SPD · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 44 von 551 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 44
Die für den Medienstandort wichtigen Ausbildungseinrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen die für die Zukunft des Medienstandortes besonders wichtigen Ausbildungseinrichtungen ausbauen. Link zum Original
Die Filmförderung wird im norddeutschen Verbund verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im norddeutschen Verbund die Filmförderung verstärken. Link zum Original
NDR und Studio Hamburg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den NDR und Studio Hamburg. Link zum Original
Der NDR bleibt als Vierländeranstalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der NDR muss als Vierländeranstalt erhalten bleiben. Link zum Original
Die Möglichkeiten der öffentlich-rechtlichen Anstalten zur Gestaltung der digitalen Zukunft des Rundfunks dürfen nicht eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltungsmöglichkeiten der digitalen Zukunft des Rundfunks dürfen für die öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Im Rundfunkstaatsvertrag wird ein barrierefreier Zugang behinderter Menschen zu Radio und Fernsehen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei den nächsten Verhandlungen über den Rundfunkstaatsvertrag werden wir uns für den barrierefreien Zugang von behinderten Menschen zu Radio und Fernsehen einsetzen. Link zum Original
Die Vielfalt der veröffentlichten Meinungen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der veröffentlichten Meinungen muss gewährleistet werden und wir brauchen mehr Qualität in den Programmen der privaten Anbieter. Link zum Original
Die Programme privater Rundfunkanbieter sollen qualitativ besser werden.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der veröffentlichten Meinungen muss gewährleistet werden und wir brauchen mehr Qualität in den Programmen der privaten Anbieter. Link zum Original
Das Hamburger Mediengesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden das Mediengesetz revidieren. Link zum Original
Die ländergemeinsamen Strukturen der Privatfunkordnung werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Es gilt, die ländergemeinsamen Strukturen der Privatfunkordnung weiter auszubauen. Dazu gehört auch die Schaffung einer gemeinsamen norddeutschen Medienanstalt. Link zum Original
Eine gemeinsame norddeutsche Medienanstalt wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Es gilt, die ländergemeinsamen Strukturen der Privatfunkordnung weiter auszubauen. Dazu gehört auch die Schaffung einer gemeinsamen norddeutschen Medienanstalt. Link zum Original
Kulturinstitutionen in der HafenCity werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Wir werden Kulturinstitutionen in der HafenCity fördern. Link zum Original
Das Netz der Bücherhallen wird zu einem flächendeckenden Angebot ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Netz der Bücherhallen zu einem flächendeckenden Angebot ausbauen, damit sich die kulturellen, die sozialen und die Bildungsfunktionen der Bücherhallen in allen Stadtteilen entfalten können. Link zum Original
Einrichtungen der Stadtteilkultur sollen verlässlich unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen der Stadtteilkultur – von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vor vielen Jahren ins Leben gerufen – bedürfen einer verlässlichen Unterstützung. Link zum Original
Die Arbeitsfähigkeit von Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchiven wird abgesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
Geschichtswerkstätten und Stadtteilarchive leisten im lokalen Bildungsbereich eine wichtige Arbeit. Sie bewahren das Gedächtnis der Stadtteile und ihrer Menschen. Ihre Arbeitsfähigkeit werden wir absichern und verbessern. Link zum Original
Angebote der Kinder- und Jugendkultur werden ausgebaut und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Hamburg verfügt seit vielen Jahren über eine traditionell vielschichtige und lebendige Kinder- und Jugendkulturszene. Wir wollen die vorhandenen Angebote ausbauen und vernetzen, damit Hamburger Kinder eine gerechte Chance erhalten, auch in der Zukunft am kulturellen Leben der Stadt teilhaben zu können. Link zum Original
Die Mittel für Kinder- und Jugendkultur werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mittel für Kinder- und Jugendkultur verstetigen. Link zum Original
Schulen und Stadtteilkultureinrichtungen sollen ihre Aktivitäten besser vernetzen.
Wortlaut im Programm
Die Aktivitäten von Schulen und Stadtteilkultureinrichtungen sollen besser vernetzt werden. Link zum Original
Nachmittagsvorstellungen der Hamburger Theater und der Oper sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nachmittagsvorstellungen der Hamburger Theater und der Oper sollten ausgebaut werden. Link zum Original
Kreative und kluge Köpfe sollen in Hamburg gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kreative und kluge Köpfe sollen in Hamburg gefördert werden. Link zum Original
Die Arbeit der Kulturschaffenden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der Kulturschaffenden unterstützen und die Zukunftsfähigkeit der Kulturinstitutionen sichern. Link zum Original
Die Zukunftsfähigkeit der Kulturinstitutionen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Arbeit der Kulturschaffenden unterstützen und die Zukunftsfähigkeit der Kulturinstitutionen sichern. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen ohne soziale Schranken am kulturellen Leben teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich ohne soziale Schranken am kulturellen Leben der Stadt beteiligen können. Link zum Original
Die städtischen Museen öffnen zu regelmäßigen Terminen bei freiem Eintritt oder sehr geringem Preis.
Wortlaut im Programm
Zu regelmäßigen Terminen wollen wir deshalb die Museen der Stadt zu freiem Eintritt oder sehr geringem Preis öffnen. Link zum Original
Theater und Musikeinrichtungen sollen den Zugang sozial verantwortlich gestalten.
Wortlaut im Programm
Auch Theater und Musik sollen den Zutritt in sozialer Verantwortung gestalten. Link zum Original
Die Museen werden finanziell so ausgestattet, dass ihr kultureller Reichtum für künftige Generationen erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
Darum werden wir die Museen finanziell so ausstatten, dass ihr kultureller Reichtum für die Stadt und die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt und die Nutzung dieses Reichtums so zukunftssicher wie derzeit möglich organisiert werden kann. Link zum Original
Eine Entmachtung der Museumsleitungen und eine Marginalisierung der Freundes- und Unterstützerkreise werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die offenkundigen Versuche der CDU, die Museumsleitungen zu entmachten und die Freundes- und Unterstützerkreise zu marginalisieren, lehnen wir ab. Link zum Original
Die eigenständigen Museumsstiftungen bleiben in ihrer jetzigen Form erhalten und werden profiliert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die eigenständigen Museumsstiftungen in ihrer jetzigen Form erhalten und profilieren. Link zum Original
Die individuelle Geschichte jedes Museums soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Geschichte jedes Museums muss erhalten bleiben. Link zum Original
Den Zuwendungen an die Theater wird ein stabiler, mehrjähriger Finanzplanungszeitraum zugrunde gelegt.
Wortlaut im Programm
Um den Theatern die für ihre erfolgreiche Arbeit nötige Planungssicherheit zu geben, werden wir den Zuwendungen einen stabilen, mehrjährigen Finanzplanungszeitraum zugrunde legen. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Privattheater wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit das so bleibt, wollen wir die institutionelle Förderung der Privattheater und parallel dazu die Förderung einzelner Projekte und neuer Initiativen aus dem dafür eingerichteten Förderfonds erhöhen. Link zum Original
Die Förderung einzelner Theaterprojekte und neuer Initiativen aus dem Förderfonds wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Damit das so bleibt, wollen wir die institutionelle Förderung der Privattheater und parallel dazu die Förderung einzelner Projekte und neuer Initiativen aus dem dafür eingerichteten Förderfonds erhöhen. Link zum Original
Die Juryentscheidungen über die Vergabe der Fördermittel sollen frei, transparent und nachvollziehbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungen der Jury über die Vergabe der Mittel müssen frei, transparent und nachvollziehbar sein. Link zum Original
Begleitend zur Elbphilharmonie wird ein Programm für musische Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Kitas, Schulen und der Jugendmusikschule aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung der Elbphilharmonie muss einhergehen mit einem besonderen Programm für die musische Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen in den Kindertagesstätten, in den Schulen und in der Jugendmusikschule. Link zum Original
Das Klingende Museum erhält einen Standort in der Elbphilharmonie.
Wortlaut im Programm
Das Klingende Museum wird in der Elbphilharmonie einen attraktiven Standort erhalten. Link zum Original
Die Laeiszhalle wird gleichwertiger Partner der Elbphilharmonie im Spielbetrieb.
Wortlaut im Programm
Die denkmalgeschützte Laeiszhalle wird gleichwertiger Partner im Spielbetrieb sein. Link zum Original
Die Unabhängigkeit von Kunsthalle, Galerie der Gegenwart, Museum für Kunst und Gewerbe und Deichtorhallen wird geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Kunsthalle, die Galerie der Gegenwart, das Museum für Kunst und Gewerbe und die Deichtorhallen mit dem Haus der Fotografie sind hervorragende Orte der Sammlung und Darstellung bildender Kunst. Wir werden ihre Unabhängigkeit schützen und ihr Wachstum fördern. Link zum Original
Das Wachstum von Kunsthalle, Galerie der Gegenwart, Museum für Kunst und Gewerbe und Deichtorhallen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Kunsthalle, die Galerie der Gegenwart, das Museum für Kunst und Gewerbe und die Deichtorhallen mit dem Haus der Fotografie sind hervorragende Orte der Sammlung und Darstellung bildender Kunst. Wir werden ihre Unabhängigkeit schützen und ihr Wachstum fördern. Link zum Original
Künstler werden durch Unterstützung von Kunsthaus, Kunstverein, Ateliers und Galerien gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Förderung und Wertschätzung von Künstlern durch die Unterstützung von Kunsthaus, Kunstverein, Ateliers für die Kunst und der Vielzahl unserer Galerien gehört zu unserem Programm. Link zum Original
Die Förderung von Lesekultur und Literatur erhält höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Lesekultur und Literatur hat bei uns höchste Priorität. Link zum Original
Die Hamburger Erinnerungskultur an nationalsozialistisches Unrecht wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Erinnerungskultur stärken, damit sich Unrecht nicht wiederholt und die Fundamente der Demokratie stabil bleiben. Link zum Original
Die prägende Bausubstanz Hamburgs und ihr Verhältnis zu Wasser-, Grün- und Freiflächen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Die prägende Bausubstanz und ihr ausgewogenes Verhältnis zu Wasser-, Grün- und Freiflächen gilt es zu erhalten. Link zum Original
Im Denkmalschutz wird das ipsa-lege-Prinzip eingeführt, sodass denkmalwürdige Objekte per Gesetz durch eine nachrichtliche Denkmalliste geschützt sind.
Wortlaut im Programm
Wir werden das „ipsa-lege“-Prinzip einführen, mit dem denkmalwürdige Objekte durch Veröffentlichung einer nachrichtlichen Denkmalliste per Gesetzeskraft geschützt werden. Link zum Original
Das Planetarium im Stadtpark wird an seinem Standort erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für die Erhaltung und Förderung des Planetariums an diesem Ort einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.