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Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original

Das Programm enthält 116 von 567 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 116
  1. Die bildungspolitische Kleinstaaterei soll überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Politik sozialer Ausgrenzung und Spaltung beenden und vor allem die bildungspolitische Kleinstaaterei überwinden. Link zum Original
  2. Im Bildungswesen werden alle Menschen gefördert und niemand wird zurückgelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Menschen gefördert und niemand zurückgelassen wird. Link zum Original
  3. Individuelle Förderung tritt an die Stelle früher Auslese.

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    Wortlaut im Programm
    Individuelle Förderung statt früher Auslese, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit sind dafür unsere zentralen Maßstäbe und Ziele. Link zum Original
  4. Das längere gemeinsame Lernen wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den im Jahr 2002 begonnenen Weg für ein längeres gemeinsames Lernen verfolgen wir weiter. Link zum Original
  5. Die berufliche Ausbildung wird für alle Jugendlichen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Ausbildung für alle Jugendlichen wollen wir sichern und durch eine gute Grundbildung die Chancen für den Zugang zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen. Link zum Original
  6. Eine gute Grundbildung soll die Zugangschancen zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Ausbildung für alle Jugendlichen wollen wir sichern und durch eine gute Grundbildung die Chancen für den Zugang zu Beruf, Studium und Weiterbildung erhöhen. Link zum Original
  7. Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickeln sich mit mehr Autonomie zu Zentren exzellenter Lehre und Forschung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen unseres Landes sollen sich auf dem begonnenen Weg zu mehr Autonomie weiter zu Zentren der Wissenschaft mit exzellenter Lehre und Forschung entwickeln. Link zum Original
  8. Das Bildungssystem wird anforderungsgerecht und auskömmlich finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Grundvoraussetzung für die Erfüllung der Aufgaben und Ziele ist eine anforderungsgerechte und auskömmliche Finanzierung des Bildungssystems. Link zum Original
  9. Einsparungen durch sinkende Schüler- und Studierendenzahlen verbleiben im Bildungsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit dem Rückgang der Schüler- und Studierendenzahlen möglichen Einsparungen an Finanzmitteln („demografische Rendite“) müssen im Bildungsbereich bleiben. Link zum Original
  10. Es gibt einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf inklusive, möglichst wohnortnahe Kindertagesbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein uneingeschränkter Rechtsanspruch auf inklusive und möglichst wohnortnahe Kindertagesbetreuung ist für uns die logische Konsequenz. Link zum Original
  11. Eltern werden von Beiträgen für die Kindertagesbetreuung befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben die Befreiung der Eltern von den Beiträgen für die Kindertagesbetreuung an. Link zum Original
  12. Alle Kindertageseinrichtungen werden zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
  13. Der Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule wird verbindlicher geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
  14. Die Zusammenarbeit von Schule und Hort wird verbindlicher geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen alle Kindertageseinrichtungen zu Stätten des spielerischen Lernens weiterentwickeln und den Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule und die Zusammenarbeit von Schule und Hort verbindlicher regeln. Link zum Original
  15. Aus- und Weiterbildung sowie Arbeitsbedingungen der Fachkräfte in der frühkindlichen Bildung werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
  16. Die Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
  17. Für die frühkindliche Bildung wird eine landesweite Personalplanung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Aufmerksamkeit werden wir der künftigen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte für diesen Bereich sowie deren Arbeitsbedingungen, dem Ausbau der Fachhochschulbildung von Erzieherinnen und Erziehern und einer landesweiten Personalplanung widmen. Link zum Original
  18. Frühkindliche Bildung, Kinder- und Jugendhilfe sowie schulische und berufliche Bildung werden in einem Ministerium zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für die frühkindliche Bildung unter Einschluss der Kinder- und Jugendhilfe muss gemeinsam mit der schulischen und beruflichen Bildung in einem Ministerium konzentriert werden. Link zum Original
  19. Das grundgesetzliche Kooperationsverbot des Bundes in der frühkindlichen und schulischen Bildung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere das vor allem von den CDU-geführten Bundesländern durchgesetzte grundgesetzliche Kooperationsverbot des Bundes bei der frühkindlichen und schulischen Bildung hat ihn noch weiter verschärft. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieses Kooperationsverbot wieder abgeschafft wird. Link zum Original
  20. Lehrpläne und Abschlüsse werden bundesweit koordiniert und anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrpläne und Abschlüsse müssen bundesweit wirksam koordiniert und anerkannt werden. Link zum Original
  21. Bildung hängt nicht allein von der Finanzkraft eines Landes ab.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildung darf nicht ausschließlich von der Finanzkraft eines Landes abhängig sein. Link zum Original
  22. Integrative Unterrichtsmethoden, Fördermöglichkeiten und soziale Angebote an Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es kommt jetzt darauf an, die Möglichkeiten der Schulen durch den Ausbau und die Weiterentwicklung vorhandener und neuer integrativer Unterrichtsmethoden, Fördermöglichkeiten und sozialer Angebote zu erhöhen. Link zum Original
  23. Schulen werden so ausgestattet, dass sie eigenverantwortlich modernen und differenzierten Unterricht gewährleisten können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen müssen so ausgestattet werden, dass sie eigenverantwortlich einen modernen, differenzierten und attraktiven Unterricht gewährleisten können. Link zum Original
  24. Die Zuständigkeiten zwischen Land, Kommune und Schule werden klar verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine klare Kompetenzverteilung zwischen Land, Kommune und Schule ist zwingend erforderlich. Link zum Original
  25. Eine einheitliche Schulträgerschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine einheitliche Schulträgerschaft ist deshalb anzustreben. Link zum Original
  26. Das Land stattet die Schulträger anforderungsgerecht für ihre Aufgaben aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulträger müssen durch das Land für die Wahrnehmung ihrer spezifischen Aufgaben anforderungsgerecht ausgestattet werden, dies betrifft insbesondere die im Rahmen der Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude. Link zum Original
  27. Das Land finanziert die für die Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulträger müssen durch das Land für die Wahrnehmung ihrer spezifischen Aufgaben anforderungsgerecht ausgestattet werden, dies betrifft insbesondere die im Rahmen der Inklusion erforderliche bauliche Anpassung der Schulgebäude. Link zum Original
  28. Die Schule für alle wird als inklusive Schule gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle ist für uns eine inklusive Schule. Grundlage dafür ist ein zu erarbeitendes Gesamtkonzept zur Inklusion. Link zum Original
  29. Ein Gesamtkonzept zur schulischen Inklusion wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle ist für uns eine inklusive Schule. Grundlage dafür ist ein zu erarbeitendes Gesamtkonzept zur Inklusion. Link zum Original
  30. Die schulische Integration erhält eine mindestens gleichwertige, an die Bedingungen angepasste Ausstattung mit Personal und Finanzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung der Integration ist ein erster praktischer Schritt in Richtung Inklusion. Sie setzt eine mindestens gleichwertige und an die jeweiligen Bedingungen angepasste Ausstattung mit Personal und Finanzen voraus. Link zum Original
  31. Die Erfahrungen mit der schulischen Integration auf Rügen werden ausgewertet und genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden die Erfahrungen der Integration auf Rügen ausgewertet und genutzt. Link zum Original
  32. Es gibt wohnortnahe, gut ausgestattete Schulen, insbesondere Grundschulen auch im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    wohnortnahe, gut ausgestattete Schulen, insbesondere Grundschulen auch im ländlichen Raum Link zum Original
  33. Längeres gemeinsames Lernen wird so gestaltet, dass Kinder und Jugendliche sich zu mündigen, weltoffenen und kompetenten Bürgern entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle ist eine Schule in der das längere gemeinsame Lernen individuell und gemeinschaftlich so gestaltet wird, dass sich die Kinder und Jugendlichen zu mündigen, lebensfrohen, friedfertigen, weltoffenen und kompetenten Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Link zum Original
  34. Das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Unterrichtsfach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde (LER) einführen. Link zum Original
  35. Längeres gemeinsames Lernen bleibt ein zentrales bildungspolitisches Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Das längere gemeinsame Lernen bleibt zentrales Anliegen unserer Bildungspolitik. Link zum Original
  36. Die schulartunabhängige Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet, das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Link zum Original
  37. Das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und seine Voraussetzungen werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe wird inhaltlich weiter ausgestaltet, das längere gemeinsame Lernen wird ausgebaut und die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Link zum Original
  38. Alle Schülerinnen und Schüler werden mindestens bis einschließlich Klasse 8 gemeinsam unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt es, alle Schülerinnen und Schüler mindestens bis einschließlich der 8. Klasse gemeinsam zu unterrichten. Link zum Original
  39. Die wohnortnahe Ganztagsschule wird als Schulform gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle ist nach unserer Überzeugung die wohnortnahe Ganztagsschule. Sie muss dazu beitragen, das pädagogisch-erzieherische Konzept der Schule umzusetzen und mit den dafür notwendigen Unterrichtstunden ausgestattet werden. Link zum Original
  40. Ganztagsschulen werden mit den für ihr pädagogisches Konzept notwendigen Unterrichtsstunden ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle ist nach unserer Überzeugung die wohnortnahe Ganztagsschule. Sie muss dazu beitragen, das pädagogisch-erzieherische Konzept der Schule umzusetzen und mit den dafür notwendigen Unterrichtstunden ausgestattet werden. Link zum Original
  41. Schulen entscheiden selbst, ob sie offene oder gebundene Ganztagsschule sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen vor Ort sollen wieder eigenverantwortlich darüber entscheiden können, ob sie offene oder gebundene Formen der Ganztagsschule ausgestalten. Link zum Original
  42. Das Landesprogramm für Jugend- und Schulsozialarbeit wird so ausgebaut, dass an jeder weiterführenden und beruflichen Schule mindestens eine Schulsozialarbeitskraft tätig sein kann.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesprogramm „Jugend- und Schulsozialarbeiter“ wird schrittweise so ausgebaut, dass an jeder weiterführenden allgemein bildenden und beruflichen Schule mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter eingesetzt werden kann. Link zum Original
  43. Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bildungsministerium und Bundeswehr wird gekündigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zwischen den Bildungsministerium und der Bundeswehr geschlossene Kooperationsvereinbarung soll gekündigt werden. Link zum Original
  44. Individuelle und gruppenbezogene Fördermaßnahmen an Schulen werden in ausreichendem Umfang angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Pädagogische Maßnahmen zur individuellen und gruppenbezogenen Förderung aller Mädchen und Jungen sind so zu gestalten, dass eine umfassende Förderung für Kinder in ausreichendem Maße angeboten wird. Link zum Original
  45. Jede Schülerin und jeder Schüler wird zu einem Schulabschluss befähigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, jede Schülerin und jeden Schüler zu einem Schulabschluss zu befähigen. Link zum Original
  46. Schulen erhalten gut ausgebildete Lehrkräfte und eine anforderungsgerechte Personalausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule für alle kann es nur mit gut ausgebildeten und motivierten Lehrkräften sowie einer anforderungsgerechten Personalausstattung geben. Link zum Original
  47. Die Stundenzuweisungen an Schulen richten sich nach dem individuellen Bedarf der Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stundenzuweisungen müssen sich am individuellen Bedarf der Kinder orientieren. Link zum Original
  48. Unterstützungssysteme, insbesondere der Einsatz von Förderschullehrkräften an Regelschulen, werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sind Unterstützungssysteme, insbesondere auch der Einsatz von Förderschullehrkräften im Regelschulbetrieb, zu entwickeln. Link zum Original
  49. Die Schule wird inhaltlich und fachlich weiter ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    weitere inhaltliche und fachliche Ausgestaltung der Schule und vor allem ihre anforderungsgerechte finanzielle Ausstattung für Personal- und Sachkosten Link zum Original
  50. Schulen erhalten eine anforderungsgerechte Finanzierung für Personal- und Sachkosten.

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    Wortlaut im Programm
    weitere inhaltliche und fachliche Ausgestaltung der Schule und vor allem ihre anforderungsgerechte finanzielle Ausstattung für Personal- und Sachkosten Link zum Original
  51. Der künftige Lehrkräftebedarf wird auf Grundlage einer mittelfristigen Personalplanung ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer soliden mittelfristigen Personalplanung ist der zukünftige Bedarf an Lehrkräften zu ermitteln. Link zum Original
  52. Eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für jüngere Lehrkräfte wirkt dem Lehrermangel entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungs- und Einstellungsoffensive für jüngere Lehrkräfte soll helfen, dem drohenden Lehrermangel entgegen zu wirken. Link zum Original
  53. Bis 2016 werden jährlich mindestens 250 junge Lehrkräfte eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einstellung von mindestens 250 jungen Lehrkräften jährlich bis 2016 ist unser Ziel. Link zum Original
  54. Die Vergütungsgruppen der Lehrkräfte werden angeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderungen der Lehrergewerkschaften und Lehrerverbände nach einer Angleichung der Vergütungsgruppen. Link zum Original
  55. Lehrkräfte erhalten eine einheitliche tarifliche Bezahlung.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungerechtfertigten Unterschiede zu anderen Bundesländern, sollen durch eine einheitliche tarifliche Besoldung sowie durch eine Anhebung der Besoldungsgruppen auf das Niveau in den alten Ländern erreicht werden. Link zum Original
  56. Die Besoldungsgruppen der Lehrkräfte werden auf das Niveau der alten Länder angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungerechtfertigten Unterschiede zu anderen Bundesländern, sollen durch eine einheitliche tarifliche Besoldung sowie durch eine Anhebung der Besoldungsgruppen auf das Niveau in den alten Ländern erreicht werden. Link zum Original
  57. Eine einheitliche Lehrerentgeltordnung wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist eine einheitliche Lehrerentgeltordnung zu erarbeiten. Link zum Original
  58. Die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte wird schrittweise um 1,5 Stunden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen schrittweise die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte um 1,5 Stunden und für alle anderen Schularten um 1,0 Stunden reduzieren. Link zum Original
  59. Die Pflichtstundenzahl für Lehrkräfte aller anderen Schularten wird schrittweise um 1,0 Stunden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen schrittweise die Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte um 1,5 Stunden und für alle anderen Schularten um 1,0 Stunden reduzieren. Link zum Original
  60. Außerunterrichtliche und schulorganisatorische Tätigkeiten von Lehrkräften werden über Anrechnungs- oder Abminderungsstunden abgegolten.

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    Wortlaut im Programm
    Die außerunterrichtlichen und schulorganisatorischen Tätigkeiten der Lehrkräfte müssen über Anrechnungs- oder Abminderungsstunden angemessen vergütet werden. Link zum Original
  61. Für ältere Lehrkräfte werden Möglichkeiten der Altersteilzeit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alterdurchschnitt der Kollegien an den Schulen unseres Landes ist hoch. Dadurch ergeben sich Bedürfnisse und Erfordernisse, denen durch Möglichkeiten der Altersteilzeitregelung und effektive Gesundheitsvorsorgemaßnahmen entsprochen werden soll. Link zum Original
  62. Für Lehrkräfte werden wirksame Gesundheitsvorsorgemaßnahmen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alterdurchschnitt der Kollegien an den Schulen unseres Landes ist hoch. Dadurch ergeben sich Bedürfnisse und Erfordernisse, denen durch Möglichkeiten der Altersteilzeitregelung und effektive Gesundheitsvorsorgemaßnahmen entsprochen werden soll. Link zum Original
  63. Für Lehrkräfte werden ab dem 55. Lebensjahr stufenweise Altersanrechnungsstunden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine stufenweise Einführung von Altersanrechnungsstunden ab dem 55. Lebensjahr. Link zum Original
  64. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte wird durch ein novelliertes Lehrerbildungsgesetz reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte ist grundlegend mit einem novellierten Lehrerbildungsgesetz zu reformieren. Link zum Original
  65. Schulen arbeiten eigenverantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Schule ist eine eigenverantwortliche Schule. Link zum Original
  66. Schulrechtliche Verordnungen, Erlasse und Richtlinien werden überprüft und Schulen von Verwaltungsaufwand entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die vorhandenen Verordnungen, Erlasse und Richtlinien auf ihre Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit überprüfen und soweit wie möglich die Schulen vor allem von verwaltungstechnischem Ballast befreien. Link zum Original
  67. Jeder Jugendliche hat ein durchsetzbares Recht auf einen Ausbildungsplatz.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns hat jede und jeder Jugendliche ein Recht auf einen Ausbildungsplatz. Dieses Recht ist umfassend und für alle, die es wünschen, durchzusetzen. Link zum Original
  68. Barrieren für benachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung werden, auch mit sozialpädagogischer Begleitung, abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Barrieren für benachteiligte Jugendliche beim Übergang von schulischer zu beruflicher Ausbildung sind, auch mit sozialpädagogischer Begleitung, zügig abzubauen. Link zum Original
  69. Ausbildungsabbrecher werden befähigt, eine passende Ausbildung aufzunehmen und abzuschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsabbrecher sind zu befähigen, eine passende Ausbildung aufzunehmen und abzuschließen. Link zum Original
  70. Das duale Ausbildungssystem wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das duale Ausbildungssystem hat sich bewährt. Link zum Original
  71. Berufsschulen werden bestmöglich ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und um bestmöglich ausgestattete Berufsschulen, wozu für uns verbesserte Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrern gehören. Link zum Original
  72. Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrkräften werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Es geht um mehr betriebliche Ausbildungsplätze und um bestmöglich ausgestattete Berufsschulen, wozu für uns verbesserte Ausbildung, Arbeits- und Qualifikationsbedingungen von Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrern gehören. Link zum Original
  73. Vollzeitausbildungsgänge werden möglichst wohnortnah und in ausreichendem Umfang angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Vollzeitausbildungsgänge sind nach wie vor erforderlich und müssen möglichst wohnortnah und in ausreichendem Maße angeboten werden. Link zum Original
  74. Möglichst viele junge Menschen absolvieren ihre Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ihre berufliche Ausbildung absolvieren und dass darüber hinaus die Berufsausbildung über die Landesgrenzen hinaus attraktiv wird. Link zum Original
  75. Die Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern wird über die Landesgrenzen hinaus attraktiv.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass möglichst viele junge Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ihre berufliche Ausbildung absolvieren und dass darüber hinaus die Berufsausbildung über die Landesgrenzen hinaus attraktiv wird. Link zum Original
  76. Die Pflichtstunden der Lehrkräfte werden schrittweise abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Schlüsselvorhaben: Pflichtstunden der Lehrkräfte schrittweise abbauen, Arbeitsbedingungen und Motivation verbessern Link zum Original
  77. Arbeitsbedingungen und Motivation der Lehrkräfte werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Schlüsselvorhaben: Pflichtstunden der Lehrkräfte schrittweise abbauen, Arbeitsbedingungen und Motivation verbessern Link zum Original
  78. Regionale Berufsbildungszentren bieten möglichst wohnortnah duale Berufsausbildung und Vollzeitausbildungsgänge an.

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    Wortlaut im Programm
    Soweit möglich sollen die regionalen Berufsbildungszentren in der Lage sein, möglichst wohnortnahe Angebote für die duale Berufsausbildung und Vollzeitausbildungsgänge anzubieten. Link zum Original
  79. Auszubildende mit weiten Wegen zur Berufsschule erhalten Unterstützung bei den Fahrtkosten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Unterstützung von Auszubildenden, bei denen sich zunehmend weitere Wege zu den Berufsschulen nicht vermeiden lassen, wollen wir Unterstützungssysteme für die Fahrtkosten und die Internatsunterbringung schaffen. Link zum Original
  80. Auszubildende mit weiten Wegen zur Berufsschule erhalten Unterstützung bei der Internatsunterbringung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Unterstützung von Auszubildenden, bei denen sich zunehmend weitere Wege zu den Berufsschulen nicht vermeiden lassen, wollen wir Unterstützungssysteme für die Fahrtkosten und die Internatsunterbringung schaffen. Link zum Original
  81. Mehr junge Menschen werden für ein Studium und ein Leben in Mecklenburg-Vorpommern gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen noch besser werden und noch mehr junge Menschen zu einem Studium und zum Leben in unserem Land einladen. Link zum Original
  82. Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ständig erneuert, Schwerpunkte bestimmt und Strukturen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Niveau weiter ausbauen zu können, müssen Lehre und Forschung ständig erneuert, Schwerpunkte bestimmt und Strukturen den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Link zum Original
  83. Die Angebote der Hochschulen werden untereinander und mit der Wirtschaft besser verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote müssen zwischen den Hochschulen und mit der Wirtschaft noch besser verzahnt werden. Link zum Original
  84. Die Hochschulautonomie wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Stärkung der Hochschulautonomie in Verantwortung für das ganze Land. Link zum Original
  85. Hochschulen erhalten Planungssicherheit für ihre Weiterentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört, dass die Hochschulen Planungssicherheit haben und ihre Weiterentwicklung konzipieren und realisieren können. Link zum Original
  86. Bundesweit wird ein Länderfinanzausgleich für Hochschulbildung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die bundesweite Einführung eines Länderfinanzausgleichs für Hochschulbildung. Link zum Original
  87. Der jährliche Zuwachs des Finanzierungskorridors der Hochschulen wird von 1,5 auf mindestens 3 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine angemessene Finanzierung muss der Zuwachs des Finanzierungskorridors von gegenwärtig 1,5% auf mindestens 3% jährlich ausgebaut werden. Link zum Original
  88. Den Hochschulen wird die Bauherreneigenschaft übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Selbstverwaltung der Hochschulen wird von uns durch Übertragung der Bauherreneigenschaft gestärkt werden. Link zum Original
  89. Weitere private Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern werden nicht gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Förderung weiterer privater Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern lehnen wir ab. Link zum Original
  90. Aufgaben und Bereiche der Hochschulen werden nicht weiter privatisiert oder ausgegliedert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch soll es mit uns keinen weiteren Ausbau der Privatisierung und Ausgliederung von Aufgaben und Bereichen der Hochschulen geben. Link zum Original
  91. Das Land betreibt keine Schließung weiterer Fachgebiete und Studiengänge.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird mit uns keine Landesinitiativen zur Schließung weiterer Fachgebiete und Studiengänge geben. Link zum Original
  92. Die Lehrkräfteausbildung an den Universitäten Rostock und Greifswald wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist unsere Zukunft. Darum werden wir die pädagogische Ausbildung an den Universitäten Rostock und Greifswald sichern. Link zum Original
  93. Das Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Rostock wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Zentrum für Hochschuldidaktik an der Universität Rostock wird gestärkt. Link zum Original
  94. Das Land legt Hochschulbeteiligungsfonds zur Förderung von Existenzgründungen aus den Hochschulen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land dafür Hochschulbeteiligungsfonds für die Förderung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus den Hochschulen auflegt. Link zum Original
  95. Studiengebühren und Studienkonten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren oder Studienkonten lehnen wir ebenso ab wie Immatrikulations- und Rückmeldegebühren. Link zum Original
  96. Immatrikulations- und Rückmeldegebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Studiengebühren oder Studienkonten lehnen wir ebenso ab wie Immatrikulations- und Rückmeldegebühren. Link zum Original
  97. Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Das BAföG muss erhöht und elternunabhängig gezahlt werden. Link zum Original
  98. Es werden mehr Stellen für studentische Beschäftigte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr Stellen für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben, die tarifvertraglich geregelt und keine neuen Formen prekärer Beschäftigung sind. Link zum Original
  99. Studentische Beschäftigungsverhältnisse werden tarifvertraglich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr Stellen für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben, die tarifvertraglich geregelt und keine neuen Formen prekärer Beschäftigung sind. Link zum Original
  100. Promovierende erhalten für die Dauer der Promotion ein Beschäftigungsverhältnis.

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    Wortlaut im Programm
    Promovierende sind in ein entsprechendes Beschäftigungsverhältnis für die Dauer der Promotion zu übernehmen. Link zum Original
  101. Der Anteil unbefristet beschäftigter wissenschaftlicher Mitarbeiter wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anteil unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll erhöht werden. Link zum Original
  102. An Hochschulen wird die demokratische Mitbestimmung aller Hochschulangehörigen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sind Orte mitten in unserer Gesellschaft. Da sie Lernorte sind, sollten sie sich durch ein Mehr an demokratischer Mitbestimmung und Teilhabe aller Hochschulangehörigen gegenüber ihrer Umgebung auszeichnen. Link zum Original
  103. Die Mitentscheidungsrechte der Studierenden in eigenen Belangen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Stärkung der Rechte der Studierenden bei Entscheidungen, die ihre ureigensten Belange betreffen. Link zum Original
  104. Vertreter aller Hochschulgruppen werden in Hochschulplanung und Gesetzgebung eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Interessenvertreter aller Hochschulgruppen werden von uns in die Hochschulplanung und den Gesetzgebungsprozess eingebunden. Link zum Original
  105. In den Schulen wird verstärkt für ein Studium geworben.

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    Wortlaut im Programm
    In den Schulen muss das Interesse am Studium entschlossener geweckt, fürs Studium geworben werden. Link zum Original
  106. Die Zahl der Studierenden in Mecklenburg-Vorpommern steigt.

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    Wortlaut im Programm
    Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
  107. Die Attraktivität des Studiums wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
  108. Zugangshürden zum Studium werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Studentinnen und Studenten. Dafür muss nicht nur die Attraktivität des Studiums erhöht werden, es gilt auch Zugangshürden abzubauen. Link zum Original
  109. Auch berufliche Abschlüsse und Praxiserfahrungen berechtigen zum Studium.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Abitur sollen künftig auch weitere, etwa berufliche Abschlüsse und Praxiserfahrungen zum Studienbeginn befähigen. Link zum Original
  110. Zugangsbeschränkungen in gestuften Studiengängen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Zugangsbeschränkungen in gestuften Studiengängen sollen abgeschafft werden. Link zum Original
  111. Bachelorabsolventen erhalten uneingeschränkten Zugang zum Masterstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Wer den Bachelor erworben hat, muss uneingeschränkt den Zugang zum Masterstudium erhalten können. Link zum Original
  112. Hochschulbeteiligungsfonds fördern Existenzgründungen aus den Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulbeteiligungsfonds für die Förderung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus den Hochschulen Link zum Original
  113. Die Qualität des Schulsports wird durch mehr gut ausgebildete Sportlehrkräfte erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität des Schulsports ist mit mehr gut ausgebildeten Sportlehrerinnen und Sportlehrern zu erhöhen. Link zum Original
  114. Jedes Kind hat einen Rechtsanspruch auf hochwertige, ganztägige Kita-Betreuung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kita-Betreuung, ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
  115. Die Kita-Betreuung wird schrittweise gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Rechtsanspruch jedes Kindes auf eine hochwertige Kita-Betreuung, ganztägig und schrittweise gebührenfrei. Link zum Original
  116. Investitionen in Bildung für alle haben Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in Bildung für alle haben für uns Priorität! Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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