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Grüne · Bremen braucht eine neue Koalition.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · beschlossen 18.01.2003 · Original

Das Programm enthält 123 von 618 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 123
  1. Gezielte Zukunftsinvestitionen fließen in Forschung und Entwicklung sowie in Umwelttechnologien.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen gezielte Ausgaben als Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung, in Umwelttechnologien. Link zum Original
  2. Der Kindergarten in Bremen wird beitragsfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in Bremen der Kindergarten beitragsfrei wird. Link zum Original
  3. Die Zahl der Krabbelgruppenplätze wird verdoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch soll die Anzahl der Krabbelgruppenplätze verdoppelt werden. Link zum Original
  4. Die Orientierungsstufe wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns Grünen kann in Bremen eine Offensive in der Bildungspolitik starten, mit der die Orientierungsstufe abgeschafft und kontinuierlich eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut wird. Link zum Original
  5. Schrittweise wird eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit uns Grünen kann in Bremen eine Offensive in der Bildungspolitik starten, mit der die Orientierungsstufe abgeschafft und kontinuierlich eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut wird. Link zum Original
  6. Es gibt mehr Ganztagsschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll mehr Ganztagsschulen geben und mehr Förderung für jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin. Link zum Original
  7. Jede Schülerin und jeder Schüler wird stärker individuell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Es soll mehr Ganztagsschulen geben und mehr Förderung für jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin. Link zum Original
  8. Die Kinder stehen im Mittelpunkt der Bildungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kinder müssen im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen. Link zum Original
  9. Die nächste Landesregierung tut verstärkt etwas für Kinder und Jugendliche, ihre Bildung und Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die nächste Bremer Regierung muss verstärkt etwas für Kinder und Jugendliche, für ihre Bildung und Berufsausbildung tun. Link zum Original
  10. Junge Menschen erhalten durch mehr Bildung und bessere Berufs- und Lebenschancen eine Chance im erweiterten Europa.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, damit unsere jungen Menschen eine Chance im künftigen großen Europa haben: mehr Bildung, frühere Selbständigkeit und Selbstbewusstsein durch bessere Berufs- und Lebenschancen. Link zum Original
  11. Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung und Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung und Berufsausbildung - das ist notwendige Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und gleiche Berufschancen im vereinten Europa. Link zum Original
  12. Alle Jugendlichen erreichen einen Schulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen alle Jugendlichen einen Schulabschluss erreichen, und mindestens die Hälfte sollte das Abitur ablegen. Link zum Original
  13. Mindestens die Hälfte der Jugendlichen legt das Abitur ab.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen alle Jugendlichen einen Schulabschluss erreichen, und mindestens die Hälfte sollte das Abitur ablegen. Link zum Original
  14. Das Bildungssystem fördert jedes Kind ganzheitlich und individuell und stärkt den sozialen Zusammenhalt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir ein Bildungssystem, das jedes Kind ganzheitlich und individuell fördert und zugleich den sozialen Zusammenhalt unterstützt. Link zum Original
  15. Die Kinder werden vom 1. bis zum 10. Schuljahr gemeinsam unterrichtet; erst danach wird über die weitere Ausbildung entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Vom ı. bis zum 10. Schuljahr sollen die Kinder gemeinsam unterrichtet werden, erst dann ist eine Entscheidung über die weitere Ausbildung nötig. Link zum Original
  16. Kindergarten für alle und Ganztagsschule nach dem Vorbild anderer europäischer Länder werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Vorbilder anderer europäischer Länder sehen wir im Kindergarten für alle und in der Ganztagsschule. Link zum Original
  17. Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen werden im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen sollen im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert und - wie es das Bremer Schulgesetz vorschreibtin der Schule gemeinsam mit den anderen Kindern unterrichtet werden. Link zum Original
  18. Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen werden gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen sollen im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert und - wie es das Bremer Schulgesetz vorschreibtin der Schule gemeinsam mit den anderen Kindern unterrichtet werden. Link zum Original
  19. Mit einem Landesprogramm wird die Zahl der Krabbelgruppenplätze für Null- bis Dreijährige schrittweise verdoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützt durch ein Landesprogramm wollen wir die Anzahl der Betreuungsplätze in Krabbelgruppen für die o-3-Jährigen schrittweise verdoppeln. Link zum Original
  20. Die Kindergartenquote von 95 Prozent der Drei- bis Sechsjährigen wird in Bremen gehalten und in Bremerhaven erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Von allen 3-6-jährigen Kindern gehen in Bremen 95 Prozent in den Kindergarten. Dieses Niveau wollen wir halten, und dahin wollen wir Bremerhaven bringen. Link zum Original
  21. Die Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kindergärten richten sich nach den Bedürfnissen von Kindern und Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffnungs- und Betreuungszeiten müssen den Bedürfnissen der Kinder und Eltern entsprechen. Link zum Original
  22. Kindergärten gelten als Lebens- und Lernorte für Kinder und nicht vorwiegend als Betreuungseinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten sind für uns Grüne nicht vorwiegend Betreuungseinrichtungen, sondern Lebens- und Lernorte für Kinder, in denen die Erziehung durch die Familie unterstützt und ergänzt wird. Link zum Original
  23. Kindergärten erhalten einen Rahmenplan mit Lern- und Entwicklungszielen und individueller Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wie die Schulen brauchen auch Kindergärten einen Rahmenplan, der Lern- und Entwicklungsziele benennt und die individuelle Förderung der Kinder zum Ziel hat. Link zum Original
  24. Kindergärten und Angebote für Null- bis Dreijährige erhalten zwei qualifizierte Fachkräfte pro Gruppe.

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    Wortlaut im Programm
    Um alle Kinder besser unterstützen zu können, brauchen wir eine verbesserte Personalausstattung mit zwei qualifizierten Kräften pro Gruppe - sowohl für die Angebote für Kinder von null bis drei Jahren als auch im Kindergarten. Link zum Original
  25. Die pädagogischen Angebote in Kindergärten werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und für eine Sprachförderung aller Kinder ab drei Jahren. Link zum Original
  26. Alle Kinder ab drei Jahren erhalten Sprachförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und für eine Sprachförderung aller Kinder ab drei Jahren. Link zum Original
  27. Alle Kinder sprechen bei der Einschulung Deutsch.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sollte sein, dass alle Kinder, die in die Grundschule kommen, Deutsch sprechen. Link zum Original
  28. Kindergärten und Spielhäuser werden zu Familienzentren in den Stadtteilen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kindergärten und Spielhäuser zu Familienzentren in den Stadtteilen weiterentwickeln. Link zum Original
  29. Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird auf sechs Stunden einschließlich Mittagessen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz auf 6 Stunden inkl. Mittagessen erweitern. Link zum Original
  30. Es gibt ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot, das die Berufstätigkeit der Eltern ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot, das die Berufstätigkeit der Eltern ermöglicht. Link zum Original
  31. Der Kindergarten wird wie Schule und Universität kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Und weil es ein gesetzlicher Rechtsanspruch ist, muss der Kindergarten genauso kostenfrei werden wie die Schulen und die Universität. Link zum Original
  32. Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule wird verbindlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergarten und Grundschule sollen zusammenarbeiten; das wollen wir verbindlich regeln und den fachlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen und Erziehern und den Lehrkräften verbessern. Link zum Original
  33. Der fachliche Austausch zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergarten und Grundschule sollen zusammenarbeiten; das wollen wir verbindlich regeln und den fachlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen und Erziehern und den Lehrkräften verbessern. Link zum Original
  34. Es wird eine Ganztagsschule für alle Kinder bis zum 10. Schuljahr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die schlechten Ergebnisse - auch der Bremer Schulen - bei internationalen Vergleichen müssen zu einer Schule mit mehr und besserer Förderung für jedes Kind führen. Dieses Ziel erreichen wir mit der Ganztagsschule für alle Kinder bis zum 10. Schuljahr. Link zum Original
  35. In vier Jahren wird mindestens die Hälfte der Bremer Schulen zu Ganztagsschulen ausgebaut, vorrangig die neuen Grundschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grüne streben an, in den nächsten vier Jahren mindestens die Hälfte der Bremer Schulen zu Ganztagsschulen auszubauen, vorrangig die neuen Grundschulen. Link zum Original
  36. Die Orientierungsstufe wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Der erste Schritt ist die Auflösung der Orientierungsstufe und der Umbau der Grundschule zu einer sechsjährigen Basisschule, in der die Kinder besser gefördert werden und mehr lernen können als heute. Link zum Original
  37. Die Grundschule wird zu einer sechsjährigen Basisschule umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der erste Schritt ist die Auflösung der Orientierungsstufe und der Umbau der Grundschule zu einer sechsjährigen Basisschule, in der die Kinder besser gefördert werden und mehr lernen können als heute. Link zum Original
  38. Es gibt eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase und jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Link zum Original
  39. Es werden jahrgangsübergreifende Lerngruppen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase und jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Link zum Original
  40. Die Schulen der Sekundarstufe I werden zu Oberstufen der Basisschule umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulen der Sekundarstufe | zu neuen Oberstufen der Basisschule umbauen. Link zum Original
  41. Schulzentren der Sekundarstufe I werden ermutigt, ihre Abteilungen zusammenzufassen oder sich zu integrierten Stadtteilschulen zu entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Schulzentren der Sekundarstufe I werden ermuntert, ihre verschiedenen Abteilungen zusammenzufassen und/oder sich zu integrierten Stadtteilschulen zu entwickeln. Link zum Original
  42. Die Zusammenarbeit mit benachbarten Grundschulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mit benachbarten Grundschulen wird gefördert. Link zum Original
  43. Die Schulen bringen mehr Schülerinnen und Schüler auf besserem Niveau in die gymnasiale Oberstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen sich das Ziel setzen, mehr Schülerinnen und Schüler auf besserem Niveau in die gymnasiale Oberstufe zu bringen. Link zum Original
  44. Jahrgangsübergreifende Lerngruppen und eine flexible Eingangsphase ersetzen das Sitzenbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Jahrgangsübergreifende Lerngruppen und eine flexible Eingangsphase, die Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend schneller oder langsamer durchlaufen können, verhindern es, sitzen zu bleiben. Link zum Original
  45. Für Kinder mit schweren Lernproblemen werden Lernmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Betrieben und Sozialeinrichtungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder mit schweren Lernproblemen werden Lernmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Betrieben und Sozialeinrichtungen geschaffen. Link zum Original
  46. Alle Kinder erreichen einen Schulabschluss.

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    Wortlaut im Programm
    Schule soll das Ziel haben, dass alle Kinder einen Abschluss bekommen. Link zum Original
  47. Gymnasiale Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich zusammenschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasialen Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich mit ihnen zusammenschließen. Ihr Lernprogramm wird modernisiert und flexibler gestaltet. Link zum Original
  48. Das Lernprogramm der gymnasialen Oberstufen wird modernisiert und flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die gymnasialen Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich mit ihnen zusammenschließen. Ihr Lernprogramm wird modernisiert und flexibler gestaltet. Link zum Original
  49. Das Abitur kann je nach Leistungsstand nach zwei, drei oder vier Jahren abgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch können Schülerinnen und Schüler - je nach Leistungsstand - ihr Abitur nach zwei, drei oder vier Jahren ablegen. Link zum Original
  50. Fächervielfalt und Wahlfreiheit in der Oberstufe bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig werden die Fächervielfalt und die Wahlfreiheit erhalten. Link zum Original
  51. Die Berufsorientierung erhält in der gymnasialen Oberstufe, unter anderem durch Praktika, eine größere Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsorientierung soll u.a. durch Praktika in der gymnasialen Oberstufe eine größere Rolle spielen. Link zum Original
  52. Die Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmaterial wird zügig modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Schulkultur braucht neue Medien - die Ausstattung an Lehr- und Lernmaterial wird zügig modernisiert. Link zum Original
  53. Notebooks, PC, Software und Beamer gehören zur Standardausrüstung der Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Notebooks und PC, entsprechende Software und Beamer sollen zur Standardausrüstung der Schulen gehören, um entwicklungsgerechten Unterricht anbieten zu können. Link zum Original
  54. Jugendhilfe und Schulen kooperieren und vernetzen sich in Medienbildung und Medienpädagogik.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir eine zielgerichtete Kooperation und Vernetzung zwischen Jugendhilfe und Schulen im Bereich der Medienbildung und Medienpädagogik. Link zum Original
  55. Die Schulbibliotheken werden wiederbelebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulbibliotheken wieder beleben und an vielen Standorten mit Leseclubs - vor allem in den Grundschulen - wieder Spaß am Lesen wecken. Link zum Original
  56. An vielen Standorten, vor allem in Grundschulen, werden Leseclubs eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schulbibliotheken wieder beleben und an vielen Standorten mit Leseclubs - vor allem in den Grundschulen - wieder Spaß am Lesen wecken. Link zum Original
  57. Die Schule wird in das Leben des Stadtteils einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir zum Ersten die Schule in das Leben des Stadtteils einbeziehen, zum Zweiten sollen mehr Praktika noch konkretere Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Link zum Original
  58. Mehr Praktika ermöglichen Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Arbeitswelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir zum Ersten die Schule in das Leben des Stadtteils einbeziehen, zum Zweiten sollen mehr Praktika noch konkretere Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Link zum Original
  59. Für alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse werden europäische Besuchs-, Austausch- und Aufenthaltsprogramme eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Dritten wollen wir Kontakte im zusammenwachsenden Europa herstellen: Wir werden Besuchs-, Austausch- und Aufenthaltsprogramme für alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe in Gang setzen. Link zum Original
  60. Jeder Jugendliche erhält nach der Schule einen Ausbildungsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wichtigste aber, was wir erreichen wollen ist, dass jeder Jugendliche nach der Schule einen Ausbildungsplatz bekommt. Link zum Original
  61. Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung wird wirklichkeitsnäher organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung wirklichkeitsnäher organisieren. Link zum Original
  62. Die Berufsschulen bieten besondere Förder- und Stützangebote an.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschulen sollen besondere Förder- und Stützangebote organisieren. Link zum Original
  63. Der Ausbau der Berufsschulen zu regionalen Berufsbildungszentren wird abgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Berufsschulen zu regionalen Berufsbildungszentren soll abgeschlossen werden. Link zum Original
  64. Die Möglichkeiten, nach abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, mit abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, wollen wir verbessern; die bestehenden Nichtabiturientinnen- und Nichtabiturienten-Kurse sollen erhalten bleiben. Link zum Original
  65. Die bestehenden Nichtabiturientenkurse bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, mit abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, wollen wir verbessern; die bestehenden Nichtabiturientinnen- und Nichtabiturienten-Kurse sollen erhalten bleiben. Link zum Original
  66. In jeder Ganztagsschule arbeiten Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Sonderpädagogen, Erzieher und Menschen aus anderen Berufen gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    In jeder Ganztagsschule arbeiten schwerpunktmä- Big Lehrerinnen und Lehrer, Beratungslehrerinnen und -lehrer, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, aber auch Menschen aus vielen anderen Berufsfeldern gemeinsam am Ziel besserer Bildung und Ausbildung. Link zum Original
  67. Der Arbeitsplatz des pädagogischen Personals ist in der Schule.

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    Wortlaut im Programm
    Der Arbeitsplatz soll in der Schule sein. Link zum Original
  68. Die Arbeitszeit der Lehrkräfte wird neu geregelt, sodass alle Tätigkeiten neben dem Unterricht berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitszeit vor allem der Lehrerinnen und Lehrer soll neu geregelt werden: Künftig sollen alle Tätigkeiten neben dem Unterricht benannt und berücksichtigt werden. Link zum Original
  69. Die Schulaufsicht wird in Bremen und Bremerhaven abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Länder wie Schweden und Finnland haben die Schulaufsicht abgeschafft - das wollen wir auch in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
  70. Die Leitungen von Kindergärten und Schulen erhalten klare Verantwortlichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leitungen erhalten klare Verantwortlichkeiten. Link zum Original
  71. Die Beteiligungsrechte von Lehrpersonal, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir die Beteiligungsrechte von Lehrpersonal, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern verbessern. Link zum Original
  72. Die Leistungen von Kindergärten, Schulen und pädagogischem Personal werden regelmäßig überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Leistungen der Kindergärten und Schulen, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sollen regelmäßig überprüft werden. Link zum Original
  73. Bildungseinrichtungen legen ihre Leistung sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber dar.

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    Wortlaut im Programm
    Ob die Leistung der Einrichtung stimmt, muss sie sich selbst und der Öffentlichkeit vermitteln. Link zum Original
  74. Es wird ein überregional arbeitendes, unabhängiges Institut für Qualitätsmanagement in der Bildung eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese Arbeit zu unterstützen, wollen wir ein überregional arbeitendes unabhängiges Institut für Qualitätsmanagement in der Bildung einrichten. Link zum Original
  75. Die Ausbildung für alle Bildungsberufe erhält eine gemeinsame Basis.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung für die Bildungsberufe wollen wir auf eine gemeinsame Basis stellen. Link zum Original
  76. Der Zugang aus anderen Berufen zur pädagogischen Arbeit wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir den Zugang aus anderen Berufen zur pädagogischen Arbeit erleichtern. Link zum Original
  77. Die Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird hinsichtlich Geschlechterkompetenz, interkulturellem Lernen, Sprachförderung, neuen Medien und Elternarbeit reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher muss im Hinblick auf Geschlechterkompetenz, interkulturelles Lernen, Sprachförderung, neue Medien und Elternarbeit dringend reformiert werden. Link zum Original
  78. Die Universität Bremen bleibt für die Lehrerausbildung zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität Bremen, die weiterhin für die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer zuständig sein muss, wird diese Modernisierung der Ausbildung allerdings nicht allein aus eigenen Mitteln schaffen können. Link zum Original
  79. Die Universitäten Bremen und Oldenburg kooperieren in der Lehrerausbildung mit echter Arbeitsteilung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kooperation mit echter Arbeitsteilung der Universitäten Bremen und Oldenburg ist unabdingbar. Link zum Original
  80. Die vorhandenen Mittel für Kinder und Jugendliche werden neu verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Als Erstes wollen wir die vorhandenen Mittel für Kinder und Jugendliche neu verteilen. Link zum Original
  81. Für Kinder in Kindergarten und Grundschule wird künftig genauso viel Geld ausgegeben wie für ältere.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll künftig für Kinder im Kindergarten und in der Grundschule genau so viel Geld ausgegeben werden wie für die älteren. Link zum Original
  82. Für Ganztagsschulen, ergänzende Jugendarbeit und gebührenfreie Kindergärten werden vorrangig zusätzliche Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau von Ganztagsschulen einschließlich der sie ergänzenden außerschulischen Jugendarbeit und die Gebührenfreiheit der Kindergärten kosten zusätzlich Geld. Diese Mittel wollen wir vorrangig zur Verfügung stellen, weil sich eine bessere Ausstattung der Kinder- und Jugendeinrichtungen auf längere Sicht lohnt. Link zum Original
  83. Die Annahme, nur Natur- und Ingenieurwissenschaften trügen zur Entwicklung der Region bei, wird korrigiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Irrweg korrigieren, dass nur die Natur- und Ingenieurswissenschaften zu Reichtum und Entwicklung der Region beitragen. Link zum Original
  84. Sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung erhält ihren Platz in den Forschungsschwerpunkten des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt hervorragende Forschung auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften - sie muss ihren Platz in den Schwerpunkten des Landes finden; Gesundheits- und Umweltforschung darf nicht einseitig technisch ausgerichtet sein. Link zum Original
  85. Gesundheits- und Umweltforschung wird nicht einseitig technisch ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt hervorragende Forschung auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften - sie muss ihren Platz in den Schwerpunkten des Landes finden; Gesundheits- und Umweltforschung darf nicht einseitig technisch ausgerichtet sein. Link zum Original
  86. Die sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengänge werden in die Lage versetzt, die große Nachfrage zu decken.

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    Wortlaut im Programm
    Die sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengänge müssen in die Lage versetzt werden, der großen Nachfrage von Studierenden gerecht zu werden. Link zum Original
  87. Der Dialog der Wissenschaft wird nicht nur mit der Wirtschaft geführt, sondern steht der gesamten Gesellschaft offen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Dialog zwischen Wissenschaft und Forschung auf der einen und der Gesellschaft auf der anderen Seite ist richtig und notwendig. Aber dieser darf nicht nur einseitig mit der Wirtschaft geführt werden, sondern die gesamte Gesellschaft, der Staat, die Verbände, Initiativen, müssen Zugang zu diesem Dialog haben. Link zum Original
  88. Eine kurzfristige Ausrichtung von Wissenschaft und Studium auf die Region oder die Wirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    So wichtig die Fragestellungen aus der Region auch sind, eine kurzatmige und kurzsichtige Ausrichtung von Wissenschaft und Studium auf „die Region“ oder „die Wirtschaft“ lehnen wir ab. Link zum Original
  89. Mehr junge Menschen werden für ein Hochschulstudium gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Studierende mit Schikanen von der Hochschule zu vertreiben, wollen wir mehr junge Menschen für ein Hochschulstudium gewinnen und gute und moderne Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
  90. Gute und moderne Studienabschlüsse werden ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Studierende mit Schikanen von der Hochschule zu vertreiben, wollen wir mehr junge Menschen für ein Hochschulstudium gewinnen und gute und moderne Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
  91. Die Studiengänge werden modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen die Studiengänge selbst modernisiert und noch mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse eingeführt werden. Link zum Original
  92. Mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen die Studiengänge selbst modernisiert und noch mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse eingeführt werden. Link zum Original
  93. Studierende erhalten ein klar gegliedertes, überschaubares Studium zu sozial gerechten Bedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Studierenden ein klar gegliedertes und überschaubares Studium zu sozial gerechten Bedingungen anbieten, damit die, die zügig studieren wollen, dies auch können. Link zum Original
  94. Statt Zwangsmaßnahmen gibt es eine Studienreform, gute Betreuung und vernünftige Lernbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir eine Studienreform, gute Betreuung und vernünftige Lernbedingungen; Zwangsmaßnahmen sind dann nicht nötig, denn wir gehen davon aus, dass die Studierenden zum Studieren an die Hochschulen kommen. Link zum Original
  95. Eine Beschränkung der Studierendenvertretungen auf inneruniversitäre Themen und ein Verbot ihres politischen Mandats werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Genauso lehnen wir es ab, die öffentlichen Äußerungen der Studentenvertretungen aufiinneruniversitäre Themen zu beschränken - gerade eine stärkere gesellschaftliche Orientierung der Hochschulen ist mit dem Verbot eines politischen Mandats der Studierendenvertretungen nicht vereinbar. Link zum Original
  96. Nicht die Hochschulen, sondern die Studienangebote konkurrieren miteinander.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist, dass nicht mehr die Hochschulen miteinander konkurrieren, sondern die Studienangebote. Link zum Original
  97. Die Fachhochschulen Bremen und Bremerhaven arbeiten bei neuen Studiengängen enger zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Entwicklung neuer Studiengänge sollen die Fachhochschulen Bremerhaven und Bremen enger zusammenarbeiten. Link zum Original
  98. Die Lehre wird verbessert, unter anderem durch ein Orientierungsjahr mit Studienberatung, besser ausgestattete Bibliotheken und besondere Studienangebote für junge Frauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Lehre - von der Organisation des ersten Jahres als Orientierungsjahr mit Studienberatung über die bessere Ausstattung der Bibliotheken, von besonderen Studienangeboten für junge Frauen bis zur Auswahl des Lehrpersonalsist für uns die entscheidende Aufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
  99. In wissenschaftlichen Berufen werden Bedingungen geschaffen, die Partnerschaft, Kinder und beruflichen Aufstieg vereinbar machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten uns weiterhin dafür einsetzen, dass Bedingungen geschaffen werden, die es Frauen und Männern in wissenschaftlichen Berufen erleichtern, Partnerschaft, Kinder und beruflichen Aufstieg in ihrer Lebensplanung miteinander zu verbinden. Link zum Original
  100. Die Attraktivität der Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftler wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Attraktivität der Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler muss weiter erhöht werden. Link zum Original
  101. Bremen setzt einen Schwerpunkt auf Studienangebote für junge Menschen aus Mittel- und Osteuropa.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen wollen, dass Bremen einen Schwerpunkt auf Studienangebote setzt, die sich an junge Leute aus den mittel- und osteuropäischen Ländern richten und sich auch an den Aufgaben der bevorstehenden Erweiterung der EU orientieren. Link zum Original
  102. Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation nach Überschreiten der Regelstudienzeit werden wieder abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade hat die große Koalition das Bremische Hochschulgesetz so geändert, dass nach Überschreitung der Regelstudienzeit, die heute schon kaum jemand einhalten kann, eine Zwangsberatung stattfindet, unter Umständen sogar die Zwangsexmatrikulation. Wir werden alles daransetzen, diesen Unsinn wieder rückgängig zu machen: Gegen überlange Studienzeiten kann man nicht mit einer bürokratischen Schikane mit unabsehbaren Folgen angehen, sondern nur mit einer guten Betreuung. Link zum Original
  103. Die private International University Bremen steht nach der kommenden Wahlperiode auf eigenen Füßen.

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    Wortlaut im Programm
    Die IUB muss aber in der kommenden Wahlperiode gelernt haben auf eigenen Füßen zu stehen. Die Grünen werden strikt darauf achten, dass es danach zu keinen staatlichen Zuschüssen mehr kommt. Link zum Original
  104. Die International University Bremen erhält danach keine staatlichen Zuschüsse mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Die IUB muss aber in der kommenden Wahlperiode gelernt haben auf eigenen Füßen zu stehen. Die Grünen werden strikt darauf achten, dass es danach zu keinen staatlichen Zuschüssen mehr kommt. Link zum Original
  105. Ein hochschulnaher Science Park wird nördlich der IUB und nicht auf dem Oeversberg entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Entwicklung eines hochschulnahen „Science Parks“ soll nördlich der IUB begonnen werden, nicht auf dem Oeversberg. Link zum Original
  106. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen wenden sich entschieden gegen Studiengebühren. Link zum Original
  107. Bremen und Bremerhaven werden zu Wissens- und Bildungszentren des Nordwestens entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen und Bremerhaven zu Orten entwickeln, die als Wissens- und Bildungszentren im gesamten Nordwesten gelten. Link zum Original
  108. In den Kompetenzfeldern wie Energie und Umwelt, Logistik, Gesundheitswirtschaft, Medien sowie Luft- und Raumfahrt wird besonders gut ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Das ist der Fall auf den Gebieten Energie und Umwelt, Logistik und Verkehr, Gesundheitswirtschaft und Pflege, europäische Integration, Kommunikation und Medienkultur, Luft- und Raumfahrt, neue Werkstoffe. Wir wollen in diesen Bereichen nicht nur die Menschen besonders gut ausbilden, sondern auch Existenzgründungen unterstützen und durch ein gezieltes Marketing auswärtige Talente gewinnen. Link zum Original
  109. Bremen wird zu einer „Talentschmiede“.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen zu einer „Talentschmiede“ machen. Link zum Original
  110. Neue internationale Aus- und Fortbildungen für Fachkräfte zur Herstellung und Wartung im Energiebereich werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem bereits vorhandenen Know-how der Windenergiebranche zeichnet sich das Land Bremen durch eine gute Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur aus; auf dieser aufbauend wollen wir neue internationale Aus- und Fortbildungen entwikkeln für die dringend benötigten Fachkräfte zur Herstellung und Wartung im Energiebereich. Link zum Original
  111. Die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die enge Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen fördern wir. Link zum Original
  112. Die Hochschule Bremerhaven erweitert ihr Angebot um Studiengänge in Bioinformatik, Tourismus- und Medienwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule Bremerhaven muss ihr Angebot durch Studiengänge in der Bioinformatik, der Tourismus- und der Medienwirtschaft erweitern. Link zum Original
  113. Das Alfred-Wegener-Institut wird personell und materiell stärker mit der Hochschule Bremerhaven verflochten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Alfred-Wegener-Institut personell wie materiell stärker mit der Hochschule verflochten wird. Link zum Original
  114. Der Frauenanteil in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss zum Beispiel der Frauenanteil in den naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen erhöht werden. Insbesondere wollen wir das Interesse der Mädchen für diese Fachrichtungen frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen verstärkt fördern. Link zum Original
  115. Das Interesse von Mädchen für Natur- und Ingenieurwissenschaften soll frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss zum Beispiel der Frauenanteil in den naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen erhöht werden. Insbesondere wollen wir das Interesse der Mädchen für diese Fachrichtungen frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen verstärkt fördern. Link zum Original
  116. Das Verbundkonzept der Hochschulen im Land Bremen soll weitergeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Verbundkonzept der Hochschulen im Lande Bremen ist weiterzuführen. Dabei sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden. Link zum Original
  117. In das Verbundkonzept der Hochschulen sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Verbundkonzept der Hochschulen im Lande Bremen ist weiterzuführen. Dabei sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden. Link zum Original
  118. Der Frauenanteil bei Professuren soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren muss der Frauenanteil bei Professuren erhöht werden. Link zum Original
  119. Der Sportunterricht soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch durch verbesserten Sportunterricht und gesundes Essen aus der Region in den Kindergärten und in der Ganztagsschule wollen wir Kindern und Jugendlichen einen gesunden Start ins Leben ermöglichen. Link zum Original
  120. Körperliche Bewegung soll selbstverständlicher Bestandteil der Betreuung in Kindergarten und Schule werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Körperliche Bewegung muss zum selbstverständlichen Bestandteil der Betreuung im Kindergarten und in der Schule werden. Link zum Original
  121. Der Sportunterricht soll mindestens lehrplangerecht erteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grünen wollen sicherstellen, dass der Sportunterricht endlich wenigstens lehrplangerecht erteilt wird. Dabei soll der Leitgedanke, dass Bewegung vor allem Spaß machen soll, wieder mehr Bedeutung erhalten. Link zum Original
  122. Im Sportunterricht soll der Spaß an Bewegung wieder mehr Bedeutung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grünen wollen sicherstellen, dass der Sportunterricht endlich wenigstens lehrplangerecht erteilt wird. Dabei soll der Leitgedanke, dass Bewegung vor allem Spaß machen soll, wieder mehr Bedeutung erhalten. Link zum Original
  123. Die Turnhallen sollen zusammen mit der Schulsanierung instand gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem müssen die Turnhallen in Bremen und Bremerhaven im Gleichschritt mit der Schulsanierung in einen zumutbaren Zustand versetzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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