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Linke MV · Gerechtigkeit! Nur mit uns.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original

Das Programm enthält 27 von 567 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 27
  1. Das Gesundheitswesen kehrt zum Solidaritätsprinzip zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Rückkehr zum Prinzip der Solidarität im Gesundheitswesen und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die alle Einkommensarten zur Finanzierung heranzieht. Link zum Original
  2. In der Kranken- und Pflegeversicherung wird eine solidarische Bürgerversicherung eingeführt, die alle Einkommensarten heranzieht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Rückkehr zum Prinzip der Solidarität im Gesundheitswesen und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die alle Einkommensarten zur Finanzierung heranzieht. Link zum Original
  3. Die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge zur Krankenversicherung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen gegen die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und gegen die Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale, die allein von den Versicherten zu zahlen ist. Link zum Original
  4. Eine einkommensunabhängige Kopfpauschale wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen gegen die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und gegen die Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale, die allein von den Versicherten zu zahlen ist. Link zum Original
  5. Alle Zuzahlungen für medizinisch notwendige Leistungen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Rücknahme aller Zuzahlungsregelungen für die medizinisch notwendigen Leistungen. Link zum Original
  6. Mit den Partnern des Gesundheitswesens werden eine langfristige Nachwuchsentwicklung und ein tragfähiges Personalkonzept erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns gemeinsam mit den zuständigen Selbstverwaltungen (Kommunen, Ärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung), Medizinischen Fakultäten und anderen Partnern des Gesundheitswesens für eine langfristige Nachwuchsentwicklung und ein tragfähiges Personalkonzept ein. Link zum Original
  7. Die kassenärztliche Bedarfsplanung wird kleinräumig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
  8. Ärzte im ländlichen Raum erhalten infrastrukturelle Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
  9. Für Ärzte im ländlichen Raum werden flexible Formen der Niederlassung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
  10. Das flächendeckende Krankenhausnetz in Mecklenburg-Vorpommern bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
  11. Weitere Privatisierungen von Krankenhäusern werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
  12. Krankenhäuser werden rekommunalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
  13. Die bedarfsgerechte Landeskrankenhausplanung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb auch den Erhalt der bedarfsgerechten Landeskrankenhausplanung und der dualen Finanzierung. Link zum Original
  14. Die duale Krankenhausfinanzierung bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb auch den Erhalt der bedarfsgerechten Landeskrankenhausplanung und der dualen Finanzierung. Link zum Original
  15. Das Land bleibt für Planung und Investitionsförderung der Krankenhäuser verantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land darf weder bei der Planung noch bei der investiven Förderung der Krankenhäuser aus seiner sozialen Pflicht entlassen werden. Link zum Original
  16. Ambulante und stationäre Versorgung werden eng vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine enge Vernetzung der ambulanten und stationären Versorgungsbereiche ist uns wichtig. Link zum Original
  17. Medizinische Versorgungszentren werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
  18. Ambulanter und stationärer Bereich erhalten eine gemeinsame Kapazitätsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
  19. Es werden gemeinsame Notfallbehandlungsportale von ambulantem und stationärem Bereich eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
  20. Arztentlastende Assistenzkräfte werden nach dem Gemeindeschwesternprinzip eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
  21. Die Zahl der Landarztsitze bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anzahl der derzeitigen Landarztsitze wollen wir erhalten. Link zum Original
  22. Gesundheitsziele, Präventionsprogramme und Gesundheitsberichterstattung werden in Kooperation mit Akteuren des Gesundheitswesens und gesellschaftlichen Gruppen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gesundheitsbereich wollen wir bei der Festlegung von Gesundheitszielen, der Entwicklung von Präventionsprogrammen, der Gesundheitsberichterstattung usw. mit Akteuren des Gesundheitswesens sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kinder- und Jugendhilfe, der Schulen, der Senioren, der Gewerkschaften, Kommunen u. a. kooperieren. Link zum Original
  23. Es gibt eine kompetente, wohnortnahe und neutrale Pflegeberatung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir eine kompetente, wohnortnahe und vor allem neutrale Pflegeberatung. Link zum Original
  24. Die Pflegeversicherung wird so reformiert, dass alle hilfe- und pflegebedürftigen Menschen Leistungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Da nicht jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch Leistungen von der Pflegeversicherung erhält, setzen wir uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform der Pflegeversicherung ein, die auch eine bessere Personalausstattung in den Pflegeeinrichtungen ermöglicht. Link zum Original
  25. Die Reform der Pflegeversicherung ermöglicht eine bessere Personalausstattung in Pflegeeinrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Da nicht jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch Leistungen von der Pflegeversicherung erhält, setzen wir uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform der Pflegeversicherung ein, die auch eine bessere Personalausstattung in den Pflegeeinrichtungen ermöglicht. Link zum Original
  26. Es gibt mehr gut ausgebildete und angemessen bezahlte Pflegefachkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen mehr gut ausgebildete und entsprechend bezahlte Fachkräfte. Sie sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine gute Pflege. Link zum Original
  27. Das Landespflegegesetz wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Das 2004 eingeführte Landespflegegesetz wollen wir fortschreiben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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