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FDP · Mutig handeln statt schönreden.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 65 von 1.014 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 65
  1. Die Wohnqualität im Land Bremen wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnqualität muss erhöht, die Bildungschancen wiederhergestellt und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  2. Das Image der Wohnquartiere in Bremen und Bremerhaven wird so verbessert, dass die Menschen lieber dort als im Umland wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel für die kommenden Jahre ist es, das Image der Wohn-Quartiere in Bremen und Bremerhaven so zu verbessern, dass die Bürger sich wieder in "ihrem" Quartier wohlfühlen und es vorziehen, in Bremen und Bremerhaven zu wohnen anstatt in den Umlandgemeinden! Link zum Original
  3. Die Bewohner der Stadtteile werden am Quartiersmanagement beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die in den Stadtteilen lebenden Menschen am Quartiersmanagement beteiligen. Link zum Original
  4. Bürger erhalten Chancen, sich für die Quartiersentwicklung zu engagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wecken und Chancen geben, sich für die Quartiersentwicklung einzusetzen. Link zum Original
  5. Innerstädtische Brachen und nicht mehr gewerblich nutzbare Industrieflächen werden für den Wohnungsbau erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung werden wir die innerstädtischen Brachen und ehemaligen Industrieflächen, die nicht mehr zur gewerblichen Nutzung geeignet sind, für den Wohnungsbau erschließen. Link zum Original
  6. Kleinteilige, quartiersbezogene Sanierungsgebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir kleinteilige und quartiersbezogene Sanierungsgebiete ausweisen und investitionshemmende Vorschriften und Gesetzesregelungen überprüfen. Link zum Original
  7. Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des typisch bremischen Stadtbildes.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die Erhaltung und Wiederherstellung des typisch-bremischen Stadtbildes. Link zum Original
  8. Es werden gezielte Anreize zur Re-Modernisierung von Gebäuden gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir gezielte Anreize zur "Re-Modernisierung" geben und die Bestandspflege in den alten Quartieren verbessern. Link zum Original
  9. Die Bestandspflege in den alten Quartieren wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir gezielte Anreize zur "Re-Modernisierung" geben und die Bestandspflege in den alten Quartieren verbessern. Link zum Original
  10. Die Begrünung von Gebäuden in dicht besiedelten Stadtquartieren wird verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Begrünung von Gebäuden in dichtbesiedelten Stadtquartieren und zusätzliche Baumpflanzungen werden wir verstärkt fördern. Link zum Original
  11. Zusätzliche Baumpflanzungen in den Stadtquartieren werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Begrünung von Gebäuden in dichtbesiedelten Stadtquartieren und zusätzliche Baumpflanzungen werden wir verstärkt fördern. Link zum Original
  12. Brachliegende Flächen ohne Verwendungsmöglichkeit werden begrünt.

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    Wortlaut im Programm
    Brachliegende ungenutzte Flächen, für die es keine Verwendungsmöglichkeit gibt, müssen begrünt werden. Link zum Original
  13. Grünflächen einschließlich des Straßenbegleitgrüns werden intensiver und ganzjährig gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorhandenen Grünflächen – auch das Straßenbegleitgrün – müssen intensiver und über das ganze Jahr hinweg gepflegt werden. Link zum Original
  14. Die Stadtpflege wird intensiviert, damit die Quartiere sauberer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quartiere müssen sauberer werden! Dafür werden wir die Stadtpflege intensivieren. Link zum Original
  15. Vermüllung, Graffiti und wucherndes Grün werden zügig beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vermüllung, Graffiti und wucherndes Grün werden zügig beseitigt. Link zum Original
  16. Gemeinnützige Arbeit wird verstärkt in die Stadtpflege einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation zwischen Stadtreinigung, Stadtgrün und den Umweltämtern wird verbessert, gemeinnützige Arbeit verstärkt einbezogen. Link zum Original
  17. Das Quartiersmarketing wird ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quartiere müssen ein Gesicht bekommen! Dafür werden wir das Quartiersmarketing ausbauen und fördern und in die Stadtmarketing-Maßnahmen einbinden. Link zum Original
  18. Das Quartiersmarketing wird in die Stadtmarketing-Maßnahmen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Quartiere müssen ein Gesicht bekommen! Dafür werden wir das Quartiersmarketing ausbauen und fördern und in die Stadtmarketing-Maßnahmen einbinden. Link zum Original
  19. Bauflächen für freistehende Einfamilienhäuser und preiswertes Bauland für Reihenhäuser werden bedarfsgerecht ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Es fehlen also nicht Wohnungen im Geschosswohnungsbau, es gibt aber noch einen Bedarf an Bauflächen für freistehende Einfamilienhäuser sowie preiswertem Bauland für Reihenhäuser. Die FDP wird sich für eine bedarfsgerechte Ausweisung einsetzen. Link zum Original
  20. Bau- und Siedlungsvorhaben werden so gefördert, dass individuelle, auf Familien mit Kindern ausgerichtete Bauweisen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir Bau- und Siedlungsvorhaben so fördern, dass individuelle Bauweisen entstehen können, die vorwiegend auf Familien mit Kindern ausgerichtet sind. Link zum Original
  21. Innerstädtische Wohnbauflächen werden bevorzugt für Familien vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade innerstädtische Wohnbauflächen wollen wir bevorzugt für Familien vorhalten. Link zum Original
  22. Die Innenstädte werden für Familien wieder attraktiv gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstädte für Familien wieder attraktiv zu machen, ist ein wesentliches Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik. Bei diesen Planungen muss auch der Bedarf an nahe liegenden Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet werden. Link zum Original
  23. Bei der Planung innerstädtischen Wohnens wird der Bedarf an nahen Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenstädte für Familien wieder attraktiv zu machen, ist ein wesentliches Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik. Bei diesen Planungen muss auch der Bedarf an nahe liegenden Grünflächen und Kleingartengebieten beachtet werden. Link zum Original
  24. Das „Grüne Netz“ wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher für eine konsequente Umsetzung des "Grünen Netzes" einsetzen. Link zum Original
  25. Die Wohnungsbauförderung setzt vorrangig auf die individuelle Förderung der Privathaushalte.

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    Wortlaut im Programm
    Dreh- und Angelpunkt der Wohnungsbauförderung muss die individuelle und damit zielgerechte Förderung der Privathaushalte sein. Link zum Original
  26. Die Wohnungsbauförderung wird durch landes- und bundesrechtliche Maßnahmen schrittweise von der Objekt- auf die Subjektförderung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP strebt einen schrittweisen Umbau von der Objekt- auf die Subjektförderung durch geeignete landes- und bundesrechtliche Maßnahmen an. Link zum Original
  27. Es wird effektives Wohngeld als Subjektförderung gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zukünftig effektives Wohngeld (Subjektförderung) gewähren. Link zum Original
  28. Der Bau von Kindertagesstätten und Schulen in Neubaugebieten wird nicht von der vollständigen Bebauung des Gebiets abhängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zukünftig verhindern, dass der Bau von Infrastruktureinrichtungen – z. B. von Kindertagesstätten und Schulen – von der kompletten Bebauung eines Gebietes abhängig gemacht wird. Link zum Original
  29. Die Erschließung von Wohngebieten wird vermehrt von privaten Bauträgern übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließung von Wohngebieten soll vermehrt von den privaten Bauträgern übernommen werden. Link zum Original
  30. Die Erschließungsstandards werden auf mögliche Kostenreduzierungen überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließungsstandards werden wir hinsichtlich möglicher Kostenreduzierungen überprüfen. Grundsätzlich muss ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden. Link zum Original
  31. Für die Erschließung wird grundsätzlich ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erschließungsstandards werden wir hinsichtlich möglicher Kostenreduzierungen überprüfen. Grundsätzlich muss ein Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden. Link zum Original
  32. Um Wohnen am Fluss zu ermöglichen, wird der Stadtwerder maßvoll bebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um trotzdem – auch in Bremen – Wohnen am Fluss zu ermöglichen, spricht sich die FDP für eine maßvolle Bebauung des Stadtwerders aus. Link zum Original
  33. Ziel ist die Erhaltung des typisch bremischen Stadtbildes.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist dabei die Erhaltung des typischbremischen Stadtbildes. Link zum Original
  34. Eine nachhaltige städtebauliche Aufwertung erfolgt durch Reaktivierung und Erhalt baukultureller Werte.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine nachhaltige städtebauliche Aufwertung durch Reaktivierung und Erhalt von baukulturellen Werten. Link zum Original
  35. Fehlmodernisierungen in den Quartieren wird mit gezielten Anreizen zur Re-Modernisierung begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den zahlreichen Fehlmodernisierungen der letzten Dekaden in den Quartieren wollen wir daher mit gezielten Anreizen zur "Re-Modernisierung" entgegentreten. Link zum Original
  36. Die Bremer Innenstadt bleibt das Zentrum von Stadt und Region.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bremer Innenstadt ist das Zentrum von Stadt und Region – und das soll sie auch bleiben! Link zum Original
  37. Auf gigantische Ansiedlungsprojekte in den Außenbezirken, die der Innenstadt Entwicklungspotential entziehen, wird verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    In der Vergangenheit ist der Strukturwandel zu häufig auf Kosten der Innenstadt vollzogen worden. Damit diese Entwicklung gestoppt werden kann, muss zukünftig auf die gigantomanischen Ansiedlungsprojekte in den Außenbezirken verzichtet werden, die der Innenstadt jedes ökonomische Entwicklungspotential entziehen. Link zum Original
  38. In der Innenstadt werden mehr Bäume an geeigneten Plätzen und Straßenabschnitten gepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen mehr Bäume an geeigneten Plätzen und Straßenabschnitten gepflanzt werden. Link zum Original
  39. Für die Innenstadt wird ein konsequentes Fassaden-Programm zur Behebung von Bausünden aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Bremens Innenstadt braucht ein konsequentes Fassaden-Programm, um die Bausünden der Vergangenheit zu beheben und wieder mit Städten wie Oldenburg Schritt halten zu können. Link zum Original
  40. Sichtachsen haben Vorrang vor verdichtender Bebauung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berücksichtigung von "Sichtachsen" muss Vorrang vor einer verdichtenden Bebauung haben. Link zum Original
  41. Ruheplätze in der Innenstadt werden erweitert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ruheplätze wollen wir erweitern und ausbauen. Link zum Original
  42. Die Verbindungsstücke zwischen den Innenstadtquartieren, insbesondere Polizeihaus, Brillkreuzung und Bahnhofsvorplatz, werden fertiggestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Tunnel, Brücken und Fußgängerüberwege müssen saniert und aufgewertet und endlich die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Quartieren, insbesondere Polizeihaus und Brillkreuzung sowie die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes, fertiggestellt werden. Link zum Original
  43. Die Entwicklung des Faulenquartiers wird umgehend angegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung des Faulenquartiers muss umgehend angegangen werden! Die Ansiedlung von Radio Bremen in einem "Medien-Center" wird nicht ausreichen, hier eine neue städtebauliche Vision zu erzeugen. Wir wollen die Entwicklungsziele in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definieren lassen und anschließend umsetzen. Link zum Original
  44. Die Entwicklungsziele für das Faulenquartier werden in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definiert und anschließend umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung des Faulenquartiers muss umgehend angegangen werden! Die Ansiedlung von Radio Bremen in einem "Medien-Center" wird nicht ausreichen, hier eine neue städtebauliche Vision zu erzeugen. Wir wollen die Entwicklungsziele in einem städtebaulichen Wettbewerb neu definieren lassen und anschließend umsetzen. Link zum Original
  45. Die Planung einer bis zu sechsgeschossigen Bebauung am Rembertikreisel wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die derzeitige Planung einer bis zu 6-geschossigen Bebauung im Bereich des jetzigen Rembertikreisels muss noch einmal überarbeitet werden. Auch nach dem Rückbau des Kreisels wollen wir dort einen Grünbereich erhalten. Link zum Original
  46. Nach dem Rückbau des Rembertikreisels bleibt dort ein Grünbereich erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die derzeitige Planung einer bis zu 6-geschossigen Bebauung im Bereich des jetzigen Rembertikreisels muss noch einmal überarbeitet werden. Auch nach dem Rückbau des Kreisels wollen wir dort einen Grünbereich erhalten. Link zum Original
  47. Auf den Güterbahnhof-Flächen werden Wohnungsbau- und Gewerbeflächen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Planungen zur Nutzung der Güterbahnhof-Flächen sind bisher nicht vorangekommen. Neben Hafenrevier und Faulenquartier besteht auch hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Innenstadt, die Möglichkeit, interessante Wohnungsbau- und Gewerbeflächen zu etablieren. Link zum Original
  48. Die Wohnfunktion der Innenstadt wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem bedarf die Innenstadt einer Stärkung der Wohnfunktion. Link zum Original
  49. Baulücken in der Innenstadt werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Baulückenschließung und eine Umnutzung leerstehender Gewerbefläche sind Möglichkeiten, die Innenstadt wieder "zu beleben". Link zum Original
  50. Leerstehende Gewerbeflächen in der Innenstadt werden umgenutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Baulückenschließung und eine Umnutzung leerstehender Gewerbefläche sind Möglichkeiten, die Innenstadt wieder "zu beleben". Link zum Original
  51. Investoren erhalten Anreize, Wohnraum in der Innenstadt und Innenstadtnähe zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen Anreize für Investoren geboten werden, Wohnraum in der Innenstadt(-nähe) zu schaffen. Dazu bedarf es vor allem zusätzlicher, auch unterirdischer Stellplatzflächen. Link zum Original
  52. Die Mittel der Stiftung Wohnliche Stadt werden wieder für ihre originären Zwecke statt für Senatsprojekte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zunehmend wird die Stiftung Wohnliche Stadt vom Senat für Projekte missbraucht, die die große Koalition versprochen hat, dann aber nicht finanzieren kann. Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass diese Praxis geändert wird. Die Stiftungsmittel müssen wieder für die originären Zwecke eingesetzt werden. Link zum Original
  53. Die bisherige Flächennutzungsplanung soll grundlegend überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherige Flächennutzungsplanung ist tabulos auf den Prüfstand zu stellen. Link zum Original
  54. Der Flächenverbrauch soll sorgsamer werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen sorgsameren Flächenverbrauch an und fordern realistischere Flächenerschließungen, die sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Link zum Original
  55. Flächenerschließungen sollen sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben einen sorgsameren Flächenverbrauch an und fordern realistischere Flächenerschließungen, die sich am tatsächlichen Bedarf ausrichten. Link zum Original
  56. Zuerst sollen die vorhandenen Flächenpotentiale genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, zuerst die vorhandenen Flächenpotentiale zu nutzen. Link zum Original
  57. Vor der Ausweisung unberührter Flächen sollen bestehende Flächen genutzt und reaktiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor der Ausweisung bislang unberührter Flächen fordern wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen die Nutzung und Reaktivierung bestehender Flächen und eine verdichtete Bebauung der vorhandenen Wohn- und Gewerbeflächen. Link zum Original
  58. Vorhandene Wohn- und Gewerbeflächen sollen verdichtet bebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor der Ausweisung bislang unberührter Flächen fordern wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen die Nutzung und Reaktivierung bestehender Flächen und eine verdichtete Bebauung der vorhandenen Wohn- und Gewerbeflächen. Link zum Original
  59. Die Sanierung brachliegender Flächen hat Vorrang vor einer Neuerschließung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung brachliegender Flächen ist immer einer eventuellen Neuerschließung vorzuziehen. Link zum Original
  60. Kleingarten- und Schutzgebiete sollen grundsätzlich in die Planung für Wohnungsbau und Gewerbe einbezogen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Um eine sinnvolle Stadtentwicklung möglich zu machen, müssen Kleingarten- und Schutzgebiete zukünftig zwar grundsätzlich in die Planung für Wohnungsbau und Gewerbe einbezogen werden können, die Umwidmung von geschützten Flächen oder Naherholungsgebieten darf aber immer nur bei vollständigem Fehlen geeigneter Alternativen erfolgen. Link zum Original
  61. Vor der Ausweisung unberührter Flächen als Gewerbegebiete werden zuerst bestehende alte Industrieflächen genutzt und aufbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Vor der Ausweisung bislang "unberührter“ Flächen als Gewerbegebiete fordert die FDP aus ökonomischen und ökologischen Gründen zuerst die Nutzung und Aufbereitung bestehender alter Industrieflächen. Link zum Original
  62. In Erschließung, Umnutzung, Revitalisierung und Vermarktung von Flächen werden grundsätzlich private, spezialisierte Unternehmen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    In die Erschließung, Umnutzung, Revitalisierung und Vermarktung der Flächen für gewerbliche, kommunale und wohnungswirtschaftliche Zwecke müssen grundsätzlich private, auf die Entwicklung von Flächen spezialisierte Unternehmen eingebunden werden. Link zum Original
  63. Eine gezielte Wohnungsbauförderung für Familien soll Anreize zum Verbleib in Bremen und Bremerhaven schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine gezielte Wohnungsbauförderung für Familien und die Einführung eines Landeserziehungsgeldes sollen Eltern und Alleinerziehenden finanzielle Anreize zum Verbleib in Bremen und Bremerhaven gegeben werden. Link zum Original
  64. Bei der Gestaltung des öffentlichen Raums werden die Bedürfnisse behinderter Menschen besonders beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Steigerung der Lebensqualität für behinderte Menschen fordern die Liberalen die Aufrechterhaltung betreuter Wohnformen, die besondere Beachtung der Bedürfnisse von behinderten Menschen bei der Gestaltung des öffentlichen Raums, die Verbesserung der Sportmöglichkeiten und den Ausbau eines behindertengerechten Tourismusangebotes. Link zum Original
  65. Die Lebensqualität der Stadtteile und Quartiere in Bremen und Bremerhaven wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lebensqualität der Stadtteile und Quartiere in Bremen und Bremerhaven muss so verbessert werden, dass sich die Menschen wieder wohlfühlen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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