SPD · Bremen-/Bremerhaven-Plan
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 126 von 1.263 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 126Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 95Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 126
Die soziale Infrastruktur der Städte wird gefördert und erneuert, und die Zusammenarbeit ihrer Institutionen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Infrastruktur der Städte stellt ein wichtiges Netzwerk für die Teilhabe aller Menschen am Leben im Gemeinwesen bereit. Sie zu fördern, zu erneuern und die Zusammenarbeit einzelner Institutionen zu verbessern, zählt zu den vorrangigen Aufgaben der nächsten Jahre. Link zum Original
Teilhabe und Beteiligung behinderter Menschen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Teilhabe Behinderter und ihre Beteiligung fördern sowie ihre Gleichstellung durch ein Landesgesetz unterstützen. Link zum Original
Die Gleichstellung behinderter Menschen wird durch ein Landesgesetz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Teilhabe Behinderter und ihre Beteiligung fördern sowie ihre Gleichstellung durch ein Landesgesetz unterstützen. Link zum Original
Älteren Menschen wird ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch um die älteren Mitbürger müs sen wir uns in besonderem Maße kümmern und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Link zum Original
Investitionen für Kinder erhalten besonderen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Besonders Investitionen für unsere Kinder dürfen uns nicht zu teuer sein. Link zum Original
Bei allen wirtschaftspolitischen Maßnahmen werden Genderaspekte berücksichtigt, um den Anteil von Unternehmerinnen zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
! bei allen Maßnahmen immer und grundsätzlich Genderaspekte berücksichtigt werden, um den Anteil von Unternehmerinnen zu erhöhen; Link zum Original
In Bremer und Bremerhavener Betrieben werden familienfreundliche Arbeitszeitmodelle eingefordert, um Beruf und Familie vereinbar zu machen.
Wortlaut im Programm
wir wollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Deshalb werden wir familienfreundliche Arbeitszeitmodelle in den Bremer und Bremerhavener Betrieben fordern; Link zum Original
Die Erwerbstätigkeit von Frauen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Erwerbstätigkeit von Frauen stärken; dies setzt eine politische Offensive zur Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle und flexibler Kinderbetreuungsangebote voraus; Link zum Original
Neue Arbeitszeitmodelle und flexible Kinderbetreuungsangebote werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Erwerbstätigkeit von Frauen stärken; dies setzt eine politische Offensive zur Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle und flexibler Kinderbetreuungsangebote voraus; Link zum Original
Der Staat schafft oder sichert gesellschaftspolitisch bedeutsame Freizeitangebote, die nicht rentabel oder allein durch Engagement realisierbar sind.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl gibt es viele sinnvolle Angebote, die nicht betriebswirtschaftlich rentabel realisierbar sind und sich auch nicht allein durch bürgerliches Engagement realisieren lassen. Derartige Angebote haben ab er unter gesellschaftspolitischen Gesichtspunkten häufig eine große Bedeutung. Hier ist der Staat gefordert, auch Angebote selbst zu schaffen beziehungsweise sicherzustellen. Link zum Original
Ein breites Angebot an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Unter touristischen Aspekten wie auch dem Gesicht punkt der Lebensqualität gilt es, ein breites Angebot von Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten anzubieten. Link zum Original
Staatliche Politik fördert Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement im Freizeitbereich.
Wortlaut im Programm
Staatliche Politik muss darauf abzielen, Eigeninitiative und bürgerliches Engagement zu fördern. Link zum Original
Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten stehen unabhängig vom Einkommen offen.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Höhe des Einkommens muss dem Einzelnen eine Vielzahl von Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten offen stehen. Link zum Original
Breiten-, Freizeit- und Spitzensport werden gefördert und abgesichert, die Rahmenbedingungen der Sportvereine zukunftssicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die SPD in Bremen und Bremerhaven setzt sich für die Förderung und Absicherung des Breiten-, Freizeit- und Spitzensports ein und fördert die Rahmenbedingungen, um den Sportvereinen in der Zukunft gesicherte Perspektiven bieten zu können. Die Rahmenbedingungen für den Sport müssen zukunftssicher sein. Link zum Original
Der Sportentwicklungsplan wird Grundlage der Sportpolitik im Land.
Wortlaut im Programm
Der Sportentwicklungsplan wird eine wesentliche Grundlage der Sportpolitik im Lande Bremen sein. Link zum Original
Die Sanierung der Turn- und Sporthallen hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung der Turn- und Sporthallen haben dabei oberste Priorität. Link zum Original
Bei der Neuorganisation des Liegenschaftswesens werden die Belange des Sports gleichberechtigt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuorganisation des Liegenschaftswesens werden die Belange des Sports gleichberechtigt berücksichtigt, es kommt zu keinen Beeinträchtigungen. Link zum Original
Das Sportförderungsgesetz bleibt in vollem Umfang erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Sportförderungsgesetz wird in vollem Umfang erhalten bleiben – als unverzichtbarer Eckpfeiler der Existenz und Weiter entwicklungsmöglichkeiten der Sportvereine und Verbände. Link zum Original
Leistungs- und Breitensport werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Leistungs- und Breitensports hat eine besondere Bedeutung. Link zum Original
Sportstätten werden barrierefrei gebaut, um den Behindertensport zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Behindertensport wird durch den barrierefreien Bau von Sportstätten und die Sonderförderung von Übungsleitern ebenfalls unterstützt; Link zum Original
Übungsleiter im Behindertensport erhalten eine Sonderförderung.
Wortlaut im Programm
Der Behindertensport wird durch den barrierefreien Bau von Sportstätten und die Sonderförderung von Übungsleitern ebenfalls unterstützt; Link zum Original
Übungsleiter werden uneingeschränkt wie bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Übungsleiter werden uneingeschränkt wie bisher gefördert; Link zum Original
Lotto- und Totomittel werden im bisherigen Umfang für die Sportförderung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
die Lotto- und Totomittel werden wie in bisherigem Umfang für die Sportförderung eingesetzt; Link zum Original
Präventive Hilfesysteme wie HIPPY, familienaufsuchende Dienste, Familienbildung und „Mama lernt deutsch“ werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Entsprechende Hilfesysteme, deren Ausbau bereits in der laufenden Legislaturperiode begonnen wurde, müssen konsequent weiterentwickelt werden. Dazu gehören Programme wie HIPPY, familienaufsuchende Dienste, Familienbildung und das Projekt „Mama lernt deutsch“, deren flächendeckender Ausbau erforderlich ist. Link zum Original
Die soziale Infrastruktur der Stadtteile wird gefördert und erneuert, und die Zusammenarbeit ihrer Institutionen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Infrastruktur der Städte und seiner Stadtteile stellt ein wichtiges Netzwerk für die Teilhabe aller Menschen am Leben im Gemeinwesen dar. Sie zu fördern, zu erneuern und die Zusammenarbeit einzelner Institutionen zu verbessern gehört deswegen zu den wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre. Link zum Original
Projekte und Initiativen zur Selbsthilfe werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Projekte und Initiativen zur Selbsthilfe verstärkt fördern. Link zum Original
Familienpolitik ist ein zentraler Baustein der Sozialpolitik und eine Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche.
Wortlaut im Programm
Schon allein deshalb hat die Familienpolitik ein besonders wichtiger Baustein der Sozialpolitik zu sein und muss als Querschnittsaufgabe aller Politikbereiche begriffen werden. Link zum Original
Die Politik soll dazu beitragen, dass sich junge Menschen für eine Familie entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wollen wir also, dass sich die Einwohnerentwicklung positiv entwickelt, sollten wir durch unsere Politik dazu beitragen, dass sich junge Menschen für die Familie entscheiden; nur ein familienfreundliches Land Bremen bietet ein angemessenes Zuhause. Link zum Original
Jungen Menschen soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen wollen beides: Also müssen wir ihnen die Chance geben, Familie und Berufsleben miteinander zu verbinden. Link zum Original
Stadt und Land beteiligen sich angemessen an Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte es selbstverständlich sein, dass Stadt und Land sich angemessen an den Aufgaben des Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrags beteiligen. Link zum Original
Der Familienbegriff wird auf alle Lebensgemeinschaften mit sozialer Verantwortung und gegenseitiger Fürsorge ausgeweitet, etwa Alleinerziehende und nichteheliche Lebensgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind Begriff und Bild der „Familie“ auch auf die Lebenszusammenhänge auszuweiten, in denen soziale Verantwortung und gegenseitige Fürsorge erkennbar sind. Link zum Original
Die Jugendförderung wird möglichst flexibel gestaltet.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht muss Jugendförderung möglichst flexibel gestaltet werden. Link zum Original
Das Anpassungskonzept der Jugendförderung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund halten wir das Anpassungskonzept weiter hin für unverzichtbar. Link zum Original
Stadtteilgespräche machen die Beteiligung von Jugendhilfe und Schule vor Ort verbindlicher.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass durch die Schaffung von Stadtteilgesprächen die Beteiligung von Jugendhilfe und Schule vor Ort verbindlicher gestaltet werden. Link zum Original
Die Kooperation der Jugendarbeit und Jugendhilfe mit den Schulen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit Schulen muss hinsichtlich der Jugendarbeit und der Jugendhilfeangebote intensiviert werden. Link zum Original
Institutionelle Beteiligungsmöglichkeiten wie die Gesamtschülervertretung und der Bremer Jugendring werden gestärkt fortgeführt.
Wortlaut im Programm
! Institutionelle Beteiligungsmöglichkeiten wie etwa die Gesamtschülervertretung und der Bremer Jugendring; Link zum Original
Das Projekt Jugend im Parlament wird als politische Bildung gestärkt fortgeführt.
Wortlaut im Programm
! `Jugend im Parlament´ als erfolgreiches Projekt politischer Bildung; Link zum Original
Kids-voting wird gestärkt fortgeführt, um Jugendliche vor Wahlen zu sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
! kids-voting als neue Möglichkeit, Jugendliche im Vorfeld von Wahlen zu sensibilisieren. Link zum Original
In Bremen-Nord wird ein Forum Jugend im Beirat eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Bremen-Nord ein Forum mit dem Titel „Jugend im Beirat“ eingerichtet wird, um Kindern und Jugendlichen die aktive Mitgestaltung ihres eigenen Lebensraumes zu ermöglichen. Link zum Original
Jugend im Beirat wird gemeinsam mit den Beiräten Blumenthal, Vegesack und Lesum rasch umgesetzt und dauerhaft eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Beiräten Blumenthal, Vegesack und Lesum werden wir die Umsetzung so schnell wie möglich vorantreiben und dafür sorgen, dass „Jugend im Beirat“ zu einer dauerhaften Einrichtung wird. Link zum Original
Die Erziehungshilfe wird in ihrem vorsorgenden Charakter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Erziehungshilfe hinsichtlich ihres vorsorgenden Charakters stärken. Link zum Original
Familieneinrichtungen und Beratungsstellen der Erziehungshilfe werden durch vielfältige Präventionsmaßnahmen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! vielfältigen Präventionsmaßnahmen; Link zum Original
Die Erziehungshilfe wird durch Elternbildung und familienaufsuchende Dienste weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! Elternbildung und familienaufsuchenden Diensten; Link zum Original
In der Erziehungshilfe werden Qualitäts- und Leistungskontrollen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
! Qualitäts- und Leistungskontrollen; Link zum Original
Erziehungshilfeeinrichtungen werden weiterhin vorrangig in Bremen belegt.
Wortlaut im Programm
! einer Fortsetzung der Belegung von Erziehungshilfeeinrichtungen vorrangig in Bremen; Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe, Schule, Polizei und Justiz wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
! einer Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe, Schule, Polizei und Justiz. Link zum Original
Die neuen Bundesgesetze zur Gleichstellung behinderter Menschen werden in Bremen zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Für uns geht es nunmehr darum, die neuen Gesetze in Bremen zügig umzusetzen und ein Landesgleichstellungsgesetz zu beschließen. Link zum Original
Ein Landesgleichstellungsgesetz für behinderte Menschen wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Für uns geht es nunmehr darum, die neuen Gesetze in Bremen zügig umzusetzen und ein Landesgleichstellungsgesetz zu beschließen. Link zum Original
Das Gleichstellungsgesetz wird in Zusammenarbeit mit den Behindertenverbänden fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Gleichstellungsgesetz in Zusammenarbeit mit den Behindertenverbänden vollenden. Link zum Original
Eine Stelle für Teilhabe und Beteiligung Behinderter unterstützt diese Aufgabe ressortübergreifend.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für die Teilhabe Behinderter und ihrer Beteiligung im Sinne des Gesetzes eine Stelle mit dem Ziel, dass diese Aufgabe quer zu allen Ressorts und gesellschaftlichen Bereichen unterstützt wird. Link zum Original
Die Behindertengleichstellung wird als Querschnittsaufgabe durch eine Verwaltungsreform auf allen Ebenen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wol len die Querschnittsaufgabe der Beh indertengleichstellung durch einen Prozess moderner Verwaltungsreform auf allen Ebenen durchsetzen und dadurch die Koordination unterstützen. Link zum Original
Eine Koordinationsstelle schafft einen Ansprechpartner für die Rechte behinderter Menschen.
Wortlaut im Programm
! die Schaffung eines Ansprechpartners zur Wahrnehmung der Rechte behinderter Menschen; Link zum Original
Die Barrierefreiheit wird wirkungsvoll kontrolliert.
Wortlaut im Programm
! die wirkungsvolle Kontrolle der Barrierefreiheit; Link zum Original
Die Durchsetzungsfähigkeit der politischen Interessen Behinderter wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
! die Stärkung der Durchsetzungsfähigkeit der politischen Interessen Behinderter. Link zum Original
Bei der Eingliederung behinderter Menschen haben ambulante Angebotsformen weiterhin Vorrang.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die Eingliederung behinderter Menschen werden wir die Vorrangigkeit ambulanter Angebotsformen weiterhin betonen und die Wohneinrichtungen ausbauen. Angesichts der wachsenden Bedarfe ist dabei eine Steigerung um 30 Platzzahle n jährlich notwendig. Link zum Original
Die Wohneinrichtungen für behinderte Menschen werden um 30 Plätze jährlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die Eingliederung behinderter Menschen werden wir die Vorrangigkeit ambulanter Angebotsformen weiterhin betonen und die Wohneinrichtungen ausbauen. Angesichts der wachsenden Bedarfe ist dabei eine Steigerung um 30 Platzzahle n jährlich notwendig. Link zum Original
Angebote für Behinderte berücksichtigen stärker die wachsende Gruppe behinderter älterer Menschen.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für Behinderte müssen zukünftig stärker die wachsende Gruppe behinderter älterer Menschen in den Blick nehmen. Link zum Original
Älteren Menschen wird ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik für ältere Menschen ist es, ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Die Mitwirkungsmöglichkeiten älterer Menschen in allen Lebensbereichen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns zum Ziel, die Mitwirkungsmöglichkeiten der Menschen in allen Lebensbereichen zu stärken. Link zum Original
Begegnungs- und Kulturangebote für ältere Menschen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Schaffung von Begegnungs- und Kulturangeboten für die älteren Menschen zunehmend an Bedeutung. Link zum Original
Ältere Menschen erhalten mehr Hilfen beim Umzug.
Wortlaut im Programm
! verstärkte Förderung altengerechten Wohnens in den Wohnquartieren und verstärkte Hilfen beim Umzug; Link zum Original
Die Gleichberechtigung von Lesben und Schwulen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gleichberechtigung für Lesben und Schwule weiter verbessern, Vorurteile abbauen helfen und die selbstbestimmte Lebensgestaltung fördern. Link zum Original
Vorurteile gegen Lesben und Schwule werden abgebaut und ihre selbstbestimmte Lebensgestaltung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gleichberechtigung für Lesben und Schwule weiter verbessern, Vorurteile abbauen helfen und die selbstbestimmte Lebensgestaltung fördern. Link zum Original
Es wird geprüft, ob bremische Antidiskriminierungsvorschriften zur Ergänzung des Bundesrechts nötig sind.
Wortlaut im Programm
! Wir werden prüfen, ob Bremer Antidiskr iminierungsvorschriften zur Ergänzung der bundesrechtlichen Regelungen notwendig sind; Link zum Original
Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen für Lesben und Schwule, insbesondere für junge Menschen, werden weiter unterstützt und abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit dieser Einrichtungen, insbesondere für junge Lesben und Schwule, werden wir auch in Zukunft weiter unterstützen und absichern; Link zum Original
Das Land setzt verstärkt auf bürgerschaftliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Trotzdem und gerade deshalb setzen wir verstärkt auf das Bürgerengagement. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für mehr Bürgerengagement und Bürgerverantwortung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für den notwendigen Schritt zu mehr Bürgerengagement und Bürgerverantwortung sind die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird durch Räume, Infrastruktur und selbstverwaltete finanzielle Mittel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Engagement unterstützen. Das beginnt bei der Bereitstellung oder Vermittlung von Räumen für Veranstaltungen, Angeboten der Infrastruktur (Telefon etc.) bis hin zur selbstverwalteten Bereitstellung finanzieller Mittel. Link zum Original
Die Bürgerhäuser werden als Treffpunkte für Bürgerbeteiligung und Stadtteilkultur gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Bürgerhäuser sind als Treffpunkte für Bürgerbeteiligung und Stadtteilkultur in ihrem Bestand zu sichern und auszubauen. Link zum Original
Die Übergänge zwischen bürgerschaftlichem Engagement und Erwerbsleben werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Soweit Bremen dies allein regeln kann, wollen wir die Übergänge zwischen bürgerschaftlichem Engagement und Erwerbsleben erleichtern. Link zum Original
Ein abgesicherter Ausstieg auf Zeit aus dem Arbeitsleben für bürgerschaftliches Engagement wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Soweit Bremen dies allein regeln kann, wollen wir die Übergänge zwischen bürgerschaftlichem Engagement und Erwerbsleben erleichtern. Dazu kann auch der abgesicherte Ausstieg auf Zeit aus dem Arbeitsleben gehören. Link zum Original
Jugendgerechte Formen des Engagements werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Wie die Bürgerstiftung sind wir der Auffassung, dass speziell jugendgerechte Formen des Engagements erprobt werden müssen und alle Teile der Verwaltung sich der Aufgabe zu stellen haben, in ihrem jeweiligen Bereich das bürgerschaftliche Engagement und die Übernahme von Mitverantwortung durch die Bürgerinnen und Bürger möglich zu machen und zu fördern. Link zum Original
Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird in ganz Europa verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Für uns ist die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem gesamten Kontinent unabdingbar. Link zum Original
Die Berufstätigkeit von Müttern wird durch flexible Kinderbetreuungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit auch Frauen der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert wird, werden wir die Berufstätigkeit von Müttern durch flexible Kinderbetreuungsangebote unterstützen. Link zum Original
Das Burgwallstadion wird zu einem behindertengerechten Stadion ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist auch der weitere Ausbau des Burgwallstadions zu einem behindertengerechten Stadion weiterhin zu fördern. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement in der Kultur Bremen-Nords wird gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Neben der hauptberuflichen Mitarbeit stützt sich das Kulturangebot Bremen-Nords auf das Engagement der Ehrenamtlichen, das es entsprechend zu würdigen gilt. Link zum Original
Viele Sportstätten werden saniert, damit sie attraktiv sind und Vereinen einen kostengünstigen Betrieb erlauben.
Wortlaut im Programm
Doch der Sport lebt auch von der Attraktivität der Sportanlagen. Sie sind in einen Zustand zu versetzen, der einerseits Anziehungskraft auf Sportinteressierte ausübt und andererseits es den Sportvereinen ermöglicht, ihre Arbeit möglichst konfliktfrei und kostengünstig zu gestalten. Insofern ist eine Sanierung vieler Sportstätten notwendig. Link zum Original
Der Sportpark Grambke wird in der nächsten Legislaturperiode verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Für die nächste Legislaturperiode wollen wir den Sportpark Grambke Wirklichkeit werden lassen. Link zum Original
Der Bau des ersten Platzes im Sportpark Grambke mit Umkleideräumen wird 2003/2004 abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Baubeginn des ersten Platzes und der dazugehörigen Umkleideräume muss 2003/2004 abgeschlossen sein. Link zum Original
Mit dem Bau einer internationalen Ruder- und Regattastrecke wird begonnen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss damit begonnen werden, die internationale Ruder- und Regattastrecke zu schaffen, um dem Rudersport Perspektiven zu geben und den Naherh olungsraum zu stärken. Link zum Original
Für die neue Regattastrecke wird überregional geworben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass für diese neue Regattastrecke geworben wird, um dem Sportpark Grambke auch überregional zu Ansehen zu verhelfen. Link zum Original
Der Sportpark Grambke wird als bevorzugter Standort für ein neues Leichtathletikstadion einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Planung eines neuen Leicht athletikstadions als Ersatz für die im Weserstadion verlorengegangenen Sportmöglichkeiten ist der Sportpark Grambke als bevorzugter Standort einzubeziehen. Link zum Original
Ein überregionales Veranstaltungszentrum mit mindestens 3000 Sitzplätzen wird an zentraler Stelle gebaut.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor halten wir den Bau eines überregionalen Veranstaltungszentrums an zentraler Stelle mit mindestens 3000 Sitzplätzen für erforderlich. Link zum Original
Die Sportanlage am Bockhorner Weg wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Die Sportanlage am Bockhorner Weg ist zu erweitern. Link zum Original
Das Sportbad Bremen-Nord bleibt erhalten und für Schulen und Öffentlichkeit geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Sportbad erhalten und weiterhin für Schulen und die Öffentlichkeit offen halten. Link zum Original
Der Betreiberverein des Sportbads erhält die notwendigen staatlichen Zuschüsse.
Wortlaut im Programm
Notwendige staatliche Zuschüsse an den betreibenden Verein sind zu leisten. Link zum Original
Das Fritz-Piaskowski-Bad wird nach dem Bäderkonzept grundsaniert.
Wortlaut im Programm
Das Fritz-Piaskowski-Bad wird nach dem Bäderkonzept einer Grundsanierung unterzogen. Das halten wir für richtig. Link zum Original
Die Bademöglichkeiten in Bremen-Nord werden trotz Wegfall des Heidbergbads in öffentlicher Trägerschaft nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Obwohl wir auf das Hei dbergbad in öffentlicher Trägerschaft werden verzichten müssen, wollen wir die Bademöglichkeiten in Bremen-Nord nicht eingeschränkt sehen. Link zum Original
Der Sandentnahmesee in Grambke bietet Ausgleich für das Heidbergbad.
Wortlaut im Programm
Der Sandentnahmesee in Grambke muss den Ausgleich für das Heidbergbad bieten. Link zum Original
Das Sporthallenangebot für den Vereinssport wird gesichert und um die Anlagen der Wilhelm-Kaisen-Kaserne erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Sporthallenangebot für den Vereinssport ist sicherzustellen und um die Anlagen in der Wilhelm-Kaisen-Kaserne zu erweitern. Link zum Original
Der Oeversberg wird für den Science Park nur genutzt, wenn die betroffenen Sportvereine angemessene Ersatzflächen erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Inanspruchnahme des Oeversbergs für die Errichtung des Science Parks kann nur in Betracht kommen, wenn für die betroffenen Sportvereine in Grohn angemessene Ersatzflächen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schwimmzeiten für Vereine bleiben zu erträglichen Preisen möglich.
Wortlaut im Programm
Für die Vereine ist es unumgänglich, dass Schwi mmzeiten zu erträglichen Preisen möglich bleiben. Diese Forderung wollen wir unterstützen. Link zum Original
Sportvereine erhalten erträgliche Nutzungsbedingungen in Schulsporthallen.
Wortlaut im Programm
Für die Vereine ist es unumgänglich, dass Schwi mmzeiten zu erträglichen Preisen möglich bleiben. Diese Forderung wollen wir unterstützen. Ähnliches gilt für die Nu tzungsbedingungen der Sportvereine in Schulsporthallen. Link zum Original
Der Staat unterstützt den Vereinssport finanziell.
Wortlaut im Programm
Das Betreiben von Sport im Rahmen von Vereinen muss dem Staat auch etwas wert sein. Link zum Original
Das Konzept für wohnortnahe Spielflächen wird mit Nachdruck umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Kinder brauchen wohnortnahe Spielflächen. Das in der Diskussion befindliche Konzept werden wir mit Nachdruck umsetzen. Link zum Original
Gut angenommene Spielplätze und Spielflächen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den Erhalt von Spielplätzen und Spielflächen, die von Kindern und Jugendlichen gut angenommen werden. Link zum Original
Ein Netz von Erziehungsberatungsangeboten unterstützt ratlose Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung von Kindern ist ei ne verantwortungsvolle, zunehmend schwieriger werdende Aufgabe. Immer wieder stehen Eltern ratlos davor. Diese Eltern werden wir nicht allein lassen. Ein gut funktionierendes Netz an Beratungsmöglichkeiten soll hier Hilfe bieten. Link zum Original
Erziehungsgutscheine sollen Eltern einen Anreiz zur Nutzung von Beratungsstellen bieten.
Wortlaut im Programm
Erziehungsgutscheine mögen zögernd en Eltern einen Anreiz bieten, ihre Erziehungskompetenzen durch die Fachleute in den Beratungsstellen zu erweitern. Link zum Original
Eigenverantwortung und aktive Teilhabe der Bürger werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortlichkeit und die aktive Teilhabe von Bürgern werden wir fördern und unterstützen. Link zum Original
Bestehende Selbsthilfenetzwerke werden genutzt und der Aufbau neuer Netzwerke begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortlichkeit und die aktive Teilhabe von Bürgern werden wir fördern und unterstützen. Hierzu werden wir das Selbstorganisationspotenzial der bestehenden Netzwerke nutzen und den Aufbau neuer konstruktiv begleiten. Link zum Original
Der Kontakta-Bus wird am Lidice Haus angebunden.
Wortlaut im Programm
Durch gemeinsame Kraftanstrengung ist es uns gelungen, das Lid ice Haus zu erhalten und das Präventionszentrum dort anzusiedeln. Um das Gesamtkonzept für Bremen-Nord zu sichern, gilt es nun, auch den Kontakta-Bus dort anzubinden. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
Der Dialog zwischen den Generationen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher ist es um so wichtiger, den Dialog zwischen den Generation zu fördern, um das gegenseitige Verständnis zu stärken. Link zum Original
Eine Verdrängung von Kindern und Jugendlichen in die Außenbezirke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verdrängung der Kinder und Jugendlichen in die Außenbezirke darf und wird es mit uns nicht geben, da die jungen Menschen ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft sind und den nötigen Respekt verdienen, den man auch von ihnen erwartet. Link zum Original
Die bestehenden Freizeiteinrichtungen für junge Menschen bleiben grundsätzlich erhalten.
Wortlaut im Programm
Um die Region Bremen-Nord ins einer Attraktivität zu erhalten, setzen wir uns im Grundsatz für den Erhalt der bestehenden Freizeiteinrichtungen ein und wer den neue Ideen und Konzepte der Jugendarbeit fördern. Link zum Original
Neue Ideen und Konzepte der Jugendarbeit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die Region Bremen-Nord ins einer Attraktivität zu erhalten, setzen wir uns im Grundsatz für den Erhalt der bestehenden Freizeiteinrichtungen ein und wer den neue Ideen und Konzepte der Jugendarbeit fördern. Link zum Original
Die Angebote der Jugendarbeit werden stärker an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet und regelmäßig auf ihren Bedarf überprüft.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen sich die Angebote noch stärker an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientieren, um den veränderten Bedingungen gerecht zu werden. Hierzu ist eine regelmäßige Überprüfung der Bedarfsorientierung auch bestehender Einrichtungen notwendig, um gegebenenfalls Anpassungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Jugendarbeit wird abgesichert und, wo nötig, gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gerade in Zeiten zunehmender Gewalt und Kriminalität ist es wichtig, die Jugendarbeit abzusichern und, wo notwendig, zu stärken. Link zum Original
Staatliche und staatlich geförderte jugendpolitische Maßnahmen werden bewertet und gegebenenfalls durch andere ersetzt.
Wortlaut im Programm
Trotzdem werden wir die im jugendpolitischen Bereich angesiedelten staatlichen oder staatlich geförderten Maßnahmen einer Bewertung unterziehen und fragen müssen, ob heutige Angebote noch passend sind oder durch andere ersetzt werden müssen. Link zum Original
In der Jugendarbeit wird nicht gespart, die Mittel werden aber sinnvoll eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Bereich der Jugendarbeit nicht einsparen, möchten die knappen Mittel aber sinnvoll eingesetzt wissen. Link zum Original
Kindertagesheime und Schulen werden mit dem jugendpolitischen Angebot verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die P ISA-Ergebnisse haben gezeigt, dass es auf eine Verzahnung von Kindertagesheimen und Schulen ankommt. Hinzu muss aber auch die Verzahnung mit dem jugendpolitischen Angebot kommen. Link zum Original
Die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter werden geschaffen und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft, in der der Anteil der Älteren ständig zunimmt, muss die Voraussetzungen schaffen und kontinuierlich weiterentwickeln, die ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter hinein ermöglichen. Link zum Original
Selbstbestimmung und Mitgestaltung Älterer werden in Wohnungsbau, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Kultur gesichert.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmung und Mitgestaltung der Älteren muss durch ein entsprechendes Umfeld gesichert werden. Das gilt für Wohnungs- und Städtebau, Verkehrswesen, Gesundheitsfürsorge, Bildungseinrichtungen und Kulturangebote. Link zum Original
Tagesstätten und Bildungseinrichtungen für Ältere werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Tagesstätten und Bildungseinrichtungen sind Orte für Begegnung und Weiterbildung und verdienen schon aus diesem Grund unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Gremien Älterer wie Seniorenvertretung, Heimbeiräte und Ältestenräte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir können auf die Erfahrung und Kompetenz der Älteren nicht verzichten und setzen uns deshalb nicht nur für die Stärkung ihrer eigenen Gremien wie Seniorenvertretung, Heimbeiräte, Ältestenräte ein, sondern auch für die Beteiligung an politischen Entscheidungsgremien. Link zum Original
Es gibt ein Angebot an Sozial- und Bildungseinrichtungen, das für junge Familien, Alleinstehende und Ältere attraktiv ist.
Wortlaut im Programm
Außerdem brauchen wir ein Angebot von Sozial- und Bildungseinrichtungen, das sowohl für junge Familien mit Kindern, wie auch für alleinstehende berufstätige Menschen als auch für die älteren Menschen attraktiv ist. Link zum Original
In Huchting wird ein Sportgarten entwickelt.
Wortlaut im Programm
! einen Sportgarten in Huchting entwickeln; Link zum Original
Bestehende Freizeit-, Sport-, Bildungs- und Kultureinrichtungen im Bremer Osten werden abgesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! Bestehende Freizeit-, Sport-, Bildungs- und Kultureinrichtungen sind abzusichern und weiterzuentwickeln; Link zum Original
Die Kinder- und Jugendeinrichtungen im Bremer Osten werden erhalten und inhaltlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
! Erhalt der Kinder- und Jugendeinrichtungen im Bremer Osten und inhaltliche Weiterentwicklung des Angebotes; Link zum Original
Kinderspielplätze werden saniert und pädagogisch sinnvoll gestaltet.
Wortlaut im Programm
! Sanierung und pädagogisch sinnvolle Gestaltung von Kinderspielplätzen; Link zum Original
Das Schlossparkbad wird dauerhaft erhalten und modernisiert.
Wortlaut im Programm
! das Schlossparkbad ist dauerhaft zu erhalten und zukunftsfähig zu modernisieren; Link zum Original
Der Spiel- und Sportpark Hemelingen wird bis 2005 angelegt.
Wortlaut im Programm
! der geplante Spiel- und Sportpark Hemelingen ist bis 2005 anzulegen. Link zum Original
In Osterholz wird vorrangig ein Bürgerhaus errichtet und nachhaltig abgesichert.
Wortlaut im Programm
! Die Errichtung und nachhaltige Absicherung eines Bürgerha uses hat für Osterholz oberste Priorität; Link zum Original
Die Sanierung des Hallenbads Tenever wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
! die geplante Sanierung des Hallenbades Tenever wird unterstützt; Link zum Original
Die Kinder- und Jugendfarm in Tenever wird fertiggestellt und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
! die Kinder- und Jugendfarm in Tenever muss fertiggestellt und finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die Sanierung der Nordgeraden des Weser-Stadions wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
! an der Sanierung der Nordgeraden des Weser- Stadions festhalten. Die Ansiedlung eines Drive-In-Restaurants im Weser-Stadion wird es mit uns nicht geben; Link zum Original
Initiativen zur Stärkung der Nachbarschaften in der Innenstadt werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
! die Verbesserung der urbanen Qualität und die Stärkung des stadtteilspezifischen Profils der Innenstadt durch eine gezielte Verminderung des Autoverkehrs in Wohnbereichen, die Einrichtung autofreier/-armer Spielstraßen, Initiativen zur Stärkung der Nachbarschaften, Ausbau von Grünachsen und eine stärkere Durchmischung von Wohnen, Kultur und Arbeit erreichen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.