SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 64 von 1.263 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 64Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 64
In der Verkehrs- und Energiepolitik werden die ökologischen Potenziale gestärkt.
Wortlaut im Programm
In der Verkehrs- und Energiepolitik streben wir eine Stärkung der ökologischen Potenziale an. Link zum Original
Für Verpackungsmüll wird auf freiwilliger Basis eine gelbe Tonne als Ergänzung zum gelben Sack angeboten.
Wortlaut im Programm
Der hohe ökologische Standard und die Bürgerfreundlichkeit müssen bewahrt werden, zur Einsammlung von Verpackungsmüll soll zukünftig auf freiwilliger Basis eine gelbe Tonne angeboten werden – als Ergänzung zum gelben Sack. Link zum Original
Für Altpapier wird auf freiwilliger Basis eine blaue Tonne eingeführt.
Wortlaut im Programm
für die Altpapiersammlung, ebenfalls auf freiwilliger Basis, eine blaue Tonne eingeführt werden; Link zum Original
Die Bündelsammlung und die Annahmestellen auf Recyclinghöfen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
die Bündelsammlung und die Annahmestellen auf Recyclinghöfen beibehalten werden; Link zum Original
Die Altpapiersammlung über Papiercontainer wird drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
die Sammlung über Papiercontainer drastisch reduziert werden. Link zum Original
Alle Lärmschutzmaßnahmen des Bundes werden genutzt und bei Neubaumaßnahmen generell angewendet.
Wortlaut im Programm
Zur Lebensqualität gehört auch der Lärmschutz. Dafür wollen wir alle Bun desmaßnahmen nutzen und bei Neubaumaßnahmen generell anwenden. Link zum Original
Der jährliche Flächenverbrauch wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit dem knappen Gut Fläche wollen wir sorgsam umgehen. Der jährliche Flächenverbrauch muß gesenkt, die bestehende Siedlungsfläche möglichst wenig ausgedehnt werden. Link zum Original
Gesetzliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden auch zur Aufwertung innerstädtischer Grünflächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichs- und Ersatzregelungen bei Eingriffen in die Natur – sei es durch Bauvorhaben auf der grünen Wiese oder in innerstädtischen Bereichen – werden wir auch dazu nutzen, zu einer Aufwertung innerstädtischer Grünflächen beizutragen. Link zum Original
Für Ausgleichsmaßnahmen außerhalb der Landesgrenzen wird gezielt die Kooperation mit Nachbargemeinden gesucht.
Wortlaut im Programm
Sofern in manchen Fällen sinnvolle Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen nicht mehr innerhalb der Landesgrenzen Bremens vorzunehmen sind, werden wir in die sen Fällen gezielt die Kooperation mit den Nachbargemeinden suchen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft wird ausgebaut und gefestigt.
Wortlaut im Programm
Naturschutz erfordert eine enge Kooperation mit der Landwirt schaft, die wir weiter ausbauen und festigen werden. Link zum Original
Das Hollerland bleibt Naturschutzgebiet.
Wortlaut im Programm
Die SPD steht dafür: Das Hollerland bleibt Naturschutzgebiet und wird als FFH -Gebiet gemeldet. Link zum Original
Das Hollerland wird als FFH-Gebiet gemeldet.
Wortlaut im Programm
Die SPD steht dafür: Das Hollerland bleibt Naturschutzgebiet und wird als FFH -Gebiet gemeldet. Link zum Original
Links der Weser werden drei neue Naturschutzgebiete (Ochtummündung, Hochwasserrückhaltepolder an der Senator-Apelt-Straße, Niedervieland III) ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir drei neue Naturschutzgebiete links der Weser (Ochtummündung, Hochwasserrückhaltepolder an der Senator-Apelt-Str. und Niedervieland III) ausweisen, um deren hohe ökologische Wertigkeit zu erhalten. Link zum Original
Überschwemmungsgebiete werden nicht weiter besiedelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher dafür eintreten, dass keine weitere Besiedlung von Überschwemmungsgebieten stattfindet. Link zum Original
Über Maßnahmen gegen Überschwemmungen in den Wümmeniederungen wird nach Vorliegen des Gutachtens des Franzius-Instituts entschieden.
Wortlaut im Programm
Über Maßnahmen wegen der Überschwemmungen im Bereich der Wümmeniederungen in Oberneuland, Borgfeld und Blockland soll entschieden werden, wenn das Gutachten des Franzius-Instituts vorliegt. Link zum Original
Der natürliche Flusslauf von Weser, Ochtum und Wümme/Lesum wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich werden wir den natürlichen Fl usslauf der Weser wie auch der Ochtum und der Wümme/Lesum stärken. Link zum Original
Die Deiche werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige Deichsystem wird den Anforderungen des Hochwasserschutzes zwar gerecht, gleichwohl müssen die Deiche weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Vorkehrungen für den Hochwasserschutz werden angesichts des erwarteten Meeresspiegelanstiegs überprüft und gegebenenfalls verändert.
Wortlaut im Programm
Angesichts des zu erwartenden Anstiegs des Meeresspiegels infolge der Klimaerwärmung werden wir unsere bisherigen Vorkehrungen für den Hochwasserschutz überprüfen und gegebenenfalls Veränderungen einleiten. Link zum Original
Die Grünflächen Bremens und Bremerhavens werden dauerhaft erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Beide Städte sind durch vielfältige Grünzüge, Kleingartengebiete und Parks gegliedert. Diese Grünflächen beeinflussen das Kleinklima in Bremen positiv und haben eine hohe Bedeutung für Freizeit und Erholung der Bevölkerung. Es gilt, diesen Pluspunkt dauerhaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Ein umfassender Erlebnisraum Natur wird geschaffen und gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen umfassenden Erlebnisraum Natur schaffen und gestalten. Link zum Original
Natur wird für Einwohner und Touristen erfahrbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Natur muss für die Menschen erfahrbar werden, für Einwohner wie auch für Touristen. Link zum Original
Naturschutzgebiete werden, soweit mit den Schutzzielen verträglich, für Menschen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Naturschutzgebiete – soweit mit den Schutzzielen verträglich – für die Menschen öffnen und damit die Schätze der Natur erfahrbar machen. Link zum Original
Weitere Naturräume um Bremen und Bremerhaven werden gemeinsam mit den Umlandgemeinden erschlossen.
Wortlaut im Programm
Zudem geht es darum, auch die anderen Naturräume um Bremen und Bremerhaven herum gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu er schließen. Link zum Original
Die Parks werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Parks haben eine wichtige Naherholungsfunktion für die bremische Bevölkerung. Sie zu erhalten und weiterzuentwickeln hat eine hohe Priorität. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement zur Erhaltung und Pflege der Parks wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin das bürgerschaftliche Engagement zur Erhaltung und Pflege der Parks fördern und unterstützen. Link zum Original
Die Funktion der Parks als Ort der Naturerfahrung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Parks dienen nicht nur der Naherholung, sondern sind zugleich ein Ort, in dem Natur erfahrbar wird. Diese Funktion wollen wir zielgerichtet stärken. Link zum Original
Die Verknüpfung von Naturerlebnis mit kulturellen und sportlichen Veranstaltungen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Erlebnisraum Natur kann sehr gut mit der Durchführung kultureller oder sportlicher Veranstaltungen verbunden werden. Eine den jeweiligen Anforderungen angemessene Verknüpfung dieser Bereiche trägt zur Attraktivitätssteigerung bei und soll weiter gefördert werden. Link zum Original
Der lokale Agenda-21-Prozess wird weiter getragen und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bremer SPD wird den lokalen Agenda 21-Prozess auch in Zukunft tragen und nach Kräften unterstützen. Link zum Original
Das Werderland wird in ein Freizeit- und Naherholungsgebiet übergeleitet.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, das Gebiet des Werderlandes in ein Freizeit- und Naherholungsgebiet überzuleiten und können uns vorstellen, nicht nur eine Anbindung der Moorlosen Kirche, sondern auch eine Weserquerung zum Ochtumsp errwerk in den Sommermonaten zu ermöglichen. Link zum Original
Der Zielkonflikt zwischen Erschließung und Naturschutz am Schönebecker Sand wird durch vorab abgestimmte Konzepte gelöst.
Wortlaut im Programm
Dass hierbei die moderate Erschließung und der Schutz der Natur und Landschaft im Zielkonflikt stehen, kann durch zuvor abgestimmte Konzepte gelöst werden. Link zum Original
Wätjens Park wird für die Bevölkerung weiter geöffnet und ökologisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Erwerb von Wätjens Park haben wir eine bedeutende Grünfläche, die wir in Zukunft für die Bevölkerung weiter öffnen und gleichzeitig ökologisch aufwerten wollen, hinzu gewonnen. Link zum Original
Die Wiederherstellung natürlicher Lebensgrundlagen für Flora und Fauna wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unsere Anstrengungen, die natürlichen Lebensgrundlagen für Flora und Fauna wieder herzustellen, werden wir fortsetzen. Link zum Original
Natur auch in Naturschutzgebieten wird für Menschen erlebbar, soweit Schutzinteressen nicht entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
Natur, auch in Naturschutzgebieten, soll auch für die Menschen erlebbar sein, sofern nicht unabweisbare Schutzinteressen für Fauna und Flora dagegen stehen. Link zum Original
Der Weserwanderweg wird von der Burger Brücke nach Farge durch Erwerb von BWK-Flächen geschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Flächen der BWK bietet die Möglichkeit, den Lückenschluss des Weserwanderweges von der Burger Brücke nach Farge zu erzeugen. Diese Chance wollen wir nutzen. Link zum Original
Die Umgebung des Zentralkrankenhauses Bremen-Nord wird zu einer Erholungszone gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Umgebung des Zentralkranke nhauses Bremen-Nord muss zu einer Erholungszone gestaltet werden. Link zum Original
Zwischen Wätjens Park, Burgwall-Stadion und Freibad Blumenthal werden Wanderwege angelegt.
Wortlaut im Programm
Die Umgebung des Zentralkranke nhauses Bremen-Nord muss zu einer Erholungszone gestaltet werden. Dabei sind Wanderwege zwischen dem Bereich Wätjens Park und dem Burgwall Stadion bzw. dem Freibad Blumenthal anzulegen. Link zum Original
Die Kooperation mit dem BUND bei der Pflege hochwertiger Naturflächen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Pflege hochwertiger Naturflächen haben wir mit dem BUND gute Erfahrungen gemacht. Diese Kooperation werden wir fortsetzen. Link zum Original
Das Baden in der gesamten Weser wird wieder ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auf weiten Strecken ist es schon jetzt wieder möglich, in der Weser zu baden. Unser Ziel bleibt es, dies für den gesamten Fluss wieder zu ermöglichen. Link zum Original
Die Wasserqualität des Seebads Grambke wird durch Sanierung verbessert und langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Auch für das kinder- und familienfreundliche Seeba d in Grambke möchten wir durch eine Sanierung eine Verbesserung und langfristige Sicherung der Wasserqualität erreichen. Link zum Original
Verklappungen schadstoffhaltiger Sedimente sind nur ohne ökologische Langzeitschäden und mangels Alternativen zulässig.
Wortlaut im Programm
Verklappungen schadstoffhaltiger Sedimente in Flussläufen sind nur dann vertretbar, wenn keine ökologischen Langzeitschäden zu erwarten sind und andere Alternativen nicht zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Renaturierung wird für alle Bäche fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Renaturierung der Geestbäche hat begonnen. Das werden wir für alle unsere Bäche fortsetzen. Link zum Original
Die Trinkwasserquellen in Bremen-Nord werden wirksam vor Schadstoffen geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Trinkwasserquellen in Bremen-Nord müssen weiterhin wirksam und effizient vor Schadstoffen geschützt werden, um die Qualität unseres Trinkwassers zu erhalten. Link zum Original
Bekannte kontaminierte Flächen, vor allem im Wassereinzugsgebiet, werden nach einem Prioritätenkatalog saniert.
Wortlaut im Programm
Kontaminierte Flächen, vor allem im Wassereinzugsgebiet, die bekannt sind, sind nach einem Prioritätenkatalog zu sanieren. Link zum Original
Die Arbeit der Ökologiestation in der Umweltbildung wird nachhaltig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Ökologiestation leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umweltbildung. Wir werden ihre Arbeit nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Das Netz der Recycling-Servicestationen in Bremen-Nord wird vervollständigt.
Wortlaut im Programm
Nach dem Ausbau der Recycling-Servicestationen in Farge und Aumund wollen wir das Netz in Bremen-Nord vervollkommnen und die Öffnungszeiten kundenfreundlich gestalten. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Recycling-Servicestationen werden kundenfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Nach dem Ausbau der Recycling-Servicestationen in Farge und Aumund wollen wir das Netz in Bremen-Nord vervollkommnen und die Öffnungszeiten kundenfreundlich gestalten. Link zum Original
In Burglesum wird eine weitere Recycling-Servicestation gebaut.
Wortlaut im Programm
Für den Stadtteil Burglesum fordern wir den Bau einer weiteren Ser vicestation. Link zum Original
Bei der Erschließung neuer Flächen werden alle Möglichkeiten zur Minimierung von Lärmimmissionen ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns bei der Erschließung neuer Flächen für die Ausschöpfung aller Möglichkeiten ein, um Immissionen so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Bei den Planungen für das Dienstleistungszentrum Nord-West werden die landschaftsgeschützten Flächen im Blockland gesichert.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass bei Fortführung der Planungen für das Dienstleistungszentrum „Nord- West“ die unter Landschaftsschutz stehenden Flächen im Blockland gesichert werden; Link zum Original
Die charakteristische Siedlungsstruktur und landschaftliche Schönheit von Blockland und Wümme bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Blockland und Wümme sind hervorragende Naherholungsräume für große Teile der bremischen Bevölkerung. Deshalb wollen wir die charakteristische Siedlungsstruktur und landschaftliche Schönheit erhalten. Dazu ist eine Bündelung von Maßnahmen zur Dorferhaltung, Entwicklung des ländlichen Raumes, Naturschutz und Erschließung neuer Einkommensquellen für die Landwirtschaft erforderlich; Link zum Original
Lärm- und Umweltschutz entlang der B 75 werden bis an die Stadtgrenze fortgeführt.
Wortlaut im Programm
! dass der Lärmschutz und Umweltschutz entlang der B 75 (Oldenburger Str.) bis an die Stadtgrenze fortgeführt wird; Link zum Original
Das Hollerland bleibt Naturschutzgebiet.
Wortlaut im Programm
! das Hollerland als Naturschutzgebiet erhalten und als FFH-Gebiet anmelden; Link zum Original
Das Hollerland wird als FFH-Gebiet angemeldet.
Wortlaut im Programm
! das Hollerland als Naturschutzgebiet erhalten und als FFH-Gebiet anmelden; Link zum Original
Der Rhododendronpark wird gepflegt und erhalten.
Wortlaut im Programm
! den Rhododendrenpark auch in Zukunft pflegen und erhalten und dafür Sorge tragen, dass er weiterhin kostenlos besucht werden kann; Link zum Original
Der Rhododendronpark bleibt kostenlos zugänglich.
Wortlaut im Programm
! den Rhododendrenpark auch in Zukunft pflegen und erhalten und dafür Sorge tragen, dass er weiterhin kostenlos besucht werden kann; Link zum Original
Eine weitere Aufhebung des Landschaftsschutzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Aufhebung des Landschaftsschutzes kommt für uns nicht in Betracht; Link zum Original
Straßenbau durch das Naturschutzgebiet Hollerland wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Straßenbau durch das Naturschutzgebiet Hollerland lehnen wir ab. Link zum Original
Erhalt und Pflege bestehender Grünflächen haben Vorrang vor der Anlage neuer.
Wortlaut im Programm
! vor der Anlage neuer Grünflächen ist dem Erhalt und der Pflege bestehender Grünflächen Vorrang einzuräumen; Link zum Original
Bei der Erschließung der Hemelinger, Mahndorfer und Arberger Marsch werden durch Rückverlegung des Deiches Überschwemmungsgebiete zum Hochwasserschutz geschaffen.
Wortlaut im Programm
! im Zusammenhang mit der Erschließung der Hemelinger, Mahndorfer und Arberger Marsch sind Überschwemmungsgebiete durch eine Rückverlegung des D eiches als wirksame Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu schaffen; Link zum Original
Das Müllkonzept Neue Vahr wird flächendeckend im Ortsteil umgesetzt.
Wortlaut im Programm
! Das Modellprojekt „Müllkonzept Neue Vahr“ muss flächendeckend im Ortsteil umgesetzt werden, um die Sauberkeit im Stadtteil dauerhaft zu verbessern; Link zum Original
An der Hansestraße werden die versprochenen Lärmschutzmaßnahmen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Für die Han sestrasse werden wird ie notwendigen und versprochenen Lärmschutzmaßnahmen durchführen. Link zum Original
Die Pauliner Marsch bleibt als Naherholungsgebiet erhalten.
Wortlaut im Programm
! die Pauliner Marsch als Naherholungsgebiet erhalten und lehnen weitere Eingriffe in die Struktur dieses Gebietes ab; Link zum Original
Weitere Eingriffe in die Struktur der Pauliner Marsch werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
! die Pauliner Marsch als Naherholungsgebiet erhalten und lehnen weitere Eingriffe in die Struktur dieses Gebietes ab; Link zum Original
Grünachsen in der Innenstadt werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
! die Verbesserung der urbanen Qualität und die Stärkung des stadtteilspezifischen Profils der Innenstadt durch eine gezielte Verminderung des Autoverkehrs in Wohnbereichen, die Einrichtung autofreier/-armer Spielstraßen, Initiativen zur Stärkung der Nachbarschaften, Ausbau von Grünachsen und eine stärkere Durchmischung von Wohnen, Kultur und Arbeit erreichen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.