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Linke · Perspektiven für Brandenburg. Gerecht - Solidarisch - Nachhaltig. Leitbild 2020 plus

Forderungen zu Energie

Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 19.10.2013 · Original

Das Programm enthält 52 von 834 Forderungen zu „Energie“.

Energie 52
  1. Die Energiestrategie 2030 setzt nicht mehr nur auf den Vorrang, sondern auf den Durchbruch der erneuerbaren Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Energiestrategie 2030 setzen wir nicht mehr nur auf den Vorrang, sondern auf den Durchbruch der Erneuerbaren Energien. Link zum Original
  2. Den erneuerbaren Energien soll nicht nur Vorrang eingeräumt, sondern ihr Durchbruch organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kern der neuen Energiestrategie 2030 ist es, den Erneuerbaren nicht nur Vorrang einzuräumen, sondern jetzt den Durchbruch für sie zu organisieren. Link zum Original
  3. Im Mittelpunkt der EU-Förderung steht der Ausbau erneuerbarer Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt muss künftig die Förderung der Kompetenzcluster und Regionalen Wachstumskerne, der Innovationsverbund mit Berlin, die Fachkräftesicherung sowie die schonende und effiziente Ressourcennutzung und der Ausbau Erneuerbarer Energien liegen. Link zum Original
  4. Kontinuierliche Energieversorgung zu sozial verträglichen Preisen gehört zur Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Energieversorgung - kontinuierlich und zu sozial verträglichen Preisen - ist ein wesentlicher Bestandteil der Daseinsvorsorge und Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
  5. Brandenburg soll Energieland bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg ist Energieland und will Energieland bleiben. Link zum Original
  6. Brandenburg gestaltet den technologischen und gesellschaftlichen Durchbruch der erneuerbaren Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der von der rot-roten Koalition beschlossenen Energiestrategie 2030 geht Brandenburg einen weiteren wichtigen Schritt vom aktiven Bekenntnis zum Vorrang für Erneuerbare Energien hin zur Gestaltung des technologischen und gesellschaftlichen Durchbruchs für Erneuerbare Energien. Link zum Original
  7. Neue Organisationschancen in der sich auffächernden Energiewirtschaft werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Unternehmensseite fächert sich die Struktur auf – die Bedeutung des bisherigen Monopolisten Vattenfall geht zurück, neue Unternehmen treten auf, neue Organisationschancen können und müssen genutzt werden. Link zum Original
  8. Das künftige Energiewirtschaftssystem ist dezentraler und mittelständischer geprägt.

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    Wortlaut im Programm
    Das zukünftige Energiewirtschaftssystem wird dezentraler und mittelständischer geprägt sein. Link zum Original
  9. Stadtwerke gelten als verlässliche Partner einer nachhaltigen Energiewirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Stadtwerke als wesentlicher Eckpfeiler einer nachhaltigkeitsgerecht fortentwickelten Energiewirtschaft sind mit ihren dezentralen Erzeugungs- sowie Netzinfrastrukturen und Energiedienstleistungen verlässliche Partner. Link zum Original
  10. Für die kommunale Energiewirtschaft werden langfristig belastbare Rahmenbedingungen und ausreichende Investitionsanreize gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Engagement der Stadtwerke ist in wesentlichem Maße darauf angewiesen, dass langfristig belastbare ordnungspolitische Rahmenbedingungen gesetzt und die kommunale Energiewirtschaft auf ausreichende Investitionsanreize vertrauen kann. Link zum Original
  11. Energienetze sollen langfristig in öffentlicher Hand sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen langfristig auf Energienetze in öffentlicher Hand. Link zum Original
  12. Bürgerinnen, Bürger und Kommunen sollen direkt von der dezentralen Stromproduktion profitieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Beteiligung an den Prozessen der Energiewende bedeutet aber nicht nur Beteiligung an Planungsprozessen. Es bedeutet vielmehr auch, Wege aufzuzeigen, wie BürgerInnen und Kommunen direkt Vorteile aus der dezentralen Stromproduktion ziehen können. Link zum Original
  13. Ganze Gemeinden, Kieze und Eigentümergemeinschaften sollen sich mit Solarenergie energetisch unabhängig machen.

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    Wortlaut im Programm
    Warum sollen Menschen nur individuell ihr eigenes Haus mit Solarzellen energetisch unabhängig machen? Wir wollen erreichen, dass das auch ganze Gemeinden, Kieze oder EigentümerInnengemeinschaften tun. Link zum Original
  14. Kommunale oder Bürgergenossenschaften können kleine Wind- oder Solarparks betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Man kann kommunale oder BürgerInnen-Genossenschaften bilden, die kleine Wind- oder Solarparks betreiben – zum Nutzen der Kommune, zum Nutzen der Einzelnen. Link zum Original
  15. Kommunale und genossenschaftliche Energievorhaben werden wirksamer gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale bzw. genossenschaftliche Energievorhaben müssen noch wirksamer gefördert werden. Dies betrifft Konzepterstellung und Umsetzung, Coaching und Verbreitung von Best Practices, aber auch den Abbau rechtlicher und administrativer Hürden sowie die fachliche Unterstützung in juristischen und finanziellen Auseinandersetzungen mit den MonopolistInnen. Link zum Original
  16. Rechtliche und administrative Hürden für kommunale und genossenschaftliche Energievorhaben werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale bzw. genossenschaftliche Energievorhaben müssen noch wirksamer gefördert werden. Dies betrifft Konzepterstellung und Umsetzung, Coaching und Verbreitung von Best Practices, aber auch den Abbau rechtlicher und administrativer Hürden sowie die fachliche Unterstützung in juristischen und finanziellen Auseinandersetzungen mit den MonopolistInnen. Link zum Original
  17. Kommunale und genossenschaftliche Energievorhaben erhalten fachliche Unterstützung in juristischen und finanziellen Auseinandersetzungen mit Monopolisten.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale bzw. genossenschaftliche Energievorhaben müssen noch wirksamer gefördert werden. Dies betrifft Konzepterstellung und Umsetzung, Coaching und Verbreitung von Best Practices, aber auch den Abbau rechtlicher und administrativer Hürden sowie die fachliche Unterstützung in juristischen und finanziellen Auseinandersetzungen mit den MonopolistInnen. Link zum Original
  18. Das Verhältnis von Zentralität und Dezentralität in der Energieversorgung wird neu bestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein neues Verhältnis von Zentralität und Dezentralität in der Energieversorgung. Link zum Original
  19. Energie soll möglichst dort erzeugt werden, wo sie verbraucht wird.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu dem Grundsatz, Energie am besten dort zu produzieren, wo sie auch verbraucht wird. Link zum Original
  20. Konzepte zur dezentralen Energieversorgung auf lokaler Ebene und ihre Umsetzung, etwa Energiegenossenschaften und Bioenergiedörfer, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sollen Konzepte zur dezentralen Energieversorgung auf lokaler Ebene sowie deren Umsetzung gefördert werden. Hierzu zählen insbesondere gemeinschaftliche Unternehmungen wie Energiegenossenschaften und Bioenergiedörfer. Link zum Original
  21. Für den Umstieg auf erneuerbare Energien werden ein breiter gesellschaftlicher Grundkonsens und eine wirksame bürgerschaftliche Mitsprache etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umstieg auf Erneuerbare Energien wird uns nur gelingen, wenn wir in einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens erzeugen und eine wirksame bürgerschaftliche Mitsprache etablieren. Link zum Original
  22. Bürger- und Kommunalgenossenschaften betreiben Wind- und Solarparks.

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    Wortlaut im Programm
    Projektvorschlag Energiewende in BürgerInnenhand – BürgerInnen- und Kommunalgenossenschaften betreiben Wind- und Solarparks Link zum Original
  23. Die Förderinstrumente der Energiewende werden auf den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für Land und Gemeinde ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderinstrumente sollen konsequent auf den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für Land und Gemeinde ausgerichtet werden. Link zum Original
  24. Neue Abschreibungsmodelle für Privatvermögen, die Gewinne privatisieren und Risiken auf Stromkunden oder die öffentliche Hand verlagern, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen keine neuen Abschreibungsmodelle für Privatvermögen, die individuelle Gewinne sichern und das wirtschaftliche Risiko den Stromabnehmern bzw. der öffentlichen Hand überhelfen. Link zum Original
  25. Die Energiewende wird sozial gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss die Energiewende sozial gestaltet werden, bezahlbare Strompreise müssen gewährleistet sein. Link zum Original
  26. Bezahlbare Strompreise werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss die Energiewende sozial gestaltet werden, bezahlbare Strompreise müssen gewährleistet sein. Link zum Original
  27. Jede Person erhält einen Grundsockel von 600 kWh entgeltfreiem Strom pro Jahr.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielhaft könnte dafür sein, einen Grundsockel von entgeltfreiem Strom von 600 kWh pro Jahr und Person zur Verfügung zu stellen und den Austausch stromintensiver Haushaltsgeräte durch eine Abwrackprämie zu erleichtern. Link zum Original
  28. Der Austausch stromintensiver Haushaltsgeräte wird durch eine Abwrackprämie erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Beispielhaft könnte dafür sein, einen Grundsockel von entgeltfreiem Strom von 600 kWh pro Jahr und Person zur Verfügung zu stellen und den Austausch stromintensiver Haushaltsgeräte durch eine Abwrackprämie zu erleichtern. Link zum Original
  29. Brandenburg und Berlin arbeiten bei der Energiewende enger zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vorreiterrolle Brandenburgs und die bisher aufgebauten Kapazitäten bei der Erzeugung Erneuerbarer Energien bieten auch die Chance für eine engere Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Berlin bei der Bewältigung der Energiewende. Link zum Original
  30. Die technischen Voraussetzungen für die Versorgung des Ballungsraums Berlin mit erneuerbaren Energien aus Brandenburg und Berlin werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin wird die Energiewende mit einem „Insel-Stromnetz“ nicht schaffen – Brandenburg und Berlin aber haben gemeinsam die Kapazitäten, den Ballungsraum perspektivisch mit Erneuerbaren Energien zu versorgen. Jetzt müssen auch die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Link zum Original
  31. Der tatsächliche Bedarf an Netzausbau wird kritisch geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wie viel Netzausbau wirklich gebraucht wird, müssen wir kritisch prüfen. Link zum Original
  32. Großvorhaben von Großakteuren mit nicht absehbaren Folgen für Mensch, Natur und öffentliche Finanzen werden mit erheblicher Skepsis betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrung lehrt uns allerdings erhebliche Skepsis gegenüber Großvorhaben von Großakteuren, deren langfristige Folgewirkungen für Mensch, Natur und öffentliche Finanzen nicht wirklich absehbar sind. Link zum Original
  33. Die Energieerzeugung setzt auf so wenige Großstrukturen wie nötig und so viele dezentrale Erzeuger wie möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Also: so viele Großstrukturen wie nötig, so viele dezentrale ErzeugerInnen wie möglich. Link zum Original
  34. Großindustrielle Verbraucher übernehmen Verantwortung für ihre energetische Selbstversorgung aus regenerativen Quellen und Speichern vor Ort.

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    Wortlaut im Programm
    Und: Großindustrielle VerbraucherInnen müssen für ihre energetische Selbstversorgung aus regenerativen Quellen und Speichern vor Ort Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  35. Die Energieversorgung wird demokratisiert und von Investitionsstrategien und Preisdiktaten der Monopolversorger unabhängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Demokratisierung der Energieversorgung, die uns unabhängig von den Investitionsstrategien und Preisdiktaten der MonopolversorgerInnen macht. Link zum Original
  36. Ein staatliches Übertragungsnetz, auf dem alle Produzenten gegen angemessenes Nutzungsentgelt gleichberechtigt einspeisen können, wird erwogen.

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    Wortlaut im Programm
    Man kann auch darüber nachdenken, ob Netzautobahnen nicht ähnlich betrieben werden sollten, wie Bundesautobahnen: Ein staatliches Netz, auf dem gegen angemessenes Nutzungsentgelt alle ProduzentInnen ihre Angebote gleichberechtigt an die VerbraucherInnen bringen können, ohne Erpressungspotenzial der MonopolistInnen und mit einer Mindestkapazität zur Stromerzeugung bei sporadischen Deltas. Link zum Original
  37. Brandenburg und Berlin forcieren gemeinsam die Versorgung des Ballungsraums mit preiswerter und versorgungssicherer Energie aus regenerativen Quellen.

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    Wortlaut im Programm
    Projektvorschlag Brandenburg und Berlin gemeinsam forcieren die Versorgung des Ballungsraumes mit preiswerter und versorgungssicherer Energie aus regenerativen Quellen Link zum Original
  38. Projekte zur Speicherung regenerativer Energien werden technologieoffen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Projektvorschlag Technologieoffene Förderung von Projekten zur Speicherung regenerativer Energien aus regenerativen Quellen Link zum Original
  39. Wirksame Finanzierungsinstrumente und ein Konzept gegen wachsende Energiekosten für Verbraucher werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wirksame Finanzierungsinstrumente sind nicht vorhanden, gegen die wachsenden Energiekosten für die VerbraucherInnen fehlt ein Konzept. Hier besteht dringender Änderungsbedarf! Link zum Original
  40. Die Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen wird mit Grundlastfähigkeit und Versorgungssicherheit zu sozial verträglichen Preisen umgesetzt, um aus fossiler Stromerzeugung auszusteigen.

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    Wortlaut im Programm
    Je schneller es uns gelingt, unser vordringliches Vorhaben, die Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen und deren Systemintegration, so umzusetzen, dass zugleich Grundlastfähigkeit und Versorgungssicherheit zu sozial verträglichen Preisen gewährleistet sind, desto eher ist es möglich, aus der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern auszusteigen. Link zum Original
  41. Die Braunkohleverstromung gilt als Brückentechnologie, die nur solange wie nötig fortgesetzt und so früh wie möglich beendet wird.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne betrachten wir die Braunkohleverstromung als Brückentechnologie - sie darf nur solange wie nötig fortgesetzt und muss so früh wie möglich beendet werden. Link zum Original
  42. Spätestens ab 2040 wird keine Braunkohle mehr verstromt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass spätestens ab 2040 keine Braunkohle mehr verstromt wird. Link zum Original
  43. Die energiewirtschaftliche Entwicklung macht neue Tagebauaufschlüsse und neue Kohlekraftwerke unnötig.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine energiewirtschaftliche Entwicklung vorantreiben, die Neuaufschlüsse von Tagebauen und den Bau von neuen Kohlekraftwerken unnötig macht. Link zum Original
  44. Beim Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bleibt die Versorgungssicherheit gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  45. Die Beschäftigten der Braunkohle werden in den Ausstieg solidarisch eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  46. Die Kosten des Braunkohleausstiegs werden sozial gerecht verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wollen wir in einer Art und Weise gestalten, dass Versorgungssicherheit gewährleistet bleibt, die bislang in der Braunkohle Beschäftigten solidarisch eingebunden werden und die Kosten sozial gerecht verteilt werden. Link zum Original
  47. Die Erdgasförderung durch Fracking wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen sowohl die unterirdische Verpressung von CO₂ (CCS) als auch die Erdgasförderung mittels Verpressung giftiger Chemikalien in den Untergrund (Fracking) ab. Link zum Original
  48. Die Energiewende ist ein vorrangiges Handlungsfeld.

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    Wortlaut im Programm
    Ein vorrangiges Handlungsfeld ist die Energiewende. Link zum Original
  49. Der Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch soll auf 32 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg will sich seiner internationalen Verantwortung stellen und durch eine Minderung der CO₂-Emmissionen um 72 Prozent bis 2030 gegenüber 1990 zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen, wobei der Anteil Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch auf 32 Prozent gesteigert wird. Link zum Original
  50. Die Energiewende umfasst auch technologische Innovation zur Senkung des Energieverbrauchs.

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    Wortlaut im Programm
    Energiewende bedeutet nicht nur den Umstieg auf ökologisch vertretbare Energiequellen, sondern ebenso auch eine technologische Innovation zur Senkung des spezifischen Energieverbrauchs. Forschung und Umsetzung in diesem Bereich sollen besser strukturiert und effektiver gefördert werden. Link zum Original
  51. Forschung und Umsetzung zur Senkung des Energieverbrauchs sollen besser strukturiert und effektiver gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Energiewende bedeutet nicht nur den Umstieg auf ökologisch vertretbare Energiequellen, sondern ebenso auch eine technologische Innovation zur Senkung des spezifischen Energieverbrauchs. Forschung und Umsetzung in diesem Bereich sollen besser strukturiert und effektiver gefördert werden. Link zum Original
  52. Ein gemeinsamer Energieverbund mit dem Ziel vollständiger Versorgung durch erneuerbare Energien bis 2030 wird aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu den vorrangigen Themen des Konzepts sollten neben der Innovationsstrategie die gemeinsame Entwicklung des BER (Messegeschäft, Marketing, geordnete Entwicklung der Achse Schönefeld-Potsdam), der Aufbau eines gemeinsamen Energieverbunds mit dem Ziel einer vollständigen Versorgung durch Erneuerbare Energien bis 2030, ein abgestimmtes Wassermanagement sowie eine koordinierte Steuerung der Suburbanisierung rund um Berlin gehören. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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