Landtagswahl Saarland 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 15 Forderungen zum Schwerpunkt „Rassismus und Antisemitismus“, von 218 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 15Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 163Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 15
Rassismus und Antisemitismus 15
Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Frauenhass, Queerfeindlichkeit und rechter Ideologie wird entschlossen entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Frauenhass, Queerfeindlichkeit und jeder Form von rechter Ideologie entschlossen entgegen. Link zum Original
Gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus braucht es konsequentes Engagement.
Wortlaut im Programm
Nur durch konsequentes Engagement gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus können wir die Lehren der Geschichte politisch umsetzen und verhindern, dass sich historische Verbrechen wiederholen. Link zum Original
Antifaschistische Organisationen im Saarland werden unterstützt, auch auf der Straße.
Wortlaut im Programm
Die Linke steht fest an der Seite antifaschistischer Organisationen im Saarland und unterstützt sie, auch auf der Straße. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rassismus und Antisemitismus werden nachhaltig finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine unabhängige Antidiskriminierungsstelle mit Verbandsklagerecht, nachhaltige finanzielle Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen und umfassende Bildungmaßnahmen gegen Hass, Vorurteile und deren Ursachen. Link zum Original
Eine landesweite Strategie gegen Rassismus verbindet Prävention, Schutz von Betroffenen und Handeln gegen diskriminierende Strukturen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine landesweite Strategie gegen Rassismus, die Prävention, Schutz von Betroffenen und konsequentes Handeln gegen diskriminierende Strukturen miteinander verbindet. Dazu gehören verpflichtende Fortbildungen für Verwaltung, Polizei, Justiz und Bildungseinrichtungen sowie unabhängige, niedrigschwellige Beschwerde- und Beratungsstellen. Link zum Original
Unabhängige, niedrigschwellige Beschwerde- und Beratungsstellen gegen Rassismus werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine landesweite Strategie gegen Rassismus, die Prävention, Schutz von Betroffenen und konsequentes Handeln gegen diskriminierende Strukturen miteinander verbindet. Dazu gehören verpflichtende Fortbildungen für Verwaltung, Polizei, Justiz und Bildungseinrichtungen sowie unabhängige, niedrigschwellige Beschwerde- und Beratungsstellen. Link zum Original
Antirassistische Bildungsarbeit, Empowerment-Projekte und demokratische migrantische Selbstorganisationen werden dauerhaft und ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Antirassistische Bildungsarbeit, Empowerment-Projekte und die Stärkung demokratischer migrantischer Selbstorganisationen sind zentrale Bausteine und müssen dauerhaft und ausreichend finanziert werden. Link zum Original
Jeder Antisemitismus wird ohne Relativierung bekämpft, gleich ob von rechts, aus der Mitte, aus migrantischen Milieus oder aus Teilen der Linken.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen jeden Antisemitismus ob von rechts, aus der Mitte der Gesellschaft, aus migrantischen Milieus oder aus Teilen der Linken. Es darf keine Relativierungen geben. Link zum Original
Informations- und Meldestellen wie RIAS bleiben dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Informations- und Meldestellen wie RIAS müssen dauerhaft erhalten bleiben. Link zum Original
Aufklärungs- und Präventionsprojekte gegen Antisemitismus werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Als Partner der jüdischen Gemeinschaft im Saarland fördern wir Aufklärungs- und Präventionsprojekte und lehnen jede Kooperation mit antisemitischen Gruppen oder Akteur:innen ab, die Terror und Gewalt verharmlosen oder das Existenzrecht Israels infrage stellen. Link zum Original
Jede Kooperation mit antisemitischen Gruppen oder Akteuren, die Terror verharmlosen oder das Existenzrecht Israels infrage stellen, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Als Partner der jüdischen Gemeinschaft im Saarland fördern wir Aufklärungs- und Präventionsprojekte und lehnen jede Kooperation mit antisemitischen Gruppen oder Akteur:innen ab, die Terror und Gewalt verharmlosen oder das Existenzrecht Israels infrage stellen. Link zum Original
Jüdisches Leben im Saarland soll sichtbar, selbstverständlich und sicher sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Saarland, in dem jüdisches Leben sichtbar, selbstverständlich und sicher ist. Link zum Original
Der Landesverband der Sinti und Roma im Saarland wird in seiner Arbeit gegen Diskriminierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Kampf gegen Antiziganismus muss eng mit den Perspektiven der Betroffenen geführt werden. Deshalb unterstützen wir ausdrücklich den Landesverband der Sinti und Roma im Saarland in seiner Arbeit gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und für gleichberechtigte Teilhabe. Link zum Original
Der antifaschistische Auftrag soll ernst genommen und die gesellschaftlichen Bedingungen für einen neuen Faschismus sollen hinterfragt werden.
Wortlaut im Programm
• Den antifaschistischen Auftrag für die Öffentlichkeit ohne Ausreden ernst nehmen und die gesellschaftlichen Bedingungen hinterfragen, die den Nährboden für einen neuen Faschismus darstellen. Link zum Original
Sinti und Roma, die jüdische Gemeinde und demokratische migrantische Communities werden stärker und gesichert unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Stärkere und gesicherte Unterstützung und Förderung von Sinti und Roma, der jüdischen Gemeinde und demokratischer migrantischer Communities. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.