SPD · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 23 von 551 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 23
Wertvolle Landschaftsflächen in Bergedorf und Harburg dürfen nicht planlos für Logistik umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass nicht einfach in den Bezirken Bergedorf und Harburg, die die größten Flächenreserven haben, wertvolle Landschaftsflächen planlos umgewandelt werden. Link zum Original
Für Triebwerksprobeläufe des A 380 und anderer Großflugzeuge wird Lärmschutzvorsorge getroffen.
Wortlaut im Programm
• Vorsorge beim Lärmschutz für künftige Triebwerksprobeläufe des A 380 und anderer großer Flugzeugmuster treffen; Link zum Original
Hamburg soll einen gewichtigen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen leisten.
Wortlaut im Programm
Es liegt im Eigeninteresse der Stadt, einen gewichtigen Beitrag zur Senkung der CO2- Emissionen zu leisten. Link zum Original
Wirtschaftliches Wachstum, Umwelt- und Klimaverträglichkeit und soziale Gerechtigkeit werden gleichgewichtig berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat sich zu einer Politik der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Sie verbindet wirtschaftliches Wachstum mit Umwelt- und Klimaverträglichkeit und sozialer Gerechtigkeit. Sozialdemokratische Politik wird die drei Ziele gleichgewichtig berücksichtigen. Link zum Original
Mit einem Masterplan Klimaschutz soll der CO2-Ausstoß Hamburgs bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
• Wir werden in lokaler Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele mit einem Hamburger „Masterplan Klimaschutz“ bis 2020 den CO2-Ausstoß der Stadt um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Link zum Original
Ein Masterplan Klimaschutz wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Masterplan Klimaschutz auflegen, damit Hamburg nicht nur mit Einzelprojekten in den Medien glänzt, sondern zu spürbaren Fortschritten im Klimaschutz kommt: Link zum Original
Der öffentliche Fuhrpark wird auf klimafreundliche Fahrzeuge umgerüstet.
Wortlaut im Programm
• Umrüstung des öffentlichen Fuhrparks auf klimafreundliche Fahrzeuge. Link zum Original
Mit Verbänden und Wirtschaft wird eine „Neue Klimaallianz für Hamburg“ gebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit den Klima-, Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverbänden und der Wirtschaft eine „Neue Klimaallianz für Hamburg“ bilden und weitere geeignete Maßnahmen für den Klimaschutz entwickeln und begleiten. Link zum Original
Eine eigenständige Behörde für Umwelt, Energie und Klimaschutz wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden wieder eine eigenständige Behörde für Umwelt, Energie und Klimaschutz einrichten. Link zum Original
Senatsentscheidungen werden auf ihre Auswirkungen auf Klima und Umwelt geprüft.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass Senatsentscheidungen künftig auf ihre Auswirkungen für Klima und Umwelt geprüft werden (Klima- und Umweltcheck). Link zum Original
Hamburgs Parks und Grünanlagen mit ihren Baumbeständen werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburgs Parks und Grünanlagen mit ihren schönen Baumbeständen sowie unsere Natur- und Landschaftsschutzgebiete weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
Der Baumbestand in Grünanlagen und an Straßen wird vergrößert.
Wortlaut im Programm
• Wir werden den Baumbestand in Grünanlagen und an Straßen vergrößern. Link zum Original
Baumfällungen werden zeit- und ortsnah durch Ersatzpflanzungen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Fällungen durch Ersatzpflanzungen zeit- und ortsnah ersetzen. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Biotopverbunde werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Biotopverbunde weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
Kleingärten bleiben in der Stadt erhalten und werden nicht an den Stadtrand oder ins Umland verdrängt.
Wortlaut im Programm
• Wir werden dafür sorgen, dass Kleingärten Bestandteil der „grünen Lunge“ Hamburgs bleiben und nicht an den Stadtrand oder ins Umland verdrängt werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll mittelfristig deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
• Wir werden den Flächenverbrauch mittelfristig deutlich senken, die Flächenproduktivität erhöhen und vorrangig aufbereitete Altflächen anstatt Grün- und Freiflächen bebauen. Link zum Original
Ein neues Programm zur Bodenentsiegelung wird gestartet.
Wortlaut im Programm
• Wir werden ein neues Programm zur Bodenentsiegelung starten. Link zum Original
Die Nutzung von Gewässern soll dort begrenzt werden, wo die Natur nachhaltig gestört wird.
Wortlaut im Programm
Die verschiedenen Nutzungen müssen da ihre Grenzen finden, wo Natur nachhaltig gestört wird. Link zum Original
Flüsse und Bäche sollen gemäß der EU-Wasserrahmenrichtlinie durchgängig gemacht und ihre Wasserqualität verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Flüsse und Bäche sollen im Sinne der Europäischen Wasserrechtsrahmen-Richtlinie wieder durchgängig gemacht und die Wasserqualität entsprechend verbessert werden. Link zum Original
Wasserläufe und Uferbereiche werden naturnah zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir durch den naturnahen Rückbau der Wasserläufe und Uferbereiche sorgen, so dass Fauna und Flora wieder ihren ursprünglichen Lebensraum finden. Link zum Original
Nutzungskonflikte an der Elbe werden in Abwägung zwischen ökonomischer Notwendigkeit und ökologischer Verträglichkeit gelöst.
Wortlaut im Programm
Die Elbe ist Schifffahrtsweg und Naturraum. Wir werden die sich daraus ergebenden Nutzungskonflikte in fairer Abwägung zwischen ökonomischer Notwendigkeit und ökologischer Verträglichkeit lösen. Link zum Original
Der Lärmschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Lärmschutz verbessern, um die Lärmbelästigung der Menschen zu verringern. Link zum Original
Ein städtisches Lärmminderungsprogramm wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein städtisches Lärmminderungsprogramm auf den Weg bringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.