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Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Forderungen der CDU in Schleswig-Holstein

256 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Auf den Inhalt kommt es an. #kurSHalten“). Bei 96 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der CDU.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 256
  1. Die Kita-Betreuung wird qualitativ hochwertig, verlässlich und bezahlbar gestaltet und durch flexiblere Betreuungszeiten auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen mehr Erzieherinnen und Erzieher.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Eltern tragen an erster Stelle gemeinsam mit Kita, Kindertagespflege und Familienzentren die Verantwortung für Erziehung und Bildung ihrer Kinder.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Ein Kita-Platz muss landesweit bezahlbar sein.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  5. Die Kita muss als Arbeitsort attraktiv sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  6. Familien erhalten in Stadt und Land das Kinderbetreuungsangebot, das individuell zu ihnen passt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Beim Fachkraft-Kind-Schlüssel soll bis 2027 eine Spitzenposition unter den Bundesländern erreicht werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  8. Neue Fachkräfte für die Kitas werden gewonnen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  9. Die Arbeitsbedingungen der vorhandenen Fachkräfte in den Kitas werden in den Blick genommen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 6 KI
  10. Für den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  11. Die Fachkraft-Anerkennung von fachähnlichen Berufen wird erleichtert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  12. Die Elternbeiträge werden weiter reduziert, insbesondere zugunsten von Familien mit mehreren Kindern und in schwierigen sozialen Verhältnissen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  13. Alle Eltern sollen sich die Kindertagesbetreuung leisten können.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  14. Eltern sollen landesweit ein Betreuungsangebot vorfinden, das ihrer Lebens- und Erwerbsplanung entspricht.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  15. Gemeinsam mit den Kommunen wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gefördert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  16. Flexible und erweiterte Öffnungszeiten, die an den Bedarfen Alleinerziehender und voll erwerbstätiger Eltern ausgerichtet sind, werden ausgebaut.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  17. Der bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungsangebote wird fortgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  18. Die Kommunen werden beim Ausbau von Krippen- und Kita-Plätzen unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  19. Für den Ausbau von Krippen- und Kita-Plätzen werden Landesmittel bereitgestellt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  20. Beim Fachkraft-Kind-Schlüssel soll bis 2027 die bundesweite Spitzenposition erreicht werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  21. Die PiA-Ausbildung wird erheblich ausgeweitet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  22. Für den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  23. Das Ausbildungsangebot soll in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt verfügbar sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  24. Die Elternbeiträge werden weiter reduziert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  25. Für Familien mit geringen Einkommen und für Familien mit vielen Kindern werden weitere Verbesserungen bei den Elternbeiträgen vorangetrieben.

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    Gesetzentwürfe: 2 KI
  26. Die Zahl der Kita-Plätze wird landesweit erhöht, damit der tatsächliche Betreuungsbedarf jeder Familie gedeckt wird.

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  27. Anreize und Vergütung in der Kindertagespflege werden erhöht, damit Angebot und Wahlmöglichkeit steigen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 5 KI
  28. Flexiblere Öffnungszeiten in Kitas werden ermöglicht, um sie an die Bedürfnisse erwerbstätiger Eltern anzupassen.

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  29. Der qualitative Ausbau der Kinderbetreuung wird weiterverfolgt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  30. Der Inklusionsgedanke wird in den Kita-Alltag integriert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  31. Eine Inklusionsoffensive sorgt dafür, dass Inklusion flächendeckend in den Einrichtungen gelebt wird.

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    Gesetzentwürfe: 2 KI
  32. Fachleute unterschiedlicher Fachrichtungen unterstützen das Personal und die Eltern vor Ort.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  33. Kinder haben ein Recht auf Kindheit und spielerische Entwicklung.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  34. Zukunftsthemen werden schon in der Kita spielerisch erlernt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  35. Die Demokratieerziehung wird in den Kitas früh gefördert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  36. Die Beteiligung von Kindern wird schon in der Kita weiter gestärkt.

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  37. Eine Bewegungsoffensive in den Kindertagesstätten wird auf den Weg gebracht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  38. Kinder erhalten mehr Bewegungsmöglichkeiten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  39. Die Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher im Bereich Sport und Bewegung wird durch Fortbildung und freiwillige Ausbildungsmodule gestärkt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  40. In den Kitas wird mehr tägliche Bewegungszeit gewährleistet.

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  41. Das Programm „Kinder in Bewegung“ einschließlich „Kein Kind ohne Sport“ wird fortgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  42. Kindern werden ab den ersten Jahren künstlerische Aktivitäten vermittelt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  43. Die Beteiligung von Kindern wird schon in der Kita weiter gestärkt.

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  44. Eine Bewegungsoffensive in den Kindertagesstätten wird auf den Weg gebracht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  45. Der weitere Ausbau von Naturkindertagesstätten wird gemeinsam mit Kommunen und Verbänden gefördert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  46. Auf Vereine und Verbände wird aktiv zugegangen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  47. An weiterführenden Schulen wird ein Pilotprojekt für kostenlose Hygieneartikel eingerichtet.

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  48. An weiterführenden Schulen wird ein Pilotprojekt für kostenlose Hygieneartikel gestartet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  49. Attraktive Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  50. Mit familienpolitischen und gleichstellungspolitischen Maßnahmen die Voraussetzungen für eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen schaffen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  51. Frauen verstärkt für das Thema Gründung begeistern.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  52. Das Tragen von Burka oder Niqab in Lehrveranstaltungen und Prüfungen wird abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  53. Lösungen für Familien in Not und zur Verhinderung von Gewalt im sozialen Nahbereich entwickeln und umsetzen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  54. Unterstützende Strukturen für von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche stärken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  55. Präventive Angebote gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen stärken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  56. Das Land begleitet und fördert Gaming und E-Sports als Teil der Jugendkultur.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  57. Auf Bundesebene wird darauf hingewirkt, dass eine E-Sport-Sparte im Sportverein die Gemeinnützigkeit nicht gefährdet.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  58. Große Gaming- und E-Sport-Events in Schleswig-Holstein werden ermöglicht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  59. E-Sports und Gaming in Schleswig-Holstein werden weiter gestärkt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  60. Große E-Sports- und Gaming-Events im Land werden unterstützt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  61. Bei der Förderung von eSport-Angeboten wird eine angemessene Unterstützung und Förderung von Sucht- und Gewaltprävention durch unabhängige Institutionen sichergestellt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  62. Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Dienst wird erhöht.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  63. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und für eine inklusive Gesellschaft wird ein Unterstützungssystem von Bund, Ländern und Kommunen aufgebaut.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  64. Öffentlichkeit, Nachbarschaft, Freundeskreis und Familie werden sensibilisiert und melden Fälle.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  65. Behörden und Öffentlichkeit werden für Animal Hoarding sensibilisiert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  66. Ein soziales, gerechtes und inklusives Schleswig-Holstein anstreben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  67. Menschen unterstützen, die Hilfe zur Selbsthilfe oder besonderen Schutz benötigen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  68. Ein gerechtes Schleswig-Holstein setzt Gleichberechtigung voraus.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  69. Parität zwischen den Geschlechtern in allen Bereichen herstellen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  70. Die Gesellschaft als Gemeinschaft verstehen und eine Spaltung in partikulare Gruppen ablehnen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  71. Familie ist dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen.

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  72. Familienzentren und Familienbildungsstätten in Schleswig-Holstein stärken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  73. Die Finanzierung präventiver Arbeit und Bildungsarbeit langfristig sicherstellen.

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  74. Familienzentren als Anlaufstellen stärken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  75. Sozialrechtliche Beratungsangebote in Familienzentren integrieren.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  76. Familien erhalten Informationen und Hilfen zu staatlichen Leistungen aus einer Hand und vor Ort.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  77. Angebote für Familien auch digital zugänglich machen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  78. Prüfen, wie aufsuchende Unterstützungsangebote für Familien gestärkt werden können, die stationäre Hilfeangebote nicht erreichen.

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  79. Dem Mangel an Pflegefamilien mit Werbestrategien in Zusammenarbeit mit den Jugendämtern entgegenwirken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  80. Das präventive Angebot der Frühen Hilfen ausbauen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  81. Pflegefamilien enger begleiten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  82. Pflegeelternverbunde unterstützen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  83. Kurzarbeitsmonate über den Bundesrat von der Bemessung des Elterngeldes ausnehmen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  84. Für die Elterngeldbemessung das Einkommen der davorliegenden Monate heranziehen.

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  85. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt verbessern.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  86. Familienzentren und Familienbildungsstätten stärken und personell so ausstatten, dass Familien wohnortnah verlässliche Anlaufstellen vorfinden.

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  87. Beratungsangebote für Familien auch digital leicht zugänglich machen.

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  88. Die Verstärkung aufsuchender Unterstützungsangebote prüfen.

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  89. Die Frühen Hilfen und das Landesprogramm Schutzengel verstärkt ausbauen.

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  90. Familien mit behinderten Kindern in das Programm Schutzengel aufnehmen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  91. Die enge Begleitung von Pflegefamilien weiter ausbauen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  92. Pflegeelternverbunde fördern.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  93. Gemeinsam mit den Jugendämtern Werbestrategien zur Anwerbung weiterer Pflegefamilien entwickeln.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  94. Kurzarbeitsmonate über den Bundesrat bei der Bemessung des Elterngeldes überspringen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  95. Eltern sollen mit einer Onlineanmeldung des Kindes die Auszahlung von Kindergeld und die Gewährung des Kinderfreibetrags auslösen können.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  96. Kinder und Jugendliche sollen die besten Startbedingungen für ihr Leben erhalten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  97. Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche unabhängig vom sozialen und finanziellen Status des Elternhauses sicherstellen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  98. Die bestehenden Unterstützungssysteme für Kinder und Jugendliche stärken.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  99. Kinderarmut gemeinsam mit offener Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, kultureller Jugendarbeit, aufsuchender Jugendsozialarbeit und erzieherischer Jugendschutzarbeit angehen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  100. Mit einer Kinderarmutskonferenz auf Landesebene Akteure und Erfahrungen vernetzen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    1. Ein Pilotprojekt für ein mobiles Kinder- und Jugendzentrum im ländlichen Raum starten.
    2. Schutzkonzepte auch im außerschulischen Bereich verpflichtend einführen.
    3. Auf Landesebene eine legitimierte direkte Kinder- und Jugendvertretung einrichten.
    4. Das Land übernimmt mehr Verantwortung im Kampf gegen Kinderarmut.
    5. Eine landesweite Kinderarmutskonferenz durchführen.
    6. Das schulische System enger mit der Kinder- und Jugendhilfe verzahnen.
    7. Verpflichtende Schutzkonzepte gegen Gewalt auch für den außerschulischen Bereich einführen.
    8. Ein Pilotprojekt für ein mobiles Kinder- und Jugendzentrum in ländlichen Regionen aufbauen.
    9. Eine legitimierte Kinder- und Jugendvertretung auf Landesebene einrichten.
    10. Die Erfahrungen und Potenziale älterer Menschen stärker aktivieren und einbringen.
    11. Ältere Menschen haben Anspruch auf diskriminierungsfreie und vollberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
    12. Die Generationen tragen Verantwortung für- und miteinander.
    13. Älteren Menschen durch vielfältige Angebote ein selbstbestimmtes Leben in der selbst gewählten Umgebung ermöglichen.
    14. Begegnungsstätten für ältere Menschen sind besonders im ländlichen Raum unverzichtbar.
    15. Individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung für ältere Menschen bereitstellen.
    16. Beratungs-, Schulungs- und Dienstleistungsangebote zielgerichtet kommunizieren.
    17. Für ältere Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können, Hilfestellungen und analoge Angebote aufrechterhalten.
    18. Höchstaltersgrenzen, die ältere Menschen von bürgerschaftlichem Engagement und gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen, auf den Prüfstand stellen.
    19. Älteren Menschen ermöglichen, ihre Lebenserfahrung, Potenziale und Vielfalt einzubringen.
    20. Ein Landeskonzept gegen Einsamkeit auf den Weg bringen.
    21. Das Hilfesystem gegen Einsamkeit unterstützen.
    22. Freizeitangebote und Ehrenamtstätigkeit für ältere Menschen fördern.
    23. Höchstaltersbegrenzungen für bürgerschaftliches Engagement auf den Prüfstand stellen.
    24. Ein Konzept gegen Einsamkeit erarbeiten.
    25. Konkrete Hilfe gegen Einsamkeit vor Ort unterstützen.
    26. Gleichstellung bedeutet gleiche Chancen und Teilhabe von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen.
    27. Frauen und Männer sind im Beruf, in der Familie und in der Politik gleichberechtigt.
    28. Den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen.
    29. Parität bei allen Führungspositionen in der Landesverwaltung, in landeseigenen Unternehmen und in Unternehmen mit mehrheitlicher Landesbeteiligung herstellen.
    30. Frauen durch gezielte Personalentwicklung zur Bewerbung auf Führungspositionen motivieren.
    31. Frauenförderung und Bestenauslese gehen zusammen.
    32. Mehr Frauen für MINT-Berufe gewinnen.
    33. Politische Führungspositionen in der Landesregierung paritätisch besetzen.
    34. Paritätische Vertretungskörperschaften auf Landes- und kommunaler Ebene anstreben.
    35. Die politische Arbeit familienfreundlicher und attraktiver für Mütter und Väter mit kleinen Kindern gestalten.
    36. Hemmnisse für das politische Engagement von Eltern abbauen.
    37. Angebote zur Kinderbetreuung während politischer Sitzungen unterstützen.
    38. Veranstaltungen des Landes wie Podiumsdiskussionen und Foren geschlechterdurchmischt besetzen.
    39. Die Gleichstellungsstrategie für Schleswig-Holstein konsequent umsetzen.
    40. Frauen durch gezielte Personalentwicklung für Führungspositionen motivieren.
    41. Führungspositionen in der Landesverwaltung, in landeseigenen Unternehmen und in Unternehmen mit mehrheitlicher Landesbeteiligung paritätisch besetzen.
    42. Den Frauenanteil in MINT-Berufen steigern.
    43. Das Projekt Komm mach MINT vorantreiben.
    44. Podien bei Veranstaltungen des Landes geschlechtergemischt besetzen.
    45. Frauen vor jeglicher Gewalt schützen.
    46. Die Beratung für Männer, die sexuelle und häusliche Gewalt erlebt haben, weiter fördern und ausbauen.
    47. Die Qualifizierung ehrenamtlich Tätiger in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
    48. Frauenberatungsstellen, Kinderschutzeinrichtungen und das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt stärken.
    49. Die Schutzkonzepte für Frauen entsprechend der unabhängigen Bedarfsanalyse konsequent ausbauen.
    50. Die Zahl der Frauenhausplätze regelmäßig überprüfen und anpassen.
    51. Landesweite Qualitätsstandards für Frauenhäuser festschreiben.
    52. Beratungsangebote für von häuslicher Gewalt betroffene Männer erhalten und fördern.
    53. Gemeinsam mit Trägern ein Konzept für Schutzeinrichtungen auf Abruf für betroffene Männer entwickeln.
    54. Ehrenamtlich Tätige in der Frauenberatung durch Fortbildungsangebote unterstützen.
    55. Ein bedarfsgerechtes landesweites Angebot von Frauenhausplätzen sicherstellen.
    56. Gemeinsam mit den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland ein neues Frauenhaus schaffen.
    57. Frauenberatungsstellen, Kinderschutzeinrichtungen und das KIK-Netzwerk weiter stärken.
    58. Einheitliche Qualitätsstandards für die Arbeit in Frauenhäusern festschreiben.
    59. Die Wohnangebote für Frauen und ihre Kinder ausbauen.
    60. Für von häuslicher Gewalt betroffene Männer ein Konzept für Schutzeinrichtungen auf Abruf entwickeln.
    61. Einen wirksameren Schutz von Prostituierten erreichen.
    62. Präventions- und Ausstiegsprogramme für Prostituierte weiter ausbauen.
    63. Inklusion gilt als Querschnittthema der Politik.
    64. Bewusstseinsbildung und Empowerment von Menschen mit Behinderungen haben besondere Bedeutung.
    65. Barrierefreiheit wird umfassend verstanden und geht über bauliche Maßnahmen hinaus.
    66. Barrieren abbauen, um Teilhabe an Gesellschaft und Gemeinschaft zu ermöglichen.
    67. Den Fonds für Barrierefreiheit fortführen.
    68. Die Förderung des inklusiven Sozialraumes zum Schwerpunkt der neuen Förderperiode machen.
    69. Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und den Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Behinderungen stärken.
    70. Beratungs-, Bildungs- und Therapieangebote für Menschen mit Behinderungen und Betroffene ausbauen.
    71. Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte in Einrichtungen, Diensten und Fachstellen ausbauen.
    72. Den Fonds für Barrierefreiheit fortsetzen.
    73. Die Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen und öffentlichen Verkehrsunternehmen erhöhen.
    74. Die Frühförderung durch flexiblen Einsatz von Fachkräften in Kinderbetreuungseinrichtungen stärken.
    75. Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und den Schutz vor sexualisierter Gewalt für Menschen mit Behinderungen stärken.
    76. Den inklusiven Breiten- und Leistungssport stärker fördern.
    77. Menschen darin stärken, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen.
    78. Sportangebote in Kindertageseinrichtungen und Vereinen unterstützen, wenn attraktive Sportangebote im Wohnumfeld ausgebaut werden.
    79. Kinder und Jugendliche vor riskantem Drogenkonsum und Suchterkrankungen schützen.
    80. Kinder und Jugendliche vor riskantem Drogenkonsum und der Entwicklung von Suchterkrankungen schützen.
    81. Eine bundeseinheitliche Lösung für die finanzielle Unterstützung von Eltern bei Kinderwunschbehandlungen auch für unverheiratete Paare erreichen.
    82. Die Schwangerenkonfliktberatung mit ihrer breiten Trägerstruktur unterstützen.
    83. Das Modellprojekt biko zur Kostenübernahme verschreibungspflichtiger Verhütungsmittel für Frauen mit niedrigem Einkommen landesweit übernehmen.
    84. Eine bundeseinheitliche Lösung für die finanzielle Unterstützung bei Kinderwunschbehandlungen erreichen.
    85. Die Unterstützung der Schwangerenkonfliktberatung ausweiten.
    86. Das Modellprojekt biko landesweit übernehmen.
    87. Über Sexualität und Verhütungsmittel aufklären, um die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche zu senken.
    88. Das Ehrenamt hat als Stütze des gesellschaftlichen Miteinanders einen besonderen Stellenwert.
    89. Erreichen, dass sich weiterhin viele Menschen im Land engagieren.
    90. Rahmenbedingungen schaffen, die Familie, Beruf und ehrenamtliches Engagement vereinbar machen und ehrenamtlich Tätigen Verantwortung und Freiraum zugleich ermöglichen.
    91. Freiwilliges Engagement soll auf die Lebensumstände Rücksicht nehmen und die Elternzeit einbeziehen.
    92. Die Teilnahme an Sitzungen von zu Hause aus wird fester Bestandteil ehrenamtlicher Arbeit.
    93. Verbände dabei unterstützen, Ehrenamtliche in ihrem Engagement und bei der Digitalisierung zu begleiten.
    94. Das Ehrenamt wird als Querschnittsthema fest verankert.
    95. Auf Landesebene werden eindeutige Zuständigkeiten und Ansprechpersonen für die Anliegen ehrenamtlich Engagierter benannt und verankert.
    96. Die Ehrenamtsstrategie des Landes wird weiterentwickelt.
    97. Zusammenarbeit und Organisationsberatung finden im kontinuierlichen Austausch zwischen Landesverwaltung und Ehrenamtlichen statt.
    98. Für Vereine und Verbände entsteht ein Baukastensystem mit Hinweisen und Hilfen für Modernisierungsmaßnahmen.
    99. Finanzierung und Förderung ehrenamtlicher Strukturen bleiben auch nach der Coronapandemie verlässlich.
    100. Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
    101. Freiwilligendienstleistende werden von der Rundfunkgebühr befreit.
    102. Junge Menschen werden während der Schulzeit an ehrenamtliches Engagement herangeführt.
    103. Ein modernes und flexibles Ehrenamt macht Familie, Beruf und Engagement vereinbar.
    104. Die Rahmenbedingungen des Ehrenamts werden angepasst, etwa durch Elternzeitregelungen.
    105. Hybride und rein digitale Sitzungen werden zur Normalität.
    106. Die Freistellung für ehrenamtliches Engagement durch Arbeitgeber, Universität oder Schule wird gestärkt.
    107. Ehrenamt und Engagement werden als Querschnittsthema benannt und mit klaren Zuständigkeiten und Ansprechpersonen in der Landesverwaltung verankert.
    108. Die Ehrenamtsstrategie wird weiterentwickelt.
    109. Der regelmäßige Austausch zwischen Verwaltung und Akteuren des Ehrenamts wird sichergestellt.
    110. Ein Baukastensystem für Modernisierungsmaßnahmen der Vereine und Verbände wird etabliert.
    111. Die Förderung ehrenamtlicher Strukturen bleibt auch nach der Coronapandemie verlässlich bestehen.
    112. Verbände werden bei Digitalisierungsmaßnahmen wie Schulungen der ehrenamtlich Tätigen begleitet.
    113. Die Freiwilligendienste werden weiterentwickelt und ausgebaut.
    114. Für Freiwilligendienstleistende wird eine Befreiung von der Rundfunkgebühr ermöglicht.
    115. Die Zahl der Bonuspartner der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein wird stetig ausgebaut.
    116. Bekanntheit und Sichtbarkeit der Ehrenamtskarte und ihrer Trägerinnen und Träger werden landesweit erhöht.
    117. Die Handlungsempfehlungen des Sportentwicklungsplans werden umgesetzt.
    118. Sport wird als Querschnittsthema benannt und organisatorisch fest verankert.
    119. Der Sport im Land wird finanziell weiter gestärkt.
    120. Die im Sportfördergesetz geregelte institutionelle Förderung wird dynamisiert.
    121. Die Sportlandmittel werden kontinuierlich erhöht.
    122. Der organisierte Sport wird finanziell an den Einnahmen aus virtuellem Automatenspiel, Online-Casino und Sportwetten beteiligt.
    123. Demografische und geografische Herausforderungen sowie die Auswirkungen der Coronapandemie auf Kinder und Jugendliche werden berücksichtigt.
    124. Für den Leistungs- und Nachwuchsleistungssport in Schleswig-Holstein werden bestmögliche Rahmenbedingungen geschaffen.
    125. Das Land tritt als Partner des Sports für mehr sportliche Großveranstaltungen in Schleswig-Holstein ein.
    126. Die Ausübung von Sport gilt als gesundheits-, sozial-, gleichstellungs- und bildungspolitische Pflichtaufgabe und behält auch in schwieriger Finanzlage einen hohen Stellenwert.
    127. Eine flächendeckende Bewegungs- und Schwimmkultur innerhalb und außerhalb der Schulen wird samt moderner Infrastruktur ausgebaut.
    128. Ein Modellprojekt mit einem eigenen Sportzentrum Inklusionssport verbessert die Rahmenbedingungen für den Inklusionssport.
    129. Ein Pakt für den Leistungs- und Nachwuchsleistungssport stärkt die Talentförderung und den Spitzensport.
    130. Gemeinsam mit dem Landessportverband wird regelmäßig der Landeswettbewerb Sportlichste Kommune ausgerufen.
    131. Auf Bundesebene werden Erleichterungen in der Vereinsarbeit angestrebt.
    132. Das Sportfördergesetz wird geändert und die finanzielle Förderung des Landessportverbands dynamisiert.
    133. Die Finanzierung des Sportentwicklungsplans wird nicht nur aus dem Haushalt des Sportministeriums, sondern auch aus anderen fachlich zuständigen Ressorts sichergestellt.
    134. Niemand darf wegen Herkunft, Aussehen, Kultur, Fähigkeiten, sexueller Orientierung oder Religion Rassismus oder Diskriminierung ausgesetzt sein.
    135. Rassismus und Diskriminierung jeder Form werden abgelehnt.
    136. Präventive Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung stehen im Vordergrund.
    137. Pauschale und unbegründete Rassismusvorwürfe werden abgelehnt.
    138. Der Landesaktionsplan gegen Rassismus wird fortgeführt und weiterentwickelt.
    139. Projekte und Aktionen von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen gegen Rassismus und Diskriminierung werden gefördert.
    140. In der Landesverwaltung werden Schulungsangebote zur Vermeidung von Rassismus eingerichtet.
    141. Mit der Wohnungswirtschaft wird ein Leitfaden gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt entwickelt.
    142. In der Landesverwaltung wird die diskriminierungsfreie, anonyme Bewerbung eingeführt.
    143. Die LGBTQIA+-Community wird gestärkt.
    144. Jede Form gesellschaftlicher Diskriminierung der LGBTQIA+-Community wird abgelehnt.
    145. Verständnis und Toleranz für Menschen jenseits zweigeschlechtlicher und heterosexueller Zuordnung werden gestärkt.
    146. Im Land entsteht ein breit gefächertes Angebot an Unterstützung und Anlaufstellen.
    147. Institutionen, die sich für die LGBTQIA+-Community einsetzen, werden weiter gestärkt.
    148. Mit den Kommunen auch abseits der Ballungszentren wird erörtert, wie ein flächendeckendes Angebot geschaffen werden kann.
    149. Bestehende unmittelbare und mittelbare Diskriminierungen der LGBTQIA+-Community werden im Land und im Bund überprüft.
    150. Der Bund passt die rechtlichen Rahmenbedingungen für vielfältige Lebens- und Familienformen an, insbesondere bei der rechtlichen Elternstellung.
    151. Institutionen, die Unterstützung geben und Anlaufstellen bilden, werden gestärkt.
    152. Es wird geprüft, wie landesweit Angebote geschaffen werden, die auch Betrieben als Ansprechpartner dienen.
    153. Diskriminierungen werden im Land und im Bund abgebaut.
    154. Die familienrechtlichen Rahmenbedingungen werden überprüft.
    155. Zur Ermöglichung aktiver Gemeindearbeit wird die Jugendarbeit gefördert und unterstützt.
    156. Die Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden wird gefördert.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

KI-Hinweis

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