SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 182 von 1.263 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 182Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 182
Netzwerke für Wirtschaft und Wissenschaft werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Innovationen fördern, in Zukunftstechnologien investieren, Netzwerke für Wirtschaft und Wissenschaft entwickeln und konsequent Bürokratie abbauen, das sind wesentliche Bausteine dieser Politik. Link zum Original
In einer konzertierten Aktion von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden die Forschungs- und Bildungskapazitäten in Bremen und Bremerhaven gezielt weiterentwickelt und für die Modernisierung von Wirtschaft und Verwaltung genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit ein er „konzertierten Aktion" von Wissen schaft, Wirtschaft und Politik sollen deshalb die Forschungs- und Bildungskapazitäten in Bremen und Bremerhaven gezielt weiterentwickelt und für die Modernisierung von Wirtschaft und Verwaltung genutzt werden. Link zum Original
Defizite im Bildungswesen werden beseitigt und Reformen eingeleitet, damit das Bildungswesen den neuen gesellschaftlichen Anforderungen gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Pragmatisch und energisch werden wir Defizite beseitigen, Reformen einleiten und dafür sorgen, dass die neu en gesellschaftlichen Anforderungen an das Bildungswesen eingelöst werden. Link zum Original
Leitmotiv der Bildungspolitik ist die Verbindung von hohem Leistungsvermögen und sozialer Integration.
Wortlaut im Programm
Unser Leitmotiv ist die Verbindung von hohem Leistungsvermögen und sozialer Integration. Link zum Original
Im gesamten Bildungsbereich wird ein Höchstmaß an Chancengleichheit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor gilt: Wir treten für ein Höchstmaß an Chancengleichheit im gesamten Bildungsbereich ein. Link zum Original
Der vorschulische Bereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des bremischen Bildungswesens sind uns vor allem drei Handlungsfelder wichtig: Der Ausbau des vorschulischen Bereichs, die Stärkung von Schul- und Unterrichtsqualität so- wie die Weiterentwicklung der Schulstruktur. Link zum Original
Schul- und Unterrichtsqualität werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des bremischen Bildungswesens sind uns vor allem drei Handlungsfelder wichtig: Der Ausbau des vorschulischen Bereichs, die Stärkung von Schul- und Unterrichtsqualität so- wie die Weiterentwicklung der Schulstruktur. Link zum Original
Die Schulstruktur wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des bremischen Bildungswesens sind uns vor allem drei Handlungsfelder wichtig: Der Ausbau des vorschulischen Bereichs, die Stärkung von Schul- und Unterrichtsqualität so- wie die Weiterentwicklung der Schulstruktur. Link zum Original
Schon im Kindergarten beginnt für alle Kinder eine gezielte Sprachförderung, an die die Grundschule anknüpft.
Wortlaut im Programm
Schon im Kindergartens oll eine gezielte Förder ung der Sprachentwicklung für alle Kind er beginnen, an die in der Grundschule angeknüpft werden kann. Link zum Original
Als erster Schritt zu längerem gemeinsamen Lernen besuchen die Kinder die ersten sechs Schuljahre gemeinsam im Klassenverband.
Wortlaut im Programm
Als einen ersten Schritt in Richtung längerer gemeinsamer Schulzeit sollen die Kind er die ersten sechs Jahre zusammen in ihrem Klassenverband die Schule besuchen. Link zum Original
Die Ganztagsangebote werden ausgebaut, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir die Ganztagsangebote ausbauen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven werden verbindliche Lehrpläne nach bundesweiten Maßstäben und Standards erstellt.
Wortlaut im Programm
In Bremen und Bremerhaven sollen verbindliche Lehrpläne erstellt werden, die sich an bundesweiten Maßstäben und Standards orientieren. Link zum Original
Die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher im vorschulischen Bereich wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher im vorschulischen Bereich ist zu verbessern. Link zum Original
Die Stundentafel wird insbesondere in den Grundschulen erhöht.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den Grundschulen werden wir die Stundentafel erhöhen. Link zum Original
An allen Schularten werden zentrale Abschlussprüfungen mit abgeschichteten Prüfungsteilen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden an allen Schularten zentrale Abschlussprüfungen unter Einbeziehung von abgeschichteten Prüfungsteilen durchführen. Link zum Original
Investitionen in die Wissenschaft behalten einen hohen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Infrastrukturelle Investitionen und Investitionen in die Wissenschaft müssen ein en hohen Stellenwert behalten. Link zum Original
Die Bildungspolitik fördert die Stärken der Kinder und Jugendlichen und gleicht ihre Schwächen aus.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten stehen für Chancengleichheit. Dazu zählt insbesondere eine Bildungspolitik, die Stärken der Kinder und Jugendlichen fördert und Schwächen ausgleicht. Link zum Original
Der Wissenschaftsstandort Bremerhaven wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Wissenschaftsstandortes eröffnet sowohl dem Standort Bremerhaven als auch den hier lebenden Menschen neue Perspektiven. Link zum Original
Netzwerke aus Wirtschaft und Wissenschaft werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zu den konkreten Maßnahmen dieser Politik zählen das Fördern von Innovationen, das Investieren in Zukunftstechnologien sowie das Entwickeln von Netzwerken aus Wirtschaft und Wissenschaft. Link zum Original
Ein leistungsfähiges Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungssystem wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir ineinandergreifende Reformen von Arbeitsmarkt-, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie ein leistungsfähiges Bildungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungssystem, um alle Chancen für mehr Beschäftigung zu nutzen. Link zum Original
Hochrangige Forschungskapazitäten und -kompetenzen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Damit das Land seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort nachhaltig steigern kann, müssen strategische Schwerpunkte gesetzt werden. Dies betrifft vor allem die Entwicklung hochrangiger Forschungskapazitäten und -kompetenzen, die Verbesserung der Zugänge der bremischen Wirtschaft zu globalen Märkten sowie eine bessere Einbindung Bremens in transnationale und globale Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen. Link zum Original
Ein arbeitsmarktorientiertes Bildungs- und Ausbildungswesen gilt als Schlüsselfaktor des Strukturwandels.
Wortlaut im Programm
Eine Politik, die ein arbeitsmarktorientiertes Bildungs- und Ausbildungswesen ermöglicht, zählt hier ebenso wie die Erhöhung der gesamtgesellschaftlichen Flexibilität zu den wichtigen Schlüsselfaktoren. Link zum Original
Das Wissenschafts- und Ausbildungspotenzial wird konsequenter für die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft, die Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen und hochwertige Arbeitsplätze genutzt.
Wortlaut im Programm
Das breite Wissenschafts- und Ausbildungspotenzial ist die entscheidende Grundlage für die Zukunftssicherung des Landes Bremen. Es muss zukünftig aber noch konsequenter genutzt werden – für die Stärkung der Innovationskraft der regionalen Wirtschaft, für die gezielte Förderung und Ansiedlung von High-Tech-Unternehmen so wie für die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Bereichen. Link zum Original
Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik kooperieren gezielt in zukunftsträchtigen Technologiebereichen.
Wortlaut im Programm
Hier für ist eine gezielte Kooperation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik in zukunftsträchtigen Technologiebereichen notwendig. Diese Kooperation ist durch die Einbindung in nationale und internationale Forschungsnetzwerke von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Link zum Original
Diese Kooperation wird durch Einbindung in nationale und internationale Forschungsnetzwerke gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hier für ist eine gezielte Kooperation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik in zukunftsträchtigen Technologiebereichen notwendig. Diese Kooperation ist durch die Einbindung in nationale und internationale Forschungsnetzwerke von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Link zum Original
Der Wissenschaftsbereich wird ausgebaut, um Forschung und Entwicklung in den Unternehmen der Region zu stärken.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau des Wissenschaftsbereichs gibt das Land Bremen den notwendig en Impuls zur Stärkung von Forschung und Entwicklung in den Unternehmen der Region. Link zum Original
In einer konzertierten Aktion von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden die Forschungs- und Bildungskapazitäten gezielt entwickelt und für Innovationen in Wirtschaft und Verwaltung genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit einer "konzertierten Aktion" von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sollen deshalb die Forschungs- und Bildungskapazitäten in Bremen und Bremerhaven gezielt entwickelt und für Innovationen in Wirtschaft und Verwaltung genutzt werden. Link zum Original
Zwischen High-Tech-Unternehmen, Dienstleistern und anwendungsorientierter Forschung sollen neue Formen wirtschaftlich wirksamer Arbeitsbeziehungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft soll den Kern für ei ne forschungsorientierte Praxis bilden, und zwischen High-Tech- Unternehmen, Dienstleistungsbereichen und Einrichtungen anwendungsorientierter Wissenschaft und Forschung sollen neue Formen von Arbeitsbeziehungen mit wirtschaftlich wirksamen Effekten entstehen. Link zum Original
Wissenschaftspolitik und Wirtschaftsförderung werden eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Eine enge Verzahnung der Wissenschaftspolitik mit den korrespondierenden Aktivitäten der Wirtschaftsförderung ist daher notwendig. Link zum Original
Von der Wirtschaft wird eine Intensivierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erwartet.
Wortlaut im Programm
Von der Wirtschaft wird erwartet, dass sie dies en Impuls durch eine Intensivierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten aufnimmt und ihre Verantwortung für ihren eigenen Nachwuchs künftig durch vorausschauende, langfristige Zielsetzungen besser wahrnimmt und nicht durch Entlassungen oder Einstellungsverweigerungen falsche Signale setzt. Link zum Original
Das Land fördert weiter die Zusammenführung von Hochtechnologie und modernen Dienstleistern mit öffentlichen Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Das Land wird auch weiterhin die Zusammenführung des Hochtechnologiebereichs und moderner Dienstleistungsunternehmen mit den vielfältigen öffentlichen Forschungseinrichtungen fördern. Link zum Original
Die Position Bremerhavens als maritimer Wissenschafts- und Technologiestandort wird ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere auf dem maritimen Sektor besitzt Bremerhaven schon heute eine Reihe qualifizierter Alleinstellungsmerkmale als Wissenschafts- und Technologiestandort. Weil Wissenschaft und Forschung ein wesentlicher Impulsgeber für die künftige Entwicklung der Wirtschaftsstruktur sind, werden wir diese Position weiter ausbauen und stärken. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Einrichtungen für regenerative Energien im Land Bremen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die weitere Förderung der wissenschaftlichen Einrichtungen im Lande Bremen, die dem Forschungsgebiet „regenerative Energien“ zuzuordnen sind sowie den Auf- und Ausbau von Technologietransferstrukturen. Link zum Original
Technologietransferstrukturen werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die weitere Förderung der wissenschaftlichen Einrichtungen im Lande Bremen, die dem Forschungsgebiet „regenerative Energien“ zuzuordnen sind sowie den Auf- und Ausbau von Technologietransferstrukturen. Link zum Original
Die Qualität der Berufsausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Neben der Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen im Handwerk, im Handel, in der Industrie und neueren Dienstleistungsberufen wollen wir auch die Qualität der Berufsausbildung verbessern. Link zum Original
Eine stärkere Baustein- und Lernfeldqualifizierung in verpflichtenden Berufsbildern soll lebenslanges Lernen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch eine stärkere Baustein- und Lernfeldqualifizierung, eingebunden in ein verpflichtendes Berufsbild, wollen wir u.a. auch lebenslanges Lernen ermöglichen; Link zum Original
Vorzeitige Ausbildungsabbrüche werden durch gezielte Fördermaßnahmen deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
vorzeitige Ausbildungsabbrüche durch gezielte Fördermaßnahmen deutlich reduzieren; Link zum Original
Die dritte Sportstunde wird an Schulen durchgängig realisiert.
Wortlaut im Programm
Die dritte Sportstunde wird durchgängig realisiert. Link zum Original
Partnerschaften von Schule und Sport werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Partnerschaften von Schule und Sport werden weiterentwickelt. Link zum Original
Chancengleichheit beim Erwerb von Qualifikationen und ein hohes Leistungsniveau für alle Schülerinnen und Schüler sind Ziele der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die wichtigsten Ziele sozialdemokratischer Bildungspolitik waren von jeher die Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Qualifikationen und die Ermöglichung eines hohen Leistungsniveaus für alle – Ziele, die auch heute noch gelten. Link zum Original
Alle am Bildungsprozess Beteiligten sollen gemeinsam die Arbeit in den Schulen verbessern.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass alle am Bildungsprozess Beteiligten (insbesondere Eltern, Schüler, Lehrkräfte und die Politik) große und gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um die Arbeit in den Schu len zu verbessern. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zwingend notwendig bleibt dabei die Unterrichtsabsicherung. Link zum Original
Die Schulsysteme Skandinaviens und Kanadas mit sozialer Integration und hohem Leistungsvermögen gelten als Vorbild.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreichen skandinavischen Länder und Kanada zeigen, dass in ihren Schulen soziale Integration und ein hohes Leistungsvermögen erreichbar sind. Sie sind daher ein Vorbild für sozialdemokratische Bildungspolitik. Link zum Original
Bildungspolitische Entscheidungen fallen nach transparenter Beratung mit allen gesellschaftlich Beteiligten und zielen auf mehr Chancengleichheit, Integration und Leistung.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidungen sollen zukünftig, nach gründlicher und transparenter Beratung mit allen gesellschaftlich Beteiligten, den Weg zu mehr Chancengleichheit, sozialer Integration und höherem Leistungsvermögen ebnen. Link zum Original
Die am Runden Tisch Bildung beteiligten Gruppen begleiten die Weiterentwicklung des Bremer Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenz und Erfahrung der am Runden Tisch `Bildung´ beteiligten Gruppierungen soll genutzt werden, um in den kommenden Jahren die Weiterentwicklung des Bremer Bildungswesens zu begleiten. Link zum Original
Als Folge der PISA-Ergebnisse werden Fehlentwicklungen beseitigt und Reformen entschieden angegangen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in den Ergebnissen der PISA-Studie die dringende Aufgabe, pragmatisch und energisch Fehlentwicklungen zu beseitigen, Reformen entschieden anzugehen und dafür zu sorgen, dass die neuen gesellschaftlichen Anforderungen an das Bildungswesen eingelöst werden können. Link zum Original
Der Bildungs- und Jugendetat wird finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir für eine höhere finanzielle Ausstattung des Bildungs- und Jugendetats ein. Link zum Original
Im Bildungswesen ist eine grundlegende Umorientierung erforderlich.
Wortlaut im Programm
Im Bildungswesen ist eine grundlegende Umorientierung erforderlich. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung ist ein Schwerpunkt der kommenden Legislaturperiode.
Wortlaut im Programm
Die Kindertagesbetreuung als Teil der Jugendhilfe und des Bildungssystems in Bremen gehören zu den deutlichen Schwerpunkten der kommenden Legislaturperiode. Link zum Original
Zusätzliche Betreuungsangebote, besonders für Kinder unter drei Jahren, verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zusätzliche Angebote in der kommenden Wahlperiode zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Betriebsbezogene Kindertagesbetreuung wird mit flexibleren Modellen auf Basis öffentlich-privater Partnerschaften geschaffen.
Wortlaut im Programm
Als Ergänzung zur wohnortnahen Versorgung schaffen wir Angebote der betriebsbezogenen Kindertagesbetreuung mit flexibleren Modellen auf der Basis von Public- Private-Partnerships (für unter 3- bis 6-Jährige). Link zum Original
Das Betreuungssystem wird so weiterentwickelt, dass die Lücke zwischen ungenutzten Ganztagskapazitäten und Versorgungsdefiziten geschlossen wird.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für eine pädagogisch sinnvolle Weiterentwicklung des Betreuungssystems ein, die die Lücke zwischen nicht genutzten Ganztagskapazitäten und Versorgungsdefiziten schließt. Link zum Original
Die Kindergartenbetreuung wird mit Bildungsschwerpunkten für Motorik, Sozialverhalten und Sprachentwicklung ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Kindergartenbetreuung soll mit kindgerechten Bildungsschwerpunkten für die grob- und feinmotorische Entwicklung, für sozialverträgliches Verhalten, für Sprachentwicklung ausgestaltet werden. Link zum Original
Die abgebauten Maßnahmen der gesonderten Förderung im Kindergarten werden wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die inzwischen abg ebauten Maßnahmen der gesonderten Förderung werden wieder eingeführt. Link zum Original
Schulische und vorschulische Systeme werden mit verbindlichen Standards vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden außerdem eine Vernetzung schulischer und vorschulischer Systeme mit verbindlichen Standards realisieren und dafür einen `Lehrplan´ speziell für die Kindertagesbetreuung entwickeln. Link zum Original
Für die Kindertagesbetreuung wird ein Lehrplan entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden außerdem eine Vernetzung schulischer und vorschulischer Systeme mit verbindlichen Standards realisieren und dafür einen `Lehrplan´ speziell für die Kindertagesbetreuung entwickeln. Link zum Original
Grundschule und Kindergarten werden miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Klar ist: Grundschule und Kindergarten müssen miteinander verzahnt, der „Dialog“ zwischen beiden Institutionen muss gefördert werden. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen werden Qualitätsstandards entwickelt und überprüft.
Wortlaut im Programm
Des weiteren werden wir für die Kindertageseinrichtungen Qualitätsstandards entwickeln und überprüfen. Link zum Original
Kita-Gruppen mit 20 Kindern erhalten für einige Stunden täglich eine pädagogische Zweitkraft.
Wortlaut im Programm
Um die Angebotsqualität der Kind ertagesheime weiterzuentwickeln, fordern wir, Gruppen in der vorhandenen Größe von 20 Kindern für einige Stunden des Tages eine pädagogische Zweitkraft beizuordnen. Link zum Original
Das Qualifikationsniveau des pädagogischen Personals in Kitas wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir uns für eine Erhöhung des Qualifikationsniveaus bei den pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung einsetzen. Link zum Original
Der Kitabesuch wird weiter gefördert, besonders für Kinder aus Zuwandererfamilien.
Wortlaut im Programm
Bremische Kindertageseinrichtungen werden von den Familien gerne genutzt. Das wollen wir weiter fördern. Dies gilt besonders für Kinder aus Zuwandererfamilien. Link zum Original
Ein beitragsfreier Kindergarten wird als langfristiges Ziel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unter stützen die For derung nach einem beitragsfreien Kindergarten; denn sie ist in Anbetracht eines Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz nur folgerichtig. Link zum Original
Eine an Urlaubsansprüchen berufstätiger Eltern orientierte Erweiterung der Kita-Öffnungszeiten wird erwogen.
Wortlaut im Programm
Über eine Erweiterung der Öffnungszeiten, die sich an dem normalen Ur laubsanspruch von berufstätigen Eltern orientiert, denken wir nach. Link zum Original
Der Zugang zu über den Rechtsanspruch hinausgehenden Kita-Leistungen bleibt für Kinder mit besonderem Förderbedarf erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu den über den Rechtsanspruch hinausreichenden Leistungen muss auch weiterhin aus Gründen besonderen Förderbedarfs bei Kin dern erhalten bleiben. Link zum Original
Die Wirkung der eingesetzten Fördermittel wird überprüft und optimiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Wirkungsweise der eingesetzten Mittel überprüfen und uns für eine Optimierung einsetzen. Link zum Original
Der qualitative Standard der Förderung behinderter Kinder in Kitas wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den qualitativen Standard für die Förderung behinderter Kinder beibehalten mit dem Ziel, dass sowohl nicht-behinderte als auch behinderte Kinder soziale Kompetenz gewinnen. Link zum Original
Nach frühzeitiger Sprachstandsfeststellung in Kitas folgt eine gezielte Sprachförderung für Kinder und ihre Familien.
Wortlaut im Programm
An eine möglichst frühzeitige Sprachstandsfeststellung in den Kindertageseinrichtungen soll eine gezielte Förderung der Sprachentwicklung für die Kinder, aber auch deren Familien anknüpfen. Link zum Original
Einschulungszeitpunkte werden flexibler nach dem Entwicklungsstand der Kinder geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Einschulungszeitpunkte werden flexibler geregelt und orientieren sich am Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
In allen Schulformen und in der Schulverwaltung werden Qualitätsstandards definiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in allen Schulformen und in der Schulverwaltung Qualitätsstandards definieren. Link zum Original
Ein Instrumentarium zur internen und externen Qualitätssicherung an Schulen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung eines geeigneten Instrumentariums zur systematischen internen und externen Qualitätssicherung und -kontrolle wird von uns intensiv vorangetrieben. Link zum Original
Mit den Schulen werden Kontrakte mit klaren Zielen und Unterstützungsmaßnahmen vereinbart.
Wortlaut im Programm
Mit den Schulen werden Kontrakte vereinbart, die klare Ziele beinhalten und gegebenenfalls geeignete Unterstützungsmaßnahmen benennen. Link zum Original
Die Autonomie der Schulen wird kontinuierlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Basis wollen wir die Autonomie der Schulen kontinuierlich stärken. Link zum Original
Vergleichsarbeiten und Tests mit Analysen und Konsequenzen für die Schulentwicklung werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Vergleichsarbeiten und Tests mit entsprechenden Analysen einführen, die zeitnahe Konsequenzen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung einschließen sowie der Förderung von Schülerinnen und Schülern dienen. Link zum Original
In allen Schularten werden bedarfsabhängig Lehrkräfte neu eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin bedarfsabhängige Neueinstellungen in allen Schularten durchführen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird praxisnäher.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung neuer Lehrerinnen und Lehr er muss deutlich mehr Praxisnähe erhalten. Link zum Original
Alle Schulen erhalten Fortbildungsbudgets.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir für alle Schulen Fortbildungsbudgets einrichten. Link zum Original
Die Managementkompetenz der Schulleitungen wird professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Die Leitungskompetenz der Schulleitungen ist durch Professionalisierung der Man agementkompetenz zu stärken und weiterzuentwickeln. Link zum Original
Gemeinsame Präsenzzeiten von Lehrkräften fördern ihre Kooperation und verringern die gesundheitliche Belastung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kooperation der Lehrerinnen und Lehrer über gemeinsame Präsenzzeiten herstellen und damit u.a. auch die gesundheitliche Belastung des Lehrerberufs verringern. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erwerben verbindlich Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig und von uns explizit gewollt, dass alle Schülerinnen und Schüler verbindlich Fach-, Methodik- und Sozialkompetenz erwerben. Link zum Original
Die Förderung der Lese- und Sprachkompetenz aller Kinder wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Lese- und Sprachkompetenz durch gezielte Maßnahmen für alle Kinder muss ausgebaut werden. Link zum Original
An geeigneten Schulstandorten wird ein Kinder- und Jugendbibliothekskonzept mit Fachpersonal entwickelt.
Wortlaut im Programm
An geeigneten Schulstandorten ist ein Kinder- und Jugendbibliotheksk onzept mit entsprechendem Fachpersonal zu entwickeln. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden bei der Klassenstärke in Grundschulen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kinder mit anerkanntem sonderpädagogischem Förderbedarf in der Grundschule müssen bei der Berechnung der Klassenstärke besonders berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Spezial-Sonderschulen werden konzeptionell weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Spezial-Sonderschulen und ihre Angebote werden konzeptionell weiterentwickelt, damit sie den sich wandelnden Bedarfen der Kinder und Jugendlichen entsprechen. Link zum Original
Es werden verbindliche Lehrpläne nach bundesweiten Standards erstellt.
Wortlaut im Programm
In Bremen und Bremerhaven sollen verbindliche Lehrpläne erstellt werden, die sich an bundesweiten Maßstäben und Standards orientieren. Link zum Original
An allen Schularten werden zentrale Abschlussprüfungen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden an allen Schularten zentrale Abschlussprüfungen mit der Einbeziehung von abgeschichteten Prüfungsteilen durchführen. Link zum Original
Berufsschulische Leistungen werden in die Abschlusszeugnisse der Kammern einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Ziel weiterverfolgen, berufsschulische Leistungen in die Abschlusszeugnisse der Kammern einzubeziehen. Link zum Original
Die Berufsschule wird gleichberechtigter Partner in der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschule muss gleichberechtigter Partner in der Berufsausbildung sein. Link zum Original
Berufsschulen werden zu regionalen Berufsbildungszentren mit Vernetzung von Erst- und Weiterbildung umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Prozess der Umwandlung von Berufsschulen zu regionalen Berufsbildungszentren, bei denen eine Vernetzung von Erst- und Weiterbildung etabliert werden soll, vorantreiben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Betrieb und Berufsschule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Zusammenarbeit von Betrieb und Berufsschule werden wir zusätzlich unterstützen. Link zum Original
Zusätzliche Stützangebote für Auszubildende werden dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Damit möglichst viele Jugendliche ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, müssen zusätzliche Stützangebote dauerhaft gesichert werden. Link zum Original
Die Einrichtungen der beruflichen Bildung setzen sich weiter für den Erhalt von Drittmitteln ein.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin für den Erhalt von Drittmitteln einsetzen. Link zum Original
Das Land braucht eine Weiterbildungsinfrastruktur, die der Dynamik des Strukturwandels angemessen ist.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven brauchen eine Weit erbildungsinfrastruktur, die der Dynamik des strukturellen Wandels angemessen ist. Link zum Original
Bisherige Qualitätsstandards der Weiterbildung werden weiterentwickelt und zur Grundlage der Förderung gemacht.
Wortlaut im Programm
Bisher erreichte Qualitätsstandards müssen weiterentwickelt und konsequent zur Basis von Förderung gemacht werden, damit das Land auch zukünftig über ein im Vergleich zu anderen Bundesländern hochwertiges Weiterbildungsangebot verfügt. Link zum Original
Angestrebt wird eine Schule für alle, in der alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende der Sekundarstufe I gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt der Aufbau einer „Schule für alle", in der alle Schülerinnen und Schüler bis zum Ende des Sekundarbereichs I gemeinsam ausgebildet werden. Link zum Original
Kinder besuchen die ersten sechs Schuljahre gemeinsam im Klassenverband.
Wortlaut im Programm
Als einen ersten Schritt in Richtung einer länger en gemeinsamen Schulzeit sollen die Kinder die ersten sechs Jahre zusammen in ihrem Klassenverband die Schule besuchen. Link zum Original
Schulzentren werden in ganztägige, integrierte Stadtteil- oder Gesamtschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir Schulzentren in ganztägige, integrierte Stadtteil- oder Gesamtschulen umwandeln. Link zum Original
Die gymnasialen Oberstufen werden durch Profilbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die gymnasialen Oberstufen werden durch Profilbildung weiterentwickelt. Link zum Original
Schulzentren und Gesamtschulen werden verstärkt mit gymnasialen Oberstufen verbunden.
Wortlaut im Programm
Schulzentren und Gesamtschulen sollen verstärkt mit gymnasialen Oberstufen verbunden werden. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Haupt- und Realschulzweigen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen dieses Konzeptes wird zudem die Kooperation zwischen den Haupt- und Realschulzweigen verbessert und die Berufsorientierung durch eine systematische Zusammenarbeit mit den Berufsschulen verstärkt. Link zum Original
Die Berufsorientierung wird durch systematische Zusammenarbeit mit den Berufsschulen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen dieses Konzeptes wird zudem die Kooperation zwischen den Haupt- und Realschulzweigen verbessert und die Berufsorientierung durch eine systematische Zusammenarbeit mit den Berufsschulen verstärkt. Link zum Original
Der Ausbau der beruflichen Gymnasien wird vorangetrieben, um die Bildungsbeteiligung zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Zur Erhöhung der Bildungsbeteiligung werden wir den Ausbau der beruflichen Gymnasien vorantreiben. Link zum Original
Der akademische Nachwuchs wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wird es darauf ankommen, in noch stärkerem Maße den erforderlichen akademischen Nachwuchs unserer Gesellschaft zu fördern. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden räumlich und apparativ angemessen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hier für ist einerseits ein angemessener räumlicher und apparativer Ausbau der Hochschulen und Forschungseinrichtungen notwendig. Link zum Original
Studium und Lehre rücken an den Hochschulen, insbesondere an der Universität Bremen, wieder stärker ins Zentrum.
Wortlaut im Programm
Andererseits müssen Studium und Lehre wieder stärker ins Zentrum des akademischen Lebens an den Hochschulen – insbesondere der Universität Bremen – gerückt werden. Link zum Original
Eine neue Rahmenvereinbarung soll die Finanzierung von Hochschulen und Forschung langfristig sichern.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen eue Rahmenvereinbarung zur langfristig en Sicherung der Finanzierung von Hochschulen und Forschung einsetzen. Link zum Original
Die fächerübergreifenden Wissenschaftsschwerpunkte des Landes werden einschließlich der Sozial- und Geisteswissenschaften zu international anerkannten Exzellenzzentren weiterentwickelt und regional nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die fächerübergreifenden Wissenschaftsschwerpunkte des Landes zu international anerkannten `centers of excellence´ weiterentwickelt und regional nutzbar gemacht werden, einschließlich der Sozial- und Geisteswissenschaften. Link zum Original
In Lehre, Ausbildungsqualität und Personalstruktur der Hochschulen werden strukturelle Reformen eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich Lehre, Ausbildungsqualität und Personalstruktur müssen strukturelle Reformen eingeleitet werden, damit die Zukunftsfähigkeit des Studienstandortes auch international abgesichert wird. Link zum Original
Lehre und Studium werden durch Modularisierung und mehr konsekutive Studienangebote reformiert.
Wortlaut im Programm
! Eine Reform von Lehre und Studium durch konsequente Modularisierung und vermehrte Einführung konsekutiver Studienangebote und die Herstellung von Durchlässigkeit zwischen den Studienangeboten der verschiedenen Hochschultypen; Link zum Original
Zwischen den Studienangeboten der verschiedenen Hochschultypen wird Durchlässigkeit hergestellt.
Wortlaut im Programm
! Eine Reform von Lehre und Studium durch konsequente Modularisierung und vermehrte Einführung konsekutiver Studienangebote und die Herstellung von Durchlässigkeit zwischen den Studienangeboten der verschiedenen Hochschultypen; Link zum Original
Im Lehramtsstudium verschiebt sich das Gewicht von den Fachwissenschaften zu Pädagogik, Psychologie und Fachdidaktik.
Wortlaut im Programm
! eine Veränderung des Lehramtsstudiums durch Gewichtsverschiebun g vom bisherigen Schwerpunkt in den Fachwissenschaften hin zu mehr Kompetenzerwerb in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Fachdidaktik und -methodi k und eine systematische Einbeziehung der Unterrichtspraxis in die Ausbildung; Link zum Original
Die Unterrichtspraxis wird systematisch in die Lehrerausbildung einbezogen.
Wortlaut im Programm
! eine Veränderung des Lehramtsstudiums durch Gewichtsverschiebun g vom bisherigen Schwerpunkt in den Fachwissenschaften hin zu mehr Kompetenzerwerb in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Fachdidaktik und -methodi k und eine systematische Einbeziehung der Unterrichtspraxis in die Ausbildung; Link zum Original
Natur- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge werden insbesondere für junge Frauen attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
! die gezielte Steigerung der Attraktivität natur- und ingenieurwissen schaftlicher Studiengänge insbesondere für junge Frauen; Link zum Original
Die Berufsorientierung des Universitätsstudiums wird durch mehr anwendungsorientierte Studienangebote verbessert.
Wortlaut im Programm
! die Verbesserung der Berufsorientierung des Universitätsstudiums durch Vermehrung anwendungsorientierter Studienangebote und Link zum Original
Die Zulassungsbedingungen der Universität für beruflich qualifizierte Bewerber ohne Abitur werden verbessert.
Wortlaut im Programm
! die Verbesserung der Zulassungsb edingungen an der Universität für Bewerber ohne Abitur, aber mit entsprechenden beruflichen Qualifikationen; Link zum Original
Berufsbegleitende Studienangebote in Teilzeitform werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
! die Einführung berufsbegleitender Studienangebote in Teilzeitform; Link zum Original
Das Studienangebot wird durch Werbung um ausländische Bewerber, fremdsprachige Lehrveranstaltungen und bessere Integration von Auslandsaufenthalten internationalisiert.
Wortlaut im Programm
! eine Internationalisierung des Studienangebots durch gezielte Bemühungen um ausländische Studienbewerber, durch fremdsprachige Lehrveranstaltungen und die bessere Integration von Auslandsaufenthalten; Link zum Original
Die Kooperation der bremischen Hochschulen untereinander, mit der IUB und mit niedersächsischen Nachbarhochschulen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
! die Intensivierung der Kooperation un ter den bremischen Hochschulen einschließlich der IUB und der niedersächsischen Nachbarhochschulen; Link zum Original
Die Reform des Dienstrechts im akademischen Mittelbau wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
! die konsequente Umsetzung der Reform des Dienstrechts im akademischen Mittelbau und einer leistungsorientierten Besoldung für Professorinnen und Professoren; Link zum Original
Professorinnen und Professoren erhalten eine leistungsorientierte Besoldung.
Wortlaut im Programm
! die konsequente Umsetzung der Reform des Dienstrechts im akademischen Mittelbau und einer leistungsorientierten Besoldung für Professorinnen und Professoren; Link zum Original
Doktorandenprogramme für besonders qualifizierte Fachhochschulabsolventen und ausländische Bewerber verbreitern den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wortlaut im Programm
! die Verbreiterung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Doktoran denprogramme für besonders qualifizierte Fachhochschulabsolventen und ausländische Bewerber; Link zum Original
Forschungsschwerpunkte werden institutionenübergreifend zu international konkurrenzfähigen Exzellenzzentren aufgebaut.
Wortlaut im Programm
! der institutionenübergreifende Aufbau von Forschungsschwerpunkten zu international konkurrenzfähigen `centers of excellence´ sowie Link zum Original
Die berufsbezogene wissenschaftliche Weiterbildung wird in Kooperation mit den Forschungsinstituten professionalisiert und erweitert.
Wortlaut im Programm
! eine Professionalisierung und Erweiterung der berufsbezogenen wissenschaftlichen Weiterbildung in Kooperation mit den Forschungsinstituten; Link zum Original
Der Frauenanteil beim wissenschaftlichen Personal, insbesondere bei Professuren, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
! die Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal, insbesondere auf Professorinnenebene. Link zum Original
Das Alfred-Wegener-Institut und die Hochschule Bremerhaven werden weiter ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Weil Wissenschaft und Forschung ein wesentlicher Impulsgeber für die künftige Entwicklung der Wirtschaftsstruktur sind, werden wir das Alfred-Wegener-Institut und die Hochschule Bremerhaven weiter ausbauen und stärken. Link zum Original
Für ein erstes berufsqualifizierendes Studium werden keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten werden weiterhin sicherstellen, dass für ein erstes b erufsqualifizierendes Studium keine Gebühren erhoben werden. Link zum Original
Verbesserte und verpflichtende Beratung, Orientierungshilfen und Mentorenprogramme sollen die realen Studienzeiten verkürzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch verbesserte, aber auch verpflichtende Beratung, durch Orientierungshilfen und Mentorenprogramme die realen Studienzeiten verkürzen. Link zum Original
Teilzeitstudiengänge werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll durch das Angebot von Teilzeitstudiengängen sowie durch die Einführung eines Studienkonten-Modells ein Beitrag zur Verkürzung der Studienzeiten und zur Verbreiterung des Angebots an wissenschaftlicher Weiterbildung geleistet werden, ohne dass Studierende durch Gebühren von einem Studienabschluss ferngehalten werden. Link zum Original
Ein Studienkonten-Modell wird eingeführt, ohne Studierende durch Gebühren vom Abschluss abzuhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig soll durch das Angebot von Teilzeitstudiengängen sowie durch die Einführung eines Studienkonten-Modells ein Beitrag zur Verkürzung der Studienzeiten und zur Verbreiterung des Angebots an wissenschaftlicher Weiterbildung geleistet werden, ohne dass Studierende durch Gebühren von einem Studienabschluss ferngehalten werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten mehr Mitsprache- und Entscheidungsrechte in ihren Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Schülerinnen und Schülern mehr Mitsprache- und Entscheidungsrechte in ihren Schulen ermöglichen. Link zum Original
Schülervertretungen, auch auf Landesebene, werden gestärkt und erhalten eigene Etats und Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wir werden da zu die Schülervertretungen (auch auf Landesebene) stärken und durch eigene Etats und Infrastruktur in ihrer Arbeitsfähigkeit aufwerten. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder im Kindergarten wird weiterhin auf hohem Niveau gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Integration behinderter Kind er im Kindergarten wollen wir weiterhin auf hohem Niveau besonders fördern. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Jugendarbeit und Schule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Integration in Jugendarbeit und Schule wollen wir verbessern. Link zum Original
Die Lehrpläne werden überarbeitet, um die Vielfalt von Lebensweisen fächerübergreifend und altersgerecht darzustellen.
Wortlaut im Programm
! wir treten ein für die Überarbeitung der Lehrpläne mit dem Ziel, die Vielfalt von Lebensentwürfen und Lebensweisen nicht nur im Fach Biologie, sondern fächerübergreifend in altersgerechter Weise darzustellen; Link zum Original
Gesunde Ernährung und mehr Bewegung werden Standard in Kindergärten und Schulen.
Wortlaut im Programm
Gesunde Ernährung und mehr körperliche Bewegung müssen zum Standard unserer Kindergärten und Schulen werden. Link zum Original
Der Fachbereich Pflegewissenschaften der Universität Bremen und seine Zusammenarbeit mit Pflege- und Versorgungseinrichtungen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Fachbereich Pflegewissenschaften an der Universität Bremen und dessen Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einrichtungen zur Pflege und Krankenversorgung werden von uns weiter unterstützt und vorangetrieben. Link zum Original
Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen des Landes werden unterstützt, um eine zentrale Rolle in der europäischen Forschungskooperation einzunehmen.
Wortlaut im Programm
Gleiches gilt für die Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen unseres Landes. Sie sollen auch in Zukunft mit unserer Unterstützung innerhalb der europäischen Forschungskooperation eine zentrale Rolle einnehmen. Link zum Original
Die europäische Dimension wird in Schule und Ausbildung fest verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch mit Nachdruck dafür sorgen, dass die europäische Dimension in Schule und Ausbildung fest verankert wird. Link zum Original
Kindergärten und Schulen werden durch Vereinbarungen für niedersächsische und bremische Kinder gegenseitig geöffnet.
Wortlaut im Programm
! durch Vereinbarungen Kindergärten und Schulen gegenseitig für niedersächsische und bremische Kinder öffnen. Link zum Original
Die gewachsene, vielgestaltige Schulstruktur wird nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei darf die gewachsene, vielgestaltige und dem Bedarf entsprechende Schulstruktur nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
Notwendige Veränderungen im Schulwesen werden gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern, Schülern und Behörden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Veränderungen notwendig sind, wollen wir dies im Verbund mit Lehrern, Eltern, Schülern u. den senatorischen Dienststellen erreichen. Link zum Original
Häufige Schul- und Lerngruppenwechsel werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Als eine wesentliche Konsequenz aus den PISA-Studien sehen wir die Notwendigkeit, häufige Schul- und Lerngruppen wechsel zu vermeiden. Link zum Original
Eine sechsjährige Basisschule wird in enger Kooperation mit den Schulen des Sekundarbereichs I eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für die sechsjährige Basisschule ein, die nur in enger Kooperation und Abstimmung mit den Schulen des Sekundarbereichs I erfolgreich arbeiten kann. Link zum Original
Die Orientierungsstufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Auf die jetzige Orientierungsstufe verzichten wir. Link zum Original
Der Lehrereinsatz wird schulübergreifend organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns vor, insbesondere den Lehrereinsatz schulübergreifend zu organisieren. Link zum Original
Hort, Kindergarten und Basisschule arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Programm
Die enge Zusammenarbeit von Hort, Kindergarten und Basisschulen muss zum Garanten einer qualifizierten Ausbildung unserer Kinder werden. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen bleiben eng mit Einrichtungen freier Träger und der Kirchen vernetzt.
Wortlaut im Programm
Auch auf eine enge Vernetzung mit den Einrichtungen freier Träger und der Kirchen wollen wir nicht verzichten. Link zum Original
Die Basisschule legt neben Sozialkompetenzen den Schwerpunkt auf Schlüsselqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Neben der Vermittlung der Sozialkompetenzen wird die Basisschule ihren Schwerpunkt auf den Erwerb von Schlüsselqualifikationen setzen müssen. Link zum Original
Die Förderung der Lese- und Sprachfähigkeit erhält in der Basisschule besonderes Gewicht.
Wortlaut im Programm
Der Förderung der Lese- und Sprachfähigkeit kommt besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Die Basisschule führt jedes Kind gemäß seinen Möglichkeiten zu individuellen Höchstleistungen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Basisschule ist es, jedes Kind gemäß seiner Möglichkeiten zu seinen individuellen Höchstleistungen zu führen. Link zum Original
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden bis zum Ende der Sekundarstufe I gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Dabei dürfen die Kind er mit sonderpädagogischem Bedarf nicht hinunterfallen. Vielmehr muss es zur Selbstverständlichkeit werden, dass solche Kinder bis zum Ende der Sekundarstufe I zusammen mit anderen Kindern beschult werden. Link zum Original
Die Spezialsonderschulen Am Wasser und Louis-Segelken-Straße werden abgesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die beiden Spezialsonderschulen für Kinder mit extremem sonderpädagogischem Förderbedarf in den Schulen `Am Wasser´ und `Louis-Segelken-Straße´ werden wir absichern und weiterentwickeln. Link zum Original
Kinder unterschiedlicher Lernleistungen werden gemeinsam unterrichtet, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir halten das Zusammenführen von Kindern unterschiedlicher Lernleistungen für notwendig, um auch den sozialen Zusammenhalt zu fördern. Link zum Original
Die Herausnahme gymnasialer Züge aus Schulen des Sekundarbereichs I wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen, die gymnasialen Züge aus einigen Schulen des Sekundarbereichs I herauszunehmen, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Schulen Helsinkistraße und Sandwehen werden zu integrierten Stadtteilschulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sowohl die Schule Helsinkistraße als auch die Schule Sandwehen zu integrierten Stadtteilschulen werden. Link zum Original
An den Schulen Helsinkistraße und Sandwehen werden offene Ganztagsangebote ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass sowohl die Schule Helsinkistraße als auch die Schule Sandwehen zu integrierten Stadtteilschulen werden. Gleichzeitig sollen hier offene Ganztagsangebote möglich sein. Link zum Original
Mittelfristig werden alle Schulen des Sekundarbereichs I zu gebundenen Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die geschlossene Ganztagsschule, also eine Schule, an der Unterricht über den ganzen Tag verteilt stattfindet. Das gilt für alle Schulen des Sekundarbereichs I in der mittelfristigen Perspektive. Link zum Original
Schulische Versorgung im Sekundarbereich II wird auch vor Ort gewährleistet, unabhängig von der Jahrgangsbreite.
Wortlaut im Programm
In der derzeitigen Diskussion spielt die Jahrga ngsbreite, also die Anzahl der Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang, für den Fortbestand der Schulen des Sekundarbereichs II eine wesentliche Rolle. Dem halten wir ent gegen, dass schulische Versorgung auch vor Ort geleistet werden können muss. Link zum Original
In der Region wird ein qualifiziertes Schulangebot vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für unsere Region ein qualifiziertes Angebot vorhalten. Link zum Original
Die Schule Eggestedter Straße wird mit dem berufsbildenden Zweig zu einem beruflichen Gymnasium ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Uns er schient es sinnvoll, die `Eggestedter Straße´ in Verbindung mit dem berufsbildenden Schulzweig zu einem beruflichen Gymnasium auszubauen. Link zum Original
Auch für Burglesum werden berufliche Gymnasien in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Auch für den Bereich Burglesum können wir uns Lösungen in Form beruflicher Gymnasien vorstellen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Wer Erziehung betreibt, weiß, dass nur erziehen kann, wer selbst ständig lernt und das Gelernte anwendet. Deshalb sind Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal ebenso wichtig wie das Angebot an die Eltern, sich in Seminaren mit der Erziehung und dem Schulsystem auseinander zu setzen. Link zum Original
Eltern erhalten Seminarangebote zur Auseinandersetzung mit Erziehung und Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Wer Erziehung betreibt, weiß, dass nur erziehen kann, wer selbst ständig lernt und das Gelernte anwendet. Deshalb sind Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal ebenso wichtig wie das Angebot an die Eltern, sich in Seminaren mit der Erziehung und dem Schulsystem auseinander zu setzen. Link zum Original
Das Angebot der Volkshochschule Bremen-Nord wird an einem Standort konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschule Bremen-Nord ist autonom und entscheidet eigenverantwortlich über Programmstruktur und Mitteleinsatz in Absprache mit anderen Anbietern. Uns erscheint es aber sinnvoll, zu einer gewissen Konzentration des Angebots an einem Standort zu kommen. Link zum Original
Kindertagesheim und Schule werden verzahnt, um den Übergang in die Schule zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verzahnung von Kinderta gesheim (KTH) und Schule ein, um Kin dern so den Übergang in die Schule zu erleichtern und ihnen bessere Chancen zu geben. Link zum Original
Kinder mit Sprachverzögerungen oder mangelnden Sprachkenntnissen werden bereits im Kindergarten gefördert und die Mittel dafür bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Sprachverzögerungen oder mangelnden Sprachkenntnissen werden wir bereits im Kindergarten fördern und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Kindergartengruppen mit 20 Kindern erhalten zunächst stundenweise eine pädagogische Zweitkraft.
Wortlaut im Programm
Gruppen mit 20 Kindern möchten wir – zunächst stundenweise – durch eine pädagogische Zweitkraft stärken. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird langfristig beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Langfristig planen wir für das letzte Kindergarten-Besuchsjahr eine Beitragsfreiheit. Link zum Original
Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten in Bremen-Nord werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche und Erwachsene ist es notwendig, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten in Bremen-Nord zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Die Schulen werden auf Basis regionaler Absprachen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass auf der Basis regionaler Absprachen die Schulen weiterentwickelt und Ganztagsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
Ganztagsangebote an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass auf der Basis regionaler Absprachen die Schulen weiterentwickelt und Ganztagsangebote ausgebaut werden. Link zum Original
Schulen links der Weser, die sich zu integrierten Stadtteilschulen, Ganztags- oder sechsjährigen Grundschulen entwickeln wollen, werden entsprechend gefördert.
Wortlaut im Programm
! dass die Schulen „links der Weser“, die sich zu Integrierten Stadtteilschulen, Ganztags - und 6-jährigen Grundschulen entwickeln wollen, entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Die Zusammenlegung von Schulzentren wird konzeptionell, finanziell und personell ausreichend unterlegt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenlegung von Schulzentren muss zu Steigerung der Profilbildung konzeptionell, finanziell und personell ausreichend unterlegt werden, wobei die gymnasiale Bildung auch zwingend in die Stadtteile gehört; Link zum Original
Gymnasiale Bildung gehört zwingend in die Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenlegung von Schulzentren muss zu Steigerung der Profilbildung konzeptionell, finanziell und personell ausreichend unterlegt werden, wobei die gymnasiale Bildung auch zwingend in die Stadtteile gehört; Link zum Original
Die Entwicklung zu integrierten Stadtteilschulen wird maßgeblich vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
! die gewollten Entwicklungen zu integrierten Stadtteilschulen (z.B. Schule an der Theodor- Billroth-Straße) maßgeblich vorantreiben; Link zum Original
Die integrierte Stadtteilschule am Leibnizplatz erhält durch einen Anbau eine gymnasiale Oberstufe.
Wortlaut im Programm
! dass die konsequente Weiterführung des Gesamtschulkonzeptes am Beispiel der integrierten Stadtteilschule am Leibn izplatz durch einen Anbau die Einrichtung ei ner gymnasialen Oberstufe ermöglicht; Link zum Original
Die Standorte der Hochschule Bremen werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
! die Standorte der Hochschule Bremen erhalten und ausbauen und das attraktive Umfeld für die Studenten weiterentwickeln. Link zum Original
Das Umfeld der Hochschule für die Studierenden wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! die Standorte der Hochschule Bremen erhalten und ausbauen und das attraktive Umfeld für die Studenten weiterentwickeln. Link zum Original
Die Kinderschule und die zugehörige Turnhalle an der Lothringer Straße bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
! das Gelände der Schule „An der Lothringer Straße“ für ein Mehrgenerationen-Projekt nutzen, dabei soll die Kinderschule ebenso erhalten bleiben, wie die zur Schule gehörende Tu rnhalle. Eine Kindertagesstätte werden wir einrichten; Link zum Original
An der Lothringer Straße wird eine Kindertagesstätte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
! das Gelände der Schule „An der Lothringer Straße“ für ein Mehrgenerationen-Projekt nutzen, dabei soll die Kinderschule ebenso erhalten bleiben, wie die zur Schule gehörende Tu rnhalle. Eine Kindertagesstätte werden wir einrichten; Link zum Original
Das Schulangebot aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium in den Schulzentren wird nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
! verhindern, dass in den Schulzentren (z.B. Be rgiusstraße) das Schulangebot (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) eingeschränkt wird und fordern, dass in dem Bereich Borgfeld/Oberneuland/Horn eine weitere gymnasiale Oberstufe eingerichtet wird, um den in den nächsten Jahren durch die Neubaugebiete steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden. Link zum Original
Im Bereich Borgfeld/Oberneuland/Horn wird eine weitere gymnasiale Oberstufe eingerichtet.
Wortlaut im Programm
! verhindern, dass in den Schulzentren (z.B. Be rgiusstraße) das Schulangebot (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) eingeschränkt wird und fordern, dass in dem Bereich Borgfeld/Oberneuland/Horn eine weitere gymnasiale Oberstufe eingerichtet wird, um den in den nächsten Jahren durch die Neubaugebiete steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden. Link zum Original
Die schulbibliothekarische Versorgung an den Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
! die schulbibliothekarische Versorgung an den Schulen selbst ist zu verbessern; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.