FDP · Arbeit. Bildung. Sicherheit.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 27.01.2007 · Original
Das Programm enthält 21 von 445 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Eine Ausdehnung des Technologieparks über die Autobahn A 27 hinaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist das Flächenpotential auszuschöpfen, wobei sich die FDP sowohl gegen die Nutzung der Uni-Wildnis als auch gegen eine Ausdehnung über die Autobahn A 27 hinaus ausspricht. Link zum Original
Vorhandene innere Flächenpotentiale, auch an der Universität, sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für die Nutzung der vorhandenen inneren Flächenpotentiale auch an der Universität aus. Link zum Original
An der Universität soll weiter baulich verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Hier befürworten wir eine weitere bauliche Verdichtung und die Zulassung des Baus von höheren Gebäuden. Link zum Original
An der Universität soll der Bau höherer Gebäude zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Hier befürworten wir eine weitere bauliche Verdichtung und die Zulassung des Baus von höheren Gebäuden. Link zum Original
Stadtviertel mit einer Mischung aus Kultur, Wohnen und Gewerbe sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Stärke Bremens sind die Viertel mit vielfältigen Nutzungen, wie beispielsweise das Bremer Ostertor/Steintor, Walle/Gröpelingen, die Bremer Neustadt und Vegesack. Sie zeichnen sich durch eine starke Mischung von Kultur, Wohnen und Gewerbe aus. Ihre Stärke ist das Mit- und Nebeneinander der vielfältigen Nutzer und Nutzungsarten. Solche Viertel gilt es auch in Zukunft zu erhalten. Link zum Original
Statt Schlafstädten sollen lebendige Stadtteile mit lokaler Wirtschaftskraft entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Schlafstädte, sondern lebendige Stadtteile mit lokaler Wirtschaftskraft. Link zum Original
Die alten Hafenreviere in Bremen sollen vielfältig genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns entsprechend auch für eine vielfältige Nutzung der alten H a fen r e vier e in Bremen e in. Link zum Original
In der Überseestadt soll ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten möglich werden.
Wortlaut im Programm
In der Ü ber s e es t a d t soll n a c h Vors t e l l ungen der FDP ein interessantes Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten möglich werden. Wir wollen diese Flächen bewusst als Mischgebiet entwickeln und dabei den bestehenden Firmen Bestandsschutz aber auch Entwicklungsperspektiven geben. Link zum Original
Die Flächen der Überseestadt sollen als Mischgebiet entwickelt werden, mit Bestandsschutz und Entwicklungsperspektiven für bestehende Firmen.
Wortlaut im Programm
In der Ü ber s e es t a d t soll n a c h Vors t e l l ungen der FDP ein interessantes Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten möglich werden. Wir wollen diese Flächen bewusst als Mischgebiet entwickeln und dabei den bestehenden Firmen Bestandsschutz aber auch Entwicklungsperspektiven geben. Link zum Original
Das Entstehen sozialer Brennpunkte soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss das Entstehen von sozialen Brennpunkten verhindert werden. Link zum Original
Der Wohnraumbedarf wirtschaftlich Schwacher soll ohne staatliche Wohnungsbaugesellschaften gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
) den Bedarf an Wohnraum für wirtschaftlich Schwache ohne staatliche Wohnungsbaugesellschaften zu decken. Link zum Original
Obdachlosen soll ausreichend Wohnraum zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
) dass obdachlosen Bremern ausreichend Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Die für das Wohnen zur Verfügung gestellten Steuermittel sollen direkt den Vermietern zufließen. Link zum Original
Steuermittel für das Wohnen sollen direkt an die Vermieter fließen.
Wortlaut im Programm
) dass obdachlosen Bremern ausreichend Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Die für das Wohnen zur Verfügung gestellten Steuermittel sollen direkt den Vermietern zufließen. Link zum Original
Gebäude ohne Folgenutzung sollen erforderlichenfalls abgerissen werden.
Wortlaut im Programm
Erforderlichenfalls sollten Gebäude, für die es keine Folgenutzung gibt, abgerissen werden. Link zum Original
Die Pflege öffentlicher Grünflächen soll privaten Unternehmen übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Pflege öffentlicher Grünflächen soll privaten Unternehmen übertragen werden. Link zum Original
Brachflächen werden konsequent für Wohnungsbau und Gewerbe genutzt.
Wortlaut im Programm
) die konsequente Nutzung von Brachflächen für Wohnungsbau und Gewerbenutzung. Unsere wenigen erhaltenen Naturflächen müssen geschont werden, damit die Menschen sich stadtnah erholen können. Link zum Original
Leer stehende Schulgrundstücke und -gebäude werden für Wohnen und Gewerbe genutzt.
Wortlaut im Programm
) die Nutzung der leer stehenden Schulgrundstücke und -gebäude für Wohnen und Gewerbe. Link zum Original
Die Osterholzer Feldmark wird nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
) keine Bebauung der Osterholzer Feldmark. Link zum Original
Vor der Entwicklung neuer, kostenintensiver Wohnungsbaugebiete wird zunächst das Flächenpotenzial in bestehenden Baugebieten, Baulücken und erschlossenen Flächen ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
) zunächst das vorhandene Flächenpotenzial in bestehenden Baugebieten, Baulücken sowie kleineren erschlossenen Flächen in vorhandenen Stadtquartieren auszuschöpfen, bevor neue, kostenintensive Wohnungsbaugebiete entwickelt werden. Link zum Original
Bei jeder Bauleitplanung werden die Nachfragesituation und die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
) die derzeitige Nachfragesituation (gesättigte Märkte) sowie die erkennbare Bevölkerungsentwicklung bei jeder Bauleitplanung zu berücksichtigen, um teure Fehlentwicklungen zu vermeiden. Link zum Original
Abrissprämien werden auch für Privateigentümer eingeführt, um Wohn- und Gewerbebrachen zu verhindern oder zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
) Abrissprämien auch für Privateigentümer zur Verhinderung beziehungsweise Beseitigung von Wohn- und Gewerbebrachen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.