Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der FDP in Schleswig-Holstein
330 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Was das Land jetzt braucht.“). Bei 133 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der FDP.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 330
Bildung und Wissenschaft weiter stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Herkunft, finanzielle Gründe, Religion und Geschlecht dürfen nicht über die Bildungschancen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (SchulG) · Gesetzentwurf, SPD, FDP, SSW, in Arbeit
Ein Bildungssystem schaffen, das über Berufsausbildung wie über akademische Ausbildung gesellschaftlichen Aufstieg ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Bildungssystem Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft fördern und fordern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Bildungssystem schaffen, das individuelle Stärken fördert, Hilfen bietet und Bildungsabbrüche verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes (SchulG) · Gesetzentwurf, SPD, FDP, SSW, in Arbeit
Bildung auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit mit Verantwortungs- und Leistungsbewusstsein ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für Unterricht und Lernen an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen verbessern, besonders für das Lernen mit digitalen Technologien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Schulen aufgreifen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Gründer- und Forschergeist in der Schule stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Bewusstsein für die Vielfalt der Bildungswege, Abschlüsse und Angebote des lebenslangen Lernens schärfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr junge Menschen für den Lehrerberuf gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildung soll allen Menschen einen Weg zum Aufstieg eröffnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den individuellen Lernbedürfnissen der Schülerinnen und Schüler mehr Gewicht geben und einschränkende Faktoren beseitigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Den Bildungsauftrag der Lehrkräfte auf exzellenten Unterricht als Kernaufgabe konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen so setzen, dass Unterricht samt Vor- und Nachbereitung und Beratung die zentrale Aufgabe der Lehrkräfte ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrkräften ein geeignetes Arbeitsumfeld für ihre Kernaufgaben bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das IQSH, das SHIBB und die Ministerien strukturell stärken, um die Arbeit der Lehrkräfte vor Ort zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Lehrerversorgung sicherstellen, die Vertretungsunterricht abdeckt, ohne dauerhafte Mehrarbeit der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Lehrerstellen bereitstellen, die als regionaler Pool für Schulen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote der Schulsozialarbeit an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schularten erweitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Inklusiven Unterricht dort unterstützen, wo die erforderlichen Rahmenbedingungen stimmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Erhöhung der Inklusionsquote zu Lasten der Lehrkräfte ablehnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die für Inklusion notwendigen Ressourcen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulbegleitung, Schulassistenz und Schulsozialarbeit neu ordnen und zu multiprofessionellen Teams zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Fort- und Weiterbildung an den Bedarfen der Schulen und Lehrkräfte ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die angebotsorientierten Fortbildungsformate überdenken und bedarfsgerecht ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Recht aller Lehrkräfte auf kostenfreie, bedarfs- und schulartgerechte Fortbildungen einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lehrkräfte von Verwaltungsaufgaben entlasten, damit sie sich stärker dem Unterricht widmen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vorgaben zu den Klassengrößen verringern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Allen Schulen einen eigenen auskömmlichen Etat für eigene Fortbildungsmaßnahmen geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Durch Projektunterricht, Kooperationen und Planspiele den Forscher- und Gründergeist wecken und Begabungen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ziele einer Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung an allen Schulen als Querschnittsaufgabe für alle Fächer verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere Schulen bei der Einrichtung bilingualen Fachunterrichts unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Schularten verpflichten, die Leistungen in Rechtschreibung und Grammatik zu steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Dem Präsenzunterricht weiterhin die höchste Priorität einräumen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bund soll die Mittelzuweisungen zur Digitalisierung der Schulen verstetigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Antragstellung für Digitalisierungsmittel für Schulen erleichtern und beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Digitalisierung an den Schulen weiter vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Digitales Lernen dauerhaft zum Bestandteil des Schulunterrichts und der Lehreraus- und -fortbildung machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den Schulträgern eine zeitgemäße Versorgung der Schulen mit Soft- und Hardware sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jedem Kind in der Schule und zu Hause ein zeitgemäßes digitales Endgerät zum Lernen verschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jeder Schule einen effizienten und praktikablen IT-Support sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Stundenumfang für das Fach Informatik erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Fach Informatik in der Sekundarstufe II weiterhin anbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrkräften an allen Schulen jederzeit Zugriff auf die notwendige Hardware ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten ausstatten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für jede Lehrkraft dauerhaft eine Dienst-Mail-Adresse, sichere Plattformen, Lernmanagementsysteme und Videokonferenz-Tools bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Lernen mit digitalen Medien rechtssicher regeln und dauerhaft als mögliche Unterrichtsform festschreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Allen Schülerinnen und Schülern Endgeräte bereitstellen und Schulbücher schrittweise durch digitale Medien ersetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wochenstundenzahl an den Grundschulen schrittweise anheben und an andere Bundesländer angleichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Qualität der schulischen Bildung bei den Basisfertigkeiten Lesen, Schreiben und Rechnen verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Einen verbindlichen Grundwortschatz als Mindestanforderung entwickeln, mindestens auf dem Niveau anderer Bundesländer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die korrekte Rechtschreibung nach den bundeseinheitlichen Regeln lernen und einüben lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schulartempfehlung beim Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eltern bereits am Ende des dritten Schuljahres verlässlich über Angebote und Bildungsauftrag der Schulen informieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterricht durch fachfremde Lehrkräfte an Grundschulen vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für das Grundschullehramt eine verbindliche Studienordnung mit den Pflichtfächern Deutsch und Mathematik und einem Wahlfach einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die amtsärztliche Untersuchung zum Schulstart an allen Schulen und auch bei Anmeldungen im laufenden Schuljahr sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Den Unterricht stärker nach Neigung und Leistungsfähigkeit differenzieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Binnendifferenzierten Unterricht als alleiniges Mittel individueller Förderung ablehnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinschaftsschulen selbst entscheiden lassen, ob sie abschlussbezogene Klassen einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Berufs- und Studienwahlunterricht als verbindlichen Teil der Stundentafel stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeit der Jugendberufsagenturen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Qualität und das Interesse am Unterricht in den MINT-Fächern erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Statt des Faches NaWi getrennten Fachunterricht in Physik, Chemie und Biologie anbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Programm entwickeln, um junge Mädchen stärker für MINT-Fächer zu begeistern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das MINT-Programm für Mädchen bereits in der Grundschule beginnen und in der Sekundarstufe fortsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Fach Weltkunde in der Sekundarstufe I in Geschichte und Geografie aufteilen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Anträge auf weitere Oberstufen an Gemeinschaftsschulen kritisch prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit von Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe mit Gymnasien fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Prüfen, ob die Mindestgröße von Oberstufen an Gemeinschaftsschulen ein hinreichendes Unterrichtsangebot sichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Den pädagogisch und fachlich hochwertigen Unterricht als Kernkompetenz des Gymnasiums ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Konzept des Fachunterrichts festhalten und ihn durch eine fachwissenschaftliche, schulartorientierte Lehrerausbildung sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für Abschlussprüfungen bundesweit vergleichbar gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Vernetztes, problemlösendes Denken und selbststrukturiertes Lernen stärker im täglichen Unterricht verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer bereits in der Mittelstufe stärken und attraktiver gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit Unternehmensplanspielen und Projektunterricht die Bereitschaft zu eigenen Geschäftsideen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die oberste Schulaufsicht der Gymnasien stärken, damit sie Schulentwicklungsprozesse anstoßen und begleiten kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wahlfreiheit bei der Fächerwahl in der Oberstufe erweitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eltern eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf selbst über die Art der Beschulung entscheiden lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Diagnostik und Prävention in Kindertagesstätten als Aufgabe der Sonderpädagogik stärken und dafür Zeitbudget bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Nicht eine Einheitsschule anstreben, sondern für jedes Kind die passende Schule.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das bisherige Konzept der inklusiven Beschulung auf seine Wirksamkeit evaluieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für inklusive Bildungswege durch pädagogische Teams an den Schulen stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Beruf der Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen attraktiver gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildungskapazitäten sowie die personelle und finanzielle Ausstattung der Europa-Universität Flensburg erweitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den sonderpädagogischen Studiengang inhaltlich verbessern und seine Qualität steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Qualität der Ganztagsschulen deutlich verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den bundesweiten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen so schnell wie möglich umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bund soll seine finanzielle Beteiligung am Ganztag erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Bundesförderung des Ganztags neben Bauinvestitionen auch die laufenden Betriebskosten einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zweiteilung des Schultages schrittweise abbauen und durch ergänzende Ganztagsangebote ersetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die finanzielle Ausstattung der Ganztagsschulen verbessern, damit sie mehr Kooperationen in der Region schließen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Schulen mehr Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung der Ganztagsbetreuung geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ganztagsangebote mittelfristig auf weitere Schularten ab den Klassen 5 bis 10 ausweiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ganztagsangebote inhaltlich mit dem Vormittagsunterricht verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterricht und weitere schulische Veranstaltungen zu einer pädagogischen Einheit verbinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jugend- und Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen bedarfsgerecht ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Den Schulen mehr Eigenständigkeit bei der Verwendung der zugewiesenen Mittel einräumen.
- Schulmittel gegenseitig deckungsfähig machen und ihre Übertragung ins nächste Haushaltsjahr ermöglichen.
- Schulleitungen durch verstärkte Fortbildungen auf ihre Führungsaufgabe vorbereiten und begleiten.
- Die Steuerung der Schulen auf Zielvereinbarungen zwischen Schulaufsicht, Schulträger und Schule umstellen.
- Ein gezieltes Fortbildungsangebot einführen, das Lehrkräfte auf Leitungsaufgaben vorbereitet.
- Den Stundenausgleich für Organisation, Verwaltung und Schulentwicklung an allen Schulen erhöhen.
- Lehrkräfte mit besonders zeitaufwendigen Aufgaben durch Ausgleichsstunden entlasten.
- Teamsitzungen und Beratungsgespräche bei der Arbeitszeitberechnung der Lehrkräfte stärker berücksichtigen.
- Den Fortbildungsetat der Schulen erhöhen.
- Für Schulen verbindliche Qualitätsstandards definieren.
- Einheitliche Qualitätsstandards für Ausstattung und Bau von Schulen einführen.
- Lehrkräften für die Teamarbeit ein entsprechendes Zeitkontingent bereitstellen.
- Für die Teamarbeit an Schulen geeignete Räumlichkeiten bereitstellen.
- Gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden die Schulbaurichtlinie neu fassen.
- Beim Schulbau Gruppenräume einplanen, die eine Differenzierung ermöglichen.
- Einen Schulraum der Zukunft als Standard für künftige Schulbauten und Sanierungen entwickeln.
- Den Einbau von Be- und Entlüftungsanlagen in Unterrichtsräumen in die Richtlinien aufnehmen.
- Ein von Bund und Land getragenes Sonderprogramm Schulbau auflegen.
- Eine allgemeine Ausstattungsrichtlinie für eine ergonomische Schulausstattung einführen.
- Moderne, der Schulart angepasste Toiletten in den Richtlinien vorschreiben.
- Barrierefreiheit an allen Schulen herstellen.
- Das Schulgebäude als ganztägigen Lebens- und Lernort gestalten.
- Ökonomische Bildung zum festen Bestandteil schulischer und außerschulischer Bildung machen.
- Menschen auf ihre Rollen als Konsumenten, Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Teilnehmer der Finanzwirtschaft vorbereiten.
- Das Fach Wirtschaft/Politik verbindlich und durchgängig bis zum Mittleren Schulabschluss oder Abitur unterrichten.
- Die Funktion des Landesbeauftragten für politische Bildung stärken.
- Beim Landesbeauftragten für politische Bildung auch ökonomische Themen stärker berücksichtigen.
- Die politische Bildung in eine eigenständige, nur der Legislative verpflichtete und personell besser ausgestattete Landeszentrale umwandeln.
- Die künftige Landeszentrale für politische und ökonomische Bildung enger an die Lehrerausbildung anbinden.
- Die Angebote der künftigen Landeszentrale auch in der Erwachsenenbildung auf politische und ökonomische Fragen ausrichten.
- Schülerinnen und Schülern aus einer Vielfalt von Bildungsangeboten den passenden Weg ermöglichen.
- Schülerinnen, Schülern und Eltern ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Bildungswahl bereitstellen.
- Die berufliche Bildung als gleichwertigen Bildungsweg stärker ins Bewusstsein von Eltern und Schülern rücken.
- Die berufsorientierenden Initiativen in Schulen verstärken, etwa durch mehr Praktika und Kooperationen mit örtlichen Betrieben.
- Die berufliche Bildung weiter stärken und modernisieren.
- Das Weiterbildungsangebot ausbauen.
- Die Begabtenförderung in der beruflichen Bildung vorantreiben.
- Die Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Bildung stärken.
- Bildungsangebote unterstützen, die Ausbildungs- und Fortbildungsabschluss in drei Jahren oder einen parallelen akademischen Abschluss ermöglichen.
- Das Beratungsangebot an jedem Übergang in eine andere Schulart ausbauen.
- Die Berufs- und Studienwahlorientierung verbindlich und frühzeitig anbieten.
- Den Jugendberufsagenturen eine wichtige Rolle bei der Berufsorientierung geben.
- Weitere Bereiche der beruflichen Bildung wie die Fort- und Weiterbildung in das SHIBB verlagern.
- Die Bundesregierung soll die Exzellenzinitiative Berufliche Bildung zügig umsetzen.
- Die Bundesregierung soll den Digitalpakt 2 für die berufsbildenden Schulen zügig umsetzen.
- Die Exzellenzinitiative Berufliche Bildung unverzüglich einfordern.
- Die Attraktivität der dualen Ausbildung steigern.
- Eine Berufliche Hochschule gründen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
- Die Zusammenarbeit der Einrichtungen der beruflichen Bildung durch Lernortkooperationen stärken.
- Ein Konzept für den technischen Support der digitalen Ausstattung an berufsbildenden Schulen entwickeln.
- Ein Konzept für die duale Berufsausbildung entwickeln, das die Ausbildung möglichst vieler Berufe in der Fläche ermöglicht.
- Auszubildende beim Besuch von Landesberufsschulen und Bezirksfachklassen stärker finanziell unterstützen.
- Prüfen, ob bestimmte Fachklassen ganz oder teilweise virtuell durchgeführt werden können.
- Den ausbildungsbegleitenden Erwerb höherer Schulabschlüsse flexibel ermöglichen.
- Berufsfachschulen und Fachschulen stärken.
- Berufsfachschulen und Fachschulen mit modernen Lehr- und Lernmitteln ausstatten.
- Die schulischen Schularten der beruflichen Bildung ausbauen und zeitgemäß ausstatten.
- Für die Ausbildung in Erziehungs- und Pflegeberufen werben.
- Die Ausbildungsförderung für schulische Ausbildungsgänge verbessern.
- Die praxisintegrierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern fördern und auf andere geeignete Berufe ausweiten.
- Die berufsbildenden Schulen und regionalen Berufsbildungszentren in allen sechs Schularten stärken.
- Intensiver über die Chancen an den berufsbildenden Schulen informieren.
- Die Information über allgemeinbildende Abschlüsse im Rahmen beruflicher Ausbildung verpflichtend in die Berufsorientierung aufnehmen.
- Die Zusammenarbeit berufsbildender und allgemeinbildender Schulen am Übergang Schule-Beruf verbessern.
- Die gegenseitige Anrechenbarkeit von Ausbildungsinhalten weiterentwickeln.
- Die Attraktivität des Lehramts an beruflichen Schulen steigern.
- Aktiv für den Beruf der Lehrkraft an berufsbildenden Schulen werben.
- Individuelle Weiterbildung durch steuerliche Anreize unterstützen.
- Bildungsgutscheine für individuelle Weiterbildung einsetzen.
- Die Fördermöglichkeiten für Bildung in jedem Alter erweitern.
- Analphabetismus enttabuisieren und mit entsprechenden Angeboten bekämpfen.
- Über den Weg der beruflichen Bildung informieren und dafür werben.
- Gemeinsam mit Wirtschaft und Weiterbildungsanbietern zügig geeignete Weiterbildungsangebote entwickeln.
- Die berufliche Qualifikation finanziell mit der akademischen Ausbildung gleichstellen und fördern.
- Bildungsgänge der beruflichen Weiterbildung mittelfristig wie ein Studium kostenfrei anbieten.
- Die Struktur der Weiterbildungsanbieter und ihrer Angebote überprüfen und transparenter gestalten.
- Die bestehenden Beratungsangebote zur Weiterbildung ausbauen.
- Absolventen von Weiterbildungsmaßnahmen den Übergang in ein Hochschulstudium erleichtern.
- Niedrigschwellige Möglichkeiten schaffen, Schulabschlüsse außerhalb allgemeinbildender Schulen zu erwerben.
- Angebote schaffen, die Analphabeten den Erwerb des Lesens und Schreibens ermöglichen.
- Die Studienmöglichkeiten für das Lehramt erweitern.
- Gezielte professionelle Werbeaktionen für den Lehrerberuf starten.
- Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte verbessern.
- Die Sonderzahlung in Form eines 13. Monatsgehalts für Lehrkräfte wieder einführen.
- Eine professionelle externe IT-Betreuung für Schulen bereitstellen.
- Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen stärker einsetzen.
- Schulen dabei unterstützen, Bundesfreiwillige und FSJ-Leistende einzustellen.
- In den Schulen zusätzliche Arbeitsräume für Lehrkräfte schaffen.
- Materialien zur Unterrichtsvorbereitung vom Dienstherrn finanzieren lassen.
- Leistungsbezogene Kriterien bei Lehrerbesoldung und Beförderungen stärker berücksichtigen.
- Die Berechnung der Pflichtstunden für Lehrkräfte neu regeln.
- Eine Reduzierung der Unterrichtsstunden für Lehrkräfte prüfen.
- Die Gesundheit der Lehrkräfte erhalten.
- Die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte prüfen und im Einzelfall gezielte Lösungen entwickeln.
- Lehrkräfte vor Gewalt und Cybermobbing schützen.
- Die Lehrerversorgung in der Fläche durch Anreize für Lehrkräfte sicherstellen.
- Stipendienprogramme für Lehramtsstudierende in Mangelfächern einführen.
- Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte verbessern.
- Eine mittel- bis langfristige Lehrkräftebedarfsprognose erstellen.
- Die Zahl der Lehramtsstudienplätze in Kiel und Flensburg besonders in den Mangelfächern anpassen.
- Übergangshindernisse vom Bachelor in den Masterstudiengang analysieren und beseitigen.
- Eine Kampagne starten, um junge Menschen für den Lehrerberuf zu gewinnen.
- Die Allianz für Lehrkräftebildung konkretisieren und mit Maßnahmen hinterlegen.
- Ein Programm starten, um Studienberechtigte mit Migrationshintergrund für das Lehramtsstudium zu gewinnen.
- Beratungs- und Begleitprogramme wie Brückenkurse und Tutorien besonders für die MINT-Fächer einrichten.
- Die Studienbedingungen im Lehramtsstudium verbessern, um Abbrecherquoten zu verringern.
- Beim Übergang vom Bachelor zum Master Maßnahmen ergreifen, die Studierende zum Weiterstudium fürs Lehramt motivieren.
- Den Praxisanteil im Lehramtsstudium früher beginnen lassen.
- Die Zahl der Studienplätze in den Mangelfächern überprüfen und gegebenenfalls erhöhen.
- Hochschulen und Wissenschaft konsequent stärken.
- Die Hochschulautonomie in den Bereichen Finanzen, Bau und Personal stärken.
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Mittelstand und Industrie fördern.
- Ausgründungen aus Hochschulen stärker unterstützen.
- Hochschulen sollen untereinander, international und gesellschaftlich gut vernetzt sein.
- Eine landesweite Hochschulstrategie einführen, die die Stärken der Hochschulen ausbaut.
- Die Hochschulstandorte sollen sich mit ihren Profilen und Kompetenzen ergänzen.
- Wissenschaft zu einem Schwerpunkt des Landeshaushalts machen.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen schrittweise aufgabengerecht verbessern.
- Die Investitionen in den Hochschulbau erhöhen, um Gebäude und technische Ausstattung zu modernisieren.
- Die Bedarfe im Hochschulbau systematisch erfassen und abarbeiten.
- Die Digitalisierung der Hochschulen in Lehre, Verwaltung und Vernetzung der Fachbereiche vorantreiben.
- Das bundesweite Programm „Digitale Hochschule“ ergänzen und unbürokratisch gestalten.
- Die Hochschulautonomie durch Änderungen des Hochschulgesetzes ausweiten.
- Bei der Hochschulsteuerung durch das Ministerium mehr auf Ziel- und weniger auf Detailsteuerung setzen.
- Die Profilbildung der Hochschulen und die beiden künstlerischen Hochschulen in Kiel und Lübeck unterstützen.
- Die Internationalisierung der Hochschulen und ihre Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft fördern.
- Die Wissenschaftsfreiheit an den Hochschulen stärken.
- Extremismus an den Hochschulen konsequent entgegentreten.
- Der Cancel Culture eine Absage erteilen.
- Das Gendern als freiwillige Entscheidung ohne Einfluss auf Benotung oder Bewertung behandeln.
- Die Redefreiheit an den Hochschulen stärken.
- Den Einfluss ausländischer Regime an den Hochschulen unterbinden.
- Zivilklauseln an Hochschulen nicht zulassen.
- Spitzenforschung und Exzellenzcluster fördern.
- Einen neuen Anlauf der Kieler Christian-Albrechts-Universität bei der Exzellenzstrategie unterstützen.
- Wissenschaftliche Leuchttürme wie das Institut für Weltwirtschaft und das GEOMAR besonders unterstützen.
- Die Ansiedlung und Erweiterung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unterstützen.
- Die Wissenschaftsabteilung personell verstärken und in der Landesverwaltung aufwerten.
- Ein „Schleswig-Holstein Institute for Advanced Study“ als Wissenschaftskolleg und Think-Tank des Landes gründen.
- Die Gründung einer Beruflichen Hochschule unterstützen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
- Die duale Berufsausbildung stärken und den Fachkräftebedarf decken.
- Die Wissenschaftskommunikation auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen stärken.
- Wissenschaftskommunikation bei der Bewilligung von Fördermitteln des Landes verankern.
- Perspektiven der Zivilgesellschaft über Citizen Science stärker in die Forschung einbeziehen.
- Open Access und Open Science stärken.
- Die Grundlagenforschung neben der angewandten Forschung weiter ausbauen.
- Eine breit angelegte Grundlagenforschungsinitiative auflegen, um Kompetenzen in der Spitzentechnologie aufzubauen.
- Bei der Grundlagenforschung angesichts knapper Mittel Prioritäten setzen.
- Einen Forschungsfonds einrichten, der exzellente Grundlagenforschung zusätzlich finanziert.
- Anträge an den Forschungsfonds an einen engen Bezug zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNO binden.
- Forschungsanträge im Auftrag des Landes einem Peer-Review unterziehen.
- Forschungskooperationen im norddeutschen und im Ostseeraum besonders fördern.
- Das Potenzial von Forschungsdaten effektiver für innovative Ideen nutzen.
- Den Zugang zu Forschungsdaten für öffentliche und private Forschung verbessern und vereinfachen.
- Die Forschungs-, Lehr- und Studienbedingungen an den Hochschulen verbessern.
- Die Internationalisierung der Hochschulen mit Schwerpunkt Ostseeraum ausbauen.
- Eine Qualitätsoffensive in der Hochschullehre starten.
- Den Bund an der Qualitätsoffensive in der Hochschullehre mit substanziellen Mitteln beteiligen.
- Qualitätsorientierte Kriterien als Grundlage der Mittelzuweisung an Hochschulen akzeptieren.
- Das Kapazitätsrecht für Studienplätze grundlegend reformieren.
- Förderprogramme für Hochschullehre und Forschungsfinanzierung unabhängig von der Trägerschaft der Hochschule öffnen.
- Die Arbeits- und Lehrbedingungen an den Hochschulen schrittweise verbessern.
- Die Lehrverpflichtungsverordnung vor allem mit Blick auf die Fachhochschulen anpassen.
- Die Bedingungen für Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Hilfskräfte verbessern.
- Studienorientierung, Studienberatung und Betreuung der Studierenden verbessern, um Studienabbrüche zu verringern.
- Das Semesterticket fortführen und weiterentwickeln.
- Keine Studiengebühren einführen.
- Eine umfassende, elternunabhängige BAföG-Reform unterstützen.
- Den Landeszuschuss für das Studentenwerk zur Bearbeitung des BAföG erhöhen.
- Die Bearbeitungszeit für BAföG-Bescheide auf höchstens einen Monat begrenzen.
- Die Lehren aus der Pandemie für den Hochschulbetrieb im Austausch mit den beteiligten Gruppen ziehen.
- Den Wissens- und Technologietransfer der Hochschulen verbessern.
- Die Talentförderung durch Talentscouts und Zentren für Talentförderung verbessern.
- „Innovationsbrücken“ zwischen Hochschulen und Praxis aufbauen.
- Das europäische Programm Erasmus + konsequent unterstützen.
- Lebenslanges Lernen durch moderne Fort- und Weiterbildungsangebote und Online-Angebote unterstützen.
- BAföG-berechtigte Orientierungs- und Qualifizierungsangebote vor dem Studienbeginn einrichten.
- Einen Pflegestudiengang im nördlichen Landesteil einrichten.
- Eine Landesstudierendenvertretung im Hochschulgesetz verankern.
- Den Erweiterten Senat an den Hochschulen abschaffen.
- Das Unterbinden von Vollverschleierung und anderen extremistischen Symbolen an Hochschulen ermöglichen.
- Keine Gender-Pflicht in universitären Prüfungen zulassen.
- Faire Bedingungen für die weitere Entwicklung der privaten Hochschulen schaffen.
- Die frühkindliche Bildung weiter verbessern.
- Die Sprachförderung in der Kinderbetreuung einschließlich bilingualer Angebote sowie Regional- und Minderheitensprachen ausbauen.
- Den Meisterabschluss dem Masterabschluss gleichstellen.
- Berufsorientierende Initiativen in Schulen verstärken, etwa durch Praktika und Kooperationen mit Betrieben.
- Weiterbildungsangebote ausbauen.
- Die Begabtenförderung in der Beruflichen Bildung vorantreiben.
- Die Forschungsausgaben erhöhen.
- Die Vernetzung der Hochschulen des Landes mit Hochschulen anderer Bundesländer verbessern.
- Entrepreneurship Education in den Schulen ausweiten.
- An den Hochschulen mehr Gründungsberatung ermöglichen, etwa über ein Gründungssemester.
- Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsangebote verbessern.
- Die berufliche Bildung, das duale Ausbildungssystem und den MINT-Bereich stärken.
- Fort- und Weiterbildung stärken und lebenslanges Lernen unterstützen.
- Modellprojekte zur Teilzeitausbildung fortsetzen und ausweiten.
- Die Produktionsschulen stärken.
- Bessere Orientierungsangebote am Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen.
- Investitionen in die eigene Weiterbildung vereinfachen.
- Die Chancen der Digitalisierung in der Weiterbildung durch Online- und Hybridformate nutzen.
- Gezielte Weiterbildungsangebote für Alleinerziehende unterstützen.
- Den Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Kiel ausbauen.
- Den Fachbereich Bauwesen in Lübeck ausbauen.
- Zusätzliche Studienplätze für Architektur schaffen.
- Schulen und Hochschulen leistungsfähig digital ausstatten.
- Jedem Hörsaal und Klassenzimmer die Nutzung von Gigabit-Internet ermöglichen.
- Initiativen für Forschung und Entwicklung stärker unterstützen.
- Jedem Kind im Land die Möglichkeit geben, schwimmen zu lernen.
- Einen zweiten Studienstandort für ein Pflegestudium schaffen.
- Teilhabe von Kindern in Regelstrukturen ermöglichen und durch leistungsfähige Unterstützungssysteme flankieren.
- Die Kompetenzteams Inklusion in der frühkindlichen Bildung weiter ausbauen.
- Multiprofessionelle Teams für die schulische Inklusion in festen Strukturen schaffen.
- Bildungsangebote für die ältere Generation gezielt fördern.
- Auf die ältere Generation zugeschnittene Programme und Lernangebote für den Umgang mit neuer Technik einrichten.
- Schulpflichtige mit halbjährigem Sprachunterricht Deutsch als Zweitsprache beschulen.
- Analphabeten in passende Bildungsangebote integrieren.
- Schulen ermutigen, Angebote von Schulaufklärungsprojekten wahrzunehmen.
- Eine umfassende, zielgruppen- und altersspezifische Demokratiebildung an Schulen sicherstellen.
- Die Vielfalt der Gesellschaft auch in Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte berücksichtigen.
- Maßnahmen zur Gewaltprävention besonders an Schulen stetig evaluieren und neue Modelle erproben.
- Das Institut für Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie und Psychotherapie an der Kieler Universität sichern.
- Ein Zentrum für Energiewendeforschung unter Einbindung aller Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes schaffen.
- Methoden zur Umwandlung von Atommüll in kürzer strahlende Elemente erforschen.
- Alternative Versuchsmethoden fördern.
- Forschungsvorhaben zur Munition im Meer weiter unterstützen.
- Die Forschung zur Grünen Gentechnik auf Bundesebene vorantreiben.
- Die Forschung zu klimaschonenden Pflanzenschutzmitteln fördern.
- Mehr Forschung zur Verwertung von Laubholz voranbringen.
- Die Forschung an alternativen Fischfangmethoden unterstützen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.