Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · beschlossen 18.02.2017 · Original
Das Programm enthält 68 von 1.378 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 68
Die Infrastrukturinvestitionen werden weiter erhöht, mit einem großen Anti-Stau-Programm für die Autobahnen als Kernstück.
Wortlaut im Programm
Damit Nordrhein-Westfalen ein europaweit führender Wirtschafts- und Logistikstandort bleiben kann, werden wir noch eine Schüppe drauflegen. Kernstück ist das größte Anti-Stau-Programm aller Zeiten für die Autobahnen bei uns im Westen. Link zum Original
Eine Investitionsoffensive sorgt dafür, dass Schienen, Wasserwege und Straßen nachhaltig instand gehalten und wo nötig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir verbinden dies mit einer Investitionsoffensive in die Infrastruktur und sorgen dafür, dass Schienen, Wasserwege und Straßen nachhaltig instand gehalten und, wo notwendig, ausgebaut werden. Link zum Original
Nordrhein-Westfalen braucht eine leistungsstarke und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur.
Wortlaut im Programm
NRW braucht eine leistungsstarke und zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Das Verkehrsnetz soll verkehrsträgerübergreifend weiterentwickelt werden, damit Nordrhein-Westfalen zur Logistikdrehscheibe der Zukunft wird.
Wortlaut im Programm
Mit dem dichtesten Verkehrsnetz Europas verfügen wir über beste Voraussetzungen, die Logistikdrehscheibe der Zukunft in Deutschland zu werden. Dafür werden wir das Netz konsequent verkehrsträgerübergreifend weiterentwickeln. Link zum Original
Schienen, Wasserwege und Straßen sollen instand gehalten und wo erforderlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Investitionsoffensive in die Infrastruktur sorgt dafür, dass Schienen, Wasserwege und Straßen instand gehalten und, wo erforderlich, ausgebaut werden. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Ausfinanzierung des Landesstraßenerhaltungsprogramms nach dem Grundsatz Erhalt vor Neubau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir das Landesstraßenerhaltungsprogramm kontinuierlich von 73 Millionen Euro (2010) auf nunmehr 127,5 Millionen Euro (2017) pro Jahr erhöht und nach dem Grundsatz Erhalt vor Neubau zukunftsfähig ausgerichtet. Diese Politik einer bedarfsgerechten Ausfinanzierung werden wir sukzessive fortsetzen. Link zum Original
Das jährliche Förderprogramm für den kommunalen Straßenbau soll auch nach 2019 auf bisherigem Niveau fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem jährlichen Förderprogramm für den kommunalen Straßenbau stellen wir sicher, dass die Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden des Landes leistungsfähig bleibt und auch nach 2019 auf dem bisherigen Niveau fortgeführt wird. Link zum Original
Mit dem Rhein-Ruhr-Express und dem Eisernen Rhein wird der Umstieg von der Straße auf die Schiene gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX) und dem Eisernen Rhein fördern wir den Umstieg von der Straße auf die Schiene. Wir stärken das Schienennetz in NRW und bauen es aus. Link zum Original
Das Schienennetz in Nordrhein-Westfalen wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX) und dem Eisernen Rhein fördern wir den Umstieg von der Straße auf die Schiene. Wir stärken das Schienennetz in NRW und bauen es aus. Link zum Original
Das dezentrale Flughafensystem in Nordrhein-Westfalen soll auf Basis des Nationalen Luftverkehrskonzepts bedarfsgerecht fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser dezentrales Flughafensystem in NRW hat sich bewährt. Wir werden es auf Basis des Nationalen Luftverkehrskonzepts des Bundes bedarfsgerecht fortentwickeln. Link zum Original
Die Fortentwicklung des Lärmschutzes gilt als unverzichtbarer Bestandteil des Luftverkehrskonzepts, um Akzeptanz für den Luftverkehr zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um Akzeptanz für Luftverkehr zu sichern und dort, wo nötig, zu gewinnen, ist die Fortentwicklung des Lärmschutzes unverzichtbarer Bestandteil eines schlüssigen Luftverkehrskonzeptes. Link zum Original
Die Binnenschifffahrt soll einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des wachsenden Güterverkehrs leisten.
Wortlaut im Programm
Die Binnenschifffahrt in Nordrhein-Westfalen ist ein schlafender Riese. Mit ihrer Hilfe werden wir einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der logistischen wie ökologischen Herausforderungen des stetig wachsenden Güterverkehrs leisten. Link zum Original
Die Projekte des Bundesverkehrswegeplans sollen zügig in Angriff genommen werden.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Projekte des Bundesverkehrswegeplans gilt es, nun zügig in Angriff zu nehmen. Link zum Original
Der Neubau der Leverkusener Brücke hat absolute Priorität.
Wortlaut im Programm
Absolute Priorität werden dabei der Neubau der Leverkusener Brücke und die Beseitigung von Staustrecken haben. Link zum Original
Die Beseitigung von Staustrecken hat absolute Priorität.
Wortlaut im Programm
Absolute Priorität werden dabei der Neubau der Leverkusener Brücke und die Beseitigung von Staustrecken haben. Link zum Original
Der Grundsatz Erhalt vor Neubau für Landesstraßen wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Unseren Grundsatz Erhalt vor Neubau für die Landesstraßen werden wir fortschreiben und hierfür die finanziellen Anstrengungen noch einmal deutlich verstärken. Link zum Original
Die finanziellen Anstrengungen für den Erhalt der Landesstraßen sollen deutlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unseren Grundsatz Erhalt vor Neubau für die Landesstraßen werden wir fortschreiben und hierfür die finanziellen Anstrengungen noch einmal deutlich verstärken. Link zum Original
Neubau von Verkehrsinfrastruktur wird befürwortet, wenn er das bestehende Straßennetz optimiert, Wohngebiete erschließt oder Arbeitsplätze sichert.
Wortlaut im Programm
Wenn es der Optimierung des bestehenden Straßennetzes, der Erschließung von Wohngebieten oder der Sicherung von Arbeitsplätzen dient, setzen wir auf einen Neubau von Infrastruktur. Link zum Original
Beim Bund soll erreicht werden, dass die BETUWE-Linie durch den Ausbau des dritten Gleises zwischen Emmerich und Oberhausen zeitnah gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
Beim Bund werden wir uns dafür einsetzen, dass insbesondere die BETUWE-Linie durch den Ausbau des dritten Gleises zwischen Emmerich und Oberhausen zeitnah gestärkt wird. Link zum Original
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen soll vordringlich realisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen, die Beseitigung der Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf, die Stärkung des Eisenbahnknotens Köln und der Ausbau der Strecke Münster-Lünen, der Ruhr-Sieg-Strecke sowie die Engpassbeseitigung Bielefeld-Hannover durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne müssen vordringlich realisiert werden. Link zum Original
Die Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf sollen vordringlich beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen, die Beseitigung der Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf, die Stärkung des Eisenbahnknotens Köln und der Ausbau der Strecke Münster-Lünen, der Ruhr-Sieg-Strecke sowie die Engpassbeseitigung Bielefeld-Hannover durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne müssen vordringlich realisiert werden. Link zum Original
Der Eisenbahnknoten Köln soll vordringlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen, die Beseitigung der Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf, die Stärkung des Eisenbahnknotens Köln und der Ausbau der Strecke Münster-Lünen, der Ruhr-Sieg-Strecke sowie die Engpassbeseitigung Bielefeld-Hannover durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne müssen vordringlich realisiert werden. Link zum Original
Die Strecke Münster–Lünen und die Ruhr-Sieg-Strecke sollen vordringlich ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen, die Beseitigung der Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf, die Stärkung des Eisenbahnknotens Köln und der Ausbau der Strecke Münster-Lünen, der Ruhr-Sieg-Strecke sowie die Engpassbeseitigung Bielefeld-Hannover durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne müssen vordringlich realisiert werden. Link zum Original
Der Engpass Bielefeld–Hannover soll durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne vordringlich beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Eisernen Rhein zwischen Antwerpen und Nordrhein-Westfalen, die Beseitigung der Engpässe zwischen Aachen und Düren sowie zwischen Eindhoven und Düsseldorf, die Stärkung des Eisenbahnknotens Köln und der Ausbau der Strecke Münster-Lünen, der Ruhr-Sieg-Strecke sowie die Engpassbeseitigung Bielefeld-Hannover durch den Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Lindhorst und Löhne müssen vordringlich realisiert werden. Link zum Original
Beim Bund soll eine schnelle Realisierung der Rheinbrücke zwischen Niederkassel und Wesseling, auch für den Schienenverkehr, erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns im Bund ebenso für eine schnelle Realisierung der im Bundesverkehrs weg eplan im vordringlichen Bedarf vorgesehenen Rheinbrücke zwischen Niederkassel und Wesseling, auch im Schienenverkehr, einsetzen. Link zum Original
Beim Bund und bei der Bahn sollen wirkungsvolle Lärmschutz- und Sicherheitsprojekte erreicht werden, insbesondere an der Betuwe-Linie.
Wortlaut im Programm
Wir haben bei allen Projekten die Interessen der Kommunen und Anwohnerinnen und Anwohner im Blick und setzen uns auch in Zukunft beim Bund und der Bahn für wirkungsvolle Lärmschutz- und Sicherheits pro jekte ein, insbesondere auch bei der im Bau befindlichen Betuwe-Linie. Link zum Original
Werden beim Ausbau bestehende Schienenwege genutzt, sollen auch dort die rechtlichen Lärmschutzbedingungen im Sinne der Anwohner erfüllt werden.
Wortlaut im Programm
Wenn bei entsprechenden Ausbaumaßnahmen bestehende Schienenwege genutzt werden, müssen auch hier die rechtlichen Bedingungen zum Lärmschutz im Sinne der Anwohner erfüllt werden. Link zum Original
Das Bündnis für Infrastruktur soll vorangetrieben werden und gemeinsam mit Wirtschaft und Gewerkschaften für Infrastrukturprojekte werben.
Wortlaut im Programm
Mit dieser Zielsetzung werden wir auch das Bündnis für Infrastruktur vorantreiben und gemeinsam mit den Bündnispartnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften für die Umsetzung infrastruktureller Projekte am Industriestandort Nordrhein-Westfalen werben. Link zum Original
Der Güterverkehr soll von der Straße auf Schiene und Wasserstraßen verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Güterverkehr runter von den Straßen auf die Schienen und Wasserstraßen zu verlagern. Link zum Original
Die Häfen in Nordrhein-Westfalen sollen zu modernen Logistikdrehscheiben entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Häfen in NRW wollen wir zu modernen Logistikdrehscheiben entwickeln. Link zum Original
Trimodale Standorte sollen gestärkt, ausgebaut und neu entwickelt und Hafenvorranggebiete sinnvoll genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung, der Ausbau und die neue Entwicklung trimodaler Standorte sind dabei ebenso wichtig wie die sinnvolle Nutzung von Hafenvorranggebieten. Link zum Original
Der Rhein soll für größere Schiffe besser befahrbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Rhein muss auch für größere Schiffe besser befahrbar gemacht werden. Link zum Original
Der Bund soll den Investitionsstau bei den Bundeswasserstraßen auflösen.
Wortlaut im Programm
Der Bund steht in der Verantwortung, den Investitionsstau bei den Bundeswasserstraßen aufzulösen, Kanäle und Schleusen zu ertüchtigen und Brücken über die Kanäle für den mehrlagigen Containerverkehr anzuheben. Link zum Original
Kanäle und Schleusen sollen ertüchtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Bund steht in der Verantwortung, den Investitionsstau bei den Bundeswasserstraßen aufzulösen, Kanäle und Schleusen zu ertüchtigen und Brücken über die Kanäle für den mehrlagigen Containerverkehr anzuheben. Link zum Original
Brücken über die Kanäle sollen für den mehrlagigen Containerverkehr angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Bund steht in der Verantwortung, den Investitionsstau bei den Bundeswasserstraßen aufzulösen, Kanäle und Schleusen zu ertüchtigen und Brücken über die Kanäle für den mehrlagigen Containerverkehr anzuheben. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Entwicklung des Flughafens Köln/Bonn soll unterstützend begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Um den europäischen Wirtschafts- und Logistikstandort Nordrhein-Westfalen zu sichern, werden wir auch die bedarfsgerechte Entwicklung des Köln Bonn Airports unterstützend begleiten. Link zum Original
Ein Flughafen mit 24 Stunden Öffnungszeit für Frachtflüge gilt für die Region Rhein-Ruhr als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Für die Wirtschafts- und Logistikmetropole Rhein-Ruhr ist ein Flughafen mit 24 Stunden Öffnungszeit für Frachtflüge unverzichtbar. Link zum Original
Ein Viertel der bundesweit zugelassenen Elektrofahrzeuge soll in Nordrhein-Westfalen fahren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel: Ein Viertel der bundesweit zug elassenen Elektrofahrzeuge sollen in NRW fahren und ein Großteil der relevanten Systeme und Komponenten hier produziert werden. Link zum Original
In Nordrhein-Westfalen soll eine flächendeckende, verlässliche Ladeinfrastruktur geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden für eine flächendeckende, verlässliche Ladeinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen sorgen und Forschung und Entwicklung, auch im Rahmen der Leitmarktwettbewerbe, weiter stärken. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern ein vergünstigtes Ticket für Auszubildende analog zum Semesterticket anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb darauf drängen, dass die Verkehrsverbünde ein vergünstigtes Ticket für Azubis – gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern und analog zum Semesterticket – anbieten und für die Schaffung von günstigem Wohnraum für Auszubildende (beispielsweise auch in Wohnheimen) sorgen. Link zum Original
Das Sozialticket soll weiter aus Landesmitteln finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Bis dahin werden wir unser finanzielles Engagement für ein Sozialticket aus Landesmitteln fortschreiben. Link zum Original
Das Dorf im ländlichen Raum soll für Jugendliche und Senioren keine Mobilitätsfalle werden.
Wortlaut im Programm
Die Lebensqualität darf nicht von der Region, der Stadt oder dem Quartier abhängen: Das Leben in der Großstadt muss auch für junge Familien attraktiv und erschwinglich sein, das Dorf im ländlichen Raum darf für Jugendliche und Senioren nicht zu einer Mobilitätsfalle werden. Link zum Original
In ländlichen Gemeinden ohne verlässlichen ÖPNV wird modellhaft die internetgestützte Vernetzung von Anruf-Sammel-Taxen, Bürgerbussen und Carsharing gefördert.
Wortlaut im Programm
In Gemeinden des ländlichen Raumes ohne verlässlichen ÖPNV wollen wir schon jetzt modellhaft die Vernetzung des Alternativangebots aus Anruf-Sammel-Taxen, Taxibussen, gemeinnützigen Bürgerbussen oder Carsharing-Angeboten über das Internet fördern. Link zum Original
Das Bürgerbus-Modell wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Modell des Bürgerbusses in NRW ist bereits bundesweites Vorbild, daran werden wir anknüpfen. Link zum Original
Staus sollen reduziert und Städte lebenswerter werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, die Staus auf den Straßen zu reduzieren und die Städte lebenswerter zu machen. Link zum Original
Das Straßennetz wird instand gesetzt und fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir das Straßennetz in Ordnung bringen, fortentwickeln und gleichzeitig mehr Menschen motivieren, auf andere attraktive Verkehrsmittel jenseits des eigenen PKWs umzusteigen. Link zum Original
Mehr Menschen sollen zum Umstieg vom eigenen Pkw auf andere Verkehrsmittel motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir das Straßennetz in Ordnung bringen, fortentwickeln und gleichzeitig mehr Menschen motivieren, auf andere attraktive Verkehrsmittel jenseits des eigenen PKWs umzusteigen. Link zum Original
Ein flexibler ÖPNV auf Schiene und Straße soll auf differenzierte Mobilitätsbedürfnisse antworten.
Wortlaut im Programm
Auf die differenzierter werdenden Mobilitätsbedürfnisse wollen wir mit einem flexiblen Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf Schiene und Straße antworten. Link zum Original
Die Fahrradnutzung wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad. Das wollen wir weiter fördern. Link zum Original
In allen Großstädten soll ein flächendeckendes Radwegenetz entstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein flächendeckendes Radwegenetz in allen Großstädten in NRW. Link zum Original
Die unterschiedlichen Verbundtarife werden durch landeseinheitliche Tarife ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass der Tarifwirrwarr der unterschiedlichen Verkehrsverbünde beendet und durch landeseinheitliche Tarife ersetzt wird. Link zum Original
Eine steuerliche Befreiung von Job-Tickets wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um Pendler für den Umstieg auf Busse und Bahnen zu gewinnen und die Ballungsräume zu entlasten, werden wir eine steuerliche Befreiung der Job-Tickets vorantreiben. Link zum Original
Eine Mobilitäts-App für NRW soll Informieren, Buchen und Bezahlen aus einer Hand ermöglichen und alle Verkehrsträger digital vernetzen.
Wortlaut im Programm
Eine App der Mobilit ät für NRW soll künftig Informieren, Buchen und Bezahlen aus einer Hand ermöglichen sowie alle öffentlichen und privaten Verkehrsträger und Mobilitätsangebote digital vernetzen. Link zum Original
Modellprojekte zur Verknüpfung von ÖPNV, Carsharing und Fahrrad über Mobilitätsstationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem Modellprojekte zur Verknüpfung von ÖPNV, Carsharing und Fahrrädern über zentrale Mobilitätsstationen fördern. Link zum Original
Die Förderprogramme für barrierefreien ÖPNV werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zum Ausbau barrierefreier Angebote des ÖPNV werden wir unsere Förderprogramme weiterentwickeln und mit der Umsetzung des Bahnsteighöhen- und Längenkonzepts die Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten für alle mobilitätsbeeinträchtigten Menschen weiter verbessern. Link zum Original
Mit dem Bahnsteighöhen- und Längenkonzept werden Ein- und Ausstieg für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen verbessert.
Wortlaut im Programm
Zum Ausbau barrierefreier Angebote des ÖPNV werden wir unsere Förderprogramme weiterentwickeln und mit der Umsetzung des Bahnsteighöhen- und Längenkonzepts die Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten für alle mobilitätsbeeinträchtigten Menschen weiter verbessern. Link zum Original
Der Linienbusverkehr soll in Köln in fünf Jahren und in den Innenstädten der übrigen Umweltzonen bis 2025 abgasfrei werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Köln bereits in fünf Jahren, in den Innenstädten der übrigen Umweltzonen bis 2025, auf einen abgasfreien Linienbusverkehr umstellen. Link zum Original
NRW soll das erste Flächenland mit vollständig abgasfreiem ÖPNV werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dadurch das erste Flächenland sein, in dem der komplette ÖPNV abgasfrei fährt. Link zum Original
60 Prozent der Mehrkosten abgasfreier Busse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher 60 Prozent der Mehrkosten abgasfreier Busse fördern. Link zum Original
Die Förderung von Stadtbahnen wird gesichert, um die Verkehrswende im ÖPNV zu erreichen.
Wortlaut im Programm
In Kombination mit der sichergestellten Förderung von Stadtbahnen werden wir die Verkehrswende im ÖPNV meistern. Link zum Original
Der Radschnellweg Ruhr wird rasch fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Den Radschnellweg Ruhr werden wir rasch fertig stellen. Link zum Original
Mehr Radwege in innerstädtischen und stadtverbindenden Grünzügen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Radwege in innerstädtischen und stadtverbindenden Grünzügen fördern und die Erschließung von Gewerbegebieten für Pendlerinnen und Pendler mit Radschnellwegen vorantreiben. Link zum Original
Die Anbindung von Gewerbegebieten an Radschnellwege für Pendler wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Radwege in innerstädtischen und stadtverbindenden Grünzügen fördern und die Erschließung von Gewerbegebieten für Pendlerinnen und Pendler mit Radschnellwegen vorantreiben. Link zum Original
Bürgerradwege werden weiter mit Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch künftig Bürgerradwege mit Landesmitteln unterstützen. Link zum Original
Fahrradbasierte City-Logistik nach dem Vorbild Herne soll in weiteren Städten etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Vorbilder wie das City-Logistik-Projekt von UPS in Herne wollen wir auch in anderen Städten etablieren. Link zum Original
Radschnellwege und geschützte Radstraßennetze in den Innenstädten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem den Umweltverbund durch den Ausbau von Radschnellwegen und neuer Radstraßennetze in den Innenstädten nach dem Vorbild der „protected bike lanes“ (geschützte Radstraßen) in amerikanischen und europäischen Metropolen stärken. Link zum Original
Angebote für Mobilitätsdienstleistungen wie Mobilstationen und die Unterstützung betrieblichen und kommunalen Mobilitätsmanagements werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Angebote für Mobilitätsdienstleistun gen ausbauen. Dazu gehören Mobilstationen, die Unterstützung betrieblichen Mobilitäts man agements, die Unterstützung der Kommunen zur Erarbeitung von Mobilitäts man agementkonzepten, die eine Nutzung des Fahrrads erleichtern und mehr Platz für lebenswerte innerstädtische Freiräume schaffen. Link zum Original
Für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur sollen neue Wege beschritten werden.
Wortlaut im Programm
Für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur müssen wir neue Wege beschreiten, weil wir nicht dauerhaft „auf Verschleiß“ fahren wollen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.