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Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · Original
Das Programm enthält 28 von 801 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 28
Die weitere Entwicklung des Deutschen Schifffahrtsmuseums soll gemeinsam mit dem Bund abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit dem Bund wollen wir die weitere Entwicklung des Deutschen Schifffahrtsmuseums absichern. Link zum Original
Museen werden stärker als außerschulische Lernorte für Kinder aus benachteiligten Ortsteilen genutzt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Museen wollen wir stärker als außerschulische Lernorte für die Kinder aus benachteiligten Ortsteilen und Wohnquartieren nutzen und unterstützen. Link zum Original
Kunst- und Kulturförderung soll verlässlich sein und im direkten Dialog mit den Akteuren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen weiterhin für eine verlässliche Kunst- und Kulturförderung ein, die wir auch in Zukunft in direktem Dialog mit den verantwortlichen Akteuren entwickeln wollen. Link zum Original
Innovative Kulturfördermodelle mit mehrjähriger Planungssicherheit für Hoch- und Breitenkultur werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es innovative Fördermodelle mit mehrjähriger Planungssicherheit auf den Weg zu bringen und dabei sowohl die Einrichtungen der sogenannten Hochkultur als auch die der sogenannten Breitenkultur im Blick zu haben. Link zum Original
Ziel ist ein wirtschaftlich belastungsfähiges und nachhaltig wirksames öffentlich gefördertes Kultursystem.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein wirtschaftlich belastungsfähiges und nachhaltig wirksames öffentlich gefördertes Kultursystem für die Bürgerinnen und Bürger in unseren Städten. Link zum Original
Die verlässliche Finanzierung von Kultureinrichtungen und -projekten hat Vorrang vor kurzlebigem Eventbetrieb.
Wortlaut im Programm
Die verlässliche Finanzierung von Einrichtungen und Projekten hat Vorrang vor einem kurzlebigen Eventbetrieb. Link zum Original
Öffentliche und private Kulturförderaufgaben werden klar zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine klare Zuordnung öffentlicher und privater Förderaufgaben erreichen und werden alle möglichen Ressourcen prüfen, um zusätzliche Projektmittel für die Kultur zu generieren. Link zum Original
Alle möglichen Ressourcen werden geprüft, um zusätzliche Projektmittel für die Kultur zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine klare Zuordnung öffentlicher und privater Förderaufgaben erreichen und werden alle möglichen Ressourcen prüfen, um zusätzliche Projektmittel für die Kultur zu generieren. Link zum Original
Das maritime Erbe wird durch Sammlung, Erhalt und Präsentation von Zeugnissen zu Häfen, Schifffahrt und Schiffbau bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das maritime Erbe Bremens und Bremerhavens bewahren und setzen uns für die Sammlung, den Erhalt und die Präsentation von baulichen, fotografischen und künstlerischen Zeugnissen ein, die mit den Häfen, der Schifffahrt und dem Schiffbau in Bremen und Bremerhaven verbunden sind. Link zum Original
Privates Engagement von Wirtschaftsvertretern und Einzelpersönlichkeiten für Kunst und Kultur wird weiter positiv begleitet.
Wortlaut im Programm
In Bremen zeigt sich, dass die hohe Bereitschaft zu privatem Engagement nicht nur ein Anhaltspunkt für die Akzeptanz der künstlerischen und kulturellen Produktivität ist, sondern auch Ausdruck ist für ein hohes Maß an Verantwortung der hier lebenden Wirtschaftsvertreter und Einzelpersönlichkeiten. Dies wollen wir weiter positiv begleiten. Link zum Original
Theater, Orchester, Museen, Stadtbibliothek, Volkshochschule, Musikschule, Stadtteilkultur, Kulturzentren, Bürgerhäuser und freie Kulturszene werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Theater, Orchester, Museen, Stadtbibliothek, Volkshochschule, Musikschule, Einrichtungen und Projekte der Stadtteilkultur, die Kulturzentren und Bürgerhäuser sowie die freie Kulturszene auch weiterhin in ihrer erfolgreichen und innovativen Arbeit unterstützen. Link zum Original
Durch kulturelle Bildung, innovative Ansätze und bessere Vernetzung der Kultureinrichtungen werden neue Zielgruppen angesprochen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist uns wichtig, durch Maßnahmen der kulturellen Bildung, innovative Ansätze und eine verbesserte Vernetzung der Kultureinrichtungen neue Zielgruppen und Publikumsschichten anzusprechen. Link zum Original
Kulturinitiativen zu Kinder- und Jugendförderung, demografischem Wandel und Integration erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Augenmerk finden neben den ästhetischen Konzeptionen besonders Initiativen, die sich den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Kinder- und Jugendförderung, demografischer Wandel und Integration stellen. Link zum Original
Die Neuaufstellung des Theaters Bremen sowie die kulturelle Bildungsarbeit von Philharmonikern, Kammerphilharmonie und Shakespeare Company werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die konzeptionelle Neuaufstellung des Theaters Bremen mit Initiativen wie „Klassenlos“ ebenso wie die vielseitigen Aktivitäten der Bremer Philharmoniker, der Deutschen Kammerphilharmonie und der Bremer Shakespeare Company mit ihren neuen Ansätzen in der kulturellen Bildung. Link zum Original
Theater Bremen und Stadttheater Bremerhaven bleiben in kommunaler Trägerschaft.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur kommunalen Trägerschaft des Theaters Bremen und des Stadttheaters Bremerhaven. Link zum Original
Die Schwankhalle wird als Zentrum zeitgenössischer Kunst unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Konzeption der Schwankhalle, ein Zentrum zeitgenössischer Kunst zu sein, im Rahmen unserer Möglichkeiten ebenso unterstützen wie die Initiative für bildende Kunst (Spedition 21 e. V.) am Güterbahnhof und die Musikszene am alten Zollamt. Link zum Original
Die Initiative für bildende Kunst am Güterbahnhof wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Konzeption der Schwankhalle, ein Zentrum zeitgenössischer Kunst zu sein, im Rahmen unserer Möglichkeiten ebenso unterstützen wie die Initiative für bildende Kunst (Spedition 21 e. V.) am Güterbahnhof und die Musikszene am alten Zollamt. Link zum Original
Die Musikszene am alten Zollamt wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Konzeption der Schwankhalle, ein Zentrum zeitgenössischer Kunst zu sein, im Rahmen unserer Möglichkeiten ebenso unterstützen wie die Initiative für bildende Kunst (Spedition 21 e. V.) am Güterbahnhof und die Musikszene am alten Zollamt. Link zum Original
Die Zugänge zu Kunst und Kultur werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Zugänge zu Kunst und Kultur deutlich verbessern. Link zum Original
Das Kulturticket wird ergänzt und mit Maßnahmen der kulturellen Bildung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Kulturticket ist ein erster Schritt getan, der in den kommenden Jahren sinnvoll ergänzt und mit Maßnahmen der kulturellen Bildung verzahnt werden muss. Link zum Original
Die Teilnahme an Kunst und Kultur gilt als herkunftsunabhängiges Bürgerrecht.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Kunst und Kultur ist für uns ein herkunftsunabhängiges Bürgerrecht – denn wir verteidigen mit der Förderung von Kunst und Kultur nicht alleine die Kreativen, sondern uns selbst und unsere Freiheitsrechte. Link zum Original
Kunst und Kultur werden auch unter schwierigen Bedingungen verteidigt und Neuerungen erhalten Raum.
Wortlaut im Programm
Wir werden für Kunst und Kultur streiten und auch unter schwierigen Bedingungen Neuerungen einen Raum bieten. Link zum Original
Es wird geprüft, wie der Bürgerrundfunk technisch und medienpolitisch weiterentwickelt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, wie der Bürgerrundfunk weiterentwickelt werden kann, um den technischen und medienpolitischen Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Link zum Original
Der Fortbestand von Radio Bremen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Fortbestand der kleinsten ARD-Anstalt Radio Bremen ist auch weiterhin zu sichern. Link zum Original
In Verhandlungen mit den anderen Ländern wird eine bedarfsgerechte Finanzierung von Radio Bremen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Kooperationen innerhalb der ARD helfen Radio Bremen, sind aber auf Dauer nicht ausreichend, um der Anstalt im föderalen Konzert der Landesrundfunkanstalten ein eigenes Gesicht zu geben. Daher wird eine bedarfsgerechte Finanzierung das Ziel der Verhandlungen mit den anderen Ländern sein. Link zum Original
Radio Bremen wird als Werkstatt für neue Formate in der ARD weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Radio Bremen wird auch zukünftig unsere Unterstützung erfahren, um als kleinster Sender in der ARD als Werkstatt für neue Formate in allen Medienbereichen die anderen öffentlich-rechtlichen Angebote zu bereichern. Link zum Original
Ausstellungen und Projekte zum Nationalsozialismus und zur Rolle Bremens und Bremerhavens werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Ausstellungen und Projekte, die sich mit dem Nationalsozialismus und der Rolle Bremens und Bremerhavens darin auseinandersetzen, weiter fördern. Link zum Original
Die ideologischen Gemeinsamkeiten alter und neuer Nazis sollen verstärkt deutlich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt soll auch darauf liegen, die ideologischen Gemeinsamkeiten von „alten“ und „neuen“ Nazis deutlich zu machen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.