegungsstunde eingeführt, möglichst in Kooperation mit Sportvereinen und -verbänden.
- Bewegungsangebote in der Kita werden weiter gefördert.
- Demokratieförderung und politische Bildung werden gestärkt.
- Politische Bildung für junge Menschen hat einen hohen Stellenwert.
- In Kitas werden Kinder mit kindgerechten Formaten der Demokratiebildung an das demokratische Gemeinwohl herangeführt.
- Schülerinnen und Schüler haben auch außerhalb von Wahlkämpfen direkten Kontakt zu Politikerinnen und Politikern aller Ebenen.
- Die politische Bildung im Schulunterricht wird ausgebaut.
- Die Zahl verpflichtender WiPo-Stunden in der Sekundarstufe I steigt von vier auf fünf Stunden.
- Die zusätzliche WiPo-Stunde legt den Schwerpunkt auf historisch-politische Bildung.
- Junge Menschen werden für die Gefahren von Demagogie und Populismus sensibilisiert.
- Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Extremismus und Internetkriminalität wird mit modernen Medien intensiviert.
- Empfänger von Landesmitteln in der Demokratieförderung, insbesondere der Landesbeauftragte für politische Bildung, werden stärker unterstützt.
- Die Angebote des Landesbeauftragten für politische Bildung werden landesweit durchgeführt.
- Die Demokratiebildung in Kitas und Schulen wird gestärkt.
- Der Pflichtanteil an WiPo-Stunden in der Sekundarstufe I wird erhöht.
- Der Landesbeauftragte, die Träger politischer Bildung, politische Stiftungen und der Verband politischer Jugend werden weiter gestärkt.
- Die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über Extremismus und Internetkriminalität wird mit modernen Medien intensiviert.
- Jede Schule zeigt dauerhaft je eine Flagge der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und Schleswig-Holsteins.
- In der Bildung wird die gesellschaftliche Vielfalt einschließlich der LGBTQIA+-Community abgebildet.
- LGBTQIA+ findet neben tradierten Gesellschaftsbildern in allen Bildungsangeboten Platz.
- In Kooperation von Kita und Grundschule werden verbindliche Förderangebote für Sprache und Motorik eingeführt.
- Ein BildungsPlus-Programm in den Kitas fördert Lesen und Schriftspracherwerb.
- Bildungsangebote für junge Zugewanderte in Kita, Schule und Beruf werden gestärkt.
- Allgemein- und berufsbildende Schulen thematisieren und vermitteln unterschiedliche kulturelle Hintergründe.
- Musikschulen gelten als Ankerpunkt, um Kinder und Jugendliche früh an Musik heranzuführen.
- Die musikalische Bildung soll in schulischen Ganztagsangeboten eine wichtige Rolle spielen.
- Die Gewinnung neuer Musiklehrerinnen und Musiklehrer wird in den Fokus genommen.
- Ein Musikschulfördergesetz wird auf den Weg gebracht und die Landesunterstützung für Musikschulen verbessert.
- Volkshochschulen gelten als wichtiger Partner für lebenslanges Lernen.
- Ein Musikschulfördergesetz wird auf den Weg gebracht.
- Das Zentrum für baltische und skandinavische Archäologie wird in die Leibniz-Gemeinschaft überführt.
- Die Landesmusikakademie wird zu einem Kompetenzzentrum für musikalische Bildung weiterentwickelt, um mehr Musiklehrkräfte auszubilden.
- Musikschulen sollen landesweit und in allen Kreisen ausgebaut werden, insbesondere mit Ganztagsangeboten.
- Kinder sollen von Anfang an zur Musik hingeführt werden.
- Volkshochschulen sollen als Orte für lebenslanges Lernen verstetigt werden.
- Die Grundbildungszentren an den Volkshochschulen werden abgesichert.
- Zum konfessionellen Religionsunterricht, der durch das Grundgesetz geschützt ist, wird sich bekannt.
- Schülerinnen und Schüler sollen grundlegende und weitergehende Kenntnisse über ihre eigene Religion und deren Ausübung erlangen können.
- Zum konfessionellen Religionsunterricht und zum Philosophieunterricht gehört die Auseinandersetzung mit anderen Religions- und Wertevorstellungen.
- Der Austausch mit den Religionsgemeinschaften über die Fachanforderungen wird verstetigt.
- Gemeinsam mit den islamischen Verbänden wird ein islamischer Religionsunterricht in Schleswig-Holstein etabliert.
- Die universitären Bildungsangebote für christliche Theologie in Kiel und Flensburg werden weiter gefördert.
- Muslimische Religionslehrkräfte und Imame sollen künftig in Kooperation mit anderen Bundesländern für Schleswig-Holstein ausgebildet werden.
- Gegen Antisemitismus wird im Rahmen eines Aktionsplanes vor allem auf schulische und außerschulische Bildungsarbeit gesetzt.
- Am konfessionellen Religionsunterricht wird festgehalten.
- In Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden und anderen Bundesländern werden Studiengänge für islamische Theologie entwickelt, die zum geistlichen muslimischen Amt oder zur islamischen Religionslehrkraft befähigen.
- Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen zum Thema jüdisches Leben werden in Schulen und außerschulischen Bildungsorten unterstützt.
- Medienbildung und Medienkompetenzvermittlung beginnen in Kita und Schule und werden von Verbänden, Vereinen und Initiativen getragen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.