SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 17 von 1.263 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 17
Das tolerante Miteinander wird durch vielfältige Integrationsangebote gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb gehört für uns zur inneren Sicherheit auch das tolerante Miteinander, das wir durch vielfältige Integrationsangebote und ein flächendeckendes „Netzwerk Gewaltprävention“ für Bremen und Bremerhaven fördern wollen. Link zum Original
Für bereits hier lebende Ausländer werden spezielle Qualifizierungsprogramme entwickelt.
Wortlaut im Programm
spezielle Qualifizierungsprogramme für die bereits hier lebenden Ausländer entwickeln; ihre Integration ins Berufsleben muss Vorrang vor weiteren Anwerbungen haben. Link zum Original
Die berufliche Integration hier lebender Ausländer hat Vorrang vor weiteren Anwerbungen.
Wortlaut im Programm
spezielle Qualifizierungsprogramme für die bereits hier lebenden Ausländer entwickeln; ihre Integration ins Berufsleben muss Vorrang vor weiteren Anwerbungen haben. Link zum Original
Integrationsvereinbarungen, die den Spracherwerb einschließen, erhöhen die Verbindlichkeit.
Wortlaut im Programm
Die SPD befürwortet eine Erhöhung der Verbindlichkeit durch „Integrationsvereinbarungen“, die den Spracherwerb einschließen. Dies sollte mit dem Ausbau der Sprachangebote einhergehen. Link zum Original
Die Sprachangebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die SPD befürwortet eine Erhöhung der Verbindlichkeit durch „Integrationsvereinbarungen“, die den Spracherwerb einschließen. Dies sollte mit dem Ausbau der Sprachangebote einhergehen. Link zum Original
Zuwandernde sollen schnell passende Integrationsangebote, insbesondere Deutschkurse, sowie Bildungs- und Fördermöglichkeiten finden.
Wortlaut im Programm
Zuwandernde Menschen, ob jung oder alt, sollen schnell in der Lage sein, sich zu orientieren, das für sie richtige Integrationsangebot, insbesondere ein Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache, zu finden, die Bildungs- und Fördermöglichkeiten zu nutzen und sich in die neue nachbarschaftliche Umgebung einzuleben. Link zum Original
Junge Zuwanderinnen und Zuwanderer haben gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass junge Zuwanderinnen und Zuwanderer gleichberechtigt an Bildung und Ausbildung teilhaben können. Link zum Original
Die Beteiligungsquote von Kindern mit Migrationshintergrund in Kindertageseinrichtungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
! Die Erhöhung der Beteiligungsquote von Kindern mit Migrationshintergrund in den Kindertageseinrichtungen und die Schaffung gezielter Angebote für diese Zielgruppe; Link zum Original
Für Kinder mit Migrationshintergrund werden gezielte Angebote in Kindertageseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
! Die Erhöhung der Beteiligungsquote von Kindern mit Migrationshintergrund in den Kindertageseinrichtungen und die Schaffung gezielter Angebote für diese Zielgruppe; Link zum Original
In den Regelschulen gibt es sprachfördernde Zusatzangebote für Zuwandererkinder.
Wortlaut im Programm
! sprachfördernde Zusatzangebote in den Regelschulen; Link zum Original
Der Anteil der Schulabgänger mit Migrationshintergrund mit Schulabschluss wird erhöht.
Wortlaut im Programm
! Erhöhung der Quote der Schulabgänger mit schulischem Abschluss; Link zum Original
Der Übergang junger Zuwanderer in eine Berufsausbildung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
! Sicherstellung gelingender Übergänge in eine Berufsausbildung. Link zum Original
Ein flächendeckender, vernetzter Prozess interkultureller Begegnungen und sozialen Lernens wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die SPD begreift die Vielzahl der verschiedenen Kulturen im Land Bremen als Bereicherung. Daher wollen wir einen flächendeckenden Prozess interkultureller Begegnungen und sozialen Lernens fördern, der in der gesamten Gesellschaft verankert sein muss und in dem die vorhandenen und geplanten Projekte und Initiativen der Senats- und Magistratsbehörden, der Ortsämter und Beiräte sowie der Institutionen, in denen bürgerschaftliches Engagement geleistet wird, miteinander vernetzt werden müssen. Link zum Original
Eine Härtefallkommission bereitet Entscheidungen der Innenbehörde vor und begleitet sie.
Wortlaut im Programm
! Eine Härtefallkommission, die Entscheidungen der Innenbehörde verantwortlich vorbereitet und begleitet; Link zum Original
Interkulturelle Feste, Initiativen und generationenübergreifende Projekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
! interkulturelle Feste und Initiativen sowie gemeinsame, generationenübergreifende Projekte; Link zum Original
Runde Tische zur Integration von Migranten beziehen Betroffene ein und sind ressortübergreifend besetzt.
Wortlaut im Programm
! runde Tische zur Förderung der Integration von Migranten unter Einbeziehung der Betroffenen mit ressortübergreifender Beteiligung der oben genannten Partner. Link zum Original
Eine Ausweitung der Unterbringung von Asylbewerbern am Kasernenstandort wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung der Unterbringung von Asylbewerbern an diesem Standort lehnen wir ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.