Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2007
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · Original
Das Programm enthält 63 von 713 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 59Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
Die Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven soll sozialverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für soziale Gerechtigkeit, für ein solidarisch organisiertes Gemeinwesen und für eine sozialverträgliche Stadtentwicklung in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
Kostenfrei nutzbare Räume und Treffpunkte in der Stadt werden erhalten und neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
3. Konsumfreie Aufenthaltsmöglichkeiten in der Stadt durch Erhaltung und Schaffung kostenfrei nutzbarer Räume und Treffpunkte um die Lebendigkeit und Attraktivität der Stadt für Alle zu erhöhen. Link zum Original
In Bremen und Bremerhaven wird ein Mietspiegel erstellt.
Wortlaut im Programm
1.gegen Zwangsumzüge von ALG II-Empfänger/innen - für Erstellung eines Mietspiegels in Bremen und Bremerhaven; Link zum Original
Ein Mietspiegel wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines Mietspiegels; Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnraum steht ausreichend zur Verfügung und wird Bedürftigen unabhängig von einem Schufa-Eintrag vermietet.
Wortlaut im Programm
6. ausreichende Verfügbarkeit von gemeinnützigen Wohnraum und entsprechend Einfluss auf die Gesellschaften, dass dieser auch den entsprechend Bedürftigen zwecks Anmietung zur Verfügung gestellt wird (unabhängig von evtl. Schufa–Eintrag); Link zum Original
Der Bestand an Ein-Personen-Wohnungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
7. Erhöhung des Bestands von Ein–Personen-Wohnungen; Link zum Original
Altengerechtes Wohnen und generationsübergreifende Wohnprojekte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
5. die Förderung altengerechten Wohnens und alternativer generationsübergreifender Wohnprojekte; Link zum Original
Beim Wohnen im Alter werden auch kranke, pflegebedürftige und behinderte alte Menschen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Beim Thema Wohnen im Alter dürfen nicht nur die „jungen aktiven Alten“ gesehen werden, das Augenmerk muss auch auf kranke, pflegebedürftige und behinderte alte Menschen gerichtet sein. Link zum Original
Barrierefreiheit wird als prioritäres Ziel in Architektur und Stadtplanung verankert.
Wortlaut im Programm
Barrierefreiheit muss als prioritäres Handlungsziel in Architektur und Stadtplanung verankert werden, um Einschränkungen der Mobilität zu verhindern und Selbstständigkeit im Alter zu erhalten. Link zum Original
Öffentliche Treffpunkte für Bildung und Freizeit wie Spielplätze, Jugendtreffs und multifunktionale Räume werden in den Stadtteilen gefördert und errichtet.
Wortlaut im Programm
Um der sozialen Verödung ganzer Stadtteile entgegen zu wirken, will DIE LINKE. konsequent öffentliche Treffpunkte für Bildung und Freizeitgestaltung (z.B. Spielplätze, Jugendtreffs, multifunktionale Räume) fördern und errichten, wozu auch gezielte Projekte wie z.B. eine Zukunftswerkstatt „Zusammenleben im Ortsteil“ gehören. Link zum Original
In den Marschen von Arbergen und Mahndorf sowie in der Osterholzer Feldmark gilt ein sofortiger Baustopp.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den umgehenden Baustopp in den Marschen von Arbergen und Mahndorf, bzw. der Osterholzer Feldmark. Link zum Original
Dienstleistungen werden nicht zentralisiert, bestehende Zentralisierungen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Keine Zentralisierung von Dienstleistungen, bzw. deren Rücknahme. Link zum Original
Der drohenden sozialen Spaltung der Stadt wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, der drohenden Spaltung der Stadt entgegenzutreten. Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik wird unter entscheidender Beteiligung aller Bürgerinnen, Bürger und gesellschaftlichen Gruppen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es gilt, eine Stadtentwicklungspolitik mit qualitativen Anforderungen, zu gestalten, bei der alle Bürgerinnen und Bürger Bremens und alle gesellschaftlichen Gruppen entscheidend mit beteiligt sind. Link zum Original
Überschaubarkeit, Innenstadt, Lage am Wasser und grüne Naherholungsgebiete Bremens werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Nach einer Untersuchung der Arbeitnehmerkammer wird Bremen von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern wegen seiner Überschaubarkeit, der schönen Innenstadt, seiner Lage am Wasser und seiner grünen Naherholungsgebiete geschätzt. Diese Potenziale gilt es zu erhalten und auszubauen! Link zum Original
Allen städtebaulichen Planungen wird der Maßstab des Menschlichen zugrunde gelegt.
Wortlaut im Programm
Allen städtebaulichen Planungen ist der Maßstab des Menschlichen zugrunde zu legen! Link zum Original
Die Stadtentwicklungspolitik ermöglicht allen Menschen unabhängig von Nationalität, sozialer Stellung oder Alter die Teilhabe an Bildung, Sport, Freizeit und Kultur im Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Die Linke fordert und unterstützt eine Stadtentwicklungspolitik für alle Menschen dieser Stadt - unabhängig von ihrer Nationalität, der unterschiedlichen sozialen Stellung oder ihrem Alter -, die es ihnen ermöglicht, in ihrem Stadtteil zusammenzuleben sowie an Einrichtungen und Angeboten zu Bildung und Ausbildung, zu Sport und Freizeitgestaltung, zu Kultur und gegenseitigem Austausch teilhaben und teilnehmen zu können. Link zum Original
Die Einführung von Business Improvement Districts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang lehnen wir die Einführung sog. „BID’s“ (Business Improvement Districts) vehement ab, da durch deren Verwirklichung das Recht der Bürgerinnen auf soziale Mitbestimmung zur Gestaltung ihres Viertels untergraben wird. Link zum Original
Planung und Durchführung von Stadtteilprogrammen liegen bei der Stadt und nicht bei Investoren.
Wortlaut im Programm
Die Planung und Durchführung von Programmen und Maßnahmen erfolgt durch die Stadt und nicht nach den Wünschen beliebiger Investoren. Link zum Original
Bei Baumaßnahmen im Wohn- und Verkehrsbereich wird Barrierefreiheit garantiert.
Wortlaut im Programm
Bei allen Planungen und Umsetzungen von Baumaßnahmen im Wohn- und Verkehrsbereich ist dabei auch besonderes die „Barrierefreiheit“ – eine alters- und behindertengerechte Ausführung – zu garantieren. Link zum Original
Bei jeder Planung gilt das Gebot des geringsten Eingriffs, Bauen im Bestand hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Das Gebot des „geringsten Eingriffs“ ist bei jeder Planung zu berücksichtigen, das heißt: Realisierung im Bestand hat Vorrang. Link zum Original
Die Ausdehnung der Stadt wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Stadt muss in ihrer Ausdehnung begrenzt bleiben. Link zum Original
Die Ansiedlung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben sowie Einzelhandel in den Stadtteilen hat Vorrang vor weiteren Verbrauchermärkten.
Wortlaut im Programm
Der Ansiedelung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben sowie Einzelhandelsgeschäften in den einzelnen Stadtteilen ist absolute Priorität vor der Errichtung weiterer Verbrauchermärkte einzuräumen. Link zum Original
In den Stadtteilen werden Begegnungsstätten ohne Konsumzwang eingerichtet oder erhalten.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteile sind Begegnungsstätten ohne Konsumzwang einzurichten, bzw. zu erhalten – das gemeinsame Gespräch fördert die Integration! Link zum Original
Das Konzept Stadt am Fluss wird in der Stadtentwicklungsplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept „Stadt am Fluss“ muss in der Stadtentwicklungsplanung endlich wieder genügend Berücksichtigung finden. Link zum Original
In der Überseestadt werden neben Büros auch alternative Wohnformen wie generationsübergreifendes Wohnen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Bei der Erschließung bisheriger Industriebrachen in der „Überseestadt“ sind neben Büro- und Dienstleistungsansiedlungen auch alternative Wohnformen – z. B. generationsübergreifendes Wohnen – zu realisieren. Link zum Original
In der Überseestadt werden kleine Geschäfte, Cafés und neue Grünzonen mit Spielplätzen und Bänken eingeplant.
Wortlaut im Programm
Kleine Geschäfte, Cafés, die Neuanlage von weiteren Grünzonen mit Spielplätzen und Bänken sind einzuplanen. Link zum Original
Grünzonen werden auch in den Stadtteilen außerhalb der City angelegt und unterhalten.
Wortlaut im Programm
Die Neuanlage bzw. Unterhaltung von Grünzonen darf aber nicht nur auf die City beschränkt bleiben - vielmehr ist auch in den einzelnen Stadtteilen eine konsequente "Aufforstung“' zu betreiben. Link zum Original
Stadtteile mit gemischten Nutzungsarten werden in ihrer Vielfalt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Stadtteile, in denen sich unterschiedliche Nutzungsarten erhalten haben, sind in ihrer Vielfalt zu unterstützen. Link zum Original
Nach Sanierungen und Modernisierungen können die Bewohner in ihrer bisherigen Nachbarschaft wohnen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wichtigster Anspruch aller Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen muss sein, dass nach Durchführung der Arbeiten die Bewohner in ihrer bisherigen Nachbarschaft weiter wohnen können. Link zum Original
Förderprogramme zur ökologischen Modernisierung und Lückenbebauung werden fortgeschrieben, bevor neue Baugebiete erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bremen ist gefordert, Förderprogramme zur ökologischen Modernisierung und Lückenbebauung fortzuschreiben, bevor neue Baugebiete erschlossen werden. Link zum Original
Reine Wohngebiete am Stadtrand werden durch Handwerk, Dienstleistung, Kultur und Grünanlagen zu Mischgebieten umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Reine Wohngebiete, insbesondere die Neubaugebiete am Stadtrand, sind durch die Ansiedlung quartiernaher, nicht störender Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Schaffung kultureller Angebote und die Einrichtung von Kommunikations-, Erholungs- und Grünanlagen in Mischgebiete umzugestalten. Link zum Original
Die infrastrukturelle Unterversorgung von Wohngebieten wird beseitigt und soziale Monokulturen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die infrastrukturelle Unterversorgung dieser Viertel ist den Bedürfnissen der dort lebenden Menschen entsprechend zu beseitigen, soziale Monokulturen sind abzubauen. Link zum Original
Beim Stadtumbau wird nach der Arbeitsweise der WIN-Programme mit Konsensprinzip und Stimmrecht aller Einwohner vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Bei dem „Stadtumbau“ bietet sich die Arbeitsweise der WIN- Programme (Wohnen in Nachbarschaft) – Konsensprinzip, stimmberechtigt ist jede/r Einwohner/in des Stadtteils - an, deren Mittel deutlich aufzustocken sind. Link zum Original
Die Mittel der WIN-Programme werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Bei dem „Stadtumbau“ bietet sich die Arbeitsweise der WIN- Programme (Wohnen in Nachbarschaft) – Konsensprinzip, stimmberechtigt ist jede/r Einwohner/in des Stadtteils - an, deren Mittel deutlich aufzustocken sind. Link zum Original
Bremen erarbeitet Vorschläge für ein neues Bodenrecht und bringt sie als Gesetzesvorlage in den Bundesrat ein.
Wortlaut im Programm
Da über den Bodenpreis bis zu 85% der Preis von Wohnen bestimmt wird, sind Stadt und Land Bremen gefordert, entsprechende Reformvorschläge zu erarbeiten und als Gesetzesvorlage im Bundesrat einzubringen. Link zum Original
Grund und Boden sollen nach neuem Bodenrecht unverkäuflich sein.
Wortlaut im Programm
Ziel und Grundzug eines neuen Bodenrechtes wäre die Feststellung, dass Grund und Boden unverkäuflich sind. Link zum Original
Grund und Boden werden in Gesellschaftseigentum überführt.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden werden in Gesellschaftseigentum überführt. Link zum Original
An Grund und Boden werden nur Nutzungsrechte vergeben.
Wortlaut im Programm
Es werden nur Nutzungsrechte vergeben. Link zum Original
Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Einfluss auf die Wohnungswirtschaft darf nicht weiter sinken, im Gegenteil - er muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau werden nachhaltig aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau sind nachhaltig aufzustocken, dabei ist der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen und deren Größe ausgehend von einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend zu bestimmen. Link zum Original
Der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen wird auf Grundlage einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend bestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau sind nachhaltig aufzustocken, dabei ist der Bedarf an mietgünstigen Wohnungen und deren Größe ausgehend von einer Analyse der Einkommensverhältnisse vorausschauend zu bestimmen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung zielt vorrangig auf langfristige Sozialbindungen.
Wortlaut im Programm
Durch das Fördersystem sollen vorrangig langfristige Sozialbindungen der Wohnungen entstehen. Link zum Original
Genossenschaftliche und kooperative Formen der Selbsthilfe beim Wohnungsneubau werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus schließt die finanzielle Förderung genossenschaftlicher und kooperativer Formen der Selbstverwaltung und Selbsthilfe beim Wohnungsneubau mit ein. Link zum Original
Selbstbestimmt gestaltete alternative Wohnformen werden nicht kriminalisiert, sondern gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstbestimmt gestaltetes Wohnen darf auch in Bremen nicht kriminalisiert, sondern muss gefördert werden. Link zum Original
Mieterhöhungen werden generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeiten zur Mieterhöhungen sollen generell auf die allgemeine Preissteigerungsrate beschränkt werden. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte von Mieterinnen und Mietern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmungsrechte der Mieterinnen und Mieter sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Obdachlose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung.
Wortlaut im Programm
Obdachlose haben ein Recht auf menschenwürdige Unterbringung. Link zum Original
Menschenunwürdige Notunterkünfte werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Auflösung menschenunwürdiger Notunterkünften. Link zum Original
Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit werden gesetzlich ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Eine Wohnungsräumung auf die Straße, also in die Obdachlosigkeit, muss in jedem Fall kategorisch ausgeschlossen sein. Entsprechende gesetzliche Regelungen sind vorzunehmen. Link zum Original
Grundstücke, Häuser und Wohnungen im städtischen Besitz werden nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
Keine Privatisierung von im Stadtbesitz befindlichen Grundstücken, Häusern oder Wohnungen. Link zum Original
In Sanierungsgebieten wird der kommunale Eigentumsanteil unter voller Nutzung von Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten erhöht.
Wortlaut im Programm
In Sanierungsgebieten ist der kommunale Eigentumsanteil zu erhöhen. Dabei sind die rechtlichen Übernahme- und Enteignungsmöglichkeiten voll zu nutzen. Link zum Original
Mit staatlichen Mitteln geförderte Modernisierungen dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen.
Wortlaut im Programm
Modernisierungen mit staatlichen Mitteln dürfen nicht zu Mieterhöhungen führen. Link zum Original
Der für die soziale Wohnungsversorgung notwendige Bestand an kommunalen Wohnungen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Es ist dafür Sorge zu tragen, dass der notwendige Bestand an kommunalen Wohnungen, der für eine sichere soziale Wohnungsversorgung notwendig ist, erhalten bleibt. Link zum Original
Kommunales Wohneigentum wird nicht zur Schuldentilgung verkauft.
Wortlaut im Programm
Kommunales Wohneigentum darf nach unserer Auffassung nicht als Manövriermasse zur Schuldentilgung missbraucht werden. Link zum Original
Eine kommunale Wohnungsvermittlung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung einer kommunalen Wohnungsvermittlung. Link zum Original
Mit Steuermitteln gebaute Wohnungen werden spätestens drei Monate vor Neuvermietung der kommunalen Vermittlungsstelle angeboten.
Wortlaut im Programm
Alle Wohnungen, die mit Unterstützung von Steuermitteln gebaut werden, sind unter Berücksichtigung des Kündigungsschutzes spätestens drei Monate vor Neuvermietung der Vermittlungsstelle anzubieten. Link zum Original
Ein Mietspiegel wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Zudem ist ein Mietspiegel zu erstellen. Link zum Original
Der geförderte soziale Wohnungsbau ist energiesparend und berücksichtigt die Belange alter und behinderter Menschen.
Wortlaut im Programm
Bremen muss den sozialen Wohnungsbau fördern und dabei auf eine energiesparende Bauweise ebenso setzten sie auf die Belange alter und behinderter Menschen. Link zum Original
Das Programm „Bremer bauen in Bremen“ fördert nicht teures Bauen um jeden Preis und an jedem Ort.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht die Strategie des Programms „Bremer bauen in Bremen“ sein, teures Bauen um jeden Preis und an jedem beliebigen Ort zu fördern. Link zum Original
Es werden zukunftsweisende Baukonzepte unter Einbeziehung der Ergebnisse des Wettbewerbs „Bremer Haus“ entwickelt.
Wortlaut im Programm
Politiker, Stadtplaner und Architekten sind gefordert, zukunftsweisende Baukonzepte zu entwickeln. Hierbei sind sowohl die Ergebnisse des Wettbewerbs „Bremer Haus“ von 1981 mit einzubeziehen, als auch eine Wiederaufnahme des Projektes „Wohnen ohne Auto“. Link zum Original
Das Projekt „Wohnen ohne Auto“ wird wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Politiker, Stadtplaner und Architekten sind gefordert, zukunftsweisende Baukonzepte zu entwickeln. Hierbei sind sowohl die Ergebnisse des Wettbewerbs „Bremer Haus“ von 1981 mit einzubeziehen, als auch eine Wiederaufnahme des Projektes „Wohnen ohne Auto“. Link zum Original
Die Bahnhofsvorstadt wird unter Beteiligung der Bevölkerung städtebaulich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. fordert zudem eine städtebauliche Weiterentwicklung der Bahnhofsvorstadt unter Beteiligung der Bevölkerung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.