Linke MV · Gerechtigkeit! Nur mit uns.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original
Das Programm enthält 27 von 567 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 27
Das Gesundheitswesen kehrt zum Solidaritätsprinzip zurück.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Rückkehr zum Prinzip der Solidarität im Gesundheitswesen und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die alle Einkommensarten zur Finanzierung heranzieht. Link zum Original
In der Kranken- und Pflegeversicherung wird eine solidarische Bürgerversicherung eingeführt, die alle Einkommensarten heranzieht.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Rückkehr zum Prinzip der Solidarität im Gesundheitswesen und die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die alle Einkommensarten zur Finanzierung heranzieht. Link zum Original
Die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge zur Krankenversicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen gegen die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und gegen die Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale, die allein von den Versicherten zu zahlen ist. Link zum Original
Eine einkommensunabhängige Kopfpauschale wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen gegen die Festschreibung der Arbeitgeberbeiträge und gegen die Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale, die allein von den Versicherten zu zahlen ist. Link zum Original
Alle Zuzahlungen für medizinisch notwendige Leistungen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Rücknahme aller Zuzahlungsregelungen für die medizinisch notwendigen Leistungen. Link zum Original
Mit den Partnern des Gesundheitswesens werden eine langfristige Nachwuchsentwicklung und ein tragfähiges Personalkonzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns gemeinsam mit den zuständigen Selbstverwaltungen (Kommunen, Ärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung), Medizinischen Fakultäten und anderen Partnern des Gesundheitswesens für eine langfristige Nachwuchsentwicklung und ein tragfähiges Personalkonzept ein. Link zum Original
Die kassenärztliche Bedarfsplanung wird kleinräumig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
Ärzte im ländlichen Raum erhalten infrastrukturelle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
Für Ärzte im ländlichen Raum werden flexible Formen der Niederlassung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Um Ärztinnen und Ärzte für die ländlichen Räume zu gewinnen, setzen wir uns für eine kleinräumige kassenärztliche Bedarfsplanung, infrastrukturelle Unterstützung und flexible Formen der Niederlassung ein. Link zum Original
Das flächendeckende Krankenhausnetz in Mecklenburg-Vorpommern bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
Weitere Privatisierungen von Krankenhäusern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
Krankenhäuser werden rekommunalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das flächendeckende Netz der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Weitere Privatisierungen werden durch uns nicht unterstützt. Im Gegenteil: Wir setzen uns für eine Rekommunalisierung ein. Link zum Original
Die bedarfsgerechte Landeskrankenhausplanung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb auch den Erhalt der bedarfsgerechten Landeskrankenhausplanung und der dualen Finanzierung. Link zum Original
Die duale Krankenhausfinanzierung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb auch den Erhalt der bedarfsgerechten Landeskrankenhausplanung und der dualen Finanzierung. Link zum Original
Das Land bleibt für Planung und Investitionsförderung der Krankenhäuser verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Das Land darf weder bei der Planung noch bei der investiven Förderung der Krankenhäuser aus seiner sozialen Pflicht entlassen werden. Link zum Original
Ambulante und stationäre Versorgung werden eng vernetzt.
Wortlaut im Programm
Eine enge Vernetzung der ambulanten und stationären Versorgungsbereiche ist uns wichtig. Link zum Original
Medizinische Versorgungszentren werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
Ambulanter und stationärer Bereich erhalten eine gemeinsame Kapazitätsplanung.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
Es werden gemeinsame Notfallbehandlungsportale von ambulantem und stationärem Bereich eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
Arztentlastende Assistenzkräfte werden nach dem Gemeindeschwesternprinzip eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir medizinische Versorgungszentren weiterentwickeln, orientieren auf eine gemeinsame Kapazitätsplanung und gemeinsame Notfallbehandlungsportale sowie auf den Einsatz den Arzt entlastender Assistentinnen und Assistenten nach dem Gemeindeschwesternprinzip. Link zum Original
Die Zahl der Landarztsitze bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl der derzeitigen Landarztsitze wollen wir erhalten. Link zum Original
Gesundheitsziele, Präventionsprogramme und Gesundheitsberichterstattung werden in Kooperation mit Akteuren des Gesundheitswesens und gesellschaftlichen Gruppen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Gesundheitsbereich wollen wir bei der Festlegung von Gesundheitszielen, der Entwicklung von Präventionsprogrammen, der Gesundheitsberichterstattung usw. mit Akteuren des Gesundheitswesens sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kinder- und Jugendhilfe, der Schulen, der Senioren, der Gewerkschaften, Kommunen u. a. kooperieren. Link zum Original
Es gibt eine kompetente, wohnortnahe und neutrale Pflegeberatung.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine kompetente, wohnortnahe und vor allem neutrale Pflegeberatung. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird so reformiert, dass alle hilfe- und pflegebedürftigen Menschen Leistungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Da nicht jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch Leistungen von der Pflegeversicherung erhält, setzen wir uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform der Pflegeversicherung ein, die auch eine bessere Personalausstattung in den Pflegeeinrichtungen ermöglicht. Link zum Original
Die Reform der Pflegeversicherung ermöglicht eine bessere Personalausstattung in Pflegeeinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Da nicht jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch Leistungen von der Pflegeversicherung erhält, setzen wir uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform der Pflegeversicherung ein, die auch eine bessere Personalausstattung in den Pflegeeinrichtungen ermöglicht. Link zum Original
Es gibt mehr gut ausgebildete und angemessen bezahlte Pflegefachkräfte.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr gut ausgebildete und entsprechend bezahlte Fachkräfte. Sie sind eine unabdingbare Voraussetzung für eine gute Pflege. Link zum Original
Das Landespflegegesetz wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Das 2004 eingeführte Landespflegegesetz wollen wir fortschreiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.