Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der CDU im Saarland
244 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Saarland 2022 („Der Mensch im Mittelpunkt: Veränderungsagenda von CDU Saar und Tobias Hans – So geht Zukunft.“). Bei 23 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 244
Mit dem Bildungskonzept Q+ soll das deutschlandweit beste Schulwesen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Niveau und die Leuchttürme der Forschungs- und Hochschullandschaft sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An der Universität entsteht ein neues Mobilitäts-Kompetenzzentrum, das Forschung zu vernetzter, automatisierter und alternativer Mobilität und Antriebstechnik bündelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Zukunftsenergie-Forschungsinstitut soll neue Speichertechnologien erforschen und entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die saarländische Meister- und Technikerschule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein überbetriebliches Bildungssystem wird komplett neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Absolventen von Aufstiegsfortbildungen erhalten weiterhin den saarländischen Meisterbonus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Aus dem Wissen der Hochschulen soll mehr wirtschaftliche Wertschöpfung entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die antragsgebundene Projektförderung wird dem Tempo des digitalen Wandels nicht mehr gerecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Forschungsleuchttürme an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen werden weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Informatikforschung der Max-Planck-Institute am Saarland Informatics Campus wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die KI-Forschung am DFKI und im CLAIRE-Netzwerk wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Cybersicherheitsforschung am CISPA-Helmholtz-Zentrum wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Forschung zum Prozessmanagement an der Universität des Saarlandes wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Forschung zu Materialwissenschaften, Lebenswissenschaften und Bioinformatik an HIPS, INM und weiteren Einrichtungen wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Forschung zu Industrie 4.0 an ZeMA, Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 und DFKI wird weiter ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das CISPA wird über die Cybersicherheit hinaus ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das DFKI wird zur europäischen Koordinationsstelle für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das DFKI wird innerhalb des CLAIRE-Netzwerks europaweit weiter vernetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Multiprofessionelle Funktionsteams sollen vor allem im Schuldienst von fachfremden Verwaltungsaufgaben entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Erfahrungen aus der Pandemie sollen für widerstandsfähigere Strukturen und die Digitalisierung der Hochschulen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Hochschulen sollen durch Hochschulpolitik und ausreichende Finanzierung im Wettbewerb gut positioniert bleiben und den Wissenstransfer stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Internationalisierung gilt als wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Internationalisierung als zentrales Profilmerkmal aller Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihre Internationalisierung weiter vorantreiben, auch mit Blick auf den Vollausbau des CISPA.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Vorhaben eines dreisprachigen Campus von Universität und htw saar soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Deutsch-Französische Hochschule gilt als tragende Säule der Internationalisierungsstrategie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Universitätsnähe soll eine neue Europäische Schule für Kinder internationaler Fachkräfte und Wissenschaftler entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Hochschulentwicklungsplanung setzt einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Europa- und Frankreichkompetenz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Universität soll ihren Profilschwerpunkt Europa weiterentwickeln, auch durch ein europabezogenes Verbundprojekt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die htw saar soll ihr Deutsch-Französisches Hochschulinstitut strukturell stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut soll breiter in der Gesamthochschule verankert werden, um den Generationenwechsel zu bewältigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Hochschulen sollen bundesweit führend bei deutsch-französischen und trinationalen Studiengängen bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Frankreichkompetenz soll im Sinne der Frankreichstrategie weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit mit Universitäten der frankophonen Welt und das Frankophonie-Stipendium sollen Vorbild für weitere internationale Projekte sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Studiengang Border Studies gilt als wichtiger Beitrag zur Europakompetenz in der Großregion.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulen werden unterstützt, trotz demografischen Wandels die Zahl der Studierenden vor allem in MINT-Fächern zu halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es sollen verstärkt internationale Studierende gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulen sollen die Folgen der Pandemie für internationale Studierende durch digitale Formate und gute Betreuung ausgleichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Autonomie der Hochschulen wird bejaht, gesteuert über Ziel- und Leistungsvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden auch über ihre Kernaufgaben in der Forschung hinaus unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Universität und htw saar sollen ein gemeinsames Promotionskolleg mit eigenem Promotionsrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im gemeinsamen Promotionskolleg sollen Universitäts- und forschungsstarke Fachhochschulprofessoren gleichberechtigt Promotionen betreuen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Saarländische Hochschulgesetz soll für das gemeinsame Promotionskolleg geändert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Lehrerbildung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Es soll eine fachdidaktische Professur für Informatik eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Digitale Elemente in Pädagogik und Didaktik sollen in allen Lehramtsstudiengängen erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Forschungsinstitut Bildung Digital an der Schnittstelle von Universität und DFKI soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Studienplätze für das Lehramt an Grundschulen sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An der Universität soll in der kommenden Wahlperiode ein Studiengang Lehramt an Förderschulen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Lehramtsausbildung für berufliche Schulen soll durch engere Kooperation von Universität und htw saar weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In künstlerischen Lehramtsfächern soll eng mit den Hochschulen für Musik und für Bildende Künste kooperiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Phasen der Lehramtsausbildung sollen stärker miteinander verflochten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wegen der Pandemie darf es keine verlorenen Studienjahrgänge geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Hochschulen werden unterstützt, Studierende mit spezifischen Lernangeboten nach der Pandemie aufzufangen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hochschulen werden beim Aufbau digitaler Werkzeuge und Räume unterstützt, ohne ihren Charakter als Präsenzhochschulen aufzugeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die geplanten Bau- und Sanierungsmaßnahmen an den Hochschulstandorten sollen zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das neue Neurozentrum am Campus Homburg soll als größtes Bauprojekt verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die bauliche Entwicklung der Hochschulen soll über eine strukturierte Rahmenplanung gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für die Hochschulcampus soll ein Hochschulstandortentwicklungsplan samt übergreifender Bauplanung für Homburg gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Hochschulgebäude und Forschungsinfrastruktur sollen zweckmäßig, modern, barrierefrei und nachhaltig saniert oder neu gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für das Wachstum des CISPA soll am Campus Saarbrücken eine weiträumige Fläche erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung soll baulich erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die inhaltliche Weiterentwicklung des DFKI soll baulich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für einen Schwerpunkt Sensorintelligenz von Hochschulen und Fraunhofer-Instituten soll am Campus Saarbrücken Raum geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Mit dem Innovation Campus für KI und Cybersicherheit in St. Ingbert soll ein international bedeutender Standort für wissensbasierte Gründungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die digitale Infrastruktur der Hochschulen für Lehre, Forschung, Transfer und Service soll verstetigt und weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Digitalisierung soll das wissenschaftliche Bibliothekswesen zeitgemäß und zukunftssicher gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Digitalisierung soll die Effizienz der Hochschulprozesse steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Digitalisierung der Hochschulen soll vor allem die Qualität der Lehre steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Digitale Lehre soll unterschiedlichen Lebensentwürfen der Studierenden gerecht werden und die Reichweite der Angebote erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Landespreis Hochschullehre wird mit einem Schwerpunkt auf digitaler Lehre fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Schlüsselbereiche Informatik, Smart Production und Life Science sollen auf Basis der Innovationsstrategie weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land soll in der Informatik international an der Spitze bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kompetenzen in Künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit sollen gezielt gestärkt und das Land als europäischer Hotspot etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit dem Bund soll das CISPA mittelfristig auf 800 Beschäftigte ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stellung des DFKI soll gestärkt und KI über neue Brückenprofessuren der Universität ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Themenfeldern Extended Realities und Quantentechnologie werden sehr gute Entwicklungschancen gesehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Verbindung von KI und Informationssicherheit soll stärker für Forschungsprojekte etwa in Automobilindustrie, Maschinenbau und Medizintechnik genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik soll durch weitere Gesellschafter finanziell breiter aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik soll stärker Forschungsaufträge der regionalen Wirtschaft berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kapazitäten von zwei Fraunhofer-Instituten und der Universität zur Sensorintelligenz sollen in einem eigenen Schwerpunkt gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die htw saar wird unterstützt, das Thema Intelligente Sensorik durch Berufungen und einen Studienschwerpunkt zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung soll für die Wirkstoffforschung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An der Universität soll ein ergänzendes Zentrum für Wirkstoffforschung entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein zweiter Exzellenzcluster-Antrag der Universität in Pharmazie, Biowissenschaften und Medizin wird nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für den zweiten Exzellenzcluster-Antrag wird im Bewilligungsfall die Kofinanzierung des Landes zugesagt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die vorklinische Forschung für neue Behandlungsformen verbreiteter Krankheiten wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für die Novellierung der Approbationsordnungen und die Akademisierung der Gesundheitsberufe soll sich der Bund an den Kosten beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die bestehenden wirtschaftsnahen universitären und außeruniversitären Institute sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Neue Exzellenzeinrichtungen mit anwendungsnaher Forschung sollen angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Vernetzung und Kooperation im Bereich NanoBioMed soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen möglichst eng mit innovativen Unternehmen der regionalen Wirtschaft vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das duale und wirtschaftsintegrierte Studienangebot, vor allem im technischen Bereich, soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ausgründungen sollen mit Hochschulausstattung gewonnene Ergebnisse gegen Gegenleistung vermarkten dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für die Nutzung öffentlicher Institute durch private Ausgründungen sollen klare Spielregeln gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Neue technologische Entwicklungen sollen schneller erkannt und gemeinsam mit Hochschulen und Unternehmen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Evaluationsverfahren im Wissenschaftssystem sollen Gründungs- und Transferaktivitäten stärker gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die wirtschaftsnahen Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit der Industrie sollen deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Industrieforschung wird eine zentrale Anlaufstelle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Für die Industrieforschung werden neue Forschungskapazitäten geschaffen.
- Über Industrie-Pitches sollen industrielle Zukunftsthemen systematisch entwickelt und passgenaue Forschungsangebote auch für Neuansiedlungen geschaffen werden.
- Schule und Unterricht sollen mit der Zeit gehen, und die Politik soll Schule neu denken.
- Im Bildungswesen braucht es innovative Lösungen, die auf die einzelnen Bildungsakteure und Bildungswege zugeschnitten sind.
- Das Schulkonzept „Q+“ steht für mehr Profil, mehr Inhalt und mehr Zeit.
- Mit einer Bildungsvision soll das Saarland bis 2030 zu einem attraktiven Bildungsstandort weiterentwickelt werden.
- Eine Stabsstelle für Bildungsinnovationen soll eingerichtet werden, die Herausforderungen und Bedarfe analysiert und Lösungsideen entwickelt.
- Strukturierte Mentorenprogramme, Unterstützungsmaßnahmen sowie regelmäßige Bildungsveranstaltungen und -konferenzen sollen von der Kita bis zur beruflichen Bildung angeboten werden.
- Ein saarländischer Bildungsreport soll alle an Bildung Interessierten einbinden.
- Statt ideologischer Streitigkeiten über pädagogische Grundsatzfragen soll im Saarland Schulfrieden herrschen.
- Die Schulformen sollen sich inhaltlich weiterentwickeln.
- Betreuungs- und Schulstrukturen sollen jederzeit funktionieren, gerade auch in pandemischen Krisenzeiten.
- Im Mittelpunkt der Vorschul- und Schulpolitik steht die qualitative Verbesserung der Betreuungs- und Unterrichtsangebote.
- In Schule und Beruf soll eine positive Weiterbildungskultur entstehen.
- Aus- und Weiterbildungsangebote sollen sich so schnell weiterentwickeln wie Gesellschaft und Arbeitswelt.
- Für Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte sollen zeitlich und örtlich flexible Weiterbildungsangebote geschaffen werden.
- Für Verantwortliche im Nachmittagsbereich der Freiwilligen Ganztagsschule sollen gezielte Weiterbildungsprojekte angeboten werden.
- In der beruflichen Qualifizierung sollen individuelle Weiterbildungsangebote gemacht werden.
- Als Antwort auf den Strukturwandel sollen effektive Weiterbildungskonzepte entwickelt werden.
- Die Digitalisierung der Bildungsinstitutionen soll kein Selbstzweck sein, sondern ihre Chancen für Lehren und Lernen sinnvoll nutzen.
- Für die Digitalisierung entlang der Bildungskette sollen zielgruppenspezifische pädagogische Konzepte für Kita, Schule und berufliche Bildung entwickelt werden.
- Am Forschungsinstitut Bildung Digital der Universität des Saarlandes wird ein Kompetenzzentrum Digitale Bildung zur Beratung, Fortbildung und technischen Betreuung von Lehrkräften eingerichtet.
- Das Kompetenzzentrum Digitale Bildung soll eng mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien, der Lehrerausbildung und der Landesmedienanstalt kooperieren.
- Ein Netzwerk der digitalen Bildung soll auch digitale Lernplattformen und deren Qualitätsstandards weiterentwickeln.
- Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sollen die beste Unterstützung bei der Aufarbeitung pandemiebedingter Lerndefizite erhalten.
- Auf Grundlage einer fortlaufenden Bestandsaufnahme der Pandemiefolgen soll individuelle Förderung durch besondere didaktische Konzepte und personellen Einsatz erfolgen.
- Kindertagesstätten und Schulen sollen digital ertüchtigt werden.
- Ein didaktisch fundiertes Angebot zur Aufarbeitung von Lerndefiziten und Festigung von Bildungsinhalten soll entwickelt werden.
- Zusätzliche freiwillige Lernangebote sollen in den nächsten Jahren auch in den Ferien zur Verfügung stehen.
- Jedem Kind soll die individuell passende Schulform angeboten werden.
- Die Profile der einzelnen Schulformen sollen klar geschärft werden.
- Die einzelnen Schulabschlüsse sollen aufgewertet werden.
- Gymnasien sollen in Konzeption und Leistungsbewertung die Studierfähigkeit wieder stärker in den Blick nehmen.
- Gemeinschaftsschulen sollen passgenau auf die Berufswelt und die ganze Bandbreite der Abschlüsse vorbereiten.
- Die Schulformen sollen sich nach Bildungszielen und -inhalten klar unterscheiden, bei hoher Durchlässigkeit.
- Die Gleichwertigkeit von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien soll bei Klassengrößen, Förderunterricht, Personal und Sachausstattung gesichert werden.
- Das Drei-Säulen-Modell aus Gemeinschaftsschule, Gymnasium und beruflichen Schulen soll qualitativ gestärkt werden.
- Die bestehenden Lehrpläne sollen an aktuelle Herausforderungen angepasst werden.
- Lehrpläne sollen neben Fachwissen auch Kompetenzen wie Transferfähigkeit, Kreativität und Kollaborationsfähigkeit vermitteln.
- Die Gymnasien sollen durch Wissenschaftsbezug, MINT- und Fremdsprachenkompetenz sowie schriftsprachliche Leistungen gestärkt werden.
- Für die Schulwahl sollen bindendere Kriterien gelten.
- Die verbindliche Grundschulempfehlung soll als Zugangsvoraussetzung zum Gymnasium wieder eingeführt werden.
- Eigenständige Oberstufen und Oberstufenverbünde der Gemeinschaftsschulen erhalten Bestandsschutz.
- Gemeinsam mit den Lehrkräften soll ein Förderkonzept „Förderband Oberstufe“ zur besseren Abiturvorbereitung an Gemeinschaftsschulen entwickelt werden.
- Die äußere Fachleistungsdifferenzierung an der Gemeinschaftsschule soll weiterentwickelt werden.
- Kleinere Lerngruppen in den Kernfächern gelten an der Gemeinschaftsschule als wichtiges Qualitätsmerkmal.
- Schülerinnen und Schüler sollen wieder mehr Zeit zum Lernen, Arbeiten und Forschen erhalten.
- Am Gymnasium soll ein zusätzliches Lernjahr bis zum Abitur eingeplant werden.
- Am Gymnasium soll die Gesamtzahl der Wochenstunden für zusätzliche Inhalte in Informatik und weiteren Fächern deutlich erhöht werden.
- Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler sollen sich auf erfolgreiches Lehren und Lernen konzentrieren können.
- An Schulen sollen Stellen für Verwaltungsassistenzen geschaffen werden, die Lehrkräfte von organisatorischen und bürokratischen Aufgaben entlasten.
- Verwaltungsassistenzen sollen künftig auch Praktika, Schulgesundheitswesen, Haushaltskontrolle und die Zusammenarbeit mit externen Partnern organisieren.
- Die Zulassungszahlen für Lehramtsstudierende sollen mit dem Bedarf der Schulen abgeglichen werden.
- Das Studium für das Grundschullehramt soll ausgebaut werden.
- Ein Studiengang für das Lehramt an Förderschulen soll eingerichtet werden.
- Lehrkräfte an Grundschulen sollen entlastet werden und sich auf guten pädagogischen Unterricht konzentrieren können.
- Die Schulleitungen an Grundschulen sollen entlastet werden.
- Die Verkleinerung der Eingangsklassen an Grundschulen soll über die Pandemie hinaus gesichert werden.
- Für die Inklusion soll es einen Mix aus Förder- und Regelschulen geben.
- Für Nachwuchs bei den Förderschullehrkräften soll gesorgt werden.
- Die Leistungsbewertung soll schriftliche und mündliche Leistungskontrollen und alternative Leistungsnachweise ausgewogen verbinden.
- Das aktuelle System der Leistungsbewertung soll analysiert werden.
- Die Notengebung soll transparent sein und klar nachvollziehbaren Standards bei mündlichen und schriftlichen Prüfungen folgen.
- Am Prinzip jahrgangsweiter Leistungskontrollen zur Vergleichbarkeit und Qualitätssicherung wird festgehalten.
- Die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler soll ab der Grundschule stärker in den Blick genommen werden.
- Die Beratungsstelle Hochbegabung soll gesichert sowie strukturell und personell gestärkt werden.
- Die verbindliche Grundschulempfehlung soll wieder eingeführt werden, um Losverfahren und Fehlwahlen zu verhindern.
- Die Ganztagsbetreuung soll ausgebaut werden.
- Das System der freiwilligen Ganztagsschule soll noch attraktiver werden.
- Mit Blick auf den Rechtsanspruch ab 2026 soll beim Ganztag nachgesteuert werden, wobei das Wahlrecht der Eltern höchste Priorität behält.
- Der Modellversuch „Flexibler Ganztag“ soll auf weitere Schulstandorte ausgeweitet werden.
- Der flexible Ganztag setzt hohe Qualität am Nachmittag, zusätzliche Lehrerstunden, ein flexibles Budget für Fachkräfte und verlässliche Randzeitenbetreuung voraus.
- Lehrkräfte sollen im Ganztag jeweils fünf Wochenstunden am Nachmittag eingesetzt werden.
- Im Rahmen der Frankreich-Strategie soll das Land konsequent zur Mehrsprachigkeit mit Deutsch, Französisch und Englisch geführt werden.
- Die Expertise des Instituts für Sprachen und Mehrsprachigkeit soll über die Lehrerbildung hinaus stärker eingebunden werden.
- Für die Europäische Schule in Saarbrücken soll rasch ein endgültiger Standort festgelegt und der Bau zügig vorangetrieben werden.
- Das Schengen-Lyzeum in Perl soll gemeinsam mit Luxemburg zu einer Europäischen Schule weiterentwickelt werden.
- Für digital gestützten Unterricht braucht es neben Technik vor allem fachspezifische Inhalte für alle Jahrgangsstufen.
- Der Fokus soll dringend auf gutem digital unterstütztem Unterricht statt nur auf Technik liegen.
- Die Lehrpläne sollen hinsichtlich der Digitalisierung überarbeitet werden.
- Den Schulen sollen klare Ziele für den digital gestützten Unterricht vorgegeben werden.
- Der DigitalPakt Schule soll erweitert werden.
- Lehrkräfte sollen für digital gestütztes Unterrichten gezielt und kontinuierlich weitergebildet werden.
- Ein ganzheitliches Mentoring-Konzept mit fachspezifischen und fächerübergreifenden Weiterbildungsangeboten für Lehrkräfte soll entwickelt werden.
- Initiativen, die bei Kindern und besonders Mädchen das Interesse an MINT-Fächern wecken, sollen verstärkt und vernetzt werden.
- Das Sprachförderprogramm „Früh Deutsch lernen“ soll gestärkt und weiterentwickelt werden.
- Die Sprachvorkurse im letzten Kindergartenjahr sollen weiter flächendeckend angeboten werden.
- Schulneulinge mit unzureichenden Deutschkenntnissen werden sechs Monate vor der Einschulung in Kleingruppen gezielt gefördert.
- Die Sprachförderung soll auch in den Kitas ausgeweitet werden.
- Die Förderschulen mit ihren Förderschwerpunkten sollen eigenständig bleiben und weiterentwickelt werden.
- Bei Bedarf sollen bestehende Förderschulen erweitert oder neue errichtet werden.
- Eine klare Diagnostik soll Brüche an den Übergängen zwischen Kita, Schule und Förderkette verhindern.
- In allen Schulregionen sollen wieder Schulkindergärten für nicht schulreife Kinder eingerichtet werden.
- An der bedarfsorientierten Errichtung neuer Förderschulen wird festgehalten.
- Die Inklusionsverordnung soll evaluiert und nach den Erfahrungen der Praxis angepasst werden.
- Ein Angebot didaktisch sinnvoller, interaktiver Lernprogramme für die Weiterbildung soll entwickelt werden.
- Lebenslanges Lernen soll Karrierechancen eröffnen und Freude am Lernen bereiten.
- Weiterbildung soll auf neuen Wegen passgenau auf die Bedarfe der Unternehmen und ihrer Beschäftigten zugeschnitten werden.
- Ein Need-Skill-Matching-Programm zur Analyse von Mitarbeiterpotenzialen und Erstellung von Qualifizierungsprofilen soll entwickelt werden.
- Die geplante Stabsstelle für Bildungsinnovationen soll die Weiterbildung gemeinsam mit Einrichtungen wie der Gesellschaft für Transformationsmanagement und den Kammern koordinieren.
- Wirtschaft, berufliche Schulen, Bildungseinrichtungen und Politik sollen zur Verbesserung der beruflichen Bildung stärker vernetzt werden.
- Ein Institut für berufliche Bildung soll eingerichtet werden, um Doppelstrukturen abzubauen und die Effizienz der Angebote zu erhöhen.
- Jeder Mensch soll ein auf ihn zugeschnittenes Weiterbildungsangebot erhalten.
- Alle Unternehmen sollen Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten, insbesondere zur Digitalisierung, erhalten.
- Die beruflichen Schulen sollen mit ihrem gesamten Angebot vom Hauptschulabschluss bis zum Bachelor erhalten und gestärkt werden.
- Die beruflichen Schulen sollen einen Digitalisierungsschub erhalten.
- Eine moderne Ausbildung an beruflichen Schulen soll Impulse in die Unternehmen tragen.
- Eine Informationskampagne soll bei Schulabgängern das Interesse am Lehrerberuf an beruflichen Schulen steigern.
- Das neu gestaltete System des beruflichen Übergangs soll nachgeschärft werden.
- Im beruflichen Übergang soll die personelle Ausstattung auch mit Förderschulkräften verbessert werden.
- Die Sozialpädagogik im beruflichen Übergang soll deutlich gestärkt werden.
- Das Institut für berufliche Bildung soll alle Zuständigkeiten der Partner der beruflichen Bildung in einer Organisationseinheit bündeln.
- Das neue Institut für berufliche Bildung soll möglichst in den künftigen saarländischen Bildungscampus eingegliedert werden.
- Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes bleibt erhalten.
- Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes wird gestärkt und weiter profiliert.
- Volkshochschulen gelten als wichtiger niedrigschwelliger Zugang zu kultureller Bildung für alle.
- Im direkten Umfeld des Universitätscampus sollen zusätzliche Flächen für Forschungseinrichtungen und Ausgründungen geschaffen werden.
- Gemeinsam mit der Landeshauptstadt sollen Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Universitätsstandorts Saarbrücken geschaffen werden.
- Insbesondere an Grundschulen soll eine dritte Schulsportstunde eingeführt werden.
- Schulsportwettkämpfe sollen Jugendliche zu sportlicher Betätigung über den Schulsport hinaus motivieren.
- Das Saarland soll Ausbildungsstandort im Bereich Games werden.
- Für die Games-Ausbildung wird eine eigene Professur eingerichtet.
- Projekte an Schulen und in Vereinen für kritischen Medienkonsum und respektvollen Diskurs werden unterstützt.
- Die Studienplätze für Human- und Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes werden ausgeweitet.
- In Kitas, Schulen und Hochschulen sollen Coding- und Digitalkompetenzprogramme speziell für Mädchen und Frauen angeboten werden.
- Für bessere Übergänge zwischen Kindergarten und Schule sollen datenschutzkonform Daten aus Untersuchungen, Tests und Dokumentationen erhoben werden.
- Die Inklusionsverordnung soll auf Grundlage der Erfahrungen der Schulgemeinschaft umfassend evaluiert werden.
- Nach der Evaluation soll die Inklusionsverordnung überarbeitet und angepasst werden.
- Eine fachkundige Diagnostik bereits in der Kita und beim Übergang zur Grundschule gilt als Basis erfolgreicher Inklusion.
- An den Förderschulen sollen verlässliche Betreuungsstrukturen am Nachmittag und in den Ferien aufgebaut werden.
- Französisch im Saarland und Deutsch in der Großregion sollen handlungsorientiert für den Alltag vermittelt werden.
- Französisch soll verbindlich ab Klassenstufe 1 unterrichtet werden.
- Ab Klassenstufe 5 soll der Französischunterricht bedarfs- und interessenorientiert fortgeführt werden können.
- Mehrsprachige Ausbildungs- und Studienangebote mit Partnern weltweit sollen ausgebaut werden.
- Das Erlernen der Nachbarsprache soll für Menschen in der Grenzregion auch digital einfacher werden.
- Europäische Schule Saarland, Deutsch-Französisches Gymnasium und Schengen-Lyzeum sollen als Leuchttürme gestärkt werden.
- Die Universität des Saarlandes wird bei ihren Bemühungen im Verbund mit allen verfügbaren Mitteln unterstützt.
- Alle Menschen im Saarland sollen auf das Arbeiten und Leben in Europa und einen grenzübergreifenden Arbeitsmarkt vorbereitet werden.
- Eine grenzüberschreitende Ausbildungsinitiative wird gestartet.
- Das Abkommen über die grenzüberschreitende Berufsausbildung Saarland-Lothringen wird konsequent fortentwickelt.
- Das Abkommen zur grenzüberschreitenden Berufsausbildung soll auf die anderen Partner der Großregion ausgeweitet werden.
- Die grenzüberschreitende Berufsausbildung erhält eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung für Betreuung und Beratung.
- Grenzüberschreitende Praktika sollen in Lehrplänen und Ausbildungsordnungen stärker berücksichtigt werden.
- Möglichst viele junge Menschen sollen sich für eine Ausbildungsstation im Ausland entscheiden.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.