SPD · Gemeinsam Zukunft gestalten.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 17.02.2007 · Original
Das Programm enthält 20 von 402 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 30Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 20
Ein Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Und wir werden weiter entschieden den Verkauf der GEWOBA verhindern, auch weil ein Verkauf für das Land mittel- und langfristig zu erheblichen finanziellen Belastungen durch Folgekosten an anderer Stelle führen würde. Link zum Original
Die Überseestadt in Bremen wird zu einem modernen Arbeits- und Dienstleistungsstandort mit Wohnmöglichkeiten entwickelt.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Augenmerk gilt dabei der Entwicklung der Überseestadt in Bremen zu einem modernen Arbeits- und Dienstleistungsstandort, der auch Wohnmöglichkeiten mit einschließt. Link zum Original
Die Infrastruktur wird verstärkt auf die Bedürfnisse älterer Menschen eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen daher unsere Infrastruktur verstärkt auf die Bedürfnisse älterer Menschen einstellen. Link zum Original
Die Wohnungsbestände der kommunalen Wohnungsunternehmen werden barrierefrei umgestaltet.
Wortlaut im Programm
So gilt es unter anderem, die Wohnungsbestände der kommunalen Wohnungsunternehmen barrierefrei umzugestalten und innovative Wohnformen für Seniorenwohngemeinschaften oder generationenübergreifendes Wohnen zu fördern. Link zum Original
Innovative Wohnformen wie Seniorenwohngemeinschaften und generationenübergreifendes Wohnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
So gilt es unter anderem, die Wohnungsbestände der kommunalen Wohnungsunternehmen barrierefrei umzugestalten und innovative Wohnformen für Seniorenwohngemeinschaften oder generationenübergreifendes Wohnen zu fördern. Link zum Original
Wohnungen müssen den Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten alter Menschen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungen müssen den Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten alter Menschen gerecht werden. Link zum Original
Alternative Wohnformen für alte Menschen wie Wohn-Pflege-Angebote werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter alternative Wohnformen für alte Menschen wie innovative Wohn-Pflege-Angebote fördern. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven erhalten eine flexible, nachhaltige Stadtentwicklungs- und Infrastrukturplanung.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven brauchen eine flexible, nachhaltige und zukunfts-orientierte Stadtentwicklungs- und Infrastrukturplanung. Link zum Original
Soziale Ausgewogenheit und Chancengleichheit in und zwischen den Stadtteilen werden hergestellt.
Wortlaut im Programm
• Herstellung von sozialer Ausgewogenheit und Chancengleichheit in und zwischen den Stadtteilen, Link zum Original
Projekte stärken die Identifikation mit dem Quartier.
Wortlaut im Programm
• Projekte zur Stärkung der Identifikation mit dem Quartier, Angebote zur Integration von Zuwanderern, Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den Stadtteilen sowie Unterstützung von sozialen Netzwerken, Link zum Original
Alle Programme zur Aufwertung von Stadtteilen werden ab dem Haushaltsjahr 2008 auf Grundlage integrierter Handlungskonzepte zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
• Zusammenführung aller Programme zur Aufwertung von Stadtteilen auf der Grundlage von stadtteilbezogenen integrierten Handlungskonzepten ab dem Haushaltsjahr 2008 mit dem Ziel, eine größere Effizienz des Mitteleinsatzes, eine bessere Projektkooperation und das Ausschöpfen von Synergien zu erreichen. Link zum Original
Alten-, familienfreundliche und kindgerechte Wohnungen gehen mit notwendigen Rückbaumaßnahmen in einzelnen Stadtteilen einher.
Wortlaut im Programm
Alten-, familienfreundliche und kindgerechte Wohnungen mit einem lebenswerten Umfeld sind qualitative Anforderungen, die einhergehen mit notwendigen Rückbaumaßnahmen in einzelnen Stadtteilen. Link zum Original
Von den Wohnungsunternehmen wird beim Stadtumbau ein mit den Städten abgestimmtes Vorgehen erwartet.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsunternehmen bleiben Partner der Städte bei dem notwendigen Stadtumbauprozess, von ihnen erwarten wir ein koordiniertes und mit den Städten abgestimmtes Vorgehen. Link zum Original
Das Programm Wohnen in Nachbarschaften (WiN) wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das außerordentlich erfolgreiche Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) fortsetzen. Link zum Original
Die WiN-Gebiete werden überprüft, um weitere benachteiligte Gebiete aufzuwerten und zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Diese Erfolge möchten wir auch an anderen Orten erzielen und setzen uns für eine Überprüfung der WiN-Gebiete mit dem Ziel ein, andere als benachteiligt erkannte Gebiete in gleicher bewährter Weise aufzuwerten und zu stabilisieren. Link zum Original
In Gebieten mit auslaufender WiN-Förderung werden Wege gesucht, die Erfolge langfristig zu sichern.
Wortlaut im Programm
Für Gebiete, für die die WiN-Förderung ausläuft, werden wir nach Möglichkeiten suchen, um die erzielten Erfolge in diesen Gebieten langfristig zu sichern. Link zum Original
Bremerhavens Pläne, in den Stadtteilen aktiv zu werden und Mittel zu bündeln, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Pläne Bremerhavens, verstärkt in den Stadtteilen aktiv zu werden und dafür möglichst alle vorhandenen Mittel zu bündeln, unterstützen wir ausdrücklich. Link zum Original
Der kulturelle Aspekt der sozialen Stadtentwicklung und der interkulturelle Dialog werden durch Kooperation mit anderen Akteuren gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokraten werden uns ferner dafür einsetzen, der wachsenden Bedeutung des kulturellen Aspekts einer sozialen Stadtentwicklung und des interkulturellen Dialoges gerecht zu werden, indem wir eine übergreifende Kooperation mit anderen Akteuren ausbauen bzw. neu anstreben. Link zum Original
In Stadtentwicklung und Bauleitplanung werden modellhaft Spielräume für höhere energetische Standards entwickelt, besonders in der Überseestadt und am Stadtwerder.
Wortlaut im Programm
In der Stadtentwicklung und Bauleitplanung wollen wir modellhaft Spielräume für höhere energetische Standards entwickeln. Besonders geeignet halten wir hierfür die großen und sehr unterschiedlichen innenstadtnahen Entwicklungsgebiete Überseestadt und Stadtwerder. Link zum Original
Über Vergabekriterien oder Vereinbarungen mit Investoren und Baugesellschaften wird in der Überseestadt und am Stadtwerder besonders energieeffiziente und innovative Architektur ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Besonders geeignet halten wir hierfür die großen und sehr unterschiedlichen innenstadtnahen Entwicklungsgebiete Überseestadt und Stadtwerder. Durch entsprechende Vergabekriterien und oder Vereinbarungen mit Investoren und Baugesellschaften wollen wir für diese höherwertigen und attraktiven Standorte energetisch besonders effiziente und innovative Architekturformen ermöglichen, die Vorbildcharakter haben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.