SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 149 von 1.263 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 149Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 149
Angestrebt werden integrierte Städte, die Leben, Arbeiten und Wohnen verbinden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen integrierte Städte, die Leben, Arbeiten und Wohnen miteinander verbinden. Link zum Original
Die Stadtentwicklung konzentriert sich auf den Stadtumbau in vorhandenen Siedlungsräumen.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung wird sich in Zukunft vor allem auf den Stadtumbau in den vorhanden en Siedlungsräumen konzentrieren. Link zum Original
Die Stadtteile werden mit dem neuen Programm „Vitale Stadtviertel“ gefördert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Rolle müssen die Stadtteile erhalten, die wir mit dem neuen Programm `Vitale Stadtviertel´ konkret fördern werden. Link zum Original
Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen ist Kern jeder Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Programm
Eine ganz besondere Rolle spielt für Bremen dabei die Berücksichtigung des engen Zusammenhangs von Arbeiten und Wohnen: Die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen ist das A und O jeder Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
Bei der Projektentwicklung im Faulenquartier wird ein qualitativer Flächenmix angeboten.
Wortlaut im Programm
Bei der Projektentwicklung im Faulenquartier werden wir darauf achten, dass ein qualitatives Flächen-Mix angeboten wird, um den verschiedenen Bedarfen gerecht zu werden. Link zum Original
Die Umstrukturierung der Bremerhavener Innenstadt wird fortgesetzt und auf den südlichen Teil der Stadtmitte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die begonnene Umstrukturierung der Innenstadt stärkt schon heute die oberzentrale Funktion Bremerhavens. Wir werden diesen Prozess fortsetzen und uns nun auf den südlichen Teil der Stadtmitte konzentrieren. Link zum Original
Rund um das Grundstück des ehemaligen Stadtbads in Bremerhaven entsteht ein Zentrum für öffentliche und private Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Rund um das Grundstück des ehemaligen Stadtbads wollen wir ein Zentrum für öffentliche und private Dienstleistungen schaffen. Link zum Original
Das Geestufer mit seinen Kajen und Docks wird saniert.
Wortlaut im Programm
Mit der Sanierung des Geestufers und seiner Kajen und Docks runden wir das Projekt `Neue Stadtmitte´ ab. Link zum Original
Mehr Fernwanderer werden für Bremen gewonnen und die Abwanderung ins Umland umgekehrt.
Wortlaut im Programm
In Zukunft müssen wir verstärkt Fernwanderer gewinnen und die „Umlandwanderung" zur „Stadtwanderu ng" umkehren. Link zum Original
Projekte, die Wohnen, Leben und Arbeiten mit Ankern wie Universität, Radio Bremen und den alten Hafenrevieren verbinden, werden bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Wohnen und Arbeiten erfordert zudem die Verknüpfung versch iedenartiger Infrastrukturinvestitionen und -maßnahmen. Projekte, die attraktives Wohnen, Leben und Arbeiten um „zugkräftige Anker“ wie etwa die Universität, Radio Bremen (Faulenquartier) und die Alten Hafenreviere in Bremen und Bremerhaven miteinander verbinden, sind dafür besonders geeignet. Link zum Original
Die vorhandenen Naherholungs- und Naturräume werden als Standortvorteile herausgestellt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die in den Städten vorhandenen Naherholungs- und Naturräume als Standortvorteile herauszustellen. Link zum Original
Stadtteile und Wohnquartiere werden qualitativ hochwertig weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Stadtteile und Wohnquartiere müssen deshalb qualitativ hochwertig weiterentwickelt werden. Link zum Original
Aufwertungsmaßnahmen in Stadtteilen umfassen künftig deutlich mehr als die Verbesserung des Einzelhandels- und Dienstleistungsangebots.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund müssen A ufwertungsmaßnahmen künftig wesentlich mehr umfassen als die Verbesserung des Einzelhandels- und Dienstleistungsangebotes. Link zum Original
Stadtteilzentren erhalten hohe Aufenthaltsqualität, vielfältige Kommunikations- und Konsummöglichkeiten und die dafür nötigen Mittel.
Wortlaut im Programm
Stadtteilzentren brauchen insbesondere im Hinblick auf eine Stabilisierung der Sozialstruktur eine hohe Aufenthaltsqualität sowie vielfältige Kommunikations - und Konsu mmöglichkeiten und entsprechende Mittel-Bereitstellungen. Link zum Original
Quartiersmodernisierung und Bestandspflege werden gemeinsam mit den Bewohnern umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Faktoren `Quartiermodernisierung´ und `Bestandspflege´ nur gemeinsam mit den Bewohnern zu realisieren sind. Da für ist ein Konzept zu erarbeiten, das sich an den Bedürfnissen des täglichen Lebens nach dem Motto `Gelebte Stadt – gepflegte Stadt – gesunde Stadt´ orientiert. Link zum Original
Ein Konzept nach dem Motto „Gelebte Stadt – gepflegte Stadt – gesunde Stadt“ wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Faktoren `Quartiermodernisierung´ und `Bestandspflege´ nur gemeinsam mit den Bewohnern zu realisieren sind. Da für ist ein Konzept zu erarbeiten, das sich an den Bedürfnissen des täglichen Lebens nach dem Motto `Gelebte Stadt – gepflegte Stadt – gesunde Stadt´ orientiert. Link zum Original
Stadtteilzentren und mittelständische Strukturen werden gestärkt und die Instrumente dazu weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Stadtteilzentren und mittelständische Strukturen müssen gestärkt, die Instrumente dazu weiterentwickelt werden. Wir werden im Rahmen einer weiterführenden Arbeitsmarktpolitik Projekte entwickeln, die diesen öffentlich abzudeckenden Bedarf mit vorhandenen frei en Arbeitspotenzialen verbindet. Link zum Original
Die Nutzung urbaner Qualitäten und brachliegender Innenstadtflächen wie Wasserwerksgelände, Faulenquartier oder Neuer/Alter Hafen erhält Vorrang.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von "urbanen Qualitäten", aber auch von brachliegenden bzw. unzureichend genutzten Innenstadtflä chen wie zum Beispiel die des Wasserwerksgeländes, des Faulenquartiers oder des Neuen/Alten Hafens müssen in den Vordergrund gerückt werden. Link zum Original
Stadtentwicklung folgt den Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung muss, wie schon im Kapitel Wirt schaft beschrieben, den Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung genügen. Link zum Original
Städte werden so entwickelt, dass sie Leben, Arbeiten und Wohnen kombinieren und ökologischen Anforderungen genügen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen integrierte Städte, die Leben, Arbeiten und Wohnen miteinander kombinieren und gleichzeitig ökologischen Anforderungen genügen. Link zum Original
Stadtentwicklung konzentriert sich künftig auf Umbau statt Wachstum.
Wortlaut im Programm
Stadtentwicklung wird sich darum zukünftig primär auf den Umbau statt auf das Wachstum konzentrieren müssen. Link zum Original
Stadtentwicklung konzentriert sich auf vorhandene Siedlungsräume und Infrastrukturen und vermeidet künstliche Nutzungsgegensätze.
Wortlaut im Programm
Sie muss sich auf vorhandene Siedlungsräume und Infrastrukturen konzentrieren und darf nicht künstliche Gegensätze zwischen verschiedenen Nutzungen erzeugen. Link zum Original
Entwicklungen innerhalb Bremens und Bremerhavens werden gezielt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
In stärkerer Weise wollen wir jetzt gezielt Entwicklungen innerhalb Bremens und Bremerhavens vorantreiben. Link zum Original
Die Bremer Innenstadt wird stärker mit Viertel, Faulenquartier, Bahnhofsvorstadt und über die Weser hinweg verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Innenstadt in den nächsten Jahren verstärkt mit ihren Vorstädten – dem „Viertel “, dem Faulenquartier, der Bahnhofsvorstadt – und über die Weser hinweg verbinden. Link zum Original
Brachliegende Gebiete wie das Güterbahnhofareal werden möglichst mit Wohn- und Dienstleistungsnutzungen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Brachliegende Gebiete wie das Güterbahnhofareal sollen möglichst mit Wohn- und Dienstleistungsnutzungen umgestaltet werden. Link zum Original
Ein Leitbild „Wohnen in der Stadt“ wird entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben der Stärkung des Einzelhandels und der Schaffung von Büro- und Dienstleistungsarbeitsplätzen wollen wir die attraktiven Innenstadtlagen nutzen, um ein neues Leitbild „Wohnen in der Stadt“ zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören unter anderem der Ersatz alter, nicht instandsetzungsfähiger Bausubstanz, innovative Baugrup penprojekte und die Schließung von Baulücken als neue Wohnmöglichkeiten für Stadtbürger. Link zum Original
Für Wohnen in der Innenstadt werden nicht instandsetzungsfähige Altbauten ersetzt, Baugruppenprojekte ermöglicht und Baulücken geschlossen.
Wortlaut im Programm
Neben der Stärkung des Einzelhandels und der Schaffung von Büro- und Dienstleistungsarbeitsplätzen wollen wir die attraktiven Innenstadtlagen nutzen, um ein neues Leitbild „Wohnen in der Stadt“ zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehören unter anderem der Ersatz alter, nicht instandsetzungsfähiger Bausubstanz, innovative Baugrup penprojekte und die Schließung von Baulücken als neue Wohnmöglichkeiten für Stadtbürger. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen mit ihren Stadtteilen sozial zusammengehalten, wirtschaftlich attraktiver und lebenswerter werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen und Bremerhaven mit seinen Stadtteilen sozial zusam menhalten, wirtschaftliche Attraktivität stärken und die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger verbessern. Link zum Original
Brachfallende oder ungenutzte Flächen in den Stadtteilen werden neu belebt.
Wortlaut im Programm
Wie schon in Gröpelingen, Hemelingen, Vegesack, Tenever und Lehe begonnen, wollen wir Destabilisierungen vermeiden und brachfallende oder ungenutzte Flächen neu beleben und Leerstände sowie die Abwanderung von Einwohnern verhindern. Link zum Original
Leerstände und die Abwanderung von Einwohnern aus den Stadtteilen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wie schon in Gröpelingen, Hemelingen, Vegesack, Tenever und Lehe begonnen, wollen wir Destabilisierungen vermeiden und brachfallende oder ungenutzte Flächen neu beleben und Leerstände sowie die Abwanderung von Einwohnern verhindern. Link zum Original
Neue Entwicklungen in der Dienstleistungs- und Einzelhandelslandschaft der Stadtteile dienen als Ausgangspunkt für deren bauliche, wirtschaftliche und soziale Erneuerung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Entwicklungen etwa in der Dienstleistungs- und Einzelhandelslandschaft der Stadtteile als Ausgangspunkt für eine bauliche, wirtschaftliche und soziale Erneuerung nutzen. Link zum Original
Arbeiten und Wohnen sollen in der Stadtentwicklung miteinander verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Arbeiten und Wohnen sind keine Gegensätze, sondern sind zu verbinden. Link zum Original
Für 2003 bis 2007 wird ein Programm „Vitale Stadtviertel“ mit 100 Millionen Euro aus dem ISP-Nachfolgeprogramm finanziert.
Wortlaut im Programm
Die SPD will deshalb für die Jahre 2003 bis 2007 ein Programm „Vitale Stadtviertel“ mit einem Umfang von 100 Millionen Euro aus dem ISP-Nachfolgeprogramm finanzieren. Link zum Original
Die Mittel der Stiftung „Wohnliche Stadt“ werden schwerpunktmäßig für die Stärkung der Stadtteile eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel der Stiftung „Wohnliche Stadt“ wollen wir ebenfalls schwerpunktmäßig für Maßnahmen zur Stärkung der Stadtteile einsetzen. Link zum Original
Das Flächenangebot für neue Wohngebiete in Bremerhaven wird gezielt ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Bremen hält für die nächsten Jahre ein hinreichendes Angebot an Flächen für neue Wohngebiete vor, in Bremerhaven wollen wir dieses Angebot gezielt ausdehnen. Link zum Original
In neuen Wohngebieten wird günstiges Bauen für junge Familien durch eine höhere Quote bauträgerfreier Grundstücksangebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Gerade in neuen Wohngebieten wollen wir günstiges Bauen insbesondere für junge Familien unter anderem durch eine weiter erhöhte Quote an bauträgerfreien Grundstücksangeboten ermöglichen. Link zum Original
Das Baulückenprogramm wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir das erfolgreiche Baulückenprogramm fortsetzen. Link zum Original
Ungenutzte Flächen, vorrangig in innerstädtischen Lagen und an ÖPNV-Achsen, werden für Wohnangebote mobilisiert.
Wortlaut im Programm
So werden attraktive Wohnangebote in den Stadtteilen entstehen, die wir auch durch die Mobilisierung ungenutzter Flächen, vorrangig in attraktiven innerstädtischen Lagen und an ÖPNV-Achsen, aufwerten wollen. Link zum Original
Wohnungszusammenlegungen und Modernisierungen im Mietwohnungsbestand werden politisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher muss wohnungspolitisch stärker mit Wohnun gszusammenlegungen und Modernisierungen reagiert werden. Dies wollen wir politisch fördern; Link zum Original
Gezielte Rückbau- und Abrissmaßnahmen sollen flächendeckende Leerstände verhindern.
Wortlaut im Programm
wenn verhindert werden soll, dass der Markt flächendeckend Leerstände erzeugt, sind gezielt Rückbau- und Abrissmaßnahmen erforderlich. Link zum Original
Auf neu entstehenden Brachen sollen neue Baumaßnahmen oder Renaturierungen erfolgen, um eine Zerklüftung der Stadt zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
es können neue Brachen in der Stadt entstehen. Um eine Zerklüftung der Stadt zu vermeiden, müssen hier neue Baumaßnahmen erfolgen oder Renaturierungen stattfinden; Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbaupolitik ist somit neu auszurichten. Link zum Original
Der bestimmende öffentliche Einfluss auf die Wohnungsgesellschaften wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
Für die SPD in Bremen und Bremerhaven ist die Wahrung und Gestaltung des bestimmenden öffentlichen Einfluss es auf Wohnungsgesellschaften ein zentraler Bestandteil einer verantwortungsvollen Stadt- und Wohnungspolitik. Link zum Original
Die Sauberkeit der Quartiere wird durch Stadtreinigung und das Programm „Saubere Stadt“ auch unter arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten verbessert.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren hat die Sauberkeit der Quartiere einen hohen Stellenwert für die Lebensqualität in der Stadt, die wir durch weitere Anstrengungen in der Stadtreinigung und mit dem Programm „Saubere Stadt" auch unter arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten noch verbessern wollen. Link zum Original
Die bestehende Siedlungsfläche wird möglichst wenig ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Mit dem knappen Gut Fläche wollen wir sorgsam umgehen. Der jährliche Flächenverbrauch muß gesenkt, die bestehende Siedlungsfläche möglichst wenig ausgedehnt werden. Link zum Original
Die Verdichtungspotenziale der Stadt werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Verdichtungspotenziale der Stadt erschließen und die Anstrengungen beim Flächenrecycling steigern. Link zum Original
Die Anstrengungen beim Flächenrecycling werden gesteigert.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Verdichtungspotenziale der Stadt erschließen und die Anstrengungen beim Flächenrecycling steigern. Link zum Original
Die „Stadt der kurzen Wege“ und „barrierefreie Quartiere“ werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Und angesichts der wachsenden Zahl älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger wollen wir au ch für langsame Verkehrsteilnehmer bessere Bedingungen schaffen und die „Stadt der kurzen Wege“ sowie „barrierefreie Quartiere“ stärken. Link zum Original
Das Kleingartenwesen erhält verlässliche Entwicklungsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von der jüngst erstellten wissenschaftlichen Analyse wollen wir zudem verlässliche Entwicklungsperspektiven für das Kleingartenwesen bieten. Link zum Original
Die Umstrukturierung des Kleingartenwesens wird gemeinsam mit Verbänden und Vereinen begleitet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir die mittelfristig zu erwartende Umstrukturierung begleiten, bedarfsorientiert neue Kleingartenflächen erschließen und frei werdende Flächen zum Teil auch weiterhin für Naherholungszwecke nutzen. Link zum Original
Bedarfsorientiert werden neue Kleingartenflächen erschlossen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir die mittelfristig zu erwartende Umstrukturierung begleiten, bedarfsorientiert neue Kleingartenflächen erschließen und frei werdende Flächen zum Teil auch weiterhin für Naherholungszwecke nutzen. Link zum Original
Frei werdende Kleingartenflächen werden teilweise weiter für Naherholung genutzt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Kleingartenverbänden und -vereinen werden wir die mittelfristig zu erwartende Umstrukturierung begleiten, bedarfsorientiert neue Kleingartenflächen erschließen und frei werdende Flächen zum Teil auch weiterhin für Naherholungszwecke nutzen. Link zum Original
In den Stadtteilen wird studentischer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass die Schaffung von studentischem Wohnraum in den Stadtteilen die Lebenssituation und die Studiensituation verbessert. Link zum Original
Das Programm Wohnen in Nachbarschaften gilt als vorbildlich für die Förderung sozialer Infrastruktur in Problemstadtteilen.
Wortlaut im Programm
Wohnen in Nachbarschaften ist aus unserer Sicht ein vorbildliches Programm zur Förderung der sozialen Infrastruktur in besonders problematischen Stadtteilen. Link zum Original
Stadtteile, die beim Stadtteilmanagement bisher nicht ausreichend gefördert wurden, erhalten bessere professionelle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir uns für eine verbesserte professionelle Unterstützung der Stadtteile einsetzen, die hinsichtlich des Stadtteilmanagements bisher nicht hinreichend gefördert wurden. Link zum Original
Ein neues Spielraumkonzept soll öffentliche Räume für Jugendliche attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Die SPD unterstützt die Entwicklung des neuen Spielraumkonzeptes, bei dem es auch darum gehen muss, öffentliche Räume insgesamt für Jugendliche zukünftig attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Runde Tische und Ideenwettbewerbe zur Stadtteilplanung beziehen die Betroffenen ein.
Wortlaut im Programm
! runde Tische zur Stadtteilplanung und -entwicklung unter Einbeziehung der Betroffenen, (I-deenwettbewerbe); Link zum Original
Altengerechtes Wohnen in den Wohnquartieren wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
! verstärkte Förderung altengerechten Wohnens in den Wohnquartieren und verstärkte Hilfen beim Umzug; Link zum Original
Altengerechter und kindgerechter Wohnungsbau in Form von Allgenerationen-Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
! Förderung von altengerechtem und damit auch kindgerechterem Wohnungsbau (Allgenerationen-Wohnungen); Link zum Original
Die Lebensqualität der Bürger wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Daneben muss aber auch der Einsatz für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger treten. Link zum Original
Zwischen Hindenburgstraße und Bremerhavener Heerstraße wird eine fußläufige Querverbindung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Einkaufsmeile Hindenburgstraße und Bremerhavener Heerstraße haben sich zu einem sehenswerten Ensemble vereinigt und bieten auch über die örtliche Kundschaft hinaus Anreize, bu mmeln zu gehen. Zukünftig ist eine fußläufige Querverbindung der beiden Einkaufsstraßen erforderlich. Link zum Original
Die erhaltenswerte Bausubstanz auf dem BWK-Areal in Blumenthal wird instand gesetzt.
Wortlaut im Programm
Das bereits angekaufte Areal der BWK in Blumenthal muss mit dem städtebaulichen Ziel entwickelt werden, zum einen die bereits bestehende erhaltenswerte Bausubstanz instand zu setzen und ein sich entwickelndes Gewerbegebiet für Neuansiedlungen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Auf dem BWK-Areal entsteht ein Gewerbegebiet für Neuansiedlungen.
Wortlaut im Programm
Das bereits angekaufte Areal der BWK in Blumenthal muss mit dem städtebaulichen Ziel entwickelt werden, zum einen die bereits bestehende erhaltenswerte Bausubstanz instand zu setzen und ein sich entwickelndes Gewerbegebiet für Neuansiedlungen zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Der erhaltenswerte Altbestand wird gemeinsam mit privaten Investoren städtebaulich entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen versuchen, den baulich erhaltenswerten Altbestand zusammen mit privaten Investoren städtebaulich zu entwickeln. Link zum Original
Die Landrat-Christians-Straße wird sofort zur Einkaufsstraße umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Umgestaltung der Landrat-Christians-Strasse zu einer E inkaufsstraße ist so fort umzusetzen. Link zum Original
Blumenthal wird vom Blumenthal Center aus in Richtung Bahnhof als künftigem Verkehrsknotenpunkt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Stadtteil Blumenthal vom Blumenthal Center aus neu in Richtung Blumenthaler Bahnhof entwickeln, den wir als zukünftigen Verkehrsknotenpunkt begreifen. Link zum Original
Das Gebiet um den Sedanplatz wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Aufwertung des Gebietes um den Sedanplatz ein. Link zum Original
Die Idee einer Markthalle am Sedanplatz wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die vorgestellte Idee einer Markthalle wie in Hannover oder Barcelona begrüßen wir ausdrücklich. Es wird Aufgabe der Stadtgemeinde sein, dieses Projekt z.B. durch eine Platzneupflasterung und ein bis zum Haven Höövt reichendes Licht-Raum-Konzept nicht nur ideell zu begleiten. Link zum Original
Die Stadtgemeinde begleitet das Markthallenprojekt etwa durch Neupflasterung und ein Licht-Raum-Konzept.
Wortlaut im Programm
Die vorgestellte Idee einer Markthalle wie in Hannover oder Barcelona begrüßen wir ausdrücklich. Es wird Aufgabe der Stadtgemeinde sein, dieses Projekt z.B. durch eine Platzneupflasterung und ein bis zum Haven Höövt reichendes Licht-Raum-Konzept nicht nur ideell zu begleiten. Link zum Original
Der Erweiterungsbau des Bürgerhauses zum Sedanplatz wird angegangen.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, endlich den Erweiterungsbau des Bürgerhauses zum Sedanplatz anzugehen und so eine Öffnung des Hauses wie auch eine Aufwertung des Platzes zu betreiben. Link zum Original
Das Gelände der Wilhelm-Kaisen-Kaserne wird in ein Gewerbegebiet umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Nach der Auflösung der Wilhelm-Kaisen-Kaserne treten die Sozialdemokraten für eine Wandlung in ein Gewerbegebiet ein; dieses Areal kann für Erweiterungen der Anstalten Friedeh orst sowie für Dienstleistungsbetriebe im Umfeld der Anstalt herangezogen werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten betrachtet.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer zukunftsorientierten Stadtentwicklungspolitik ist es, den Flächenverbrauch auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zu betrachten. Link zum Original
Die Revitalisierung von Gewerbeflächen hat Vorrang vor der Ausweisung neuer.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausweisung von Gewerbeflächen hat für uns die Revitalisierung Vorrang vor der Schaffung neuer Gewerbeflächen. Link zum Original
Die neuen Aufgaben der Stadtentwicklung infolge des demografischen Wandels werden frühzeitig angegangen.
Wortlaut im Programm
Für die Region resultieren daraus neue Aufgaben in der Stadtentwicklung. Wir wollen diese Aufgabe rechtzeitig, d. h. heute, in Angriff nehmen. Link zum Original
Wohnung, Wohnumfeld und Urbanität der Stadtteile erfüllen das Bedürfnis nach sicheren Rückzugsorten.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Mobilität im Berufsleben fordert heute sichere Rückzugsmöglichkeiten der Bevölkerung. Einen Ort, an dem man sich auskennt und zu Hause fühlen kann. Die Wohn ung, das Wohnumfeld und die Urbanität der Stadtteile müssen diesen euen Ansprüche der Men schen befriedigen. Link zum Original
Private Investitionen in Vegesack werden bei Bedarf städtebaulich begleitet.
Wortlaut im Programm
Wenn es in Vegesack erforderlich ist, das private Investment städtebaulich zu begleiten, so werden wir dies ebenso tun wie die Fortentwicklung Blumenthals zu einer an der Landrat-Christians-Straße ausgerichteten Entwicklung oder der Erstellung eines Parkdecks im Ortskern von Burglesum, um auch dort die Einkaufsmöglichkeiten zu fördern. Link zum Original
Blumenthal wird entlang der Landrat-Christians-Straße fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wenn es in Vegesack erforderlich ist, das private Investment städtebaulich zu begleiten, so werden wir dies ebenso tun wie die Fortentwicklung Blumenthals zu einer an der Landrat-Christians-Straße ausgerichteten Entwicklung oder der Erstellung eines Parkdecks im Ortskern von Burglesum, um auch dort die Einkaufsmöglichkeiten zu fördern. Link zum Original
Im Ortskern von Burglesum wird ein Parkdeck zur Förderung der Einkaufsmöglichkeiten errichtet.
Wortlaut im Programm
Wenn es in Vegesack erforderlich ist, das private Investment städtebaulich zu begleiten, so werden wir dies ebenso tun wie die Fortentwicklung Blumenthals zu einer an der Landrat-Christians-Straße ausgerichteten Entwicklung oder der Erstellung eines Parkdecks im Ortskern von Burglesum, um auch dort die Einkaufsmöglichkeiten zu fördern. Link zum Original
In den Wohngebieten wird das Wohnumfeld durch Entsiegelung und Anpassung des Wohnungsbestands intensiv verbessert.
Wortlaut im Programm
Eine intensive Wohnumfeldverbesserung muss in den Wohngebieten durch Entsiegelung und Anpassung des Wohnungsbestandes durchgeführt werden. Link zum Original
Die Programme Wohnen in Nachbarschaft (WiN) und Soziale Stadt werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Das Zusammenspiel verschiedener Programme wie z. B. das Programm Wohnen in Nachbarschaft (WiN) und „Soziale Stadt“ werden wir absichern und, wenn erforderlich, mit arbeitsmarktpolitischen Beschäftigungsmaßnahmen flankieren, die – verbunden mit dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der von Arbeitslosigkeit Betroffenen – positive Ansätze für die Weiterentwicklung der Wohngebiete in besonderen Brennpunkten mit hoher Arbeitslosigkeit aufweisen. Link zum Original
Die Wohnungsbestände der Genossenschaften werden mit Fördermitteln an künftige Qualitätsansprüche angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbestände der genossenschaftlichen Wohnungsgesellschaften müssen den qualitativen Ansprüchen der Zukunft angepasst werden. Hierfür sind nicht nur fördernde Mittel bereit zu stellen, auch eine frühzeitige Einbindung der Anwohner in den betroffenen Ortsteilen ist notwendig. Link zum Original
Die Anwohner in den betroffenen Ortsteilen werden frühzeitig in die Modernisierung der Genossenschaftsbestände eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbestände der genossenschaftlichen Wohnungsgesellschaften müssen den qualitativen Ansprüchen der Zukunft angepasst werden. Hierfür sind nicht nur fördernde Mittel bereit zu stellen, auch eine frühzeitige Einbindung der Anwohner in den betroffenen Ortsteilen ist notwendig. Link zum Original
Die Modernisierungsmaßnahmen an der Gewoba-Wohnanlage in Lüssum werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Diese beginnenden Maßnahmen im Bereich Lüssum (Gewoba-Wohnanlage) sind zu unterstützen. Link zum Original
Eine Wohnlandschaftsarchitektur wird im Zusammenspiel von privaten Bauträgern und Stadt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es sinnvoll, auch eine Wohnlandschaftsarchitektur zu entwickeln, aber dies kann nur im Zusammenspiel zwischen den privaten Bauträgern und der Stadt entstehen Link zum Original
Das Baulückenkataster wird wieder aufgenommen und fortgeschrieben, um Baulücken und hintere Bebauung stärker zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Inanspruchnahme von Baulücken und der sogenannten hinteren Bebauung trägt zu einer besseren sozialen Struktur in der Region bei. Für diese Maßnahme fordern wir Sozialdemokraten die Wiederaufnahme und Fortschreibung des Baulückenkatasters. Link zum Original
Der Ortsteil Grohn wird neu ausgerichtet und saniert.
Wortlaut im Programm
Die neuen Strukturen im Ortsteil Grohn fordern eine Neuausrichtung und Sanierung des Ortsteils. Link zum Original
In Grohn wird die Aufenthaltsqualität gesichert oder wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Aufenthaltsqualität genauso sicherzustellen bzw. wieder herzustellen wie die wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen des Science Parks zu gewährleisten. Link zum Original
Für Grohn wird ein förmliches Sanierungsgebiet oder eine andere Lösung mit Beteiligung der Bevölkerung, etwa über einen Sanierungsbeirat, angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns die Einrichtung eines förmlichen Sanierungsgebietes vor, werden aber auch anderen Lösungen zustimmen, die die Aufwertung des Stadtteils für die Bevölkerung unter Gewährleistung ihrer Einbeziehung (z.B. in Form eines Sanierungsbeirats) bewirken. Link zum Original
Das WiN-Programm in Marßel, Grohn und Lüssum wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die SPD Bremen-Nord unterstützt die vorbildliche Ar beit der Mitarbeiter im Be reich Mar ßel, Grohn und Lüssum für das Programm `Wohnen in Nachbarschaften´ (WiN). Dieses Ergebnis ist weiterzuführen und auszubauen. Link zum Original
Nachbarschaftsprobleme werden aktuell und flexibel aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Die SPD möchte erreichen, dass jeweils aktuell und flexibel Probleme aufgegriffen und einer guten Nachbarschaft zugeführt werden. Link zum Original
Bezahlbare altengerechte Wohnungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung und Mitgestaltung der Älteren muss durch ein entsprechendes Umfeld gesichert werden. Das gilt für Wohnungs- und Städtebau, Verkehrswesen, Gesundheitsfürsorge, Bildungseinrichtungen und Kulturangebote. Dazu gehört insbesondere die Förderung altengerechter Wohnungen, die für alle bezahlbar sind. Link zum Original
Die Zahl der Kleingärten wird an Bedarf und Nachfrage angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Kleingärten werden wir dem Bedarf und der Nachfrage entsprechend anpassen. Link zum Original
Kommunale Handlungsmöglichkeiten über Gesellschaften mit öffentlicher Beteiligung werden für Ansiedlung und Wohnungsbau genutzt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Handlungsmöglichkeiten unter Einsatz der Gesellschaften mit Beteiligung der öffentlichen Hand müssen genutzt werden. Link zum Original
Gewerbeansiedlungs- und Wohnungsbaupolitik werden flächenschonend kombiniert.
Wortlaut im Programm
Eine sinnvolle und flächenschonende Kombination von Gewerbeansiedlu ngspolitik und Wohnungsbaupolitik soll neue Impulse für die Entwicklung der Stadt bieten. Link zum Original
Für den Stadtbezirk Bremen-West wird eine städtebauliche Entwicklungsplanung begonnen, die Gewerbegebiete aktiviert und Wohngebiete aufwertet.
Wortlaut im Programm
Wir werden für den gesamten Stadtbezirk eine städtebauliche Entwicklungsplanung beginnen, die die Gewerbegebiete in ihren unzureichend genutzten Teilen aktivieren hilft und den Wohngebieten einen städtebaulichen attraktiven Entwicklungsrahmen schafft. Ziel ist, den Stadtbezirk aufzuwerten, um ihn als Wohn- und Arbeitsstandort neu zu entwickeln. Link zum Original
Zeitgleich mit dem Neubau der Justizvollzugsanstalt im Blockland entsteht eine Entwicklungskonzeption für das bisherige Anstaltsgelände an der Sonnemannstraße.
Wortlaut im Programm
dass zeitgleich mit dem Neubau der Justizvollzugsanstalt im Blockland ei ne Entwicklungskonzeption für das jetzige Anstaltsgelände an der Sonnemannstraße entsteht; Link zum Original
Auf der durch Verlagerung des Zubringers Industriehafen frei werdenden Fläche wird attraktiver Wohnungsbau realisiert.
Wortlaut im Programm
attraktiven Wohnungsbau auf der Fläche realisieren, die durch die Verlagerung des BAB- Zubringers „Industriehafen“ frei wird; Link zum Original
Die Fläche am Oslebshauser Bahnhof wird belebt.
Wortlaut im Programm
dass die Fläche am Oslebshauser Bahnhof belebt wird; Link zum Original
Auf dem Gelände am Menkenskamp wird der Wohnungsbau fortgeführt.
Wortlaut im Programm
endlich dafür sorgen, dass auf dem Gelände am Menkenskamp Wohnungsbau fortgeführt wird; Link zum Original
Für das Gelände des Rangierbahnhofs Gröpelingen werden Nachnutzungsplanungen entwickelt.
Wortlaut im Programm
dass für das Gelände des Rangierbahnhofs in Gröpelingen Planungen für die Nachnutzung entwickelt werden; Link zum Original
Die Sanierung des Gebiets Waller Heerstraße wird entsprechend dem beschlossenen Ortsgesetz durchgeführt.
Wortlaut im Programm
! dass die Sanierung des Gebietes Waller Heerstraße entsprechend des beschlossenen Ortsgesetzes durchgeführt wird; Link zum Original
Die Planungen für die Überseestadt werden unter Beteiligung der verschiedenen Interessengruppen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
! dass die Planungen für das Gebiet der „Überseestadt“ unter Beteiligung der verschiedenen Interessengruppen vorangetrieben werden; Link zum Original
Der Bebauungsplan für die Bürgerweide in Findorff wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
! für Findorff dafür sorgen, dass der auf den Weg gebrachte Bebauungsplan für die Bürgerweide beschlossen wird. Link zum Original
Auf der Bürgerweide werden keine weiteren Hallen gebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus benötigen wir auf der Bürgerweide keine weiteren Hallen. Link zum Original
Das Bebauungsplanverfahren für das Gebiet Plantage wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
! dass das Bebauungsplan verfahren für die Nutzung des Gebietes „Plantage“ vorangetrieben wird. Dabei ist die Neugestaltung der Admirals traße einzubeziehen und das historische Gebäude der Rohrstuhlfabrik (Polsterhallen) zu erhalten; Link zum Original
Die Neugestaltung der Admiralstraße wird in die Planung für das Gebiet Plantage einbezogen.
Wortlaut im Programm
! dass das Bebauungsplan verfahren für die Nutzung des Gebietes „Plantage“ vorangetrieben wird. Dabei ist die Neugestaltung der Admirals traße einzubeziehen und das historische Gebäude der Rohrstuhlfabrik (Polsterhallen) zu erhalten; Link zum Original
Die nachhaltigen Projekte und Diskussionen aus dem Agenda-Prozess werden als Entwicklungspotenziale in die Stadtteilplanung der Neustadt aufgenommen und unterstützt.
Wortlaut im Programm
! die nachhaltigen Projekte, sowie die Diskussion en im Agenda-Prozess, als ernst zunehmende Entwicklungspotenziale in die Stadtteilplanung dringend aufnehmen und kontinuierlich begleiten und unterstützen. Link zum Original
Der Ortsteil Hohentor wird als Sanierungsgebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir uns dafür stark machen, dass der Ortsteil Hohentor als Sanierungsgebiet ausgewiesen wird; Link zum Original
Die wohnungsnahen Einkaufsmöglichkeiten werden durch Nahversorgungszentren in den Stadtteilquartieren verbessert.
Wortlaut im Programm
! uns für eine Verbesserung der wohnungsnahen Einkaufsmöglichkeiten durch Schaffung von Nahversorgungszentren in den einzelnen Stadtteilquartieren einsetzen; Link zum Original
Die soziale und kulturelle Infrastruktur in Obervieland wird verbessert und abgesichert.
Wortlaut im Programm
! in Obervieland für eine Verbesserung und Absicherung der sozialen und kulturellen Infrastruktur sorgen, sowie die Belebung des Einzelhandelsangebotes unterstützen; Link zum Original
In Woltmershausen wird am Weserufer zwischen Hohentorshafen und Weserufer-Park Wohnungsbau ermöglicht.
Wortlaut im Programm
! in Woltmershausen am Weserufer zwischen Hohentorshafen und Weserufer-Park Wohnungsbau mit Blick auf das Wasser und den Dom ermöglichen; Link zum Original
Die Erschließung des Hohentorshafens für eine Mischung aus Gewerbe, Wohnen und Freizeit wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
! die Erschließung des Hohentorshafens für maritimes Leben durch eine Symbiose von Gewerbe (z.B. Schaffung eines Kompetenzzentrums Holz in Zusammenarbeit mit der Hochschule), Wohnen, Freizeit (Marina ), mit einer direkten Verkehrsanbindung durch ein en Tunnel an die Große Sortillienstraße und Verknüpfung mit dem ÖPNV-Netz am Neustadtbahnhof, vorantreiben; Link zum Original
Der Bereich zwischen Leibnizplatz und Pipe wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
! den Bereich zwischen Leibnizplatz und Pipe für die Bürger attraktiver gestalten; Link zum Original
Auf den Grundstücken nahe dem Werdersee im Bereich Huckelriede/Dammacker wird künftig auch Wohnungsbau zugelassen.
Wortlaut im Programm
! auf den Werdersee nahen Grundstücken (im Be reich Huckelriede/Dammacker) künftig auch Wohnungsbau zugelassen wird; Link zum Original
Der innenstadtnahe Bereich im Nordosten soll nicht störendes Dienstleistungsgewerbe aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Der innenstadtnahe Bereich eignet sich für die Aufnahme dienstleistenden nichtstörenden Gewerbes. Link zum Original
Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation sind so durchzuführen, dass die Lebensqualität des Stadtteils erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation sind so durchzuführen, dass die Lebensqualität des Stadtteils erhalten bleibt. Link zum Original
Das Gelände der Schule an der Lothringer Straße wird für ein Mehrgenerationen-Projekt genutzt.
Wortlaut im Programm
! das Gelände der Schule „An der Lothringer Straße“ für ein Mehrgenerationen-Projekt nutzen, dabei soll die Kinderschule ebenso erhalten bleiben, wie die zur Schule gehörende Tu rnhalle. Eine Kindertagesstätte werden wir einrichten; Link zum Original
Die gewachsenen städtebaulichen Strukturen in Schwachhausen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
! in Schwachhausen für eine Erhaltung der gewachsenen städtebaulichen Strukturen sorgen; Link zum Original
Für das übrige Radio-Bremen-Gelände an der Vahrer Straße wird eine moderne Nutzungskonzeption entwickelt.
Wortlaut im Programm
! uns beim Umzug von „Radio-Bremen (Hörfunk)“ dafür einsetzen, dass der Sendesaal erhalten wird und für den Rest des Radio-Bremen-Geländes an der Vahrer Straße eine moderne Nutzungskonzeption entwickeln; Link zum Original
Das Gelände an der ehemaligen Wendeschleife der Linie 6 wird für Wohnbebauung und die Erweiterung des Technologieparks genutzt.
Wortlaut im Programm
! das Gelände an der ehemaligen Wendeschleife der Straßenbahnlinie 6 bis zur Bahnlinie Bremen - Hamburg für Wohnbebauung und die Erweiterung des Technologieparks nutzen. Link zum Original
Die Kleingartengebiete entlang der Eisenbahn werden erhalten.
Wortlaut im Programm
! die Kleingartengebiete längs der Eisenbahn werden wir erhalten. Sie stehen für eine Erweiterung des Technologieparks nicht zur Verfügung. Link zum Original
Die Kleingartengebiete stehen für eine Erweiterung des Technologieparks nicht zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
! die Kleingartengebiete längs der Eisenbahn werden wir erhalten. Sie stehen für eine Erweiterung des Technologieparks nicht zur Verfügung. Link zum Original
Das Wegenetz im Kleingartengebiet wird für Spaziergänger verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Wegenetz im Kl eingartengebiet wollen wir verbessern, um es für Spaziergänger noch attraktiver zu gestalten; Link zum Original
In Horn-Lehe werden die Geschäfts- und Einzelhandelszentren zu Stadtteilzentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
! in Horn-Lehe die Geschäfts- und Einzelhandel szentren an der Horner Heerstraße, der Wilhelm-Röntgen-Straße und Kopernikusstraße zu mehreren Stadtteilzentren ausbauen und entwickeln; Link zum Original
Für den Büropark werden keine weiteren Erschließungsmaßnahmen vorgenommen.
Wortlaut im Programm
! keine weiteren Erschließungsmaßnahmen für den Büropark, da eine Nachfrage dafür nicht besteht. Link zum Original
Durch Neujustierung öffentlicher Mittel und örtliches Engagement sollen im Bremer Osten vitale Stadtviertel entstehen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, durch Neujustierung der eingesetzten öffentlichen Mittel und örtliches Engagement vitale Stadtviertel und damit etwas pro Stadtteil, d.h. für die in Bremen lebenden Menschen, zu schaffen. Link zum Original
Der Rückbau besonders belasteter Wohnanlagen ist Teil einer überarbeiteten städtebaulichen Entwicklungsplanung.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Rückbau in besonders belasteten Wohnanlagen ist Teil einer überarbeiteten städtebaulichen Entwicklungsplanung: Link zum Original
Zusätzliche Gewerbeflächen dürfen nicht durch Wohngebiete erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Gewerbeflächen dürfen nicht durch Wohngebiete erschlossen werden; Link zum Original
Die Sauberkeit der Stadtteile hat höchste Priorität und wird bedarfsgerecht verbessert.
Wortlaut im Programm
! die Sauberkeit der Stadtteile hat höchste Priorität und muss bedarfsgerecht ausgebaut werden; Link zum Original
Die Sozialwohnungen im Bremer Osten werden erhalten und saniert.
Wortlaut im Programm
! Erhalt und Sanierung der Sozialwohnungen im Bremer Osten sind unverzichtbar; Link zum Original
Die Modernisierung im Wohnungsbestand wird stärker öffentlich gefördert.
Wortlaut im Programm
! Modernisierung im Bestand muss mehr als in der Vergangenheit öffentlich gefördert werden; Link zum Original
Gesunde gewachsene Strukturen in den Stadtteilen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
! Gesunde gewachsene Strukturen sind zu sichern. Link zum Original
Die Mittel der Programme WiN und Soziale Stadt bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
! Erhalt der Mittel „WiN“ und „Soziale Stadt“ sowie Bereitstellung zusätzlicher Mittel für vergleichbare Ortsteile; Link zum Original
Für vergleichbare Ortsteile werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
! Erhalt der Mittel „WiN“ und „Soziale Stadt“ sowie Bereitstellung zusätzlicher Mittel für vergleichbare Ortsteile; Link zum Original
Für Hemelingen wird eine langfristige Entwicklungsplanung mit stärkerer Trennung von Wohnen, Arbeiten und Durchgangsverkehr sowie Grünzügen erarbeitet.
Wortlaut im Programm
! Für das städtebaulich zerrissene Hemelingen wird eine langfristige Entwicklungsplanung erarbeitet, das die stärkere Trennung der Wohn- und Arbeitsstan dorte und der Flächen für die Durchgangsverkehre und ihre Einbettung in Grünzüge vorsieht; Link zum Original
Die Wohngebiete in Hemelingen werden erhalten und von störendem Gewerbe entlastet.
Wortlaut im Programm
! die Wohngebiete sind zu erhalten und von störendem, belastenden Gewerbe zu entlasten; Link zum Original
Auf dem Radio-Bremen-Grundstück an der Hans-Bredow-Straße ist nur eine Nachnutzung zulässig, die das Image des Stadtteils verbessert und den Bedürfnissen der Bewohner entspricht.
Wortlaut im Programm
! auf dem durch Radio Bremen genutzten Grundstück an der Hans-Bredow-Straße darf nur eine Nachnutzung entstehen, die das Image des Stadtteils verbessert und den Bedürfnissen der Bewohner des Stadtteils entspricht; Link zum Original
Die Randbereiche der Innenstadt dürfen nicht durch Verkehrsbauwerke zerschnitten werden.
Wortlaut im Programm
Die Randbereiche der City, wie das Ostertor, die Östliche Vorstadt, das Faulenquartier und Utbremen sind als „Tor zur Innenstadt“ wichtige Bereiche für die Entwicklung der City. Sie dürfen daher weder durch Verkehrsbauwerk e zerschnitten werden, noch sollten sie von der City abgetrennt betrachtet werden. Link zum Original
Über den Umbau des Rembertikreisels wird auf Grundlage der Vorschläge des Gestaltungsbeirats und eines städtebaulichen Konzepts entschieden.
Wortlaut im Programm
Über den bedarfsgerechten Umbau des Rembertikreisels wollen wir auf der Grundlage der Vorschläge des Gestaltungsbeirates im Zusammenhang mit einem städtebaulichen Konzept für das Quartier entscheiden. Link zum Original
Die Ansiedlung eines Drive-in-Restaurants im Weser-Stadion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
! an der Sanierung der Nordgeraden des Weser- Stadions festhalten. Die Ansiedlung eines Drive-In-Restaurants im Weser-Stadion wird es mit uns nicht geben; Link zum Original
Die Sauberkeit im Ostertor wird verbessert.
Wortlaut im Programm
! im Ostertor uns verstärkt für die Sauberkeit im Stadtteil einsetzen. Link zum Original
Durch Veranstaltungen nach dem Beispiel des Ostertorfests wird das Ostertor stärker mit der Innenstadt verknüpft.
Wortlaut im Programm
Nach dem Beispiel des Ostertorfestes wollen wir durch „Events“ das Ostertor noch mehr als bisher mit der Innenstadt verknüpfen; Link zum Original
Die Umgestaltung des Rembertikreisels wird für eine städtebauliche Offensive genutzt, um urbanes Wohnen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
! die Umgestaltung des Rembertikreisels für eine städtebauliche Offensive nutzen, um urbanes Wohnen zu ermöglichen; Link zum Original
Das Projekt Stadt am Fluss wird um eine naturverträgliche Annäherung an die Weser mit Grünverbindungen, naturnäheren Ufern, Flussbadeangeboten und Flusstaxi ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Stadt am Fluss muss um eine nahverträgliche Annäherung an die Weser (Grünverbindungen, naturnähere Ufer, Flussbadeangebote, Flu sstaxi) ergänzt werden. Link zum Original
Utbremen und das Faulenquartier werden wieder an die Innenstadt angeschlossen.
Wortlaut im Programm
! dass Utbremen ebenso wie das Faulen-Quartier wieder an die Innenstadt angeschlossen wird. Dem dient auch die Verlängerung der Faulenstr aße unter der B75 hindurch bis zur Straße „An der Muggenburg“ für den zweispurigen Individualverkehr und die Straßenbahnlinie 3, ergänzt um die erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen; Link zum Original
Die Wohnraum- und Wohnumfeldqualität der Innenstadt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
! die Wohnraum- und Wohnumfeldqualität der Innenstadt stärken. Link zum Original
Pflege- und Aufwertungsmaßnahmen am vorhandenen Wohnraumbestand der Innenstadt werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher muss neben dem Projekt „Stadt am Fluss“ auch die Förderung von Pflege- und Aufwertungsmaßnahmen am vorhandenen Wohnraumbestand mit dem Ziel der Verbesserung urbaner Qualitäten und der Steigerung der Attraktivität der Innenstadt in den Blick kommen. Link zum Original
Leer gefallene Büroflächen in der Innenstadt werden in Wohnungen umgewandelt und veraltete Büroräume zu Wohnungen zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Aufwertung der Innenstadt durch Umwandlung leer gefallener Büroflächen und Rückbau veralteter Büroräume in Wohnungen. Link zum Original
Wohnen, Kultur und Arbeit in der Innenstadt werden stärker durchmischt.
Wortlaut im Programm
! die Verbesserung der urbanen Qualität und die Stärkung des stadtteilspezifischen Profils der Innenstadt durch eine gezielte Verminderung des Autoverkehrs in Wohnbereichen, die Einrichtung autofreier/-armer Spielstraßen, Initiativen zur Stärkung der Nachbarschaften, Ausbau von Grünachsen und eine stärkere Durchmischung von Wohnen, Kultur und Arbeit erreichen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.