Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2008 · Original
Das Programm enthält 27 von 768 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 27
Auf PCs ohne Fernsehkarte werden keine Rundfunkgebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
• Keine Rundfunkgebühren auf PCs ohne Fernsehkarte*. Link zum Original
Die Trennung von Staat und Kirche wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg hält an der Trennung von Staat und Kirche fest. Link zum Original
In Hamburg wird eine Akademie der Weltreligionen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wenn es in Hamburg gelänge, eine „Akademie der Weltreligionen" zu gründen, wäre dies innovativ und zukunftsweisend, und Hamburg könnte damit eine Vorreiterstellung in Deutschland und Europa einnehmen. Link zum Original
Die Freiheit von Kunst und Kultur wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Zu einer Freien Stadt gehört auch, die Freiheit von Kunst und Kultur zu gewährleisten und die Rechte der Künstler und Kulturschaffenden zu garantieren. Link zum Original
Die Rechte von Künstlern und Kulturschaffenden werden garantiert.
Wortlaut im Programm
Zu einer Freien Stadt gehört auch, die Freiheit von Kunst und Kultur zu gewährleisten und die Rechte der Künstler und Kulturschaffenden zu garantieren. Link zum Original
Die Beschäftigung mit Kunst ist nicht auf die Schule beschränkt, sondern Teil einer Kulturvermittlung, für die der Staat Räume schaffen hilft.
Wortlaut im Programm
!m Zeitalter einer Überflutung der Sinne durch die verschiedensten Botschaften, deren Wirkung keineswegs nur rationaler Natur sind, sondern die oft genug, wie z.B. die Werbung, gerade Erwägungen der Vernunft zu unterlaufen suchen, ist die Beschäftigung mit Kunst eine wichtige Form der Aufklärung. Sie sollte nicht auf die Schule beschränkt sein, sondern auch Teil der Kulturvermittlung, für die der Staat Räume zu schaffen hilft. Link zum Original
Kulturförderung wird als Strukturförderung verstanden, die nicht an unmittelbarem finanziellem Rückfluss gemessen wird.
Wortlaut im Programm
Liberale verstehen unter Kunst und Kulturförderung Strukturförderung, sie wissen, dass staatliche Förderung von Kunst und Kultur nicht unter dem Gesichtspunkt, dass jeder investierte Euro sofort und unmittelbar mit Gewinn zurückfließen muss, zu sehen sind. Link zum Original
Es gibt ein modernes Urheberrecht, das auch durchgesetzt wird.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein modernes Urheberrecht und dessen Durchsetzung. Link zum Original
Künstler und Kulturschaffende sollen von Kunst und Kultur leben können.
Wortlaut im Programm
Künstler und Kulturschaffende und ihre Partner müssen das Recht und die Möglichkeit haben, für und durch Kunst und Kultur existieren zu können. Link zum Original
Kulturpolitik fördert Eigenständigkeit und Wettbewerb in der Kunst.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik fördert Eigenständigkeit und Wettbewerb in der Kunst Link zum Original
Hamburg soll eine kreative, reiche Kunst- und Kulturlandschaft zwischen Underground und Hochkultur haben.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen eine kreative, reiche Kunst- und Kulturlandschaft „zwischen Underground und Hochkultur" in einer Freien Stadt Hamburg. Link zum Original
Private Kunst- und Kulturförderung wird durch Förderung von Stiftungen und Vereinen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Private Kunst- und Kulturförderung durch Förderung von Stiftungen und Vereinen und Aufwertung des Ehrenamtes durch Hilfestellung von Behörden und Ämtern. Link zum Original
Kulturpolitik unterstützt sowohl die Basiskultur in den Stadtteilen als auch die Spitzenkultur.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitische Unterstützung auf allen Ebenen künstlerischen, kulturellen Lebens in der Hansestadt sowohl der Basiskultur in den Stadtteilen als auch der Spitzenkultur. Link zum Original
Statt Leuchtturmprojekten werden Plattformen zur Vernetzung von Kultur und Wirtschaft geschaffen und gestärkt, um Sponsoring und Fundraising zu fördern.
Wortlaut im Programm
Strukturförderung statt „Leuchtturm -Projektförderung" durch Schaffung von und Stärkung der bestehenden Plattformen zur Vernetzung von Kultur und Wirtschaft, um privatwirtschaftliches Engagement (Sponsoring, Fundraising) zu fördern. Link zum Original
Der Bau der Elbphilharmonie wird unterstützt, sofern Investitions- und Betriebskosten privat finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger FDP unterstützt die Errichtung der Elbphilharmonie unter der Voraussetzung, das Investitionskosten und Betriebskosten in einem Konzept privater Finanzierung gedeckt werden können. Link zum Original
Staatliche Kulturförderung ergänzt private Initiativen durch ein gerechtes und geprüftes Subventionsmodell für alle Kulturbetriebe.
Wortlaut im Programm
Staatliche Kulturförderung, die nicht in Konkurrenz zu privaten Kunst- und Kulturinitiativen steht, sondern diese ergänzt durch Entwicklung eines gerechten und geprüften Subventionsmodells für alle Kulturbetriebe. Link zum Original
Zuschüsse an staatliche Kulturbetriebe setzen die Erfüllung des Staatsauftrags voraus.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für Zuschüsse an Staatsbetriebe ist die Erfüllung des Staatsauftrages. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrungen durch geförderte Kulturbetriebe werden ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Eine Wettbewerbsverzerrung durch den Förderbetrieb darf es nicht geben. Link zum Original
Erbhöfe und Gewohnheitssubventionen in der Kultur werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Erbhöfe und Gewohnheitssubventionierungen lehnt die FDP Hamburg ab Link zum Original
Das Interesse der Jugend an Kultur wird durch Förderung von Einrichtungen und Vereinen wie dem Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur geweckt.
Wortlaut im Programm
Ein Werben um das Interesse der Jugend an der Kultur durch Förderung von Einrichtungen und Vereinen, wie z. B. das FSJ Kultur (Freiwilliges Soziales Jahr Kultur) Link zum Original
Hamburger Kulturleben und Kulturgeschichte werden stark in die Arbeit der Hamburg Marketing GmbH eingebunden.
Wortlaut im Programm
Ein positives Klima für Kreativität, Kunst und Kultur in Hamburg durch starke Einbindung des Hamburger Kulturlebens und auch der neueren Hamburger Kulturgeschichte (von Lessing über Telemann, Heine, Brahms und Lenz bis hin zu Hans Albers, der Swingjugend, den Beatles und Rattles und der heutigen Popkultur) in die Arbeit der Hamburg Marketing GmbH. Link zum Original
Betriebswirtschaftliche Fortbildungsmöglichkeiten für Künstler und Kulturschaffende werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der betriebswirtschaftlichen Fortbildungsmöglichkeiten für Künstler und Kulturschaffende. Link zum Original
Ein zentraler Fundus der Staatsbühnen wird eingerichtet und über einen gemeinsamen Fonds finanziert.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitische Finanzkonzepte, die Einsparungen ermöglichen, ohne die Kreativität zu behindern u. a. durch die Einrichtung eines zentralen Fundus der Staats-Bühnen, finanziert durch einen gemeinsamen Fonds sowie durch Auftragsvergabe von Bühnenbauten auch an private Handwerksbetriebe. Link zum Original
Aufträge für Bühnenbauten werden auch an private Handwerksbetriebe vergeben.
Wortlaut im Programm
Kulturpolitische Finanzkonzepte, die Einsparungen ermöglichen, ohne die Kreativität zu behindern u. a. durch die Einrichtung eines zentralen Fundus der Staats-Bühnen, finanziert durch einen gemeinsamen Fonds sowie durch Auftragsvergabe von Bühnenbauten auch an private Handwerksbetriebe. Link zum Original
Die Beamtenmentalität in staatlichen Kulturbetrieben wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Aufbrechen der Beamtenmentalität in staatlichen Kulturbetrieben, die als Bremse für die Kreativität wirkt und Hamburg im internationalen Vergleich im Mittelmaß belässt; u. a. durch die Besetzung der Aufsichtsräte von in GmbHs umgewan delten staatlichen Kulturbetrieben auch durch Personen, die nicht Karriere in Staatsbetrieben, sondern in der Privatwirtschaft gemacht haben. Link zum Original
Aufsichtsräte staatlicher Kultur-GmbHs werden auch mit Personen aus der Privatwirtschaft besetzt.
Wortlaut im Programm
Aufbrechen der Beamtenmentalität in staatlichen Kulturbetrieben, die als Bremse für die Kreativität wirkt und Hamburg im internationalen Vergleich im Mittelmaß belässt; u. a. durch die Besetzung der Aufsichtsräte von in GmbHs umgewan delten staatlichen Kulturbetrieben auch durch Personen, die nicht Karriere in Staatsbetrieben, sondern in der Privatwirtschaft gemacht haben. Link zum Original
Kultur- und Freizeitangebote werden an den Bedürfnissen älterer Menschen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
• Kultur- und Freizeitangebote für ältere Menschen sind entsprechend ihren Bedürfnissen und Interessen zu gestalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.