FDP · Mutig handeln statt schönreden.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 65 von 1.014 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 65
Die Wohnqualität im Land Bremen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Wohnqualität muss erhöht, die Bildungschancen wiederhergestellt und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Das Image der Wohnquartiere in Bremen und Bremerhaven wird so verbessert, dass die Menschen lieber dort als im Umland wohnen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel für die kommenden Jahre ist es, das Image der Wohn-Quartiere in Bremen und Bremerhaven so zu verbessern, dass die Bürger sich wieder in "ihrem" Quartier wohlfühlen und es vorziehen, in Bremen und Bremerhaven zu wohnen anstatt in den Umlandgemeinden! Link zum Original
Die Bewohner der Stadtteile werden am Quartiersmanagement beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die in den Stadtteilen lebenden Menschen am Quartiersmanagement beteiligen. Link zum Original
Bürger erhalten Chancen, sich für die Quartiersentwicklung zu engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wecken und Chancen geben, sich für die Quartiersentwicklung einzusetzen. Link zum Original
Innerstädtische Brachen und nicht mehr gewerblich nutzbare Industrieflächen werden für den Wohnungsbau erschlossen.
Wortlaut im Programm
Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung werden wir die innerstädtischen Brachen und ehemaligen Industrieflächen, die nicht mehr zur gewerblichen Nutzung geeignet sind, für den Wohnungsbau erschließen. Link zum Original
Kleinteilige, quartiersbezogene Sanierungsgebiete werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir kleinteilige und quartiersbezogene Sanierungsgebiete ausweisen und investitionshemmende Vorschriften und Gesetzesregelungen überprüfen. Link zum Original
Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des typisch bremischen Stadtbildes.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des typisch-bremischen Stadtbildes. Link zum Original
Es werden gezielte Anreize zur Re-Modernisierung von Gebäuden gegeben.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir gezielte Anreize zur "Re-Modernisierung" geben und die Bestandspflege in den alten Quartieren verbessern. Link zum Original
Die Bestandspflege in den alten Quartieren wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir gezielte Anreize zur "Re-Modernisierung" geben und die Bestandspflege in den alten Quartieren verbessern. Link zum Original
Die Begrünung von Gebäuden in dicht besiedelten Stadtquartieren wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Begrünung von Gebäuden in dichtbesiedelten Stadtquartieren und zusätzliche Baumpflanzungen werden wir verstärkt fördern. Link zum Original
Zusätzliche Baumpflanzungen in den Stadtquartieren werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Begrünung von Gebäuden in dichtbesiedelten Stadtquartieren und zusätzliche Baumpflanzungen werden wir verstärkt fördern. Link zum Original
Brachliegende Flächen ohne Verwendungsmöglichkeit werden begrünt.
Wortlaut im Programm
Brachliegende ungenutzte Flächen, für die es keine Verwendungsmöglichkeit gibt, müssen begrünt werden. Link zum Original
Grünflächen einschließlich des Straßenbegleitgrüns werden intensiver und ganzjährig gepflegt.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen Grünflächen – auch das Straßenbegleitgrün – müssen intensiver und über das ganze Jahr hinweg gepflegt werden. Link zum Original
Die Stadtpflege wird intensiviert, damit die Quartiere sauberer werden.
Wortlaut im Programm
Die Quartiere müssen sauberer werden! Dafür werden wir die Stadtpflege intensivieren. Link zum Original
Vermüllung, Graffiti und wucherndes Grün werden zügig beseitigt.
Wortlaut im Programm
Vermüllung, Graffiti und wucherndes Grün werden zügig beseitigt. Link zum Original
Gemeinnützige Arbeit wird verstärkt in die Stadtpflege einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Stadtreinigung, Stadtgrün und den Umweltämtern wird verbessert, gemeinnützige Arbeit verstärkt einbezogen. Link zum Original
Das Quartiersmarketing wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Quartiere müssen ein Gesicht bekommen! Dafür werden wir das Quartiersmarketing ausbauen und fördern und in die Stadtmarketing-Maßnahmen einbinden. Link zum Original
Das Quartiersmarketing wird in die Stadtmarketing-Maßnahmen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Quartiere müssen ein Gesicht bekommen! Dafür werden wir das Quartiersmarketing ausbauen und fördern und in die Stadtmarketing-Maßnahmen einbinden. Link zum Original
Bauflächen für freistehende Einfamilienhäuser und preiswertes Bauland für Reihenhäuser werden bedarfsgerecht ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Es fehlen also nicht Wohnungen im Geschosswohnungsbau, es gibt aber noch einen Bedarf an Bauflächen für freistehende Einfamilienhäuser sowie preiswertem Bauland für Reihenhäuser. Die FDP wird sich für eine bedarfsgerechte Ausweisung einsetzen. Link zum Original
Bau- und Siedlungsvorhaben werden so gefördert, dass individuelle, auf Familien mit Kindern ausgerichtete Bauweisen entstehen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir Bau- und Siedlungsvorhaben so fördern, dass individuelle Bauweisen entstehen können, die vorwiegend auf Familien mit Kindern ausgerichtet sind. Link zum Original
Innerstädtische Wohnbauflächen werden bevorzugt für Familien vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Gerade innerstädtische Wohnbauflächen wollen wir bevorzugt für Familien vorhalten. Link zum Original
Die Innenstädte werden für Familien wieder attraktiv gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Innenstädte für Familien wieder attraktiv zu machen, ist ein wesentliches Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik. Bei diesen Planungen muss auch der Bedarf an nahe liegenden Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet werden. Link zum Original
Bei der Planung innerstädtischen Wohnens wird der Bedarf an nahen Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet.
Wortlaut im Programm
Die Innenstädte für Familien wieder attraktiv zu machen, ist ein wesentliches Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik. Bei diesen Planungen muss auch der Bedarf an nahe liegenden Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet werden. Link zum Original
Das „Grüne Netz“ wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher für eine konsequente Umsetzung des "Grünen Netzes" einsetzen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung setzt vorrangig auf die individuelle Förderung der Privathaushalte.
Wortlaut im Programm
Dreh- und Angelpunkt der Wohnungsbauförderung muss die individuelle und damit zielgerechte Förderung der Privathaushalte sein. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird durch landes- und bundesrechtliche Maßnahmen schrittweise von der Objekt- auf die Subjektförderung umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt einen schrittweisen Umbau von der Objekt- auf die Subjektförderung durch geeignete landes- und bundesrechtliche Maßnahmen an. Link zum Original
Es wird effektives Wohngeld als Subjektförderung gewährt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zukünftig effektives Wohngeld (Subjektförderung) gewähren. Link zum Original
Der Bau von Kindertagesstätten und Schulen in Neubaugebieten wird nicht von der vollständigen Bebauung des Gebiets abhängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zukünftig verhindern, dass der Bau von Infrastruktureinrichtungen – z. B. von Kindertagesstätten und Schulen – von der kompletten Bebauung eines Gebietes abhängig gemacht wird. Link zum Original
Die Erschließung von Wohngebieten wird vermehrt von privaten Bauträgern übernommen.
Wortlaut im Programm
Die Erschließung von Wohngebieten soll vermehrt von den privaten Bauträgern übernommen werden. Link zum Original
Die Erschließungsstandards werden auf mögliche Kostenreduzierungen überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Erschließungsstandards werden wir hinsichtlich möglicher Kostenreduzierungen überprüfen. Grundsätzlich muss ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden. Link zum Original
Für die Erschließung wird grundsätzlich ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Erschließungsstandards werden wir hinsichtlich möglicher Kostenreduzierungen überprüfen. Grundsätzlich muss ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden. Link zum Original
Um Wohnen am Fluss zu ermöglichen, wird der Stadtwerder maßvoll bebaut.
Wortlaut im Programm
Um trotzdem – auch in Bremen – Wohnen am Fluss zu ermöglichen, spricht sich die FDP für eine maßvolle Bebauung des Stadtwerders aus. Link zum Original
Ziel ist die Erhaltung des typisch bremischen Stadtbildes.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist dabei die Erhaltung des typischbremischen Stadtbildes. Link zum Original
Eine nachhaltige städtebauliche Aufwertung erfolgt durch Reaktivierung und Erhalt baukultureller Werte.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine nachhaltige städtebauliche Aufwertung durch Reaktivierung und Erhalt von baukulturellen Werten. Link zum Original
Fehlmodernisierungen in den Quartieren wird mit gezielten Anreizen zur Re-Modernisierung begegnet.
Wortlaut im Programm
Den zahlreichen Fehlmodernisierungen der letzten Dekaden in den Quartieren wollen wir daher mit gezielten Anreizen zur "Re-Modernisierung" entgegentreten. Link zum Original
Die Bremer Innenstadt bleibt das Zentrum von Stadt und Region.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Innenstadt ist das Zentrum von Stadt und Region – und das soll sie auch bleiben! Link zum Original
Auf gigantische Ansiedlungsprojekte in den Außenbezirken, die der Innenstadt Entwicklungspotential entziehen, wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
In der Vergangenheit ist der Strukturwandel zu häufig auf Kosten der Innenstadt vollzogen worden. Damit diese Entwicklung gestoppt werden kann, muss zukünftig auf die gigantomanischen Ansiedlungsprojekte in den Außenbezirken verzichtet werden, die der Innenstadt jedes ökonomische Entwicklungspotential entziehen. Link zum Original
In der Innenstadt werden mehr Bäume an geeigneten Plätzen und Straßenabschnitten gepflanzt.
Wortlaut im Programm
Es müssen mehr Bäume an geeigneten Plätzen und Straßenabschnitten gepflanzt werden. Link zum Original
Für die Innenstadt wird ein konsequentes Fassaden-Programm zur Behebung von Bausünden aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Bremens Innenstadt braucht ein konsequentes Fassaden-Programm, um die Bausünden der Vergangenheit zu beheben und wieder mit Städten wie Oldenburg Schritt halten zu können. Link zum Original
Sichtachsen haben Vorrang vor verdichtender Bebauung.
Wortlaut im Programm
Die Berücksichtigung von "Sichtachsen" muss Vorrang vor einer verdichtenden Bebauung haben. Link zum Original
Ruheplätze in der Innenstadt werden erweitert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ruheplätze wollen wir erweitern und ausbauen. Link zum Original
Die Verbindungsstücke zwischen den Innenstadtquartieren, insbesondere Polizeihaus, Brillkreuzung und Bahnhofsvorplatz, werden fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Tunnel, Brücken und Fußgängerüberwege müssen saniert und aufgewertet und endlich die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Quartieren, insbesondere Polizeihaus und Brillkreuzung sowie die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes, fertiggestellt werden. Link zum Original
Die Entwicklung des Faulenquartiers wird umgehend angegangen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung des Faulenquartiers muss umgehend angegangen werden! Die Ansiedlung von Radio Bremen in einem "Medien-Center" wird nicht ausreichen, hier eine neue städtebauliche Vision zu erzeugen. Wir wollen die Entwicklungsziele in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definieren lassen und anschließend umsetzen. Link zum Original
Die Entwicklungsziele für das Faulenquartier werden in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definiert und anschließend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung des Faulenquartiers muss umgehend angegangen werden! Die Ansiedlung von Radio Bremen in einem "Medien-Center" wird nicht ausreichen, hier eine neue städtebauliche Vision zu erzeugen. Wir wollen die Entwicklungsziele in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definieren lassen und anschließend umsetzen. Link zum Original
Die Planung einer bis zu sechsgeschossigen Bebauung am Rembertikreisel wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Planung einer bis zu 6-geschossigen Bebauung im Bereich des jetzigen Rembertikreisels muss noch einmal überarbeitet werden. Auch nach dem Rückbau des Kreisels wollen wir dort einen Grünbereich erhalten. Link zum Original
Nach dem Rückbau des Rembertikreisels bleibt dort ein Grünbereich erhalten.
Wortlaut im Programm
Die derzeitige Planung einer bis zu 6-geschossigen Bebauung im Bereich des jetzigen Rembertikreisels muss noch einmal überarbeitet werden. Auch nach dem Rückbau des Kreisels wollen wir dort einen Grünbereich erhalten. Link zum Original
Auf den Güterbahnhof-Flächen werden Wohnungsbau- und Gewerbeflächen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Planungen zur Nutzung der Güterbahnhof-Flächen sind bisher nicht vorangekommen. Neben Hafenrevier und Faulenquartier besteht auch hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Innenstadt, die Möglichkeit, interessante Wohnungsbau- und Gewerbeflächen zu etablieren. Link zum Original
Die Wohnfunktion der Innenstadt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Vor allem bedarf die Innenstadt einer Stärkung der Wohnfunktion. Link zum Original
Baulücken in der Innenstadt werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Baulückenschließung und eine Umnutzung leerstehender Gewerbefläche sind Möglichkeiten, die Innenstadt wieder "zu beleben". Link zum Original
Leerstehende Gewerbeflächen in der Innenstadt werden umgenutzt.
Wortlaut im Programm
Baulückenschließung und eine Umnutzung leerstehender Gewerbefläche sind Möglichkeiten, die Innenstadt wieder "zu beleben". Link zum Original
Investoren erhalten Anreize, Wohnraum in der Innenstadt und Innenstadtnähe zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen Anreize für Investoren geboten werden, Wohnraum in der Innenstadt(-nähe) zu schaffen. Dazu bedarf es vor allem zusätzlicher, auch unterirdischer Stellplatzflächen. Link zum Original
Die Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt werden wieder für ihre originären Zwecke statt für Senatsprojekte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zunehmend wird die Stiftung Wohnliche Stadt vom Senat für Projekte missbraucht, die die große Koalition versprochen hat, dann aber nicht finanzieren kann. Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass diese Praxis geändert wird. Die Stiftungsmittel müssen wieder für die originären Zwecke eingesetzt werden. Link zum Original
Die bisherige Flächennutzungsplanung soll grundlegend überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Flächennutzungsplanung ist tabulos auf den Prüfstand zu stellen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch soll sorgsamer werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen sorgsameren Flächenverbrauch an und fordern realistischere Flächenerschließungen, die sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Link zum Original
Flächenerschließungen sollen sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir streben einen sorgsameren Flächenverbrauch an und fordern realistischere Flächenerschließungen, die sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Link zum Original
Zuerst sollen die vorhandenen Flächenpotentiale genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, zuerst die vorhandenen Flächenpotentiale zu nutzen. Link zum Original
Vor der Ausweisung unberührter Flächen sollen bestehende Flächen genutzt und reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Vor der Ausweisung bislang unberührter Flächen fordern wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen die Nutzung und Reaktivierung bestehender Flächen und eine verdichtete Bebauung der vorhandenen Wohn- und Gewerbeflächen. Link zum Original
Vorhandene Wohn- und Gewerbeflächen sollen verdichtet bebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vor der Ausweisung bislang unberührter Flächen fordern wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen die Nutzung und Reaktivierung bestehender Flächen und eine verdichtete Bebauung der vorhandenen Wohn- und Gewerbeflächen. Link zum Original
Die Sanierung brachliegender Flächen hat Vorrang vor einer Neuerschließung.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung brachliegender Flächen ist immer einer eventuellen Neuerschließung vorzuziehen. Link zum Original
Kleingarten- und Schutzgebiete sollen grundsätzlich in die Planung für Wohnungsbau und Gewerbe einbezogen werden können.
Wortlaut im Programm
Um eine sinnvolle Stadtentwicklung möglich zu machen, müssen Kleingarten- und Schutzgebiete zukünftig zwar grundsätzlich in die Planung für Wohnungsbau und Gewerbe einbezogen werden können, die Umwidmung von geschützten Flächen oder Naherholungsgebieten darf aber immer nur bei vollständigem Fehlen geeigneter Alternativen erfolgen. Link zum Original
Vor der Ausweisung unberührter Flächen als Gewerbegebiete werden zuerst bestehende alte Industrieflächen genutzt und aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Vor der Ausweisung bislang "unberührter“ Flächen als Gewerbegebiete fordert die FDP aus ökonomischen und ökologischen Gründen zuerst die Nutzung und Aufbereitung bestehender alter Industrieflächen. Link zum Original
In Erschließung, Umnutzung, Revitalisierung und Vermarktung von Flächen werden grundsätzlich private, spezialisierte Unternehmen eingebunden.
Wortlaut im Programm
In die Erschließung, Umnutzung, Revitalisierung und Vermarktung der Flächen für gewerbliche, kommunale und wohnungswirtschaftliche Zwecke müssen grundsätzlich private, auf die Entwicklung von Flächen spezialisierte Unternehmen eingebunden werden. Link zum Original
Eine gezielte Wohnungsbauförderung für Familien soll Anreize zum Verbleib in Bremen und Bremerhaven schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch eine gezielte Wohnungsbauförderung für Familien und die Einführung eines Landeserziehungsgeldes sollen Eltern und Alleinerziehenden finanzielle Anreize zum Verbleib in Bremen und Bremerhaven gegeben werden. Link zum Original
Bei der Gestaltung des öffentlichen Raums werden die Bedürfnisse behinderter Menschen besonders beachtet.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Lebensqualität für behinderte Menschen fordern die Liberalen die Aufrechterhaltung betreuter Wohnformen, die besondere Beachtung der Bedürfnisse von behinderten Menschen bei der Gestaltung des öffentlichen Raums, die Verbesserung der Sportmöglichkeiten und den Ausbau eines behindertengerechten Tourismusangebotes. Link zum Original
Die Lebensqualität der Stadtteile und Quartiere in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Lebensqualität der Stadtteile und Quartiere in Bremen und Bremerhaven muss so verbessert werden, dass sich die Menschen wieder wohlfühlen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.