Linke BB · Perspektiven für Brandenburg. Gerecht - Solidarisch - Nachhaltig. Leitbild 2020 plus
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Grundsatzprogramm · Landesverband Brandenburg · beschlossen 19.10.2013 · Original
Das Programm enthält 111 von 834 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 111Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 76Seiten im Original
- 2013Beschlussjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 111
Der strukturelle Durchbruch zur Gemeinschaftsschule mit längerem gemeinsamem Lernen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg zu einer modernen Bildungspolitik hat sich Rot-Rot im Jahr 2009 zum Ziel des längeren gemeinsamen Lernens bekannt; der große strukturelle Durchbruch zur Gemeinschaftsschule steht jedoch noch aus. Link zum Original
Die öffentlichen Schulen werden als Grundvoraussetzung guter Bildung für alle nachhaltig gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Priorität liegt jedoch deutlich bei der nachhaltigen Stärkung der öffentlichen Schulen als Grundvoraussetzung einer guten Bildung für alle von Anfang an und bei der Stabilisierung in der Struktur: Die SchülerInnen- LehrerInnen-Relation von 1 zu 15,4 wird beibehalten Link zum Original
Die Schüler-Lehrer-Relation von 1 zu 15,4 wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Priorität liegt jedoch deutlich bei der nachhaltigen Stärkung der öffentlichen Schulen als Grundvoraussetzung einer guten Bildung für alle von Anfang an und bei der Stabilisierung in der Struktur: Die SchülerInnen- LehrerInnen-Relation von 1 zu 15,4 wird beibehalten Link zum Original
Junge Menschen mit schlechten Startbedingungen erhalten konkrete individuelle Unterstützung, insbesondere durch Bildung.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen mit schlechten Startbedingungen auf dem Weg ins Leben brauchen konkrete individuelle Unterstützung, insbesondere durch Bildung. Link zum Original
In besonders zukunftsträchtigen Bereichen wird die Forschung besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
In besonders zukunftsträchtigen Bereichen muss auch die Forschung besonders gefördert werden. Link zum Original
Die vorhandenen Mittel werden vordringlich für Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Innovation genutzt.
Wortlaut im Programm
Das vorhandene Geld soll vordringlich für besonders zukunftswirksame Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Innovation genutzt werden. Link zum Original
Ein Recht auf Weiterbildung und Fortbildungsangebote für Erwerbstätige wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sollen ein Recht auf Weiterbildung und Fortbildungsangebote auch für Menschen in Erwerbsarbeit helfen, mit dem Tempo technologischer Innovation Schritt zu halten und den spezifischen Fachkräftebedarf auch innerbetrieblich abzusichern. Link zum Original
Der Zugang zu höherer Bildung wird vom Status der Eltern entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu höherer Bildung ist zu stark vom Status der Eltern abhängig. Link zum Original
Frühe Auslese im gegliederten Schulsystem wird kritisiert.
Wortlaut im Programm
Frühe Auswahl durch das gegliederte Schulsystem schneidet Bildungschancen ab. Link zum Original
Die Schulklassen sind zu groß.
Wortlaut im Programm
Die Schulklassen sind, speziell in den Ballungsräumen, noch immer zu groß. Link zum Original
Der Bund wird stärker in die Verantwortung für die Bildungsfinanzierung genommen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der erheblichen Diskrepanzen in der Finanzausstattung der Länder muss auch der Bund hier stärker in die Verantwortung genommen werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule als inklusive Schule des gemeinsamen Lernens ist zentraler Bestandteil der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Zentraler Bestandteil unseres bildungspolitischen Leitbilds ist die Gemeinschaftsschule, die als inklusive Schule des gemeinsamen Lernens auf die Aufteilung von Lernenden verzichtet. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen aller Kinder wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Was bedeutet das? Zweierlei: der Einstieg in längeres gemeinsames Lernen aller Kinder sowie der praktische Übergang zu einem inklusiv-integrativen Schulsystem als Ganzes, in dem alle Bildungsabschlüsse – von der Berufsbildungsreife bis hin zur allgemeinen Hochschulreife – erreicht werden können und in dem die gebildete Persönlichkeit im besten Sinne im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Es erfolgt der Übergang zu einem inklusiv-integrativen Schulsystem, in dem alle Bildungsabschlüsse erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Was bedeutet das? Zweierlei: der Einstieg in längeres gemeinsames Lernen aller Kinder sowie der praktische Übergang zu einem inklusiv-integrativen Schulsystem als Ganzes, in dem alle Bildungsabschlüsse – von der Berufsbildungsreife bis hin zur allgemeinen Hochschulreife – erreicht werden können und in dem die gebildete Persönlichkeit im besten Sinne im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Leistungs- und Begabungsklassen werden in das allgemeine Schulsystem zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Begabungsklassen werden wieder in das allgemeine Schulsystem zurückgeführt, Grundschulen und weiterführende Schulen treten in eine engere Zusammenarbeit ein – ebenso wie Kita, Hort und Grundschule. Link zum Original
Grundschulen und weiterführende Schulen arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Begabungsklassen werden wieder in das allgemeine Schulsystem zurückgeführt, Grundschulen und weiterführende Schulen treten in eine engere Zusammenarbeit ein – ebenso wie Kita, Hort und Grundschule. Link zum Original
Kita, Hort und Grundschule arbeiten enger zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Leistungs- und Begabungsklassen werden wieder in das allgemeine Schulsystem zurückgeführt, Grundschulen und weiterführende Schulen treten in eine engere Zusammenarbeit ein – ebenso wie Kita, Hort und Grundschule. Link zum Original
Erste gemeinsame Schulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Erste gemeinsame Schulen werden eingerichtet. Link zum Original
Der Weg zur Gemeinschaftsschule gilt als größte bildungspolitische Herausforderung und erfordert einen breiten gesellschaftlichen Dialog.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in dem Weg zur Gemeinschaftsschule die größte bildungspolitische Herausforderung der kommenden Jahre, denn sie ist mit einem veränderten pädagogischen Konzept verbunden – und es wird nur getragen durch ein Umdenken in der Gesellschaft, das einen breiten Dialog voraussetzt. Link zum Original
Bildung und Erziehung gehören zusammen.
Wortlaut im Programm
Bildung und Erziehung gehören zusammen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule wird ab der Legislaturperiode 2014 bis 2019 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Einführung der Gemeinschaftsschule – beginnend mit der Legislaturperiode 2014 bis 2019 Link zum Original
Das Verhältnis von Lehrkräften zu Schülern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung bedeutet individuelle Zuwendung. Im Klartext bedeutet dies bessere LehrerInnen- SchülerInnen-Quoten, kleinere Klassen sowie zusätzliches Personal für den Kleingruppenunterricht, für die Begabtenförderung und die Nachhilfe. Link zum Original
Die Schulklassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung bedeutet individuelle Zuwendung. Im Klartext bedeutet dies bessere LehrerInnen- SchülerInnen-Quoten, kleinere Klassen sowie zusätzliches Personal für den Kleingruppenunterricht, für die Begabtenförderung und die Nachhilfe. Link zum Original
Zusätzliches Personal für Kleingruppenunterricht, Begabtenförderung und Nachhilfe wird eingestellt.
Wortlaut im Programm
Individuelle Förderung bedeutet individuelle Zuwendung. Im Klartext bedeutet dies bessere LehrerInnen- SchülerInnen-Quoten, kleinere Klassen sowie zusätzliches Personal für den Kleingruppenunterricht, für die Begabtenförderung und die Nachhilfe. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten gute Bezahlung und ordentliche Berufsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Junge kompetente und motivierte LehrerInnen werden heutzutage in allen Bundesländern gesucht. Wer in diesem Wettbewerb um Fachkräfte bestehen will, muss eine gute Bezahlung und ordentliche Berufsperspektiven bieten. Link zum Original
Das Schulsystem erhält eine deutlich bessere Finanzausstattung.
Wortlaut im Programm
All dies ist ohne eine deutlich bessere Finanzausstattung des Schulsystems nicht zu haben. Link zum Original
Wissenserwerb und praktische Anwendung werden in der Schule stärker verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wissenserwerb und praktisch-produktive Anwendung sollten wieder stärker miteinander verknüpft werden. Link zum Original
Schule und Wirtschaft kooperieren und unterstützen sich gegenseitig.
Wortlaut im Programm
Durch Kooperationsbeziehungen können sich Schule und Wirtschaft gegenseitig unterstützen. Link zum Original
Die praktische Einführung in die regionale Wirtschaft wird wieder Pflichtfach.
Wortlaut im Programm
Die praktische Einführung in die regionale Wirtschaft sollte wieder Pflichtfach werden. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird grundlegend erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Innovationsschub in der LehrerInnenbildung. Link zum Original
Unterrichtsmethoden und Didaktik erhalten in der Lehrerbildung einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsmethoden und Didaktik der Wissensvermittlung werden in der LehrerInnenbildung einen höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Diskursive Lehr- und Lernformen erhalten eine größere Rolle.
Wortlaut im Programm
Diskursive Lehr- und Lernformen werden eine größere Rolle spielen, sowohl im LehrerInnen-SchülerInnen-Verhältnis als auch im Klassenverband; Vielfalt und Anwendungsorientierung müssen die Lehramtsausbildung prägen. Link zum Original
Vielfalt und Anwendungsorientierung prägen die Lehramtsausbildung.
Wortlaut im Programm
Diskursive Lehr- und Lernformen werden eine größere Rolle spielen, sowohl im LehrerInnen-SchülerInnen-Verhältnis als auch im Klassenverband; Vielfalt und Anwendungsorientierung müssen die Lehramtsausbildung prägen. Link zum Original
Für die Landesteile werden maßgeschneiderte Schulkonzepte von verdichteten Angeboten bis zu Kleinstschulen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die regionalen Diskrepanzen erfordern maßgeschneiderte Konzepte, von verdichteten Bildungsangeboten mit pädagogischer Vielfalt in den Ballungsräumen bis hin zu Kleinstschulen und dezentralen Strukturen in dünn besiedelten ländlichen Räumen. Link zum Original
Ein engmaschiges Netz wohnortnaher Grundschulen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Zumindest im Grundschulbereich sollte ein möglichst engmaschiges Netz an wohnortnahen Schulangeboten bewahrt bleiben. Link zum Original
Weiterführende Schulen werden in zentralen Orten und dort in multifunktionalen Stadtzentren konzentriert.
Wortlaut im Programm
Weiterführende Schulen sollen in den zentralen Orten konzentriert werden, und dort möglichst in multifunktionalen Stadtzentren, wo die Einrichtungen der Daseinsvorsorge einander ergänzen und sich gegenseitig in ihrer wirtschaftlichen Tragfähigkeit unterstützen. Link zum Original
Schulstandorte werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Integrative Gemeinschaftsschulansätze brauchen Orte – wir wollen daher Schulstandorte erhalten. Link zum Original
Die öffentliche Schule steht im Mittelpunkt und gewährleistet pädagogische Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Der öffentlichen Schule gilt unsere Hauptaufmerksamkeit; hier vor allem wollen wir auch pädagogische Vielfalt gewährleisten. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft bleiben fester Bestandteil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Zugleich bleiben Schulen in freier Trägerschaft fester Bestandteil der brandenburgischen Bildungslandschaft und tragen ihrerseits zur pädagogischen Vielfalt bei. Link zum Original
Die Finanzierung freier Schulträger orientiert sich am Grundsatz der Chancengleichheit für alle Schüler.
Wortlaut im Programm
In seinem Beitrag zur finanziellen Ausstattung der freien Schulträger orientiert sich Brandenburg am Grundsatz der Chancengleichheit für jeden und jede SchülerIn im Land. Link zum Original
Das Bildungssystem berücksichtigt stärker die Bedürfnisse von Sprechern und Lernenden anerkannter Minderheiten- und Regionalsprachen.
Wortlaut im Programm
Das Brandenburger Bildungssystem muss sehr viel stärker als heute die Bedürfnisse derjenigen berücksichtigen, die eine anerkannte Minderheiten- oder Regionalsprache noch als Muttersprache sprechen oder sich diese als Mutter- oder Fremdsprache aneignen wollen. Link zum Original
Das bilinguale Witaj-Projekt wird konzeptionell, organisatorisch, personell und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die mehr als 10-jährigen Erfahrungen mit dem bilingualen Witaj-Projekt sind endlich auf die notwendigen konzeptionellen, schulorganisatorischen, personellen und auch finanziellen Grundlagen zu stellen. Link zum Original
Mit einem Gesamtkonzept zur Vermittlung des Niedersorbischen werden konkrete Schritte zur Fortführung des Witaj-Projekts formuliert.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage der laufenden Evaluierung sind mit einem Gesamtkonzept zur Vermittlung der niedersorbischen (wendischen) Sprache konkrete Schritte zur Fortführung des Witaj-Projekts zu formulieren, um vor allem die Qualität der sprachlichen Bildung zu sichern. Link zum Original
Das Niedersorbische Gymnasium Cottbus wird profiliert.
Wortlaut im Programm
Besondere Aufmerksamkeit erfordert die Profilierung des Niedersorbischen Gymnasiums Cottbus. Link zum Original
Das Land erweitert die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für Lehrkräfte des Niedersorbischen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus hat das Land die Aus- und Weiterbildungskapazitäten für LehrerInnen, die Niedersorbisch/Wendisch im Sprach- wie im Fachunterricht vermitteln, zu erweitern. Link zum Original
Wohnortnahe Kita-Betreuungsangebote werden entsprechend der demografischen Entwicklung weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um diese Position dauerhaft zu halten, müssen die wohnungsnahen Betreuungsangebote entsprechend der jeweiligen demografischen Entwicklung in den einzelnen Regionen weiter ausgebaut und in ihrer Struktur bedarfsgerecht diversifiziert werden. Link zum Original
Die Struktur der Kita-Betreuungsangebote wird bedarfsgerecht diversifiziert.
Wortlaut im Programm
Um diese Position dauerhaft zu halten, müssen die wohnungsnahen Betreuungsangebote entsprechend der jeweiligen demografischen Entwicklung in den einzelnen Regionen weiter ausgebaut und in ihrer Struktur bedarfsgerecht diversifiziert werden. Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in Kitas wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität der frühkindlichen Bildung muss der Betreuungsschlüssel weiter deutlich verbessert werden. Link zum Original
Die Arbeitszeiten von Erziehern und Kitaleitungen werden an ihre Verantwortung und Arbeitsbelastung angepasst.
Wortlaut im Programm
Der erhöhten Verantwortung und Arbeitsbelastung von ErzieherInnen und LeiterInnen müssen die Arbeitszeiten angepasst werden. Link zum Original
Die Qualifikation von Erziehern wird durch spezialisierte Hochschulangebote verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualifikation der ErzieherInnen kann durch spezialisierte Bildungsangebote im Hochschulbereich verbessert werden. Link zum Original
Ein fairer Wettbewerb der Konzepte frühkindlicher Bildung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten einen breiten und fairen Wettbewerb der unterschiedlichen Konzepte frühkindlicher Bildung um die besten Ergebnisse. Link zum Original
Kita, Grundschule, Vereine und Musikschulen werden regional vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die vielfältigen regionalen Ressourcen – Kita und Grundschule, Vereine, Musikschulen uvm. – wollen wir durch Vernetzung miteinander wirksam werden lassen. Link zum Original
Inklusion beginnt bereits in der Kita.
Wortlaut im Programm
Inklusion darf nicht erst in der Schule, sondern muss bereits in der Kita beginnen. Link zum Original
Ein breites Weiterbildungsangebot für Erwachsene fördert soziale Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Ein breites Angebot zur Qualifikation und Weiterbildung im Erwachsenenbereich ist zugleich auch ein Beitrag zu mehr sozialer Chancengleichheit, speziell für Menschen, die aus sozial benachteiligten Verhältnissen kommen. Link zum Original
Das Netz der Volkshochschulen bleibt erhalten und auf zentrale Orte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Das Netz der Volkshochschulen soll bewahrt und auf die zentralen Orte konzentriert bleiben. Link zum Original
Innerbetriebliche Fortbildung und freie Bildungsträger werden auch mit EU-Mitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen die Einrichtungen der innerbetrieblichen Fortbildung und die freien Bildungsträger unterstützt und gefördert werden, auch durch den Einsatz von EU-Mitteln. Link zum Original
Das Bildungsziel Medienkompetenz wird um Internetkompetenz erweitert.
Wortlaut im Programm
Medienkompetenz als Bildungsziel muss um Internet-Kompetenz erweitert werden. Link zum Original
Der Gedanke der Einen Welt wird in allen Bereichen des lebenslangen Lernens verankert.
Wortlaut im Programm
Der Gedanke der Einen Welt, in der wir alle leben und für die wir gemeinsam Verantwortung tragen, muss noch stärker in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, er muss stärker in allen Bereichen des lebenslangen Lernens verankert werden. Dies schließt auch Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und die Förderung eines kritischen Bewusstseins zur Kolonialgeschichte ein. Link zum Original
Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und ein kritisches Bewusstsein zur Kolonialgeschichte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Gedanke der Einen Welt, in der wir alle leben und für die wir gemeinsam Verantwortung tragen, muss noch stärker in die Mitte der Gesellschaft getragen werden, er muss stärker in allen Bereichen des lebenslangen Lernens verankert werden. Dies schließt auch Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und die Förderung eines kritischen Bewusstseins zur Kolonialgeschichte ein. Link zum Original
Eine europäische Werte- und Kulturerziehung zur Stärkung europäischer Identität wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Im Land muss zudem eine breite europäische Werte- und Kulturerziehung etabliert werden, mit deren Hilfe europäische Identität gestärkt und die Aufgeschlossenheit gegenüber nationaler und ethnischer Einzigartigkeit gefördert wird. Link zum Original
Europapolitische Bildungsangebote in allen Schulen und Kitas erhalten besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Europapolitischen Bildungsangeboten in allen Schulen und Kindertagesstätten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Die Landespolitik schafft die Voraussetzungen für den Ausbau der Mehrsprachigkeit.
Wortlaut im Programm
Brandenburger Landespolitik muss zudem die Voraussetzungen für den Ausbau der Mehrsprachigkeit schaffen, Link zum Original
Die Versorgungsdichte in der frühkindlichen Bildung wird bedarfsgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Brandenburg baut seine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung weiter aus – Versorgungsdichte bedarfsgerecht halten Link zum Original
Der Betreuungsschlüssel in der frühkindlichen Bildung wird erneut aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Brandenburg baut seine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung weiter aus – Versorgungsdichte bedarfsgerecht halten, Betreuungsschlüssel erneut aufstocken, Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen verbessern Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Erzieher wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Brandenburg baut seine Spitzenposition bei der frühkindlichen Bildung weiter aus – Versorgungsdichte bedarfsgerecht halten, Betreuungsschlüssel erneut aufstocken, Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen verbessern Link zum Original
Die Vermittlung der Nachbarsprache Polnisch erhält besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Bedeutung kommt in Brandenburg der Vermittlung der Nachbarsprache Polnisch zu. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in schulischer und außerschulischer Bildung verstärkt.
Wortlaut im Programm
Und schließlich geht es auch um eine Verstärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieses Bildungskonzept setzt vor allem auf den Erwerb gesellschaftlicher Gestaltungs- und Entscheidungskompetenz, es muss in der schulischen wie in der außerschulischen Bildung vorangetrieben werden. Link zum Original
Die Hochschul- und Forschungslandschaft wird gepflegt und weiter ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Im Land hat sich eine vielfältige Hochschul- und Forschungslandschaft herausgebildet, die es zu pflegen und weiter zu ertüchtigen gilt. Link zum Original
Der Bund beteiligt sich stärker an der Finanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Auch hier muss der Bund erheblich stärker als bislang seiner bildungspolitischen Verantwortung gerecht werden und sich massiver an der Finanzierung der Hochschullandschaft beteiligen. Link zum Original
Die Zahl von etwa 50.000 Studierenden wird dauerhaft gehalten.
Wortlaut im Programm
Trotz der künftig abnehmenden Zahl von SchulabgängerInnen wollen wir das gegenwärtige Niveau von etwa 50 000 Studierenden dauerhaft halten und damit den Anteil von HochschulabsolventInnen schrittweise auf internationales Niveau bringen. Link zum Original
Der Anteil der Hochschulabsolventen wird schrittweise auf internationales Niveau gebracht.
Wortlaut im Programm
Trotz der künftig abnehmenden Zahl von SchulabgängerInnen wollen wir das gegenwärtige Niveau von etwa 50 000 Studierenden dauerhaft halten und damit den Anteil von HochschulabsolventInnen schrittweise auf internationales Niveau bringen. Link zum Original
Erhebliche zusätzliche Investitionen fließen insbesondere in den akademischen Mittelbau.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden erhebliche zusätzliche Investitionen erforderlich, insbesondere in den akademischen Mittelbau, dessen Einsatz für die Qualität der Lehre von ausschlaggebender Bedeutung ist. Link zum Original
Lehraufgaben werden nicht mehr über befristete drittmittelfinanzierte Stellen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Trend, Lehraufgaben quasi nebenbei über Zeitstellen in drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten abzusichern, muss gebrochen werden. Link zum Original
Für die akademische Lehre werden eigene Bewertungskriterien geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für die akademische Lehre eigene Bewertungskriterien und stabile Berufsperspektiven im Mittelbau. Link zum Original
Der akademische Mittelbau erhält stabile Berufsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für die akademische Lehre eigene Bewertungskriterien und stabile Berufsperspektiven im Mittelbau. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes gründen im Verbund eine Post-Doc-Akademie, die Forschungsstipendien vergibt.
Wortlaut im Programm
Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, schlagen wir vor, dass die Hochschulen des Landes im Verbund eine Post-Doc-Akademie gründen, die Forschungsstipendien an junge WissenschaftlerInnen mit Entwicklungsperspektive vergibt. Link zum Original
Die Hochschulen werden verpflichtet, ausreichend Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs vorzuhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollten verpflichtet werden, kontinuierlich eine ausreichende Anzahl an Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs vorzuhalten. Link zum Original
Hochschulbildung gehört als Daseinsvorsorge in öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Die Bildung, und damit auch die Hochschulbildung, gehört zum Kernbestand der Daseinsvorsorge. Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand. Link zum Original
Alle bestehenden Hochschulstandorte bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Alle bestehenden Hochschulstandorte sollen erhalten bleiben. Link zum Original
Unnötige Doppelstrukturen an Hochschulen können nach sorgfältiger Abwägung abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unnötige Doppelstrukturen können abgebaut werden, was in jedem Falle aber eine sorgfältige Abwägung und Verständigung innerhalb wie auch zwischen den betroffenen Hochschulen erfordert. Link zum Original
Gründungsinitiativen privater Hochschulträger für Lücken im Angebot werden bei gesicherter Finanzierung und Qualität vom Land wohlwollend begleitet.
Wortlaut im Programm
Allerdings gibt es bereits heute Leerstellen im akademischen Angebot, für deren Auffüllung auf absehbare Zeit keine öffentlichen Mittel aufgebracht werden können. In diesen Bereichen sollten Gründungsinitiativen privater Träger vom Land Brandenburg wohlwollend begleitet werden, wenn Finanzausstattung und Qualitätsstandards verlässlich gesichert sind. Link zum Original
Die Hochschulen richten im Verbund landesweite Präsenzstellen ein.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Verbund der brandenburgischen Hochschulen für Post-Doc-Akademie und landesweite Präsenzstellen – prekäre Beschäftigung an den Hoch- und Fachschulen zurückdrängen, Zugang zu Studium und lebenslangem Lernen verbessern. Initiative für einen Hochschulpakt III Link zum Original
Prekäre Beschäftigung an Hoch- und Fachschulen wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Verbund der brandenburgischen Hochschulen für Post-Doc-Akademie und landesweite Präsenzstellen – prekäre Beschäftigung an den Hoch- und Fachschulen zurückdrängen, Zugang zu Studium und lebenslangem Lernen verbessern. Initiative für einen Hochschulpakt III Link zum Original
Der Zugang zu Studium und lebenslangem Lernen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Verbund der brandenburgischen Hochschulen für Post-Doc-Akademie und landesweite Präsenzstellen – prekäre Beschäftigung an den Hoch- und Fachschulen zurückdrängen, Zugang zu Studium und lebenslangem Lernen verbessern. Initiative für einen Hochschulpakt III Link zum Original
Brandenburg ergreift die Initiative für einen Hochschulpakt III.
Wortlaut im Programm
Projektvorschlag Verbund der brandenburgischen Hochschulen für Post-Doc-Akademie und landesweite Präsenzstellen – prekäre Beschäftigung an den Hoch- und Fachschulen zurückdrängen, Zugang zu Studium und lebenslangem Lernen verbessern. Initiative für einen Hochschulpakt III Link zum Original
Die Bildungsangebote von Hochschulen und Universitäten werden auf hohem Niveau gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Gleichwertigkeit der Bildungsangebote von Hochschule und Universität auf hohem Niveau an. Link zum Original
Das Studium wird besser strukturiert, praxisorientierter und mit europaweit anerkannten Abschlüssen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein besser strukturiertes Studium mit stärkerer Praxisorientierung und europaweit anerkannten Abschlüssen dient den Studierenden und dem Bildungsstandort. Link zum Original
Für alle Studierenden stehen Master-Studienplätze zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind Master-Studienplätze für alle. Link zum Original
Hochschule und traditionelle Berufsbildung wie duales System und Meisterstudium erhalten eine klar strukturierte Arbeitsteilung.
Wortlaut im Programm
Wir treten zudem für eine klar strukturierte Arbeitsteilung zwischen Hochschule und traditionellen Berufs - bildungsformen wie duales System oder Meisterstudium ein. Link zum Original
Das duale System der Berufsbildung behält seinen Platz und baut seine Qualitäten aus.
Wortlaut im Programm
Das duale System der Berufsbildung bringt Fachkräfte mit sehr guter theoretisch-praktischer Qualifikation hervor. Es ist ein Wert, um den uns viele Länder beneiden. Im Spektrum der weiterführenden Bildungsangebote sollte dieser Bildungsweg auch künftig seinen Platz behalten und seine Qualitäten weiter ausprägen. Link zum Original
Ein breites, an Neigungen und Arbeitsmarktnachfrage orientiertes Ausbildungsangebot wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Durch die Ausprägung der jeweiligen Stärken soll ein breites Ausbildungsangebot entwickelt werden, das der Vielfalt an individuellen Kompetenzen und Neigungen wie auch der realen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt gerecht wird. Link zum Original
Der Zugang zur Hochschule bleibt weit offen.
Wortlaut im Programm
Eine sozial gerechte und solidarische Bildungspolitik muss die Türen zur Hochschule weit offen halten. Link zum Original
Studiengebühren werden weiterhin nicht erhoben.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren soll es weiterhin nicht geben. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir treten grundsätzlich für ein elternunabhängiges Bafög ein, zumindest aber für Vergabekriterien, die Schwellenhaushalte mit mittleren Einkommen entlasten. Link zum Original
Die BAföG-Vergabekriterien entlasten Haushalte mit mittleren Einkommen.
Wortlaut im Programm
Wir treten grundsätzlich für ein elternunabhängiges Bafög ein, zumindest aber für Vergabekriterien, die Schwellenhaushalte mit mittleren Einkommen entlasten. Link zum Original
Die Durchlässigkeit bei Studienzulassung und zwischen Studiengängen und Hochschulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Generell soll es mehr Durchlässigkeit in der höheren Bildung geben: Für die Zulassung zum Studium, zwischen den Studiengängen sowie zwischen den Hochschulen und speziell auch zwischen Hochschulen und Universitäten. Link zum Original
Jede Hochschule erarbeitet und setzt ein Diversity-Konzept um.
Wortlaut im Programm
Um Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit weiter voranzutreiben, sollte jede akademische Lehreinrichtung ein Diversity-Konzept erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Die Hochschulen richten als Verbund Präsenzstellen in zentralen Orten dünn besiedelter Räume ein.
Wortlaut im Programm
Daher sollten die Brandenburger Hochschulen als Verbund in Zentralen Orten der dünner besiedelten ländlichen Räume eigene Präsenzstellen einrichten, wo sie ihre Angebote vermitteln und das Interesse an einem Studium wecken. Link zum Original
Praxisbezug und Kooperation der Hochschulen mit der regionalen Wirtschaft werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Praxisbezug und insbesondere die enge Kooperation mit der Wirtschaft in der Region zählen zu den Stärken der brandenburgischen Hochschulen, die weiter gefördert werden sollen. Link zum Original
Die Vernetzung der Hochschulen mit Kompetenzclustern und Forschungseinrichtungen im Raum Berlin und in den Wachstumskernen wird weiter ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung mit den entstehenden Kompetenzclustern sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen im Metropolenraum um Berlin wie auch in den Wachstumskernen Brandenburgs stellen ein großes Potenzial dar, das es weiter auszuschöpfen gilt. Link zum Original
Die Kooperation von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird durch gemeinsame Projekte und Berufungen vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen kann durch gemeinsame Forschungsprojekte und Berufungen von Professoren bzw. Führungskräften weiter vorangebracht werden. Link zum Original
Gründerzentren an Hochschulen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Verstärkt zu fördern wäre die Einrichtung von GründerInnenzentren an Hochschulen, die WissenschaftlerInnen ebenso wie Studierenden helfen, technologische Innovation und in tragfähige Unternehmenskonzepte zu verwandeln. Link zum Original
Brandenburg ergreift die Initiative für einen Hochschulpakt III von Bund, Ländern, Hochschulangehörigen, Wirtschaft und Gewerkschaften.
Wortlaut im Programm
Brandenburg sollte die Initiative für einen Hochschulpakt III übernehmen, der Bund und Länder, Lehrende und Studierende, Wirtschaft und Gewerkschaften zusammenführt, um die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre grundhaft zu verbessern, die bildungspolitischen Ziele konsequent an den Anforderungen einer solidarischen Wissensgesellschaft auszurichten und die Hochschullandschaft zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Schulen und Fortbildungseinrichtungen sollen attraktivere und praktikablere Angebote zur Zweisprachigkeit unterbreiten.
Wortlaut im Programm
Zweisprachigkeit sollte in den deutsch-polnischen Grenzregionen sowie darüber hinaus auf beiden Seiten mehr und mehr Normalität werden. Hierfür müssen in den Schulen wie auch in den Fortbildungseinrichtungen attraktivere und praktikablere Angebote unterbreitet werden. Link zum Original
Für Auszubildende und Studierende soll es bundesweite Regelungen für ein auskömmliches individuelles Orientierungs-, Ausbildungs- und Studienhonorar ohne Altersgrenze geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen für Azubis und Studierende bundesweite Regelungen zur Sicherung eines auskömmlichen individuellen Orientierungs-, Ausbildungs- und Studienhonorars ohne Altersbegrenzung. Link zum Original
Öffentliche Bildungsträger sollen, möglichst mit EU-Mitteln, vielfältigere und zielgruppenorientierte Angebote für lebenslanges Lernen machen.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen BildungsträgerInnen sollten, möglichst auch mit Inanspruchnahme von EU-Mitteln, vielfältigere und konsequenter zielgruppenorientierte Angebote für lebenslanges Lernen unterbreiten. Link zum Original
Es soll bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuung für Kinder geben.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuungsangebote für Kinder, die ihren unterschiedlichen und altersspezifischen Bedürfnissen gerecht werden. Link zum Original
Bis 2020 entsteht ein europäischer Innovationsraum Berlin-Brandenburg mit integrierter Forschungs- und Entwicklungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 soll ein europäischer Innovationsraum Berlin-Brandenburg mit einer integrierten Forschungs- und Entwicklungslandschaft entstehen. Link zum Original
Es werden mehr Möglichkeiten zum Erlernen der polnischen und deutschen Sprache geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es muss normal werden, dass man zur Arbeit oder Ausbildung auf die andere Seite von Oder und Neiße fährt. Davon sind wir heute noch weit entfernt. Um das zu ändern, sind auch mehr Möglichkeiten zum Erlernen der polnischen bzw. der deutschen Sprache zu schaffen. Link zum Original
Jugendliche werden besser auf ein Arbeitsleben in der deutsch-polnischen Region vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Besonders Jugendliche müssen besser auf ein Arbeitsleben in einer zusammenwachsenden deutsch-polnischen Region vorbereitet werden. Link zum Original
Die Einstellung von Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern in Kitas hat besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedeutung messen wir der Einstellung von LehrerInnen sowie von ErzieherInnen im Kita-Bereich bei. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.