Zum Inhalt

FDP · Mutig handeln statt schönreden.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 208 von 1.014 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 208
  1. Die Bildungschancen werden wiederhergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnqualität muss erhöht, die Bildungschancen wiederhergestellt und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  2. Bessere Schulen sollen jungen Menschen Perspektiven geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden jungen Menschen durch Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit und durch bessere Schulen und Freizeitangebote wieder Perspektiven geben. Link zum Original
  3. Schüler sollen stärker mit vielfältigen kulturellen Angeboten vertraut gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler sollen stärker als bisher mit vielfältigen kulturellen Angeboten vertraut gemacht werden. Link zum Original
  4. Künstlerische Fächer sollen nicht nur als Ergänzungsfächer gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Künstlerische Fächer dürfen nicht nur als Ergänzungsfächer betrachtet werden. Link zum Original
  5. Musik- und Kunstunterricht sollen an jeder Schule angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Musik- und Kunstunterricht gehören an jede Schule. Eine Zwangsauswahl zwischen beiden ist unsinnig. Link zum Original
  6. Eine Zwangsauswahl zwischen Musik- und Kunstunterricht wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Musik- und Kunstunterricht gehören an jede Schule. Eine Zwangsauswahl zwischen beiden ist unsinnig. Link zum Original
  7. Ganztagsschulen sollen ihr außerunterrichtliches künstlerisches Angebot, etwa im Jugendtheater, ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade Ganztagsschulen bieten die Möglichkeit, das außerunterrichtliche Angebot an künstlerischen Betätigungsmöglichkeiten, z. B. im Jugendtheater, auszuweiten. Link zum Original
  8. Der Schulsport soll als Teil von Bildung, Erziehung und Gesundheitsprävention stärker gefördert und vor Rückschritten bewahrt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder haben ein natürliches Bedürfnis nach Spiel und Bewegung. Schulsport muss deshalb als unverzichtbarer Teil der Bildung, der Erziehung und der gesundheitlichen Prävention stärker als bisher gefördert und vor drohenden Rückschritten bewahrt werden. Link zum Original
  9. Der Sportunterricht in der Grundschule soll vielfältige, sportpädagogisch begründete Bewegungsmöglichkeiten bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Sportunterricht in der Grundschule soll eine sportpädagogisch begründete Bereitstellung vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten bieten. Link zum Original
  10. Die Sportangebote in der Sekundarstufe sollen Orientierung für lebenslanges Sporttreiben bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Sekundarstufe sollen die Sportangebote dann das Ziel verfolgen, Orientierungsmöglichkeiten für ein lebenslanges Sporttreiben zu bieten. Link zum Original
  11. Schulen mit dem Schwerpunkt Sport gelten als notwendiger Bestandteil der Schullandschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen mit dem Schwerpunkt Sport sind ein notwendiger Bestandteil der Schullandschaft. Link zum Original
  12. Der Sportunterricht darf nicht reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Sportunterricht darf nicht reduziert werden. Link zum Original
  13. In allen Schularten und -stufen sollen mindestens drei Sportstunden pro Woche garantiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen fordern die Garantie von mindestens 3 Sportstunden pro Woche in allen Schularten und -stufen. Link zum Original
  14. Die Sportangebote von Schulen, Vereinen und Jugendeinrichtungen sollen besser verzahnt werden, auch im Ganztagsangebot.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Verzahnung der Sportangebote von Schulen, Vereinen und Jugendeinrichtungen – auch im Rahmen des Angebots von Ganztagesschulen – zu verbessern. Link zum Original
  15. Das Bildungssystem soll strukturell erneuert und an der heutigen und künftigen Gesellschaft ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Bildungssystem braucht eine an der heutigen und künftigen Gesellschaft orientierte strukturelle Erneuerung. Link zum Original
  16. Die Schulpolitik soll zum selbständigen, eigenverantwortlichen Erarbeiten von Wissen und damit zum lebenslangen Lernen befähigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbildung endet heute nicht mehr mit dem Schulabschluss, sondern muss ein Leben lang durch individuelle Weiterbildung ergänzt werden. Zukunftsorientierte Schulpolitik muss deshalb dazu befähigen, sich selbständig und in eigener Verantwortung Wissen zu erarbeiten. Link zum Original
  17. Das Bildungswesen soll umfassend modernisiert und das Schulsystem grundlegend verändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert deshalb eine umfassende Modernisierung des Bildungswesens: Vor allem brauchen wir ein anderes Schulsystem! Link zum Original
  18. Eine Schulreform soll Effizienz und Qualität schulischer Bildung steigern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildung und soziale Kompetenz sind die bedeutendsten Ressourcen, gleichzeitig verhindert die finanzielle Notlage der staatlichen Haushalte eine angemessene Erhöhung der Bildungsetats. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet nur eine Schulreform mit dem Ziel einer Steigerung von Effizienz und Qualität schulischer Bildung. Link zum Original
  19. Die Schulen sollen mehr Eigenverantwortung in pädagogischen, finanziellen und personellen Fragen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Eigenverantwortung der Schulen in pädagogischen, finanziellen und personellen Fragen ist unerlässlich. Link zum Original
  20. Der Staat soll nur festlegen, was Bildung erreichen muss, statt vorzuschreiben, wie sie stattfindet, und sich auf die Aufsicht beschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat darf nicht länger starr vorschreiben "wie" Bildung stattzufinden hat, er soll nur festlegen, "was" Bildung erreichen muss und dabei die ihm grundsätzlich vorgeschriebene Aufsichtsfunktion übernehmen. Link zum Original
  21. Die Schulen in Bremen und Bremerhaven sollen als eigenständige Einrichtungen Bildung anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftig sollen in Bremen und Bremerhaven die Schulen als eigenständige Einrichtungen Bildung anbieten. Link zum Original
  22. Statt Vereinheitlichung wird Vielfalt der Bildungseinrichtungen angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen keine Vereinheitlichung, sondern die Vielfalt der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  23. Das Land soll seine Aufsicht durch Rahmenregeln für fairen Wettbewerb, qualitative Mindeststandards und vergleichbare Abschlüsse wahrnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bundesland Bremen übernimmt seine Aufsichtsfunktion, indem es Rahmenregelungen für einen fairen Wettbewerb setzt, qualitative Mindeststandards formuliert und die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse sichert. Link zum Original
  24. Eltern sollen die Schule im ganzen Stadtgebiet frei wählen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die freie Schulwahl im ganzen Stadtgebiet ermöglicht es den Eltern, das für die individuellen Ansprüche ihres Kindes bestmögliche Angebot auszuwählen. Link zum Original
  25. Die Schulen sollen Autonomie über ihre Finanzen und ihr Personalwesen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen Autonomie über ihre Finanzen und das Personalwesen erhalten. Link zum Original
  26. Die Schulleitung soll die volle Verantwortung für Personalführung, Personalrekrutierung und Budget erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitung muss die volle Verantwortung für Personalführung und -rekrutierung sowie für das Budget erhalten. Link zum Original
  27. Die Schulkonferenz aus Lehrern, Schülern und Eltern soll höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleibt die Schulkonferenz, in der Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam über die Angelegenheiten ihrer Schule bestimmen. Link zum Original
  28. Hauptaufgabe der Schulkonferenz soll die permanente Verbesserung der schulischen Qualität sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleibt die Schulkonferenz, in der Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam über die Angelegenheiten ihrer Schule bestimmen. Die Hauptaufgabe muss, in enger Kooperation von Kollegium, Schülern, Elternschaft und senatorischer Behörde, die permanente Verbesserung der schulischen Qualität sein. Link zum Original
  29. Seiteneinsteiger sollen verstärkt durch eine pädagogische Zusatzausbildung für den Unterricht qualifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Lehrerbedarf ist flexibel zu reagieren. Daher sollen verstärkt Seiteneinsteiger durch eine pädagogische Zusatzausbildung für den Unterricht qualifiziert werden. Link zum Original
  30. Auf die Verbeamtung von Lehrkräften soll künftig bundesweit verzichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP fordert, dass zukünftig bundesweit auf eine Verbeamtung von Lehrkräften verzichtet wird. Link zum Original
  31. Angestellte und beamtete Lehrer sollen finanziell gleichbehandelt werden und die gleiche Nettobezahlung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss jedoch die finanzielle Gleichbehandlung – gleiche "Nettobezahlung" – der angestellten und der beamteten Lehrer gewährleistet werden. Link zum Original
  32. Für die Schulen sollen Globalbudgets eingerichtet werden, die sich nach der Schülerzahl berechnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Schulen wollen wir Globalbudgets einrichten, die sich anhand der Schülerzahl der Schule berechnen. Link zum Original
  33. Nicht verbrauchte Budgetmittel der Schulen sollen auf das nächste Jahr übertragbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht verbrauchte Budgetmittel sollen auf das nächste Jahr übertragbar sein. Link zum Original
  34. Besondere Belastungen der Schulen, etwa notwendige Instandsetzungen, sollen vom Staat aufgefangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Besondere Belastungen, insbesondere durch notwendige Instandsetzungsmaßnahmen, müssen jedoch vom Staat aufgefangen werden, um einen fairen Wettbewerb zwischen den Schulen zu gewährleisten. Link zum Original
  35. Die höheren Kosten eines Ganztagsangebots sollen bei der Budgetierung der Schulen berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichfalls müssen die höheren Kosten für ein eventuelles Ganztagsangebot bei der Budgetierung berücksichtigt werden. Link zum Original
  36. Schulanfänger, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, sollen nicht eingeschult werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukünftig soll verhindert werden, dass Schulanfänger eingeschult werden, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen. Link zum Original
  37. Vorlaufkurse oder Sprachlernklassen sollen ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einführung von Vorlaufkursen oder Sprachlernklassen wollen wir ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen. Dafür wollen wir zweckgebundene, zusätzliche Mittel bereitstellen. Link zum Original
  38. Für Vorlaufkurse und Sprachlernklassen sollen zweckgebundene zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einführung von Vorlaufkursen oder Sprachlernklassen wollen wir ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen. Dafür wollen wir zweckgebundene, zusätzliche Mittel bereitstellen. Link zum Original
  39. Der Staat soll sich im Bildungswesen auf einen Ordnungsrahmen beschränken statt detaillierter Verfahrensvorgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Link zum Original
  40. Der Staat soll klare Lernziele für die Schüler definieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Er muss klare Lernziele für die Schüler definieren und den Bildungsinstitutionen echte Gestaltungsfreiräume jenseits des bürokratischen Gängelbandes zur Umsetzung dieser Ziele zugestehen. Link zum Original
  41. Den Bildungseinrichtungen sollen echte Gestaltungsfreiräume zur Umsetzung der Lernziele zugestanden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Er muss klare Lernziele für die Schüler definieren und den Bildungsinstitutionen echte Gestaltungsfreiräume jenseits des bürokratischen Gängelbandes zur Umsetzung dieser Ziele zugestehen. Link zum Original
  42. Die bestehenden Lehrpläne sollen deutlich entschlackt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die bestehenden Lehrpläne deutlich entschlackt und bundesweit koordinierte Mindeststandards für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie geschaffen werden. Link zum Original
  43. Für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie sollen bundesweit koordinierte Mindeststandards geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die bestehenden Lehrpläne deutlich entschlackt und bundesweit koordinierte Mindeststandards für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie geschaffen werden. Link zum Original
  44. Die Bildungseinrichtungen sollen selbst bestimmen, wie sie die Standards innerhalb des Ordnungsrahmens erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie die jeweilige Bildungseinrichtung diese Standards im Einzelnen erreicht, soll sie innerhalb des gesetzten Ordnungsrahmens selbständig bestimmen können. Link zum Original
  45. Basiskompetenzen, vor allem Sprach- und Lesekompetenz, sollen im Mittelpunkt des Lernens stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt des Lernens müssen die Basiskompetenzen, allen voran die Sprach- und Lesekompetenz, stehen. Link zum Original
  46. Mathematische, soziale, Medien- und Lernkompetenz sollen im Curriculum verankert und als Lernziele formuliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Von zentraler Bedeutung sind weiterhin die mathematische Kompetenz, die soziale Kompetenz, sowie die Medien- und die Lernkompetenz, d. h. die Strategien zum selbständigen, lebenslangen Lernen. Dazu gehören Arbeitstechniken ebenso wie die Fähigkeit, mit anderen zusammen Problemlösungen zu erarbeiten, Ergebnisse zu präsentieren oder das eigene Lernen zu planen und einzuschätzen. Wir Liberale wollen, dass diese Kompetenzen im Curriculum verankert und auch als Lernziele klar formuliert werden. Link zum Original
  47. Die Bildungsbehörde soll sich auf die Kontrolle der Lehr- und Lernleistungen an den Schulen konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsbehörde konzentriert sich dann auf die Kontrolle der Lehr- und Lernleistungen an den Schulen. Link zum Original
  48. Zentrale Prüfungen einschließlich zentraler Abschlussprüfungen sollen eine gleichmäßige Beurteilung der Schüler sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentrale Prüfungen, auch zentrale Abschlussprüfungen, sollen eine gleichmäßige Beurteilung der Schüler an den verschiedenen Schulen sichern. Link zum Original
  49. Die Schulbehörde soll den Schulen Aufgaben und Tests zur Überprüfung der Lernziele zur Verfügung stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Überprüfung der Standards soll die Schulbehörde den Schulen entsprechende Aufgaben und Tests zur Verfügung stellen, mit denen die Lehrkräfte das Erreichen der Lernziele erfassen und vergleichen können. Link zum Original
  50. Zur Überprüfung der Qualitätsstandards sollen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Überprüfung der Qualitätsstandards der Bildungseinrichtungen müssen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden. Link zum Original
  51. Die Ergebnisse der Evaluationen und Qualitätsvergleiche sollen veröffentlicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Überprüfung der Qualitätsstandards der Bildungseinrichtungen müssen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen veröffentlicht werden. Link zum Original
  52. Eine bestimmte Schulform soll nicht vorgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine liberale Bildungslandschaft schreibt keine bestimmte Schulform vor. Link zum Original
  53. Alle Schulkonzepte sollen mit der Bildungsbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Schulkonzepte müssen jedoch mit der Bildungsbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt werden. Link zum Original
  54. Die Orientierungsstufe soll abgeschafft werden, sodass Schüler nach der vierten Klasse direkt in die Sekundarstufe I wechseln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert die Abschaffung der Orientierungsstufe. Link zum Original
  55. Am Ende der vierten Klasse soll eine Prüfung über die Empfehlung für Gymnasium, Real- oder Hauptschule entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Am Ende der vierten Klasse soll eine Prüfung über die Empfehlung für Gymnasium, Real- oder Hauptschule entscheiden. Link zum Original
  56. Die Eltern sollen weiterhin über Schule und Schulform ab Klasse 5 entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über die ab Klasse 5 zu besuchende Schule und Schulform – dreigliedriges Schulsystem oder Gesamtschule, Halbtags- oder Ganztagsschule – soll aber weiterhin durch die Eltern vorgenommen werden. Link zum Original
  57. Eine frühere Einschulung soll ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Verkürzung der Schulzeit durch die Möglichkeit zur früheren Einschulung und das Abitur nach 12 Jahren. Link zum Original
  58. Das Abitur soll nach 12 Jahren erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine Verkürzung der Schulzeit durch die Möglichkeit zur früheren Einschulung und das Abitur nach 12 Jahren. Link zum Original
  59. Betreuung und pädagogische Angebote an Schulen sollen flächendeckend bis in die Nachmittagsstunden ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und damit eine Entlastung der Familien zu erreichen, strebt die FDP den flächendeckenden Ausbau von Betreuung und pädagogischen Angeboten an den Schulen bis in die Nachmittagsstunden an. Link zum Original
  60. Der Ausbau der Ganztagsangebote soll auf einem pädagogischen Konzept beruhen, in dem sich Unterrichts- und Freizeitphasen abwechseln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Ganztagsangebote bedarf jedoch eines besonderen pädagogischen Konzeptes. Dabei sollen sich Unterrichtsphasen mit Phasen der Freizeitgestaltung angemessen abwechseln. Link zum Original
  61. Angestrebt wird ein Angebot mit Hausaufgabenbetreuung, musikalischen und künstlerischen Aktivitäten, Sport und weiteren Freizeitangeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein vernünftiges Angebot, das Hausaufgabenbetreuung, musikalische und künstlerische Aktivitäten, Sport, sowie weitere Freizeitangebote umfasst. Link zum Original
  62. Qualifizierte Dritte wie Künstler, Musiker, Handwerker und Sportler sollen in die Gestaltung eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Qualifizierte "Dritte" – Künstler, Musiker, Handwerker, Sportler – sollen in die Gestaltung eingebunden werden. Link zum Original
  63. In der Ganztagsschule soll auch für Lehrer eine Anwesenheitspflicht bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie für die Schüler soll in der Ganztagsschule auch eine Anwesenheitspflicht für die Lehrer bestehen. Link zum Original
  64. Eine für alle verpflichtende Ganztagsschule wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine für alle verpflichtende Ganztagsschule lehnen wir allerdings ab. Link zum Original
  65. Eltern sollen frei wählen können, ob ihre Kinder eine Ganztagsschule besuchen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Eltern müssen die freie Wahl haben, ob ihre Kinder auf eine Ganztagsschule gehen sollen oder nicht. Link zum Original
  66. Privatschulen gelten als unverzichtbare Ergänzung des Schulwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt des Schulwesens gehören als unverzichtbare Ergänzung auch Privatschulen. Link zum Original
  67. Privatschulen in Bremen sollen finanziell mindestens so stark gefördert werden wie im Bundesdurchschnitt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert: Die Privatschulen in Bremen müssen finanziell mindestens ebenso intensiv gefördert werden wie im Bundesdurchschnitt. Link zum Original
  68. Die Programme zur Sanierung der Schulgebäude sollen fortgeführt und ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert eine kontinuierliche Weiterführung und den Ausbau der Programme zur Sanierung der Schulgebäude. Link zum Original
  69. Die Lehrmittel sollen sofort modernisiert werden, insbesondere durch aktuelle Schulbücher und neue Medien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine sofortige Modernisierung der Lehrmittel, insbesondere durch den Erwerb aktueller Schulbücher und die bessere Ausstattung mit neuen Medien. Link zum Original
  70. Zur Finanzierung der Lehrmittelmodernisierung soll gezielt Schulsponsoring genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine sofortige Modernisierung der Lehrmittel, insbesondere durch den Erwerb aktueller Schulbücher und die bessere Ausstattung mit neuen Medien. Da das immense Kosten mit sich bringt, wollen wir Schulsponsoring gezielt nutzen. Link zum Original
  71. Die mobile Vertretungsreserve soll ausgebaut werden, damit Unterricht bei Fehlzeiten von Lehrern verlässlich stattfindet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schüler und Schülerinnen in Bremen und Bremerhaven haben ein Recht auf Unterricht. Daher fordern die FDP den Ausbau der mobilen Vertretungsreserve im Lande Bremen, damit bei Fehlzeiten von Lehrern die Unterrichtsversorgung verlässlicher gewährleistet werden kann. Link zum Original
  72. Die Lehrerversorgung soll anhand der Schülerzahlen sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerversorgung muss zukünftig anhand der Schülerzahlen sichergestellt werden. Link zum Original
  73. Vom Unterricht freigestellte Lehrer sollen an die Schulen zurückgeholt oder nicht mehr auf die Schulen angerechnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere fordert die FDP, die vom Unterricht freigestellten Lehrer zurück an die Schulen zu holen oder diese Lehrer nicht mehr den Schulen anzurechnen, um Platz für eine Neubesetzung der Stellen zu schaffen. Link zum Original
  74. Wegen des hohen Altersdurchschnitts der Kollegien soll sofort eine Einstellungsoffensive für Lehrer beginnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts des überhöhten Altersdurchschnitt der Lehrerkollegien fordern wir eine sofortige Einstellungsoffensive. Link zum Original
  75. Die Lehrerausbildung soll grundlegend reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung muss grundlegend reformiert werden. Link zum Original
  76. Die Lehrerausbildung soll Fachwissen sowie psychologische und sozialpädagogische Kompetenzen vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung muss grundlegend reformiert werden. Sie muss Fachwissen garantieren, aber ebenso psychologische und sozialpädagogische Kompetenzen vermitteln. Link zum Original
  77. In einem gestuften System soll zunächst eine wissenschaftliche Fachausbildung auf dem Niveau des Grundstudiums eines Diplomstudiengangs erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch ein gestuftes System soll zunächst eine wissenschaftliche Fachausbildung erfolgen, deren Anforderungen zumindest mit den Anforderungen des Grundstudiums des jeweiligen Diplomstudienganges vergleichbar sein müssen. Link zum Original
  78. Lehramtsstudierende sollen neben dem Staatsexamen parallel andere Hochschulabschlüsse wie Bachelor oder Master erwerben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, neben dem Staatsexamen parallel andere Hochschulabschlüsse (z. B. Bachelor oder Master) zu erlangen, die den Studierenden zusätzliche Berufswege eröffnen. Link zum Original
  79. Lehramtsstudierende sollen bereits in der ersten Ausbildungsstufe Schulpraktika ableisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen die Studierenden ihre ersten Schulpraktika ableisten. Link zum Original
  80. In einer zweiten Ausbildungsstufe soll gezielt die Befähigung zum Lehramt vermittelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    In der zweiten Stufe soll dann gezielt die Befähigung zum Ausüben des Lehramts vermittelt werden. Link zum Original
  81. Die Vermittlung pädagogischer Kompetenzen in der Lehrerausbildung soll verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung der wesentlichen, im Lehrberuf geforderten pädagogischen Kompetenzen muss zukünftig verstärkt werden. Link zum Original
  82. Die diagnostischen Fähigkeiten der Lehrer sollen verbessert werden, um Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten früher zu erkennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die diagnostischen Fähigkeiten der Lehrer müssen verbessert werden, um Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten früher erkennen zu können. Link zum Original
  83. Die Schulung zur Wahrnehmung von Stärken und Schwächen der Schüler soll ein Schwerpunkt der Lehrerausbildung sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schulung von Lehrern zur genauen Beobachtung und Wahrnehmung von Stärken und Schwächen muss daher ein deutlicher Schwerpunkt der Ausbildung sein. Link zum Original
  84. Die Lehrerfortbildung soll weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Link zum Original
  85. Die Lehrerfortbildung soll für alle Lehrer verpflichtend sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Sie muss für alle Lehrer verpflichtend sein und soll in der unterrichtsfreien Zeit erfolgen. Link zum Original
  86. Die Lehrerfortbildung soll in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Sie muss für alle Lehrer verpflichtend sein und soll in der unterrichtsfreien Zeit erfolgen. Link zum Original
  87. Hochbegabte Schüler haben ein Recht auf bestmögliche individuelle Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwei bis drei Prozent aller Schüler sind hochbegabt. Auch sie haben ein Recht auf bestmögliche individuelle Förderung. Link zum Original
  88. Schuleingangstests sollen Hochbegabung frühzeitig erkennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
  89. Hochbegabte sollen zeitlich vorgezogen eingeschult werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
  90. Hochbegabte sollen bereits in der Grundschule durch zieldifferenziertes Lernen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
  91. Hochbegabte sollen kürzer an der Grundschule verweilen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
  92. An Schulen ohne Hochbegabtenförderung soll das Überspringen von Klassen vereinfacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
  93. Die Integration von Behinderten an Regelschulen soll weiter gefördert werden und zum Normalfall werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration von Behinderten an Regelschulen muss weiter gefördert werden, damit diese Integration zum Normalfall werden kann. Link zum Original
  94. Die Integration behinderter Schüler soll nur in einem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration behinderter Schülerinnen und Schüler soll jedoch nur in einem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen. Link zum Original
  95. Integrationsklassen sollen so ausgestattet sein, dass sie den Ansprüchen aller Schüler gerecht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Integrationsklassen in Regelschulen bieten für behinderte wie nichtbehinderte Schüler nur dann zufriedenstellende Lernbedingungen, wenn die Ausstattung solcher Unterrichtsangebote den Ansprüchen aller Schüler gerecht wird. Link zum Original
  96. Förderschulen und Förderzentren für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderschulen und -zentren für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen müssen auch künftig für den Fall erhalten bleiben, dass eine optimale Förderung in der Regelschule nicht erreicht werden kann. Link zum Original
  97. Ein bildungspolitischer Schwerpunkt soll auf Kindertagesstätten und Kindergärten gelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch spielerisches Lernen können Kinder soziale und kognitive Fertigkeiten erwerben, wodurch eine bessere Vorbereitung auf die Schulzeit ermöglicht wird. Deshalb muss ein bildungspolitischer Schwerpunkt auch auf die Kindertagesstätten und Kindergärten gelegt werden. Link zum Original
  98. Die Förderung kreativer und musikalischer Fähigkeiten von Kindern soll verstärkt bereits im Vorschulalter einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die verstärkte Förderung kreativer und musikalischer Fähigkeiten von Kindern muss bereits im Vorschulalter einsetzen. Link zum Original
  99. Gesang und Rhythmik gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Kindergarten- und Grundschulerziehung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesang und Rhythmik sind unverzichtbarer Bestandteil der Kindergarten- und Grundschulerziehung. Link zum Original
  100. Im Mittelpunkt der vorschulischen Bildung soll die individuelle Förderung von Wahrnehmung, Motorik und Sozialverhalten stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt der vorschulischen Bildung muss jedoch die für jedes Kind individuell ausgestaltete Förderung von Wahrnehmungsfähigkeit, Motorik und Sozialverhalten stehen. Link zum Original
  101. Bildungs- und lernbenachteiligte Kinder sowie Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache sollen im Kindergarten gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bildungs- und lernbenachteiligte Kinder sowie Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache müssen gezielt gefördert werden. Link zum Original
  102. Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vor der Einschulung an Förderkursen teilnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder, die die deutsche Sprache nicht oder nur unzureichend beherrschen, sollen noch vor der Einschulung an Förderkursen teilnehmen. Link zum Original
  103. Der Übergang in die Grundschule soll flexibel sein, sodass Kinder die Lernziele der ersten Schuljahre schneller oder langsamer erreichen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Übergang von der Phase vorschulischer in die Phase schulischer Bildung wollen wir flexibel gestalten: Die Kinder sollen nach individueller Entwicklungs- und Lerngeschwindigkeit die Lernziele der ersten Schuljahre schneller oder langsamer erreichen können. Link zum Original
  104. Kooperationen vorschulischer Einrichtungen mit Grundschulen sollen den flexiblen Übergang begünstigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationen von Einrichtungen der vorschulischen Bildung mit Grundschulen sollen diesen flexiblen Übergang begünstigen. Link zum Original
  105. Kindertagesstätten und Kindergärten sollen als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und als Bildungsstätten verstanden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Kindertagesstätten und Kindergärten müssen endlich als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und damit als Bildungsstätte begriffen werden. Link zum Original
  106. Die Zuständigkeit für vorschulische Bildung soll in das Bildungsressort verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einem umfassenden Bildungsauftrag gerecht zu werden, fordern wir, die Kompetenzen zur Vorschulischen Bildung in das Bildungsressort zu verlagern. Link zum Original
  107. Hauptaufgabe der Grundschule soll die Vermittlung von Lesen, Schreiben, Rechnen und Basiswissen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Hauptaufgabe der Grundschule muss aber das Vermitteln der grundlegenden Fertigkeiten Lesen, Schreiben, Rechnen sowie des Basiswissens sein. Link zum Original
  108. Die Lehrer-Schüler-Relation an Grundschulen soll deutlich verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich daher für eine deutliche Verbesserung der Lehrer-Schüler-Relation ein. Link zum Original
  109. Jedes Kind soll schon in der Grundschulzeit ein Musikinstrument erlernen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedem Kind soll deshalb schon während der Grundschulzeit Gelegenheit zum Erlernen eines Instrumentes gegeben werden. Link zum Original
  110. In der Primarstufe soll flächendeckend Englisch und Französisch angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP spricht sich dafür aus, bereits in der Primarstufe ein flächendeckendes Angebot von Englisch und Französisch zu schaffen. Link zum Original
  111. Der Unterricht soll sich nach den individuellen Entwicklungen und Bedürfnissen der Schüler richten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gestaltung des Unterrichts muss sich nach den individuellen Entwicklungen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, nach Geborgenheit, Lob, Anerkennung und Leistung richten. Link zum Original
  112. Schüler sollen zuerst gefördert und dann gefordert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Erst muss gefördert, dann gefordert werden. Link zum Original
  113. Der Hauptschulabschluss soll wieder zu einer Berufsausbildung qualifizieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulabschluss an der Hauptschule muss künftig wieder zu einer Berufsausbildung qualifizieren. Link zum Original
  114. Alle Hauptschulabgänger sollen einen Mindeststandard in grundlegenden Arbeits- und Kulturtechniken beherrschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Abgänger müssen in den grundlegenden Arbeits- und Kulturtechniken einen Mindeststandard beherrschen. Link zum Original
  115. Praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte sollen an der Hauptschule mehr Gewicht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich muss der praktischen Ausbildung durch praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte mehr Gewicht eingeräumt werden. Link zum Original
  116. Werkstattphasen an der Hauptschule sollen zeitlich ausgedehnt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich muss der praktischen Ausbildung durch praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte mehr Gewicht eingeräumt werden. Werkstattphasen sind daher zeitlich auszudehnen. Link zum Original
  117. Die Realschule soll ein eigenständiges, stärker praxisorientiertes inhaltliches und methodisches Konzept erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realschule muss stärker ihr eigenes Profil herausstellen. Sie benötigt endlich ein eigenständiges, inhaltliches und methodisches Konzept, das gegenüber der gymnasialen Bildung stärker an der Praxis orientiert ist. Link zum Original
  118. Durchgängige Gymnasien sollen der Regelfall werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Durchgängigkeit von Gymnasien muss der Regelfall, einzügige gymnasiale Abteilungen müssen zusammengelegt werden. Link zum Original
  119. Einzügige gymnasiale Abteilungen sollen zusammengelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Durchgängigkeit von Gymnasien muss der Regelfall, einzügige gymnasiale Abteilungen müssen zusammengelegt werden. Link zum Original
  120. Ein flächendeckendes Angebot von Gymnasien soll gewährleistet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein flächendeckendes Angebot von Gymnasien muss gewährleistet sein. Link zum Original
  121. Gesamtschulen gelten als Bestandteil eines vielfältigen, gleichrangig auszustattenden Schulwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gesamtschulen sind ein Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig auszustattenden Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren und dürfen daher finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen. Link zum Original
  122. Gesamtschulen sollen finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gesamtschulen sind ein Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig auszustattenden Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren und dürfen daher finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen. Link zum Original
  123. Förderzentren sollen mit allgemeinbildenden Schulen auf die schrittweise Eingliederung von Schülern mit Förderbedarf hinarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderzentren sollen in enger Zusammenarbeit mit den allgemeinbildenden Schulen auf die schrittweise Eingliederung der Schüler mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf in die allgemeine Schule hinarbeiten. Link zum Original
  124. Für verhaltens- und lerngestörte Schüler sollen getrennte Förderangebote bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die notwendige Intensität der individuellen Fördermaßnahmen zu gewährleisten, strebt die FDP getrennte Angebote für verhaltens- und lerngestörte Schüler an. Link zum Original
  125. Schulsponsoring soll durch Abbau bürokratischer Hindernisse gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulsponsoring ist durch den Abbau von bürokratischen Hindernissen zu fördern. Link zum Original
  126. Unternehmen sollen öffentlich darauf hinweisen dürfen, Schulen mit Computern oder Büchern ausgestattet zu haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Unternehmen sollen sich dazu bekennen dürfen, Schulen mit Computern oder Büchern ausgestattet zu haben. Link zum Original
  127. Kooperationen von Schulen und Unternehmen werden begrüßt und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Kooperationen von Schulen und Unternehmen werden von den Liberalen begrüßt und unterstützt. Link zum Original
  128. Betrieb und Berufsschule sollen als Lernorte des dualen Systems erhalten und gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist daher notwendig, die beiden beteiligten Lernorte Betrieb und Schule in der Verschiedenartigkeit der jeweiligen Aufgabenstellung zu erhalten und zu stärken, um so dem gemeinsam zu verantwortenden Ergebnis einer qualifizierenden Berufsausbildung ein stabiles Fundament zu geben. Link zum Original
  129. Die Berufsausbildung, vor allem im Berufsschulbereich, soll reformiert, gestrafft und effektiver gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch sind auch hier Reformen, insbesondere im Berufsschulbereich, dringend nötig, um die Ausbildung zu straffen und effektiver zu gestalten. Link zum Original
  130. Die Berufsschule soll so organisiert werden, dass nicht generell ein zweiter Berufsschultag nötig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschule muss so organisiert werden, dass nicht generell ein zweiter Berufsschultag erforderlich ist. Link zum Original
  131. Je nach Vorbildung und Ausbildungsberuf sollen differenzierte Regelungen für den Berufsschulunterricht angestrebt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Abhängig von der Vorbildung und den Erfordernissen der unterschiedlichen Ausbildungsberufe müssen differenzierte Regelungen angestrebt werden. Link zum Original
  132. Die Berufsausbildung soll als bausteinartiges Angebot mit Grundbaustein und wählbaren Aufbaubausteinen organisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP schlägt ein bausteinartiges Ausbildungsangebot vor. Link zum Original
  133. Die einzelnen Ausbildungsabschnitte sollen nicht erst in der Abschlussprüfung geprüft und bewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn die einzelnen Ausbildungsabschnitte nicht erst bei der Abschlussprüfung gemäß dem Motto "Alles oder Nichts" geprüft und bewertet werden, hat auch der Ausbildungsabbrecher eine Chance, später seine Ausbildung mit einem Berufsabschluss zu komplettieren. Link zum Original
  134. Die Verfahren zur Zulassung neuer Berufsbilder sollen flexibler an die Anforderungen des Arbeitsmarkts angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verfahren zur Zulassung von neuen Berufsbildern müssen so verändert werden, dass sie sich flexibler an die sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Link zum Original
  135. Bei der Neuordnung von Ausbildungsberufen sollen Abschlüsse für leistungsschwächere Auszubildende geschaffen werden, etwa weitere zweijährige Ausbildungsberufe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Anteil an Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne Berufsausbildung zu verringern, müssen bei einer Neuordnung von Ausbildungsberufen Abschlüsse auch für leistungsschwächere Auszubildende erarbeitet werden, z. B. weitere zweijährige Ausbildungsberufe für stärker praxisorientierte Menschen. Link zum Original
  136. Fremdsprachenqualifikationen sollen auch im Rahmen der Berufsbildung erworben werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachenkenntnisse gehören zu einer fast unabdingbaren Zugangsvoraussetzung zum Arbeitsmarkt, insbesondere im Dienstleistungsbereich. Entsprechende Qualifikationen sollen daher auch im Rahmen der Berufsbildung erworben werden können. Link zum Original
  137. Das Berufsbildungsangebot soll differenzierter werden als bisher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für ein Berufsbildungsangebot ein, das differenzierter als das herkömmliche ist. Link zum Original
  138. Berufsschullehrer und betriebliche Ausbilder sollen sich regelmäßig austauschen, um Theorie und Praxis besser abzustimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit die Lehrinhalte an Berufsschulen und die Ausbildungsinhalte in den Betrieben nicht aneinander vorbeilaufen, sollen Berufsschullehrer und betriebliche Ausbilder durch regelmäßigen Austausch betriebliche Praxis und schulische Theorie besser aufeinander abstimmen. Link zum Original
  139. Angestrebt wird eine unabhängige, wettbewerbliche, international und wirtschaftsnah ausgerichtete Hochschullandschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP verfolgt das Leitbild einer unabhängigen, wissenschaftlichen, dem Wettbewerb unterliegenden, international und wirtschaftsnah ausgerichteten Hochschullandschaft. Link zum Original
  140. Die Autonomie der Hochschulen soll durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Freiheit für die Hochschulen heißt Stärkung ihrer Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte. Link zum Original
  141. Die Hochschulen sollen Anreize erhalten, ihre Spielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen müssen Anreize dafür erhalten, ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen. Link zum Original
  142. Die Hochschulen sollen ein Globalbudget mit freier Mittelverwendung im Rahmen von Zielvereinbarungen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen müssen Anreize dafür erhalten, ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen. Sie sollen ein Globalbudget erhalten, das die freie Mittelverwendung im Rahmen der Festlegung von Zielvereinbarungen gewährleistet. Link zum Original
  143. Die Landesmittel für die Hochschulen sollen leistungsorientiert nach überprüfbaren Kriterien zugewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuweisung der Landesmittel soll sich an den zu erbringenden Leistungen orientieren und nach überprüfbaren Kriterien erfolgen. Link zum Original
  144. Die Hochschulen sollen volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt erhalten und von der Steuerung durch den Senat befreit werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen die volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt erhalten und von der Gängelung durch den Senat befreit werden. Link zum Original
  145. Die Hochschulen sollen außer bei Staatsprüfungen selbst über Studien- und Prüfungsordnungen entscheiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Über Studien- und Prüfungsordnungen sollen die Hochschulen – abgesehen von Staatsprüfungen – in eigener Verantwortung entscheiden können. Link zum Original
  146. Starken Rektoren und Dekanen sollen ebenso starke Kontrollgremien wie Akademischer Senat und Fachbereichsräte gegenüberstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss gewährleistet sein, dass einem starken Rektor und starken Dekanen ebenso starke Kontrollgremien wie Akademischer Senat, Fachbereichsräte und Studiengangskommissionen gegenüberstehen. Link zum Original
  147. Langzeitstudiengebühren werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
  148. Überzogen hohe Verwaltungsgebühren an den Hochschulen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
  149. Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
  150. Für das Studium sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern stattdessen die Einführung von Bildungsgutscheinen. Link zum Original
  151. Das Erststudium soll gebührenfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Studierenden soll ein gebührenfreies Erststudium ermöglicht werden. Link zum Original
  152. Bildungsgutscheine sollen sich an Semesterwochenstunden orientieren und so ein flexibles Teilzeitstudium ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Bildungsgutscheine wird, im Gegensatz zu Studienkonten, ein flexibles Teilzeitstudium möglich, da sie sich nicht an der Semesteranzahl, sondern an den Semesterwochenstunden orientieren. Link zum Original
  153. Die Hochschulen sollen den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule erhält den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen und somit den Anreiz, nicht benötigte Kapazitäten in stärker nachgefragte Bereiche umzulenken. Link zum Original
  154. Studierende, die zusätzliche Bildungsgutscheine benötigen, sollen diese hinzukaufen müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Studierende, die für ihr Studium zusätzliche Bildungsgutscheine benötigen, müssen diese hinzukaufen. Link zum Original
  155. Nicht genutzte Bildungsgutscheine sollen später für weitere Studien oder gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Studierende, die die Bildungsgutscheine bis zum Abschluss ihres Studiums nicht voll in Anspruch nehmen, können diese später für weitere Studien oder sonstige gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
  156. Nicht voll genutzte Bildungsgutscheine können Studierende später für weitere Studien oder gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Studierende, die die Bildungsgutscheine bis zum Abschluss ihres Studiums nicht voll in Anspruch nehmen, können diese später für weitere Studien oder sonstige gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
  157. Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher weiterhin die Abschaffung der ZVS. Der zur Zeit gültige Staatsvertrag muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden. Link zum Original
  158. Der Staatsvertrag über die ZVS wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher weiterhin die Abschaffung der ZVS. Der zur Zeit gültige Staatsvertrag muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden. Link zum Original
  159. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird gewahrt, staatliche Eingriffe bedürfen guter Gründe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP steht zur Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Der Staat braucht gute Gründe, wenn er in die Forschungsfreiheit eingreifen will. Link zum Original
  160. Die Forschungsfreiheit unterliegt ethisch-moralischen Grenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings gehört zur Freiheit auch Verantwortung, die eine "grenzenlose Wissenschaft" nicht zulässt und ethisch-moralische Grenzen setzt. Link zum Original
  161. Die Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen für die Forschung und engt sie nicht durch bürokratische Vorgaben ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Qualität der Forschung ist es von besonderer Bedeutung, dass die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft, leistungsstarke Forscher motiviert und die Freiheit der Forschung nicht durch bürokratische Vorgaben einengt. Link zum Original
  162. Lehre und Forschung an den Hochschulen gelten als untrennbar miteinander verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP stehen dabei Lehre und Forschung an den Hochschulen nicht in einem Konkurrenzverhältnis, sondern sind untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
  163. Forschungs- und Technologiepolitik soll in Kooperation mit der Wirtschaft die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungs- und Technologiepolitik ist Innovationspolitik in Kooperation mit der Wirtschaft. Ziel ist es, die technologische Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken. Link zum Original
  164. Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse des Ausbaus und der Erhaltung dieser neuen Arbeitsplätze wollen wir anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten und den Technologietransfer gezielt fördern. Link zum Original
  165. Der Technologietransfer wird gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse des Ausbaus und der Erhaltung dieser neuen Arbeitsplätze wollen wir anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten und den Technologietransfer gezielt fördern. Link zum Original
  166. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Um international konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Bremen ein intensiveres Engagement im Bereich von Forschung und Entwicklung. Daher wollen wir Liberalen eine effektive und transparente Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in diesen Bereichen weiter fördern. Link zum Original
  167. Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Patente gilt als gemeinsame Aufgabe von Hochschulen, Forschung und Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung von Forschungsergebnissen sowie neuen technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in Produkte und Patente ist gemeinsame Aufgabe und Chance von Hochschulen, Forschung und Wirtschaft. Link zum Original
  168. Schulen vermitteln eine positive Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Innovation und Forschung auf international hohem Niveau können nur beibehalten werden, wenn für Bildung und Ausbildung der heranwachsenden Generationen die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehört die Vermittlung einer positiven Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik in den Schulen und die Förderung von Schüler- und Jugendwettbewerben. Link zum Original
  169. Schüler- und Jugendwettbewerbe werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Innovation und Forschung auf international hohem Niveau können nur beibehalten werden, wenn für Bildung und Ausbildung der heranwachsenden Generationen die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehört die Vermittlung einer positiven Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik in den Schulen und die Förderung von Schüler- und Jugendwettbewerben. Link zum Original
  170. Forschungsmittel werden stärker leistungsorientiert vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die finanziellen Mittel für die Forschung müssen in stärkerem Maße leistungsorientiert vergeben werden. Link zum Original
  171. Öffentliche Forschungsmittel werden möglichst in wettbewerblichen Verfahren ausgelobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungsmittel der öffentlichen Hand sind möglichst in einem wettbewerblichen Verfahren auszuloben. Link zum Original
  172. Die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft gilt als erwünscht und notwendig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft ist erwünscht und notwendig, denn Spitzenforschung ist heute allein aus öffentlichen Mitteln nicht mehr finanzierbar. Link zum Original
  173. Zur Förderung von Forschung und Entwicklung wird eine öffentliche Stiftung gegründet, die öffentlich geförderte Forschungsprojekte finanziert und begutachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer FDP regt an, zur gezielteren Förderung von Forschung und Entwicklung in Bremen und Bremerhaven eine öffentliche Stiftung zu gründen, die die Aufgaben von Finanzierung und Begutachtung der einzelnen öffentlich-geförderten Forschungsprojekte übernehmen soll. Link zum Original
  174. Es wird geprüft, ob die Ausbildungssysteme vereinfacht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden überprüfen, ob die Ausbildungssysteme vereinfacht werden können, um den veränderten Anforderungen in einer europäischen Bildungs- und Wirtschaftslandschaft entgegenzukommen. Link zum Original
  175. Die Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab. Link zum Original
  176. Forschungseinrichtungen im Land Bremen, die zu erneuerbaren Energien forschen, erhalten besondere Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Forschungseinrichtungen im Lande Bremen, die sich mit regenerativen Formen der Energieerzeugung befassen, sollen zukünftig besondere Unterstützung erhalten. Link zum Original
  177. Eine quantitativ und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung gilt als Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine quantitativ und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung ist der Schlüssel für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
  178. Es wird ein breiteres, flexibleres und bedarfsgerechteres Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, vor allem für unter Dreijährige, geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss ein breiteres, flexibleres und somit bedarfsgerechteres Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, insbesondere für die unter Dreijährigen, geschaffen werden. Link zum Original
  179. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird eine ausreichende Zahl an Betreuungsangeboten für Kinder jeden Alters geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten Ziele liberaler Familienpolitik. Durch eine ausreichende Zahl an Betreuungsangeboten für Kinder jeden Alters wollen wir dafür Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
  180. In Bremen und Bremerhaven wird ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesstätten und Kindergärten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert daher in Bremen und Bremerhaven ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesstätten und Kindergärten. Link zum Original
  181. Die Betreuungsangebote vor allem für Kinder im Krippenalter werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Alleinerziehenden die Chance zum Ausstieg aus der Sozialhilfe zu geben, müssen die Betreuungsangebote insbesondere für Kinder im Krippenalter ausgeweitet werden. Link zum Original
  182. Betreuungs- und Unterrichtszeiten werden flexibilisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir die Flexibilisierung der Betreuungs- und Unterrichtszeiten. Link zum Original
  183. Der Rechtsanspruch auf Kindergartenbetreuung wird zeitlich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Rechtsanspruch auf Kindergartenbetreuung muss dringend zeitlich ausgeweitet werden. Link zum Original
  184. Durch stadtteilbezogene Kooperationen wird das Betreuungsangebot auf Samstage und werktags bis 20.30 Uhr ausgedehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere wollen wir durch stadtteilbezogene Kooperationen das Betreuungsangebot auch auf den Samstag und in der Woche bis 20.30 Uhr ausdehnen. Link zum Original
  185. Eine KiTa-Card wird eingeführt, die die freie Wahl zwischen Betreuungsangeboten auch freier Träger ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen setzen sich für die Einführung der KiTa-Card ein, die die freie Wahl zwischen den unterschiedlichen Betreuungsangeboten – auch denen der freien Träger – ermöglicht. Link zum Original
  186. Zusätzliche Schließzeiten und Notdienste an Kindergärten werden künftig vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich entschieden dafür einsetzen, dass zusätzliche Schließzeiten und "Notdienste" an den Kindergärten zukünftig vermieden werden. Link zum Original
  187. Die Personalausstattung der Kindergärten wird verbessert, etwa durch eine Zweitkraft in der Gruppenbetreuung nach niedersächsischem Vorbild.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss auch die Personalausstattung der Kindergärten verbessert werden, z. B. durch Einführung einer Zweitkraft bei der Gruppenbetreuung nach niedersächsischem Vorbild. Link zum Original
  188. Betreuungsteams in Kindergärten sollen gemischtgeschlechtlich besetzt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Betreuungsteams sollten gemischtgeschlechtlich sein. Link zum Original
  189. Ausbildung und Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher werden den Aufgaben entsprechend gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbildung und Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher müssen den Aufgaben entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
  190. Lehrpläne und Schulbücher werden überarbeitet, um tradierten Rollenbildern und Klischees entgegenzuwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dem tradierten Rollenverständnis und Klischees entgegen zu wirken, müssen Lehrpläne und Schulbücher überarbeitet werden. Link zum Original
  191. Lehrkräfte erhalten klare Handlungsanweisungen für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen fordern, dass den Lehrerinnen und Lehrern für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen, klare Handlungsanweisungen gegeben werden, und dass eine deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung für den couragierten Einsatz eines Lehrers von der Behörde nicht nur versprochen, sondern auch geleistet wird. Link zum Original
  192. Lehrkräfte erhalten für couragiertes Einschreiten gegen Kriminalität von der Behörde tatsächlich deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen fordern, dass den Lehrerinnen und Lehrern für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen, klare Handlungsanweisungen gegeben werden, und dass eine deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung für den couragierten Einsatz eines Lehrers von der Behörde nicht nur versprochen, sondern auch geleistet wird. Link zum Original
  193. Für Aufklärung über kriminelles Handeln im Unterricht werden Personal, Zeit und Mittel bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem ist es wichtig, Personal, Zeit und die notwendigen Mittel für Aufklärung im Unterricht bereitzustellen. Die Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
  194. Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem ist es wichtig, Personal, Zeit und die notwendigen Mittel für Aufklärung im Unterricht bereitzustellen. Die Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
  195. Für Schüler werden verstärkt Berufspraktika eingerichtet und durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen fordern deshalb, verstärkt Berufspraktika für Schüler einzurichten und durchzuführen. Link zum Original
  196. Im Schulunterricht wird auf die Bedeutung von Praktika für die Chancen auf einen Ausbildungsplatz hingewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem soll im Schulunterricht auf die Bedeutung von Praktika aufmerksam gemacht werden, durch die sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. Link zum Original
  197. Lehrkräfte vermitteln interessierten Schülern Praktikumsplätze in den Schulferien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehrer sollen interessierten Schülern in den Schulferien Praktikumsplätze vermitteln. Link zum Original
  198. Für Praktikumsbeurteilungen werden Formblätter geschaffen, die Schüler von der Schule erhalten, um kleinen Betrieben die Beurteilung zu erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Um gerade kleinen Betrieben das Ausstellen von Praktikums- Beurteilungen zu erleichtern, sollen hierfür Formblätter geschaffen werden, die die Schüler von der Schule erhalten. Link zum Original
  199. Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe sollen sich stärker für Berufspraktika öffnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe müssen sich für Berufspraktika mehr öffnen und weitere Ausbildungsplätze anbieten. Link zum Original
  200. Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse erhalten während der Schulzeit zusätzliche obligatorische Deutschkurse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP hält es daher für unabdingbar, Kindern und Jugendlichen ohne ausreichende Deutschkenntnisse während ihres Schulbesuches zusätzlich obligatorische Deutschkurse anzubieten. Link zum Original
  201. Weiterbildungsangebote für Senioren bei staatlichen und privaten Institutionen werden auf ihre Eignung überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsmöglichkeiten für Senioren bei staatlichen und privaten Institutionen werden wir hinsichtlich ihrer Eignung überprüfen. Link zum Original
  202. Im Schulunterricht wird die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Schulunterricht soll auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für unsere Gesellschaft eingegangen werden. Link zum Original
  203. Die Gesundheitserziehung in den Schulen wird verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP im Lande Bremen wird sich deshalb für eine verstärkte Förderung von Gesundheitserziehung in den Schulen einsetzen. Link zum Original
  204. Eine intensive Aufklärung über Alkohol in den Schulen wird obligatorisch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, dass die Erziehungsberechtigten auf ihre Verantwortung verstärkt hingewiesen werden, dass eine intensive Aufklärung in den Schulen obligatorisch wird und dass die Jugendschutz-Bestimmungen in Bezug auf Alkoholkonsum auch im Einzelhandel konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
  205. Die Standards des öffentlichen Bildungssystems werden nachhaltig verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das öffentliche Bildungssystem muss in seinen Standards nachhaltig verbessert und die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt werden. Link zum Original
  206. Die Eigenverantwortung der Schulen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das öffentliche Bildungssystem muss in seinen Standards nachhaltig verbessert und die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt werden. Link zum Original
  207. Die Orientierungsstufe entfällt ersatzlos.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe muss ersatzlos entfallen und die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre verkürzt werden. Link zum Original
  208. Die Schulzeit bis zum Abitur wird auf zwölf Jahre verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe muss ersatzlos entfallen und die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre verkürzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de