Linke MV · Gerechtigkeit! Nur mit uns.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original
Das Programm enthält 116 von 567 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 116Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 116
Die bildungspolitische Kleinstaaterei soll überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Politik sozialer Ausgrenzung und Spaltung beenden und vor allem die bildungspolitische Kleinstaaterei überwinden. Link zum Original
Im Bildungswesen werden alle Menschen gefördert und niemand wird zurückgelassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen gefördert und niemand zurückgelassen wird. Link zum Original
Individuelle Förderung tritt an die Stelle früher Auslese.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung statt früher Auslese, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sind dafür unsere zentralen Maßstäbe und Ziele. Link zum Original
Das längere gemeinsame Lernen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den im Jahr 2002 begonnenen Weg für ein längeres gemeinsames Lernen verfolgen wir weiter. Link zum Original
Die berufliche Ausbildung wird für alle Jugendlichen gesichert.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Ausbildung für alle Jugendlichen wollen wir sichern und durch eine gute Grundbildung die Chancen für den Zugang zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen. Link zum Original
Eine gute Grundbildung soll die Zugangschancen zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Ausbildung für alle Jugendlichen wollen wir sichern und durch eine gute Grundbildung die Chancen für den Zugang zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickeln sich mit mehr Autonomie zu Zentren exzellenter Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen unseres Landes sollen sich auf dem begonnenen Weg zu mehr Autonomie weiter zu Zentren der Wissenschaft mit exzellenter Lehre und Forschung entwickeln. Link zum Original
Das Bildungssystem wird anforderungsgerecht und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung für die Erfüllung der Aufgaben und Ziele ist eine anforderungsgerechte und auskömmliche Finanzierung des Bildungssystems. Link zum Original
Einsparungen durch sinkende Schüler- und Studierendenzahlen verbleiben im Bildungsbereich.
Wortlaut im Programm
Die mit dem Rückgang der Schüler- und Studierendenzahlen möglichen Einsparungen an Finanzmitteln („demografische Rendite“) müssen im Bildungsbereich bleiben. Link zum Original
Es gibt einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf inklusive, möglichst wohnortnahe Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Programm
Ein uneingeschränkter Rechtsanspruch auf inklusive und möglichst wohnortnahe Kindertagesbetreuung ist für uns die logische Konsequenz. Link zum Original
Eltern werden von Beiträgen für die Kindertagesbetreuung befreit.
Wortlaut im Programm
Wir streben die Befreiung der Eltern von den Beiträgen für die Kindertagesbetreuung an. Link zum Original
Alle Kindertageseinrichtungen werden zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule wird verbindlicher geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Hort wird verbindlicher geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung sowie Arbeitsbedingungen der Fachkräfte in der frühkindlichen Bildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
Die Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
Für die frühkindliche Bildung wird eine landesweite Personalplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
Frühkindliche Bildung, Kinder- und Jugendhilfe sowie schulische und berufliche Bildung werden in einem Ministerium zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für die frühkindliche Bildung unter Einschluss der Kinder- und Jugendhilfe muss gemeinsam mit der schulischen und beruflichen Bildung in einem Ministerium konzentriert werden. Link zum Original
Das grundgesetzliche Kooperationsverbot des Bundes in der frühkindlichen und schulischen Bildung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere das vor allem von den CDU-geführten Bundesländern durchgesetzte grundgesetzliche Kooperationsverbot des Bundes bei der frühkindlichen und schulischen Bildung hat ihn noch weiter verschärft. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieses Kooperationsverbot wieder abgeschafft wird. Link zum Original
Lehrpläne und Abschlüsse werden bundesweit koordiniert und anerkannt.
Wortlaut im Programm
Lehrpläne und Abschlüsse müssen bundesweit wirksam koordiniert und anerkannt werden. Link zum Original
Bildung hängt nicht allein von der Finanzkraft eines Landes ab.
Wortlaut im Programm
Die Bildung darf nicht ausschließlich von der Finanzkraft eines Landes abhängig sein. Link zum Original
Integrative Unterrichtsmethoden, Fördermöglichkeiten und soziale Angebote an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Es kommt jetzt darauf an, die Möglichkeiten der Schulen durch den Ausbau und die Weiterentwicklung vorhandener und neuer integrativer Unterrichtsmethoden, Fördermöglichkeiten und sozialer Angebote zu erhöhen. Link zum Original
Schulen werden so ausgestattet, dass sie eigenverantwortlich modernen und differenzierten Unterricht gewährleisten können.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen so ausgestattet werden, dass sie eigenverantwortlich einen modernen, differenzierten und attraktiven Unterricht gewährleisten können. Link zum Original
Die Zuständigkeiten zwischen Land, Kommune und Schule werden klar verteilt.
Wortlaut im Programm
Eine klare Kompetenzverteilung zwischen Land, Kommune und Schule ist zwingend erforderlich. Link zum Original
Eine einheitliche Schulträgerschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine einheitliche Schulträgerschaft ist deshalb anzustreben. Link zum Original
Das Land stattet die Schulträger anforderungsgerecht für ihre Aufgaben aus.
Wortlaut im Programm
Die Schulträger müssen durch das Land für die Wahrnehmung ihrer spezifischen Aufgaben anforderungsgerecht ausgestattet werden, dies betrifft insbesondere die im Rahmen der Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude. Link zum Original
Das Land finanziert die für die Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude.
Wortlaut im Programm
Die Schulträger müssen durch das Land für die Wahrnehmung ihrer spezifischen Aufgaben anforderungsgerecht ausgestattet werden, dies betrifft insbesondere die im Rahmen der Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude. Link zum Original
Die Schule für alle wird als inklusive Schule gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle ist für uns eine inklusive Schule. Grundlage dafür ist ein zu erarbeitendes Gesamtkonzept zur Inklusion. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept zur schulischen Inklusion wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle ist für uns eine inklusive Schule. Grundlage dafür ist ein zu erarbeitendes Gesamtkonzept zur Inklusion. Link zum Original
Die schulische Integration erhält eine mindestens gleichwertige, an die Bedingungen angepasste Ausstattung mit Personal und Finanzen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung der Integration ist ein erster praktischer Schritt in Richtung Inklusion. Sie setzt eine mindestens gleichwertige und an die jeweiligen Bedingungen angepasste Ausstattung mit Personal und Finanzen voraus. Link zum Original
Die Erfahrungen mit der schulischen Integration auf Rügen werden ausgewertet und genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden die Erfahrungen der Integration auf Rügen ausgewertet und genutzt. Link zum Original
Es gibt wohnortnahe, gut ausgestattete Schulen, insbesondere Grundschulen auch im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
wohnortnahe, gut ausgestattete Schulen, insbesondere Grundschulen auch im ländlichen Raum Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird so gestaltet, dass Kinder und Jugendliche sich zu mündigen, weltoffenen und kompetenten Bürgern entwickeln.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle ist eine Schule in der das längere gemeinsame Lernen individuell und gemeinschaftlich so gestaltet wird, dass sich die Kinder und Jugendlichen zu mündigen, lebensfrohen, friedfertigen, weltoffenen und kompetenten Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Link zum Original
Das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) einführen. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen bleibt ein zentrales bildungspolitisches Anliegen.
Wortlaut im Programm
Das längere gemeinsame Lernen bleibt zentrales Anliegen unserer Bildungspolitik. Link zum Original
Die schulartunabhängige Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet, das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Link zum Original
Das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und seine Voraussetzungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet, das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler werden mindestens bis einschließlich Klasse 8 gemeinsam unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt es, alle Schülerinnen und Schüler mindestens bis einschließlich der 8. Klasse gemeinsam zu unterrichten. Link zum Original
Die wohnortnahe Ganztagsschule wird als Schulform gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle ist nach unserer Überzeugung die wohnortnahe Ganztagsschule. Sie muss dazu beitragen, das pädagogisch-erzieherische Konzept der Schule umzusetzen und mit den dafür notwendigen Unterrichtstunden ausgestattet werden. Link zum Original
Ganztagsschulen werden mit den für ihr pädagogisches Konzept notwendigen Unterrichtsstunden ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle ist nach unserer Überzeugung die wohnortnahe Ganztagsschule. Sie muss dazu beitragen, das pädagogisch-erzieherische Konzept der Schule umzusetzen und mit den dafür notwendigen Unterrichtstunden ausgestattet werden. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst, ob sie offene oder gebundene Ganztagsschule sind.
Wortlaut im Programm
Die Schulen vor Ort sollen wieder eigenverantwortlich darüber entscheiden können, ob sie offene oder gebundene Formen der Ganztagsschule ausgestalten. Link zum Original
Das Landesprogramm für Jugend- und Schulsozialarbeit wird so ausgebaut, dass an jeder weiterführenden und beruflichen Schule mindestens eine Schulsozialarbeitskraft tätig sein kann.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeiter“ wird schrittweise so ausgebaut, dass an jeder weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schule mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter eingesetzt werden kann. Link zum Original
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bildungsministerium und Bundeswehr wird gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die zwischen den Bildungsministerium und der Bundeswehr geschlossene Kooperationsvereinbarung soll gekündigt werden. Link zum Original
Individuelle und gruppenbezogene Fördermaßnahmen an Schulen werden in ausreichendem Umfang angeboten.
Wortlaut im Programm
Pädagogische Maßnahmen zur individuellen und gruppenbezogenen Förderung aller Mädchen und Jungen sind so zu gestalten, dass eine umfassende Förderung für Kinder in ausreichendem Maße angeboten wird. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler wird zu einem Schulabschluss befähigt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, jede Schülerin und jeden Schüler zu einem Schulabschluss zu befähigen. Link zum Original
Schulen erhalten gut ausgebildete Lehrkräfte und eine anforderungsgerechte Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule für alle kann es nur mit gut ausgebildeten und motivierten Lehrkräften sowie einer anforderungsgerechten Personalausstattung geben. Link zum Original
Die Stundenzuweisungen an Schulen richten sich nach dem individuellen Bedarf der Kinder.
Wortlaut im Programm
Die Stundenzuweisungen müssen sich am individuellen Bedarf der Kinder orientieren. Link zum Original
Unterstützungssysteme, insbesondere der Einsatz von Förderschullehrkräften an Regelschulen, werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind Unterstützungssysteme, insbesondere auch der Einsatz von Förderschullehrkräften im Regelschulbetrieb, zu entwickeln. Link zum Original
Die Schule wird inhaltlich und fachlich weiter ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
weitere inhaltliche und fachliche Ausgestaltung der Schule und vor allem ihre anforderungsgerechte finanzielle Ausstattung für Personal- und Sachkosten Link zum Original
Schulen erhalten eine anforderungsgerechte Finanzierung für Personal- und Sachkosten.
Wortlaut im Programm
weitere inhaltliche und fachliche Ausgestaltung der Schule und vor allem ihre anforderungsgerechte finanzielle Ausstattung für Personal- und Sachkosten Link zum Original
Der künftige Lehrkräftebedarf wird auf Grundlage einer mittelfristigen Personalplanung ermittelt.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage einer soliden mittelfristigen Personalplanung ist der zukünftige Bedarf an Lehrkräften zu ermitteln. Link zum Original
Eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für jüngere Lehrkräfte wirkt dem Lehrermangel entgegen.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für jüngere Lehrkräfte soll helfen, dem drohenden Lehrermangel entgegen zu wirken. Link zum Original
Bis 2016 werden jährlich mindestens 250 junge Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Einstellung von mindestens 250 jungen Lehrkräften jährlich bis 2016 ist unser Ziel. Link zum Original
Die Vergütungsgruppen der Lehrkräfte werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderungen der Lehrergewerkschaften und Lehrerverbände nach einer Angleichung der Vergütungsgruppen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine einheitliche tarifliche Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Die ungerechtfertigten Unterschiede zu anderen Bundesländern, sollen durch eine einheitliche tarifliche Besoldung sowie durch eine Anhebung der Besoldungsgruppen auf das Niveau in den alten Ländern erreicht werden. Link zum Original
Die Besoldungsgruppen der Lehrkräfte werden auf das Niveau der alten Länder angehoben.
Wortlaut im Programm
Die ungerechtfertigten Unterschiede zu anderen Bundesländern, sollen durch eine einheitliche tarifliche Besoldung sowie durch eine Anhebung der Besoldungsgruppen auf das Niveau in den alten Ländern erreicht werden. Link zum Original
Eine einheitliche Lehrerentgeltordnung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine einheitliche Lehrerentgeltordnung zu erarbeiten. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte wird schrittweise um 1,5 Stunden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte um 1,5 Stunden und für alle anderen Schularten um 1,0 Stunden reduzieren. Link zum Original
Die Pflichtstundenzahl für Lehrkräfte aller anderen Schularten wird schrittweise um 1,0 Stunden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte um 1,5 Stunden und für alle anderen Schularten um 1,0 Stunden reduzieren. Link zum Original
Außerunterrichtliche und schulorganisatorische Tätigkeiten von Lehrkräften werden über Anrechnungs- oder Abminderungsstunden abgegolten.
Wortlaut im Programm
Die außerunterrichtlichen und schulorganisatorischen Tätigkeiten der Lehrkräfte müssen über Anrechnungs- oder Abminderungsstunden angemessen vergütet werden. Link zum Original
Für ältere Lehrkräfte werden Möglichkeiten der Altersteilzeit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Alterdurchschnitt der Kollegien an den Schulen unseres Landes ist hoch. Dadurch ergeben sich Bedürfnisse und Erfordernisse, denen durch Möglichkeiten der Altersteilzeitregelung und effektive Gesundheitsvorsorgemaßnahmen entsprochen werden soll. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden wirksame Gesundheitsvorsorgemaßnahmen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Alterdurchschnitt der Kollegien an den Schulen unseres Landes ist hoch. Dadurch ergeben sich Bedürfnisse und Erfordernisse, denen durch Möglichkeiten der Altersteilzeitregelung und effektive Gesundheitsvorsorgemaßnahmen entsprochen werden soll. Link zum Original
Für Lehrkräfte werden ab dem 55. Lebensjahr stufenweise Altersanrechnungsstunden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine stufenweise Einführung von Altersanrechnungsstunden ab dem 55. Lebensjahr. Link zum Original
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird durch ein novelliertes Lehrerbildungsgesetz reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte ist grundlegend mit einem novellierten Lehrerbildungsgesetz zu reformieren. Link zum Original
Schulen arbeiten eigenverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Eine gute Schule ist eine eigenverantwortliche Schule. Link zum Original
Schulrechtliche Verordnungen, Erlasse und Richtlinien werden überprüft und Schulen von Verwaltungsaufwand entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen Verordnungen, Erlasse und Richtlinien auf ihre Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit überprüfen und soweit wie möglich die Schulen vor allem von verwaltungstechnischem Ballast befreien. Link zum Original
Jeder Jugendliche hat ein durchsetzbares Recht auf einen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
Für uns hat jede und jeder Jugendliche ein Recht auf einen Ausbildungsplatz. Dieses Recht ist umfassend und für alle, die es wünschen, durchzusetzen. Link zum Original
Barrieren für benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung werden, auch mit sozialpädagogischer Begleitung, abgebaut.
Wortlaut im Programm
Barrieren für benachteiligte Jugendliche beim Übergang von schulischer zu beruflicher Ausbildung sind, auch mit sozialpädagogischer Begleitung, zügig abzubauen. Link zum Original
Ausbildungsabbrecher werden befähigt, eine passende Ausbildung aufzunehmen und abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsabbrecher sind zu befähigen, eine passende Ausbildung aufzunehmen und abzuschließen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Das duale Ausbildungssystem hat sich bewährt. Link zum Original
Berufsschulen werden bestmöglich ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Es geht um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und um bestmöglich ausgestattete Berufsschulen, wozu für uns verbesserte Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrern gehören. Link zum Original
Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrkräften werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Es geht um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und um bestmöglich ausgestattete Berufsschulen, wozu für uns verbesserte Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrern gehören. Link zum Original
Vollzeitausbildungsgänge werden möglichst wohnortnah und in ausreichendem Umfang angeboten.
Wortlaut im Programm
Auch Vollzeitausbildungsgänge sind nach wie vor erforderlich und müssen möglichst wohnortnah und in ausreichendem Maße angeboten werden. Link zum Original
Möglichst viele junge Menschen absolvieren ihre Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ihre berufliche Ausbildung absolvieren und dass darüber hinaus die Berufsausbildung über die Landesgrenzen hinaus attraktiv wird. Link zum Original
Die Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern wird über die Landesgrenzen hinaus attraktiv.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ihre berufliche Ausbildung absolvieren und dass darüber hinaus die Berufsausbildung über die Landesgrenzen hinaus attraktiv wird. Link zum Original
Die Pflichtstunden der Lehrkräfte werden schrittweise abgebaut.
Wortlaut im Programm
Schlüsselvorhaben: Pflichtstunden der Lehrkräfte schrittweise abbauen, Arbeitsbedingungen und Motivation verbessern Link zum Original
Arbeitsbedingungen und Motivation der Lehrkräfte werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Schlüsselvorhaben: Pflichtstunden der Lehrkräfte schrittweise abbauen, Arbeitsbedingungen und Motivation verbessern Link zum Original
Regionale Berufsbildungszentren bieten möglichst wohnortnah duale Berufsausbildung und Vollzeitausbildungsgänge an.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich sollen die regionalen Berufsbildungszentren in der Lage sein, möglichst wohnortnahe Angebote für die duale Berufsausbildung und Vollzeitausbildungsgänge anzubieten. Link zum Original
Auszubildende mit weiten Wegen zur Berufsschule erhalten Unterstützung bei den Fahrtkosten.
Wortlaut im Programm
Für die Unterstützung von Auszubildenden, bei denen sich zunehmend weitere Wege zu den Berufsschulen nicht vermeiden lassen, wollen wir Unterstützungssysteme für die Fahrtkosten und die Internatsunterbringung schaffen. Link zum Original
Auszubildende mit weiten Wegen zur Berufsschule erhalten Unterstützung bei der Internatsunterbringung.
Wortlaut im Programm
Für die Unterstützung von Auszubildenden, bei denen sich zunehmend weitere Wege zu den Berufsschulen nicht vermeiden lassen, wollen wir Unterstützungssysteme für die Fahrtkosten und die Internatsunterbringung schaffen. Link zum Original
Mehr junge Menschen werden für ein Studium und ein Leben in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen noch besser werden und noch mehr junge Menschen zu einem Studium und zum Leben in unserem Land einladen. Link zum Original
Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ständig erneuert, Schwerpunkte bestimmt und Strukturen angepasst.
Wortlaut im Programm
Um das Niveau weiter ausbauen zu können, müssen Lehre und Forschung ständig erneuert, Schwerpunkte bestimmt und Strukturen den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Link zum Original
Die Angebote der Hochschulen werden untereinander und mit der Wirtschaft besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Angebote müssen zwischen den Hochschulen und mit der Wirtschaft noch besser verzahnt werden. Link zum Original
Die Hochschulautonomie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Stärkung der Hochschulautonomie in Verantwortung für das ganze Land. Link zum Original
Hochschulen erhalten Planungssicherheit für ihre Weiterentwicklung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, dass die Hochschulen Planungssicherheit haben und ihre Weiterentwicklung konzipieren und realisieren können. Link zum Original
Bundesweit wird ein Länderfinanzausgleich für Hochschulbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die bundesweite Einführung eines Länderfinanzausgleichs für Hochschulbildung. Link zum Original
Der jährliche Zuwachs des Finanzierungskorridors der Hochschulen wird von 1,5 auf mindestens 3 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Für eine angemessene Finanzierung muss der Zuwachs des Finanzierungskorridors von gegenwärtig 1,5% auf mindestens 3% jährlich ausgebaut werden. Link zum Original
Den Hochschulen wird die Bauherreneigenschaft übertragen.
Wortlaut im Programm
Die Selbstverwaltung der Hochschulen wird von uns durch Übertragung der Bauherreneigenschaft gestärkt werden. Link zum Original
Weitere private Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern werden nicht gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung weiterer privater Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern lehnen wir ab. Link zum Original
Aufgaben und Bereiche der Hochschulen werden nicht weiter privatisiert oder ausgegliedert.
Wortlaut im Programm
Auch soll es mit uns keinen weiteren Ausbau der Privatisierung und Ausgliederung von Aufgaben und Bereichen der Hochschulen geben. Link zum Original
Das Land betreibt keine Schließung weiterer Fachgebiete und Studiengänge.
Wortlaut im Programm
Es wird mit uns keine Landesinitiativen zur Schließung weiterer Fachgebiete und Studiengänge geben. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung an den Universitäten Rostock und Greifswald wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Bildung ist unsere Zukunft. Darum werden wir die pädagogische Ausbildung an den Universitäten Rostock und Greifswald sichern. Link zum Original
Das Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Rostock wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Das Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Rostock wird gestärkt. Link zum Original
Das Land legt Hochschulbeteiligungsfonds zur Förderung von Existenzgründungen aus den Hochschulen auf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land dafür Hochschulbeteiligungsfonds für die Förderung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus den Hochschulen auflegt. Link zum Original
Studiengebühren und Studienkonten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren oder Studienkonten lehnen wir ebenso ab wie Immatrikulations- und Rückmeldegebühren. Link zum Original
Immatrikulations- und Rückmeldegebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren oder Studienkonten lehnen wir ebenso ab wie Immatrikulations- und Rückmeldegebühren. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.
Wortlaut im Programm
Das BAföG muss erhöht und elternunabhängig gezahlt werden. Link zum Original
Es werden mehr Stellen für studentische Beschäftigte geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es muss mehr Stellen für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben, die tarifvertraglich geregelt und keine neuen Formen prekärer Beschäftigung sind. Link zum Original
Studentische Beschäftigungsverhältnisse werden tarifvertraglich geregelt.
Wortlaut im Programm
Es muss mehr Stellen für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben, die tarifvertraglich geregelt und keine neuen Formen prekärer Beschäftigung sind. Link zum Original
Promovierende erhalten für die Dauer der Promotion ein Beschäftigungsverhältnis.
Wortlaut im Programm
Promovierende sind in ein entsprechendes Beschäftigungsverhältnis für die Dauer der Promotion zu übernehmen. Link zum Original
Der Anteil unbefristet beschäftigter wissenschaftlicher Mitarbeiter wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Anteil unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll erhöht werden. Link zum Original
An Hochschulen wird die demokratische Mitbestimmung aller Hochschulangehörigen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sind Orte mitten in unserer Gesellschaft. Da sie Lernorte sind, sollten sie sich durch ein Mehr an demokratischer Mitbestimmung und Teilhabe aller Hochschulangehörigen gegenüber ihrer Umgebung auszeichnen. Link zum Original
Die Mitentscheidungsrechte der Studierenden in eigenen Belangen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung der Rechte der Studierenden bei Entscheidungen, die ihre ureigensten Belange betreffen. Link zum Original
Vertreter aller Hochschulgruppen werden in Hochschulplanung und Gesetzgebung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Interessenvertreter aller Hochschulgruppen werden von uns in die Hochschulplanung und den Gesetzgebungsprozess eingebunden. Link zum Original
In den Schulen wird verstärkt für ein Studium geworben.
Wortlaut im Programm
In den Schulen muss das Interesse am Studium entschlossener geweckt, fürs Studium geworben werden. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden in Mecklenburg-Vorpommern steigt.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
Die Attraktivität des Studiums wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
Zugangshürden zum Studium werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
Auch berufliche Abschlüsse und Praxiserfahrungen berechtigen zum Studium.
Wortlaut im Programm
Neben dem Abitur sollen künftig auch weitere, etwa berufliche Abschlüsse und Praxiserfahrungen zum Studienbeginn befähigen. Link zum Original
Zugangsbeschränkungen in gestuften Studiengängen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Zugangsbeschränkungen in gestuften Studiengängen sollen abgeschafft werden. Link zum Original
Bachelorabsolventen erhalten uneingeschränkten Zugang zum Masterstudium.
Wortlaut im Programm
Wer den Bachelor erworben hat, muss uneingeschränkt den Zugang zum Masterstudium erhalten können. Link zum Original
Hochschulbeteiligungsfonds fördern Existenzgründungen aus den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Hochschulbeteiligungsfonds für die Förderung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus den Hochschulen Link zum Original
Die Qualität des Schulsports wird durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Schulsports ist mit mehr gut ausgebildeten Sportlehrerinnen und Sportlehrern zu erhöhen. Link zum Original
Jedes Kind hat einen Rechtsanspruch auf hochwertige, ganztägige Kita-Betreuung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kita-Betreuung, ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
Die Kita-Betreuung wird schrittweise gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kita-Betreuung, ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
Investitionen in Bildung für alle haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Investitionen in Bildung für alle haben für uns Priorität! Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.