SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 53 von 1.263 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 53
Bürokratie wird konsequent abgebaut.
Wortlaut im Programm
Innovationen fördern, in Zukunftstechnologien investieren, Netzwerke für Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln und konsequent Bürokratie abbauen, das sind wesentliche Bausteine dieser Politik. Link zum Original
Das Angebot an öffentlichen Dienstleistungen soll nicht hinter dem Standard der anderen Bundesländer zurückbleiben.
Wortlaut im Programm
Der Stadtstaat muss dann bereit und in der Lage sein, seinen Bürgerinnen und Bürgern ein vernünftiges Angebot an öffentlichen Dienstleistungen zu bieten, das nicht hinter dem Standard in den anderen Bundesländern zurückbleibt. Link zum Original
Die bremische Verwaltung erbringt ihre Dienstleistungen bürgerfreundlich, kostengünstig und mit durchschaubaren Strukturen auf Grundlage klarer Vorgaben und Verträge.
Wortlaut im Programm
Die Bremer Verwaltung soll bürgerfreundlich und kostengünstig zugleich, auf der Grundlage klarer Vorgaben und Verträge und mit durchschaubaren Strukturen, ihre Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt erbringen. Link zum Original
Bürgerservicecenter mit bürgerfreundlichen Öffnungszeiten werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsförderung aus ein er Hand, Bü rgerservicecenter mit freundlichen Öffnungszeiten – die Verwaltung soll sich gegenüber der Stadt in Bremen und Bremerhaven öffnen. Link zum Original
Die Wirtschaft wird weitreichend von Bürokratielasten entlastet, gleich ob sie aus kommunalen, Landes-, Bundes- oder EU-Vorschriften stammen.
Wortlaut im Programm
Die SPD im Lande Bremen strebt eine weitreichende Entlastung der Wirtschaft von Bürokratielasten und eine deutliche Beschleunigung von Genehmigungsverfahren an, unabhängig davon, ob es sich um kommunale Vorschriften, Landes-, Bundes- oder EU- Regulierungen handelt. Link zum Original
Genehmigungsverfahren werden deutlich beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die SPD im Lande Bremen strebt eine weitreichende Entlastung der Wirtschaft von Bürokratielasten und eine deutliche Beschleunigung von Genehmigungsverfahren an, unabhängig davon, ob es sich um kommunale Vorschriften, Landes-, Bundes- oder EU- Regulierungen handelt. Link zum Original
Bürokratiewege werden für alle Unternehmen und Personen verkürzt, zusammengefasst und erleichtert.
Wortlaut im Programm
Unser klares Ziel: Das Land Bremen muss ein Standort werden, der unabhängig vom Status des Unternehmens oder der Person Bürokratiewege verkürzt, zusammenfasst und erleichtert. Link zum Original
Anträge bei Behörden und beliehenen Gesellschaften werden zügig erledigt.
Wortlaut im Programm
! Antragstellungen bei Behörden und beliehenen Gesellschaften, gleich welcher Art, zügig erledigt werden; Link zum Original
Ein Infrastrukturressort wird für Bau, Verkehr, Umwelt und Flächenpolitik geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik aus ein er Hand durch ein modernes Infrastrukturressort, das unter Bezug auf die obigen programmatischen Aussagen für die Bereiche Bau, Verkehr, Umwelt und Flächenpolitik zuständig ist. Hierzu gehört auch das Flächen- und Liegenschaftsmanagement. Link zum Original
Das Flächen- und Liegenschaftsmanagement wird dem Infrastrukturressort zugeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik aus ein er Hand durch ein modernes Infrastrukturressort, das unter Bezug auf die obigen programmatischen Aussagen für die Bereiche Bau, Verkehr, Umwelt und Flächenpolitik zuständig ist. Hierzu gehört auch das Flächen- und Liegenschaftsmanagement. Link zum Original
Das aktive Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Senkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre ist aus unserer Sicht ein angemessenes Mittel, um Jugendlichen mehr Einfluss auf die politische Gestaltung im Lande zu geben. Link zum Original
Öffentlich wahrnehmbare Modernisierungsprozesse der Verwaltung werden verstärkt vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Auf Basis flexibler „Binnenstrukturen“ müssen aber zukünftig verstärkt öffentli ch wahrnehmbare Modern isierungsprozesse vorangetrieben werden. Link zum Original
Auch normale Verwaltungsdienstleistungen entsprechen den Kundenerwartungen.
Wortlaut im Programm
Neben den speziell geschaffenen Neubürgerangeboten müssen auch ganz normale Dienstleistungen den Kun denerwartungen entsprechen. Link zum Original
Gewerbeanmeldungen sollen schnell und unkompliziert erledigt werden können.
Wortlaut im Programm
Dabei ist auch das Innovationspotenzial der Bürger zu unterstützen, indem beispielsweise Gewerbeanmeldungen schnell und unkompliziert erledigt werden können. Link zum Original
Verwaltungsdienstleistungen werden an weniger Standorten erbracht.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen Dienstleistungen an weniger Standorten als in der Vergangenheit erbracht werden. Link zum Original
Die Dienstleistungspalette wird ausgeweitet und besser qualifiziertes Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug wird eine Ausweitung der Dienstleistungsp alette und der Einsatz von besser qualifiziertem Personal erforderlich. Link zum Original
Bürger erhalten mehr Rechte.
Wortlaut im Programm
Es sind Lernprozesse einzuleiten, die zu einem anderen Rollenverständnis führen: Politik muss von ihrer Verantwortung abgeben, Bürger müssen mehr Rechte bekommen, die Verwaltung muss sich mehr als bisher öffnen. Link zum Original
Die Verwaltung öffnet sich stärker als bisher.
Wortlaut im Programm
Es sind Lernprozesse einzuleiten, die zu einem anderen Rollenverständnis führen: Politik muss von ihrer Verantwortung abgeben, Bürger müssen mehr Rechte bekommen, die Verwaltung muss sich mehr als bisher öffnen. Link zum Original
Bürgermitwirkung und Bürgerbeteiligung gelten als notwendiger Bestandteil der parlamentarischen Demokratie.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Bürgermitwirkung und Bürgerbeteiligung als einen notwendigen Bestandteil unserer parlamentarischen Demokratie an. Link zum Original
Die Vorschläge der Bürgerstiftung zur Bürgerstadt werden unterstützt, etwa die Nutzung von bremen.de als Beteiligungsplattform.
Wortlaut im Programm
Wir stützen diese Zielsetzung und die Vorschläge der Bürgerstiftung, die sie zur „Weiterentwicklung Bremens auf dem Weg zur Bürgerstadt" gemacht hat – etwa zur Nutzung der Internetseiten von bremen.de als Beteiligungsplattform. Link zum Original
Alle Teile der Verwaltung ermöglichen und fördern in ihrem Bereich bürgerschaftliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Wie die Bürgerstiftung sind wir der Auffassung, dass speziell jugendgerechte Formen des Engagements erprobt werden müssen und alle Teile der Verwaltung sich der Aufgabe zu stellen haben, in ihrem jeweiligen Bereich das bürgerschaftliche Engagement und die Übernahme von Mitverantwortung durch die Bürgerinnen und Bürger möglich zu machen und zu fördern. Link zum Original
Die Anforderungen an Volksbegehren und Volksentscheide werden weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Mit den bereits beschlossenen Änderungen der Landesverfassung haben wir die Voraussetzungen für Volksbegehren und Volksentscheide verbessert. Weitere Schritte sind notwendig, um die noch zu hohen Anforderungen an diese plebiszitären Elemente so zu senken, dass sie auch praktische Bedeutung entfalten. Link zum Original
In der Stadtgemeinde Bremen werden Bürgerentscheide auf Stadtteilebene eingeführt.
Wortlaut im Programm
In der Stadtgemeinde Bremen sollen Bürgerentscheide auf Stadtteilebene möglich werden, an denen auch Jugendliche ab 14 Jahren teilnehmen können sollen. Link zum Original
An Bürgerentscheiden auf Stadtteilebene können Jugendliche ab 14 Jahren teilnehmen.
Wortlaut im Programm
In der Stadtgemeinde Bremen sollen Bürgerentscheide auf Stadtteilebene möglich werden, an denen auch Jugendliche ab 14 Jahren teilnehmen können sollen. Link zum Original
Ein Informationsfreiheitsgesetz gibt Bürgern einen Auskunftsanspruch gegenüber den Verwaltungen.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor stehen wir zu einem Informationsfreiheitsgesetz, welches es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, Auskünfte von den Verwaltungen einzufordern. Link zum Original
Das Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir halten an dem Ziel fest, das Wahlalter auf 16 Jahre zu senken. Link zum Original
Das Wahlalter für Stadtteilbeiräte und, falls rechtlich unbedenklich, für Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven und Stadtbürgerschaft wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Gesetzgeberische Handlungsmöglichkeiten wollen wir in diesem Sinne nutzen und das Wahlalter für die Wahl der Stadtteilbeiräte und – falls juristisch unbedenklich – au ch für die Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven und die Stadtbürgerschaft senken. Link zum Original
Die Überführung öffentlicher Daseinsvorsorge in private Rechtsformen erfordert erweiterte Kontrollrechte von Regierung und Parlament.
Wortlaut im Programm
Die Modernisierung öffentlicher Dienstleistungen und die damit verbundene Überführung von Teilen der öffentlichen Daseinsvorsorge in private Rechtsformen erfordert neue und erweiterte Kontrollrechtsmöglichkeiten durch Regierung und Parlament. Link zum Original
Senat und Bürgerschaft erhalten Zugriff auf die ausgegliederten Gesellschaften des „Konzerns Bremen“.
Wortlaut im Programm
Senat und Bürgerschaft müssen in die Lage versetzt werden, auch auf die als Gesellschaften ausgegliederten Bereiche des sogenannten „Konzerns Bremen“ zugreifen zu können. Link zum Original
Die Informationsrechte von Parlament, Fraktionen und Abgeordneten werden so gestaltet, dass umfassende Kontrolle möglich ist.
Wortlaut im Programm
Die Informationsrechte des Parlaments, der Fraktionen und einzelner Abgeordneter sind so zu gestalten, dass eine umfassende Kontrolle ermöglicht wird. Link zum Original
Die Gestaltungsmöglichkeiten des Privatrechts werden auch bei Beteiligung privater Dritter an öffentlichen Aufgaben genutzt.
Wortlaut im Programm
Die gestalterischen Möglichkeiten des privaten Rechts sind auch dort zu nutzen, wo private Dritte an der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben beteiligt werden. Link zum Original
Der betriebswirtschaftlich organisierten Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben wird eine effektive Kontrolle durch die gewählten Abgeordneten gegenübergestellt.
Wortlaut im Programm
Der betriebswirtschaftlich organisierten Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben muss ein ebenso effektives System der Kontrolle durch die vom Volk gewählten Abgeordneten gegenübergestellt werden. Link zum Original
Die Senatsressorts entwickeln das Konzept der lokalen Dienstleistungszentren gemeinsam weiter.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist, dass die verschiedenen Senatsressorts das Konzept der " Lokalen Dienstleistungszentren" gemeinsam weiterentwickeln: Link zum Original
Weitere BürgerServiceCenter werden in der Fläche eingerichtet, insbesondere im Bremer Süden und Osten.
Wortlaut im Programm
! Weitere Standorte von BürgerServiceCentern müssen in der Fläche eingerichtet werden. Neben den geplanten Projekten in Vegesack und Gröpelingen gilt das insbesondere für den Bremer Süden und Osten. Die Devise für die Einrichtung neuer Standorte lautet dabei: „Den Mobilitätsmustern der Menschen folgen, statt in Stadtteilgrenzen zu denken“; Link zum Original
Neue Standorte von BürgerServiceCentern richten sich nach den Mobilitätsmustern der Menschen statt nach Stadtteilgrenzen.
Wortlaut im Programm
! Weitere Standorte von BürgerServiceCentern müssen in der Fläche eingerichtet werden. Neben den geplanten Projekten in Vegesack und Gröpelingen gilt das insbesondere für den Bremer Süden und Osten. Die Devise für die Einrichtung neuer Standorte lautet dabei: „Den Mobilitätsmustern der Menschen folgen, statt in Stadtteilgrenzen zu denken“; Link zum Original
Das Prinzip „Alles aus einer Hand“ wird konsequent verfolgt und mehr Dienstleistungen werden in die Fläche gegeben.
Wortlaut im Programm
! das Prinzip „Alles aus einer Hand“ soll konsequent weiterverfolgt werden. Dazu müssen mehr Dienstleistungen in die Fläche gegeben werden. Zum Beispiel sollen KfZ- Zulassungsangelegenheiten in allen BürgerServiceCentern möglich werden; Link zum Original
Kfz-Zulassungen werden in allen BürgerServiceCentern möglich.
Wortlaut im Programm
! das Prinzip „Alles aus einer Hand“ soll konsequent weiterverfolgt werden. Dazu müssen mehr Dienstleistungen in die Fläche gegeben werden. Zum Beispiel sollen KfZ- Zulassungsangelegenheiten in allen BürgerServiceCentern möglich werden; Link zum Original
Die Dienstleistungen konzentrieren sich auf wenige BürgerServiceCenter.
Wortlaut im Programm
! zur Gewährleistung einer hohen Servicequalität und eines optimalen Einsatzes der Finanzmittel muss eine Konzentration auf wenige bereits eingerichtete bzw. noch einzurichtende BürgerServiceCenter erfolgen. Alle mit dem Publikumsverkehr in Zusammenhang stehenden Aufgaben aus den Ressorts und Fachämtern sind auf die BürgerServiceCenter zu übertragen – Doppelstrukturen an zentraler Stelle sind demgegenüber abzubauen; Link zum Original
Alle Aufgaben mit Publikumsverkehr werden auf die BürgerServiceCenter übertragen und zentrale Doppelstrukturen abgebaut.
Wortlaut im Programm
! zur Gewährleistung einer hohen Servicequalität und eines optimalen Einsatzes der Finanzmittel muss eine Konzentration auf wenige bereits eingerichtete bzw. noch einzurichtende BürgerServiceCenter erfolgen. Alle mit dem Publikumsverkehr in Zusammenhang stehenden Aufgaben aus den Ressorts und Fachämtern sind auf die BürgerServiceCenter zu übertragen – Doppelstrukturen an zentraler Stelle sind demgegenüber abzubauen; Link zum Original
Zwischen den BürgerServiceCentern gibt es internen Wettbewerb, und Ressourcen fließen dorthin, wo der Service aus Kundensicht am besten ist.
Wortlaut im Programm
! ein produktiver interner Wettbewerb zwischen den BürgerServiceCentern ist ausdrücklich erwünscht. Die Ressourcen sollen vor allem dorthin fließen, wo das Angebot und der Service aus Sicht der Kundinnen und Kunden am besten ist. Dabei ist auch das wirtschaftliche Denken der Mitarbeiter zu fördern; Link zum Original
Das wirtschaftliche Denken der Mitarbeiter wird gefördert.
Wortlaut im Programm
! ein produktiver interner Wettbewerb zwischen den BürgerServiceCentern ist ausdrücklich erwünscht. Die Ressourcen sollen vor allem dorthin fließen, wo das Angebot und der Service aus Sicht der Kundinnen und Kunden am besten ist. Dabei ist auch das wirtschaftliche Denken der Mitarbeiter zu fördern; Link zum Original
Online-Service und Call-Center-Angebote werden bei den BürgerServiceCentern in einem übergreifenden Konzept berücksichtigt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! bei der Einrichtung von BürgerS erviceCentern sind die Möglichkeiten neuer „Vertriebswege“ wie dem Bremer-Online-Service und Call-Center-Angeboten zu berücksichtigen und im Rahmen eines übergreifenden Konzeptes weiter zu entwickeln. Link zum Original
Das Wahlalter wird in der nächsten Legislaturperiode von 18 auf 16 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Senkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahren in der nächsten Legislaturperiode ein. Link zum Original
In Bremen-Nord wird ein Forum „Jugend im Beirat“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Bremen-Nord ein Forum mit dem Titel „Jugend im Beirat“ eingerichtet wird, um Kindern und Jugendlichen die aktive Mitgestaltung ihres eigenen Lebensraums zu ermöglichen. Link zum Original
„Jugend im Beirat“ wird gemeinsam mit den Beiräten Blumenthal, Vegesack und Lesum rasch umgesetzt und dauerhaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Beiräten Blumenthal, Vegesack und Lesum werden wir die Umsetzung so schnell wie möglich vorantreiben und dafür sorgen, dass „Jugend im Beirat“ zu einer dauerhaften Einrichtung wird. Link zum Original
Ältere werden an politischen Entscheidungsgremien beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir können auf die Erfahrung und Kompetenz der Älteren nicht verzichten und setzen uns deshalb nicht nur für die Stärkung ihrer eigenen Gremien wie Seniorenvertretung, Heimbeiräte, Ältestenräte ein, sondern auch für die Beteiligung an politischen Entscheidungsgremien. Link zum Original
In den Stadtteilen gibt es Annahmestellen für öffentliche Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns allerdings dafür ein, dass es Annahmestellen in den Stadtteilen gibt. Link zum Original
Die Bearbeitung der Anliegen erfolgt zentral im Bürger Service Center Vegesack mit ausreichend qualifiziertem Personal.
Wortlaut im Programm
Die Bearbeitung aber wird zentral im Bürger Service Center in Vegesack erfolgen, wo qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ausreichender Anzahl die Aufgaben erledigen können. Link zum Original
Die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen vor Ort bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der öffentlichen Dienstleistungen vor Ort soll nicht leiden. Link zum Original
Die Ortsämter werden für zusätzliche Aufgaben personell und technisch angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Auf die Ortsämter, aber auch auf die Beiräte kommen andere zusätzliche Aufgaben zu. Im Rahmen der Bürgerstadt, einer Stadt, wo sich der Mensch für den Mitmenschen engagiert, werden die Ortsamtsleiter und die Beiräte Mittler sein, um den Bürgerwillen vorzutragen, ihn zu organisieren und ggf. vor Ort Abhilfe bei Problemen zu schaffen. Die Ortsämter müssen für diese zusätzlichen Aufgaben personell und technisch angemessen ausgestattet werden. Link zum Original
Die Rolle von Beiräten und Ortsämtern in der politischen Willensbildung vor Ort bleibt unverändert.
Wortlaut im Programm
An dieser Rolle der Beiräte und Ortsämter wollen wir nichts ändern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Beiräte-Reform die Rechte der Beiräte gestärkt hat und welche weiteren Schritte ihnen mehr Gewicht geben.
Wortlaut im Programm
Nach den ersten Erfahrungen mit dem neu en Beiräte-Gesetz möchten wir geprüft wissen, ob und inwieweit diese Beiräte-Reform die Rechte der Beiräte gestärkt hat oder welche weiteren Schritte notwendig sind, um den Beiräten mehr Gewicht zu verleihen. Link zum Original
Im Bremer Osten wird ein weiteres Bürgerservicezentrum eingerichtet.
Wortlaut im Programm
! im Bremer Osten ist neben dem Angebot in Horn -Lehe ein weiteres Bürgerservicezentrum einzurichten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.