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Bildung, Wissenschaft und Forschung in Schleswig-Holstein

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Schleswig-Holstein zur Wahl 2022 zusammen 1.756 Forderungen. 145 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 69 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 145. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 216 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Die Jugendberufsagenturen flächendeckend ausbauen und verstetigen. 69 von 69 Sitzen
Den Gebührendeckel für Kitas einschließlich der Verpflegungskosten schrittweise weiter senken. 69 von 69 Sitzen
Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote für Beschäftigte ausbauen. 69 von 69 Sitzen
Jedem Kind in der Schule und zu Hause ein zeitgemäßes digitales Endgerät zum Lernen verschaffen. 69 von 69 Sitzen
Die Grundfinanzierung der Hochschulen schrittweise aufgabengerecht verbessern. 69 von 69 Sitzen
Eine umfassende, zielgruppen- und altersspezifische Demokratiebildung an Schulen sicherstellen. 69 von 69 Sitzen
Den bundesweiten Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz für Grundschüler*innen ab 2026 unterstützen. 69 von 69 Sitzen
Die Inklusion wird durch zusätzliches Personal qualitativ gestärkt. 69 von 69 Sitzen
Lehrkräfte mit besonders zeitaufwendigen Aufgaben durch Ausgleichsstunden entlasten. 69 von 69 Sitzen
Die frühkindliche Bildung weiter verbessern. 69 von 69 Sitzen
Unterricht und außerunterrichtliche Angebote etwa von Sportvereinen und Musikschulen durch verbindliche Konzepte verbinden. 69 von 69 Sitzen
Entrepreneurship Education in den Schulen fortführen. 65 von 69 Sitzen
Die Schulsozialarbeit stärken. 65 von 69 Sitzen
Für die Arbeit der Patent- und Verwertungsagentur einen Patentfonds einrichten. 65 von 69 Sitzen
Ein Programm entwickeln, um junge Mädchen stärker für MINT-Fächer zu begeistern. 65 von 69 Sitzen
Die Arbeitsbedingungen in Kitas weiter verbessern, um mehr Menschen für die Arbeit dort zu gewinnen. 65 von 69 Sitzen
Die Digitalisierung der Schulen wird weiter vorangetrieben. 65 von 69 Sitzen
Junge Menschen an allgemeinbildenden Schulen werden frühzeitig mit Angeboten zur beruflichen Orientierung vertraut gemacht. 65 von 69 Sitzen
Eine offene Berufshochschule gründen. 65 von 69 Sitzen
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte verbessern. 65 von 69 Sitzen
Lehrkräfte entsprechend für digitale Unterrichtsformate ausbilden. 65 von 69 Sitzen
Die Bearbeitung der BAföG-Anträge wird beschleunigt. 65 von 69 Sitzen
Jedes Kind soll bis zum Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können. 65 von 69 Sitzen
Die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams an Schulen stärken. 65 von 69 Sitzen
Alle Bildungseinrichtungen barrierefrei machen. 65 von 69 Sitzen
Ein warmes, regionales und für alle bezahlbares Mittagessen nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung anbieten. 64 von 69 Sitzen
Das Weiterbildungsgesetz überprüfen und erkannten Reformbedarf umsetzen. 64 von 69 Sitzen
Demokratieförderung und politische Bildung werden gestärkt. 64 von 69 Sitzen
Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung vielfältige Bildungs-, Betreuungs- und therapeutische Angebote gemeinsam mit Vereinen, Musikschulen und Jugendarbeit schaffen. 60 von 69 Sitzen
Pädagogische Maßnahmen ermöglichen, die Kindern und Jugendlichen die Wichtigkeit gesunder Ernährung früh vermitteln. 60 von 69 Sitzen
Fließende Übergänge und enge Kooperationen zwischen Kita und Schule unterstützen. 60 von 69 Sitzen
Moderne Schulgebäude mit Platz für individuelles Lernen, Inklusion, multiprofessionelle Teams und Ganztag schaffen. 60 von 69 Sitzen
Die Zahl der Studienplätze in den Hebammenwissenschaften erhöhen. 60 von 69 Sitzen
Das produktive Lernen fortsetzen und ausbauen. 60 von 69 Sitzen
Die Rahmenbedingungen für Bildung und Betreuung im Ganztag werden in einem Dialogprozess mit allen Beteiligten geschaffen. 60 von 69 Sitzen
Ein Musikschulfördergesetz wird auf den Weg gebracht und die Landesunterstützung für Musikschulen verbessert. 60 von 69 Sitzen
In der Schule Kenntnisse über Verbraucherrechte, Kauf-, Miet- und Versicherungsverträge sowie Beratungsangebote vermitteln. 60 von 69 Sitzen
Vielfaltsinklusive Lehr- und Lernmittel einführen, die über die bloße Abbildung queerer Menschen hinausgehen. 60 von 69 Sitzen
Gemeinsam mit Schulen, Schulträgern und weiteren Beteiligten eine landesweite Schulentwicklungsplanung für die berufsbildenden Schulen auf den Weg bringen. 60 von 69 Sitzen
Die Inhalte von Lehramtsstudium und Referendariat an die digitale Schule anpassen. 60 von 69 Sitzen
Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des Bildungssystems als festen Bestandteil der Bildungsziele verankern. 57 von 69 Sitzen
Inklusion an Schulen konsequent über multiprofessionelle Teams verwirklichen. 57 von 69 Sitzen
Für ein elternunabhängigeres BAföG eintreten. 57 von 69 Sitzen
Die Zahl der Lehramtsstudienplätze in Kiel und Flensburg besonders in den Mangelfächern anpassen. 57 von 69 Sitzen
Die Zusammenarbeit der Hochschulen untereinander und mit der Wirtschaft verbessern. 55 von 69 Sitzen
In die Vernetzung der Hochschulen über die Landesgrenzen hinaus investieren. 55 von 69 Sitzen
Einen Schulbaufonds wieder einführen. 55 von 69 Sitzen
Die gegenseitige Anrechenbarkeit von Ausbildungsinhalten weiterentwickeln. 53 von 69 Sitzen
Einen neuen Anlauf der Kieler Christian-Albrechts-Universität bei der Exzellenzstrategie unterstützen. 53 von 69 Sitzen
Ein Musterraumprogramm mit zukunftsfähigen Standards für moderne Schulen einführen. 53 von 69 Sitzen
Die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten für Lehrkräfte wird vorangetrieben. 53 von 69 Sitzen
Schulleitungen durch verstärkte Fortbildungen auf ihre Führungsaufgabe vorbereiten und begleiten. 53 von 69 Sitzen
Die Funktion des Landesbeauftragten für politische Bildung stärken. 53 von 69 Sitzen
Die Investitionen in den Hochschulbau erhöhen, um Gebäude und technische Ausstattung zu modernisieren. 53 von 69 Sitzen
Die Internationalisierung der Hochschulen und ihre Kooperationen mit Wirtschaft und Gesellschaft fördern. 53 von 69 Sitzen
Allgemeinbildende und berufliche Schulen arbeiten beim Übergang der Schülerinnen und Schüler stärker zusammen, etwa im Werkstattunterricht. 53 von 69 Sitzen
Zusammen mit der Allianz für Lehrkräftebildung die Ausbildung von Lehrkräften stärken. 53 von 69 Sitzen
Den Stundenausgleich für Organisation, Verwaltung und Schulentwicklung an allen Schulen erhöhen. 53 von 69 Sitzen
Die Zusammenarbeit der Einrichtungen der beruflichen Bildung durch Lernortkooperationen stärken. 53 von 69 Sitzen
Analphabetismus enttabuisieren und mit entsprechenden Angeboten bekämpfen. 53 von 69 Sitzen
Den Bereich Wirtschaft/Politik in der Schule intensiv stärken. 53 von 69 Sitzen
Förderzentren bleiben erhalten, auch mit eigenen Schülerinnen und Schülern. 52 von 69 Sitzen
Den Übergangsbereich zwischen Schule und Ausbildung stärker in den Blick nehmen. 52 von 69 Sitzen
Weiterbildung erhält einen größeren Stellenwert in den Bildungsbiografien, damit Teilhabe und berufliche Weiterentwicklung möglich werden. 52 von 69 Sitzen
Die Bewegungsförderung in den Schulen nicht vernachlässigen. 52 von 69 Sitzen
Besondere Aufholprogramme für Schüler*innen anbieten, die unter den Schulschließungen viel verpasst haben. 52 von 69 Sitzen
Die MINT-Bereiche in allen Bildungsangeboten stärker und geschlechtergerecht fördern. 52 von 69 Sitzen
Eine Unterrichtsversorgung von über 100 Prozent sicherstellen. 51 von 69 Sitzen
An den Hochschulen mehr Gründungsberatung ermöglichen, etwa über ein Gründungssemester. 51 von 69 Sitzen
Das Schulgebäude als ganztägigen Lebens- und Lernort gestalten. 51 von 69 Sitzen
Auszubildende beim Besuch von Landesberufsschulen und Bezirksfachklassen stärker finanziell unterstützen. 51 von 69 Sitzen
Eine professionelle externe IT-Betreuung für Schulen bereitstellen. 51 von 69 Sitzen
Ganztagsschulen sollen eine verlässliche Ferienbetreuung gewährleisten. 50 von 69 Sitzen
Die Zusammenarbeit von kultureller Jugendbildung und Schule weiter ausbauen. 50 von 69 Sitzen
Die Schülerbeförderungskosten landesweit bis zum angestrebten Schulabschluss abschaffen. 50 von 69 Sitzen
Die Mitbestimmung von Eltern und Schülerschaft durch Stärkung ihrer Vertretungen fördern. 50 von 69 Sitzen
Das Schulgesetz wird in einem breiten Dialog mit allen schulischen Akteuren überarbeitet. 50 von 69 Sitzen
Es werden weitere Stellen für Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen geschaffen. 48 von 69 Sitzen
Die Präventionsarbeit an Schulen ausbauen. 48 von 69 Sitzen
Pool-Modelle für den bedarfsgerechten Einsatz von Unterstützungskräften in den Klassen ermöglichen. 48 von 69 Sitzen
Mehr Grundbildungszentren schaffen. 48 von 69 Sitzen
Menschen aller Altersklassen einen mündigen und kritischen Umgang mit traditionellen und neuen Medienangeboten ermöglichen. 48 von 69 Sitzen
Den konfessionsgebundenen Religionsunterricht weiterhin ermöglichen. 48 von 69 Sitzen
Schulen sollen sich auf ihre inhaltliche und qualitative Weiterentwicklung konzentrieren können. 48 von 69 Sitzen
Die Basiskompetenzen jedes Kindes werden möglichst früh gestärkt. 48 von 69 Sitzen
Gut handhabbare diagnostische Instrumente und eine frühzeitige Dokumentation von Stärken und Schwächen werden eingeführt, um Förderbedarfe ohne Stigmatisierung früh zu erkennen. 48 von 69 Sitzen
Die Weiterbildungsoffensive Informatik für Lehrkräfte wird fortgesetzt. 48 von 69 Sitzen
Studienplätze für das Fach Informatik werden auch an der Europa-Universität angeboten. 48 von 69 Sitzen
Inklusive Maßnahmen werden zielgerichtet und individuell eingesetzt, damit jedes Kind mit zusätzlichem Hilfebedarf passgenau profitiert. 48 von 69 Sitzen
Für das Studium der Sonderpädagogik wird geworben. 48 von 69 Sitzen
Die Schulaufsicht wird gestärkt, damit Schulleitungen und potenzielle Führungskräfte ausreichende und hochwertige Unterstützung erhalten. 48 von 69 Sitzen
Funktionsstellen werden grundsätzlich nach Aufgabe und unabhängig von der Laufbahn besetzt und besoldet. 48 von 69 Sitzen
Auf Bundesebene für die Öffnung des BAföG über die bestehende Altersgrenze hinaus eintreten. 48 von 69 Sitzen
Die Strategie für Bildung für nachhaltige Entwicklung wird evaluiert und weiterentwickelt. 48 von 69 Sitzen
Der Pflichtanteil an WiPo-Stunden in der Sekundarstufe I wird erhöht. 48 von 69 Sitzen
Aufklärungs- und Bildungsmaßnahmen zum Thema jüdisches Leben werden in Schulen und außerschulischen Bildungsorten unterstützt. 48 von 69 Sitzen
Die Vernetzung in der Weiterbildung voranbringen. 46 von 69 Sitzen
Die Unterstützung kleiner Grundschulstandorte wird fortgesetzt. 46 von 69 Sitzen
Das PerspektivSchul-Programm mit erhöhten Zuwendungen für die beteiligten Schulen wird gestärkt. 46 von 69 Sitzen
Den Masterplan Medizinstudium 2020 umsetzen. 46 von 69 Sitzen
Hochschulen, Berufsschulen und weiterführende Schulen dabei unterstützen, kostenlose Hygieneartikel in Sanitäranlagen bereitzustellen. 46 von 69 Sitzen
Die Umgestaltung von Schulhöfen und Schulräumen wird gefördert. 46 von 69 Sitzen
Die Schulträger werden bei der Organisation der technischen Betreuung unterstützt. 46 von 69 Sitzen
Es wird in zusätzliche und verpflichtende Fortbildungen für Lehrkräfte investiert. 46 von 69 Sitzen
Die Schulassistenzen werden auf Grundlage des Evaluationsberichts vom Oktober 2020 landesseitig ausgeweitet. 46 von 69 Sitzen
Eine landesweite Konferenz der Weiterbildung durchführen. 46 von 69 Sitzen
An Hochschulen ist eine offene Kommunikation auch durch Gestik und Mimik erforderlich. 46 von 69 Sitzen
Die landwirtschaftliche Ausbildung wird weiter gestärkt, damit Betriebe langfristig vor Ort verankert bleiben. 46 von 69 Sitzen
Das Potenzial der weltweit bedeutenden Forschungseinrichtungen wird gemeinsam mit Hamburg ausgeschöpft. 46 von 69 Sitzen
Musikschulen sollen landesweit und in allen Kreisen ausgebaut werden, insbesondere mit Ganztagsangeboten. 43 von 69 Sitzen
Die Ansiedlung und Erweiterung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unterstützen. 43 von 69 Sitzen
Das europäische Programm Erasmus + konsequent unterstützen. 43 von 69 Sitzen
Qualitativ hochwertige berufliche Bildung vor Ort sicherstellen und die Rahmenbedingungen für Personal und Standorte schaffen. 43 von 69 Sitzen
Berufliche und akademische Bildung sowie eine erfolgreiche Berufsorientierung sind gleichwertig. 39 von 69 Sitzen
Den Hochschulen werden weitere Freiräume für mehr Eigenverantwortlichkeit ermöglicht. 39 von 69 Sitzen
Gebote für Gendersprache insbesondere bei der Bewertung von Prüfungsleistungen werden abgelehnt. 39 von 69 Sitzen
Die Wochenstundenzahl an den Grundschulen schrittweise anheben und an andere Bundesländer angleichen. 39 von 69 Sitzen
Die korrekte Rechtschreibung nach den bundeseinheitlichen Regeln lernen und einüben lassen. 39 von 69 Sitzen
Eine mittel- bis langfristige Lehrkräftebedarfsprognose erstellen. 39 von 69 Sitzen
Einen Forschungsfonds einrichten, der exzellente Grundlagenforschung zusätzlich finanziert. 39 von 69 Sitzen
Studienorientierung, Studienberatung und Betreuung der Studierenden verbessern, um Studienabbrüche zu verringern. 39 von 69 Sitzen
Das Semesterticket fortführen und weiterentwickeln. 39 von 69 Sitzen
Feste Arbeitsplätze für Lehrkräfte werden in Schulneubauten stärker berücksichtigt und arbeitsschutzgerecht gestaltet. 39 von 69 Sitzen
Die Potenziale leistungsschwächerer wie leistungsstarker und besonders begabter Schülerinnen und Schüler werden gefördert. 39 von 69 Sitzen
Der Beruf der Sonderpädagogin und des Sonderpädagogen wird attraktiver gestaltet. 39 von 69 Sitzen
Die berufliche Bildung gilt als eigenständiger Bildungsweg. 39 von 69 Sitzen
Unterricht wird so weit wie möglich vor Ort in Präsenz durchgeführt. 39 von 69 Sitzen
Die Vielfalt der beruflichen Bildung wird durch Erhalt und Stärkung der sechs Schularten gesichert. 39 von 69 Sitzen
An allgemeinbildenden Schulen wird das Wissen über berufsbildende Schulen verbessert. 39 von 69 Sitzen
Das SHIBB tritt in der Öffentlichkeitsarbeit für die berufliche Bildung ein. 39 von 69 Sitzen
Das SHIBB stellt die Attraktivität der beruflichen Ausbildung und den Beruf der Lehrkraft dar. 39 von 69 Sitzen
Die Professionalisierung des SHIBB unterstützen. 39 von 69 Sitzen
An den lehrkräfteausbildenden Hochschulen werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Lehramtsabsolventinnen und Lehramtsabsolventen deutlich zu steigern. 39 von 69 Sitzen
Gemeinsam mit dem Bund wird eine Initiative zur Digitalisierung angestoßen, um die digitale Transformation in Forschung und Lehre voranzutreiben. 39 von 69 Sitzen
Auf Bundesebene wird dafür eingetreten, dass auch private Hochschulen gleichberechtigt von Förderprogrammen profitieren. 39 von 69 Sitzen
Die Universitäten werden dabei unterstützt, weitere exzellente, international konkurrenzfähige Forschungsprojekte einschließlich Exzellenzclustern einzuwerben. 39 von 69 Sitzen
Es wird geprüft, ob ein fachlich spezifisches Orientierungssemester an den Hochschulen zur Verringerung der Studienabbruchsquote beitragen kann. 39 von 69 Sitzen
Der erweiterte Senat an den Hochschulen wird abgeschafft. 39 von 69 Sitzen
Regelungen wie die Zivilklausel an Hochschulen werden abgelehnt. 39 von 69 Sitzen
Die Vermittlung sicherheitspolitischer Zusammenhänge durch Jugendoffiziere an Schulen und Universitäten begrüßen. 39 von 69 Sitzen
Ganztagsangebote weiterentwickeln. 39 von 69 Sitzen
Muslimische Religionslehrkräfte und Imame sollen künftig in Kooperation mit anderen Bundesländern für Schleswig-Holstein ausgebildet werden. 39 von 69 Sitzen
Eine E-Sport-Akademie an der Fachhochschule Westküste einrichten, um den wissenschaftlichen Unterbau für Training und Vermarktung des E-Sports zu schaffen. 38 von 69 Sitzen
Gute Bildung von klein auf wird ermöglicht und Potenziale werden bestmöglich gefördert. 38 von 69 Sitzen
In der Grundschule wird zusätzlich zum Sportunterricht im Ganztagsangebot eine wöchentliche Bewegungsstunde eingeführt, möglichst in Kooperation mit Sportvereinen und -verbänden. 38 von 69 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Schleswig-Holstein in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Schleswig-Holstein, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Zur Landtagswahl am 18.04.2027 liegt schon ein Programm vor: Grüne SH (Entwurf) (467 Forderungen im Politikfeld, nach Themen). Es zählt hier noch nicht mit, bis das neue Parlament gewählt ist.

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

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