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SPD · Ein Saarland mit Zukunft. Solidarisch und stark.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Saarland 2012 · beschlossen 25.03.2012 · Original

Das Programm enthält 178 von 696 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 178
  1. Ein Institut für Automobil- und Antriebstechnik („Auto-Uni“) soll gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neuen Schwung in die Technologiepolitik bringen und z.B. ein Institut für Automobil- und Antriebstechnik („Auto- Uni“) gründen. Link zum Original
  2. Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) soll zu einem Zentrum für Ingenieurwissenschaften ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschungslandschaft stärken und das erst auf unseren Druck hin errichtete „Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik“ (ZeMA) zu einem „Zentrum für Ingenieurwissenschaften“ ausbauen. Link zum Original
  3. Der Technologietransfer zwischen saarländischen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft soll effektiver werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für einen effektiveren Technologietransfer zwischen den saarländischen Forschungseinrichtungen und der regionalen und überregionalen Wirtschaft ein. Link zum Original
  4. Eine zentral koordinierte Steuerungsstelle für anwendungsorientierten Technologietransfer („SAAT“) soll gegründet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine zentral koordinierte Steuerungsstelle für aktiven und anwendungsorientierten Technologietransfer („SAAT“) gründen, die an der Identifikation, Recherche und Vermarktung von Produkten und produktnahen Entwicklungen arbeitet, um eine erfolgreiche Etablierung neuartiger Produkte und Verfahren in die saarländische und überregionale Wirtschaft zu gewährleisten. Link zum Original
  5. Mit Universität des Saarlandes und Hochschule für Technik und Wirtschaft soll ein Institut für Transdisziplinäre und Angewandte Forschung (TAF) aufgebaut werden, das Forschungsergebnisse in vermarktungsfähige Produkte umsetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die SAAT über das Normalmaß des bisherigen Technologietransfers hinaus Erfolge verzeichnen kann, werden wir mit der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft ein Institut für Transdisziplinäre und Angewandte Forschung (TAF) entwickeln, das im Auftrag und auf Veranlassung von SAAT Forschungsergebnisse und Entwicklungen aus den Hochschulen in direkt vermarktungsfähige Produkte umsetzen soll. Link zum Original
  6. Die medizinische Forschung, besonders in der Hochleistungsmedizin, soll konzentriert und offensiv gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die medizinische Forschung und Entwicklung insbesondere in der Hochleistungsmedizin wollen wir konzentrieren und offensiv fördern Link zum Original
  7. Energietechnik wird Schwerpunkt der ingenieurwissenschaftlichen Lehre und Forschung an den Hochschulen des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Energietechnik zum Schwerpunkt der ingenieurwissenschaftlichen Lehre und Forschung an unseren Hochschulen machen. Link zum Original
  8. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in allen Schulformen durchgängiges Unterrichtsprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung für nachhaltige Entwicklung muss in allen Schulformen durchgängiges Unterrichtsprinzip werden. Link zum Original
  9. Junge Menschen werden unabhängig von sozialem Umfeld und finanziellen Möglichkeiten auf ihrem Bildungsweg begleitet und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel einer sozialdemokratischen Bildungspolitik ist es daher, junge Menschen unabhängig von ihrem sozialen Umfeld und ihren finanziellen Möglichkeiten auf ihrem individuellen Weg durch das Bildungssystem zu begleiten und zu fördern. Link zum Original
  10. Frei werdende Ressourcen aus sinkenden Schülerzahlen werden für kleinere Klassen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die frei werdenden Ressourcen werden wir nutzen: Klassen müssen kleiner, Krippenplätze ausgebaut, echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen ermöglicht werden. Link zum Original
  11. Krippenplätze werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die frei werdenden Ressourcen werden wir nutzen: Klassen müssen kleiner, Krippenplätze ausgebaut, echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen ermöglicht werden. Link zum Original
  12. Echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die frei werdenden Ressourcen werden wir nutzen: Klassen müssen kleiner, Krippenplätze ausgebaut, echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen ermöglicht werden. Link zum Original
  13. Sparmaßnahmen auf Kosten der Bildungschancen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sparmaßnahmen auf Kosten der Bildungschancen unserer Kinder sind mit uns nicht zu machen. Link zum Original
  14. Die Bildungsausgaben des Landes steigen stärker als der Gesamthaushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsausgaben des Landes müssen in den kommenden Jahren stärker steigen als der Gesamtetat. Link zum Original
  15. Die Ausgaben pro Schülerin und Schüler werden schrittweise an das bundesweite Niveau herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird auf diesem Weg schrittweise die Ausgaben pro SchülerIn an das bundesweite Niveau heranführen. Link zum Original
  16. 30 Prozent der Gesamtausgaben des Landeshaushalts werden bis 2020 in Bildung investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 werden wir 30 Prozent der Gesamtausgaben des Landeshaushaltes in gute Bildung investieren. Diese Quote wollen wir in der saarländischen Verfassung festschreiben. Link zum Original
  17. Die Bildungsausgabenquote wird in der saarländischen Verfassung festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 werden wir 30 Prozent der Gesamtausgaben des Landeshaushaltes in gute Bildung investieren. Diese Quote wollen wir in der saarländischen Verfassung festschreiben. Link zum Original
  18. Über eine Bundesratsinitiative wird die Streichung des Kooperationsverbots im Grundgesetz gefordert, damit der Bund in Bildung investieren kann.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel dazu werden wir über eine Bundesratsinitiative die Streichung des Kooperationsverbotes im Grundgesetz einfordern, um zusätzliche Investitionen in die Köpfe unserer Kinder auch durch den Bund zu ermöglichen. Link zum Original
  19. Die Übergänge im Bildungssystem von der Kita bis zu Ausbildung und Studium werden ausgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Übergänge zwischen Kindergarten und Grundschule, Grundschule und weiterführender Schule, den Übergang ins Ausbildungssystem und auch ins Studium auswerten und gemeinsam mit den „Bi ldungsmacherInnen“ im Saarland Maßnahmen zur Überwindung der Hürden besprechen und umsetzen. Link zum Original
  20. Mit den Bildungsbeteiligten werden Maßnahmen zur Überwindung der Hürden an den Übergängen erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Übergänge zwischen Kindergarten und Grundschule, Grundschule und weiterführender Schule, den Übergang ins Ausbildungssystem und auch ins Studium auswerten und gemeinsam mit den „Bi ldungsmacherInnen“ im Saarland Maßnahmen zur Überwindung der Hürden besprechen und umsetzen. Link zum Original
  21. Weitere Veränderungen im Bildungswesen werden im Dialog mit den Bildungsbeteiligten angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle weiteren Veränderungen im respektvollen Dialog mit den Bildungsbeteiligten angehen, die Mitwirkungsmöglichkeiten und -rechte der „BildungsmacherInnen“ des Landes stärken und die Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
  22. Mitwirkungsmöglichkeiten und -rechte der Bildungsbeteiligten werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle weiteren Veränderungen im respektvollen Dialog mit den Bildungsbeteiligten angehen, die Mitwirkungsmöglichkeiten und -rechte der „BildungsmacherInnen“ des Landes stärken und die Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
  23. Soziale Arbeit, Jugendhilfe und Schulen sollen in allen Schulformen zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Arbeit, Jugendhilfe und Schulen gehören zusammen – in allen Schulformen. Link zum Original
  24. Dem Unterrichtsausfall wird entschieden entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor gibt es im Saarland zu viel Unterrichtsausfall. Dieser Entwicklung muss endlich entschieden entgegen getreten werden. Link zum Original
  25. Bildungspolitische Entscheidungen werden auch an ihren Auswirkungen auf den Lehrernachwuchs gemessen.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft müssen sich bildungspolitische Entscheidungen auch daran messen lassen, welche Auswirkungen sie auf den LehrerIn nennachwuchs haben. Link zum Original
  26. Die Attraktivität des Lehrerberufs im Saarland wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb die Attraktivität des LehrerInnenberufes im Saarland erhöhen. Link zum Original
  27. Die im Vorjahr eingestellten Berufsschullehrkräfte werden auf das Besoldungsniveau der in diesem Jahr eingestellten angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt werden wir die im letzten Jahr eingestellten Berufsschullehrerinnen und -lehrer auf das Besoldungsniveau ihrer in diesem Jahr eingestellten Kolleginnen und Kollegen anheben. Link zum Original
  28. Die Eingangsbesoldung für alle Lehrämter wird an das bundesweite Niveau herangeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung streben wir darüber hinaus an, die Eingangsbesoldung für alle Lehrämter an das bundesweite Niveau heranzuführen. Link zum Original
  29. Junglehrkräfte erhalten sichere Arbeitsplätze und gute Aufstiegschancen, abgestimmt mit Personalräten, Verbänden und Gewerkschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist allerdings, dass JunglehrerInnen eine berufliche und private Perspektive für sich und ihre Familie bekommen, auf die sie sich auch verlassen können. Dazu gehören sichere Arbeitsplätze und gute Aufstiegschancen in einem attraktiven Arbeitsumfeld. Dies werden wir mit den Personalräten, Verbänden und Gewerkschaften diskutieren und umsetzen. Link zum Original
  30. Das Modell der freiwilligen Ganztagsschule gilt als nicht bewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bisher praktizierte Modell der sogenannten „freiwilligen“ Ganztagsschule hat sich nicht bewährt. Link zum Original
  31. Ein Ganztagsschulprogramm verlagert den Schwerpunkt von reiner Betreuung auf umfassende Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Ganztagsschulprogramm der SPD wird der Schwerpunkt von der reinen Betreuung auf gute und umfassende Bildung gelegt. Link zum Original
  32. Ein Stufenplan für den Ausbau gebundener Ganztagsangebote wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Regierungsübernahme wird die SPD einen Stufenplan für den Ausbau gebundener Ganztagsangebote aufstellen. Link zum Original
  33. Die Förderung der Ganztagsschulentwicklung wird Hauptbaustein der Schulentwicklungsplanung in Zusammenarbeit mit den Schulträgern.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Ganztagsschulentwicklung wird zukünftig ein Hauptbaustein der Schulentwicklungsplanung des Landes in Zusammenarbeit mit den SchulträgerInnen, also den Städten und Gemeinden, den Landkreisen und dem Regionalverband sein müssen. Link zum Original
  34. Ziel ist ein flächendeckendes wohnortnahes Ganztagsangebot mit echter Wahlfreiheit für Eltern und Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein flächendeckendes wohnortnahes Angebot, das echte Wahlfreiheit für Eltern und ihre Kinder ermöglicht. Link zum Original
  35. In einer ersten Ausbauphase bis zum Schuljahr 2014/15 wird in jedem Landkreis eine gebundene Ganztagsschule im weiterführenden Bereich eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In einer ersten Ausbauphase sollen bis zum Schuljahr 2014/15 in jedem Landkreis eine gebundene Ganztagsschule im weiterführenden Bereich und wohnortnahe Ganztagsangebote im Grundschulbereich eingerichtet werden. Link zum Original
  36. In einer ersten Ausbauphase bis zum Schuljahr 2014/15 werden wohnortnahe Ganztagsangebote im Grundschulbereich eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In einer ersten Ausbauphase sollen bis zum Schuljahr 2014/15 in jedem Landkreis eine gebundene Ganztagsschule im weiterführenden Bereich und wohnortnahe Ganztagsangebote im Grundschulbereich eingerichtet werden. Link zum Original
  37. Bis 2020/2021 wird echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020/2021 wollen wir die echte Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsschulen erreichen. Link zum Original
  38. Die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus stärken und die Eltern einladen, an der Entwicklung von Schulangeboten und der Gestaltung des Arbeits- und Lernalltags mitzuwirken. Link zum Original
  39. Eltern werden zur Mitwirkung an der Entwicklung von Schulangeboten und der Gestaltung des Schulalltags eingeladen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus stärken und die Eltern einladen, an der Entwicklung von Schulangeboten und der Gestaltung des Arbeits- und Lernalltags mitzuwirken. Link zum Original
  40. Bildungsferne Elternhäuser und Familien mit Migrationshintergrund werden verstärkt erreicht und beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Anliegen ist, bildungsferne Elternhäuser und Familien mit Migrationshintergrund verstärkt zu erreichen und zu beteiligen. Link zum Original
  41. Beratungs-, Hilfs- und Bildungsangebote für Eltern werden stärker an die Bildungseinrichtungen gekoppelt und die Einrichtungen für Eltern und Nachbarschaft geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs-, Hilfs- und Bildungsangebote können Eltern aktivieren und befähigen, verantwortungsbewusst und selbstbestimmt die Bildungswege ihrer Kinder zu begleiten. Eine stärkere Kopplung dieser Angebote an die Einrichtungen und deren Öffnung für Eltern und Nachbarschaft erleichtert einen nachhaltigen Beziehungs- und Netzwerkaufbau zu und mit den Eltern. Link zum Original
  42. Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung, Migrationshintergrund oder soziale Benachteiligung von Anfang an gilt als Grundvoraussetzung einer inklusiven Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist das gemeinsame Lernen und Aufwachsen von Kindern mit und ohne Behinderungen, mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne soziale Benachteiligungen von Anfang an die Grundvoraussetzung für den Wandel zu einer inklusiven Gesellschaft. Link zum Original
  43. Bildungseinrichtungen sollen sich den Kindern anpassen, nicht umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht die Kinder müssen sich dem Bildungssystem anpassen, sondern die Einrichtungen den Kindern. Link zum Original
  44. Alle Kinder erhalten unabhängig vom Förderbedarf gleiche Zugangschancen zu allen Schulabschlüssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen allen Kindern unabhängig von ihrem Förderbedarf die gleichen Zugangschancen zu allen Schulabschlüssen ermöglichen. Link zum Original
  45. Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrkräften wird auf Inklusion ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von ErzieherInnen und LehrerInnen aller Bildungseinrichtungen im Saarland muss auf Inklusion ausgerichtet werden. Link zum Original
  46. Alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen erhalten ausreichend sonderpädagogisches Fachpersonal, Lehrkräfte, Integrationshelfer und Unterstützung aus der Jugendhilfe.

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    Wortlaut im Programm
    Um inklusive Schulen umzusetzen, brauchen alle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen eine ausreichende Zuweisung von (sonder)pädagogischem Fachpersonal, LehrerInnen, IntegrationshelferInnen sowie Unterstützung aus der Jugendhilfe. Link zum Original
  47. Alle Kindertageseinrichtungen entwickeln sich zu inklusiven Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Kindertageseinrichtungen müssen sich im Saarland zu inklusiven Einrichtungen entwickeln. Link zum Original
  48. Die Kürzungen bei den Arbeitsstellen für Integrationspädagogik werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kürzungen im Bereich der Arbeitsstellen für Integrationspädagogik werden wir zurück nehmen. Link zum Original
  49. Der gesetzliche Finanzierungsvorbehalt bei der Entscheidung über inklusive Beschulung wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesetzliche Finanzierungsvorbehalt bei der Entscheidung für oder gegen eine inklusive Beschulung muss aufgehoben werden. Link zum Original
  50. Klassen mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten eine bessere Personalausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Klassen, in denen Kind er mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet werden, brauchen einen bessere Personalisierung und kleinere Lerngruppen. Link zum Original
  51. Klassen mit Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten kleinere Lerngruppen.

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    Wortlaut im Programm
    Klassen, in denen Kind er mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet werden, brauchen einen bessere Personalisierung und kleinere Lerngruppen. Link zum Original
  52. Das System der Integrationshelferinnen und -helfer wird inhaltlich neu ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das derzeit im Saarland praktizierte System der Integrationshel ferInnen werden wir inhaltlich neu ausgestalten. Ihre Tätigkeiten können nicht ausschließlich durch a ngelernte Kräfte durchgeführt werden. Deshalb müssen die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich verbessert werden. Link zum Original
  53. Die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Integrationshelferinnen und -helfer werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Das derzeit im Saarland praktizierte System der Integrationshel ferInnen werden wir inhaltlich neu ausgestalten. Ihre Tätigkeiten können nicht ausschließlich durch a ngelernte Kräfte durchgeführt werden. Deshalb müssen die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich verbessert werden. Link zum Original
  54. Es wird sichergestellt, dass kein Kind vom Unterricht ausgeschlossen wird.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Reform muss sicherstellen, dass kein Kind vom Unterricht ausgeschlossen wird. Link zum Original
  55. Ein Rechtsanspruch auf Regelbeschulung wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Rechtsanspruch auf Regelbeschulung gesetzlich verankern und eine unabhängige Stelle schaffen, die Eltern bei Fragen der Ein- und Umschulung ihrer Kinder berät. Link zum Original
  56. Eine unabhängige Stelle berät Eltern bei Fragen der Ein- und Umschulung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Rechtsanspruch auf Regelbeschulung gesetzlich verankern und eine unabhängige Stelle schaffen, die Eltern bei Fragen der Ein- und Umschulung ihrer Kinder berät. Link zum Original
  57. Förderschulen und örtliche Regelschulen arbeiten stärker zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Förderschulen und örtliche Regelschulen müssen stärker zusammenarbeiten. Link zum Original
  58. Förderschulen werden langfristig zu sonderpädagogischen Kompetenzzentren für Fortbildung und Beratung der Regelschulen umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In einem langfristigen Szenario wollen wir den Umbau der Förderschulen in sonderpädagogische Kompetenzzentren beschreiben. Deren Hauptaufgabe soll die Fortbildung des pädagogischen Personals und die Beratung der Regelschulen bei der Umsetzung der Inklusion sein. Link zum Original
  59. Die Ausbildungswege für pädagogische Fachkräfte in Kitas werden erweitert und geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb alles daran setzen müssen, dieses wunderbare und zukunftssichere, aber eben auch anstrengende und verantwortungsvolle Berufsfeld für junge Männer und Frauen interessant zu machen. Dazu müssen wir die Ausbildungswege erweitern und öffnen, die gesellschaftliche Anerkennung erhöhen und die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten. Link zum Original
  60. Die gesellschaftliche Anerkennung frühpädagogischer Berufe wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb alles daran setzen müssen, dieses wunderbare und zukunftssichere, aber eben auch anstrengende und verantwortungsvolle Berufsfeld für junge Männer und Frauen interessant zu machen. Dazu müssen wir die Ausbildungswege erweitern und öffnen, die gesellschaftliche Anerkennung erhöhen und die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten. Link zum Original
  61. Die Arbeitsbedingungen frühpädagogischer Fachkräfte werden attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb alles daran setzen müssen, dieses wunderbare und zukunftssichere, aber eben auch anstrengende und verantwortungsvolle Berufsfeld für junge Männer und Frauen interessant zu machen. Dazu müssen wir die Ausbildungswege erweitern und öffnen, die gesellschaftliche Anerkennung erhöhen und die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten. Link zum Original
  62. Mit Ausbildungsstellen und Trägern wird der Bedarf an pädagogischen Fachkräften geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden gemeinsam mit den Ausbildungsstellen und Einrichtungsträgern prüfen, welcher Bedarf an pädagogischen Fachkräften besteht. Auf dieser Basis werden wir ein Programm „Fachkräftesicherung 2020“ in sozial- und inklusionspädagogischen Berufsfeldern auf den Weg bringen. Link zum Original
  63. Ein Programm „Fachkräftesicherung 2020“ in sozial- und inklusionspädagogischen Berufsfeldern wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden gemeinsam mit den Ausbildungsstellen und Einrichtungsträgern prüfen, welcher Bedarf an pädagogischen Fachkräften besteht. Auf dieser Basis werden wir ein Programm „Fachkräftesicherung 2020“ in sozial- und inklusionspädagogischen Berufsfeldern auf den Weg bringen. Link zum Original
  64. Die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur wird an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der SPD wird die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur im Saarland an den Bedürfnissen der Eltern und Kinder ausgerichtet. Link zum Original
  65. Der Ausbau der Kitaplätze für Kinder unter drei Jahren wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern den Ausbau der Plätze in Kindertageseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren. Link zum Original
  66. Gemeinsam mit den Trägern wird die Qualität der Kindergartenplätze verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    In einer gemeinsamen Kraftanstrengung mit den Trägern der Einrichtungen setzen wir uns für die qualitative Verbesserung von Kindergartenplätzen ein. Link zum Original
  67. Bei der Kindergartenqualität werden auch Betreuungsrelation, frühe Hilfen sowie Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den baulichen Aspekten nehmen wir auch die Betreuungsrelation in den Kindergartengruppen, die frühen Hilfen und die Aus- und Fort bildung der Erzieherinnen und Erzieher in den Blick. Link zum Original
  68. Wo der Förderbedarf der Kinder es erfordert, wird die Teilung von Kitagruppen zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es der Förderbedarf der Kinder notwendig macht, werden wir die Teilung von Gruppen zulassen. Link zum Original
  69. Die einkommensabhängige Staffelung der Kitabeiträge wird vom letzten Kindergartenjahr auf die gesamte frühkindliche Betreuung ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas müssen bezahlbar bleiben. Die derzeit bestehende einkommensabhängige Staffelung der Beiträge im letzten Kindergartenjahr wollen wir auf die gesamte frühkindliche Betreuung ausweiten. Link zum Original
  70. Die regional stark schwankenden Kindergartenbeiträge werden auf ein gleiches Niveau angeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die regional stark schwankenden Kinderg artenbeiträge auf ein gleiches Niveau heranzuführen. Link zum Original
  71. Eine kostenfreie frühkindliche Bildung bleibt Ziel, das nur mit Hilfe des Bundes erreichbar ist.

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    Wortlaut im Programm
    Den Weg in eine kostenfreie frühkindliche Bildung verlieren wir nicht aus dem Blick. Das wird das Saarland allerdings auf absehbare Zeit nicht ohne die Hilfe des Bundes schaffen. Link zum Original
  72. Mit den französischen Nachbarn werden Modelle der Sprachförderung in Deutsch, Französisch und der jeweiligen Muttersprache der Kinder entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit unseren französischen NachbarInnen wollen wir Modelle einer Sprachförderung in Deutsch, Französisch und der jeweiligen nicht-deutschen Muttersprache der Kinder auf den Weg bringen. Link zum Original
  73. Neben Türkisch und Italienisch wird Sprachförderung in weiteren Sprachen angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden neben den bereits bestehenden, regional gebundenen Angeboten an Sprachförderung in Türkisch und Italienisch auch weitere Sprachen fördern. Link zum Original
  74. Das Kriterium der Zweizügigkeit von Grundschulen im Schulordnungsgesetz wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach wie vorschreibt dieses die Zweizügigkeit der Grundschulen vor. Die SPD wird nach der Regierungsübernahme dieses Kriterium sofort streichen. Link zum Original
  75. Eine Grundschule gilt ab mindestens 60 Schülerinnen und Schülern als tragfähig.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht ist ein geordneter Schulbetrieb möglich, wenn mindestens 60 Schülerinnen und Schüler eine Grundschule besuchen. Schulen, die diese Zahl nicht erreichen, erhalten die Möglichkeit, jahrgangsübergreifend zu arbeiten und Kombi-Klassen zu bilden. Link zum Original
  76. Grundschulen mit weniger als 60 Schülerinnen und Schülern dürfen jahrgangsübergreifend arbeiten und Kombiklassen bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus unserer Sicht ist ein geordneter Schulbetrieb möglich, wenn mindestens 60 Schülerinnen und Schüler eine Grundschule besuchen. Schulen, die diese Zahl nicht erreichen, erhalten die Möglichkeit, jahrgangsübergreifend zu arbeiten und Kombi-Klassen zu bilden. Link zum Original
  77. Sinkende Schülerzahlen werden für kleinere Klassen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zurückgehenden Schülerzahlen müssen wir dazu nutzen, kleinere Klassen einzurichten. Link zum Original
  78. Der Klassenteiler an Grundschulen wird rechtsverbindlich auf 22 abgesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher eine rechtsverbindliche Absenkung des Klassenteilers auf 22 an Grundschulen erreichen. Link zum Original
  79. Die Gleichwertigkeit von Gymnasium und Gemeinschaftsschule wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Landtagswahl wird eine SPD-Regierung die Gleichwertigkeit der beiden Schulformen durchsetzen. Link zum Original
  80. Das Gymnasium wird nicht abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wird mit der SPD weder das Gymnasium abgeschafft, noch die Gemeinschaftsschule rückgängig gemacht. Link zum Original
  81. Die Gemeinschaftsschule wird nicht rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wird mit der SPD weder das Gymnasium abgeschafft, noch die Gemeinschaftsschule rückgängig gemacht. Link zum Original
  82. Gymnasium und Gemeinschaftsschule führen beide bis zum Abitur, die Gemeinschaftsschule in der Regel nach 13, das Gymnasium nach 12 Schuljahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass unsere Kinder auf bei den Wegen die Chance haben, den bestmöglichen allgemeinbildenden Schulabschluss bis zum Abitur zu erlangen, an der Gemeinschaftsschule in der Regel nach insgesamt 13, am Gymnasium nach 12 Schuljahren. Link zum Original
  83. An allen Gemeinschaftsschulen unterrichten auch Lehrkräfte mit Lehrbefähigung für die Oberstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Gleichwertigkeit der Gemeinschaftsschule zu sichern und die Unterrichtung an den dazugehörenden Oberstufen vorzubereiten, werden an allen Gemeinschaftsschulen auch Lehrkräfte mit der Fakultas für die Oberstufe unterrichten. Link zum Original
  84. Die Lerngruppen in weiterführenden Schulen werden verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Lerngruppen in den weiterführenden Schulen verkleinern. Link zum Original
  85. An Gemeinschaftsschulen werden Klassengrößen von 25 in den Klassenstufen 5 und 6 und von 27 in den Klassenstufen 7 bis 10 zur Basis der Personalzuweisung gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der Gemeinschaftsschule in den Klassenstufen 5 und 6 eine Klassengröße von 25, in den Klassenstufen 7 bis 10 von 27 Schülerinnen und Schülern zur Basis für die Personal zuweisung an den Schulen machen. Link zum Original
  86. An Gymnasien wird eine Obergrenze von 27 Schülern für die Klassengröße eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an den Gymnasien soll es keine Klassen mehr über 27 Schülern geben. Link zum Original
  87. Schulstandorte bleiben bestehen, wenn mindestens 200 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 sie besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Um langfristig Schulstandorte zu sichern, werden wir zur Voraussetzung machen, dass eine Schule dann Bestand hat, wenn mindestens 200 Schülerinnen und Schüler von Klassenstufe 5 bis 9 die Schule besuchen. Link zum Original
  88. Die unterschiedliche Besoldung von Lehrkräften bei gleicher Arbeit wird erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Bestandsaufnahme dieser Ungleichbehandlung vornehmen. In einem Stufenplan werden wir die Besoldungsstruktur im Sinne gleichen Lohns für gleiche Arbeit anpassen. Um für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen, werden wir auch die Struktur der Funktionsstellen angleichen. Link zum Original
  89. In einem Stufenplan wird die Lehrkräftebesoldung nach dem Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Bestandsaufnahme dieser Ungleichbehandlung vornehmen. In einem Stufenplan werden wir die Besoldungsstruktur im Sinne gleichen Lohns für gleiche Arbeit anpassen. Um für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen, werden wir auch die Struktur der Funktionsstellen angleichen. Link zum Original
  90. Die Funktionsstellenstruktur von Gymnasien und Gemeinschaftsschulen wird angeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Bestandsaufnahme dieser Ungleichbehandlung vornehmen. In einem Stufenplan werden wir die Besoldungsstruktur im Sinne gleichen Lohns für gleiche Arbeit anpassen. Um für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen, werden wir auch die Struktur der Funktionsstellen angleichen. Link zum Original
  91. Gymnasien werden dabei unterstützt, die Erfolgschancen ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird die Gymnasien in dem Bemühen unterstüt zen, die Erfolgschancen ihrer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Link zum Original
  92. Die Fortbildung der Lehrkräfte wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere LehrerInnen bei dieser anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen, wollen wir ihre Fortbildung in besonderer Weise fördern. Link zum Original
  93. Schulen, die eine bessere individuelle Förderung anstreben, werden unterstützt und begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen, die eine bessere individuelle Förderung ihrer SchülerInnen anstreben, werden von uns unterstützt und begleitet. Link zum Original
  94. Die Erfahrungen des Modellprojekts Selbstständige Schule werden allen Schulen nutzbar gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen im Rahmen des Modellprojektes „Selbstständige Schule“ werden wir allen Schulen nutzbar machen. Besonderes Gewicht wird dabei die Öffnung der Schulen als Teil des Gemeinwesens vor Ort bekommen. Link zum Original
  95. Schulen werden als Teil des örtlichen Gemeinwesens geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen im Rahmen des Modellprojektes „Selbstständige Schule“ werden wir allen Schulen nutzbar machen. Besonderes Gewicht wird dabei die Öffnung der Schulen als Teil des Gemeinwesens vor Ort bekommen. Link zum Original
  96. Standortbedingte Nachteile einzelner Schulen werden ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Nachteile, die einzelne Schulen aufgrund ihres Standorts und ihres gesellschaftlichen Umfelds haben, müssen ausgeglichen werden. Diesen Schulen wer den wir größere Spielräume bei der Umsetzung von Stundentafeln und Lehrplänen geben und ihre besondere Situation bei der Zuweisung von Lehrpersonal berücksichtigen. Link zum Original
  97. Benachteiligte Schulen erhalten größere Spielräume bei Stundentafeln und Lehrplänen.

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    Wortlaut im Programm
    Nachteile, die einzelne Schulen aufgrund ihres Standorts und ihres gesellschaftlichen Umfelds haben, müssen ausgeglichen werden. Diesen Schulen wer den wir größere Spielräume bei der Umsetzung von Stundentafeln und Lehrplänen geben und ihre besondere Situation bei der Zuweisung von Lehrpersonal berücksichtigen. Link zum Original
  98. Die besondere Situation benachteiligter Schulen wird bei der Lehrerzuweisung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachteile, die einzelne Schulen aufgrund ihres Standorts und ihres gesellschaftlichen Umfelds haben, müssen ausgeglichen werden. Diesen Schulen wer den wir größere Spielräume bei der Umsetzung von Stundentafeln und Lehrplänen geben und ihre besondere Situation bei der Zuweisung von Lehrpersonal berücksichtigen. Link zum Original
  99. Eine mehrsprachige Gesellschaft bleibt Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vision einer mehrsprachigen Gesellschaft bleibt unser Ziel. Link zum Original
  100. Französisch behält seine besondere Bedeutung an den weiterführenden Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an der besonderen Bedeutung des Französischen, der Sprache unseres Nachbarn, in den weiterführenden Schulen des Saarlandes fest. Link zum Original
  101. Das Fremdsprachenkonzept wird mit den Beteiligten diskutiert, evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das derzeitige Fremdsprachenkonzept muss gemeinsam mit den Beteiligten offen diskutiert, evaluiert und gegebenenfalls behutsam überarbeitet werden. Link zum Original
  102. Für Französisch werden auch kleine Klassen zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Erlernen des Französischen bei flexibler Wahlmöglichkeit weiterer Fremdsprachen für unsere Kinder, für die Schulen, aber auch in Hinblick auf die Elternwahl attraktiver machen, indem wir auch kleine Klassen für Französisch zulassen, Lehrpläne stärker auf mündliche Kommunikation ausrichten, den deutschfranzösischen Schüleraustausch nachhaltig unterstützen und mit allen KooperationspartnerInnen in der Großregion, insbesondere dem Département Moselle, stärker zusammenarbeiten werden Link zum Original
  103. Lehrpläne für Französisch werden stärker auf mündliche Kommunikation ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Erlernen des Französischen bei flexibler Wahlmöglichkeit weiterer Fremdsprachen für unsere Kinder, für die Schulen, aber auch in Hinblick auf die Elternwahl attraktiver machen, indem wir auch kleine Klassen für Französisch zulassen, Lehrpläne stärker auf mündliche Kommunikation ausrichten, den deutschfranzösischen Schüleraustausch nachhaltig unterstützen und mit allen KooperationspartnerInnen in der Großregion, insbesondere dem Département Moselle, stärker zusammenarbeiten werden Link zum Original
  104. Der deutsch-französische Schüleraustausch wird nachhaltig unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Erlernen des Französischen bei flexibler Wahlmöglichkeit weiterer Fremdsprachen für unsere Kinder, für die Schulen, aber auch in Hinblick auf die Elternwahl attraktiver machen, indem wir auch kleine Klassen für Französisch zulassen, Lehrpläne stärker auf mündliche Kommunikation ausrichten, den deutschfranzösischen Schüleraustausch nachhaltig unterstützen und mit allen KooperationspartnerInnen in der Großregion, insbesondere dem Département Moselle, stärker zusammenarbeiten werden Link zum Original
  105. Beim Französischunterricht wird stärker mit Partnern in der Großregion, insbesondere dem Département Moselle, zusammengearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Erlernen des Französischen bei flexibler Wahlmöglichkeit weiterer Fremdsprachen für unsere Kinder, für die Schulen, aber auch in Hinblick auf die Elternwahl attraktiver machen, indem wir auch kleine Klassen für Französisch zulassen, Lehrpläne stärker auf mündliche Kommunikation ausrichten, den deutschfranzösischen Schüleraustausch nachhaltig unterstützen und mit allen KooperationspartnerInnen in der Großregion, insbesondere dem Département Moselle, stärker zusammenarbeiten werden Link zum Original
  106. Allgemeinbildende Schulen müssen begründen, warum Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschul- oder mittleren Abschluss entlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Allgemeinbildende Schulen müssen zukünftig am Ende der Schulzeit begründen, warum sie SchülerInnen ohne Hauptschul- oder mittleren Bildungsabschluss entlassen. Link zum Original
  107. Ein Förderkomitee aus Eltern, Lehrkräften und Schulsozialarbeit ergreift ab dem achten Schuljahr Maßnahmen gegen Schulabgänge ohne Hauptschulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Förderkomitee unter Beteiligung der Eltern, Lehrkräfte und der Schulsozialarbeit soll bereits im Verlauf des achten Schuljahres Maßnahmen ergreifen, um das Verlassen ohne Hauptschulabschluss zu verhindern. Link zum Original
  108. Jugendliche, die nur mangels Angeboten keinen Ausbildungsplatz fanden, sollen nicht in Einstiegsqualifizierung oder berufsvorbereitende Maßnahmen geschickt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen, die lediglich aufgrund fehlender Angebote kein en betrieblichen Ausbildungsplatz gefunden haben, brauchen weder eine Einstiegsqualifizierung noch berufsvorbereitende Maßnahmen. Link zum Original
  109. Auszubildende kleiner Betriebe und ihre Betriebe erhalten bei schulischen Schwierigkeiten Unterstützung bis zum Abschluss und zum Übergang in qualifizierte Beschäftigung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Falle schulischer Schwierigkeiten werden wir weder die Auszubildenden aus kleinen Betrieben noch ihre Betriebe allein lassen, sondern mit geeigneten Unterstützungsmaßnahmen einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und die Überwindung der zweite Schwelle hin zu einer regulären qualifizierten Beschäftigung sicherstellen. Link zum Original
  110. Berufliche und allgemeine Bildung sollen gleichwertig werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen echte Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung und dazu die Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüc he innerhalb der berufsbildenden Schulen verbessern. Link zum Original
  111. Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der berufsbildenden Schulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen echte Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung und dazu die Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüc he innerhalb der berufsbildenden Schulen verbessern. Link zum Original
  112. Berufliche Schulen und Oberstufengymnasien werden in die Gespräche zum Zwei-Säulen-Modell einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Koalition aus CDU, FDP und Grünen hatte es abgelehnt, im Rahmen der Gespräche zur Einführung des sog. Zwei-Säulen-Modells auch die beruflichen Schulen und Oberstufengymnasien zum Gegenstand zu machen. Da bei kann nicht übersehen werden, dass diese erheblich von den Auswirkungen der Schulstrukt urreform betroffen sein werden. Wir werden dies unmittelbar nachholen. Link zum Original
  113. Die beruflichen Schulen bleiben erhalten und werden befähigt, ihre Aufgaben wirksam zu erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Die beruflichen Schulen sollen erhalten bleiben und in die Lage versetzt werden, ihre eigentlichen Aufgaben wirksam erfüllen zu können. Link zum Original
  114. Der Abbau des Unterrichtsausfalls an beruflichen Schulen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den immerhin begonnenen Abbau des bestehenden Unterrichtsausfalls, der personellen und der strukturellen Verstärkung des beruflichen Schulwesens konsequent fortsetzen. Link zum Original
  115. Das berufliche Schulwesen wird personell und strukturell verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den immerhin begonnenen Abbau des bestehenden Unterrichtsausfalls, der personellen und der strukturellen Verstärkung des beruflichen Schulwesens konsequent fortsetzen. Link zum Original
  116. Die beruflichen Vollzeitschulen werden pädagogisch und didaktisch grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die beruflichen Vollzeitschulen bedürfen grundlegender Reformen im pädagogischen und didaktischen Bereich und guter Ganztagsangebote, um die hohen Abbrecher- und Wiederholeranteile dauerhaft zu vermindern. Link zum Original
  117. Die beruflichen Vollzeitschulen erhalten gute Ganztagsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Die beruflichen Vollzeitschulen bedürfen grundlegender Reformen im pädagogischen und didaktischen Bereich und guter Ganztagsangebote, um die hohen Abbrecher- und Wiederholeranteile dauerhaft zu vermindern. Link zum Original
  118. Der Praxisbezug beruflicher Schulen wird durch stärkere Vernetzung mit Betrieben ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den beruflichen Praxisbezug ausweiten durch eine stärkere Vernetzung der Schule mit den Betrieben. Link zum Original
  119. Berufsfachschulen werden früher und stärker mit allgemeinbildenden Schulen verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsfachschulen werden früher und stärker mit den allgemeinbildenden Schulen verzahnt. Link zum Original
  120. Die Fachoberschule wird um eine einjährige Aufbaustufe bis zum Abitur ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Fachoberschule um eine einjährige Aufbaustufe bis zum Abitur ergänzen, um mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf eine allgemeine Hochschulreife zu eröffnen und den Unterrichtsanteil in Jahrgangsstufe 11 ausweiten. Link zum Original
  121. Der Unterrichtsanteil in Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Fachoberschule um eine einjährige Aufbaustufe bis zum Abitur ergänzen, um mehr Schülerinnen und Schülern die Chance auf eine allgemeine Hochschulreife zu eröffnen und den Unterrichtsanteil in Jahrgangsstufe 11 ausweiten. Link zum Original
  122. Die Einführung zweijähriger Höherer Berufsfachschulen mit anrechenbarer Berufspraxis und Fachhochschulreife wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Einführung zweijähriger Höherer Berufsfachschulen für einzelne Berufsfelder prüfen, die neben einer breiten Allgemeinbildung im jeweiligen Berufsfeld eine vertiefte, auf die Berufsausbildung anrechenbare Berufspraxis vermitteln und den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen. Link zum Original
  123. Die Berufsbildungszentren werden zu regionalen Berufskompetenzzentren weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsbildungszentren wollen wir zu regionalen Berufskompetenzzentren weiterentwickeln. Link zum Original
  124. Ein „Weiterbildungspakt 2020“ soll die Teilnahmequote in beruflicher, politischer und allgemeiner Weiterbildung deutlich erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen im Saarland einen „Weiterbildungspakt 2020“, der die Teilnahmequote in der beruflichen, politischen und allgemeinen Weiterbildung signifikant erhöht. Link zum Original
  125. Die Freistellungstage nach dem Bildungsfreistellungsgesetz werden von drei auf fünf erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg ist die Änderung des Saarländischen Bildungsfreistellungsgesetzes durch Erhöhung der Freistellungstage von drei auf fünf Tage und die Abschaffung der Anrechnung eigener Urlaubstage, um die Bereitschaft zur beruflichen und allgemeinen Weiterbildung anzuheben – so, wie es vor der Gesetzesänderung durch die CDU war. Link zum Original
  126. Die Anrechnung eigener Urlaubstage bei der Bildungsfreistellung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg ist die Änderung des Saarländischen Bildungsfreistellungsgesetzes durch Erhöhung der Freistellungstage von drei auf fünf Tage und die Abschaffung der Anrechnung eigener Urlaubstage, um die Bereitschaft zur beruflichen und allgemeinen Weiterbildung anzuheben – so, wie es vor der Gesetzesänderung durch die CDU war. Link zum Original
  127. Weiterbildungsträger sollen gering Qualifizierten niedrigschwellige Angebote machen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildungsträger müssen gerade gering Qualifizierten niedrigschwellige Angebote machen können. Link zum Original
  128. Weiterbildungsangebote für Menschen mit Behinderung werden barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion muss auch in der Erwachsenenbildung Einzug halten. Das bedeutet, dass die Angebote für Menschen mit Behinderung barrierefrei gestaltet werden müssen. Link zum Original
  129. Zielgruppenspezifische Weiterbildungskonzepte für Ältere und Menschen mit Migrationshintergrund werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für ältere Menschen oder Menschen mit Migrationshintergrund müssen zielgruppenspezifische Konzepte ausgebaut werden. Link zum Original
  130. Die Landesprogramme zur Weiterbildung werden im Hinblick auf die Teilnahmequote evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherigen Landesprogramme zur Weiterbildung und Qualifizierung werden wir im Hinblick auf die Teilnahmequote evaluieren. Link zum Original
  131. Anerkannte Weiterbildungsträger erhalten langfristige Finanzierungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlich anerkannten Träger der Weiterbildung, die saarländischen Volkshochschulen und die kirchliche Erwachsenenbildung, aber auch die Weiterbildungsangebote der Arbeitskammer und sonstiger Einrichtungen brauchen langfristige Finanzierungssicherheit. Ein weiteres Ausweichen auf private Finanzierungswege, beispielsweise durch eine Anhebung der Teilnahmebeiträge, kann so verhindert werden. Link zum Original
  132. Bund und Saarland erfüllen ihre Verpflichtungen aus dem Hochschulpakt vollständig.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bund und das Saarland müssen ihrer Verpflichtung im Hochschulpakt vollumfänglich nachkommen. Link zum Original
  133. Die Zahl der über den Hochschulpakt zu schaffenden zusätzlichen Studienplätze wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anzahl der über den Hochschulpakt zu schaffenden zusätzlichen Studienplätze muss erhöht und die Dauer des Hochschulpaktes bis 2020 verlängert werden. Link zum Original
  134. Der Hochschulpakt wird bis 2020 verlängert, um zusätzliche Studienplätze zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hochschulpakt muss bis in das Jahr 2020 verlängert werden, um zusätzliche Studienplätze zu schaffen. Link zum Original
  135. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD lehnt die Erhebung von Studiengebühren ab. Link zum Original
  136. Gebühren für ein Zweitstudium werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns wird es auch keine Gebühren für das Zweitstudium mehr geben. Link zum Original
  137. Die Globalhaushalte der Universität des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste und der Hochschule für Musik werden mit einem angemessenen Inflationsausgleich verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die SPD dafür sorgen, dass der Globalhaushalt der Universität des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste und der Hochschule für Musik mit einem angemessenen Inflationsausgleich verstetigt, der Globalhaushalt der Hochschule für Technik und Wirtschaft angesichts der dort zu erwartenden erheblich steigenden Studierendenzahlen verstärkt und die Kom pensationsmittel dauerhaft abgesichert werden. Link zum Original
  138. Der Globalhaushalt der Hochschule für Technik und Wirtschaft wird wegen steigender Studierendenzahlen verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die SPD dafür sorgen, dass der Globalhaushalt der Universität des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste und der Hochschule für Musik mit einem angemessenen Inflationsausgleich verstetigt, der Globalhaushalt der Hochschule für Technik und Wirtschaft angesichts der dort zu erwartenden erheblich steigenden Studierendenzahlen verstärkt und die Kom pensationsmittel dauerhaft abgesichert werden. Link zum Original
  139. Die Kompensationsmittel der Hochschulen werden dauerhaft abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die SPD dafür sorgen, dass der Globalhaushalt der Universität des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste und der Hochschule für Musik mit einem angemessenen Inflationsausgleich verstetigt, der Globalhaushalt der Hochschule für Technik und Wirtschaft angesichts der dort zu erwartenden erheblich steigenden Studierendenzahlen verstärkt und die Kom pensationsmittel dauerhaft abgesichert werden. Link zum Original
  140. Ein Hochschulentwicklungsplan wird unmittelbar nach der Regierungsübernahme in Angriff genommen und bis Ende 2012 abgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach der Regierungsübernahme werden wir die Erstellung des Hochschulentwicklungsplans unmittelbar in Angriff nehmen und bis Ende 2012 abschließen. Link zum Original
  141. In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Rheinland-Pfalz werden Möglichkeiten einer länderübergreifenden Hochschulentwicklung ausgelotet.

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    Wortlaut im Programm
    In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe „Bildungs- und Hochschulkooperation“ wollen wir mit Rheinland-Pfalz ausloten, wie eine länderübergreifende Hochschulentwicklung zum Nutzen aller vorangetrieben werden kann. Link zum Original
  142. Eine abgestimmte Hochschulentwicklungsplanung in der Großregion wird angestrebt, um die Mobilität der Studierenden zu erhöhen und Synergien zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist eine abgestimmte Hochschulentwicklungsplanung in der Großregion wünschenswert, um die europäische Kompetenz des gesamten SaarLorLux-Raumes auszubauen, die Mobilität unserer Studierenden zu erhöhen und Synergien zu nutzen. Link zum Original
  143. Die Profilbildung der Hochschulen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Profilbildung unserer Hochschulen muss weitergeführt und die Aufgabenverteilung zwischen Universität und Fachhochschulen endlich ernsthaft zum Thema gemacht werden: Wir wollen Kooperationen zwischen der Universität und den Fachhochschulen ausbauen, um die Mittel insbesondere auch für eine Verbesserung der Lehre einsetzen zu können. Link zum Original
  144. Die Aufgabenverteilung zwischen Universität und Fachhochschulen wird ernsthaft thematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Profilbildung unserer Hochschulen muss weitergeführt und die Aufgabenverteilung zwischen Universität und Fachhochschulen endlich ernsthaft zum Thema gemacht werden: Wir wollen Kooperationen zwischen der Universität und den Fachhochschulen ausbauen, um die Mittel insbesondere auch für eine Verbesserung der Lehre einsetzen zu können. Link zum Original
  145. Kooperationen zwischen Universität und Fachhochschulen werden ausgebaut, um Mittel für eine bessere Lehre einzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Profilbildung unserer Hochschulen muss weitergeführt und die Aufgabenverteilung zwischen Universität und Fachhochschulen endlich ernsthaft zum Thema gemacht werden: Wir wollen Kooperationen zwischen der Universität und den Fachhochschulen ausbauen, um die Mittel insbesondere auch für eine Verbesserung der Lehre einsetzen zu können. Link zum Original
  146. Eine Zusammenführung der Hochschulgesetze wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenführung der Hochschulgesetze werden wir prüfen. Link zum Original
  147. Die Zusammenarbeit der Hochschulen in der Großregion wird auf eine sinnvolle Arbeitsteilung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit der Universitäten und Hochschulen in der Großregion muss auch darauf hin ausgerichtet werden, eine sinnvolle Arbeitsteilung zum Nutzen aller zu organisieren. Link zum Original
  148. Der Erhalt einer Volluniversität wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns ohne Wenn und Aber zum Erhalt einer Volluniversität. Link zum Original
  149. Eine Abschaffung oder drastische Reduzierung der Medizinischen Fakultät oder der Rechtswissenschaften wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Plänen einer Abschaffung oder drastischen Reduzierung der Medizinischen Fakultät oder der Rechtswissenschaften erteilen wir eine unmissverständliche Absage. Link zum Original
  150. Die Lehrerausbildung wird auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die LehrerInnen-Ausbildung werden wir auf das Bachelor- und Mastersystem umstellen. Link zum Original
  151. Mit Rheinland-Pfalz und Luxemburg werden mögliche Kooperationen in der Lehrerbildung besprochen.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in der LehrerInnenbildung wollen wir mit Rheinland-Pfalz und auch Luxemburg besprechen, welche Kooperationen möglich und sinnvoll sind. Link zum Original
  152. Die geplante Einführung der Grund- und Hauptschullehrerausbildung wird um ein Jahr verschoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb zunächst die geplante Einführung der Grund- und Hauptschullehrerausbildung um ein Jahr verschieben. Link zum Original
  153. Ein offener Dialog mit Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten wird initiiert, um die Hochschulen stärker zu demokratisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird deshalb einen offenen Dialog mit den Studierenden, Lehrenden und weiteren Beschäftigten der Hochschulen initiieren, um die Hochschulen wieder stärker zu demokratisieren, die Frauenförderung zu verstärken und die Mitbestimmung insbesondere der Studierenden auch in Leitungsgremien der Hochschulen auszubauen. Link zum Original
  154. Die Frauenförderung an den Hochschulen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird deshalb einen offenen Dialog mit den Studierenden, Lehrenden und weiteren Beschäftigten der Hochschulen initiieren, um die Hochschulen wieder stärker zu demokratisieren, die Frauenförderung zu verstärken und die Mitbestimmung insbesondere der Studierenden auch in Leitungsgremien der Hochschulen auszubauen. Link zum Original
  155. Die Mitbestimmung der Studierenden wird auch in den Leitungsgremien der Hochschulen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird deshalb einen offenen Dialog mit den Studierenden, Lehrenden und weiteren Beschäftigten der Hochschulen initiieren, um die Hochschulen wieder stärker zu demokratisieren, die Frauenförderung zu verstärken und die Mitbestimmung insbesondere der Studierenden auch in Leitungsgremien der Hochschulen auszubauen. Link zum Original
  156. Bei der Finanzierung der Hochschulbaumaßnahmen, insbesondere an der HTW und am Campus Homburg, werden Transparenz und eine solide Planung hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der notwendigen Finanzierung der Hochschulbaumaßnahmen, insbesondere an der HTW und am Campus Homburg, werden wir zuallererst Transparenz herstellen und eine solide Planung auf den Weg bringen. Link zum Original
  157. Das Wohnheim D wird saniert oder auf dem Campus neu gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wohnheim D muss saniert oder auf dem Campus neu gebaut werden. Link zum Original
  158. Kurzfristig werden Ersatzwohnungen für Studierende ohne zusätzliche finanzielle Belastung bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig müssen Ersatzwohnungen bereit gestellt werden, ohne dass Studierende zusätzlich finanziell belastet werden. Link zum Original
  159. Das kulturelle Angebot in den Ganztagsschulen wird verbessert und Kultur wird selbstverständlicher Bestandteil ganzheitlicher Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in den Ganztagsschulen muss das kulturelle Angebot verbessert und Kultur zum selbstverständlichen Bestandteil einer ganzheitlichen Bildung werden. Link zum Original
  160. Medienkompetenz wird Bestandteil in allen Bildungseinrichtungen und für alle Lebensphasen.

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    Wortlaut im Programm
    Medienkompetenz muss Bestandteil in allen Bildungseinrichtungen und für alle Lebensphasen werden. Link zum Original
  161. Medienpädagogische Themen werden in Aus- und Weiterbildung und in den Lehrplänen vom frühkindlichen Bereich bis zu den weiterführenden Schulen verbindlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der Aus- und Weiterbildung und den Lehrplänen vom frühkindlichen Bereich bis zu den weiterführenden Schulen medienpädagogische Themen verbindlich verankern. Link zum Original
  162. Eine Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ an. Link zum Original
  163. Medienpädagogische Themen werden in das Aufgabenprofil außerschulischer Einrichtungen integriert.

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    Wortlaut im Programm
    In außerschulischen Bereichen sind medienpädagogische Themen in das Aufgabenprofil der Einrichtungen zu integrieren, BürgerInnen-Plattformen und erfolgreiche Projekte wie der Jugendserver Saar zu stärken und medienpädagogische Elternarbeit in bildungsbenachteiligten Milieus auszubauen. Link zum Original
  164. Medienpädagogische Elternarbeit in bildungsbenachteiligten Milieus wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In außerschulischen Bereichen sind medienpädagogische Themen in das Aufgabenprofil der Einrichtungen zu integrieren, BürgerInnen-Plattformen und erfolgreiche Projekte wie der Jugendserver Saar zu stärken und medienpädagogische Elternarbeit in bildungsbenachteiligten Milieus auszubauen. Link zum Original
  165. Die Einführung von Schultrojanern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein besonderes Leistungsschutzrecht für Presseverlage lehnen wir ebenso ab wie die Pflicht zum Depublizieren gebührenfinanzierter Beiträge, die Einführung von Schultrojanern und die menschenrechtsgefährdenden Vorhaben des ACTA- Abkommens. Link zum Original
  166. Der Stellenwert von Sport und Bewegung in der Schule und im außerschulischen Bereich wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Stellenwert von Sport und Bewegung in der Schule wie im außerschulischen Bereich werden wir stärken und im Rahmen des Ausbaus der Ganztagsschulen eine verlässliche dritte Sportstunde gewährleisten. Link zum Original
  167. Im Rahmen des Ganztagsschulausbaus wird eine verlässliche dritte Sportstunde gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Stellenwert von Sport und Bewegung in der Schule wie im außerschulischen Bereich werden wir stärken und im Rahmen des Ausbaus der Ganztagsschulen eine verlässliche dritte Sportstunde gewährleisten. Link zum Original
  168. Der Krippengipfel auf Bundesebene wird fortgeführt, um eine Garantie für ganztägige Bildung und Betreuung umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine Garantie für ganztägige Bildung und Betreuung umzusetzen, brauchen wir eine Fortführung des Krippengipfels auf Bundesebene: der quantitative Ausbau der Krippenplätze darf nicht zu Lasten der qualitativen Verbesserung in der Kinderbildung und -betreuung gehen. Link zum Original
  169. Der quantitative Ausbau der Krippenplätze darf nicht zulasten der Qualität in der Kinderbildung und -betreuung gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine Garantie für ganztägige Bildung und Betreuung umzusetzen, brauchen wir eine Fortführung des Krippengipfels auf Bundesebene: der quantitative Ausbau der Krippenplätze darf nicht zu Lasten der qualitativen Verbesserung in der Kinderbildung und -betreuung gehen. Link zum Original
  170. Für Alleinerziehende im Saarland wird ein Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbildungs- und -betreuungsplatz eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt wollen wir den Rechtsanspruch für einen Ganztagsbildungs- und - betreuungsplatz für Alleinerziehende im Saarland einführen. Link zum Original
  171. Ab dem Jahr 2013 wird ein ausreichendes Angebot an Krippenplätzen vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alles daran setzen, ab dem Jahr 2013 ein ausreichendes Angebot an Krippenplätzen vorzuhalten. Link zum Original
  172. Die politische Bildung wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zur Anerkennung von Vielfalt, gegen menschenverachtende Einstellungen und Diskriminierung werden wir insbesondere im Blick auf die Jugendarbeit verstetigen und die politische Bildung intensivieren. Link zum Original
  173. Alle Jugendlichen im Saarland erhalten die Garantie, einen allgemeinbildenden Schulabschluss und einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss machen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen alle Jugendlichen im Saarland die Garantie bekommen, einen allgemeinbildenden Schul- und einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss machen zu können. Link zum Original
  174. An Schulen und in Jugendeinrichtungen wird Aufklärungsarbeit zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss die Aufklärungsarbeit an Schulen und in Jugendeinrichtungen endlich aufgenommen werden. Link zum Original
  175. Schulbücher und Lehrpläne bilden in der Sexualaufklärung die gesellschaftliche Vielfalt ab.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Sexualaufklärung müssen Schulbücher und Lehrpläne auch die Vielfalt in der Gesellschaft abbilden. Link zum Original
  176. Extremismusbekämpfung wird fester Bestandteil der Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Extremismus-Bekämpfung ist Daueraufgabe und muss in den Schulen fester Bestandteil werden. Link zum Original
  177. Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ und das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ werden dauerhaft abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Projekte wie „Schule ohne Rassismus“ und das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ (NDC) dauerhaft absichern. Link zum Original
  178. Die politische Bildungsarbeit für Erwachsene wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Ausbau der politischen Bildungsarbeit im Erwachsenenbereich kann ein wichtiger Beitrag zur weltoffenen Gesellschaft geleistet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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