Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Saarland 2012 · Original
Das Programm enthält 28 von 442 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
Es sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Kunst und Kultur aktiv gelebt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kunst und Kultur von den Saarländern aktiv gelebt werden kann und dafür die nötigen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg soll kulturell genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Nähe zu unseren Nachbarn Frankreich und Luxemburg auch kulturell nutzen, um die Möglichkeiten des Saarlandes als Kulturschmiede zu erweitern. Link zum Original
Die Förderung von Kunst und Kultur ist ein zentrales Anliegen.
Wortlaut im Programm
Daher ist für die FDP Saar die Förderung von Kunst und Kultur ein zentrales Anliegen. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen auf allen staatlichen Ebenen deutlich aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine deutliche Aufwertung von Kunst und Kultur auf allen Ebenen des Staates ein. Link zum Original
Leitbild der Kulturpolitik ist Kultur von allen für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild für eine moderne Kulturpolitik lautet daher: „Kultur von allen für alle“! Link zum Original
Sowohl die Kulturszene Saarbrückens als auch kulturelle Initiativen im ganzen Saarland sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Innerhalb des Saarlandes brauchen wir sowohl die Landeshauptstadt Saarbrücken mit ihrer in vielen Bereichen aktiven und lebendigen Kulturszene als Leuchtturm über die Region hinaus als auch die weiteren kulturellen Initiativen im gesamten Saarland. Link zum Original
Das Saarland, insbesondere Saarbrücken, soll als Standort für Film, Medien und Kultur etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll das Saarland – hier insbesondere die Landeshauptstadt Saarbrücken – als ein hoch qualifizierter und dynamischer Standort für Film, Medien und Kultur etabliert werden. Link zum Original
Die Landesunterstützung für die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, das Staatstheater und die Deutsche Radio Philharmonie soll langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Daneben muss die Unterstützung des Landes aber auch für die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, das Staatstheater und die Deutsche Radio Philharmonie langfristig gesichert werden, damit die herausragende Arbeit dieser Institutionen weitergeführt werden kann. Link zum Original
Neben klassischen sollen auch moderne Kunstmedien gefördert werden.
Wortlaut im Programm
nicht nur klassische Kunst- und Kulturformen, sondern auch moderne Kunstmedien zu fördern; Link zum Original
Die Analyse des Kulturwirtschaftsberichts soll aufgegriffen und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
die detaillierte Analyse der saarländischen Kulturwirtschaft aus dem Kulturwirtschaftsbericht aufzugreifen und umzusetzen; Link zum Original
Das Staatstheater soll langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
das Staatstheater langfristig zu sichern; hierfür sollte die haushalterische Förderung in der langfristigen Finanzplanung auf die nächsten fünf Jahre festgeschrieben werden; Link zum Original
Die Förderung des Staatstheaters soll in der Finanzplanung für fünf Jahre festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
das Staatstheater langfristig zu sichern; hierfür sollte die haushalterische Förderung in der langfristigen Finanzplanung auf die nächsten fünf Jahre festgeschrieben werden; Link zum Original
Die freie Szene soll durch professionelle Ausstellungs- und Veranstaltungsorte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die freie Szene durch professionelle Ausstellungs- bzw. Veranstaltungsorte zu stärken; Link zum Original
Die Budgets freier Gruppen, privater Theater und soziokultureller Initiativen sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
die Budgets der freien Gruppen, privaten Theater und der soziokulturellen Initiativen zu sichern; Link zum Original
Nachwuchsfestivals wie das Filmfestival Max-Ophüls-Preis und Perspectives sollen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
stärkeres Engagement zu Gunsten von Nachwuchsfestivals (Filmfestival Max-Ophüls-Preis und Theaterfestival Perspectives) zu zeigen; Link zum Original
Synergien etwa zwischen Philharmonie und Staatstheater sollen konsequent genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Synergieeffekte z.B. zwischen Philharmonie und Staatstheater konsequent zu nutzen. Link zum Original
Die kulturelle Bildung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, soll intensiviert und stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Intensivierung und verstärkte Förderung der kulturellen Bildung, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, ein. Link zum Original
Kulturelle Bildung soll schon im frühesten Kindesalter ansetzen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss kulturelle Bildung schon im frühsten Kindesalter ansetzen. Link zum Original
Kulturelle Bildung soll bereits in Kindertagesstätten durch verschiedene Angebote erlebbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
kulturelle Bildung durch verschiedene Angebote bereits in den Kindertagesstätten aktiv erlebbar zu machen und zu leben; Link zum Original
Jede Schule im Saarland soll mindestens ein musisch-kulturelles Projekt erhalten.
Wortlaut im Programm
die Umsetzung des Projekts, dass jede Schule im Saarland mindestens ein musisch-kulturelles Projekt bekommt, weiter zu forcieren; Link zum Original
Kommunale Musikschulen sollen stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
kommunale Musikschulen stärker zu unterstützen; Link zum Original
Es sollen Jugendkunstschulen in Trägerschaft von Volkshochschule, Kulturamt oder freien Initiativen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Jugendkunstschulen einzurichten, die in der Trägerschaft der Volkshochschule, des Kulturamtes oder freier Initiativen betrieben werden sollten. Link zum Original
Kulturdenkmäler sollen geschützt, gepflegt, sinnvoll genutzt und erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik fühlt sich der Forderung des Saarländischen Denkmalschutzgesetzes, Kulturdenkmäler als Zeugnisse menschlicher Geschichte und örtlicher Eigenart zu schützen und zu pflegen, sinnvoll zu nutzen und wissenschaftlich zu erforschen, verpflichtet. Link zum Original
Verwaltungsverfahren zu Veränderung, Abriss und Veräußerung denkmalgeschützter Gebäude sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
die Verwaltungsverfahren zu Veränderung, Abriss und Veräußerung von denkmalgeschützten Gebäuden zu vereinfachen; Link zum Original
Kommunen sollen ein Vetorecht vor der Eintragung in die Denkmalliste erhalten.
Wortlaut im Programm
Kommunen ein Vetorecht vor der Eintragung in die Denkmalliste einzuräumen; Link zum Original
Für Streitfälle im Denkmalschutz soll eine Schlichtungsstelle eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
eine Schlichtungsstelle einzuführen, um im Streitfall auf einfachem und unbürokratischem Wege Lösungen zwischen Denkmalrat, Denkmalamt, Kommunen, Privateigentümern und Bürgern herbeizuführen; Link zum Original
Museen und Archive sollen stärker mit Schulen zusammenarbeiten und Museumspädagogen einsetzen.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit der Museen und Archive mit Schulen zu fördern und durch den Einsatz von Museumspädagogen den Kindern und Jugendlichen den Zugang attraktiver zu machen; Link zum Original
Werke aus staatlichen Depots und Künstlernachlässe sollen den Bürgern zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
dass in staatlichen Depots liegende Werke und bei Künstlern „versteckte“ Nachlässe den Bürgern zugänglich gemacht werden; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.