Zum Inhalt

Linke MV · Gerechtigkeit! Nur mit uns.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original

Das Programm enthält 35 von 567 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
  1. Die energetische Gebäudesanierung wird entschlossen fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Die energetische Gebäudesanierung ist entschlossen fortzusetzen. Link zum Original
  2. Staatliche Anreizprogramme zur energetischen Sanierung werden aufgestockt, damit Mieter nicht durch deutlich höhere Mieten belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Aufstockung staatlicher Anreizprogramme zur energetischen Sanierung ein, damit Investitionen getätigt werden können, ohne dass Mieterinnen und Mieter durch deutlich höhere Mietkosten belastet werden. Link zum Original
  3. Die Einführung einer kommunalen Gebäude-Energie-Bilanz wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen prüfen, ob eine Gebäude-Energie-Bilanz auf kommunaler Ebene eingeführt werden kann. Link zum Original
  4. Die Städtebauförderung bleibt als Daueraufgabe erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist Städtebauförderung eine Daueraufgabe, die erhalten bleiben muss. Der Einsatz von Landesmitteln soll auf gleich bleibend hohem Niveau erfolgen. Link zum Original
  5. Landesmittel für die Städtebauförderung bleiben auf gleichbleibend hohem Niveau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist Städtebauförderung eine Daueraufgabe, die erhalten bleiben muss. Der Einsatz von Landesmitteln soll auf gleich bleibend hohem Niveau erfolgen. Link zum Original
  6. Kommunen entscheiden selbst über die Verwendung der Mittel aus dem Landesprogramm zur Städtebauförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sollen selbst darüber entscheiden können, für welche investiven und sonstigen Maßnahmen die Mittel aus dem Landesprogramm zur Städtebauförderung verwendet werden. Link zum Original
  7. Die Mittel für die Städtebauförderung werden gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns für die Bündelung der Mittel für die Städtebauförderung ein. Link zum Original
  8. Die bauliche Entwicklung der Kommunen richtet sich nach deren eigenen Vorstellungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bauliche Entwicklung der Kommunen richtet sich nach den gemeindlichen Vorstellungen. Link zum Original
  9. Umnutzung, Brachenrecycling und Nachverdichtung haben Vorrang vor der Inanspruchnahme neuer Flächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    So muss sich durchsetzen, dass bauliche Anlagen umgenutzt, Brachen wiederverwertet und bebaute Bereiche nach verdichtet werden, bevor neue Flächen in Anspruch genommen werden. Link zum Original
  10. Innenentwicklung hat konsequent Vorrang vor Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Innerörtliche Entwicklung muss konsequent vor Außenentwicklung gehen. Link zum Original
  11. Kommunen, die ihre Flächennutzungspläne an die demografische Entwicklung anpassen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützen wollen wir Kommunen, die ihre Flächennutzungspläne den Erfordernissen der demografischen Entwicklung anpassen. Link zum Original
  12. Stadt- und Dorferneuerung soll die Lebensqualität nachhaltig verbessern und dem Klimaschutz dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Stadt- und Dorferneuerung muss die Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner nachhaltig verbessern und gleichzeitig dem Klimaschutz dienen. Link zum Original
  13. Baukulturelle Aspekte werden bei allen Bauvorhaben berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass baukulturelle Aspekte nicht nur bei bedeutenden historischen und modernen Bauvorhaben, sondern für alle Bauvorhaben selbstverständlich werden. Link zum Original
  14. Baukultur wird in der breiten Öffentlichkeit diskutiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Baukultur in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden. Link zum Original
  15. Für Kleingärten werden sozialverträgliche Lösungen der Abwasserproblematik gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den Kleingartenverbänden werden wir uns für sozialverträgliche Lösungen der Probleme der Zweitwohnsitzsteuer und der Abwasserproblematik in Kleingärten einsetzen. Link zum Original
  16. Altersgerechte Wohnformen, die Vereinsamung entgegenwirken, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen altersgerechte Wohnformen, die u.a. einer Vereinsamung entgegenwirken und die Vielfalt aller Lebensweisen berücksichtigt. Link zum Original
  17. Die soziale Wohnraumförderung als Landesaufgabe wird in der Landesverfassung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die soziale Wohnraumförderung ist Ländersache. Die Aufgabenwahrnehmung in eigener Verantwortung sollte in der Landesverfassung verankert werden. Link zum Original
  18. Bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten wird erhalten und geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu erhalten und zu schaffen, ist für uns eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
  19. Das Sondervermögen „Wohnraumförderung Mecklenburg-Vorpommern“ wird bedarfsgerecht weitergeführt, um die soziale Wohnraumförderung dauerhaft zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine dauerhafte und stetige soziale Wohnraumförderung auf hohem Niveau sichern, indem das Sondervermögen „Wohnraumförderung Mecklenburg-Vorpommern“ bedarfsgerecht weitergeführt wird. Link zum Original
  20. Zweckgebundene Bundesmittel werden vollständig für die Wohnraumförderung eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zweckgebundene Bundesmittel sind in voller Höhe für die Wohnraumförderung und die Zuführung zum Sondervermögen einzusetzen. Link zum Original
  21. Rückflüsse aus Förderdarlehen werden wieder in die Wohnraumförderung investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rückflüsse aus Darlehen sind wieder in Wohnraumförderung zu investieren. Link zum Original
  22. Die Wohnraumförderung dient vor allem der Anpassung des Mietwohnungsbestands an veränderte Haushalts- und Altersstrukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnraumförderung ist hauptsächlich für den Mietwohnungsbestand zu nutzen, um ihn an die geänderten und sich weiter ändernden Haushalts- und Altersstrukturen anzupassen. Link zum Original
  23. Der Anteil barrierefreier Wohnungen wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt muss der Anteil barrierefreier Wohnungen am Gesamtbestand deutlich erhöht werden. Link zum Original
  24. Wohnformen, die im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Individual-, Gemeinschafts- und generationsübergreifende Wohnformen, die es ermöglichen, auch im hohen Alter selbst bestimmt leben zu können, fördern wir. Link zum Original
  25. Das Wohngeld wird stetig an die Entwicklung der Wohn- und Heizkosten angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene treten wir dafür ein, dass das Wohngeld stetig an die Wohnkostenentwicklung einschließlich der Heizkosten angepasst wird. Link zum Original
  26. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen tragen die soziale Stadterneuerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sind Hauptakteure einer behutsamen und sozialen Stadterneuerung. Link zum Original
  27. Kommunale Wohnungsunternehmen bleiben Bestandteil der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale Wohnungsunternehmen sind außerdem wichtiger Bestandteil wirtschaftlicher Betätigung von Kommunen. Link zum Original
  28. Ein Recht auf Wohnen wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Recht auf Wohnen als Staatsziel in die Landesverfassung Link zum Original
  29. Einschnitte in das Mietrecht werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Einschnitte in das Mietrecht lehnen wir ab. Link zum Original
  30. Initiativen zur Begrenzung von Mietsteigerungen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Initiativen zur Einschränkung der Möglichkeiten für Mietsteigerungen. Link zum Original
  31. Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen und Betriebskostenspiegel als unverzichtbare Ergänzung betrachten. Link zum Original
  32. Kommunen sollen Betriebskostenspiegel als Ergänzung zu Mietspiegeln einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen und Betriebskostenspiegel als unverzichtbare Ergänzung betrachten. Link zum Original
  33. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieter entwickeln können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen müssen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieterinnen und Mieter entwickeln können. Deshalb setzen wir uns für eine komplette Altschuldenentlastung der Unternehmen ein. Link zum Original
  34. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen vollständig von Altschulden entlastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen müssen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieterinnen und Mieter entwickeln können. Deshalb setzen wir uns für eine komplette Altschuldenentlastung der Unternehmen ein. Link zum Original
  35. Der Verkauf von Anteilen oder Wohnungen kommunaler Wohnungsgesellschaften wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Verkauf von Anteilen oder Wohnungen kommunaler Wohnungsgesellschaften lehnen wir konsequent ab. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de