SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 43 von 1.263 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 43Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 43
Angestrebt werden Synergieeffekte und Kooperation zwischen Radio Bremen und der privaten Medienwirtschaft, besonders im Medien- und Kommunikationsquartier Faulenstraße.
Wortlaut im Programm
So erwarten wir uns Synergieeffekte und Kooperation zwischen Radio Bremen und der privaten Medienwirtschaft, besonders im Zuge der Entwicklung des Medien- und Kommunikationsquartiers Faulenstraße, und unterstützen den Umzug des Studios Bremerhaven in den T.I.M.E.-Port. Link zum Original
Der Umzug des Radio-Bremen-Studios Bremerhaven in den T.I.M.E.-Port wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
So erwarten wir uns Synergieeffekte und Kooperation zwischen Radio Bremen und der privaten Medienwirtschaft, besonders im Zuge der Entwicklung des Medien- und Kommunikationsquartiers Faulenstraße, und unterstützen den Umzug des Studios Bremerhaven in den T.I.M.E.-Port. Link zum Original
Für das Land Bremen wird eine übergreifende Medienstrategie auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Für das Land Bremen wollen wir eine übergreifende Strategie für den Gesamtko mplex `Medien´ auf den Weg bringen. Link zum Original
Das Studio Bremerhaven zieht in den T.I.M.E.-Port um.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erfolge dies es Strukturwandels mit einem Programm TIME 2 einschließlich des Umzugs des Studios Bremerhaven in den T.I.M.E.-Port weiter verfolgen. Link zum Original
Das duale Rundfunksystem mit gleichberechtigtem öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für das duale Rundfunksystem, in dem sowohl der öffentlich-rechtliche als auch der private Rundfunk gleichermaßen ihren Platz ha ben. Link zum Original
Mit dem neuen Innenstadtstandort von Radio Bremen im Medienquartier Faulenstraße wird die Medienwirtschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Standort in der Innenstadt, der den Sender ins Zentrum rückt, nutzen wir die Chancen, die aus der Entwicklung des Medienquartiers Faulenstraße entstehen, um die Medienwirtschaft mit Radio Bremen weiter nach vorn zu bringen. Link zum Original
Die Medienaktivitäten zu Medienkompetenz und Qualifizierung in Bremen und Bremerhaven werden durch stärkere Verknüpfung gefördert.
Wortlaut im Programm
In Bremen und Bremerhaven gibt es eine Vielzahl von Med ienaktivitäten, die sich um die Schaffung von Medienkompetenz, aber auch um Qualifizierungsangebote bemühen. Wir wollen diese Entwicklungen durch eine stärkere Verknüpfung fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit NordMedia wird genutzt, um Bremen in der Film- und Fernsehwirtschaft zu positionieren.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit NordMedia und insbesondere die Stärkung der kulturellen Filmförderung sollen dazu beitragen, dass sich Bremen im Bereich der Film- und Fernsehwirtschaft seinen Platz sichert. Link zum Original
Die kulturelle Filmförderung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit NordMedia und insbesondere die Stärkung der kulturellen Filmförderung sollen dazu beitragen, dass sich Bremen im Bereich der Film- und Fernsehwirtschaft seinen Platz sichert. Link zum Original
Das Bremische Landesmediengesetz wird weiter modernisiert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Bremische Landesmediengesetz weiter modernisieren. Dazu gehört die Entwicklung von Offenen Kanälen zu einem Bürgerrundfunk sowie die Liberalisierung der Programmbelegung bei der schrittweisen Digitalisierung. Link zum Original
Offene Kanäle werden zu einem Bürgerrundfunk weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Bremische Landesmediengesetz weiter modernisieren. Dazu gehört die Entwicklung von Offenen Kanälen zu einem Bürgerrundfunk sowie die Liberalisierung der Programmbelegung bei der schrittweisen Digitalisierung. Link zum Original
Die Programmbelegung wird bei der schrittweisen Digitalisierung liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Bremische Landesmediengesetz weiter modernisieren. Dazu gehört die Entwicklung von Offenen Kanälen zu einem Bürgerrundfunk sowie die Liberalisierung der Programmbelegung bei der schrittweisen Digitalisierung. Link zum Original
Die Landesmedienanstalt wird ermutigt, die Vernetzung der Bürgermedien mit Qualifikationsprojekten an Schulen und Hochschulen fortzusetzen.
Wortlaut im Programm
Die Landesmedienanstalt wollen wir ermutigen, die Vernetzung der Bürgermedien mit Qual ifikationsprojekten an Schulen und Hochschulen fortzusetzen. Link zum Original
Ereignisse mit nachhaltiger Wirkung wie die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2010, Sportereignisse und der Kirchentag werden gefördert.
Wortlaut im Programm
„Ereignisse“ mit nachhaltiger Wirkung (etwa die Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt 2010; Sport; Kirchentag) fördern; Link zum Original
Die Bewerbung Bremens als Kulturhauptstadt Europas 2010 bezieht viele gesellschaftliche Sektoren ein.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung, eine Bewerbung Bremens als europäische Kulturhauptstadt 2010 zu betreiben, unterstreicht die Bedeutung und den Stellenwert der bremischen Kultureinrichtungen und Projekte, die über herausragende Netzwerke und gute Ko mmunikationsstrukturen verfügen. Ein solches Vorhaben darf aber nicht nur den politischen Kernbereich umfassen, sondern muss viele gesellschaftliche Sektoren widerspiegeln. Link zum Original
Die Kulturhauptstadt-Bewerbung wird auf dauerhafte Wirkung statt auf bloßen Eventbetrieb angelegt.
Wortlaut im Programm
Langfristiger Erfolg wird nur dann erreicht, wenn man eine Bewerbungskonzeption auf dauerhafte Wirkung anlegt und nicht als bloßen Event-Betrieb versteht. Link zum Original
Kultureinrichtungen erhalten verlässliche Perspektiven und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen brauchen verlässliche Perspektiven (Planungssicherheit), denn nur so lässt sich die politische Leitidee sozialdemokratischer Kulturpolitik, allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen, umsetzen. Link zum Original
Das Kulturangebot in Bremen und Bremerhaven wird gestärkt und sein Profil deutlicher herausgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, das attraktive und vielseitige Angebot in Bremen und Bremerhaven zu stärken und sein unverwechselbares Profil deutlicher als bisher herauszu arbeiten. Link zum Original
Die Künste werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Künste ist daher für uns ein wichtiger Ansatzpunkt. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird Aufgabe aller Kultureinrichtungen, nicht nur der traditionellen Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bild ung darf sich nicht allein auf die traditionellen Einrichtungen (Stadtbibliothek, VHS, Musikschule) beschränken. Sie ist eine wichtige Aufgabe aller Kultureinrichtungen. Link zum Original
Die Kulturpädagogik wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kulturpädagogik ist dementsprechend zu stärken. Link zum Original
Vorhandene Räumlichkeiten werden für Jugendliche und kleine Initiativen besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Jugendliche und kleine Initiativen brauchen Räume. Hier müssen vorhandene Räumlichkeiten besser genutzt werden; Link zum Original
Mit der Konzeption „Stadt der Portale“ sollen neben Musik und Theater auch Museen und die Freie Szene intensiver gefördert werden.
Wortlaut im Programm
ein wichtiges Projekt für die Stärkung des kulturellen Profils könnte die Konzeption „Stadt der Portale" sein, die darauf ausgerichtet ist, neben dem schon existierenden Schwerpunkt Musik und Theater auch Museen und die Freie Szene als Attraktionen intensiver zu fördern. Link zum Original
Die Region bewirbt sich gemeinsam um die Kulturhauptstadt 2010.
Wortlaut im Programm
! Projekte wie die Kulturhauptstadt 2010 und die niedersächsische Landesgartenschau gemeinsam in die Region holen; Link zum Original
Der Schönebecker Sand wird für sommerliche Außenausstellungen zu regionalen Themen genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Schönebecker Sand in dem Naturschutzgebiet Werderland kann für sommerliche Außenausstellungen im Be reich des ehemaligen Ve reinsgebäudes zu verschiedenen regionalen Themen aktiviert werden. Link zum Original
Bremen-Nord erhält ein zeitgemäßes und breit gefächertes Kulturangebot.
Wortlaut im Programm
Als Region im Strukturwandel braucht Bremen-Nord ein zeitgemäßes und weitgefächertes Kulturangebot, um seiner Rolle als attraktiver Standort gerecht zu werden. Link zum Original
Kulturforum und Kulturverbund entwickeln kulturelle Angebote für die Region.
Wortlaut im Programm
Wir erwarten, dass Kulturforum und Kul turverbund kulturelle Angebote für die Region entwickeln. Link zum Original
Das Gustav-Heinemann-Bürgerhaus wird im Zuge der Neugestaltung des Sedanplatzes zum Sedanplatz hin erweitert.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Neugestaltung des Sedanplatzes setzen wir uns für eine Erweiterung des Bürgerhause s zum Sedanp latz hin ein. Link zum Original
Die bisherige Konzeption des Gustav-Heinemann-Bürgerhauses wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Neugestaltung des Sedanplatzes setzen wir uns für eine Erweiterung des Bürgerhause s zum Sedanp latz hin ein. Zugleich halten wir eine Überprüfung der bisherigen Konzeption für erforderlich. Link zum Original
Die International University Bremen soll zur kulturellen Entwicklung der Region beitragen.
Wortlaut im Programm
Mit Interesse verfolgen wir das sich entwickelnde Kulturangebot der `International University Bremen´ und setzen auf ihren Beitrag zur kulturellen Entwicklung unserer Region. Link zum Original
Eine Regionalförderung Nord für Kulturprojekte der Nordbremer Region wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben der hauptberuflichen Mitarbeit stützt sich das Kulturangebot Bremen-Nords auf das Engagement der Ehrenamtlichen, das es entsprechend zu würdigen gilt. Ein Schritt in diese Richtung ist die Einrichtung einer Regionalförderung Nord, die für Projekte der Nordbremer Region zuständig ist. Link zum Original
Ein Bibliothekenkonzept mit Neuen Medien, Internetrecherche und einem ansprechenden Leseangebot wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein attraktives Bibliothekenkonzept, das Neue Medien und Internetrecherchen beinhaltet, aber auch die Grundversorgung der Bevölkerung mit einem ansprechenden Leseangebot nicht vernachlässigt. Link zum Original
Die Musikschule in Bremen-Nord erhält eine Autonomie wie die Volkshochschule.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der VHS wünschen wir auch für die Musikschule in Bremen-Nord, da im Musikbereich das Engagement der Bremen-Norder besonders groß und vielseitig ist (Kirchenchöre, Jugendorchester, Shantychöre, der Mu sicalchor). Link zum Original
Die senatorische Behörde unterstützt die Einrichtungen, um Bremen-Nord stärker in das Musikfest Bremen einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Um die Einbeziehung Bremen-Nords an das jährliche Musikfest Bremen zu verbessern, erwarten wir die Unterstützung der Einrichtungen durch die senatorische Behörde. Link zum Original
Die Sammlung der Overbeck-Stiftung bleibt in Bremen-Nord.
Wortlaut im Programm
Wir freuen uns über die Renovierung des Schlosses Schönebeck und wollen die Sammlung der Overbeck-Stiftung in Bremen-Nord behalten. Link zum Original
Kulturhistorische Denkmale wie das Schulschiff Deutschland, der Blumenthaler Wasserturm und der Farger Bunker werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Nutzung unserer kulturhistorischen Denkmale. Dazu gehören das Schulschiff Deutschland, der Blumenthaler Wasserturm sowie der Farger Bunker als nationale Gedenkstätte. Link zum Original
Bremen stellt die erforderlichen Mittel für eine nationale Gedenkstätte am Farger Bunker bereit.
Wortlaut im Programm
Für die Errichtung einer nationalen Gedenkstätte am Farger Bunker wollen wird ie seitens Bremens erforderlichen Mittel bereitstellen. Link zum Original
Am Farger Bunker wird als erster Schritt ein Geschichtslehrpfad angelegt.
Wortlaut im Programm
Für die Errichtung einer nationalen Gedenkstätte am Farger Bunker wollen wird ie seitens Bremens erforderlichen Mittel bereitstellen. Als einen ersten Schritt unterstützen wir die Anlegung eines Geschichtslehrpfades. Link zum Original
Das historische Gebäude der Rohrstuhlfabrik (Polsterhallen) wird erhalten.
Wortlaut im Programm
! dass das Bebauungsplan verfahren für die Nutzung des Gebietes „Plantage“ vorangetrieben wird. Dabei ist die Neugestaltung der Admirals traße einzubeziehen und das historische Gebäude der Rohrstuhlfabrik (Polsterhallen) zu erhalten; Link zum Original
Die Stadtteilbibliothek in der Neustadt bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
! eine Stadtteilbibliothek in der Neustadt erhalten bleibt; Link zum Original
Die Kultureinrichtungen, insbesondere in der Neustadt, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
! die vielfältigen Kultureinrichtungen, insbesondere in der Neustadt, fördern und ihre engagierte Arbeit zu einer Steigerung der Attraktivität der Stadtteile nutzen; Link zum Original
Beim Umzug des Hörfunks von Radio Bremen bleibt der Sendesaal erhalten.
Wortlaut im Programm
! uns beim Umzug von „Radio-Bremen (Hörfunk)“ dafür einsetzen, dass der Sendesaal erhalten wird und für den Rest des Radio-Bremen-Geländes an der Vahrer Straße eine moderne Nutzungskonzeption entwickeln; Link zum Original
Die Stadtteilbibliothek an der Walliser Straße wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
! die Stadtteilbibliothek an der Walliser Strasse muss dauerhaft gesichert werden; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.