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SPD · Ein Saarland mit Zukunft. Solidarisch und stark.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Saarland 2012 · beschlossen 25.03.2012 · Original

Das Programm enthält 71 von 696 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 71
  1. Familienfreundliche Strukturen im Saarland sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einer neuen Regierung muss es gelingen, das weitere Abwandern junger Menschen zu verhindern, familienfreundliche Strukturen fortzuentwickeln und Fachkräfte für das Land zu interessieren. Link zum Original
  2. Die Gesellschaft soll sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen einstellen und ihnen Teilhabe ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderungen sollen erleben, dass die Gesellschaft sich auf ihre Bedürfnisse einstellt und ihnen eine Teilhabe ermöglicht. Link zum Original
  3. Initiativen im Bundesrat gegen Lohndiskriminierung zwischen Frauen und Männern sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden im Bundesrat alle Initiativen unterstützen, die die Lohndiskriminierung zwischen Frauen und Männern wirksam bekämpfen. Link zum Original
  4. In Landesverwaltung und Landesunternehmen soll ein Entgelt-Check zur Aufdeckung von Lohndiskriminierung durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der Landesverwaltung, den landeseigenen Unternehmen und den Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes einen Entgelt-Check durchführen, um bestehende Lohndiskriminierung aufzudecken und gemeinsam mit den TarifpartnerInnen nach Weg en suchen, wie die Entgeltgleichheit zügig hergestellt werden kann. Link zum Original
  5. Mit den Tarifpartnern sollen Wege zur zügigen Herstellung der Entgeltgleichheit gesucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der Landesverwaltung, den landeseigenen Unternehmen und den Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes einen Entgelt-Check durchführen, um bestehende Lohndiskriminierung aufzudecken und gemeinsam mit den TarifpartnerInnen nach Weg en suchen, wie die Entgeltgleichheit zügig hergestellt werden kann. Link zum Original
  6. Öffentliche Aufträge sollen bis zu einem Bundesgesetz zur Entgeltgleichheit an einen Entgelt-Check und einen Umsetzungsplan der Auftragnehmer gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis ein verbindliches Bundesgesetz zur Entgeltgleichheit beschlossen ist, werden wir die Vergabe öffentlicher Aufträge davon abhängig machen, dass die beauftragten Unternehmen und ggf. Subunternehmen einen Entgelt-Check durchführen und einen Umsetzungsplan zur Herstellung der Entgeltgleichheit vorlegen. Link zum Original
  7. Führungspositionen in der Landesverwaltung sollen bis 2022 paritätisch besetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen. Unser Ziel ist die paritätische Besetzung von Führungspositionen in der Landesverwaltung bis 2022. Link zum Original
  8. Der Frauenanteil in Aufsichtsgremien und Geschäftsleitungen landeseigener Unternehmen soll in einem ersten Schritt auf mindestens 30 Prozent und dann auf mindestens 40 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in den landeseigenen Unternehmen und Unternehmen mit Mehrheitsbeteiligung des Landes mit gutem Beispiel vorangehen und im Vorgriff auf ein Bundesgesetz den Frauenanteil in den Aufsichtsgremien und Vorständen bzw. Geschäftsleitungen in einem ersten Schritt auf mindestens 30 Prozent und dann auf mindestens 40 Prozent erhöhen. Link zum Original
  9. Falls für mehr Frauen in Führungspositionen öffentlicher Unternehmen Klarstellungen oder Sanktionen im Landesgleichstellungsgesetz nötig sind, soll eine Gesetzesnovelle eingebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit hierfür und für die Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen in allen öffentlichen Unternehmen des Landes und der kommunalen Gebietskörperschaften Klarstellungen oder Sanktionen im Landesgleichstellungsgesetz notwendig sind, werden wir eine entsprechende Gesetzesnovelle in den Landtag einbringen. Link zum Original
  10. Eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände soll per Bundesratsinitiative eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns im Rahmen einer Bundesratsinitiative für die Einführung einer verbindlichen Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände sowie der Einführung der Individualbesteuerung einsetzen. Link zum Original
  11. In Eltern-Kind-Zentren werden Betreuung, Beratung, Weiterbildung und Alltagshilfen gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unter dem Dach von Eltern-Kind-Zentren wollen wir Betreuung, Beratung, Weiterbildung und verlässliche Hilfen für den Alltag unter einem Dach zusammenfassen. Langfristiges Ziel ist es, eine regional gut erreichbare Anlaufstelle für alle Fragen rund um die familiäre Hilfe zu schaffen. Link zum Original
  12. Langfristig wird eine regional gut erreichbare Anlaufstelle für alle Fragen der familiären Hilfe geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unter dem Dach von Eltern-Kind-Zentren wollen wir Betreuung, Beratung, Weiterbildung und verlässliche Hilfen für den Alltag unter einem Dach zusammenfassen. Langfristiges Ziel ist es, eine regional gut erreichbare Anlaufstelle für alle Fragen rund um die familiäre Hilfe zu schaffen. Link zum Original
  13. Rein technische Lösungen wie Filtersoftware im Jugendmedienschutz werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Rein technische Lösungen wie Filtersoftware lehnen wir ab. Link zum Original
  14. Kinder- und Jugendmedienschutz wird durch zusätzliche Angebote der Medienbildung für Eltern und Pädagogen ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder- und Jugendmedienschutz kann technische Elemente enthalten, bedarf aber zusätzlicher Angebote der Medienbildung für Eltern und PädagogInnen. Link zum Original
  15. Bürgerplattformen und Projekte wie der Jugendserver Saar werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    In außerschulischen Bereichen sind medienpädagogische Themen in das Aufgabenprofil der Einrichtungen zu integrieren, BürgerInnen-Plattformen und erfolgreiche Projekte wie der Jugendserver Saar zu stärken und medienpädagogische Elternarbeit in bildungsbenachteiligten Milieus auszubauen. Link zum Original
  16. Den Bürgerinnen und Bürgern werden vielfältige Gelegenheiten zum Sporttreiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes vielfältige Gelegenheiten erhalten, Sport zu treiben. Link zum Original
  17. Neben dem Leistungssport wird auch der Breitensport unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Leistungssport ist ohne Perspektive, wenn nicht auch der Breitensport unterstützt wird. Link zum Original
  18. Die sportliche Jugendarbeit wird gerade in Regionen mit hohem Migrationsanteil unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die sportliche Jugendarbeit verdient gerade auch in Regionen mit hohem Migrationsanteil unsere Unterstützung, denn sie vermittelt soziale Kompetenz und demokratische Erziehung in bestem Sinne. Link zum Original
  19. Alten- und behindertengerechte Sportangebote werden besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daneben aber auch alten- und behindertengerechte Sportangebote besonders unterstützen. Link zum Original
  20. Der gemeinnützige Vereinssport wird verlässlich und finanziell hinreichend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den gemeinnützigen Sport in den Vereinen werden wir verlässlich und finanziell hinreichend fördern und die auskömmliche Finanzierung der Sportförderung durch das Sport-Achtel und ergänzende Mittel aus der neuen Konzessionsabgabe fortführen. Link zum Original
  21. Die Finanzierung der Sportförderung durch das Sport-Achtel und ergänzende Mittel aus der Konzessionsabgabe wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Den gemeinnützigen Sport in den Vereinen werden wir verlässlich und finanziell hinreichend fördern und die auskömmliche Finanzierung der Sportförderung durch das Sport-Achtel und ergänzende Mittel aus der neuen Konzessionsabgabe fortführen. Link zum Original
  22. Über einen Sportfonds werden Sportstätten modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Über einen Sportfonds wollen wir unsere Sportstätten modernisieren und Anreize für Vereine setzen, selbst Sportstätten zu verbessern. Link zum Original
  23. Über einen Sportfonds erhalten Vereine Anreize, eigene Sportstätten zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Über einen Sportfonds wollen wir unsere Sportstätten modernisieren und Anreize für Vereine setzen, selbst Sportstätten zu verbessern. Link zum Original
  24. Gemeinsam mit Dritten wie den Krankenkassen wird eine „Stiftung Saarland – Sportland“ zur Förderung lebenslanger sportlicher Betätigung gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit Dritten wie z.B. den Krankenkassen beabsichtigen wir, eine „Stiftung Saarland – Sportland“ zu gründen, um die lebenslange sportliche Betätigung zu fördern. Link zum Original
  25. Am Prinzip einer spielerschutzorientierten Glücksspielpolitik, die die Förderung von Breitensport, karitativen Organisationen, Denkmalschutz und Kultur sicherstellt, wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an dem Prinzip der gesellschaftlichen Verantwortung und an spielerInnenschutzorientierter Gl ücksspielpolitik festhalten, welche die Förderung des Breitensports, der karitativen Organisationen, des Denkmalschutzes, der Kultur sowie weiterer Verbände und Vereine aus dem gemeinnützigen Bereich sicherstellt. Link zum Original
  26. Eine Kommerzialisierung des Glücksspiels wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kommerzialisierung des Glücksspiels lehnen wir ab. Link zum Original
  27. Die Vergabe von Konzessionen an kommerzielle Sportwettenanbieter wird kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Beschluss der Bundesländer, Konzessionen an kommerzielle SportwettenanbieterInnen zu vergeben, sehen wir mit Sorge. Link zum Original
  28. Angestrebt wird ein solidarisches Saarland, in dem es sich lohnt zu leben und zu arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein solidarisches Saarland, in dem es sich lohnt zu leben und zu arbeiten. Link zum Original
  29. Nachbarschaftliches und ehrenamtliches Engagement wird anerkannt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine solidarische Gesellschaft bedeutet für uns auch nachbarschaftliches und ehrenamtliches Engagement anzuerkennen und auszubauen. Link zum Original
  30. Familie wird überall dort gesehen, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Familie ist für uns überall dort, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken. Link zum Original
  31. Familienpolitische Maßnahmen orientieren sich an der Vielfalt der Lebensformen, darunter Alleinerziehende, Patchwork- und Regenbogenfamilien.

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    Wortlaut im Programm
    Familienpolitische Maßnahmen müssen sich an der Vielfalt unterschiedlicher Formen partnerschaftlichen Zusammenlebens orientieren: Alleinerziehende, Patchwork- oder Regenbogenfamilien, Paare mit und ohne Kinder, mit und ohne Trauschein. Link zum Original
  32. Das Betreuungsgeld wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bundespolitische Initiativen wie die das sogenannte „Betreuungsgeld“ von CDU/CSU, das in Wahrheit eine „Bildungsfernhalteprämie“ ist und die Erwerbstätigkeit von Frauen bestraft, lehnen wir ab. Link zum Original
  33. Ein gerechter Familienlastenausgleich wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns für einen gerechten Familienlastenausgleich ein, stellen uns gegen die Kürzungen beim Elterngeld und treten für eine gezielte Förderung von Vätermonaten ein. Link zum Original
  34. Kürzungen beim Elterngeld werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns für einen gerechten Familienlastenausgleich ein, stellen uns gegen die Kürzungen beim Elterngeld und treten für eine gezielte Förderung von Vätermonaten ein. Link zum Original
  35. Vätermonate werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns für einen gerechten Familienlastenausgleich ein, stellen uns gegen die Kürzungen beim Elterngeld und treten für eine gezielte Förderung von Vätermonaten ein. Link zum Original
  36. Politik wird zuerst an ihren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche gemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Politik muss sich deshalb zuerst der Frage stellen, welche Auswirkungen sie für Kinder und Jugendliche und ihr zukünftiges Leben haben wird. Link zum Original
  37. Gemeinsam mit Landkreisen und Regionalverband werden eine umfassende Jugendhilfeplanung und eine daraus abgeleitete Förderpolitik betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Landkreisen und dem Regionalverband werden wir eine umfassende Jugendhilfeplanung und eine daraus abgeleitete Förderpolitik betreiben. Link zum Original
  38. Es werden Anreize zur Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung und zur Stärkung sozialraumorientierter, präventiver Hilfen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Regierung wird Anreize zu einer Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung und zur Stärkung sozialraumorientierter, präventiver Hilfen setzen, die Kinder- und Jugendarbeit als allgemein fördernde Angebote stärken und ausbauen und Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit fördern. Link zum Original
  39. Die Kinder- und Jugendarbeit wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Regierung wird Anreize zu einer Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung und zur Stärkung sozialraumorientierter, präventiver Hilfen setzen, die Kinder- und Jugendarbeit als allgemein fördernde Angebote stärken und ausbauen und Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit fördern. Link zum Original
  40. Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Regierung wird Anreize zu einer Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung und zur Stärkung sozialraumorientierter, präventiver Hilfen setzen, die Kinder- und Jugendarbeit als allgemein fördernde Angebote stärken und ausbauen und Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit fördern. Link zum Original
  41. Die Interessenvertretung der Jugend im Saarland bleibt politisch und inhaltlich schlagkräftig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Interessenvertretung der Jugend im Saarland muss politisch und inhaltlich schlagkräftig bleiben. Link zum Original
  42. Die Kürzungen bei der Förderung des Landesjugendrings werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Kürzungen bei der Förde rung des Landesjugendrings zurücknehmen. Link zum Original
  43. Programme zur Anerkennung von Vielfalt und gegen menschenverachtende Einstellungen und Diskriminierung werden insbesondere in der Jugendarbeit verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Programme zur Anerkennung von Vielfalt, gegen menschenverachtende Einstellungen und Diskriminierung werden wir insbesondere im Blick auf die Jugendarbeit verstetigen und die politische Bildung intensivieren. Link zum Original
  44. Innovationen in der Jugendarbeit, die Medien- und Sozialkompetenz stärken, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Jugendliche diese im Sinne umfassender Teilhabe für sich nutzbar machen und den Umgang mit den wie bei allen technologischen Entwicklungen auch hier vorhandenen Gefahren einzuüben, unterstützen wir Innovationen in der Jugendarbeit, die die Medien- und Sozialkompetenz stärken. Link zum Original
  45. Projekte zur Entwicklung von Online-Werkzeugen für die Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen vor Ort werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um junge Menschen stärker als bisher an politischen Entscheidungen vor Ort zu beteiligen, unterstützen wir insbesondere Projekte, die die Entwicklung von Online-Werkzeugen beinhalten. Link zum Original
  46. Alle Generationen sollen sich im Saarland sicher und wohl fühlen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich im Saarland alle Generationen sicher und wohl fühlen. Link zum Original
  47. Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe bis ins höchste Alter sind zentrale Ziele.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe bis ins höchste Alter hinein sind zentrale Ziele. Link zum Original
  48. Nachbarschaftliches Engagement und Ehrenamt werden gefördert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das nachbarschaftliche Engagement und Ehrenamt fördern und ausbauen. Link zum Original
  49. Seniorinnen und Senioren sollen möglichst lange selbstbestimmt und sozial abgesichert in ihrer vertrauten Umgebung leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Seniorinnen und Senioren möglichst lange selbstbestimmt und sozial abgesichert in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Link zum Original
  50. Eine wohnortnahe soziale Infrastruktur mit unterstützenden Dienstleistungen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr barrierefreien Wohnraum, eine wohnortnahe soziale Infrastruktur, unterstützende Dienstleistungen und die Einbindung der vorhanden ambulanten und stationären Dienste, der Pflegestützpunkte sowie des Ehrenamtes. Link zum Original
  51. Mit Kreisen und Regionalverband wird ein Entwicklungsplan für soziale Infrastruktur und barrierefreien, altersgerechten Wohnraum erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Kreisen und dem Regionalverband werden wir einen Entwicklungsplan erarbeiten, der definiert, an welcher Stelle welche soziale Infrastruktur erforderlich ist und wie viel zusätzlicher barrierefreier bzw. -armer, auch mit altersgerechten Assistenzsystemen ausgestatteter Wohnraum geschaffen werden muss. Link zum Original
  52. Der soziale Zusammenhalt des Landes wird gewahrt und gesellschaftliche Spaltung verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, den sozialen Zusammenhalt des Land es zu wahren und gesellschaftliche Spaltung zu verhindern. Link zum Original
  53. Ziel ist ein selbstverständliches Miteinander in einer solidarischen, inklusiven Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist ein selbstverständliches Miteinander in einer solidarischen Gesellschaft, die jeden und jede wertschätzt. Link zum Original
  54. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Konvention ist für uns eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
  55. Mit Betroffenen, Fachleuten und Verbänden wird ein verbindlicher Aktionsplan mit Zeitplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in Zusammenarbeit mit Betroffenen, Expertinnen und Experten, saarländischen Verbänden, Vereinen und Organisationen einen echten Aktionsplan mit verbindlichen Maßnahmen und konkreter Zeitplanung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erstellen, der alle gesellschaftlichen Bereiche umfasst. Link zum Original
  56. Alle Landesgesetze werden auf Konformität mit der UN-Behindertenrechtskonvention überprüft und bei Bedarf angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Landesgesetze auf ihre Konformität mit der UN-Konvention überprüfen und im Bedarfsfalle an deren Forderungen anpassen. Link zum Original
  57. Landeszuschüsse werden an die Herstellung von Barrierefreiheit geknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Landeszuschüsse werden wir zukünftig an die Herstellung von Barrierefreiheit knüpfen. Link zum Original
  58. Aktive Frauenförderung durch Bewusstseinsarbeit sowie klare rechtliche Vorgaben und Sanktionen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben seit einigen Jahren zwar die rechtliche, nicht aber die tatsächliche Gleichberechtigung von Frau und Mann erreicht. Um diese durchzusetzen, bekennen wir uns zu aktiver Frauenförderung durch Bewusstseinsarbeit sowie klare rechtliche Vorgaben und Sanktionen. Link zum Original
  59. Das Landesgleichstellungsgesetz wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in einem ersten Schritt das Landesgleichstellungsgesetz reformieren. Link zum Original
  60. Gleichstellungspolitik wird Querschnittsaufgabe in allen Ministerien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Gleichstellungspolitik zur Querschnittsaufgabe in allen Ministerien und zum Namensbestandteil eines Fachministeriums machen. Link zum Original
  61. Gleichstellung wird Namensbestandteil eines Fachministeriums.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Gleichstellungspolitik zur Querschnittsaufgabe in allen Ministerien und zum Namensbestandteil eines Fachministeriums machen. Link zum Original
  62. Institutionen wie Frauennotruf und Frauenbibliothek werden dauerhaft abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtige Institutionen wie Fr auennotruf und die Frauenbibliothek werden wir dauerhaft absichern. Link zum Original
  63. Alle Gesetze und Maßnahmen werden auf ihre Wirkung auf die Gleichstellung der Geschlechter überprüft (Gender Mainstreaming).

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Gesetze und Maßnahmen darauf hin überprüfen, ob sie die Gleichstellung der Geschlechter voranbringen oder sie behindern (Gender Mainstreaming). Link zum Original
  64. Die gezielte Förderung von Frauen wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die immer noch bestehenden Benachteiligungen abzubauen, ist die gezielte Förderung von Frauen auch weiterhin notwendig. Link zum Original
  65. Initiativen zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und Aufsichtsgremien werden ergriffen und auf Bundesebene unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Initiativen zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit, von Mindestlöhnen und zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und Aufsichtsgremien für den Bereich der Landes- und Kommunalverwaltung ergreifen und für die Bundesebene unterstützen. Link zum Original
  66. Eingetragene Lebenspartnerschaften werden im Steuer-, Erb- und Adoptionsrecht gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften im Steuer-, Erb- und Adoptionsrecht ein. Link zum Original
  67. An der umfassenden Sanierung des Ludwigsparks wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten am Bau einer Veranstaltungshalle und der umfassenden Sanierung des Ludwigsparks fest. Link zum Original
  68. Die Kultur des Ehrenamtes im ländlichen Raum wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören der beschleunigte Ausbau der Breitbandinfrastruktur, die Dorfentwicklung und die Stärkung der Dorfkerne inklusive der Förderung der Kultur des Ehrenamtes und des Prinzips der Subsidiarität in allen Bereichen. Link zum Original
  69. Kinder und Jugendliche werden angemessen an Gestaltungs- und Planungsprozessen ihrer Lebensumwelt beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür ist eine angemessene Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Gestaltungs- und Planungsprozessen ihrer Lebensumwelt notwendig. Link zum Original
  70. Kommunale Mandatsträger, Ehrenamtliche, Lehrkräfte und Eltern werden auf die Konfrontation mit rechtsextremem Gedankengut vorbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale MandatsträgerInnen, aktive Ehrenamtliche, Lehrerinnen und Lehrer und engagierte Eltern müssen auf die Konfrontation mit extrem rechtem und faschistischem Gedankengut vorbereitet werden. Link zum Original
  71. Das Saarland soll weltoffen und interkulturell sein, jeder Mensch soll frei von Diskriminierung leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für ein weltoffenes, interkulturelles Saarland ein. Jeder Mensch soll selbstbestimmt und frei von Diskriminierung leben können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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