SPD · Ein Saarland mit Zukunft. Solidarisch und stark.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Saarland 2012 · beschlossen 25.03.2012 · Original
Das Programm enthält 25 von 696 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 25
Kulturelle Spitzen- und Breitenförderung stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Spitzen- und Breitenförderung stehen gleichberechtigt nebeneinander. Link zum Original
Allen Menschen im Land wird kulturelle Teilhabe im Erleben und im Schaffen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Allen Menschen in unserem Land muss die kulturelle Teilhabe möglich sein – im Erleben wie im Schaffen. Link zum Original
Kulturpolitik gilt als Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitik ist für uns Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Finanzierung der kulturellen Aktivitäten des Landes wird dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der kulturellen Aktivitäten des Landes werden wir darum dauerhaft absichern. Link zum Original
Die Industriegeschichte des Bergbaus und der Hüttenindustrie bildet einen inhaltlichen Schwerpunkt der Kulturpolitik.
Wortlaut im Programm
Nach dem Jahr 2012 – dem Jahr der Schließung des Berg werks Saar – muss die Industriegeschichte, die Geschichte des Bergbaus und der Bergleute, der S aarhütten und Hüttenarbeiter, die eng verbunden mit der Kultur und Tradition unseres Landes und die Wurzel unserer saarländischen Identität ist, einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden. Link zum Original
Die Industriekultur wird neu aufgestellt und ein neues Gesamtkonzept dafür erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Industriekultur neu aufstellen und ein neues Konzept aus einem Guss erarbeiten. Link zum Original
Der im Kulturförderungsgesetz geregelte Anteil der Breitenkultur am Umsatz der Saarland Sporttoto wird neu diskutiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch den im Kulturförderungsgesetz geregelten Anteil der Breitenkultur am Umsatz der Saarland Sporttoto neu diskutieren. Link zum Original
Lesekultur, Bibliotheken und Mediatheken erhalten besondere Aufmerksamkeit und Förderung.
Wortlaut im Programm
Lesekultur, Bibliotheken und Mediatheken legen vielfach den Grundstein für kulturelle Bildung und gesellschaftliche Teilhabe und bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit und Förderung. Link zum Original
Denkmalschutz gilt in erster Linie als kulturelle Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Denkmalschutz ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in erster Linie eine kulturelle Aufgabe. Link zum Original
Das Denkmalschutzgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich daher für eine Novellierung des Denkmalschutzgesetzes stark machen, das Vier-Augen-Prinzip wieder einführen und eine Struktur schaffen, in der Entscheidungen transparent, mit frühzeitiger Beteiligung und ohne Willkür fallen. Link zum Original
Im Denkmalschutz wird das Vier-Augen-Prinzip wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich daher für eine Novellierung des Denkmalschutzgesetzes stark machen, das Vier-Augen-Prinzip wieder einführen und eine Struktur schaffen, in der Entscheidungen transparent, mit frühzeitiger Beteiligung und ohne Willkür fallen. Link zum Original
Im Denkmalschutz wird eine Struktur geschaffen, in der Entscheidungen transparent, mit frühzeitiger Beteiligung und ohne Willkür fallen.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird sich daher für eine Novellierung des Denkmalschutzgesetzes stark machen, das Vier-Augen-Prinzip wieder einführen und eine Struktur schaffen, in der Entscheidungen transparent, mit frühzeitiger Beteiligung und ohne Willkür fallen. Link zum Original
Das Missmanagement beim IV. Pavillon des Saarlandmuseums wird schonungslos und transparent aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Transparenz und Partizipation versprechen wir auch bei der kritischen Auseinandersetzung mit dem katastrophalen Missmanagement beim IV. Pavillon des Saarlandmuseums – hier muss es eine sch onungslose Aufarbeitung geben. Link zum Original
Die künftige architektonische Gestaltung der Kulturmeile vom Staatstheater bis zum Saarlandmuseum wird öffentlich diskutiert.
Wortlaut im Programm
Wie die Kulturmeile vom Staatstheater über die Hochschule für Musik bis hin zum Saarlandmuseum künftig architektonisch aufgestellt sein wird, muss ebenso Gegenstand öffentlicher Diskussion sein. Link zum Original
Kleine Kulturinitiativen, darunter Initiativen der Studierenden an der Hochschule für Musik und der Hochschule für bildende Künste, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben Großprojekten müssen auch kleine Initiativen ihren Entfaltungsraum haben – die Förderung von Initiativen der Studierenden an der Hochschule für Musik und der Hochschule für bildende Künste ist ein Teil davon. Link zum Original
Für Jugendkultur jenseits kommerzieller Festivals wird der notwendige Raum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Jugendkultur ist dabei mehr als kommerzielle Festivals – es braucht dazu au ch den notwendigen Raum. Link zum Original
Eine überregional wahrnehmbare vielfältige Medienszene und eine wettbewerbsfähige duale Rundfunkstruktur werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu ei ner überregional wahrnehmbaren vielfältigen Medienszene und einer wettbewerbsfähigen dualen Rundfunkstruktur. Link zum Original
Der Saarländische Rundfunk erhält eine auskömmliche Finanzierung und eine Entwicklungsgarantie auch im Bereich der neuen Medien.
Wortlaut im Programm
Dem Saarländischen Rundfunk kommt eine herausgehobene Bedeutung als Medienbots chafter des Saarlandes zu. Er bedarf einer auskömmlichen Finanzierung und der Entwicklungsgarantie auch im Bereich der neuen Medien. Link zum Original
Der private Rundfunk kann seine spezifischen Stärken im Interesse des öffentlichen Auftrags der Medien nutzen.
Wortlaut im Programm
Daneben muss der private Rundfunk seine spezifischen Stärken im Interesse des öffentlichen Auftrages der Medien nutzen können. Link zum Original
Angestrebt werden publizistischer Wettbewerb und eine zukunftssichere Medienpolitik für das Saarland.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen publizistischen Wettbewerb und eine Medienpolitik, die das Saarland auch medial zukunftssicher macht. Link zum Original
Die Berichterstattung aus dem Saarland in privaten bundesweiten Rundfunkangeboten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, die Berichterstattung aus dem Saarland in privaten bundesweiten Rundfunkangeboten auszuweiten. Link zum Original
Die Verwertungsrechte freier Journalisten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nach Wegen suchen, die Verwertungsrechte freier JournalistInnen zu stär ken. Link zum Original
Ein besonderes Leistungsschutzrecht für Presseverlage wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Leistungsschutzrecht für Presseverlage lehnen wir ebenso ab wie die Pflicht zum Depublizieren gebührenfinanzierter Beiträge, die Einführung von Schultrojanern und die menschenrechtsgefährdenden Vorhaben des ACTA- Abkommens. Link zum Original
Eine Pflicht zum Depublizieren gebührenfinanzierter Beiträge wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Leistungsschutzrecht für Presseverlage lehnen wir ebenso ab wie die Pflicht zum Depublizieren gebührenfinanzierter Beiträge, die Einführung von Schultrojanern und die menschenrechtsgefährdenden Vorhaben des ACTA- Abkommens. Link zum Original
An die Opfer des Gestapo-Lagers Neue Bremm sowie an Verfolgung und Widerstand an der Saar soll erinnert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Engagement erfordern auch die dunklen Kapitel der NS-Geschichte. Zu erinnern ist an die Opfer des G estapo-Lagers Neue Bremm, an Verfolgung und Widerstand an der Saar. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.