Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der SPD in Schleswig-Holstein
323 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Sozial. Digital. Klimaneutral.“). Bei 109 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der SPD.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 323
Jedem Kind ab der 8. Klasse einen Laptop oder ein Tablet zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulen bei Wartung und Updates der Geräte entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen schaffen Bildungsgerechtigkeit und werden dafür gut organisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen so bauen und ausstatten, dass sie ein Ort modernen, individuell fördernden und inklusiven Lernens sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land übernimmt die finanzielle und organisatorische Verantwortung für die Digitalisierung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Landesprogramm zur Werbung von Auszubildenden auflegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In die Ausbildungsinfrastruktur des Handwerks investieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Forschung im Bereich Wasserstoff ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zielgerichtete Ansprache für Handwerksberufe durch die Kammern in Schulen und auf Ausbildungsmessen organisieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bessere Möglichkeiten zum Quereinstieg in Handwerksberufe schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ausbildung und Karrierewege im Handwerk durch Netzwerke begleiten und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Studienkapazitäten im Bereich Bauwesen weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Prüfen, ob die neugeschaffenen Studienplätze die Versorgung mit Bauingenieuren und Architekten im Norden des Landes decken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für alle nicht akademischen Ausbildungsberufe im sozialen Bereich eine Ausbildungsvergütung mindestens in Höhe des deutschen Durchschnitts einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Recht auf Weiterbildung stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Zugang aller Beschäftigten zu Fort- und Weiterbildungen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Anerkennung von Weiterbildungsanbietern erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Informationskampagne zum Recht auf Bildungsurlaub auflegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Verdoppelung der Bildungsurlaubstage prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auszubildenden erlauben, Bildungsurlaubstage auch zur Prüfungsvorbereitung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Den dualen Studiengang Hebammenwissenschaft durch auskömmliche Bezahlung und bessere Praxismodule stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Einen Masterstudiengang in der Hebammenwissenschaft etablieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die praxisintegrierte Ausbildung in der Erzieherausbildung ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Ausbildung von Erziehern und Sozialpädagogischen Assistenten reformieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Ausbildungsreform Qualifizierungsniveau und europaweite Vergleichbarkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Ausbildungs- und Schulplätze erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Voll- und Teilzeitausbildung für Kita-Fachkräfte ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildung von Kita-Fachkräften vergüten, auch berufsbegleitend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Quereinstieg in Kita-Berufe vereinfachen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Studienplätze für die akademische Pflegeausbildung erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere Pflegestudiengänge an Hochschulen und Fachhochschulen einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufserfahrenem Pflegepersonal einen dem akademischen Grad gleichgestellten Abschluss ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte für den Ganztagsanspruch ab 2026 bereits heute einplanen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kooperationen im Studium bei Praktika und Abschlussarbeiten unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kapazität der Fachhochschulen in Forschung und Entwicklung für den Mittelstand stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit von Hochschulen mit Unternehmen bei Ausstattung und Lehrdeputaten honorieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Forschung zur ökologischen und digitalen Transformation an den Hochschulen stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In die Vernetzung der Hochschulen über die Landesgrenzen hinaus investieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bereits in der Schule Gründungsgeist wecken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Feld der Entrepreneurship Education ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bestehende Projektangebote zur Gründungsbildung verstetigen und erweitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An den Hochschulen Beratungsangebote und Freiräume zum Ausprobieren etablieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An Berufsschulen Angebote schaffen, die für Selbstständigkeit und Gründung werben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Prüfen, ob internationale Schulen für internationale Fachkräfte und ihre Familien gefördert und errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Stipendienprogramme für studentische Gründerinnen und Gründer einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stellen für Gründungsberatung und Gründungsprojekte an den Hochschulen verstetigen und finanzieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Einen interdisziplinären nichtkonsekutiven Masterstudiengang als Kooperation von Hochschule, Unternehmen und Land einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In allen Studiengängen Freiräume schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Interdisziplinarität in allen Studiengängen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen am Standort und über Stadtgrenzen hinweg verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beratungsangebote zum Thema Entrepreneurship bündeln, besser bewerben und zielführender gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Einen Fonds schaffen, der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Patenten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Patentfonds bei der Patentverwertungsagentur ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Patentverwertungsagentur stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Patentverwertungsagentur weisungsunabhängig über Förderungen entscheiden lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote für Beschäftigte ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forschung und Entwicklung in den Mittelpunkt der Politik rücken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein eigenes Ministerium für Hochschulen, Forschung und Technologietransfer schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Massiv in Forschung und deren Transfer in Unternehmen und Geschäftsmodelle investieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weitere englischsprachige Studienangebote besonders in den MINT-Fächern schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Aufklärungskampagne über Aufenthaltsperspektiven in Forschung und Wirtschaft starten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die individuelle Beratung über die verschiedenen Möglichkeiten stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Promotionskolleg evaluieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Promotionsrecht an Fachhochschulen mit forschungsstarken Fachrichtungen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Tenure-Track-Professuren an den Hochschulen verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diversität und Internationalisierung an den Hochschulen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Strukturen an den Hochschulen modernisieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Familiengründungsphasen und Qualifizierungen in Teilzeit an den Hochschulen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulen zu mehr Forschungsprojekten zu geschlechtsspezifischen Fragestellungen ermutigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für den wissenschaftlichen Mittelbau klare Karrierewege schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für den wissenschaftlichen Mittelbau sichere Arbeitsbedingungen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Qualifikationsstellen befristet und mit geringem Lehranteil, aber hoher Einbindung in Lehrstuhlaufgaben ausgestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre ohne sachgrundlose Befristung ausgestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende grundsätzlich als Vollzeitstellen planen und ausschreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Stellen nach der Promotion grundsätzlich unbefristet ausschreiben und die Hochschulen dafür finanziell ausstatten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Hochschulen gemeinsam in Richtung einer Departmentstruktur entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gute Arbeits- und Forschungsbedingungen für Doktorandinnen und Doktoranden schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grundfinanzierung der Hochschulen stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Lehre nicht vom Einwerben von Drittmitteln abhängig machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse allen Menschen zugänglich machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Open-Science-Strategie für das Land entwickeln und dauerhaft fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hochschul- und fachübergreifende Projekte sowie Projekte mit der Zivilgesellschaft im Rahmen der Hochschulentwicklung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Länderübergreifende Forschungseinrichtungen der Metropolregion gemeinsam bewerben und fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Forschung und Transfer durch Reallabore und Experimentierräume stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Metropolregion Hamburg stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Strategie zur stärkeren Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Gastschulabkommen mit Hamburg weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Gastschulabkommen auf Berufsschulen ausweiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Forschungsprojekte der Hochschulen enger mit der Industrie verzahnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschulen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Maritime Berufsausbildungen, Weiterbildungen und Studiengänge im Land sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die überbetriebliche Ausbildung finanziell besser unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Bildungssystem soll allen die gleichen Chancen auf digitale Teilhabe sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen Bildungseinrichtungen die digitale Kompetenz von Kindern aus weniger privilegierten Familien gezielt fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr für die politische Bildung tun.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Medienkompetenz stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Deutlich mehr Mittel für politische Bildung und Medienpädagogik bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Angebote der politischen Bildung und Medienpädagogik sollen alle Geschlechter, sozialen Schichten und Altersstufen gleichermaßen erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zum Erhalt von Grundschulen Kooperationen und innovative Konzepte wie die digitale Zusammenarbeit von Schulen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Den Masterplan Medizinstudium 2020 umsetzen.
- Weitere Studienplätze in der Humanmedizin schaffen.
- Prüfen, die zusätzlichen Medizinstudienplätze über einen von der Abiturnote unabhängigen, wiederholbaren Studierfähigkeitstest zu vergeben.
- Andernfalls die zusätzlichen Studienplätze nach der Landarztquote vergeben.
- Regelmäßige Besuche von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in den Klassen zur Sensibilisierung und Prävention einführen.
- Allen Schülerinnen und Schülern Besuche bei Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ermöglichen.
- Projekttage zum Thema psychische Gesundheit in Schulen organisieren.
- Die Gendermedizin in der Forschung stärken.
- Die Qualität der Inklusion in den Schulen weiter verbessern.
- Schulbegleitung, Schulassistenz und Schulsozialarbeit von der Kita bis zu Ausbildung oder Studium verbessern, verzahnen und ausbauen.
- Alle Bildungseinrichtungen barrierefrei machen.
- Eine einheitliche Anerkennung der Freiwilligendienste durch die Hochschulen herstellen.
- Den gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Schulbildung ab 2026 im Land umsetzen und dabei Beitragsfreiheit und hohe Qualitätsstandards anstreben.
- Die politische Bildung in den Schulen von der Grund- bis zur Berufsschule stärken.
- Die Bildung zur nachhaltigen Entwicklung in den Schulen von der Grund- bis zur Berufsschule stärken.
- Die Partizipation an Entscheidungsprozessen in Bildungseinrichtungen verbessern.
- Weiterbildungsmaßnahmen für pädagogische Fachkräfte unterstützen.
- Kinder- und Jugendbeteiligung zum Gegenstand des WiPo-Unterrichts machen.
- Die Studien- und Berufsberatung für junge Frauen stärken.
- Den Girls Day und MINT-Initiativen stärken.
- Hochschulen, Berufsschulen und weiterführende Schulen dabei unterstützen, kostenlose Hygieneartikel in Sanitäranlagen bereitzustellen.
- Geschlechtersensible Aus- und Fortbildung für Lehr- und Erziehungspersonal anbieten.
- Die Ausbildung sozialpädagogischer Assistenzkräfte praxisorientiert und mit Ausbildungsvergütung gestalten.
- Eine vergütete Weiterqualifizierung zur Erzieherin oder zum Erzieher für berufserfahrene sozialpädagogische Assistenzkräfte ermöglichen.
- Den qualifizierten Quereinstieg vereinfachen und Ausbildungsmöglichkeiten landesweit leichter auffindbar machen.
- Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kindertagespflegepersonen verbessern.
- Bildung soll humanistisch, nachhaltig, europäisch und weltoffen ausgerichtet sein.
- Menschen sollen immer wieder neue Chancen zur Teilhabe an Bildung erhalten.
- Der Staat trägt eine besondere Verantwortung für Chancengleichheit in der Bildung.
- Die Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und die Schulen nachhaltig verbessern.
- Diskriminierungsfreie und gendersensible Lernmaterialien einführen.
- Pädagogischen Fachkräften Fortbildungsmöglichkeiten zu diskriminierungsfreier und gendersensibler Pädagogik bereitstellen.
- Kindern von klein auf eine nachhaltige, faire und auf den Erhalt der ökologischen Vielfalt ausgerichtete Lebensweise vermitteln.
- Schulen beim Übergang zur Logik des Wissenszeitalters unterstützen.
- Schulen sollen digital und inklusiv sein und rhythmisierten Ganztagsunterricht anbieten.
- Kindern aller Altersgruppen eine nachhaltige Lebensweise gemäß den UN-Nachhaltigkeitszielen vermitteln.
- Den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft, Einkommen und Bildungserfolg aufbrechen.
- Einen freiwilligen Anspruch auf einen zehnjährigen statt neunjährigen Schulbesuch schaffen.
- Den zehnjährigen Schulbesuch unbürokratisch gewähren.
- Ganztagsschulen ausbauen.
- Zusätzliche Ressourcen an Schulen mit besonderem Bedarf geben.
- Deutschland soll bei sozialer Bildungsgerechtigkeit im OECD-Vergleich aufholen.
- Kinder sollen ihre Fähigkeiten ohne hinderliche Klassen- oder Schulwechsel entfalten können.
- Abschulungen nach Klassenstufe 6 in aller Regel untersagen.
- Lernwege gemeinsam mit allen Beteiligten ermutigend gestalten und fördern.
- Das Land soll Angebote schaffen, die eine flächendeckende und gute digitale Schule sichern.
- Allen Schülerinnen und Schülern ab der 8. Klasse ein digitales Endgerät bereitstellen oder dessen Erwerb ermöglichen.
- Alle für den Unterricht benötigten Materialien unbürokratisch von der Schule bereitstellen.
- Lehrkräfte von der Betreuung der digitalen Infrastruktur, Hardware und Software entlasten.
- Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zur didaktischen Umsetzung der digitalen Schule schaffen.
- Die Inhalte von Lehramtsstudium und Referendariat an die digitale Schule anpassen.
- Der Bildungserfolg soll nicht vom Wohlstand der Familie abhängen.
- Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre Potenziale ausschöpfen können und kein Kind soll mit Angst zur Schule gehen.
- Schulpolitik soll im Konsens gestaltet werden.
- In der Schulpolitik wieder den Dialog mit allen Beteiligten suchen.
- Eine Unterrichtsvorbereitungs-Cloud zur Entlastung der Lehrkräfte einrichten.
- Abgeordnete Lehrkräfte sollen Unterrichtseinheiten, Klassenarbeiten und Klausuren entwickeln, die alle Lehrkräfte kostenfrei aus der Cloud abrufen können.
- Mit geeigneten Anbietern kooperieren, um neben Lernmanagementsystemen auch Übungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler bereitzustellen.
- Die Unterrichtsversorgung soll dauerhaft über 100 Prozent liegen.
- Den langfristigen Einsatz unausgebildeter Vertretungslehrkräfte beenden.
- Das Projekt #SchuleDerZukunftSH weiterführen und die entwickelten Ideen in der Regierung umsetzen.
- Durch neue bauliche Maßnahmen die Vermittlung von Schulinhalten und die inklusive Schule verbessern.
- Schulgebäude sollen motivieren, zu geistiger und körperlicher Aktivität anregen und Rückzugsmöglichkeiten bieten.
- Beim Schulbau neben der Funktionalität auch ästhetische Aspekte beachten.
- Im Bildungsministerium Kompetenz und Ansprechpartner für den Schulbau schaffen.
- Einen Schulbaufonds wieder einführen.
- Ein Förderprogramm zur Schulhofsanierung auflegen.
- Ein Förderprogramm für den Bau von Schulmensen auflegen.
- Bei nachgewiesenem Bedarf neue Oberstufen an Gemeinschaftsschulen einrichten und deren Einrichtung fördern.
- Schülerinnen und Schülern mit Oberstufenzulassung an Gemeinschaftsschulen ohne eigene Oberstufe eine Übertrittsgarantie in die Kooperations-Oberstufe geben.
- Einen Dialog über Struktur und Inhalte der Oberstufe beginnen.
- Das Projekt „Teach First“ gemeinsam mit den Hochschulen ausweiten.
- Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften verbessern und an wachsende Herausforderungen anpassen.
- Den universitären Teil der Lehrerausbildung gemeinsam mit den Hochschulen überprüfen.
- Den Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte gemeinsam mit dem IQSH optimieren.
- Die Lehrerfortbildung auf mehr verpflichtende Angebote für ganze Kollegien umstellen.
- Eltern von Kosten entlasten, die durch den Schulbesuch ihrer Kinder entstehen.
- Eine erneute Untersuchung zur Entwicklung der Schulkosten in Auftrag geben.
- Gemeinsam mit Bund, Schulträgern und Schulen Wege zur Senkung der Schulkosten für Eltern finden.
- Die Schülerbeförderungskosten landesweit bis zum angestrebten Schulabschluss abschaffen.
- Das Programm der Perspektivschulen fortführen und weiterentwickeln.
- Schulen mit schwierigen Bedingungen nach einem Sozialindex zusätzliche Mittel für Investitionen, Lehrkräfte und weiteres Personal geben.
- Schulen zusätzliche Stellen für Finanzen, Zusammenarbeit mit Dritten und Schulorganisation geben.
- Prüfen, ob zusätzliche Koordinationsstellen insbesondere an Grundschulen mit Ganztagsvorbereitung sinnvoll sind.
- Kooperationen und innovative Konzepte zum Erhalt von Grundschulen unterstützen.
- Eine landesweite Schulentwicklungsplanung einführen.
- In der Schulentwicklungsplanung Mindeststandards setzen.
- An Perspektivschulen die Beantragung einer Förderung kleinerer Klassen ermöglichen.
- Multiprofessionelle Arbeit an Schulen mit besonderen Herausforderungen unterstützen.
- Die Wirkung der Maßnahmen an Perspektivschulen wissenschaftlich evaluieren.
- Land und Kommunen sollen allen Kindern bereits in der Grundschule Schwimmunterricht sichern.
- Schulen in organisatorischen Fragen mehr Eigenständigkeit geben.
- Schulen größere eigene Budgets geben.
- Schulen eigenständiger über Personalentscheidungen entscheiden lassen.
- Schulen den Schulalltag selbst organisieren lassen.
- Einen Stundenpool zur Entlastung besonders belasteter Lehrkräfte und von Klassenlehrkräften einrichten.
- Die Vertretungen von Schülerinnen, Schülern und Eltern auf Augenhöhe beteiligen.
- Das ehrenamtliche Engagement der Schüler- und Elternvertretungen durch eine Geschäftsstelle unterstützen.
- Die Schulsozialarbeit finanziell so stärken, dass sie an jeder Schule adäquat stattfinden kann.
- Einen Stundenetat für den Austausch multiprofessioneller Teams bereitstellen.
- Die Schulsozialarbeit besonders in sozial schwachen Stadtteilen unterstützen und ausbauen.
- Grundschullehrkräfte auf die Gehaltsstufe A13 anheben.
- Zeitverträge für Lehrkräfte auf ein Minimum begrenzen.
- Für wiederkehrende Vertretungssituationen dauerhafte Beschäftigungslösungen schaffen.
- Die Qualifikation Deutsch als Zweitsprache stärker im Lehramtsstudium und in der Fort- und Weiterbildung verankern.
- Zusätzliche Förderstunden für Deutsch als Zweitsprache auch auf der Integrationsstufe einsetzen.
- Ein Gastschulabkommen mit Mecklenburg-Vorpommern abschließen.
- Das Gastschulabkommen auf Berufsschulen ausweiten.
- Gendergerechte Sprache in der Schule nicht als Rechtschreibfehler bewerten.
- Den Schulen keine Vorgaben zum Gendern machen.
- Gemeinsam mit den Schulen einen diskriminierungsfreien Schulbesuch für nichtbinäre Schülerinnen und Schüler sichern.
- Die Vielfalt der Gesellschaft soll sich auch im pädagogischen Personal der Bildungseinrichtungen widerspiegeln.
- Dem pädagogischen Personal die Entscheidung über das Tragen religiöser Symbole selbst überlassen.
- In Bildungseinrichtungen muss Kommunikation durch Mimik möglich sein, außer bei medizinisch notwendigen Vorkehrungen.
- Kooperationsangebote von Schulen mit Fachberatungsstellen zur Sexualpädagogik fördern.
- Den Grundsatz „Nur Ja heißt Ja“ ab der Kita in der Bildung vermitteln.
- Den Grundsatz „Nur Ja heißt Ja“ in Schulbücher und andere offizielle Lernmaterialien aufnehmen.
- Alle Lehrkräfte durch Ausbildung oder verpflichtende Fortbildungen zur Vermittlung dieses Grundsatzes befähigen.
- Workshops und Seminare zum Umgang mit Vielfalt in der Lehrerausbildung einführen.
- Schulen mit einer Qualifizierungs- und Fortbildungsoffensive bei der Entwicklung von Präventions- und Interventionskonzepten unterstützen.
- Alle nicht akademischen Ausbildungsberufe in das duale Ausbildungssystem integrieren.
- Berufliche Orientierung ab der 7. Klasse verbindlich einführen.
- Die Jugendberufsagenturen im Land stärken.
- Die Attraktivität der dualen Ausbildung erhöhen.
- Den Ganztagsanspruch in der Grundschule ab 2026 beginnend mit der 1. Klasse aufwachsend umsetzen.
- Gemeinsam mit Vereinen, Kultureinrichtungen und Organisationen vor Ort neue Ganztagsangebote entwickeln.
- Außerschulische Lernorte stärker nutzen und jahrgangsübergreifende Lernmöglichkeiten schaffen.
- Jeder Schule zusätzliche Entlastungsstunden zur Koordination des Ganztags geben.
- Über eine Taskforce der Landesregierung Leitfäden, Musterverträge und Finanzierungskonzepte für den Ganztag bereitstellen.
- Schulische und außerschulische Ganztagsangebote enger miteinander verzahnen.
- Die Zahl der gebundenen Ganztagsschulen erhöhen.
- Das Ganztagsangebot an Grundschulen kostenfrei machen.
- Schülerinnen und Schülern ein gesundes Frühstücksangebot in der Schule bereitstellen.
- Ein warmes, regionales und für alle bezahlbares Mittagessen nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung anbieten.
- Ganztagsschulen sollen eine verlässliche Ferienbetreuung gewährleisten.
- Einen landesweiten Dialog über die Bildungsqualität an Ganztagsschulen führen.
- Kommunale Spitzenverbände, Eltern, Schülerschaft, Lehrkräfte, Jugendhilfeträger sowie Vereine und Verbände an diesem Dialog beteiligen.
- Eine landesweite Schulentwicklungsplanung für die beruflichen Schulen einführen.
- Bis zum Vorliegen der Planung den Erhalt der Angebote an Berufsschulen und Regionalen Berufsbildungszentren sichern.
- In kritischen Berufsfeldern kleine Berufsschulklassen durch das Land ermöglichen.
- Das produktive Lernen fortsetzen und ausbauen.
- Angebote des produktiven Lernens an Gemeinschaftsschulen in allen Regionen sicherstellen.
- Eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung auch an Beruflichen Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren erreichen.
- Die organisatorische Trennung von allgemeiner und beruflicher Bildung in der Landesregierung rückgängig machen.
- Die Zuweisung des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung zum Wirtschaftsministerium rückgängig machen.
- Die Umwandlung der Beruflichen Schulen zu Regionalen Berufsbildungszentren weiter vorantreiben.
- Die Regionalen Berufsbildungszentren besser digital ausstatten.
- Das Personal der Regionalen Berufsbildungszentren im Bereich Digitalisierung besser schulen.
- Berufsausbildungen in Pflegeberufen auch an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
- Jungen Menschen ohne betrieblichen Ausbildungsplatz mit einer Ausbildungsgarantie das erste Ausbildungsjahr an einer Berufsschule ermöglichen.
- Ein Auszubildendenwerk nach dem Vorbild des Studentenwerks einrichten.
- Die Gründung einer Beruflichen Hochschule nach Hamburger Vorbild prüfen.
- Ausbildungen schulgeldfrei und sozialversicherungspflichtig vergütet gestalten.
- Die Berufsausbildung von Pflegefachkräften auch an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
- Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen den Zusatzunterricht zur Fachhochschulreife an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
- Für Landes- und Bundesberufsschulklassen Zuschüsse zu den Unterbringungskosten zahlen.
- Das Recht auf Weiterbildung praktisch wirksam machen.
- Gemeinsam mit der Wirtschaft Lösungen für Weiterbildung während bestehender Beschäftigung erarbeiten.
- Branchenorientierte Weiterbildung von Fachkräften für neue berufliche Aufgaben zum Schwerpunkt machen.
- Digitales Lernen in der Weiterbildung zum Schwerpunkt machen.
- Grundbildung und Alphabetisierung stärken.
- Die Bildungsteilhabe in der nachberuflichen Lebensphase stärken.
- Die Vernetzung in der Weiterbildung voranbringen.
- Weiterbildungsangebote stärker für Frauen zugänglich machen, auch außerhalb sogenannter Frauenberufe.
- Weiterbildungsangebote landesweit vernetzen.
- Prüfen, ob Beratungs- und Angebotsstrukturen der Weiterbildung an kommunalen Stützpunkten zusammengeführt werden können.
- Freie digitale Lernangebote entwickeln und fördern und über die Volkshochschulen vermitteln.
- Kommunen bei der Einrichtung einer Jugendberufsagentur in allen Kreisen und kreisfreien Städten unterstützen.
- Bestehende Jugendberufsagenturen unter Beteiligung junger Menschen weiterentwickeln.
- Landeseinheitliche Standards für Jugendberufsagenturen einführen.
- Jugendberufsagenturen verstärkt in den Oberstufen aller Schularten tätig werden lassen.
- Mit Kampagnen und Programmen das Interesse von Jungen an sozialen und von Mädchen an technischen Berufen fördern.
- Landesmittel bereitstellen, damit Ausbildungsplätze nicht an fehlenden getrennten sanitären Anlagen scheitern.
- Den Trave-Campus als Standort der beruflichen Bildung im Handwerk verwirklichen.
- Das Land unterstützt den Trave-Campus finanziell und konzeptionell, damit Beschulung und überbetriebliche Ausbildung in Lübeck fortgesetzt werden können.
- Mit einer landesweiten Klimaretter-Kampagne für Berufe im Klimaschutz werben.
- Förderung und Zertifizierung beruflicher Weiterbildungsangebote an gute Arbeitsbedingungen für Dozentinnen und Dozenten knüpfen.
- Die Arbeitsbedingungen in der allgemeinen Weiterbildung gemeinsam mit freien Trägern und Kommunen verbessern.
- Das Weiterbildungsgesetz zu einem Weiterbildungsfördergesetz reformieren.
- Die Freistellungsregelungen für Weiterbildung überprüfen und mit den Gewerkschaften neu regeln.
- Verbindliche Förderstandards in der Weiterbildung festlegen.
- Berufliche Schulen und Hochschulen sollen dauerhaft Aufgaben der lebensbegleitenden Fort- und Weiterbildung übernehmen.
- Berufliche Schulen und Hochschulen bei der dafür nötigen technischen und personellen Ausstattung unterstützen.
- Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitendes Studium sowie die Vereinbarkeit von Studium und Familienzeit erhalten und ausbauen.
- Einen Innovationsfonds zur Förderung digitaler Lehr- und Lernformen einrichten.
- Die Pandemieerfahrungen an den Hochschulen ergebnisoffen und qualitativ aufarbeiten und dabei kultur- und geisteswissenschaftliche Perspektiven einbeziehen.
- Investitionen in die Hochschule als sozialen Ort ausbauen.
- Allen Studierenden auf dem Campus die Teilnahme am digitalen Hochschulalltag ermöglichen.
- Finanziell schwächer gestellten Studierenden notwendige Hardware kostenlos bereitstellen.
- An Hochschulen ruhige Arbeitsplätze für aktive Online-Beteiligung schaffen.
- Studierendenwerk und Hochschulen mit den dafür notwendigen Mitteln ausstatten.
- Die Vergütungen für Lehrbeauftragte und studentische Hilfskräfte an die allgemeine Kostenentwicklung annähern.
- Keine Studiengebühren bis zum Masterabschluss einführen.
- Der Übergang vom Bachelor zum Master soll nicht an Kapazitätsgrenzen scheitern.
- Die Kapazitäten von Masterstudiengängen dort erhöhen, wo es notwendig ist.
- Die Studienberatung, insbesondere die psychosoziale Beratung, personell verstärken.
- Das Programm „Studienstarthilfe“ weiter ausbauen.
- Das Management an Hochschulen soll eine dienende und keine beherrschende Funktion haben.
- Effiziente Hochschulstrukturen durch Digitalisierung, Shared-Service-Center und gemeinsame Infrastrukturen fördern.
- Die Zahl der Studienplätze für eine akademische Pflegeausbildung erhöhen.
- Weitere Pflegestudiengänge an Hochschulen und Fachhochschulen einrichten.
- Im Lehramtsstudium eine Vorbereitung auf den Umgang mit psychischen Problemen und Erkrankungen einführen.
- Mentoring-Programme außerhalb der schulischen Bildung fördern.
- Peer-Tutoring-Programme zur Verbesserung der MINT-Bildung fördern.
- Mit einer landesweiten Klimaretter-Kampagne für Studiengänge mit Bezug zum Klimaschutz werben.
- Die psychosoziale Beratung für Studierende weiter ausbauen.
- Vergleichbare psychosoziale Beratungsangebote auch für Auszubildende schaffen.
- Das Studentenwerk personell so ausstatten, dass BAföG-Anträge zeitnah bearbeitet werden.
- Eine finanzielle Vergütung von Praxisphasen im Lehramtsstudium prüfen.
- Eine hochschulübergreifende digitale Austauschplattform für Studierende und Lehrende einführen.
- Abmeldemöglichkeiten auch für Hausarbeiten einführen.
- Anmeldemodalitäten für Veranstaltungen und Prüfungen rechtzeitig veröffentlichen.
- Das Windhund-Vergabeverfahren bei der Veranstaltungsanmeldung abschaffen.
- Mehr Wahlmöglichkeiten im Bachelor- und Masterstudium schaffen.
- Die Zahl der Modulprüfungen im Bachelor- und Masterstudium verringern.
- Anwesenheitspflichten in allen Lehrveranstaltungen abschaffen.
- Die Anrechnung erbrachter Leistungspunkte beim Hochschulwechsel erleichtern.
- Hochschulen verpflichten, Freiversuche in ihren Prüfungsordnungen vorzusehen.
- Internationale Ausbildungen in verschiedenen Bereichen ausbauen.
- Auf mehr gemeinsame Bildungsabschlüsse in Europa hinarbeiten.
- Die Europaschulen verstärkt fördern.
- Den Schulen der dänischen Minderheit Zugang zu allen Förderprogrammen von Bund und Land eröffnen.
- Politische Bildung in allen Schularten und Altersstufen fest verankern.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.