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Linke · stimmt – für ein anderes Bremen

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 58 von 370 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 58
  1. Die Stadtentwicklung soll auf verträgliche Verdichtung und Belebung der Stadtteile nach innen statt auf Flächenverbrauch nach außen setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine nachhaltige Stadtentwicklung, die sich nicht nur so nennt, sondern den Namen auch verdient: nicht Flächenfraß nach außen, sondern verträgliche Verdichtung und Belebung der Stadtteile nach innen. Link zum Original
  2. Preiswertes Wohnen soll für alle Menschen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Preiswertes Wohnen für alle Menschen Link zum Original
  3. Obdachlose sollen ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Obdachlose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung. Link zum Original
  4. Containersiedlungen und andere menschenunwürdige Notunterkünfte sollen aufgelöst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Auflösung von Containersiedlungen und anderen menschenunwürdigen Notunterkünften. Link zum Original
  5. Wohnungsräumungen in die Obdachlosigkeit sollen ausnahmslos ausgeschlossen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Wohnungsräumung auf die Straße, also in die Obdachlosigkeit, muss in jedem Fall kategorisch ausgeschlossen sein. Link zum Original
  6. Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft darf nicht weiter sinken, er muss ausgebaut werden. Link zum Original
  7. Kommunales und genossenschaftliches Wohneigentum soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Formen kommunalen und genossenschaftlichen Wohneigentums müssen gestärkt werden. Link zum Original
  8. Städtische Grundstücke, Häuser und Wohnungen sollen nicht privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Privatisierung von im Stadtbesitz befindlichen Grundstücken, Häusern oder Wohnungen. Link zum Original
  9. Bereits verkaufte Anteile an Wohnungsbaugesellschaften sollen rekommunalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns für eine Rekommunalisierung bereits verkaufter Anteile an Wohnungsbaugesellschaften aus. Link zum Original
  10. In Sanierungsgebieten soll der kommunale Eigentumsanteil erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Sanierungsgebieten ist der kommunale Eigentumsanteil zu erhöhen. Dabei sind die rechtlichen Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten voll zu nutzen. Link zum Original
  11. Zur Erhöhung des kommunalen Eigentums in Sanierungsgebieten sollen rechtliche Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten voll genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Sanierungsgebieten ist der kommunale Eigentumsanteil zu erhöhen. Dabei sind die rechtlichen Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten voll zu nutzen. Link zum Original
  12. In gewachsenen Vierteln soll die Verbesserung vorhandener Wohnungen ohne Komfortsanierungen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In gewachsenen Vierteln sind die Verbesserung und Ausstattung der vorhandenen Wohnungen zu befördern. Dabei ist unbedingt auf Komfortsanierungen zu verzichten. Link zum Original
  13. Mit staatlichen Mitteln geförderte Modernisierungen sollen nicht zu Mieterhöhungen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierungen mit staatlichen Mitteln dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen. Link zum Original
  14. Mit staatlichen Mitteln geförderte Modernisierungen dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen.

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    Wortlaut im Programm
    Modernisierungen mit staatlichen Mitteln dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen. Link zum Original
  15. Mieterhöhungen sollen generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Mieterhöhungen sollen generell auf die allgemeine Preissteige rungsrate beschränkt werden. Link zum Original
  16. Mieterhöhungen werden generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten zur Mieterhöhungen sollen generell auf die allgemeine Preissteige rungsrate beschränkt werden. Link zum Original
  17. Die Mitbestimmungsrechte von Mieterinnen und Mietern werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mitbestimmungsrechte der Mieterinnen und Mieter sollen ausgebaut werden. Link zum Original
  18. Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau werden nachhaltig aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau sind nachhaltig aufzustocken, dabei ist der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen ausgehend von einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend zu bestimmen. Link zum Original
  19. Der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen wird vorausschauend anhand einer Analyse der Einkommensverhältnisse bestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau sind nachhaltig aufzustocken, dabei ist der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen ausgehend von einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend zu bestimmen. Link zum Original
  20. Die Wohnraumförderung soll vorrangig langfristige Sozialbindungen von Wohnungen schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch das Fördersystem sollen vorrangig langfristige Sozialbindungen der Wohnungen entstehen. Link zum Original
  21. Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus schließt genossenschaftliche und kooperative Formen der Selbstverwaltung und Selbsthilfe beim Neubau ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus schließt die finanzielle Förderung genossenschaftlicher und kooperativer Formen der Selbstverwaltung und Selbsthilfe beim Wohnungsneubau ein. Link zum Original
  22. Alternative Wohnformen wie Wagenburgen gelten nicht als öffentliches Ärgernis, sondern als Bereicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Alternative Wohnformen stellen kein öffentliches Ärgernis dar, sondern eine Bereicherung. Link zum Original
  23. Selbstbestimmtes Wohnen darf in Bremen nicht kriminalisiert und verfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstbestimmtes Wohnen darf auch in Bremen nicht kriminalisiert und verfolgt werden. Link zum Original
  24. Der Flächenverbrauch auf der grünen Wiese und die damit verbundene Verödung der Stadtviertel werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Schluß mit dem Flächenfraß auf der grünen Wiese und der damit einhergehenden Verödung der Stadtviertel Link zum Original
  25. Die Stadt soll allen gehören, auch Zugewanderten, Kleingewerbetreibenden, Jugendlichen und sozial Benachteiligten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt gehört allen: Bremerinnen und Bremern, Zugewanderten, Kleingewerbetreibenden, Jugendlichen, sozial Benachteiligten Link zum Original
  26. Stadtentwicklung richtet sich an den Bedürfnissen nach Gesundheit, Erholung und Natur aus und ist ökologisch vertretbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt als Lebensraum muss den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nach Gesundheit, Entspannung, Erholung und Natur entsprechen. Stadtentwicklung muss daher ökologisch vertretbar sein. Link zum Original
  27. Stadtentwicklung richtet sich auf nachbarschaftliches, stadtteilbezogenes Leben und den gesamtstädtischen Zusammenhang aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt als Sozialraum muss den Bedürfnissen nach sozialer Sicherheit, Kommunikation, Nachbarschaft und Urbanität entsprechen. Stadtentwicklung muss daher sowohl auf ein nachbarschaftliches, stadtteilbezogenes Leben als auch auf einen gesamtstädtischen Zusammenhang ausgerichtet sein. Link zum Original
  28. Stadtentwicklung ermöglicht allen Bewohnerinnen und Bewohnern, sich den städtischen Raum selbstbestimmt anzueignen und zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt als Kommunikationsraum muss allen offen stehen. Stadtentwicklung muss daher darauf ausgerichtet sein, allen Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit zu bieten, sich den städtischen Raum selbstbestimmt und solidarisch anzueignen und ihn zu gestalten Link zum Original
  29. Stadtteilbezogene Sanierungen und Maßnahmen für das Wohnumfeld orientieren sich direkt an den Interessen der Bewohner des Stadtteils.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteilbezogene Sanierungsvorhaben, Maßnahmen für ein gesundes Wohnumfeld und die Versorgung des Quartiers mit den erforderlichen Dienstleistungs- und Verkehrseinrichtungen können dem vorgenannten Anspruch nur gerecht werden, wenn sie direkt an den Interessen der BürgerInnen in diesen Stadteilen orientiert sind. Link zum Original
  30. Eine Stadtentwicklungspolitik mit qualitativen Anforderungen wird unter Beteiligung aller Bürger und gesellschaftlichen Gruppen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, eine Stadtentwicklungspolitik mit qualitativen Anforderungen, zu gestalten, an der alle Bürgerinnen und Bürger Bremens und alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind. Link zum Original
  31. Die Überschaubarkeit, die Innenstadt, die Lage am Wasser und die Naherholungsgebiete Bremens werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Nach einer Untersuchung der Arbeitnehmerkammer wird Bremen von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern wegen seiner Überschaubarkeit, der schönen Innenstadt, seiner Lage am Wasser und seiner grünen Naherholungsgebiete geschätzt. Diese Potenziale gilt es zu erhalten und auszubauen: Link zum Original
  32. Bei jeder Planung gilt das Gebot des geringsten Eingriffs mit Vorrang für Bauen im Bestand.

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    Wortlaut im Programm
    Das Gebot des »geringsten Eingriffs« ist bei jeder Planung zu berücksichtigen, das heißt: Realisierung im Bestand hat Vorrang. Link zum Original
  33. Die Ausdehnung der Stadt wird begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadt muss in ihrer Ausdehnung begrenzt bleiben. Link zum Original
  34. Jeder zusätzliche Flächenverbrauch für Gewerbe, Wohnungs- oder Straßenbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Jeglicher »Flächenfraß« – ob für neue Gewerbeansiedlung, Wohnungs- oder Straßenbau – ist abzulehnen. Link zum Original
  35. Das Konzept Stadt am Fluss wird in der Stadtentwicklungsplanung wieder ausreichend berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Konzept »Stadt am Fluss« muss in der Stadtentwicklungsplanung endlich wieder genügend Berücksichtigung finden. Link zum Original
  36. Kleine Geschäfte, Cafés und neue Grünzonen mit Spielplätzen und Bänken werden eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Kleine Geschäfte, Cafés und vor allem die Neuanlage von weiteren Grünzonen mit Spielplätzen und Bänken sind einzuplanen. Link zum Original
  37. Grünzonen werden nicht nur in der City, sondern auch in den Stadtteilen angelegt und unterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Neuanlage bzw. Unterhaltung von Grünzonen darf aber nicht nur auf die City beschränkt bleiben – vielmehr ist auch in den einzelnen Stadtteilen eine konsequente »Aufforstung« zu betreiben. Link zum Original
  38. Der Mensch und seine Bedürfnisse sind das Maß der Stadtentwicklungsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mensch und seine Bedürfnisse müssen das Maß der Stadtentwicklungsplanung sein. Link zum Original
  39. Stadtteile mit gemischten Nutzungsarten werden in ihrer Vielfalt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtteile, in denen sich unterschiedliche Nutzungsarten erhalten haben, sind in ihrer Vielfalt zu unterstützen. Link zum Original
  40. Nach Sanierungen und Modernisierungen können die Bewohner in ihrer bisherigen Nachbarschaft wohnen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtigster Anspruch aller Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen muss sein, dass nach Durchführung der Arbeiten die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrer bisherigen Nachbarschaft weiter wohnen können. Link zum Original
  41. Reine Wohngebiete, besonders Neubaugebiete am Stadtrand, werden durch Handwerk, Dienstleistungen, Kultur und Grünanlagen zu Mischgebieten umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Reine Wohngebiete, insbesondere die Neubaugebiete am Stadtrand, sind durch die Ansiedlung quartiernaher, nicht störender Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Schaffung kultureller Angebote und die Einrichtung von Kommunikations-, Erholungs- und Grünanlagen in Mischgebiete umzugestalten. Die infrastrukturelle Unterversorgung dieser Viertel ist zu beseitigen, soziale Monokulturen sind abzubauen. Link zum Original
  42. Die infrastrukturelle Unterversorgung reiner Wohngebiete wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Reine Wohngebiete, insbesondere die Neubaugebiete am Stadtrand, sind durch die Ansiedlung quartiernaher, nicht störender Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Schaffung kultureller Angebote und die Einrichtung von Kommunikations-, Erholungs- und Grünanlagen in Mischgebiete umzugestalten. Die infrastrukturelle Unterversorgung dieser Viertel ist zu beseitigen, soziale Monokulturen sind abzubauen. Link zum Original
  43. Soziale Monokulturen in Wohngebieten werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Reine Wohngebiete, insbesondere die Neubaugebiete am Stadtrand, sind durch die Ansiedlung quartiernaher, nicht störender Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Schaffung kultureller Angebote und die Einrichtung von Kommunikations-, Erholungs- und Grünanlagen in Mischgebiete umzugestalten. Die infrastrukturelle Unterversorgung dieser Viertel ist zu beseitigen, soziale Monokulturen sind abzubauen. Link zum Original
  44. Dezentrale Einrichtungen in den Stadtteilen werden beibehalten oder wieder eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse der Lebensfähigkeit der einzelnen Stadtteile sind dezentrale Einrichtungen beizubehalten bzw. wieder zu installieren. Link zum Original
  45. Stadtentwicklungspolitik ermöglicht allen Menschen unabhängig von Nationalität, sozialer Stellung und Alter Zusammenleben im Stadtteil und Teilhabe an Bildung, Sport und Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS fordert und unterstützt eine Stadtentwicklungspolitik für alle Menschen dieser Stadt, unabhängig von ihrer Nationalität, der unterschiedlichen sozialen Stellung oder ihrem Alter, die es ihnen ermöglicht, in ihrem Stadtteil zusammenzuleben sowie an Einrichtungen und Angeboten zu Bildung und Ausbildung, zu Sport und Freizeitgestaltung, zu Kultur und gegenseitigem Austausch teilhaben und teilnehmen zu können. Link zum Original
  46. Öffentlicher Raum in der Innenstadt wird nicht weiter privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Privatisierung öffentlichen Raums soll nicht stattfinden. Link zum Original
  47. In der Innenstadt gibt es nicht kommerziell genutzten Raum ohne Konsumzwang.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss auch in der Innenstadt nicht kommerziell genutzten Raum geben – Raum für Müßiggang, ohne Konsumzwang und Einkaufsstress. Link zum Original
  48. Der Verkauf kommunaler Wohnungen gilt nicht als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verkauf von kommunalem Wohneigentum leistet keinen Beitrag zur nachhaltigen Haus-haltskonsolidierung und produziert in der Regel langfristig Folgekosten. Link zum Original
  49. Der für die soziale Wohnraumversorgung nötige Bestand an kommunalen Wohnungen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Finanzielle Spielräume eröffnen sich für die Stadt, wenn kommunale Wohnungsunternehmen der Kommune Aufgaben abnehmen. Dabei ist Sorge zu tragen, dass der Bestand an kommunalen Wohnungen, der für eine sichere soziale Wohnungsversorgung notwendig ist, erhalten bleibt. Link zum Original
  50. Kommunales Wohneigentum wird nicht zur Schuldentilgung verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunales Wohneigentum sollte nicht als Manövriermasse zur Schuldentilgung missbraucht werden. Link zum Original
  51. Eine kommunale Wohnungsvermittlung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung einer kommunalen Wohnungsvermittlung. Link zum Original
  52. Mit Steuermitteln gebaute Wohnungen werden spätestens drei Monate vor Neuvermietung der kommunalen Vermittlungsstelle angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Wohnungen, die mit Unterstützung von Steuermitteln gebaut werden, sind unter Berücksichtigung des Kündigungsschutzes spätestens drei Monate vor Neuvermietung der Vermittlungsstelle anzubieten. Link zum Original
  53. Förderprogramme schaffen Anreize für kostensparendes und ökologisches Bauen, etwa Wärmedämmung, Brauchwasseranlagen und regenerative Energieerzeugung.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Förderprogramme aufzulegen – bzw. fortzuschreiben –, die zum kostensparenden und ökologischen Bauen Anreize bieten, so dass den Haushalten sowohl die Umsetzung von wärmedäm menden und energiesparenden Maßnahmen, als auch die Nutzung von Brauchwasseranlagen und Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung ermöglicht wird. Link zum Original
  54. Die Bebauung von Baulücken wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    So ist die Baulückenbebauung weiter zu verstärken sowie die ökologische Erneuerung des Baubestandes mit dem Ziel einer Wohnraumverdichtung zu intensivieren. Link zum Original
  55. Die ökologische Erneuerung des Baubestands mit dem Ziel der Wohnraumverdichtung wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    So ist die Baulückenbebauung weiter zu verstärken sowie die ökologische Erneuerung des Baubestandes mit dem Ziel einer Wohnraumverdichtung zu intensivieren. Link zum Original
  56. Die Förderung teuren Bauens um jeden Preis und an jedem Ort im Rahmen von „Bremer bauen in Bremen“ wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht die Strategie von »Bremer bauen in Bremen« sein, teures Bauen um jeden Preis und an jedem beliebigen Ort zu fördern. Link zum Original
  57. Zukunftsweisende Baukonzepte werden entwickelt, unter Einbeziehung der Ergebnisse des Wettbewerbs Bremer Haus von 1981.

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    Wortlaut im Programm
    Politikerinnen und Politiker, Stadtplanerinnen und -planer, Architektinnen und Architekten sind gefordert, zukunftsweisende Baukonzepte zu entwickeln. Hierbei sind sowohl die Ergebnisse des Wettbewerbs »Bremer Haus« von 1981 mit einzubeziehen, als auch eine Wiederaufnahme des Projektes »Wohnen ohne Auto«. Link zum Original
  58. Das Projekt Wohnen ohne Auto wird wieder aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Politikerinnen und Politiker, Stadtplanerinnen und -planer, Architektinnen und Architekten sind gefordert, zukunftsweisende Baukonzepte zu entwickeln. Hierbei sind sowohl die Ergebnisse des Wettbewerbs »Bremer Haus« von 1981 mit einzubeziehen, als auch eine Wiederaufnahme des Projektes »Wohnen ohne Auto«. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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