Grüne · Bremen braucht eine neue Koalition.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · beschlossen 18.01.2003 · Original
Das Programm enthält 123 von 618 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 123Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 123
Gezielte Zukunftsinvestitionen fließen in Forschung und Entwicklung sowie in Umwelttechnologien.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen gezielte Ausgaben als Zukunftsinvestitionen in Forschung und Entwicklung, in Umwelttechnologien. Link zum Original
Der Kindergarten in Bremen wird beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Bremen der Kindergarten beitragsfrei wird. Link zum Original
Die Zahl der Krabbelgruppenplätze wird verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Auch soll die Anzahl der Krabbelgruppenplätze verdoppelt werden. Link zum Original
Die Orientierungsstufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Mit uns Grünen kann in Bremen eine Offensive in der Bildungspolitik starten, mit der die Orientierungsstufe abgeschafft und kontinuierlich eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut wird. Link zum Original
Schrittweise wird eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit uns Grünen kann in Bremen eine Offensive in der Bildungspolitik starten, mit der die Orientierungsstufe abgeschafft und kontinuierlich eine Schule für alle bis zur 10. Klasse aufgebaut wird. Link zum Original
Es gibt mehr Ganztagsschulen.
Wortlaut im Programm
Es soll mehr Ganztagsschulen geben und mehr Förderung für jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler wird stärker individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Es soll mehr Ganztagsschulen geben und mehr Förderung für jeden einzelnen Schüler und jede einzelne Schülerin. Link zum Original
Die Kinder stehen im Mittelpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Kinder müssen im Mittelpunkt der Bildungspolitik stehen. Link zum Original
Die nächste Landesregierung tut verstärkt etwas für Kinder und Jugendliche, ihre Bildung und Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Die nächste Bremer Regierung muss verstärkt etwas für Kinder und Jugendliche, für ihre Bildung und Berufsausbildung tun. Link zum Original
Junge Menschen erhalten durch mehr Bildung und bessere Berufs- und Lebenschancen eine Chance im erweiterten Europa.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Voraussetzungen schaffen, damit unsere jungen Menschen eine Chance im künftigen großen Europa haben: mehr Bildung, frühere Selbständigkeit und Selbstbewusstsein durch bessere Berufs- und Lebenschancen. Link zum Original
Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung und Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung und Berufsausbildung - das ist notwendige Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und gleiche Berufschancen im vereinten Europa. Link zum Original
Alle Jugendlichen erreichen einen Schulabschluss.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen alle Jugendlichen einen Schulabschluss erreichen, und mindestens die Hälfte sollte das Abitur ablegen. Link zum Original
Mindestens die Hälfte der Jugendlichen legt das Abitur ab.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen alle Jugendlichen einen Schulabschluss erreichen, und mindestens die Hälfte sollte das Abitur ablegen. Link zum Original
Das Bildungssystem fördert jedes Kind ganzheitlich und individuell und stärkt den sozialen Zusammenhalt.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir ein Bildungssystem, das jedes Kind ganzheitlich und individuell fördert und zugleich den sozialen Zusammenhalt unterstützt. Link zum Original
Die Kinder werden vom 1. bis zum 10. Schuljahr gemeinsam unterrichtet; erst danach wird über die weitere Ausbildung entschieden.
Wortlaut im Programm
Vom ı. bis zum 10. Schuljahr sollen die Kinder gemeinsam unterrichtet werden, erst dann ist eine Entscheidung über die weitere Ausbildung nötig. Link zum Original
Kindergarten für alle und Ganztagsschule nach dem Vorbild anderer europäischer Länder werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Vorbilder anderer europäischer Länder sehen wir im Kindergarten für alle und in der Ganztagsschule. Link zum Original
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen werden im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen sollen im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert und - wie es das Bremer Schulgesetz vorschreibtin der Schule gemeinsam mit den anderen Kindern unterrichtet werden. Link zum Original
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen werden gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Lernschwierigkeiten oder mit Behinderungen sollen im Kindergarten und in der Schule besonders gefördert und - wie es das Bremer Schulgesetz vorschreibtin der Schule gemeinsam mit den anderen Kindern unterrichtet werden. Link zum Original
Mit einem Landesprogramm wird die Zahl der Krabbelgruppenplätze für Null- bis Dreijährige schrittweise verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Unterstützt durch ein Landesprogramm wollen wir die Anzahl der Betreuungsplätze in Krabbelgruppen für die o-3-Jährigen schrittweise verdoppeln. Link zum Original
Die Kindergartenquote von 95 Prozent der Drei- bis Sechsjährigen wird in Bremen gehalten und in Bremerhaven erreicht.
Wortlaut im Programm
Von allen 3-6-jährigen Kindern gehen in Bremen 95 Prozent in den Kindergarten. Dieses Niveau wollen wir halten, und dahin wollen wir Bremerhaven bringen. Link zum Original
Die Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kindergärten richten sich nach den Bedürfnissen von Kindern und Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungs- und Betreuungszeiten müssen den Bedürfnissen der Kinder und Eltern entsprechen. Link zum Original
Kindergärten gelten als Lebens- und Lernorte für Kinder und nicht vorwiegend als Betreuungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Kindergärten sind für uns Grüne nicht vorwiegend Betreuungseinrichtungen, sondern Lebens- und Lernorte für Kinder, in denen die Erziehung durch die Familie unterstützt und ergänzt wird. Link zum Original
Kindergärten erhalten einen Rahmenplan mit Lern- und Entwicklungszielen und individueller Förderung.
Wortlaut im Programm
Wie die Schulen brauchen auch Kindergärten einen Rahmenplan, der Lern- und Entwicklungsziele benennt und die individuelle Förderung der Kinder zum Ziel hat. Link zum Original
Kindergärten und Angebote für Null- bis Dreijährige erhalten zwei qualifizierte Fachkräfte pro Gruppe.
Wortlaut im Programm
Um alle Kinder besser unterstützen zu können, brauchen wir eine verbesserte Personalausstattung mit zwei qualifizierten Kräften pro Gruppe - sowohl für die Angebote für Kinder von null bis drei Jahren als auch im Kindergarten. Link zum Original
Die pädagogischen Angebote in Kindergärten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und für eine Sprachförderung aller Kinder ab drei Jahren. Link zum Original
Alle Kinder ab drei Jahren erhalten Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und für eine Sprachförderung aller Kinder ab drei Jahren. Link zum Original
Alle Kinder sprechen bei der Einschulung Deutsch.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte sein, dass alle Kinder, die in die Grundschule kommen, Deutsch sprechen. Link zum Original
Kindergärten und Spielhäuser werden zu Familienzentren in den Stadtteilen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kindergärten und Spielhäuser zu Familienzentren in den Stadtteilen weiterentwickeln. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wird auf sechs Stunden einschließlich Mittagessen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz auf 6 Stunden inkl. Mittagessen erweitern. Link zum Original
Es gibt ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot, das die Berufstätigkeit der Eltern ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot, das die Berufstätigkeit der Eltern ermöglicht. Link zum Original
Der Kindergarten wird wie Schule und Universität kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Und weil es ein gesetzlicher Rechtsanspruch ist, muss der Kindergarten genauso kostenfrei werden wie die Schulen und die Universität. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule wird verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Kindergarten und Grundschule sollen zusammenarbeiten; das wollen wir verbindlich regeln und den fachlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen und Erziehern und den Lehrkräften verbessern. Link zum Original
Der fachliche Austausch zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Kindergarten und Grundschule sollen zusammenarbeiten; das wollen wir verbindlich regeln und den fachlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen und Erziehern und den Lehrkräften verbessern. Link zum Original
Es wird eine Ganztagsschule für alle Kinder bis zum 10. Schuljahr eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die schlechten Ergebnisse - auch der Bremer Schulen - bei internationalen Vergleichen müssen zu einer Schule mit mehr und besserer Förderung für jedes Kind führen. Dieses Ziel erreichen wir mit der Ganztagsschule für alle Kinder bis zum 10. Schuljahr. Link zum Original
In vier Jahren wird mindestens die Hälfte der Bremer Schulen zu Ganztagsschulen ausgebaut, vorrangig die neuen Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne streben an, in den nächsten vier Jahren mindestens die Hälfte der Bremer Schulen zu Ganztagsschulen auszubauen, vorrangig die neuen Grundschulen. Link zum Original
Die Orientierungsstufe wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Der erste Schritt ist die Auflösung der Orientierungsstufe und der Umbau der Grundschule zu einer sechsjährigen Basisschule, in der die Kinder besser gefördert werden und mehr lernen können als heute. Link zum Original
Die Grundschule wird zu einer sechsjährigen Basisschule umgebaut.
Wortlaut im Programm
Der erste Schritt ist die Auflösung der Orientierungsstufe und der Umbau der Grundschule zu einer sechsjährigen Basisschule, in der die Kinder besser gefördert werden und mehr lernen können als heute. Link zum Original
Es gibt eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase und jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Link zum Original
Es werden jahrgangsübergreifende Lerngruppen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen eine flexible ein- oder zweijährige Eingangsphase und jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Link zum Original
Die Schulen der Sekundarstufe I werden zu Oberstufen der Basisschule umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulen der Sekundarstufe | zu neuen Oberstufen der Basisschule umbauen. Link zum Original
Schulzentren der Sekundarstufe I werden ermutigt, ihre Abteilungen zusammenzufassen oder sich zu integrierten Stadtteilschulen zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Schulzentren der Sekundarstufe I werden ermuntert, ihre verschiedenen Abteilungen zusammenzufassen und/oder sich zu integrierten Stadtteilschulen zu entwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit benachbarten Grundschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit mit benachbarten Grundschulen wird gefördert. Link zum Original
Die Schulen bringen mehr Schülerinnen und Schüler auf besserem Niveau in die gymnasiale Oberstufe.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen sich das Ziel setzen, mehr Schülerinnen und Schüler auf besserem Niveau in die gymnasiale Oberstufe zu bringen. Link zum Original
Jahrgangsübergreifende Lerngruppen und eine flexible Eingangsphase ersetzen das Sitzenbleiben.
Wortlaut im Programm
Jahrgangsübergreifende Lerngruppen und eine flexible Eingangsphase, die Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend schneller oder langsamer durchlaufen können, verhindern es, sitzen zu bleiben. Link zum Original
Für Kinder mit schweren Lernproblemen werden Lernmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Betrieben und Sozialeinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Kinder mit schweren Lernproblemen werden Lernmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Betrieben und Sozialeinrichtungen geschaffen. Link zum Original
Alle Kinder erreichen einen Schulabschluss.
Wortlaut im Programm
Schule soll das Ziel haben, dass alle Kinder einen Abschluss bekommen. Link zum Original
Gymnasiale Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich zusammenschließen.
Wortlaut im Programm
Die gymnasialen Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich mit ihnen zusammenschließen. Ihr Lernprogramm wird modernisiert und flexibler gestaltet. Link zum Original
Das Lernprogramm der gymnasialen Oberstufen wird modernisiert und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die gymnasialen Oberstufen können mit Gesamtschulen und Schulzentren kooperieren oder sich mit ihnen zusammenschließen. Ihr Lernprogramm wird modernisiert und flexibler gestaltet. Link zum Original
Das Abitur kann je nach Leistungsstand nach zwei, drei oder vier Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dadurch können Schülerinnen und Schüler - je nach Leistungsstand - ihr Abitur nach zwei, drei oder vier Jahren ablegen. Link zum Original
Fächervielfalt und Wahlfreiheit in der Oberstufe bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden die Fächervielfalt und die Wahlfreiheit erhalten. Link zum Original
Die Berufsorientierung erhält in der gymnasialen Oberstufe, unter anderem durch Praktika, eine größere Rolle.
Wortlaut im Programm
Die Berufsorientierung soll u.a. durch Praktika in der gymnasialen Oberstufe eine größere Rolle spielen. Link zum Original
Die Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmaterial wird zügig modernisiert.
Wortlaut im Programm
Neue Schulkultur braucht neue Medien - die Ausstattung an Lehr- und Lernmaterial wird zügig modernisiert. Link zum Original
Notebooks, PC, Software und Beamer gehören zur Standardausrüstung der Schulen.
Wortlaut im Programm
Notebooks und PC, entsprechende Software und Beamer sollen zur Standardausrüstung der Schulen gehören, um entwicklungsgerechten Unterricht anbieten zu können. Link zum Original
Jugendhilfe und Schulen kooperieren und vernetzen sich in Medienbildung und Medienpädagogik.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir eine zielgerichtete Kooperation und Vernetzung zwischen Jugendhilfe und Schulen im Bereich der Medienbildung und Medienpädagogik. Link zum Original
Die Schulbibliotheken werden wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulbibliotheken wieder beleben und an vielen Standorten mit Leseclubs - vor allem in den Grundschulen - wieder Spaß am Lesen wecken. Link zum Original
An vielen Standorten, vor allem in Grundschulen, werden Leseclubs eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schulbibliotheken wieder beleben und an vielen Standorten mit Leseclubs - vor allem in den Grundschulen - wieder Spaß am Lesen wecken. Link zum Original
Die Schule wird in das Leben des Stadtteils einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zum Ersten die Schule in das Leben des Stadtteils einbeziehen, zum Zweiten sollen mehr Praktika noch konkretere Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Link zum Original
Mehr Praktika ermöglichen Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zum Ersten die Schule in das Leben des Stadtteils einbeziehen, zum Zweiten sollen mehr Praktika noch konkretere Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse werden europäische Besuchs-, Austausch- und Aufenthaltsprogramme eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zum Dritten wollen wir Kontakte im zusammenwachsenden Europa herstellen: Wir werden Besuchs-, Austausch- und Aufenthaltsprogramme für alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe in Gang setzen. Link zum Original
Jeder Jugendliche erhält nach der Schule einen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
Das Wichtigste aber, was wir erreichen wollen ist, dass jeder Jugendliche nach der Schule einen Ausbildungsplatz bekommt. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung wird wirklichkeitsnäher organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung wirklichkeitsnäher organisieren. Link zum Original
Die Berufsschulen bieten besondere Förder- und Stützangebote an.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen sollen besondere Förder- und Stützangebote organisieren. Link zum Original
Der Ausbau der Berufsschulen zu regionalen Berufsbildungszentren wird abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Berufsschulen zu regionalen Berufsbildungszentren soll abgeschlossen werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten, nach abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, mit abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, wollen wir verbessern; die bestehenden Nichtabiturientinnen- und Nichtabiturienten-Kurse sollen erhalten bleiben. Link zum Original
Die bestehenden Nichtabiturientenkurse bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten, mit abgeschlossener Berufsausbildung das Abitur abzulegen, wollen wir verbessern; die bestehenden Nichtabiturientinnen- und Nichtabiturienten-Kurse sollen erhalten bleiben. Link zum Original
In jeder Ganztagsschule arbeiten Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Sonderpädagogen, Erzieher und Menschen aus anderen Berufen gemeinsam.
Wortlaut im Programm
In jeder Ganztagsschule arbeiten schwerpunktmä- Big Lehrerinnen und Lehrer, Beratungslehrerinnen und -lehrer, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, aber auch Menschen aus vielen anderen Berufsfeldern gemeinsam am Ziel besserer Bildung und Ausbildung. Link zum Original
Der Arbeitsplatz des pädagogischen Personals ist in der Schule.
Wortlaut im Programm
Der Arbeitsplatz soll in der Schule sein. Link zum Original
Die Arbeitszeit der Lehrkräfte wird neu geregelt, sodass alle Tätigkeiten neben dem Unterricht berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitszeit vor allem der Lehrerinnen und Lehrer soll neu geregelt werden: Künftig sollen alle Tätigkeiten neben dem Unterricht benannt und berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Schulaufsicht wird in Bremen und Bremerhaven abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Länder wie Schweden und Finnland haben die Schulaufsicht abgeschafft - das wollen wir auch in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
Die Leitungen von Kindergärten und Schulen erhalten klare Verantwortlichkeiten.
Wortlaut im Programm
Die Leitungen erhalten klare Verantwortlichkeiten. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte von Lehrpersonal, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir die Beteiligungsrechte von Lehrpersonal, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern verbessern. Link zum Original
Die Leistungen von Kindergärten, Schulen und pädagogischem Personal werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
Auch die Leistungen der Kindergärten und Schulen, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sollen regelmäßig überprüft werden. Link zum Original
Bildungseinrichtungen legen ihre Leistung sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber dar.
Wortlaut im Programm
Ob die Leistung der Einrichtung stimmt, muss sie sich selbst und der Öffentlichkeit vermitteln. Link zum Original
Es wird ein überregional arbeitendes, unabhängiges Institut für Qualitätsmanagement in der Bildung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Um diese Arbeit zu unterstützen, wollen wir ein überregional arbeitendes unabhängiges Institut für Qualitätsmanagement in der Bildung einrichten. Link zum Original
Die Ausbildung für alle Bildungsberufe erhält eine gemeinsame Basis.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung für die Bildungsberufe wollen wir auf eine gemeinsame Basis stellen. Link zum Original
Der Zugang aus anderen Berufen zur pädagogischen Arbeit wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir den Zugang aus anderen Berufen zur pädagogischen Arbeit erleichtern. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird hinsichtlich Geschlechterkompetenz, interkulturellem Lernen, Sprachförderung, neuen Medien und Elternarbeit reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher muss im Hinblick auf Geschlechterkompetenz, interkulturelles Lernen, Sprachförderung, neue Medien und Elternarbeit dringend reformiert werden. Link zum Original
Die Universität Bremen bleibt für die Lehrerausbildung zuständig.
Wortlaut im Programm
Die Universität Bremen, die weiterhin für die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer zuständig sein muss, wird diese Modernisierung der Ausbildung allerdings nicht allein aus eigenen Mitteln schaffen können. Link zum Original
Die Universitäten Bremen und Oldenburg kooperieren in der Lehrerausbildung mit echter Arbeitsteilung.
Wortlaut im Programm
Eine Kooperation mit echter Arbeitsteilung der Universitäten Bremen und Oldenburg ist unabdingbar. Link zum Original
Die vorhandenen Mittel für Kinder und Jugendliche werden neu verteilt.
Wortlaut im Programm
Als Erstes wollen wir die vorhandenen Mittel für Kinder und Jugendliche neu verteilen. Link zum Original
Für Kinder in Kindergarten und Grundschule wird künftig genauso viel Geld ausgegeben wie für ältere.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll künftig für Kinder im Kindergarten und in der Grundschule genau so viel Geld ausgegeben werden wie für die älteren. Link zum Original
Für Ganztagsschulen, ergänzende Jugendarbeit und gebührenfreie Kindergärten werden vorrangig zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau von Ganztagsschulen einschließlich der sie ergänzenden außerschulischen Jugendarbeit und die Gebührenfreiheit der Kindergärten kosten zusätzlich Geld. Diese Mittel wollen wir vorrangig zur Verfügung stellen, weil sich eine bessere Ausstattung der Kinder- und Jugendeinrichtungen auf längere Sicht lohnt. Link zum Original
Die Annahme, nur Natur- und Ingenieurwissenschaften trügen zur Entwicklung der Region bei, wird korrigiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Irrweg korrigieren, dass nur die Natur- und Ingenieurswissenschaften zu Reichtum und Entwicklung der Region beitragen. Link zum Original
Sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung erhält ihren Platz in den Forschungsschwerpunkten des Landes.
Wortlaut im Programm
Es gibt hervorragende Forschung auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften - sie muss ihren Platz in den Schwerpunkten des Landes finden; Gesundheits- und Umweltforschung darf nicht einseitig technisch ausgerichtet sein. Link zum Original
Gesundheits- und Umweltforschung wird nicht einseitig technisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Es gibt hervorragende Forschung auch in den Sozial- und Geisteswissenschaften - sie muss ihren Platz in den Schwerpunkten des Landes finden; Gesundheits- und Umweltforschung darf nicht einseitig technisch ausgerichtet sein. Link zum Original
Die sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengänge werden in die Lage versetzt, die große Nachfrage zu decken.
Wortlaut im Programm
Die sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengänge müssen in die Lage versetzt werden, der großen Nachfrage von Studierenden gerecht zu werden. Link zum Original
Der Dialog der Wissenschaft wird nicht nur mit der Wirtschaft geführt, sondern steht der gesamten Gesellschaft offen.
Wortlaut im Programm
Der Dialog zwischen Wissenschaft und Forschung auf der einen und der Gesellschaft auf der anderen Seite ist richtig und notwendig. Aber dieser darf nicht nur einseitig mit der Wirtschaft geführt werden, sondern die gesamte Gesellschaft, der Staat, die Verbände, Initiativen, müssen Zugang zu diesem Dialog haben. Link zum Original
Eine kurzfristige Ausrichtung von Wissenschaft und Studium auf die Region oder die Wirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
So wichtig die Fragestellungen aus der Region auch sind, eine kurzatmige und kurzsichtige Ausrichtung von Wissenschaft und Studium auf „die Region“ oder „die Wirtschaft“ lehnen wir ab. Link zum Original
Mehr junge Menschen werden für ein Hochschulstudium gewonnen.
Wortlaut im Programm
Statt Studierende mit Schikanen von der Hochschule zu vertreiben, wollen wir mehr junge Menschen für ein Hochschulstudium gewinnen und gute und moderne Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
Gute und moderne Studienabschlüsse werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Statt Studierende mit Schikanen von der Hochschule zu vertreiben, wollen wir mehr junge Menschen für ein Hochschulstudium gewinnen und gute und moderne Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
Die Studiengänge werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Studiengänge selbst modernisiert und noch mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse eingeführt werden. Link zum Original
Mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Studiengänge selbst modernisiert und noch mehr international anerkannte gestufte Studienabschlüsse eingeführt werden. Link zum Original
Studierende erhalten ein klar gegliedertes, überschaubares Studium zu sozial gerechten Bedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Studierenden ein klar gegliedertes und überschaubares Studium zu sozial gerechten Bedingungen anbieten, damit die, die zügig studieren wollen, dies auch können. Link zum Original
Statt Zwangsmaßnahmen gibt es eine Studienreform, gute Betreuung und vernünftige Lernbedingungen.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine Studienreform, gute Betreuung und vernünftige Lernbedingungen; Zwangsmaßnahmen sind dann nicht nötig, denn wir gehen davon aus, dass die Studierenden zum Studieren an die Hochschulen kommen. Link zum Original
Eine Beschränkung der Studierendenvertretungen auf inneruniversitäre Themen und ein Verbot ihres politischen Mandats werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Genauso lehnen wir es ab, die öffentlichen Äußerungen der Studentenvertretungen aufiinneruniversitäre Themen zu beschränken - gerade eine stärkere gesellschaftliche Orientierung der Hochschulen ist mit dem Verbot eines politischen Mandats der Studierendenvertretungen nicht vereinbar. Link zum Original
Nicht die Hochschulen, sondern die Studienangebote konkurrieren miteinander.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist, dass nicht mehr die Hochschulen miteinander konkurrieren, sondern die Studienangebote. Link zum Original
Die Fachhochschulen Bremen und Bremerhaven arbeiten bei neuen Studiengängen enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Bei der Entwicklung neuer Studiengänge sollen die Fachhochschulen Bremerhaven und Bremen enger zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Lehre wird verbessert, unter anderem durch ein Orientierungsjahr mit Studienberatung, besser ausgestattete Bibliotheken und besondere Studienangebote für junge Frauen.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Lehre - von der Organisation des ersten Jahres als Orientierungsjahr mit Studienberatung über die bessere Ausstattung der Bibliotheken, von besonderen Studienangeboten für junge Frauen bis zur Auswahl des Lehrpersonalsist für uns die entscheidende Aufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
In wissenschaftlichen Berufen werden Bedingungen geschaffen, die Partnerschaft, Kinder und beruflichen Aufstieg vereinbar machen.
Wortlaut im Programm
Wir möchten uns weiterhin dafür einsetzen, dass Bedingungen geschaffen werden, die es Frauen und Männern in wissenschaftlichen Berufen erleichtern, Partnerschaft, Kinder und beruflichen Aufstieg in ihrer Lebensplanung miteinander zu verbinden. Link zum Original
Die Attraktivität der Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftler wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität der Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler muss weiter erhöht werden. Link zum Original
Bremen setzt einen Schwerpunkt auf Studienangebote für junge Menschen aus Mittel- und Osteuropa.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wollen, dass Bremen einen Schwerpunkt auf Studienangebote setzt, die sich an junge Leute aus den mittel- und osteuropäischen Ländern richten und sich auch an den Aufgaben der bevorstehenden Erweiterung der EU orientieren. Link zum Original
Zwangsberatung und Zwangsexmatrikulation nach Überschreiten der Regelstudienzeit werden wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gerade hat die große Koalition das Bremische Hochschulgesetz so geändert, dass nach Überschreitung der Regelstudienzeit, die heute schon kaum jemand einhalten kann, eine Zwangsberatung stattfindet, unter Umständen sogar die Zwangsexmatrikulation. Wir werden alles daransetzen, diesen Unsinn wieder rückgängig zu machen: Gegen überlange Studienzeiten kann man nicht mit einer bürokratischen Schikane mit unabsehbaren Folgen angehen, sondern nur mit einer guten Betreuung. Link zum Original
Die private International University Bremen steht nach der kommenden Wahlperiode auf eigenen Füßen.
Wortlaut im Programm
Die IUB muss aber in der kommenden Wahlperiode gelernt haben auf eigenen Füßen zu stehen. Die Grünen werden strikt darauf achten, dass es danach zu keinen staatlichen Zuschüssen mehr kommt. Link zum Original
Die International University Bremen erhält danach keine staatlichen Zuschüsse mehr.
Wortlaut im Programm
Die IUB muss aber in der kommenden Wahlperiode gelernt haben auf eigenen Füßen zu stehen. Die Grünen werden strikt darauf achten, dass es danach zu keinen staatlichen Zuschüssen mehr kommt. Link zum Original
Ein hochschulnaher Science Park wird nördlich der IUB und nicht auf dem Oeversberg entwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Entwicklung eines hochschulnahen „Science Parks“ soll nördlich der IUB begonnen werden, nicht auf dem Oeversberg. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen wenden sich entschieden gegen Studiengebühren. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven werden zu Wissens- und Bildungszentren des Nordwestens entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen und Bremerhaven zu Orten entwickeln, die als Wissens- und Bildungszentren im gesamten Nordwesten gelten. Link zum Original
In den Kompetenzfeldern wie Energie und Umwelt, Logistik, Gesundheitswirtschaft, Medien sowie Luft- und Raumfahrt wird besonders gut ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Das ist der Fall auf den Gebieten Energie und Umwelt, Logistik und Verkehr, Gesundheitswirtschaft und Pflege, europäische Integration, Kommunikation und Medienkultur, Luft- und Raumfahrt, neue Werkstoffe. Wir wollen in diesen Bereichen nicht nur die Menschen besonders gut ausbilden, sondern auch Existenzgründungen unterstützen und durch ein gezieltes Marketing auswärtige Talente gewinnen. Link zum Original
Bremen wird zu einer „Talentschmiede“.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bremen zu einer „Talentschmiede“ machen. Link zum Original
Neue internationale Aus- und Fortbildungen für Fachkräfte zur Herstellung und Wartung im Energiebereich werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben dem bereits vorhandenen Know-how der Windenergiebranche zeichnet sich das Land Bremen durch eine gute Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur aus; auf dieser aufbauend wollen wir neue internationale Aus- und Fortbildungen entwikkeln für die dringend benötigten Fachkräfte zur Herstellung und Wartung im Energiebereich. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die enge Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit Unternehmen fördern wir. Link zum Original
Die Hochschule Bremerhaven erweitert ihr Angebot um Studiengänge in Bioinformatik, Tourismus- und Medienwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschule Bremerhaven muss ihr Angebot durch Studiengänge in der Bioinformatik, der Tourismus- und der Medienwirtschaft erweitern. Link zum Original
Das Alfred-Wegener-Institut wird personell und materiell stärker mit der Hochschule Bremerhaven verflochten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Alfred-Wegener-Institut personell wie materiell stärker mit der Hochschule verflochten wird. Link zum Original
Der Frauenanteil in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss zum Beispiel der Frauenanteil in den naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen erhöht werden. Insbesondere wollen wir das Interesse der Mädchen für diese Fachrichtungen frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen verstärkt fördern. Link zum Original
Das Interesse von Mädchen für Natur- und Ingenieurwissenschaften soll frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu muss zum Beispiel der Frauenanteil in den naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den Hochschulen erhöht werden. Insbesondere wollen wir das Interesse der Mädchen für diese Fachrichtungen frühzeitig in allen Bildungseinrichtungen verstärkt fördern. Link zum Original
Das Verbundkonzept der Hochschulen im Land Bremen soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Verbundkonzept der Hochschulen im Lande Bremen ist weiterzuführen. Dabei sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden. Link zum Original
In das Verbundkonzept der Hochschulen sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Verbundkonzept der Hochschulen im Lande Bremen ist weiterzuführen. Dabei sollen Mentorinnen aus der Wirtschaft einbezogen werden. Link zum Original
Der Frauenanteil bei Professuren soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren muss der Frauenanteil bei Professuren erhöht werden. Link zum Original
Der Sportunterricht soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Aber auch durch verbesserten Sportunterricht und gesundes Essen aus der Region in den Kindergärten und in der Ganztagsschule wollen wir Kindern und Jugendlichen einen gesunden Start ins Leben ermöglichen. Link zum Original
Körperliche Bewegung soll selbstverständlicher Bestandteil der Betreuung in Kindergarten und Schule werden.
Wortlaut im Programm
Körperliche Bewegung muss zum selbstverständlichen Bestandteil der Betreuung im Kindergarten und in der Schule werden. Link zum Original
Der Sportunterricht soll mindestens lehrplangerecht erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wollen sicherstellen, dass der Sportunterricht endlich wenigstens lehrplangerecht erteilt wird. Dabei soll der Leitgedanke, dass Bewegung vor allem Spaß machen soll, wieder mehr Bedeutung erhalten. Link zum Original
Im Sportunterricht soll der Spaß an Bewegung wieder mehr Bedeutung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wollen sicherstellen, dass der Sportunterricht endlich wenigstens lehrplangerecht erteilt wird. Dabei soll der Leitgedanke, dass Bewegung vor allem Spaß machen soll, wieder mehr Bedeutung erhalten. Link zum Original
Die Turnhallen sollen zusammen mit der Schulsanierung instand gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen die Turnhallen in Bremen und Bremerhaven im Gleichschritt mit der Schulsanierung in einen zumutbaren Zustand versetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.