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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original
Das Programm enthält 35 von 567 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 33Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
Die energetische Gebäudesanierung wird entschlossen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die energetische Gebäudesanierung ist entschlossen fortzusetzen. Link zum Original
Staatliche Anreizprogramme zur energetischen Sanierung werden aufgestockt, damit Mieter nicht durch deutlich höhere Mieten belastet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Aufstockung staatlicher Anreizprogramme zur energetischen Sanierung ein, damit Investitionen getätigt werden können, ohne dass Mieterinnen und Mieter durch deutlich höhere Mietkosten belastet werden. Link zum Original
Die Einführung einer kommunalen Gebäude-Energie-Bilanz wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen prüfen, ob eine Gebäude-Energie-Bilanz auf kommunaler Ebene eingeführt werden kann. Link zum Original
Die Städtebauförderung bleibt als Daueraufgabe erhalten.
Wortlaut im Programm
Daher ist Städtebauförderung eine Daueraufgabe, die erhalten bleiben muss. Der Einsatz von Landesmitteln soll auf gleich bleibend hohem Niveau erfolgen. Link zum Original
Landesmittel für die Städtebauförderung bleiben auf gleichbleibend hohem Niveau.
Wortlaut im Programm
Daher ist Städtebauförderung eine Daueraufgabe, die erhalten bleiben muss. Der Einsatz von Landesmitteln soll auf gleich bleibend hohem Niveau erfolgen. Link zum Original
Kommunen entscheiden selbst über die Verwendung der Mittel aus dem Landesprogramm zur Städtebauförderung.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen sollen selbst darüber entscheiden können, für welche investiven und sonstigen Maßnahmen die Mittel aus dem Landesprogramm zur Städtebauförderung verwendet werden. Link zum Original
Die Mittel für die Städtebauförderung werden gebündelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für die Bündelung der Mittel für die Städtebauförderung ein. Link zum Original
Die bauliche Entwicklung der Kommunen richtet sich nach deren eigenen Vorstellungen.
Wortlaut im Programm
Die bauliche Entwicklung der Kommunen richtet sich nach den gemeindlichen Vorstellungen. Link zum Original
Umnutzung, Brachenrecycling und Nachverdichtung haben Vorrang vor der Inanspruchnahme neuer Flächen.
Wortlaut im Programm
So muss sich durchsetzen, dass bauliche Anlagen umgenutzt, Brachen wiederverwertet und bebaute Bereiche nach verdichtet werden, bevor neue Flächen in Anspruch genommen werden. Link zum Original
Innenentwicklung hat konsequent Vorrang vor Außenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Innerörtliche Entwicklung muss konsequent vor Außenentwicklung gehen. Link zum Original
Kommunen, die ihre Flächennutzungspläne an die demografische Entwicklung anpassen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir Kommunen, die ihre Flächennutzungspläne den Erfordernissen der demografischen Entwicklung anpassen. Link zum Original
Stadt- und Dorferneuerung soll die Lebensqualität nachhaltig verbessern und dem Klimaschutz dienen.
Wortlaut im Programm
Stadt- und Dorferneuerung muss die Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner nachhaltig verbessern und gleichzeitig dem Klimaschutz dienen. Link zum Original
Baukulturelle Aspekte werden bei allen Bauvorhaben berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass baukulturelle Aspekte nicht nur bei bedeutenden historischen und modernen Bauvorhaben, sondern für alle Bauvorhaben selbstverständlich werden. Link zum Original
Baukultur wird in der breiten Öffentlichkeit diskutiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Baukultur in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden. Link zum Original
Für Kleingärten werden sozialverträgliche Lösungen der Abwasserproblematik gesucht.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den Kleingartenverbänden werden wir uns für sozialverträgliche Lösungen der Probleme der Zweitwohnsitzsteuer und der Abwasserproblematik in Kleingärten einsetzen. Link zum Original
Altersgerechte Wohnformen, die Vereinsamung entgegenwirken, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen altersgerechte Wohnformen, die u.a. einer Vereinsamung entgegenwirken und die Vielfalt aller Lebensweisen berücksichtigt. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung als Landesaufgabe wird in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Die soziale Wohnraumförderung ist Ländersache. Die Aufgabenwahrnehmung in eigener Verantwortung sollte in der Landesverfassung verankert werden. Link zum Original
Bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten wird erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zu erhalten und zu schaffen, ist für uns eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Das Sondervermögen „Wohnraumförderung Mecklenburg-Vorpommern“ wird bedarfsgerecht weitergeführt, um die soziale Wohnraumförderung dauerhaft zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine dauerhafte und stetige soziale Wohnraumförderung auf hohem Niveau sichern, indem das Sondervermögen „Wohnraumförderung Mecklenburg-Vorpommern“ bedarfsgerecht weitergeführt wird. Link zum Original
Zweckgebundene Bundesmittel werden vollständig für die Wohnraumförderung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zweckgebundene Bundesmittel sind in voller Höhe für die Wohnraumförderung und die Zuführung zum Sondervermögen einzusetzen. Link zum Original
Rückflüsse aus Förderdarlehen werden wieder in die Wohnraumförderung investiert.
Wortlaut im Programm
Die Rückflüsse aus Darlehen sind wieder in Wohnraumförderung zu investieren. Link zum Original
Die Wohnraumförderung dient vor allem der Anpassung des Mietwohnungsbestands an veränderte Haushalts- und Altersstrukturen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnraumförderung ist hauptsächlich für den Mietwohnungsbestand zu nutzen, um ihn an die geänderten und sich weiter ändernden Haushalts- und Altersstrukturen anzupassen. Link zum Original
Der Anteil barrierefreier Wohnungen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Insgesamt muss der Anteil barrierefreier Wohnungen am Gesamtbestand deutlich erhöht werden. Link zum Original
Wohnformen, die im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Individual-, Gemeinschafts- und generationsübergreifende Wohnformen, die es ermöglichen, auch im hohen Alter selbst bestimmt leben zu können, fördern wir. Link zum Original
Das Wohngeld wird stetig an die Entwicklung der Wohn- und Heizkosten angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene treten wir dafür ein, dass das Wohngeld stetig an die Wohnkostenentwicklung einschließlich der Heizkosten angepasst wird. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen tragen die soziale Stadterneuerung.
Wortlaut im Programm
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sind Hauptakteure einer behutsamen und sozialen Stadterneuerung. Link zum Original
Kommunale Wohnungsunternehmen bleiben Bestandteil der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen.
Wortlaut im Programm
Kommunale Wohnungsunternehmen sind außerdem wichtiger Bestandteil wirtschaftlicher Betätigung von Kommunen. Link zum Original
Ein Recht auf Wohnen wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Recht auf Wohnen als Staatsziel in die Landesverfassung Link zum Original
Einschnitte in das Mietrecht werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einschnitte in das Mietrecht lehnen wir ab. Link zum Original
Initiativen zur Begrenzung von Mietsteigerungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zur Einschränkung der Möglichkeiten für Mietsteigerungen. Link zum Original
Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen.
Wortlaut im Programm
Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen und Betriebskostenspiegel als unverzichtbare Ergänzung betrachten. Link zum Original
Kommunen sollen Betriebskostenspiegel als Ergänzung zu Mietspiegeln einsetzen.
Wortlaut im Programm
Mehr Kommunen sollen Mietspiegel erstellen und Betriebskostenspiegel als unverzichtbare Ergänzung betrachten. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieter entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen müssen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieterinnen und Mieter entwickeln können. Deshalb setzen wir uns für eine komplette Altschuldenentlastung der Unternehmen ein. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen vollständig von Altschulden entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen müssen sich wirtschaftlich stabil zum Nutzen der Mieterinnen und Mieter entwickeln können. Deshalb setzen wir uns für eine komplette Altschuldenentlastung der Unternehmen ein. Link zum Original
Der Verkauf von Anteilen oder Wohnungen kommunaler Wohnungsgesellschaften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf von Anteilen oder Wohnungen kommunaler Wohnungsgesellschaften lehnen wir konsequent ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.