FDP · Mutig handeln statt schönreden.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 208 von 1.014 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 208Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 208
Die Bildungschancen werden wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Wohnqualität muss erhöht, die Bildungschancen wiederhergestellt und neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Bessere Schulen sollen jungen Menschen Perspektiven geben.
Wortlaut im Programm
Wir werden jungen Menschen durch Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit und durch bessere Schulen und Freizeitangebote wieder Perspektiven geben. Link zum Original
Schüler sollen stärker mit vielfältigen kulturellen Angeboten vertraut gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler sollen stärker als bisher mit vielfältigen kulturellen Angeboten vertraut gemacht werden. Link zum Original
Künstlerische Fächer sollen nicht nur als Ergänzungsfächer gelten.
Wortlaut im Programm
Künstlerische Fächer dürfen nicht nur als Ergänzungsfächer betrachtet werden. Link zum Original
Musik- und Kunstunterricht sollen an jeder Schule angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Musik- und Kunstunterricht gehören an jede Schule. Eine Zwangsauswahl zwischen beiden ist unsinnig. Link zum Original
Eine Zwangsauswahl zwischen Musik- und Kunstunterricht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Musik- und Kunstunterricht gehören an jede Schule. Eine Zwangsauswahl zwischen beiden ist unsinnig. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen ihr außerunterrichtliches künstlerisches Angebot, etwa im Jugendtheater, ausweiten.
Wortlaut im Programm
Gerade Ganztagsschulen bieten die Möglichkeit, das außerunterrichtliche Angebot an künstlerischen Betätigungsmöglichkeiten, z. B. im Jugendtheater, auszuweiten. Link zum Original
Der Schulsport soll als Teil von Bildung, Erziehung und Gesundheitsprävention stärker gefördert und vor Rückschritten bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben ein natürliches Bedürfnis nach Spiel und Bewegung. Schulsport muss deshalb als unverzichtbarer Teil der Bildung, der Erziehung und der gesundheitlichen Prävention stärker als bisher gefördert und vor drohenden Rückschritten bewahrt werden. Link zum Original
Der Sportunterricht in der Grundschule soll vielfältige, sportpädagogisch begründete Bewegungsmöglichkeiten bieten.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht in der Grundschule soll eine sportpädagogisch begründete Bereitstellung vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten bieten. Link zum Original
Die Sportangebote in der Sekundarstufe sollen Orientierung für lebenslanges Sporttreiben bieten.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe sollen die Sportangebote dann das Ziel verfolgen, Orientierungsmöglichkeiten für ein lebenslanges Sporttreiben zu bieten. Link zum Original
Schulen mit dem Schwerpunkt Sport gelten als notwendiger Bestandteil der Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Schulen mit dem Schwerpunkt Sport sind ein notwendiger Bestandteil der Schullandschaft. Link zum Original
Der Sportunterricht darf nicht reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Sportunterricht darf nicht reduziert werden. Link zum Original
In allen Schularten und -stufen sollen mindestens drei Sportstunden pro Woche garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern die Garantie von mindestens 3 Sportstunden pro Woche in allen Schularten und -stufen. Link zum Original
Die Sportangebote von Schulen, Vereinen und Jugendeinrichtungen sollen besser verzahnt werden, auch im Ganztagsangebot.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Verzahnung der Sportangebote von Schulen, Vereinen und Jugendeinrichtungen – auch im Rahmen des Angebots von Ganztagesschulen – zu verbessern. Link zum Original
Das Bildungssystem soll strukturell erneuert und an der heutigen und künftigen Gesellschaft ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungssystem braucht eine an der heutigen und künftigen Gesellschaft orientierte strukturelle Erneuerung. Link zum Original
Die Schulpolitik soll zum selbständigen, eigenverantwortlichen Erarbeiten von Wissen und damit zum lebenslangen Lernen befähigen.
Wortlaut im Programm
Ausbildung endet heute nicht mehr mit dem Schulabschluss, sondern muss ein Leben lang durch individuelle Weiterbildung ergänzt werden. Zukunftsorientierte Schulpolitik muss deshalb dazu befähigen, sich selbständig und in eigener Verantwortung Wissen zu erarbeiten. Link zum Original
Das Bildungswesen soll umfassend modernisiert und das Schulsystem grundlegend verändert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert deshalb eine umfassende Modernisierung des Bildungswesens: Vor allem brauchen wir ein anderes Schulsystem! Link zum Original
Eine Schulreform soll Effizienz und Qualität schulischer Bildung steigern.
Wortlaut im Programm
Bildung und soziale Kompetenz sind die bedeutendsten Ressourcen, gleichzeitig verhindert die finanzielle Notlage der staatlichen Haushalte eine angemessene Erhöhung der Bildungsetats. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet nur eine Schulreform mit dem Ziel einer Steigerung von Effizienz und Qualität schulischer Bildung. Link zum Original
Die Schulen sollen mehr Eigenverantwortung in pädagogischen, finanziellen und personellen Fragen erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Eigenverantwortung der Schulen in pädagogischen, finanziellen und personellen Fragen ist unerlässlich. Link zum Original
Der Staat soll nur festlegen, was Bildung erreichen muss, statt vorzuschreiben, wie sie stattfindet, und sich auf die Aufsicht beschränken.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf nicht länger starr vorschreiben "wie" Bildung stattzufinden hat, er soll nur festlegen, "was" Bildung erreichen muss und dabei die ihm grundsätzlich vorgeschriebene Aufsichtsfunktion übernehmen. Link zum Original
Die Schulen in Bremen und Bremerhaven sollen als eigenständige Einrichtungen Bildung anbieten.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen in Bremen und Bremerhaven die Schulen als eigenständige Einrichtungen Bildung anbieten. Link zum Original
Statt Vereinheitlichung wird Vielfalt der Bildungseinrichtungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Vereinheitlichung, sondern die Vielfalt der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Das Land soll seine Aufsicht durch Rahmenregeln für fairen Wettbewerb, qualitative Mindeststandards und vergleichbare Abschlüsse wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
Das Bundesland Bremen übernimmt seine Aufsichtsfunktion, indem es Rahmenregelungen für einen fairen Wettbewerb setzt, qualitative Mindeststandards formuliert und die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse sichert. Link zum Original
Eltern sollen die Schule im ganzen Stadtgebiet frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Die freie Schulwahl im ganzen Stadtgebiet ermöglicht es den Eltern, das für die individuellen Ansprüche ihres Kindes bestmögliche Angebot auszuwählen. Link zum Original
Die Schulen sollen Autonomie über ihre Finanzen und ihr Personalwesen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen Autonomie über ihre Finanzen und das Personalwesen erhalten. Link zum Original
Die Schulleitung soll die volle Verantwortung für Personalführung, Personalrekrutierung und Budget erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitung muss die volle Verantwortung für Personalführung und -rekrutierung sowie für das Budget erhalten. Link zum Original
Die Schulkonferenz aus Lehrern, Schülern und Eltern soll höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleiben.
Wortlaut im Programm
Höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleibt die Schulkonferenz, in der Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam über die Angelegenheiten ihrer Schule bestimmen. Link zum Original
Hauptaufgabe der Schulkonferenz soll die permanente Verbesserung der schulischen Qualität sein.
Wortlaut im Programm
Höchstes Beschlussorgan jeder Schule bleibt die Schulkonferenz, in der Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam über die Angelegenheiten ihrer Schule bestimmen. Die Hauptaufgabe muss, in enger Kooperation von Kollegium, Schülern, Elternschaft und senatorischer Behörde, die permanente Verbesserung der schulischen Qualität sein. Link zum Original
Seiteneinsteiger sollen verstärkt durch eine pädagogische Zusatzausbildung für den Unterricht qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Lehrerbedarf ist flexibel zu reagieren. Daher sollen verstärkt Seiteneinsteiger durch eine pädagogische Zusatzausbildung für den Unterricht qualifiziert werden. Link zum Original
Auf die Verbeamtung von Lehrkräften soll künftig bundesweit verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP fordert, dass zukünftig bundesweit auf eine Verbeamtung von Lehrkräften verzichtet wird. Link zum Original
Angestellte und beamtete Lehrer sollen finanziell gleichbehandelt werden und die gleiche Nettobezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Es muss jedoch die finanzielle Gleichbehandlung – gleiche "Nettobezahlung" – der angestellten und der beamteten Lehrer gewährleistet werden. Link zum Original
Für die Schulen sollen Globalbudgets eingerichtet werden, die sich nach der Schülerzahl berechnen.
Wortlaut im Programm
Für die Schulen wollen wir Globalbudgets einrichten, die sich anhand der Schülerzahl der Schule berechnen. Link zum Original
Nicht verbrauchte Budgetmittel der Schulen sollen auf das nächste Jahr übertragbar sein.
Wortlaut im Programm
Nicht verbrauchte Budgetmittel sollen auf das nächste Jahr übertragbar sein. Link zum Original
Besondere Belastungen der Schulen, etwa notwendige Instandsetzungen, sollen vom Staat aufgefangen werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Belastungen, insbesondere durch notwendige Instandsetzungsmaßnahmen, müssen jedoch vom Staat aufgefangen werden, um einen fairen Wettbewerb zwischen den Schulen zu gewährleisten. Link zum Original
Die höheren Kosten eines Ganztagsangebots sollen bei der Budgetierung der Schulen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichfalls müssen die höheren Kosten für ein eventuelles Ganztagsangebot bei der Budgetierung berücksichtigt werden. Link zum Original
Schulanfänger, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen, sollen nicht eingeschult werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig soll verhindert werden, dass Schulanfänger eingeschult werden, die die Unterrichtssprache nicht ausreichend beherrschen. Link zum Original
Vorlaufkurse oder Sprachlernklassen sollen ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung von Vorlaufkursen oder Sprachlernklassen wollen wir ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen. Dafür wollen wir zweckgebundene, zusätzliche Mittel bereitstellen. Link zum Original
Für Vorlaufkurse und Sprachlernklassen sollen zweckgebundene zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung von Vorlaufkursen oder Sprachlernklassen wollen wir ein altersgemäßes Sprachvermögen im Deutschen sicherstellen. Dafür wollen wir zweckgebundene, zusätzliche Mittel bereitstellen. Link zum Original
Der Staat soll sich im Bildungswesen auf einen Ordnungsrahmen beschränken statt detaillierter Verfahrensvorgaben.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Link zum Original
Der Staat soll klare Lernziele für die Schüler definieren.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Er muss klare Lernziele für die Schüler definieren und den Bildungsinstitutionen echte Gestaltungsfreiräume jenseits des bürokratischen Gängelbandes zur Umsetzung dieser Ziele zugestehen. Link zum Original
Den Bildungseinrichtungen sollen echte Gestaltungsfreiräume zur Umsetzung der Lernziele zugestanden werden.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist der Garant unseres öffentlichen Bildungswesens. Statt weiterhin umfassende und detailreiche Verfahrensvorgaben zu machen, soll er sich zukünftig aber darauf beschränken, einen Ordnungsrahmen zu schaffen. Er muss klare Lernziele für die Schüler definieren und den Bildungsinstitutionen echte Gestaltungsfreiräume jenseits des bürokratischen Gängelbandes zur Umsetzung dieser Ziele zugestehen. Link zum Original
Die bestehenden Lehrpläne sollen deutlich entschlackt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die bestehenden Lehrpläne deutlich entschlackt und bundesweit koordinierte Mindeststandards für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie geschaffen werden. Link zum Original
Für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie sollen bundesweit koordinierte Mindeststandards geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die bestehenden Lehrpläne deutlich entschlackt und bundesweit koordinierte Mindeststandards für bestimmte Abschnitte der Bildungsbiographie geschaffen werden. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen sollen selbst bestimmen, wie sie die Standards innerhalb des Ordnungsrahmens erreichen.
Wortlaut im Programm
Wie die jeweilige Bildungseinrichtung diese Standards im Einzelnen erreicht, soll sie innerhalb des gesetzten Ordnungsrahmens selbständig bestimmen können. Link zum Original
Basiskompetenzen, vor allem Sprach- und Lesekompetenz, sollen im Mittelpunkt des Lernens stehen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt des Lernens müssen die Basiskompetenzen, allen voran die Sprach- und Lesekompetenz, stehen. Link zum Original
Mathematische, soziale, Medien- und Lernkompetenz sollen im Curriculum verankert und als Lernziele formuliert werden.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung sind weiterhin die mathematische Kompetenz, die soziale Kompetenz, sowie die Medien- und die Lernkompetenz, d. h. die Strategien zum selbständigen, lebenslangen Lernen. Dazu gehören Arbeitstechniken ebenso wie die Fähigkeit, mit anderen zusammen Problemlösungen zu erarbeiten, Ergebnisse zu präsentieren oder das eigene Lernen zu planen und einzuschätzen. Wir Liberale wollen, dass diese Kompetenzen im Curriculum verankert und auch als Lernziele klar formuliert werden. Link zum Original
Die Bildungsbehörde soll sich auf die Kontrolle der Lehr- und Lernleistungen an den Schulen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsbehörde konzentriert sich dann auf die Kontrolle der Lehr- und Lernleistungen an den Schulen. Link zum Original
Zentrale Prüfungen einschließlich zentraler Abschlussprüfungen sollen eine gleichmäßige Beurteilung der Schüler sichern.
Wortlaut im Programm
Zentrale Prüfungen, auch zentrale Abschlussprüfungen, sollen eine gleichmäßige Beurteilung der Schüler an den verschiedenen Schulen sichern. Link zum Original
Die Schulbehörde soll den Schulen Aufgaben und Tests zur Überprüfung der Lernziele zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Zur Überprüfung der Standards soll die Schulbehörde den Schulen entsprechende Aufgaben und Tests zur Verfügung stellen, mit denen die Lehrkräfte das Erreichen der Lernziele erfassen und vergleichen können. Link zum Original
Zur Überprüfung der Qualitätsstandards sollen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Überprüfung der Qualitätsstandards der Bildungseinrichtungen müssen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden. Link zum Original
Die Ergebnisse der Evaluationen und Qualitätsvergleiche sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Zur Überprüfung der Qualitätsstandards der Bildungseinrichtungen müssen systematische Fremdevaluationen sowie Leistungs- und Qualitätsvergleiche durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Prüfungen sollen veröffentlicht werden. Link zum Original
Eine bestimmte Schulform soll nicht vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Eine liberale Bildungslandschaft schreibt keine bestimmte Schulform vor. Link zum Original
Alle Schulkonzepte sollen mit der Bildungsbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulkonzepte müssen jedoch mit der Bildungsbehörde abgestimmt und von ihr genehmigt werden. Link zum Original
Die Orientierungsstufe soll abgeschafft werden, sodass Schüler nach der vierten Klasse direkt in die Sekundarstufe I wechseln.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Abschaffung der Orientierungsstufe. Link zum Original
Am Ende der vierten Klasse soll eine Prüfung über die Empfehlung für Gymnasium, Real- oder Hauptschule entscheiden.
Wortlaut im Programm
Am Ende der vierten Klasse soll eine Prüfung über die Empfehlung für Gymnasium, Real- oder Hauptschule entscheiden. Link zum Original
Die Eltern sollen weiterhin über Schule und Schulform ab Klasse 5 entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die ab Klasse 5 zu besuchende Schule und Schulform – dreigliedriges Schulsystem oder Gesamtschule, Halbtags- oder Ganztagsschule – soll aber weiterhin durch die Eltern vorgenommen werden. Link zum Original
Eine frühere Einschulung soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine Verkürzung der Schulzeit durch die Möglichkeit zur früheren Einschulung und das Abitur nach 12 Jahren. Link zum Original
Das Abitur soll nach 12 Jahren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine Verkürzung der Schulzeit durch die Möglichkeit zur früheren Einschulung und das Abitur nach 12 Jahren. Link zum Original
Betreuung und pädagogische Angebote an Schulen sollen flächendeckend bis in die Nachmittagsstunden ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und damit eine Entlastung der Familien zu erreichen, strebt die FDP den flächendeckenden Ausbau von Betreuung und pädagogischen Angeboten an den Schulen bis in die Nachmittagsstunden an. Link zum Original
Der Ausbau der Ganztagsangebote soll auf einem pädagogischen Konzept beruhen, in dem sich Unterrichts- und Freizeitphasen abwechseln.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Ganztagsangebote bedarf jedoch eines besonderen pädagogischen Konzeptes. Dabei sollen sich Unterrichtsphasen mit Phasen der Freizeitgestaltung angemessen abwechseln. Link zum Original
Angestrebt wird ein Angebot mit Hausaufgabenbetreuung, musikalischen und künstlerischen Aktivitäten, Sport und weiteren Freizeitangeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein vernünftiges Angebot, das Hausaufgabenbetreuung, musikalische und künstlerische Aktivitäten, Sport, sowie weitere Freizeitangebote umfasst. Link zum Original
Qualifizierte Dritte wie Künstler, Musiker, Handwerker und Sportler sollen in die Gestaltung eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte "Dritte" – Künstler, Musiker, Handwerker, Sportler – sollen in die Gestaltung eingebunden werden. Link zum Original
In der Ganztagsschule soll auch für Lehrer eine Anwesenheitspflicht bestehen.
Wortlaut im Programm
Wie für die Schüler soll in der Ganztagsschule auch eine Anwesenheitspflicht für die Lehrer bestehen. Link zum Original
Eine für alle verpflichtende Ganztagsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine für alle verpflichtende Ganztagsschule lehnen wir allerdings ab. Link zum Original
Eltern sollen frei wählen können, ob ihre Kinder eine Ganztagsschule besuchen.
Wortlaut im Programm
Eltern müssen die freie Wahl haben, ob ihre Kinder auf eine Ganztagsschule gehen sollen oder nicht. Link zum Original
Privatschulen gelten als unverzichtbare Ergänzung des Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Zur Vielfalt des Schulwesens gehören als unverzichtbare Ergänzung auch Privatschulen. Link zum Original
Privatschulen in Bremen sollen finanziell mindestens so stark gefördert werden wie im Bundesdurchschnitt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert: Die Privatschulen in Bremen müssen finanziell mindestens ebenso intensiv gefördert werden wie im Bundesdurchschnitt. Link zum Original
Die Programme zur Sanierung der Schulgebäude sollen fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine kontinuierliche Weiterführung und den Ausbau der Programme zur Sanierung der Schulgebäude. Link zum Original
Die Lehrmittel sollen sofort modernisiert werden, insbesondere durch aktuelle Schulbücher und neue Medien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sofortige Modernisierung der Lehrmittel, insbesondere durch den Erwerb aktueller Schulbücher und die bessere Ausstattung mit neuen Medien. Link zum Original
Zur Finanzierung der Lehrmittelmodernisierung soll gezielt Schulsponsoring genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sofortige Modernisierung der Lehrmittel, insbesondere durch den Erwerb aktueller Schulbücher und die bessere Ausstattung mit neuen Medien. Da das immense Kosten mit sich bringt, wollen wir Schulsponsoring gezielt nutzen. Link zum Original
Die mobile Vertretungsreserve soll ausgebaut werden, damit Unterricht bei Fehlzeiten von Lehrern verlässlich stattfindet.
Wortlaut im Programm
Die Schüler und Schülerinnen in Bremen und Bremerhaven haben ein Recht auf Unterricht. Daher fordern die FDP den Ausbau der mobilen Vertretungsreserve im Lande Bremen, damit bei Fehlzeiten von Lehrern die Unterrichtsversorgung verlässlicher gewährleistet werden kann. Link zum Original
Die Lehrerversorgung soll anhand der Schülerzahlen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerversorgung muss zukünftig anhand der Schülerzahlen sichergestellt werden. Link zum Original
Vom Unterricht freigestellte Lehrer sollen an die Schulen zurückgeholt oder nicht mehr auf die Schulen angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere fordert die FDP, die vom Unterricht freigestellten Lehrer zurück an die Schulen zu holen oder diese Lehrer nicht mehr den Schulen anzurechnen, um Platz für eine Neubesetzung der Stellen zu schaffen. Link zum Original
Wegen des hohen Altersdurchschnitts der Kollegien soll sofort eine Einstellungsoffensive für Lehrer beginnen.
Wortlaut im Programm
Angesichts des überhöhten Altersdurchschnitt der Lehrerkollegien fordern wir eine sofortige Einstellungsoffensive. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll grundlegend reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss grundlegend reformiert werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll Fachwissen sowie psychologische und sozialpädagogische Kompetenzen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung muss grundlegend reformiert werden. Sie muss Fachwissen garantieren, aber ebenso psychologische und sozialpädagogische Kompetenzen vermitteln. Link zum Original
In einem gestuften System soll zunächst eine wissenschaftliche Fachausbildung auf dem Niveau des Grundstudiums eines Diplomstudiengangs erfolgen.
Wortlaut im Programm
Durch ein gestuftes System soll zunächst eine wissenschaftliche Fachausbildung erfolgen, deren Anforderungen zumindest mit den Anforderungen des Grundstudiums des jeweiligen Diplomstudienganges vergleichbar sein müssen. Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen neben dem Staatsexamen parallel andere Hochschulabschlüsse wie Bachelor oder Master erwerben können.
Wortlaut im Programm
Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, neben dem Staatsexamen parallel andere Hochschulabschlüsse (z. B. Bachelor oder Master) zu erlangen, die den Studierenden zusätzliche Berufswege eröffnen. Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen bereits in der ersten Ausbildungsstufe Schulpraktika ableisten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sollen die Studierenden ihre ersten Schulpraktika ableisten. Link zum Original
In einer zweiten Ausbildungsstufe soll gezielt die Befähigung zum Lehramt vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
In der zweiten Stufe soll dann gezielt die Befähigung zum Ausüben des Lehramts vermittelt werden. Link zum Original
Die Vermittlung pädagogischer Kompetenzen in der Lehrerausbildung soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung der wesentlichen, im Lehrberuf geforderten pädagogischen Kompetenzen muss zukünftig verstärkt werden. Link zum Original
Die diagnostischen Fähigkeiten der Lehrer sollen verbessert werden, um Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten früher zu erkennen.
Wortlaut im Programm
Die diagnostischen Fähigkeiten der Lehrer müssen verbessert werden, um Hochbegabungen, Lernschwächen und Erziehungsschwierigkeiten früher erkennen zu können. Link zum Original
Die Schulung zur Wahrnehmung von Stärken und Schwächen der Schüler soll ein Schwerpunkt der Lehrerausbildung sein.
Wortlaut im Programm
Die Schulung von Lehrern zur genauen Beobachtung und Wahrnehmung von Stärken und Schwächen muss daher ein deutlicher Schwerpunkt der Ausbildung sein. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung soll für alle Lehrer verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Sie muss für alle Lehrer verpflichtend sein und soll in der unterrichtsfreien Zeit erfolgen. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung soll in der unterrichtsfreien Zeit stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Lehrerfortbildung weiter ausgebaut wird. Sie muss für alle Lehrer verpflichtend sein und soll in der unterrichtsfreien Zeit erfolgen. Link zum Original
Hochbegabte Schüler haben ein Recht auf bestmögliche individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Zwei bis drei Prozent aller Schüler sind hochbegabt. Auch sie haben ein Recht auf bestmögliche individuelle Förderung. Link zum Original
Schuleingangstests sollen Hochbegabung frühzeitig erkennen.
Wortlaut im Programm
Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
Hochbegabte sollen zeitlich vorgezogen eingeschult werden können.
Wortlaut im Programm
Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
Hochbegabte sollen bereits in der Grundschule durch zieldifferenziertes Lernen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
Hochbegabte sollen kürzer an der Grundschule verweilen können.
Wortlaut im Programm
Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
An Schulen ohne Hochbegabtenförderung soll das Überspringen von Klassen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Zur angebrachten Förderung fordert die FDP Schuleingangstests zur frühzeitigen Erkennung von Hochbegabung, zeitlich vorgezogene Einschulung, gezielte Förderung durch zieldifferenziertes Lernen bereits in der Grundschule, eine kürzere Verweildauer von Hochbegabten an Grundschulen und die Vereinfachung des Überspringens von Klassen an Schulen, die eine Hochbegabtenförderung nicht leisten können. Link zum Original
Die Integration von Behinderten an Regelschulen soll weiter gefördert werden und zum Normalfall werden.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Behinderten an Regelschulen muss weiter gefördert werden, damit diese Integration zum Normalfall werden kann. Link zum Original
Die Integration behinderter Schüler soll nur in einem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Integration behinderter Schülerinnen und Schüler soll jedoch nur in einem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen. Link zum Original
Integrationsklassen sollen so ausgestattet sein, dass sie den Ansprüchen aller Schüler gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Integrationsklassen in Regelschulen bieten für behinderte wie nichtbehinderte Schüler nur dann zufriedenstellende Lernbedingungen, wenn die Ausstattung solcher Unterrichtsangebote den Ansprüchen aller Schüler gerecht wird. Link zum Original
Förderschulen und Förderzentren für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Förderschulen und -zentren für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen müssen auch künftig für den Fall erhalten bleiben, dass eine optimale Förderung in der Regelschule nicht erreicht werden kann. Link zum Original
Ein bildungspolitischer Schwerpunkt soll auf Kindertagesstätten und Kindergärten gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Durch spielerisches Lernen können Kinder soziale und kognitive Fertigkeiten erwerben, wodurch eine bessere Vorbereitung auf die Schulzeit ermöglicht wird. Deshalb muss ein bildungspolitischer Schwerpunkt auch auf die Kindertagesstätten und Kindergärten gelegt werden. Link zum Original
Die Förderung kreativer und musikalischer Fähigkeiten von Kindern soll verstärkt bereits im Vorschulalter einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte Förderung kreativer und musikalischer Fähigkeiten von Kindern muss bereits im Vorschulalter einsetzen. Link zum Original
Gesang und Rhythmik gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Kindergarten- und Grundschulerziehung.
Wortlaut im Programm
Gesang und Rhythmik sind unverzichtbarer Bestandteil der Kindergarten- und Grundschulerziehung. Link zum Original
Im Mittelpunkt der vorschulischen Bildung soll die individuelle Förderung von Wahrnehmung, Motorik und Sozialverhalten stehen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der vorschulischen Bildung muss jedoch die für jedes Kind individuell ausgestaltete Förderung von Wahrnehmungsfähigkeit, Motorik und Sozialverhalten stehen. Link zum Original
Bildungs- und lernbenachteiligte Kinder sowie Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache sollen im Kindergarten gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bildungs- und lernbenachteiligte Kinder sowie Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache müssen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vor der Einschulung an Förderkursen teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Kinder, die die deutsche Sprache nicht oder nur unzureichend beherrschen, sollen noch vor der Einschulung an Förderkursen teilnehmen. Link zum Original
Der Übergang in die Grundschule soll flexibel sein, sodass Kinder die Lernziele der ersten Schuljahre schneller oder langsamer erreichen können.
Wortlaut im Programm
Den Übergang von der Phase vorschulischer in die Phase schulischer Bildung wollen wir flexibel gestalten: Die Kinder sollen nach individueller Entwicklungs- und Lerngeschwindigkeit die Lernziele der ersten Schuljahre schneller oder langsamer erreichen können. Link zum Original
Kooperationen vorschulischer Einrichtungen mit Grundschulen sollen den flexiblen Übergang begünstigen.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Einrichtungen der vorschulischen Bildung mit Grundschulen sollen diesen flexiblen Übergang begünstigen. Link zum Original
Kindertagesstätten und Kindergärten sollen als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und als Bildungsstätten verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten und Kindergärten müssen endlich als pädagogische Vorstufe zur Grundschule und damit als Bildungsstätte begriffen werden. Link zum Original
Die Zuständigkeit für vorschulische Bildung soll in das Bildungsressort verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Um einem umfassenden Bildungsauftrag gerecht zu werden, fordern wir, die Kompetenzen zur Vorschulischen Bildung in das Bildungsressort zu verlagern. Link zum Original
Hauptaufgabe der Grundschule soll die Vermittlung von Lesen, Schreiben, Rechnen und Basiswissen sein.
Wortlaut im Programm
Hauptaufgabe der Grundschule muss aber das Vermitteln der grundlegenden Fertigkeiten Lesen, Schreiben, Rechnen sowie des Basiswissens sein. Link zum Original
Die Lehrer-Schüler-Relation an Grundschulen soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich daher für eine deutliche Verbesserung der Lehrer-Schüler-Relation ein. Link zum Original
Jedes Kind soll schon in der Grundschulzeit ein Musikinstrument erlernen können.
Wortlaut im Programm
Jedem Kind soll deshalb schon während der Grundschulzeit Gelegenheit zum Erlernen eines Instrumentes gegeben werden. Link zum Original
In der Primarstufe soll flächendeckend Englisch und Französisch angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP spricht sich dafür aus, bereits in der Primarstufe ein flächendeckendes Angebot von Englisch und Französisch zu schaffen. Link zum Original
Der Unterricht soll sich nach den individuellen Entwicklungen und Bedürfnissen der Schüler richten.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Unterrichts muss sich nach den individuellen Entwicklungen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler, nach Geborgenheit, Lob, Anerkennung und Leistung richten. Link zum Original
Schüler sollen zuerst gefördert und dann gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Erst muss gefördert, dann gefordert werden. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss soll wieder zu einer Berufsausbildung qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Der Schulabschluss an der Hauptschule muss künftig wieder zu einer Berufsausbildung qualifizieren. Link zum Original
Alle Hauptschulabgänger sollen einen Mindeststandard in grundlegenden Arbeits- und Kulturtechniken beherrschen.
Wortlaut im Programm
Alle Abgänger müssen in den grundlegenden Arbeits- und Kulturtechniken einen Mindeststandard beherrschen. Link zum Original
Praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte sollen an der Hauptschule mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss der praktischen Ausbildung durch praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte mehr Gewicht eingeräumt werden. Link zum Original
Werkstattphasen an der Hauptschule sollen zeitlich ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich muss der praktischen Ausbildung durch praxisbezogene, berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte mehr Gewicht eingeräumt werden. Werkstattphasen sind daher zeitlich auszudehnen. Link zum Original
Die Realschule soll ein eigenständiges, stärker praxisorientiertes inhaltliches und methodisches Konzept erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Realschule muss stärker ihr eigenes Profil herausstellen. Sie benötigt endlich ein eigenständiges, inhaltliches und methodisches Konzept, das gegenüber der gymnasialen Bildung stärker an der Praxis orientiert ist. Link zum Original
Durchgängige Gymnasien sollen der Regelfall werden.
Wortlaut im Programm
Durchgängigkeit von Gymnasien muss der Regelfall, einzügige gymnasiale Abteilungen müssen zusammengelegt werden. Link zum Original
Einzügige gymnasiale Abteilungen sollen zusammengelegt werden.
Wortlaut im Programm
Durchgängigkeit von Gymnasien muss der Regelfall, einzügige gymnasiale Abteilungen müssen zusammengelegt werden. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot von Gymnasien soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes Angebot von Gymnasien muss gewährleistet sein. Link zum Original
Gesamtschulen gelten als Bestandteil eines vielfältigen, gleichrangig auszustattenden Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen sind ein Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig auszustattenden Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren und dürfen daher finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen. Link zum Original
Gesamtschulen sollen finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen sind ein Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig auszustattenden Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren und dürfen daher finanziell nicht besser gestellt werden als andere Schulformen. Link zum Original
Förderzentren sollen mit allgemeinbildenden Schulen auf die schrittweise Eingliederung von Schülern mit Förderbedarf hinarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Förderzentren sollen in enger Zusammenarbeit mit den allgemeinbildenden Schulen auf die schrittweise Eingliederung der Schüler mit sonderpädagogischem Förderungsbedarf in die allgemeine Schule hinarbeiten. Link zum Original
Für verhaltens- und lerngestörte Schüler sollen getrennte Förderangebote bestehen.
Wortlaut im Programm
Um die notwendige Intensität der individuellen Fördermaßnahmen zu gewährleisten, strebt die FDP getrennte Angebote für verhaltens- und lerngestörte Schüler an. Link zum Original
Schulsponsoring soll durch Abbau bürokratischer Hindernisse gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring ist durch den Abbau von bürokratischen Hindernissen zu fördern. Link zum Original
Unternehmen sollen öffentlich darauf hinweisen dürfen, Schulen mit Computern oder Büchern ausgestattet zu haben.
Wortlaut im Programm
Unternehmen sollen sich dazu bekennen dürfen, Schulen mit Computern oder Büchern ausgestattet zu haben. Link zum Original
Kooperationen von Schulen und Unternehmen werden begrüßt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen und Unternehmen werden von den Liberalen begrüßt und unterstützt. Link zum Original
Betrieb und Berufsschule sollen als Lernorte des dualen Systems erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist daher notwendig, die beiden beteiligten Lernorte Betrieb und Schule in der Verschiedenartigkeit der jeweiligen Aufgabenstellung zu erhalten und zu stärken, um so dem gemeinsam zu verantwortenden Ergebnis einer qualifizierenden Berufsausbildung ein stabiles Fundament zu geben. Link zum Original
Die Berufsausbildung, vor allem im Berufsschulbereich, soll reformiert, gestrafft und effektiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch sind auch hier Reformen, insbesondere im Berufsschulbereich, dringend nötig, um die Ausbildung zu straffen und effektiver zu gestalten. Link zum Original
Die Berufsschule soll so organisiert werden, dass nicht generell ein zweiter Berufsschultag nötig ist.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschule muss so organisiert werden, dass nicht generell ein zweiter Berufsschultag erforderlich ist. Link zum Original
Je nach Vorbildung und Ausbildungsberuf sollen differenzierte Regelungen für den Berufsschulunterricht angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Abhängig von der Vorbildung und den Erfordernissen der unterschiedlichen Ausbildungsberufe müssen differenzierte Regelungen angestrebt werden. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll als bausteinartiges Angebot mit Grundbaustein und wählbaren Aufbaubausteinen organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP schlägt ein bausteinartiges Ausbildungsangebot vor. Link zum Original
Die einzelnen Ausbildungsabschnitte sollen nicht erst in der Abschlussprüfung geprüft und bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wenn die einzelnen Ausbildungsabschnitte nicht erst bei der Abschlussprüfung gemäß dem Motto "Alles oder Nichts" geprüft und bewertet werden, hat auch der Ausbildungsabbrecher eine Chance, später seine Ausbildung mit einem Berufsabschluss zu komplettieren. Link zum Original
Die Verfahren zur Zulassung neuer Berufsbilder sollen flexibler an die Anforderungen des Arbeitsmarkts angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Verfahren zur Zulassung von neuen Berufsbildern müssen so verändert werden, dass sie sich flexibler an die sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Link zum Original
Bei der Neuordnung von Ausbildungsberufen sollen Abschlüsse für leistungsschwächere Auszubildende geschaffen werden, etwa weitere zweijährige Ausbildungsberufe.
Wortlaut im Programm
Um den Anteil an Jugendlichen und jungen Erwachsenen ohne Berufsausbildung zu verringern, müssen bei einer Neuordnung von Ausbildungsberufen Abschlüsse auch für leistungsschwächere Auszubildende erarbeitet werden, z. B. weitere zweijährige Ausbildungsberufe für stärker praxisorientierte Menschen. Link zum Original
Fremdsprachenqualifikationen sollen auch im Rahmen der Berufsbildung erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachenkenntnisse gehören zu einer fast unabdingbaren Zugangsvoraussetzung zum Arbeitsmarkt, insbesondere im Dienstleistungsbereich. Entsprechende Qualifikationen sollen daher auch im Rahmen der Berufsbildung erworben werden können. Link zum Original
Das Berufsbildungsangebot soll differenzierter werden als bisher.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für ein Berufsbildungsangebot ein, das differenzierter als das herkömmliche ist. Link zum Original
Berufsschullehrer und betriebliche Ausbilder sollen sich regelmäßig austauschen, um Theorie und Praxis besser abzustimmen.
Wortlaut im Programm
Damit die Lehrinhalte an Berufsschulen und die Ausbildungsinhalte in den Betrieben nicht aneinander vorbeilaufen, sollen Berufsschullehrer und betriebliche Ausbilder durch regelmäßigen Austausch betriebliche Praxis und schulische Theorie besser aufeinander abstimmen. Link zum Original
Angestrebt wird eine unabhängige, wettbewerbliche, international und wirtschaftsnah ausgerichtete Hochschullandschaft.
Wortlaut im Programm
Die FDP verfolgt das Leitbild einer unabhängigen, wissenschaftlichen, dem Wettbewerb unterliegenden, international und wirtschaftsnah ausgerichteten Hochschullandschaft. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen soll durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Freiheit für die Hochschulen heißt Stärkung ihrer Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte. Link zum Original
Die Hochschulen sollen Anreize erhalten, ihre Spielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen Anreize dafür erhalten, ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ein Globalbudget mit freier Mittelverwendung im Rahmen von Zielvereinbarungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen Anreize dafür erhalten, ihre Entscheidungsspielräume zur Leistungs- und Qualitätssteigerung zu nutzen. Sie sollen ein Globalbudget erhalten, das die freie Mittelverwendung im Rahmen der Festlegung von Zielvereinbarungen gewährleistet. Link zum Original
Die Landesmittel für die Hochschulen sollen leistungsorientiert nach überprüfbaren Kriterien zugewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Die Zuweisung der Landesmittel soll sich an den zu erbringenden Leistungen orientieren und nach überprüfbaren Kriterien erfolgen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt erhalten und von der Steuerung durch den Senat befreit werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen die volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt erhalten und von der Gängelung durch den Senat befreit werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen außer bei Staatsprüfungen selbst über Studien- und Prüfungsordnungen entscheiden.
Wortlaut im Programm
Über Studien- und Prüfungsordnungen sollen die Hochschulen – abgesehen von Staatsprüfungen – in eigener Verantwortung entscheiden können. Link zum Original
Starken Rektoren und Dekanen sollen ebenso starke Kontrollgremien wie Akademischer Senat und Fachbereichsräte gegenüberstehen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss gewährleistet sein, dass einem starken Rektor und starken Dekanen ebenso starke Kontrollgremien wie Akademischer Senat, Fachbereichsräte und Studiengangskommissionen gegenüberstehen. Link zum Original
Langzeitstudiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
Überzogen hohe Verwaltungsgebühren an den Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP lehnt die Einführung von Langzeitstudiengebühren oder überzogen hohen Verwaltungsgebühren genauso ab wie die Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation an den bremischen Hochschulen. Link zum Original
Für das Studium sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern stattdessen die Einführung von Bildungsgutscheinen. Link zum Original
Das Erststudium soll gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Den Studierenden soll ein gebührenfreies Erststudium ermöglicht werden. Link zum Original
Bildungsgutscheine sollen sich an Semesterwochenstunden orientieren und so ein flexibles Teilzeitstudium ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Durch die Bildungsgutscheine wird, im Gegensatz zu Studienkonten, ein flexibles Teilzeitstudium möglich, da sie sich nicht an der Semesteranzahl, sondern an den Semesterwochenstunden orientieren. Link zum Original
Die Hochschulen sollen den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule erhält den Gegenwert der Bildungsgutscheine als Entgelt für ihre Ausbildungsleistungen und somit den Anreiz, nicht benötigte Kapazitäten in stärker nachgefragte Bereiche umzulenken. Link zum Original
Studierende, die zusätzliche Bildungsgutscheine benötigen, sollen diese hinzukaufen müssen.
Wortlaut im Programm
Studierende, die für ihr Studium zusätzliche Bildungsgutscheine benötigen, müssen diese hinzukaufen. Link zum Original
Nicht genutzte Bildungsgutscheine sollen später für weitere Studien oder gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzbar sein.
Wortlaut im Programm
Studierende, die die Bildungsgutscheine bis zum Abschluss ihres Studiums nicht voll in Anspruch nehmen, können diese später für weitere Studien oder sonstige gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
Nicht voll genutzte Bildungsgutscheine können Studierende später für weitere Studien oder gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen.
Wortlaut im Programm
Studierende, die die Bildungsgutscheine bis zum Abschluss ihres Studiums nicht voll in Anspruch nehmen, können diese später für weitere Studien oder sonstige gebührenpflichtige Weiterbildung einsetzen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher weiterhin die Abschaffung der ZVS. Der zur Zeit gültige Staatsvertrag muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden. Link zum Original
Der Staatsvertrag über die ZVS wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher weiterhin die Abschaffung der ZVS. Der zur Zeit gültige Staatsvertrag muss zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt werden. Link zum Original
Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird gewahrt, staatliche Eingriffe bedürfen guter Gründe.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht zur Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Der Staat braucht gute Gründe, wenn er in die Forschungsfreiheit eingreifen will. Link zum Original
Die Forschungsfreiheit unterliegt ethisch-moralischen Grenzen.
Wortlaut im Programm
Allerdings gehört zur Freiheit auch Verantwortung, die eine "grenzenlose Wissenschaft" nicht zulässt und ethisch-moralische Grenzen setzt. Link zum Original
Die Politik schafft verlässliche Rahmenbedingungen für die Forschung und engt sie nicht durch bürokratische Vorgaben ein.
Wortlaut im Programm
Für die Qualität der Forschung ist es von besonderer Bedeutung, dass die Politik verlässliche Rahmenbedingungen schafft, leistungsstarke Forscher motiviert und die Freiheit der Forschung nicht durch bürokratische Vorgaben einengt. Link zum Original
Lehre und Forschung an den Hochschulen gelten als untrennbar miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
Für die FDP stehen dabei Lehre und Forschung an den Hochschulen nicht in einem Konkurrenzverhältnis, sondern sind untrennbar miteinander verbunden. Link zum Original
Forschungs- und Technologiepolitik soll in Kooperation mit der Wirtschaft die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken.
Wortlaut im Programm
Forschungs- und Technologiepolitik ist Innovationspolitik in Kooperation mit der Wirtschaft. Ziel ist es, die technologische Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken. Link zum Original
Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Interesse des Ausbaus und der Erhaltung dieser neuen Arbeitsplätze wollen wir anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten und den Technologietransfer gezielt fördern. Link zum Original
Der Technologietransfer wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Interesse des Ausbaus und der Erhaltung dieser neuen Arbeitsplätze wollen wir anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten und den Technologietransfer gezielt fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Um international konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Bremen ein intensiveres Engagement im Bereich von Forschung und Entwicklung. Daher wollen wir Liberalen eine effektive und transparente Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in diesen Bereichen weiter fördern. Link zum Original
Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte und Patente gilt als gemeinsame Aufgabe von Hochschulen, Forschung und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung von Forschungsergebnissen sowie neuen technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in Produkte und Patente ist gemeinsame Aufgabe und Chance von Hochschulen, Forschung und Wirtschaft. Link zum Original
Schulen vermitteln eine positive Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik.
Wortlaut im Programm
Innovation und Forschung auf international hohem Niveau können nur beibehalten werden, wenn für Bildung und Ausbildung der heranwachsenden Generationen die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehört die Vermittlung einer positiven Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik in den Schulen und die Förderung von Schüler- und Jugendwettbewerben. Link zum Original
Schüler- und Jugendwettbewerbe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Innovation und Forschung auf international hohem Niveau können nur beibehalten werden, wenn für Bildung und Ausbildung der heranwachsenden Generationen die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Dazu gehört die Vermittlung einer positiven Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technik in den Schulen und die Förderung von Schüler- und Jugendwettbewerben. Link zum Original
Forschungsmittel werden stärker leistungsorientiert vergeben.
Wortlaut im Programm
Die finanziellen Mittel für die Forschung müssen in stärkerem Maße leistungsorientiert vergeben werden. Link zum Original
Öffentliche Forschungsmittel werden möglichst in wettbewerblichen Verfahren ausgelobt.
Wortlaut im Programm
Forschungsmittel der öffentlichen Hand sind möglichst in einem wettbewerblichen Verfahren auszuloben. Link zum Original
Die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft gilt als erwünscht und notwendig.
Wortlaut im Programm
Die Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft ist erwünscht und notwendig, denn Spitzenforschung ist heute allein aus öffentlichen Mitteln nicht mehr finanzierbar. Link zum Original
Zur Förderung von Forschung und Entwicklung wird eine öffentliche Stiftung gegründet, die öffentlich geförderte Forschungsprojekte finanziert und begutachtet.
Wortlaut im Programm
Die Bremer FDP regt an, zur gezielteren Förderung von Forschung und Entwicklung in Bremen und Bremerhaven eine öffentliche Stiftung zu gründen, die die Aufgaben von Finanzierung und Begutachtung der einzelnen öffentlich-geförderten Forschungsprojekte übernehmen soll. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Ausbildungssysteme vereinfacht werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden überprüfen, ob die Ausbildungssysteme vereinfacht werden können, um den veränderten Anforderungen in einer europäischen Bildungs- und Wirtschaftslandschaft entgegenzukommen. Link zum Original
Die Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab. Link zum Original
Forschungseinrichtungen im Land Bremen, die zu erneuerbaren Energien forschen, erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen im Lande Bremen, die sich mit regenerativen Formen der Energieerzeugung befassen, sollen zukünftig besondere Unterstützung erhalten. Link zum Original
Eine quantitativ und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung gilt als Schlüssel für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wortlaut im Programm
Eine quantitativ und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung ist der Schlüssel für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Es wird ein breiteres, flexibleres und bedarfsgerechteres Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, vor allem für unter Dreijährige, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es muss ein breiteres, flexibleres und somit bedarfsgerechteres Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, insbesondere für die unter Dreijährigen, geschaffen werden. Link zum Original
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird eine ausreichende Zahl an Betreuungsangeboten für Kinder jeden Alters geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten Ziele liberaler Familienpolitik. Durch eine ausreichende Zahl an Betreuungsangeboten für Kinder jeden Alters wollen wir dafür Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven wird ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesstätten und Kindergärten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher in Bremen und Bremerhaven ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesstätten und Kindergärten. Link zum Original
Die Betreuungsangebote vor allem für Kinder im Krippenalter werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Um Alleinerziehenden die Chance zum Ausstieg aus der Sozialhilfe zu geben, müssen die Betreuungsangebote insbesondere für Kinder im Krippenalter ausgeweitet werden. Link zum Original
Betreuungs- und Unterrichtszeiten werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die Flexibilisierung der Betreuungs- und Unterrichtszeiten. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kindergartenbetreuung wird zeitlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf Kindergartenbetreuung muss dringend zeitlich ausgeweitet werden. Link zum Original
Durch stadtteilbezogene Kooperationen wird das Betreuungsangebot auf Samstage und werktags bis 20.30 Uhr ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir durch stadtteilbezogene Kooperationen das Betreuungsangebot auch auf den Samstag und in der Woche bis 20.30 Uhr ausdehnen. Link zum Original
Eine KiTa-Card wird eingeführt, die die freie Wahl zwischen Betreuungsangeboten auch freier Träger ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen setzen sich für die Einführung der KiTa-Card ein, die die freie Wahl zwischen den unterschiedlichen Betreuungsangeboten – auch denen der freien Träger – ermöglicht. Link zum Original
Zusätzliche Schließzeiten und Notdienste an Kindergärten werden künftig vermieden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich entschieden dafür einsetzen, dass zusätzliche Schließzeiten und "Notdienste" an den Kindergärten zukünftig vermieden werden. Link zum Original
Die Personalausstattung der Kindergärten wird verbessert, etwa durch eine Zweitkraft in der Gruppenbetreuung nach niedersächsischem Vorbild.
Wortlaut im Programm
Dafür muss auch die Personalausstattung der Kindergärten verbessert werden, z. B. durch Einführung einer Zweitkraft bei der Gruppenbetreuung nach niedersächsischem Vorbild. Link zum Original
Betreuungsteams in Kindergärten sollen gemischtgeschlechtlich besetzt sein.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungsteams sollten gemischtgeschlechtlich sein. Link zum Original
Ausbildung und Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher werden den Aufgaben entsprechend gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ausbildung und Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher müssen den Aufgaben entsprechend gestaltet werden. Link zum Original
Lehrpläne und Schulbücher werden überarbeitet, um tradierten Rollenbildern und Klischees entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Um dem tradierten Rollenverständnis und Klischees entgegen zu wirken, müssen Lehrpläne und Schulbücher überarbeitet werden. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten klare Handlungsanweisungen für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern, dass den Lehrerinnen und Lehrern für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen, klare Handlungsanweisungen gegeben werden, und dass eine deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung für den couragierten Einsatz eines Lehrers von der Behörde nicht nur versprochen, sondern auch geleistet wird. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten für couragiertes Einschreiten gegen Kriminalität von der Behörde tatsächlich deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern, dass den Lehrerinnen und Lehrern für den Fall, dass sie kriminelle Handlungen unter Schülern vermuten oder feststellen, klare Handlungsanweisungen gegeben werden, und dass eine deutliche, rasche und nachhaltige Unterstützung für den couragierten Einsatz eines Lehrers von der Behörde nicht nur versprochen, sondern auch geleistet wird. Link zum Original
Für Aufklärung über kriminelles Handeln im Unterricht werden Personal, Zeit und Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Zudem ist es wichtig, Personal, Zeit und die notwendigen Mittel für Aufklärung im Unterricht bereitzustellen. Die Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem ist es wichtig, Personal, Zeit und die notwendigen Mittel für Aufklärung im Unterricht bereitzustellen. Die Schüler sollen lernen, die Probleme kriminellen Handelns zu begreifen, zu diskutieren und möglichst selbst Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
Für Schüler werden verstärkt Berufspraktika eingerichtet und durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern deshalb, verstärkt Berufspraktika für Schüler einzurichten und durchzuführen. Link zum Original
Im Schulunterricht wird auf die Bedeutung von Praktika für die Chancen auf einen Ausbildungsplatz hingewiesen.
Wortlaut im Programm
Zudem soll im Schulunterricht auf die Bedeutung von Praktika aufmerksam gemacht werden, durch die sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. Link zum Original
Lehrkräfte vermitteln interessierten Schülern Praktikumsplätze in den Schulferien.
Wortlaut im Programm
Lehrer sollen interessierten Schülern in den Schulferien Praktikumsplätze vermitteln. Link zum Original
Für Praktikumsbeurteilungen werden Formblätter geschaffen, die Schüler von der Schule erhalten, um kleinen Betrieben die Beurteilung zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Um gerade kleinen Betrieben das Ausstellen von Praktikums- Beurteilungen zu erleichtern, sollen hierfür Formblätter geschaffen werden, die die Schüler von der Schule erhalten. Link zum Original
Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe sollen sich stärker für Berufspraktika öffnen.
Wortlaut im Programm
Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe müssen sich für Berufspraktika mehr öffnen und weitere Ausbildungsplätze anbieten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse erhalten während der Schulzeit zusätzliche obligatorische Deutschkurse.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält es daher für unabdingbar, Kindern und Jugendlichen ohne ausreichende Deutschkenntnisse während ihres Schulbesuches zusätzlich obligatorische Deutschkurse anzubieten. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Senioren bei staatlichen und privaten Institutionen werden auf ihre Eignung überprüft.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsmöglichkeiten für Senioren bei staatlichen und privaten Institutionen werden wir hinsichtlich ihrer Eignung überprüfen. Link zum Original
Im Schulunterricht wird die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements behandelt.
Wortlaut im Programm
Im Schulunterricht soll auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für unsere Gesellschaft eingegangen werden. Link zum Original
Die Gesundheitserziehung in den Schulen wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP im Lande Bremen wird sich deshalb für eine verstärkte Förderung von Gesundheitserziehung in den Schulen einsetzen. Link zum Original
Eine intensive Aufklärung über Alkohol in den Schulen wird obligatorisch.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich deshalb dafür aus, dass die Erziehungsberechtigten auf ihre Verantwortung verstärkt hingewiesen werden, dass eine intensive Aufklärung in den Schulen obligatorisch wird und dass die Jugendschutz-Bestimmungen in Bezug auf Alkoholkonsum auch im Einzelhandel konsequent durchgesetzt werden. Link zum Original
Die Standards des öffentlichen Bildungssystems werden nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Bildungssystem muss in seinen Standards nachhaltig verbessert und die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt werden. Link zum Original
Die Eigenverantwortung der Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Bildungssystem muss in seinen Standards nachhaltig verbessert und die Eigenverantwortung der Schulen gestärkt werden. Link zum Original
Die Orientierungsstufe entfällt ersatzlos.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe muss ersatzlos entfallen und die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre verkürzt werden. Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur wird auf zwölf Jahre verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe muss ersatzlos entfallen und die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre verkürzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.