CDU · Zusammen. Weiter. Voran. Zukunftsplan Saar – Für ein eigenständiges und starkes Saarland!
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Saarland 2017 · beschlossen 17.02.2017 · Original
Das Programm enthält 51 von 890 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 51Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 51
Niemand, besonders kein durch Alter, Krankheit oder Behinderung benachteiligter Mensch, soll durchs soziale Netz fallen.
Wortlaut im Programm
Keiner darf bei uns durchs Netz fallen, vor allem nicht die ohnehin schon durch Alter, Krankheit oder Behinderung benachteiligten Menschen. Link zum Original
Eigentums- und Vermögensbildung sowie Gewinn- und Kapitalbeteiligungen der Arbeitnehmer werden deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzten uns dafür ein, die Eigentums- und Vermögensbildung sowie Formen der Gewinn- und Kapitalbeteiligungen der Arbeitnehmer deutlich auszubauen. Link zum Original
Anlagebeträge, Sparzulagen und Einkommensgrenzen der Vermögensbildung werden deutlich angehoben und dynamisiert.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung staatlicher Förderung zur Eigentums- und Vermögensbildung heißt für uns, Anlegebeträge, Sparzulagen und Einkommensgrenzen deutlich anzuheben und zu dynamisieren; hierzu zählt weiterhin die Auflegung eines Baukindergeldes und die Verbesserung der Förderung der Möglichkeiten der Gewinn- und Kapitalbeteiligungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Link zum Original
Weitere Partner aus der Wirtschaft werden für Kampagnen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere Finanzierungspartner aus der Wirtschaft gewinnen, um mit zielgruppenspezifischen Kampagnen zur Sicherung des Fachkräftebedarfs (z.B. des Handwerks, der Gesundheits- und Pflegewirtschaft) beizutragen. Link zum Original
Die Beschäftigungs- und Mitbestimmungsinteressen der Arbeitnehmer werden gewahrt.
Wortlaut im Programm
Dabei wahren wir die Beschäftigungs- und Mitbestimmungsinteressen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und setzten uns für ihre Chancen und Möglichkeiten in modernen Arbeitsplätzen ein. Link zum Original
Die Chancen der Arbeitnehmer in modernen Arbeitsplätzen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei wahren wir die Beschäftigungs- und Mitbestimmungsinteressen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und setzten uns für ihre Chancen und Möglichkeiten in modernen Arbeitsplätzen ein. Link zum Original
Die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge wird wieder auf den Zeitpunkt der Lohn- und Gehaltszahlung zurückverlagert.
Wortlaut im Programm
Die vor Jahren eingeführte Vorfälligkeit bei der Abführung der Sozialversicherungsbeiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern belastet unnötigerweise den Mittelstand und sollte wieder auf den Zeitpunkt der Lohn- und Gehaltszahlung rückverlagert werden. Link zum Original
Gemeinsam mit der Bundesregierung soll die Schere zwischen Arm und Reich weiter geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen – gemeinsam mit der Bundesregierung – dafür sorgen, dass die Schere zwischen arm und reich in unserem Land nicht auseinandergeht, sondern weiter geschlossen wird. Link zum Original
Arbeitnehmer sollen sich und ihre Familien von ihrem Lohn ernähren können.
Wortlaut im Programm
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich und ihre Familien von ihrem Lohn ernähren können. Link zum Original
Faire Löhne und reguläre tarifliche Beschäftigung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft treten wir für faire Löhne und reguläre tarifliche Beschäftigung ein. Link zum Original
Menschen mit schweren Vermittlungshindernissen erhalten geeignete Angebote zur Wiedereingliederung in den regulären Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit schweren Vermittlungshindernissen müssen geeignete Angebote zur Wiedereingliederung in den regulären Arbeitsmarkt gemacht werden. Link zum Original
Einrichtungen, die die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt fördern, werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen, die mit ihren Maßnahmen die Wiedereingliederung von Menschen in den Arbeitsmarkt fördern, sollen weiter unterstützt werden. Link zum Original
Alle arbeitsfähigen und arbeitswilligen Menschen ohne Zugang zum Arbeitsmarkt sollen von Wiedereingliederungsmaßnahmen profitieren können.
Wortlaut im Programm
Jeder, der arbeitsfähig und arbeitswillig ist, aber bisher keinen Zugang zum Arbeitsmarkt findet, soll von diesen Wiedereingliederungsmaßnahmen profitieren können. Link zum Original
In beschränktem Umfang wird Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert.
Wortlaut im Programm
In beschränktem Umfang wollen wir daher Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren. Link zum Original
Das Saarland soll zu einer Modellregion des Passiv-Aktiv-Transfers werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb die Idee, das Saarland als kleinstes Flächenland zu einer Modellregion des „Passiv-Aktiv- Transfer“ auszugestalten. Link zum Original
Das sozialversicherungspflichtige, unbefristete Beschäftigungsverhältnis soll die Normalität sein.
Wortlaut im Programm
Das sozialversicherungspflichtige, unbefristete Beschäftigungsverhältnis ist für uns die Normalität und nicht die Ausnahme. Link zum Original
Zeit- und Leiharbeit gilt als befristeter Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt und als Instrument für Belastungsspitzen als grundsätzlich geeignet.
Wortlaut im Programm
Zeit- bzw. Leiharbeit ist jedoch für uns nicht ausschließlich negativ, sondern als zeitlich befristeter „Einstiegskorridor“ in den ersten Arbeitsmarkt und als Instrument zur Bewältigung von Belastungsspitzen grundsätzlich geeignet. Link zum Original
Bei Fragen zu Demografie, Arbeitsschutz, Belastungen und Digitalisierung der Arbeitswelt wird eng mit den Sozialpartnern zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Um auf zukünftige Fragen nach der demografischen Entwicklung des Arbeitsmarktes, des Arbeitsschutzes, der Belastungen am Arbeitsplatz und der Digitalisierung der Arbeitswelt die richtigen Antworten zu finden, arbeiten wir eng mit den Sozialpartnern, aber auch mit anderen Akteuren der Saarwirtschaft zusammen. Link zum Original
Die Entwicklung und freiwillige Umsetzung eines Gütesiegels „Arbeitgeber-Attraktivität“ mit klaren Auditkriterien wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Um das Saarland als eine Region der besonders attraktiven Arbeitgeber und Ausbilder zu profilieren, werden wir die konzeptionelle Entwicklung und freiwillige Umsetzung eines speziellen Gütesiegels „Arbeitgeber-Attraktivität“, das insbesondere auch die Attraktivität des jeweiligen Unternehmens als Ausbildungsunternehmen berücksichtigt, mit klaren Kriterien für die Auditierung fördern. Link zum Original
Angestrebt wird eine menschliche, solidarische und sozial gerechte Gesellschaft, in der jeder mitgenommen und integriert ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine menschliche, solidarische und sozial gerechte Gesellschaft, die Rücksicht nimmt und in der jeder mitgenommen und integriert ist. Link zum Original
Faire Löhne sollen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen aber auch für faire Löhne und eine höhere Repräsentation von Frauen in Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Link zum Original
Der Markt allein schafft keine Gerechtigkeit, weshalb auch der Staat gefragt ist.
Wortlaut im Programm
Der Markt allein schafft noch keine Gerechtigkeit, hier ist auch der Staat gefragt. Link zum Original
Menschen mit Behinderung benötigen tägliche Unterstützung durch ambulante oder stationäre Leistungsangebote.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung bedürfen der täglichen Unterstützung – sei es in Form ambulanter oder stationärer Leistungsangebote. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen nach ihren individuellen Bedarfen und Potenzialen von Kindheit an gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung nach ihren individuellen Bedarfen und Potenzialen von Kindheit auf fördern und Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitsleben ermöglichen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung soll die Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitsleben ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung nach ihren individuellen Bedarfen und Potenzialen von Kindheit auf fördern und Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitsleben ermöglichen. Link zum Original
Passgenaue Hilfs- und Unterstützungsangebote sollen eine möglichst eigenständige Lebensführung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die passgenauen Hilfs- und Unterstützungsangebote anbieten und die möglichst eigenständige Lebensführung und -gestaltung ermöglichen. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gilt als zentrales Element der Gesellschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist für uns ein zentrales Element christlich geprägter Gesellschaftspolitik. Link zum Original
Maßstab der Inklusion ist das individuelle Wohlergehen und der spezifische Versorgungs- und Betreuungsbedarf der Betroffenen.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die Inklusion ist immer das individuelle Wohlergehen der betroffenen Menschen und ihr spezifischer Versorgungs- und Betreuungsbedarf; wir sind gegen ideologische Übertreibungen im Sinne einer „Zwangsinklusion“ ohne Rücksicht auf die persönliche Situation von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Eine Zwangsinklusion ohne Rücksicht auf die persönliche Situation von Menschen mit Behinderungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die Inklusion ist immer das individuelle Wohlergehen der betroffenen Menschen und ihr spezifischer Versorgungs- und Betreuungsbedarf; wir sind gegen ideologische Übertreibungen im Sinne einer „Zwangsinklusion“ ohne Rücksicht auf die persönliche Situation von Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Ambulante und stationäre Wohn- und Betreuungsformen für behinderte Menschen werden weiter ausgebaut und ausdifferenziert.
Wortlaut im Programm
Weiterer Ausbau und Ausdifferenzierung von ambulanten und stationären Wohn- und Betreuungsformen für behinderte Menschen; Link zum Original
Neue Wohnformen wie Kurzzeitwohnen, selbstbestimmtes Wohnen und Wohngemeinschaften werden erprobt.
Wortlaut im Programm
Erproben von neuen Wohnformen (Kurzzeitwohnen, selbstbestimmtes Wohnen mit und ohne Eltern, Wohngemeinschaften etc.); Link zum Original
Ein Rahmenvertrag nach den Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes wird verhandelt.
Wortlaut im Programm
Verhandlung eines Rahmenvertrages nach den Vorgaben des Bundesteilhabegesetzes; Link zum Original
Angebote wie die Komplexleistung Frühförderung Plus und Unterstützung durch Integrationshilfen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung von Angeboten wie die Komplexleistung „Frühförderung Plus“ sowie von Unterstützungsangeboten durch Integrationshilfen; Link zum Original
Das Persönliche Budget soll aufgewertet und stärker in Anspruch genommen werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Aufwertung bzw. höheren Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets; Link zum Original
Angebote für seelisch Behinderte in Tagesstrukturierung und Betreuung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der Angebote für seelisch Behinderte im Saarland, sowohl im Bereich der Tagesstrukturierung, als auch in den Betreuungsangeboten; Link zum Original
Gesamtplanverfahren mit beteiligten Trägern wie Kranken- und Pflegekassen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung von Gesamtplanverfahren mit beteiligten Trägern (Krankenkasse, Pflegekasse, Rehabilitationsträgern etc.) und von persönlichen Teilhabeplänen für Menschen mit Behinderung; Link zum Original
Für Menschen mit Behinderung werden persönliche Teilhabepläne eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einführung von Gesamtplanverfahren mit beteiligten Trägern (Krankenkasse, Pflegekasse, Rehabilitationsträgern etc.) und von persönlichen Teilhabeplänen für Menschen mit Behinderung; Link zum Original
Über 100 Integrationsarbeitsplätze sollen den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt verbessern.
Wortlaut im Programm
Schaffung von über 100 Integrationsarbeitsplätze zum besseren Übergang in den 1. Arbeitsmarkt; Link zum Original
Eine neutrale, trägerunabhängige Beratung für Menschen mit Behinderungen und Angehörige wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung einer neutralen trägerunabhängigen Beratung für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen; Link zum Original
Der Landesbehindertenbeauftragte wird durch eine Wahl durch den Landtag gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Landesbehindertenbeauftragten durch Wahl durch den saarländischen Landtag; Link zum Original
Familienarbeit soll in den sozialen Sicherungssystemen stärker anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen die Bündelung der Familienleistungen in einer Familienkasse, die Weiterentwickelung des Ehegatten- zu einem Familiensplitting sowie die verstärkte Anerkennung von Familienarbeit in den sozialen Sicherungssystemen. Link zum Original
In sozialen Brennpunkten wird eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Gerade in sozialen Brennpunkten, in denen Familien vermehrt armutsgefährdet und Kinder besonders belastenden Lebenssituationen ausgesetzt sind, werden wir eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur gewährleisten. Link zum Original
Die Vererbung von Armut, insbesondere bei Kinderarmut, soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Armutsbekämpfung und insbesondere im Bereich der Kinderarmut geht es uns darum, die „Vererbung“ von Armut zu verhindern. Link zum Original
Der Aktionsplan Armut wird fortgeschrieben und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Aktionsplan Armut soll fortgeschrieben und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Armut soll durch Bildungsteilhabe und Arbeits- und Betreuungsgelegenheiten möglichst verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Armut durch Teilhabe an Bildung sowie durch Schaffung von Arbeits- und Betreuungsgelegenheiten soweit wie möglich verhindert wird. Link zum Original
Wege aus der Armutsfalle sollen aufgezeigt und Unterstützungsangebote weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wege aus der Armutsfalle sollen aufgezeigt, Unterstützungsangebote weiterentwickelt und Altersarmut verhindert werden. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Maßnahmen unterstützt werden, die das Armutsrisiko von Alleinerziehenden und Älteren senken.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir uns auf Bundesebene für Initiativen und Maßnahmen einsetzen, die das Armutsrisiko vor allem von Alleinerziehenden und Älteren verringern. Link zum Original
Inanspruchnahme und Erhöhung der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
So ist z.B. Inanspruchnahme des Bildungs- und Teilhabepaketes und eine Erhöhung dieser Leistungen zu überprüfen. Link zum Original
Wer die Erwerbstätigkeit für Betreuung oder Pflege zurückgestellt hat, soll einen Rechtsanspruch auf Wiedereinstieg erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen alle, die zur Betreuung oder Pflege ihre Erwerbstätigkeit zurückgestellt haben, einen Rechtsanspruch auf Wiedereinstieg. Link zum Original
Die Regelungen und Vereinbarungen zum grenzüberschreitenden Arbeits- und Ausbildungsmarkt werden ausgebaut und vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelungen bzw. Vereinbarungen zum grenzüberschreitenden Arbeits- und Ausbildungsmarkt ausbauen und vereinfachen; unser Ziel ist dabei der weitere Abbau der Hürden für Auszubildende, Berufspendler und Unternehmen. Link zum Original
Hürden für Auszubildende, Berufspendler und Unternehmen im grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt sollen weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Regelungen bzw. Vereinbarungen zum grenzüberschreitenden Arbeits- und Ausbildungsmarkt ausbauen und vereinfachen; unser Ziel ist dabei der weitere Abbau der Hürden für Auszubildende, Berufspendler und Unternehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.