Grüne · Bremen braucht eine neue Koalition.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · beschlossen 18.01.2003 · Original
Das Programm enthält 53 von 618 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 53
Die ökologische Sanierung bestehender Gebäude wird verstärkt gefördert, um der Strukturkrise in der Bauwirtschaft zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Der Strukturkrise in der Bauwirtschaft, zum Beispiel, wollen wir mit der verstärkten Förderung der ökologischen Sanierung bestehender Bauten begegnen; Link zum Original
Gewachsene Stadtstrukturen und kulturelle Möglichkeiten werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Städtische Lebendigkeit, Urbanität beruht vor allem auch auf der Vielseitigkeit gewachsener Stadtstrukturen und kultureller Möglichkeiten. Diese gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Öffentlichen Bauausschreibungen werden Niedrigenergiestandards zugrunde gelegt.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Bauausschreibungen sollen Niedrigenergiestandards zugrunde gelegt werden, und die Grundstücksvergabe soll an eine energieeffiziente Bebauung gekoppelt werden. Link zum Original
Die Grundstücksvergabe wird an eine energieeffiziente Bebauung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Bauausschreibungen sollen Niedrigenergiestandards zugrunde gelegt werden, und die Grundstücksvergabe soll an eine energieeffiziente Bebauung gekoppelt werden. Link zum Original
In der Bauleitplanung werden ökologische Kriterien festgelegt.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Bauleitplanung müssen endlich die Möglichkeiten genutzt werden, ökologische Kriterien festzulegen; Link zum Original
Eine Bebauung von Brokhuchting wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Überschwemmungsgebiete konsequent mit einem Bauverbot belegen und sagen deshalb nein zur Bebauung von Brokhuchting. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden nach Kriterien der Nachhaltigkeit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Vorrangiges Ziel der nächsten Jahre für Bündnis 90/DIE GRÜNEN ist, Bremen und Bremerhaven nach den Kriterien der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Link zum Original
Statt neue Flächen für Wohnen und Gewerbe auszuweisen, werden die Städte im bestehenden Siedlungsbestand umgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Statt für Wohnen und Gewerbe immer neue Flächen auszuweisen, wollen wir die Städte in ihrem heutigen Siedlungsbestand umbauen und weiter entwickeln. Link zum Original
Die Bürgerinnen und Bürger werden stärker in Planungsprozesse der Stadtentwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer Stadtentwicklungspolitik stehen die Wohn- und Lebensbedürfnisse der Menschen. Ihren Interessen wollen wir in den kommenden Jahren wieder mehr Gewicht verleihen und sie besser als bisher in Planungsprozesse einbeziehen. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden auf den demographischen Wandel vorbereitet, damit sie lebenswerte Städte für alle Bewohner bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Durchschnittsalter unserer Bevölkerung steigt, und dieser demographische Wandel wird das Gesicht unserer beiden Städte verändern. Darauf wollen wir uns vorbereiten und dafür sorgen, dass Bremen und Bremerhaven weiterhin lebenswerte Städte für alle alten und neuen Bewohner und Bewohnerinnen bleiben. Link zum Original
Die Lebensqualität in den Stadtteilen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Weil unsere beiden Städte gerade nicht wachsen werden, ist es für uns besonders wichtig, die Lebensqualität in den Stadtteilen zu verbessern; wir wollen Wegzüge verhindern und neue Bürgerinnen und Bürger für Bremen und Bremerhaven gewinnen. Link zum Original
Wegzüge werden verhindert und neue Einwohner für Bremen und Bremerhaven gewonnen.
Wortlaut im Programm
Weil unsere beiden Städte gerade nicht wachsen werden, ist es für uns besonders wichtig, die Lebensqualität in den Stadtteilen zu verbessern; wir wollen Wegzüge verhindern und neue Bürgerinnen und Bürger für Bremen und Bremerhaven gewinnen. Link zum Original
Die räumliche Nähe von Wohnungen und Arbeitsplätzen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wo immer möglich, wollen wir fördern, dass Wohnungen und Arbeitsplätze dicht zusammen liegen. Link zum Original
Für Brachflächen und leer stehende Gebäude werden neue Nutzungen gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen neue Nutzungen für Brachflächen oder leer stehende Gebäude. Link zum Original
Rückbau und Abriss werden in einzelnen Stadtteilen zur langfristigen Stabilisierung als unumgänglich angesehen.
Wortlaut im Programm
Rückbau und Abriss werden in einzelnen Stadtteilen unumgänglich sein, um sie langfristig zu stabilisieren. Link zum Original
Die Vorratshaltung von Gewerbeflächen wird deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
In der Gewerbeflächenpolitik wollen wir vor allem die Vorratshaltung deutlich verringern und die vorhandenen Gewerbeflächen dichter bebauen. Link zum Original
Vorhandene Gewerbeflächen werden dichter bebaut.
Wortlaut im Programm
In der Gewerbeflächenpolitik wollen wir vor allem die Vorratshaltung deutlich verringern und die vorhandenen Gewerbeflächen dichter bebauen. Link zum Original
Der geplante Science Park in Bremen-Grohn wird auf Gewerbebrachen statt auf Grün- und Sportflächen errichtet.
Wortlaut im Programm
Der geplante Science Park nahe der neuen Universität (IUB) in Bremen-Grohn sollte, statt Grün- und Sportflächen zu zerstören, auf Gewerbebrachen errichtet werden. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird in den nächsten vier Jahren drastisch reduziert, ohne auf hochwertige Gewerbegebiete zu verzichten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Flächenverbrauch in den nächsten vier Jahren drastisch zu reduzieren, ohne dabei auf qualitativ hochwertige Gewerbegebiete zu verzichten. Link zum Original
Der Bestand an Kleingärten wird erhalten und als Grundlage genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf diesem ökologisch und auch sozial wertvollen Kleingartenbestand aufbauen und das Grüne Netz zügig umsetzen. Link zum Original
Das Grüne Netz wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf diesem ökologisch und auch sozial wertvollen Kleingartenbestand aufbauen und das Grüne Netz zügig umsetzen. Link zum Original
Die Entwicklung vorhandener Flächen hat Vorrang vor der Ausweisung neuer Flächen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Für uns Grüne hat die Entwicklung der vorhandenen Flächen absoluten Vorrang vor der Ausweisung neuer Flächen auf der grünen Wiese. Link zum Original
Die Hafenreviere werden zur zentralen Entwicklungsfläche für Dienstleistungen, Gewerbe und Wohnen.
Wortlaut im Programm
Die Hafenreviere mit ihren fast 300 Hektar sind für uns die zentrale Entwicklungsfläche für Dienstleistungen, Gewerbe und Wohnen. Hier wollen wir neue Adressen schaffen, statt das Hollerland zu bebauen oder den Technologiepark in Richtung Uni- Wildnis auszudehnen. Link zum Original
Das Hollerland wird nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hafenreviere mit ihren fast 300 Hektar sind für uns die zentrale Entwicklungsfläche für Dienstleistungen, Gewerbe und Wohnen. Hier wollen wir neue Adressen schaffen, statt das Hollerland zu bebauen oder den Technologiepark in Richtung Uni- Wildnis auszudehnen. Link zum Original
Der Technologiepark wird nicht in Richtung Uni-Wildnis ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Die Hafenreviere mit ihren fast 300 Hektar sind für uns die zentrale Entwicklungsfläche für Dienstleistungen, Gewerbe und Wohnen. Hier wollen wir neue Adressen schaffen, statt das Hollerland zu bebauen oder den Technologiepark in Richtung Uni- Wildnis auszudehnen. Link zum Original
Ein langfristiges Umnutzungsprogramm „Neue Ideen für alte Flächen“ für Brachflächen und leer stehende Gebäude wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein langfristiges Umnutzungsprogramm „Neue Ideen für alte Flächen“ für Brachflächen und leer stehende Gebäude. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten mehr Platz in ihren Stadtquartieren.
Wortlaut im Programm
Vor allem Kinder und Jugendliche brauchen mehr Platz in ihren Stadtquartieren. Link zum Original
Die Beiräte entwickeln mit den Bürgerinnen und Bürgern Konzepte für leer stehende Gebäude und Brachflächen in ihren Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Die Beiräte sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Stadtteile ein Konzept für leer stehende Gebäude und Brachflächen entwickeln. Link zum Original
Statt neuer großflächiger Einfamilienhausgebiete wird die Entwicklung vorhandener Stadtquartiere vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Statt neue großflächige Einfamilienhausgebiete zu bauen, wollen die Grünen sich auf die Entwicklung der schon vorhandenen Stadtquartiere konzentrieren. Link zum Original
Die Stadtteile in Bremen und Bremerhaven werden stabilisiert, aufgewertet und erneuert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wollen in den nächsten Jahren die Stadtteile in Bremen und Bremerhaven stabilisieren, aufwerten und erneuern. Link zum Original
Der Wohnungsbestand wird durch Modernisierung, Sanierung und Umnutzung an veränderte Bedürfnisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, den vorhandenen Wohnungsbestand in den kommenden Jahren durch Modernisierung, Sanierung und Umnutzung an sich ändernde Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen. Link zum Original
Betreutes Wohnen für ältere Menschen entsteht auch im Bestand statt nur in Neubauten.
Wortlaut im Programm
Betreutes Wohnen für ältere Menschen muss nicht immer in neu gebauten Räumen entstehen. Link zum Original
Das Programm zur Schaffung von Wohneinheiten in Baulücken wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In den letzten acht Jahren sind fast 8.000 Wohneinheiten in Baulücken geschaffen worden; dieses erfolgreiche Programm wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Wohnungsmodernisierung wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnungsmodernisierung und Eigentumserwerb im Bestand müssen in den nächsten Jahren besonders gefördert werden. Link zum Original
Der Eigentumserwerb im Wohnungsbestand wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnungsmodernisierung und Eigentumserwerb im Bestand müssen in den nächsten Jahren besonders gefördert werden. Link zum Original
Ein attraktives Wohnumfeld für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen wird erhalten und bei Bedarf neu gestaltet, um Abwanderung zu vermeiden und neue Einwohner zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Milieus aber auch ein attraktives Wohnumfeld erhalten und - wo nötig - neu gestalten, um Abwanderung zu vermeiden und neue Bürgerinnen und Bürger für beide Städte zu gewinnen. Link zum Original
Das weitere Wachstum nicht integrierter Verbrauchermärkte wird mit den Mitteln des Baurechts gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Programm zur Stabilisierung des Einzelhandels in den Stadtteilen. Dazu gehört auch, mit den Mitteln des Baurechts das weitere Wuchern der nicht integrierten Verbrauchermärkte zu stoppen und dass in den Stadtvierteln die Spielräume für die Ansiedlung von Unternehmen und Arbeitsplätzen erhöht werden. Link zum Original
Die Spielräume für die Ansiedlung von Unternehmen und Arbeitsplätzen in den Stadtvierteln werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Programm zur Stabilisierung des Einzelhandels in den Stadtteilen. Dazu gehört auch, mit den Mitteln des Baurechts das weitere Wuchern der nicht integrierten Verbrauchermärkte zu stoppen und dass in den Stadtvierteln die Spielräume für die Ansiedlung von Unternehmen und Arbeitsplätzen erhöht werden. Link zum Original
Das Image Bremens als für junge Leute interessante Stadt wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um neue Menschen für Bremen zu gewinnen, müssen wir auch mehr für junge Leute tun: Das Image Bremens als Stadt, die auch für junge Leute interessant ist, muss gestärkt werden. Link zum Original
In Stadtteilen für junge Leute, vor allem in der Innenstadt und innenstadtnah, wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir neben guten Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten auch Stadtteile mit besonderem Flair für junge Leute. Hier soll es bezahlbaren Wohnraum (vor allem in der Innenstadt und den innenstadtnahen Stadtteilen) geben, Experimente im Wohnungsbau und neue Formen des Wohnens und Arbeitens sollen ermöglicht und gefördert werden. Link zum Original
Experimente im Wohnungsbau und neue Formen des Wohnens und Arbeitens werden ermöglicht und gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir neben guten Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten auch Stadtteile mit besonderem Flair für junge Leute. Hier soll es bezahlbaren Wohnraum (vor allem in der Innenstadt und den innenstadtnahen Stadtteilen) geben, Experimente im Wohnungsbau und neue Formen des Wohnens und Arbeitens sollen ermöglicht und gefördert werden. Link zum Original
Leer stehender Büroraum in der City wird durch Umnutzungsprogramme in Wohnraum umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Programme zur Umnutzung von leer stehendem Büroraum in Wohnraum in der City können neues Leben in die Innenstadt bringen. Link zum Original
Die urbanen Qualitäten der Städte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die urbanen Qualitäten in unseren Städten stärken. Link zum Original
Bei allen Bauvorhaben wird verstärkt auf ökologisches Bauen geachtet.
Wortlaut im Programm
Bei allen Bauvorhaben soll verstärkt auf ökologisches Bauen geachtet werden. Link zum Original
In einem innenstadtnahen Stadtteil Bremens wird ein Wohnprojekt „Wohnen ohne Auto“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Projekte „Wohnen ohne Auto“ haben andere Städte inzwischen erfolgreich ins Leben gerufen. Wir fordern für Bremen ein solches Wohnprojekt in einem innenstadtnahen Stadtteil. Link zum Original
Am Rembertikreisel entsteht ein attraktives Stadtquartier.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein attraktives Stadtquartier am Rembertikreisel. Deshalb verlangen wir eine stadtverträgliche Straßenführung und die Vorbereitung des Abrisses der Hochstraße. Link zum Original
Stadtteile werden so entwickelt, dass Leben, Wohnen, Arbeiten und Einkaufen ohne Auto möglich ist.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen möglichst viele Stadtteile so entwickelt werden, dass Leben, Wohnen, Arbeiten und Einkaufen ohne die Benutzung des Autos möglich wird. Link zum Original
Für beide Städte sollen flächendeckende Quartiersservicedienste und Nachbarschaftshilfen zur Stabilisierung der Wohnviertel entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Quartiersservicedienste und Nachbarschaftshilfen müssen für die Städte entwickelt werden, gerade auch zur Stabilisierung der Wohnviertel. Link zum Original
Die Wohnungsversorgung benachteiligter Menschen soll verbessert werden, auch mit Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsversorgung für benachteiligte Menschen muss dringend verbessert werden; auch ihnen sollen in Zukunft wieder Sozialwohnungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Mehr Wohnungen sollen barrierefrei gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es dafür sorgen, dass eine größere Anzahl von Wohnungen barrierefrei gebaut wird und auch im Bestand der Wohnungsbauunternehmen der entsprechende Umbau gefördert wird. Link zum Original
Der barrierefreie Umbau im Bestand der Wohnungsbauunternehmen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll es dafür sorgen, dass eine größere Anzahl von Wohnungen barrierefrei gebaut wird und auch im Bestand der Wohnungsbauunternehmen der entsprechende Umbau gefördert wird. Link zum Original
Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung sollen für ausreichend Dienstleistungen und Nahversorgung in den Wohngebieten sorgen.
Wortlaut im Programm
So müssen insbesondere die Stadtentwicklung und die Wirtschaftsförderung Sorge dafürtragen, dass in den Wohngebieten ausreichend Dienstleistungen angeboten werden und Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs vorhanden sind. Link zum Original
Im Umfeld des Stadions sollen Freiflächen auch für nicht vereinsgebundene Menschen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns nicht nur der Erhalt von Freiflächen auch für die nicht in Vereinen organisierten Menschen, sondern auch ein Verkehrskonzept, das im Umfeld des Stadions nicht zu neuen, unzumutbaren Verkehrsbelastungen führt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.