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Linke · stimmt – für ein anderes Bremen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 75 von 370 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 75
  1. Die Bildungspolitik soll gleiche Teilhabe vor den Haushaltsausgleich stellen, Demokratisierung und Partizipation anstreben und Kinder und Jugendliche als Akteure ihrer Entwicklung betrachten.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen braucht eine Bildungspolitik, die gleiche Teilhabe vor Haushaltsausgleich setzt, die Demokratisierung und Partizipation anstrebt und Kinder und Jugendliche als Akteure ihrer Entwicklung betrachtet. Link zum Original
  2. Investitionsmittel sollen in Bildung, Ausbildung und die Entwicklung sozialer Kompetenzen fließen.

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    Wortlaut im Programm
    Investitionen sollen dazu beitragen, dass Menschen sich entfalten können und Lebensqualität steigt. Deshalb soll Geld fließen für Bildung und Ausbildung, für die Entwicklung von sozialen Kompetenzen, für eine aktive Beschäftigungspolitik. Link zum Original
  3. Die öffentliche Kindertagesbetreuung wird ausgebaut, damit Eltern schnell wieder arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Kindertagesbetreuung muss ausgebaut werden, damit es jungen Müttern und Vätern ermöglicht wird, schnell wieder Arbeit anzunehmen, wenn sie das wollen. Link zum Original
  4. Integrierte Lernkonzepte für deutsche und nichtdeutsche, behinderte und nichtbehinderte Kinder werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Integrierte Lernkonzepte für deutsche und nicht-deutsche, behinderte und nicht-behinderte Kinder. Link zum Original
  5. Alle Kinder erhalten Bildungschancen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengleichheit für alle Kinder – unabhängig von sozialer Herkunft. Link zum Original
  6. Fremdsprachige Kinder werden besser integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Integration von fremdsprachigen Kindern Link zum Original
  7. Es gibt mehr Ganztagsplätze in Kindertagesheimen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Ganztagsplätze in Kindertagesheimen Link zum Original
  8. Die Investitionen in die Hochschulen werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Investitionen in den Hochschulbereich Link zum Original
  9. Zweiter Bildungsweg und Erwachsenenbildung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des zweiten Bildungsweges und der Erwachsenenbildung Link zum Original
  10. Bildung bleibt öffentlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS verteidigt den öffentlichen Charakter von Bildung. Sie muss weiterhin öffentlich finanziert und mehr als bisher allen in gleichem Maße unentgeltlich zugänglich sein. Link zum Original
  11. Bildung wird stärker als bisher für alle gleichermaßen unentgeltlich zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS verteidigt den öffentlichen Charakter von Bildung. Sie muss weiterhin öffentlich finanziert und mehr als bisher allen in gleichem Maße unentgeltlich zugänglich sein. Link zum Original
  12. Bildung soll soziale Spaltung nicht verfestigen, sondern mehr soziale Gerechtigkeit ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung darf soziale Spaltung nicht zementieren und verstärkten, sie soll mehr soziale Gerechtigkeit ermöglichen. Link zum Original
  13. Eine Rückkehr zu bildungspolitischen Ansätzen der 1950er Jahre wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Zurück zu bildungspolitischen Ansätzen der 50er Jahre kann den veränderten Anforde-rungen im neuen Jahrtausend nicht gerecht werden. Link zum Original
  14. Die Empfehlungen des Runden Tisches zur Bildung finden Eingang in die bildungspolitische Debatte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür stark machen, dass die guten Ansätze des Runden Tisches endlich gebührend Eingang in die bildungspolitische Debatte im Land Bremen finden. Link zum Original
  15. Schule wird zu einer Lebenswelt, in der soziale, emotionale und fachliche Fähigkeiten gleichermaßen ausgebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Schule, die mehr ist als eine reine Bildungsinstitution – nämlich eine Lebenswelt für Kinder und Jugendliche und ihre Pädagoginnen und Pädagogen, in der sich soziale, emotionale und fachliche Fähigkeiten gleichermaßen lustvoll ausbilden und in der Wissensvermittlung keine Einbahnstraße ist. Link zum Original
  16. Die Mitbestimmung nach dem Bremer Schulgesetz wird mit Leben erfüllt und zu echter Mitgestaltung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zweitens muss ernst gemacht werden mit den Vorgaben des Bremer Schulgesetzes: Mitbestimmung darf kein Feigenblatt sein, sie muss mit Leben erfüllt und weiterentwickelt werden zu einer wahren Mitgestaltung. Link zum Original
  17. Einsparungen in der Bildung gelten als falsches Signal.

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    Wortlaut im Programm
    Einsparungen in der Bildung unserer Kinder sind das falsche Signal für die Zukunft. Link zum Original
  18. Die personelle und materielle Ausstattung der Bremer Schulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS setzt sich für eine bessere personelle und materielle Ausstattung der Bremer Schulen ein. Link zum Original
  19. Ein weiterer Stellenabbau an Schulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Stellenabbau an den Schulen und eine weitere Erhöhung der Unterrichtszeit kann nicht hingenommen werden. Link zum Original
  20. Eine weitere Erhöhung der Unterrichtszeit von Lehrkräften wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiterer Stellenabbau an den Schulen und eine weitere Erhöhung der Unterrichtszeit kann nicht hingenommen werden. Link zum Original
  21. Lehrkräfte werden spürbar entlastet, um pädagogische und soziale Aufgaben wahrnehmen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrerinnen und Lehrer müssen im Gegenteil spürbar entlastet werden, um ihre pädagogischen und sozialen Aufgaben wahrnehmen zu können. Link zum Original
  22. Schulen können eigenverantwortlich flexible Arbeitszeitmodelle entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Den einzelnen Schulen soll es möglich sein, eigenverantwortlich flexible Arbeitszeitmodelle zu entwickeln. Link zum Original
  23. Die Klassengröße wird von 27 auf höchstens 18 Schülerinnen und Schüler verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klassenfrequenz muss deutlich verringert werden. Sie liegt im Moment bei 27 Schülerinnen und Schülern. Angemessen wären höchstens 18, damit sich zwischen Lehrenden und Lernenden ein Vertrauensverhältnis entwickeln kann. Link zum Original
  24. Ausstattung und Größe der Klassenräume entsprechen den Anforderungen von Gruppen- und Projektarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Ausstattung und Größe der Klassenräume müssen den Anforderungen alternativer Unterrichtsformen wie Gruppen- oder Projektarbeit entsprechen. Link zum Original
  25. Die Lehrerausbildung wird stärker an Methodik und Didaktik ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer muss stärker als bisher an Methodik und Didaktik ausgerichtet werden. Link zum Original
  26. Weiterbildung von Lehrkräften begleitet den Berufsweg kontinuierlich und verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung darf keine Privatsache sein. Sie muss den Berufsweg kontinuierlich und verbindlich begleiten. Link zum Original
  27. Die Schule wird als öffentlicher Raum von allen Beteiligten demokratisch gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS begreift die Schule auch als öffentlichen Raum, der von allen Beteiligten demokratisch ausgestaltet werden soll. Link zum Original
  28. Eltern werden stärker in schulische Entscheidungen einbezogen, ohne dass öffentliche Aufgaben ausgelagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die stärkere Einbeziehung von Eltern in Entscheidungsprozesse an den Schulen ist wünschenswert, darf aber nicht zum klammheimlichen Auslagerung öffentlicher Auf-gaben werden. Link zum Original
  29. Ehrenamtliches Engagement ersetzt keine fachlich qualifizierte Arbeit an Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement ist kein Ersatz für fachlich qualifizierte Arbeit. Link zum Original
  30. Die Schülermitbestimmung erstreckt sich über Gremien hinaus auf die Gestaltung des Unterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schülermitbestimmung darf nicht auf Gremienarbeit beschränkt bleiben, sondern soll zur lebendigen und konkreten Mitgestaltung des Unterrichts werden. Link zum Original
  31. Die Autonomie der Einzelschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Autonomie der Einzelschulen stärken. Link zum Original
  32. Schulautonomie darf nicht zu Wettbewerb um Schüler oder Drittmittel führen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Autonomie darf aber nicht heißen: Mehr Wettbewerb zwischen den Schulen um Schülerinnen und Schüler, und schon gar nicht: konkurrierendes Eintreiben von Drittfördermitteln. Link zum Original
  33. Das Land sichert die Schulen verbindlich materiell ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die verbindliche materielle Absicherung der Schulen durch ihren Träger, das Land. Link zum Original
  34. Die Schulzentren bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulzentren müssen erhalten bleiben. Sie sollen weiterentwickelt werden zu Integrierten Stadtteilschulen, in denen alle Kinder, deutsche und nicht-deutsche, behinderte und nicht-behinderte, bis zum Abschluss der Pflichtschulzeit gemeinsam lernen – in ihrer vertrauten Umgebung: Link zum Original
  35. Die Schulzentren werden zu Integrierten Stadtteilschulen weiterentwickelt, in denen alle Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulzentren müssen erhalten bleiben. Sie sollen weiterentwickelt werden zu Integrierten Stadtteilschulen, in denen alle Kinder, deutsche und nicht-deutsche, behinderte und nicht-behinderte, bis zum Abschluss der Pflichtschulzeit gemeinsam lernen – in ihrer vertrauten Umgebung: Link zum Original
  36. Gemeinsamer Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern wird verbindlicher Regelfall.

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    Wortlaut im Programm
    Der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Kindern muss verbindlicher Regelfall werden. Link zum Original
  37. Für den gemeinsamen Unterricht wird entsprechendes Fachpersonal bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Das entsprechende Fachpersonal muss dazu abgestellt werden. Link zum Original
  38. Es wird ein Einstellungskorridor für nichtdeutsche Lehrkräfte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Einstellungskorridor für nicht-deutsche Lehrerinnen und Lehrer. Link zum Original
  39. Mehrsprachige Erziehung an Schulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Einwanderung muss als Chance begriffen werden – auch an den Schulen. Das heißt: mehrsprachige Erziehung fördern, Lehrkräfte zum Unterricht von Deutsch als Fremdsprache befähigen, Kinder mit Migrationshintergrund in Regelklassen integrieren und frühzeitig fördern. Link zum Original
  40. Lehrkräfte werden zum Unterricht in Deutsch als Fremdsprache befähigt.

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    Wortlaut im Programm
    Einwanderung muss als Chance begriffen werden – auch an den Schulen. Das heißt: mehrsprachige Erziehung fördern, Lehrkräfte zum Unterricht von Deutsch als Fremdsprache befähigen, Kinder mit Migrationshintergrund in Regelklassen integrieren und frühzeitig fördern. Link zum Original
  41. Kinder mit Migrationshintergrund werden in Regelklassen integriert und frühzeitig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Einwanderung muss als Chance begriffen werden – auch an den Schulen. Das heißt: mehrsprachige Erziehung fördern, Lehrkräfte zum Unterricht von Deutsch als Fremdsprache befähigen, Kinder mit Migrationshintergrund in Regelklassen integrieren und frühzeitig fördern. Link zum Original
  42. Kinder erhalten das Recht, Lesen und Schreiben in ihrer Muttersprache zu lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder müssen das Recht haben, lesen und schreiben in ihrer Muttersprache zu erlernen. Link zum Original
  43. Lehrkräfte tragen über längere Zeiträume statt im jährlichen Wechsel Verantwortung für bestimmte Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss möglich sein, dass sich vertrauensvolle Bindungen zwischen Lehrenden und Lernenden entwickeln, das heißt, dass Lehrerinnen und Lehrer über längere Zeiträu-me und nicht, wie bisher, im jährlichen Wechsel Verantwortung für bestimmte Schüle-rinnen und Schüler tragen. Link zum Original
  44. Die Zusammenarbeit von Schulen mit Jugendhilfe und Nachbarschaftshilfe wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit der Schulen mit Einrichtungen der Jugendhilfe und der Nach-barschaftshilfe muss befördert werden, anstatt sie durch Streichungen bei sozialen Projekten weiter zu behindern. Link zum Original
  45. Eine weitere Zentralisierung von Bildungseinrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Zentralisierung der Bildungseinrichtungen zulasten der Kinder darf es nicht geben – auch nicht unter dem Vorwand demographischer Entwicklungen. Link zum Original
  46. Am Prinzip der wohnortnahen Schule wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am Prinzip der wohnortnahen Schule fest. Link zum Original
  47. Der Ganztagsbetrieb an Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ganztagsbetrieb in Schulen muss ausgebaut werden. Link zum Original
  48. Die Ganztagsbetreuung wird in den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule eingebettet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ganztagsbetreuung muss eingebettet sein in den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule. Link zum Original
  49. Fördermaßnahmen sind integrierter Bestandteil des Unterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Fördermaßnahmen müssen integrierter und selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts sein. Link zum Original
  50. Die gemeinsame Grundschulzeit dauert mindestens sechs Jahre.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine mindestens sechsjährige gemeinsame Grundschulzeit, an die sich in der Regel die Gesamtschule anschließt. Link zum Original
  51. An die Grundschule schließt sich in der Regel die Gesamtschule an.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine mindestens sechsjährige gemeinsame Grundschulzeit, an die sich in der Regel die Gesamtschule anschließt. Link zum Original
  52. Angebote für unter Dreijährige werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau von Angeboten für unter Dreijährige, sowie von Ganztagsangeboten im Kindertagesheimbereich, Link zum Original
  53. Ganztagsangebote in Kindertagesheimen werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den bedarfsgerechten Ausbau von Angeboten für unter Dreijährige, sowie von Ganztagsangeboten im Kindertagesheimbereich, Link zum Original
  54. In allen Kitagruppen gibt es eine durchgehende Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften.

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    Wortlaut im Programm
    die durchgehende Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften in allen Gruppen und Verringerung der Gruppengrößen, Link zum Original
  55. Die Gruppengrößen in Kitas werden verringert.

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    Wortlaut im Programm
    die durchgehende Doppelbesetzung mit pädagogischen Fachkräften in allen Gruppen und Verringerung der Gruppengrößen, Link zum Original
  56. Hort- und Ganztagsplätze werden in Kooperation mit den Grundschulen bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Absicherung eines bedarfsgerechten Ausbaus von Hort- bzw. Ganztagsplätzen in enger Kooperation mit den Grundschulen. Link zum Original
  57. Die Verlässliche Grundschule wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die »Verlässliche Grundschule« muss in diesem Zuge aufgelöst werden. Link zum Original
  58. Eine Qualifizierungsoffensive für Fachkräfte in Kita und Grundschule soll Konzepte zur Verzahnung beider Bereiche entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    eine Qualifizierungsoffensive für Pädagoginnen und Pädagogen im Kindertages- und Grundschulbereich mit dem Ziel, auf Stadtteilebene Konzepte für die enge Verzahnung beider Bereiche, insbesondere Modelle für einen veränderten Schulanfang, zu entwickeln. Link zum Original
  59. Die Kürzungen bei öffentlicher Bildung bei gleichzeitiger Förderung der privaten IUB gelten als Fehlsteuerung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir finden: Hier wird am falschen Ende gespart und am falschen Ende investiert. Link zum Original
  60. Bremen erhält eine moderne und demokratische Hochschullandschaft statt einer Eliteschule.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen braucht eine moderne und demokratische Hochschullandschaft, keine »Eliteschule für globale Führungskräfte«, wie das Handelsblatt die IUB titulierte. Link zum Original
  61. Studienplätze und Lehrstühle an Universität und Hochschulen werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherung der Studienplätze und der Lehrstühle an Universität und Hochschulen muss gewährleistet werden. Link zum Original
  62. Sozial- und Geisteswissenschaften werden im Wissenschaftsplan berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial- und Geisteswissenschaften müssen bei der Schwerpunktsetzung im Wissen-schaftsplan Berücksichtigung finden. Streichungen in diesen Bereichen lehnen wir ebenso ab wie Streichungen im kunst- und musikwissenschaftlichen Bereich. Link zum Original
  63. Streichungen in Sozial-, Geistes-, Kunst- und Musikwissenschaften werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Sozial- und Geisteswissenschaften müssen bei der Schwerpunktsetzung im Wissen-schaftsplan Berücksichtigung finden. Streichungen in diesen Bereichen lehnen wir ebenso ab wie Streichungen im kunst- und musikwissenschaftlichen Bereich. Link zum Original
  64. Das allgemeinpolitische Mandat des AStA wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    das allgemeinpolitische Mandat für den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) wiedereinzuführen. Link zum Original
  65. Die Urwahl der studentischen Vertreter in der Studienkommission bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    die Urwahl der studentischen Vertreter der Studienkommission beizubehalten, Link zum Original
  66. Prüfungsvorschriften werden nicht weiter verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Prüfungsvorschriften nicht weiter zu verschärfen, Link zum Original
  67. Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation bleiben auch bei Überschreiten der Regelstudienzeit ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation auch bei Überschreitung der Regelstudienzeit weiterhin auszuschließen. Link zum Original
  68. Studiengebühren jeder Form werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren, in welcher Form auch immer, lehnen wir ab. Link zum Original
  69. Bildung ist auch nach der Schulzeit erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Aber Bildung muss auch nach Abschluss der Schulzeit erreichbar sein. Link zum Original
  70. Der zweite Bildungsweg wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten des zweiten Bildungswegs sind auszubauen. Link zum Original
  71. Die Erwachsenenbildung wird in öffentlicher Verantwortung abgesichert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erwachsenenbildung ist durch öffentliche Verantwortung abzusichern und entsprechend zu fördern: Der Etat der Volkshochschulen muss gesichert und der Etatanteil für politische Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
  72. Der Etat der Volkshochschulen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erwachsenenbildung ist durch öffentliche Verantwortung abzusichern und entsprechend zu fördern: Der Etat der Volkshochschulen muss gesichert und der Etatanteil für politische Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
  73. Der Etatanteil für politische Bildung an Volkshochschulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erwachsenenbildung ist durch öffentliche Verantwortung abzusichern und entsprechend zu fördern: Der Etat der Volkshochschulen muss gesichert und der Etatanteil für politische Bildung ausgebaut werden. Link zum Original
  74. An öffentlichen Schulen findet keine Werbung für die Bundeswehr statt.

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    Wortlaut im Programm
    Werbung für die Bundeswehr an öffentlichen Schulen hat zu unterbleiben. Link zum Original
  75. Verdeckte militärische Grundlagenforschung an der Universität Bremen wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Verdeckte militärische Grundlagenforschung an der Universität Bremen muss verhindert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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