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Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original
Das Programm enthält 27 von 567 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 27
Vor jedem Straßenneu- oder -ausbau wird geprüft, ob die Straße tatsächlich nötig ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss vor jeder Neu- oder Ausbauentscheidung genau geprüft werden, ob die neue oder breitere Straße tatsächlich nötig ist. Link zum Original
Erhalt vorhandener Straßen hat Vorrang vor Ausbau und Ausbau Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Die Unterhaltung der vorhandenen Straßen muss Vorrang vor dem Ausbau und der Ausbau Vorrang vor dem Neubau haben. Link zum Original
Fördermittel für Verkehrsprojekte gibt es nur bei garantierter Langlebigkeit, geringem Unterhaltungsaufwand und Verkehrssicherheit.
Wortlaut im Programm
Fördermittel für Verkehrsprojekte dürfen außerdem nur ausgereicht werden, wenn Langlebigkeit, geringer Unterhaltungsaufwand und die Verkehrssicherheit garantiert sind. Link zum Original
Straßen werden nur so breit wie nötig befestigt.
Wortlaut im Programm
Ein Umdenken ist erforderlich beim Standard von Straßen. Sie sollen nur so breit wie nötig befestigt sein. Link zum Original
Für untergeordnete Wege werden wassergebundene Bauweisen bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Für untergeordnete Wege sind wassergebundene Bauweisen zu bevorzugen. Link zum Original
Mobilität wird in allen Landesteilen entsprechend der demografischen Entwicklung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Mobilität in allen Teilen des Landes entsprechend der demographischen Entwicklung und den sich daraus ändernden Voraussetzungen und Bedürfnissen gewährleistet wird. Link zum Original
Ein flexibles, integriertes öffentliches Verkehrsnetz mit bezahlbaren Angeboten auch im ländlichen Raum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein umweltgerechtes Verkehrssystem als Rückgrat öffentlicher Daseinsvorsorge verlangt ein flexibles, integriertes öffentliches Verkehrsnetz und bezahlbare öffentliche Mobilitätsangebote auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Abrufbasierte Mobilitätsangebote werden stärker in den ÖPNV integriert.
Wortlaut im Programm
Abrufbasierte Mobilitätsangebote müssen in Zukunft stärker in das System des ÖPNV integriert werden. Link zum Original
Das Land unterstützt öffentliche Mobilität im ländlichen Raum und in Stadtrandlagen dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Das Land wird einen Weg finden müssen, öffentliche Mobilität im ländlichen Raum, aber auch in Stadtrandlagen, dauerhaft zu unterstützen. Link zum Original
Öffentliche und private Verkehrsdienste sowie stationäre und mobile Versorgungsangebote sollen einander ergänzen.
Wortlaut im Programm
Neben der Weiterentwicklung der klassischen Verkehrsangebote wird es vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erforderlich sein, dass sich öffentliche und private Verkehrsdienstleistungen, angepasste Infrastrukturen sowie stationäre und mobile Versorgungs- und Dienstleistungsangebote gegenseitig ergänzen. Link zum Original
Die Gründung weiterer Verkehrsverbünde wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gründung von weiteren Verkehrsverbünden einfordern und unterstützen. Link zum Original
Im ÖPNV wird ein landesweiter Verbundtarif eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, die unübersichtliche Tarifvielfalt im ÖPNV zu beseitigen und zu einem landesweiten Verbundtarif sowie zur Verbesserung der Fahrgastrechte zu kommen. Link zum Original
Die Fahrgastrechte im ÖPNV werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, die unübersichtliche Tarifvielfalt im ÖPNV zu beseitigen und zu einem landesweiten Verbundtarif sowie zur Verbesserung der Fahrgastrechte zu kommen. Link zum Original
Kooperationen und Zusammenschlüsse kommunaler Verkehrsbetriebe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kooperationen bzw. den Zusammenschluss kommunaler Verkehrsbetriebe. Link zum Original
Ein landesweites Mobilitäts- oder Sozialticket nach Brandenburger Vorbild wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einführung eines landesweiten Mobilitäts- oder Sozialtickets nach dem Vorbild von Brandenburg. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr wird so gestaltet, dass er die Raumerschließung und die touristische Entwicklung sichert.
Wortlaut im Programm
Den Schienenpersonenverkehr (SPNV) wollen wir künftig so gestalten, dass der Regionalverkehr die grundlegende Raumerschließung in Mecklenburg-Vorpommern und die touristische Entwicklung sichert. Link zum Original
Der Bahnverkehr wird durch Erhalt, Lückenschluss und Ertüchtigung des Schienennetzes gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Stärkung des Bahnverkehrs durch Erhalt, Lückenschluss und Ertüchtigung des Schienennetzes und Qualitätsverbesserungen in der Fläche an. Link zum Original
Mit Regionalisierungsmitteln wird sichergestellt, dass keine Bahnstrecken abbestellt werden.
Wortlaut im Programm
Mit den Mitteln des Gesetzes zur Regionalisierung des öffentlichen Personennahverkehrs wollen wir sicherstellen, dass in den kommenden Jahren keine Bahnstrecken abbestellt werden. Link zum Original
Die Darßbahn wird wieder aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen aus verkehrstechnischen Aspekten und Umweltgründen den Wiederaufbau der Darßbahn. Link zum Original
Die Privatisierung der DB AG wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Privatisierung der DB AG strikt und konsequent ab und wenden uns gegen Sozialabbau und Lohndumping im Bahnsektor, unterstützen den Abschluss eines Branchentarifvertrags für alle Bahn-Beschäftigten. Link zum Original
In Ausschreibungen des Schienenpersonennahverkehrs werden Qualitäts- und Sozialstandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung von Qualitäts- und Sozialstandards in die Ausschreibungen des SPNV im Rahmen der Bestellerfunktion des Landes. Link zum Original
Ein Landesstraßenbedarfsplan bis zur Ebene der Kreisstraßen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Planungssicherheit zur Verkehrsentwicklung in den Kommunen zu erhalten, ist ein Landesstraßenbedarfsplan einzuführen, der bis zur Ebene der Kreisstraßen wirkt. Link zum Original
Radwege werden länderübergreifend vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Radwege länderübergreifend vernetzt werden. Link zum Original
Touristische und straßenbegleitende Radwege werden verzahnt.
Wortlaut im Programm
Beim weiteren Bau von Radwegen werden touristische und Straßen begleitende Radwege verzahnt. Link zum Original
Für Mecklenburg-Vorpommern wird ein Radverkehrsplan erstellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Erstellung eines Radverkehrsplanes für Mecklenburg-Vorpommern ein. Link zum Original
In Innenstädten werden vermehrt Tempo-30-Zonen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Innenstadtentwicklung wollen wir zum Schutz der Anwohner und der Bausubstanz vermehrt Tempo-30-Zonen einrichten. Link zum Original
Vor Kitas und Schulen gilt in der Regel Tempo 30 oder es gibt besondere Sicherungen für Kinder.
Wortlaut im Programm
Vor Kitas und Schulen soll im Regelfall „Tempo 30“ gelten oder es soll besondere Sicherungen für Kinder geben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.